Sonntag, 21. Juli 2024

Apleona mit zwei Neuaufträgen

Für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat Apleona zum 1. Mai 2023 das technische Facility Management für ein Portfolio von 106 Liegenschaften in Deutschland übernommen. Dazu zählen hauptsächlich Verwaltungsgebäude, aber auch erste Teilsysteme in den Kraftwerken. Der Dienstleistungsvertrag wurde für acht Jahre geschlossen, nachdem sich Apleona als Bestandsdienstleister bei einer EU-weiten Ausschreibung durchsetzen konnte.

Zu den vereinbarten Leistungen gehört die Wartung, Inspektion und Instandhaltung der Gebäudetechnik. Als weitere Aufgabe verantwortet Apleona das Energiemanagement, das sowohl das digitale Monitoring der Verbräuche in Echtzeit als auch jährlich zu erbringende Einsparziele umfasst. Neben einem ausschließlich für das EnBW-Portfolio eingesetzten Energiemanager sorgen weitere 75 Apleona-Mitarbeitende für eine Eigenleistungsquote von über 70 Prozent über alle Gewerke.

Apleona erbringt in Bonn im Auftrag der BImA neben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn (Bild) u.a. bereits das technische Facility Management für den Bundesrechnungshof, für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung(BMZ) sowie für den UN Campus. Bild: BLE
Apleona erbringt in Bonn im Auftrag der BImA neben der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung in Bonn (Bild) u.a. bereits das technische Facility Management für den Bundesrechnungshof, für das Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung(BMZ) sowie für den UN Campus. Bild: BLE

Erneuter Auftrag von BImA

Neben der EnBW hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Apleona erneut einen Auftrag übergeben. Im Zuge dessen erbringt der Dienstleister ab 1. Oktober 2023 das technische Facility Management inklusive der Übernahme der Betreiberpflichten für den Hauptsitz der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn-Mehlem. Der Vertrag wurde für vier Jahre mit einer Verlängerungsoption von zwei Jahren geschlossen. Vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung.

NEUESTE BEITRÄGE