Engie Deutschland hat den Zuschlag für die mechanische Gebäudeausrüstung beim Campus DOK der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg-Jenfeld erhalten.
Als Generalübernehmer für die mechanische Gebäudeausrüstung ist Engie Deutschland für die Planung und Umsetzung hocheffizienter gebäudetechnischer Systeme für den Innovationscampus verantwortlich, gab das Unternehmen im Februar bekannt. Der Auftrag umfasst den Angaben zufolge alle technischen Anlagen und Systeme, von der Heizungs-, Lüftungs- und Klimatechnik über Sanitärtechnik bis hin zu Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik.
„Mit unserer langjährigen Erfahrung in der Gebäudetechnik tragen wir dazu bei, einen zukunftsfähigen und nachhaltigen Wissenschaftsstandort zu schaffen, der moderne Anforderungen an Energieeffizienz und Klimaneutralität erfüllt“, sagte Michael Beyer, Regionalleiter Nord Building Technologies bei Engie Deutschland, der für das Projekt verantwortlich ist.
Der Campus DOK der Helmut-Schmidt-Universität in Hamburg-Jenfeld zählt zu einem der größten Bauvorhaben in Deutschland. Bundeswehr und Bundesbau lassen auf einer Fläche von 205.000 qm über die nächsten zehn Jahre Universitätsgebäude mit 30.000 qm Brutto-Grundfläche sanieren sowie Neubauten mit rund 70.000 qm Brutto-Grundfläche inklusive der dazugehörigen Infrastruktur errichten.


Kommentarfunktion ist geschlossen.