Krankenhäuser und Kliniken arbeiten rund um die Uhr, mit unterschiedlichen Schichtmodellen und einer hohen Anzahl an Mitarbeitenden. Gleichzeitig stehen oft weniger Spinde zur Verfügung als Personen, die diese nutzen möchten. Eine feste Zuordnung von Schränken stößt dabei zunehmend an ihre Grenzen. Gefragt sind Lösungen, die vorhandene Kapazitäten effizient nutzen und sich nahtlos in bestehende Organisationsstrukturen integrieren lassen.

Bild: Schulte-Schlagbaum AG
Mitarbeitendenkarte als Spindschlüssel
Ein entscheidender Vorteil elektronischer Schrankschließsysteme wie SAG Safe-O-Tronic ist die Einbindung vorhandener Mitarbeitendenkarten. Anstatt zusätzliche Schlüssel oder Transponder auszugeben, können Kliniken die bestehenden Karten für den Zugriff zu Spinden und Schränken verwenden. Die Berechtigungen werden zentral verwaltet und direkt auf den RFID-Datenträger übertragen. So wird die Mitarbeitendenkarte zum Identifikationsmedium für Zutritt, Zeiterfassung und Spindnutzung. Der organisatorische Aufwand sinkt, die Nutzerfreundlichkeit steigt.
Flexible Nutzung statt fester Zuordnung
Über ein zentrales Terminal können vorhandene RFID-Mitarbeitendenkarten automatisch mit den jeweiligen Nutzungsrechten programmiert werden. Vor Dienstbeginn erhalten Mitarbeitende ihre individuelle Tagesberechtigung, die auf Basis der hinterlegten Arbeitszeit vergeben wird. Anschließend kann ein freier Spind gewählt werden. Dieses Konzept ermöglicht eine effiziente Mehrfachnutzung von Schränken. Nicht genutzte oder dauerhaft belegte Spinde werden vermieden, vorhandene Kapazitäten optimal ausgelastet.
Einfache Integration in bestehende Infrastruktur
Die SAG-Schrankschlösser lassen sich sowohl in neue als auch bestehende Schrankanlagen integrieren. Sie eignen sich für unterschiedliche Materialien wie Holz, Metall oder HPL und können ebenso in Spezialschränken mit Glasfronten eingebaut werden. Merkmale wie außenliegende Batterien für einen unkomplizierten Wechsel, verschiedene Einbaurichtungen sowie barrierearme Bedienoptionen unterstützen einen zuverlässigen Betrieb.

Bild: Schulte-Schlagbaum AG
Funkvernetzte Schrankanlagen in Echtzeit verwalten
Mit der SAG Lösung Safe-O-Tronic CLW lassen sich stand-alone Schrankanlagen zusätzlich per Funk vernetzen. Informationen wie Batteriestatus oder aktuelle Belegung stehen hierüber in Echtzeit zur Verfügung. Optional zeigt ein dynamisches Leitsystem den Mitarbeitenden zudem den schnellsten Weg zum nächsten freien Spind an.

