Watercryst: Kostenfalle Kalk – TGA-Strategien in Gesundheitseinrichtungen

Kalkhaltiges Trinkwasser bleibt für Kliniken ein technisches und hygienisches Risiko. Besonders in München mit Härtegraden bis 20° dH sind Ablagerungen in Leitungen und Wärmeerzeugern ein Dauerproblem. Das Klinikum Schwabing setzt deshalb seit Jahren auf chemiefreien Kalkschutz mit BIOCAT-Systemen – eine Lösung, die ohne Zusatzstoffe auskommt und die strengen Vorgaben der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) erfüllt. Die Technik stabilisiert den Betrieb, schützt sensible Versorgungsstrukturen und erzielt zusätzlich betriebswirtschaftliche und umweltpolitische Vorteile.

Keine Kompromisse bei der Wasserqualität

„Gerade im gesundheitssensiblen Krankenhausumfeld ist es uns wichtig, dass das Trinkwasser möglichst naturbelassen und gesund bleibt“, skizziert der Technische Leiter Martin Sigl die entscheidenden Zielvorgaben. Zudem fordert die Trinkwasserverordnung (TrinkwV), Zusatzstoffe auf ein Minimum zu reduzieren. Das BIOCAT-Verfahren ist ohne Salz oder Chemikalien wirksam: Während bei Ionentauschern durch den Enthärtungsprozesses der Natriumgehalt im Trinkwasser ansteigt, docken beim WATERCryst-Verfahren Calcium- und Carbonat-Ionen an einem speziellen Granulat an und werden letztlich einfach ausgespült. Das Wasser bleibt chemisch unverändert und die Trinkwassergüte vollumfänglich erhalten.

Man in a black coat points to a large hospital map and directory on a wall in a medical facility (German text reads 'Herzlich willkommen!').
„Ursprünglich umfasste das Klinikum Schwabing fast einen kompletten Stadtteil. Heute sind einige der Gebäude an die Stadt München zurückgegeben, andere umgenutzt, sodass auch die TGA kontinuierlich weiter oder sogar komplett neu entwickelt werden muss“, sagt Technischer Leiter Martin Sigl.
Bild: WaterCryst

Massiver Kostenvorteil und verlässlicher Schutz im Dauerbetrieb

Die Langzeiterfahrungen im München-Klinikum Schwabing belegen den wirtschaftlichen und technischen Nutzen:

  • Instandhaltungskosten senken: In Haus 12 musste der Plattenwärmetauscher der Großküche früher aufgrund extremer Verkalkung alle zwei Monate ausgetauscht werden. Seit der Installation der BIOCAT-Anlage arbeitet das System störungsfrei.
  • Hohe Betriebssicherheit: Seit 2013 laufen im Klinikum ein halbes Dutzend DVGW-zertifizierte Anlagen für Tagesmengen von 1.500 bis 50.000 l absolut zuverlässig.
  • Personalressourcen schonen: Durch den wartungsarmen BIOCAT-Betrieb entfallen Transport- und Logistikaufwände für mehrere Tonnen Salz im Monat. Das Haustechnik-Team wird spürbar entlastet.

Herstellerservice mit qualifizierten Kundendienst-Technikern nach VDI 6023

WATERCryst bietet als Hersteller umfangreiche Servicedienstleistungen und Serviceverträge mit Fixpreis-Garantie. „Gerade im Krankenhausumfeld ändern sich fortlaufend die Anforderungen entlang neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse. Gleichzeitig gibt es wirtschaftliche Zwänge, denen wir unterliegen. Entsprechend müssen wir auch diese Kosten idealerweise schon bei der Erstentscheidung für eine Investition möglichst vollständig kennen und auf den Lebenszyklus abbilden. Die gleichermaßen nachhaltige wie wirtschaftliche Kalkschutzbehandlung mit WATERCryst ist also ein fast schon prototypisches Beispiel, wie zielführend die ganzheitliche Betrachtung der hygienerelevanten Anlagentechnik in den Häusern unseres Klinikums ist“, resümiert Martin Sigl.

Kontakt

Watercryst Wassertechnik GmbH

Elsa-Brandström-Straße 31
42781 Haan

+49 2129 3475 755
www.watercryst.com

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