gefma women gründen Ladies Board

Die Initiative gefma women hat ein fünfköpfiges Gremium ins Leben gerufen, um die Sichtbarkeit und Vernetzung von Frauen im Facility Management weiterzuentwickeln.

Als „Think & Do Tank“ wird das Ladies Board künftig neue Perspektiven, Ideen und Impulse aus der gefma women Community aufnehmen und in konkrete Formate und Angebote überführen, teilte der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) Mitte September mit. Im Mittelpunkt stehen nach Verbandsangaben zukunftsorientierte Events und Formate, die Frauen im Facility Management einen konkreten Mehrwert bieten. Gleichzeitig sollen die Mitglieder des Gremiums selbst den Austausch engagierter Frauen fördern, die Vernetzung innerhalb der Branche intensivieren und den Community-Gedanken von gefma women weiter stärken.

Mitglieder im Ladies Board sind:
Britta Noppen, Diakonie Michaelshoven Domus
Angelika Dankert, Apleona
Gilfe Tweer, Keßler Solutions
Laura Beck, M&P Begis
Stefanie Nickl, Median Facility Service

„Mit gefma women haben wir in den vergangenen Jahren eine starke Community aufgebaut. Mit dem Ladies Board möchten wir die Erfahrungen, Ideen und Sichtweisen engagierter Teilnehmerinnen noch stärker in unsere Initiative einbeziehen und daraus konkrete Angebote schaffen, die Frauen im FM voranbringen. Denn eine zukunftsfähige Branche braucht unterschiedliche Perspektiven und Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und ihre Kompetenzen einzubringen“, erklärt Annelie Casper, Geschäftsführerin von gefma und Mitbegründerin der Initiative gefma women.

Das Ladies Board versteht sich ausdrücklich nicht nur als beratendes Gremium, sondern als aktiver Gestalter von gefma women, heißt es aus Bonn. Zu den Schwerpunkten der weiteren Arbeit gehören die Förderung von Female Leadership, Mentoring-Angebote, die stärkere Sichtbarkeit weiblicher Vorbilder sowie die Entwicklung neuer Netzwerk- und Veranstaltungsformate. Damit möchte gefma women zugleich einen Beitrag zur Gewinnung und Entwicklung qualifizierter Fach- und Führungskräfte und zur Zukunftsfähigkeit des Facility Managements leisten.

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