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Grundstücksverkäufe: Begrenzung der Schadensersatzpflicht des Verkäufers bei zu hohen Mängelbeseitigungskosten

13. Juli 2014 – 19:41

Serie Recht im FMDas Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) vom 04.04.2014 (Az.: V ZR 275/12) hat großes Echo in den Medien gefunden; der BGH hat entschieden, dass bei unverhältnismäßig hohen Mängelbeseitigungskosten der Schadensersatzanspruch des Käufers eines Grundstücks gegen den Verkäufer auf den Ersatz des mangelbedingten Minderwerts des Grundstücks beschränkt ist.

In dem zu entscheidenden Fall war die beim Verkauf von Gebrauchtimmobilien übliche und auch hier vereinbarte Haftungsausschlussklausel nicht anwendbar, da der Mangel von dem eingeschalteten Verwalter arglistig verschwiegen worden war.

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