Neues AGI-Arbeitsblatt K 40: Korrosionsschutzarbeiten in kontaminierten Bereichen

AGI-Arbeitsblatt K 40, Korrosionsschutz
Bild: Adam Gregor/stock.adobe.com

Mit dem neuen AGI-Arbeitsblatt K 40 unterstützt die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) Bauherren und Planer beim Korrosionsschutz in Stahlbau-Projekten.

Das Arbeitsblatt mit dem Untertitel „Arbeiten in kontaminierten Bereichen für den Korrosionsschutz von Stahlbauten“ gibt praktische Hinweise für die Organisation sowie den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Wenn schadstoffhaltige Beschichtungsstoffe in kontaminierten Bereichen entfernt oder überarbeitet werden sollen, bestehen sowohl Gefahren für das eingesetzte Personal als auch für Umwelt und Natur. Beispiele für Schadstoffe in Beschichtungen sind z. B. Blei, PCB, PAK, Asbest usw. Dementsprechend müssen alle gesetzlichen und behördlichen Vorgaben eingehalten werden.

Das Arbeitsblatt gilt für den Korrosionsschutz von Stahlbauten, Rohrleitungen, Apparaten, Behältern und ähnlichen Teilen aus Stahl, die mit schadstoffhaltigen Beschichtungen versehen sind. Ausgehend von einer Charakterisierung von Gefahrstoffen, beschreibt es das Vorgehen bei Probenentnahme und Analytik von Altbeschichtungen und gibt umfangreiche Arbeitsschutzhinweise für Planung/Arbeitsvorbereitung, Arbeitsdurchführung sowie Abfallbehandlung und Entsorgung.

Bestellen Sie gleich Ihr Exemplar zum direkten Download unter:
www.immobilien-fachliteratur.com/agi-arbeitsblaetter/

Herausgeber der AGI-Arbeitsblätter ist die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V.. Im Verband industrieller Bauherren bündeln über 300 Experten ihr Know-how in Arbeitshilfen für die Praxis. AGI-Arbeitsblätter haben Normcharakter, sind Grundlage in Genehmigungsverfahren und beinhalten die aktuelle Industriebautechnik. Sie sorgen für größere Planungssicherheit und sind erstklassige Ausschreibungsgrundlagen.