Whitepaper: Auswahl einer elektronischen Schließanlage

ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH

Die digitale Transformation macht auch vor der Schließtechnik in der produzierenden Industrie nicht halt. Welche Informationen Verantwortliche in den Unternehmen bei der Planung einer elektronischen Schließanlage benötigen und welche Kriterien eine zukunftssichere Lösung erfüllen sollte, fasst ein aktuelles Whitepaper zusammen.

Die technischen Leiter in Industriebetrieben sehen sich heute mit stark veränderten Sicherheitsanforderungen konfrontiert. So unterschiedlich die einzelnen Branchen sein mögen – die bestehende Sicherheitstechnik muss laufend auf dem neuesten Stand gehalten werden. Im Bereich von Schließsystemen bietet eine elektronische und vernetzte Schließanlage für Rettungswege und Brandschutz inzwischen deutliche Vorteile gegenüber rein mechanischen Systemen. Sie ermöglicht darüber hinaus eine einfache und ressourcenschonende Schließanlagenverwaltung für das Facility Management.

Spezialanbieter für innovative Schließlösungen

Aufgrund der steigenden Nachfrage nach einer modernen Schließanlage mit möglichst komfortabler Verwaltung ist auch die Anzahl der Anbieter und Systeme in den letzten Jahren deutlich gewachsen. Der deutsche Markt fokussiert sich aber auf fünf nennenswerte Unternehmen, die mehr als Dreiviertel der begehrten Marktanteile halten. Die Frage, welcher Anbieter und welche Systeme die passendsten für die höchst unterschiedlichen und individuellen Anforderungen von Industrieunternehmen sind, ist dennoch nicht spontan zu beantworten. Ein Grund, weshalb der Bedarf nach objektiven und fundierten Entscheidungshilfen für die Auswahl der passenden Schließanlage und des Anbieters größer wird.

In eine elektronische Schließanlage können verschiedenste Zylindertypen für unterschiedliche Räume, Türen und Anlagen integriert werden.

Digitale Verwaltung erhöht die Sicherheit

Tatsächlich gibt es die „beste“ Schließanlage nicht. Allerdings sind mechatronische und elektronische Schließsysteme heute wesentlich flexibler als rein mechanische Systeme. Das gilt sowohl für ihre vielseitigen Einsatzmöglichkeiten als auch die zeitgemäße Bedienbarkeit und komfortable Verwaltung. Da bei elektronischen Systemen die mechanische Freigabe des Schließzylinders durch eine elektronische Variante ergänzt oder ersetzt wird, kommen heute Chipkarten (Badges), Transponder, elektronische Schlüssel oder auch das Smartphone als Ersatz für mechanische Schlüssel in Betracht. Erst diese digitale Ebene erlaubt die außergewöhnlich leichte und einfache Vergabe und Änderungen von individuellen Zutrittsberechtigungen, die auch zeitlich oder räumlich in einem Gebäude oder einer Produktionsanlage begrenzt werden können.

Faktoren für die Auswahl der Schließanlage

Die Auswahl einer passenden mechatronischen oder elektronischen Schließanlage ist für die verschiedenen Betriebe in der Industrie nicht leicht, da sie von vielen Faktoren beeinflusst wird. Dazu gehören grundlegende Überlegungen zu den anfallenden Investitionskosten und den Sicherheitsanforderungen genauso wie ein klarer Überblick über die unzähligen Anbieter und verschiedenen Systeme – inklusive ihrer jeweiligen Vor- und Nachteile. Bei allem Bestreben nach Kosteneffizienz sollte der Hersteller dennoch so ausgewählt werden, dass die Schließanlage inklusive der Software auch nach vielen Jahren noch auf dem Stand der Technik und der IT-Sicherheit ist. Dann rentiert sich auch eine hohe Investition, sowohl für die Firmeninhaber als auch für die Nutzer des Systems. Eine umfassende Bedarfsanalyse und Checkliste mit systematischer Auflistung der individuellen Anforderungen hilft Ihnen bei der Entscheidung und kann wertvolle Hinweise liefern, mit denen sich eine unternehmerisch tragfähige Investitionsrechnung aufstellen lässt.

Cover Whitepaper „Entscheidungsgrundlagen für elektronische Schließanlagen“

Mit dem Whitepaper „Entscheidungsgrundlagen für elektronische Schließanlagen“ bietet Ihnen die ASSA ABLOY Sicherheitstechnik GmbH eine Planungshilfe an, die diese wichtigen Fragen gleichzeitig mit einer Bewertungsmatrix mit gewichtetem Punkteverwertungsverfahren und definierten Muss- und Sollanforderungen sowie nützlichen Checklisten verknüpft.

Hier geht es zum Download des Whitepapers