GEFMA-Umfrage: Bedarf an kaufmännischen FM-Dienstleistungen steigt

Die Anbieter von Facility Services sehen künftig vermehrt Chancen bei kaufmännischen Dienstleistungen der Immobilienbewirtschaftung. Dies resultiert laut einer aktuellen Studie des deutschen Verbandes für Facility Management GEFMA aus der zunehmenden Unzufriedenheit von Immobilienhaltern mit Leistungen, die üblicherweise dem Property Management zugerechnet würden. Für die Studie hat der Arbeitskreis Asset Management des GEFMA über 20 marktführende Unternehmen des Asset und Property Managements mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 190 Mrd. Euro befragt. „Die Studie hat gezeigt, dass der Markt für Property Management Dienstleistungen noch immer nicht gefestigt und ohne ein klares Leistungsbild ist“, sagt Dr. Martin Soboll, Leiter des Arbeitskreises Asset Management des GEFMA. Eine klare Abgrenzung zum kaufmännischen Facility Management sei unter Bestandshaltern keineswegs Standard. Insofern besteht für das seiner Meinung nach deutlich etabliertere Facility Management nach wie vor die Chance, sich über kaufmännische FM-Dienstleistungen wieder mehr direkten Zugang zu Eigentümern bzw. Eigentümervertretern großer Immobilienportfolien zu verschaffen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die Studie des deutschen Verbandes für Facility Management GEFMA in der März-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.