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Rheinland-Pfalz managt Burgen und Schlösser mit KeyLogic

9. November 2016 – 11:13
Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Foto: GDKE, Ulrich Pfeuffer

Festung Ehrenbreitstein in Koblenz. Foto: GDKE, Ulrich Pfeuffer

Zur Verbesserung des Liegenschaftsmanagements ihrer 80 Burgen, Schlösser und Altertümer hat die Generaldirektion Kulturelles Erbe Rheinland-Pfalz das Computer-Aided-Facility-Management-System KeyLogic eingeführt. Ein Teil der technischen Anlagen, die Verbräuche, die geprüften Rechnungen mit ihren Kostenstellen, Kosten und Daten für die Budgets und die meisten Verträge werden nun mit der CAFM-Software gepflegt. „Insbesondere die erforderliche Dokumentation für die Pflichten aus der Betreiberverantwortung sind nun einfacher zu erbringen und damit eine gerichtsfeste Organisation herbeizuführen“, betont der stellv. Leiter der Direktion Armin Kraft.

Auflagen des Denkmalschutzes und unterschiedlichste Mietverträge

Zu den in Key Logic verwalteten Immobilien zählen unter anderem so bekannte Wahrzeichen wie die Festung Ehrenbreitstein gegenüber des Deutschen Ecks in Koblenz, die Porta Nigra und die Kaiserthermen in Trier. „Maßnahmen an der Bausubstanz sind in sämtlichen Fällen mit der Denkmalpflege abzustimmen sind“, beschreibt Kraft die besondere Herausforderung. Auch benötigen wir für sehr viele Bereiche Sondergenehmigungen, um bestimmte Gebäude überhaupt betreiben zu können. Und schließlich haben wir es mit ganz unterschiedlichen Vertragsarten bei der Vermietung und Verpachtung zu tun.“

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