Das dena-Kompetenzzentrum Serielles Sanieren hat im März drei neue Leitfäden für serielle Sanierungen veröffentlicht, die Fachwissen, Entscheidungshilfen und Erfahrungen aus bisherigen Projekten mit Blick auf Bestandsaufnahme, Befestigungsarten und Kreislauffähigkeit bündeln.
„Um die Klimaziele im Gebäudesektor zu erreichen, muss die Energieeffizienz von Gebäuden deutlich verbessert werden. Serielle Sanierungen sind dabei ein wichtiger Baustein und schaffen zudem Innovationen mit entsprechenden Wertschöpfungspotenzialen. Unsere neuen Leitfäden geben Fachleuten praxisnahe Werkzeuge an die Hand, um Projekte effizient, nachhaltig und risikoarm umzusetzen“, sagte Christian Stolte, Bereichsleiter Klimaneutrale Gebäude der dena.
Die Publikationen richten sich an Architektur- und Fachplanungsbüros, an Energieberater und Anbieter serieller Lösungen sowie Hersteller von Modulen, Befestigungen und Baumaterialien. Auch Wohnungsunternehmen finden darin Orientierung für die Vorbereitung ihrer Projekte, heißt es weiter aus Berlin. Ziel ist, mit praxisnahen Hilfestellungen und Entscheidungshilfen Sicherheit und Orientierung in der Planungsphase zu schaffen.
Der Leitfaden „Auf einen Blick – Bestandsaufnahme für die serielle Sanierung“ zeigt, worauf es bei der Erhebung von Gebäudedaten ankommt und wie sich daraus eine belastbare Planungsgrundlage entwickeln lässt.
Der Leitfaden „Auf einen Blick – Befestigungen in der seriellen Sanierung“ widmet sich den Anforderungen serieller Fassaden- und Modullösungen an die Gebäudehülle.
Der „Energiesprong-Empfehlungskatalog – Kreislauffähigkeit in der seriellen Sanierung“ zeigt, wie Nachhaltigkeit systematisch in die Planung integriert werden kann. Er beschreibt die Vorteile kreislauffähiger Prinzipien und gibt Empfehlungen für deren Umsetzung.
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