Montag, 24. Juni 2024

Bewerbungsfrist für The smarter E Europe Award 2024 gestartet

Vom 19. bis 21. Juni 2024 wird erneut die Messe The smarter E Europe in München stattfinden. Im Zuge dessen wird auch der The smarter E Award ein weiteres Mal verliehen. Erstmals nicht nur in vier sondern fünf Kategorien (Outstanding Projects, Photovoltaics, Energy Storage, E-Mobility und Smart Integrated Energy), kombiniert der Award künftig die bisherigen Auszeichnungen The smarter E Award, Intersolar Award, ees Award, Power2Drive Award und EM-Power Award. Zum 1. Dezember 2023 hat die Bewerbungsfrist gestartet und Unternehmen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Innovationen und Projekten für den Preis bis zum 15. März 2024 zu bewerben.

Die Preiskategorien

  • In der Kategorie Outstanding Projects werden Projekte und Produkte prämiert, die in ein globales Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien integriert wurden. Die Realisierung muss zwischen Februar 2022 und Februar 2024 vollständig abgeschlossen sein.
  • Innovationen der Solarbranche werden im Bereich Photovoltaics geehrt. Dazu zählen u.a. Lösungen und Ideen wie Solarzellen, Module, PV-Komponenten, Montage- und Trackingsystemen sowie Produktionstechnik.
  • Energy Storage: Für eine erneuerbare Energieversorgung 24/7 sind Energiespeicher essenziell, weshalb der Preis in dieser Kategorie die fortschrittlichsten Neuheiten der Speicherbranche auszeichnet.
  • Bewerbungen für den Bereich E-Mobility können für Brancheninnovationen, die mit ihren Konzepten und Technologien einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Mobilitätswende leisten, eingereicht werden. Im Fokus stehen dabei Innovationen aus den Bereichen Ladeinfrastruktur, intelligente Ladelösungen, E-Fahrzeuge, Mobility Services oder Antriebsbatterien.
  • The smarter E Award wird im Bereich Smart Integrated Energy für Technologien und Dienstleistungen für die effiziente Verteilung und Nutzung erneuerbarer Energie, das smarte Energiemanagement in Smart Grids sowie die Integration von Prosumern, E-Mobilität und Power-to-Heat in ein ganzheitliches Energiesystem verliehen. Schwerpunktthemen sind Netzinfrastruktur, Energiedienstleistungen und Betreibermodelle.

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