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Industrielles FM: Freie Hand für den Dienstleister

23. Januar 2012 – 09:28

Ohne FM kein ICE: Die Abwandlung eines Branchen-Werbeslogans bringt die Konstellation im Krefelder Werk für Schienenfahrzeuge der Siemens AG auf den Punkt. Hier, wo unter anderem ICE-Hochgeschwindigkeitszüge gefertigt werden, konzentriert sich die Siemens AG ausschließlich auf die technische Ausstattung ihres Werkes sowie die Produktion. Alle Produktionsanlagen müssen an 24 Stunden 365 Tage im Jahr produktionsbereit zur Verfügung stehen und rechtssicher nutzbar sein. Die dazu notwendigen Service-Leistungen sind nicht Kerngeschäft der Siemens AG und werden deshalb von einem Dienstleister erbracht. An sich ist dies zunächst keine außergewöhnliche Konstellation. So mancher Facility Services Anbieter ist bekanntermaßen auch in Bereichen der industriellen Instandhaltung tätig. Doch am Standort Krefeld hat das Segment Service Solutions der Hochtief Solutions AG den Schritt vom Facility Services Anbieter zum Facility Manager vollzogen. Der Grund dafür ist die besondere vertragliche Konstellation, die Hochtief komplett eigenverantwortlich mit dem Standortbetrieb und dem Erreichen der von Siemens definierten Zielvorgaben betraut.

Der komplette Beitrag über das Facility Management im Schienenfahrzeugwerk der Siemens AG ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

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