Energiemanagement bei der Bundeswehr: Vom Zähler ins SAP

Bild: Bundeswehr/Bienert

Die Einführung eines Energiemanagements ist auch in heterogenen großen Immobilienbeständen nach einheitlichen Richtlinien umsetzbar. Dies zeigt das Beispiel der Bundeswehr. Der reguläre Aufwand, Energiedaten zu erfassen, zu pflegen und zu verarbeiten benötigt allerdings eine vorausschauende Strategie zur Reduzierung und Archivierung von großen Datenmengen, ein hierfür ausgelegtes IT-System und einen langen Atem. Mit einem Bestand von weit über 40.000 Immobilien betreibt die Bundeswehr eines der größten Portfolios in Europa. Die Betriebskosten, und hier insbesondere die Energiekosten, liegen im dreistelligen Millionenbereich. Bereits zu Beginn der 2000er Jahre wurden deshalb in der Bundeswehr die Grundlagen für ein zentrales Erfassen und Auswerten von Energieverbrauchsdaten geschaffen.

Das komplette Interview über Energiemanagement bei der Bundeswehr ist in der Juni-Ausgabe 2012 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.