Montag, 9. Februar 2026
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Aroundtown beauftragt ISS

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ISS Deutschland wird zum April 2025 an 47 Standorten von Aroundtown integrierte Facility Services erbringen. Das umfasst die Reinigungs-, Gebäudetechnik-, Sicherheits-, Grünpflege- und Winterdienste auf einer Gesamtfläche von 715.000 Quadratmetern. Bei Aroundtown handelt es sich um ein M-Dax gelistetes Unternehmen, das auf ertagsstarke Büro-, Wohn- und Hotelimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial spezialisiert ist. Vertreten ist es hauptsächlich in Deutschland und den Niederlanden.

Dalux integriert BIM-Modelle verschiedener Authoring-Tools

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Dalux konsolidiert in seinem CDE unterschiedliche BIM-Modelle unterschiedlicher Software-Anbieter und Dateiquellen - Bild: Dalux
Dalux konsolidiert in seinem CDE unterschiedliche BIM-Modelle unterschiedlicher Software-Anbieter und Dateiquellen – Bild: Dalux

CAFM-NEWS – Dalux integriert jetzt BIM-Modelle von unterschiedlichsten Quellen in sein CDE. Zu den aktuell nutzbaren Anwendungen gehören Autodesk Revit, Graphisoft Archicad, NavisWorks, Trimble Tekla und rein IFC-basierte Datenpools. Ziel ist, die Zusammenarbeit bei Projekten über alle Gewerke hinweg zu verbessern und Informationsbrüche zu vermeiden. Das Dalux CDE fungiert hierbei als konsolidierende Instanz, die alle verfügbaren Daten integrativ zusammenführt.


Abbildungen: Dalux

Bain Capital übernimmt Apleona von PAI Partners

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Der europaweit tätige Facility-Services-Anbieter Apleona hat mit der US-amerikanischen Investmentgesellschaft Bain Capital erneut einen neuen Eigentümer. Verkäufer ist das französische Private-Equity-Unternehmen PAI Partners, das Apleona Ende 2020 von der schwedischen EQT übernommen hatte. Finanzmedien berichten über ein geschätztes Transaktionsvolumen von 4,2 Mrd. US-Dollar für den Deal. Das Investment wurde nach Angaben Facility Management-Anbieter mit Sitz in Neu-Isenburg von einem Konsortium unter der Leitung des Private-Equity-Teams von Bain Capital in Europa getätigt.

Apleona ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen und hat nach eigenen Angaben 2024 erstmals einen Umsatz von 4 Mrd. Euro erreicht. In die Zeit bei PAI fielen 14 strategische Akquisitionen in Europa, deren größte die Übernahme der Gegenbauer-Gruppe im Jahr 2023 war. Mit dem neuen Eigentümer Bain Capital will Apleona ausgehend von den aktuell mehr als 40.000 Beschäftigten und etwa 4 Mrd. Euro Umsatz weiter wachsen. Das Unternehmen soll dazu auch in Zukunft eigenständig am Markt agieren, erklärt Dr. Jochen Keysberg, CEO von Apleona. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und behördlicher Genehmigungen.

gefma-Förderpreis 2025 – Bewerbungsfrist gestartet

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Die Bewerbungsfrist für die gefma-Förderpreise 2025 hat begonnen. - Bild: gefma
Die Bewerbungsfrist für die gefma-Förderpreise 2025 hat begonnen. – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA hat die Bewerbungsphase für den gefma-Förderpreis 2025 gestartet. Ausgezeichnet werden wieder exzellente wissenschaftliche und praxisorientierte Arbeiten aus Hochschulen und Universitäten. Akademiker und Praktiker haben die Chance, Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2025.

Eingereicht werden können auch in diesem Jahr wieder:

  • herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen)
  • exzellente Projektarbeiten aus der Fachwirtausbildung an gefma-zertifizierten Bildungsinstituten (Bayerische Akademie für Außenwirtschaft, Bauakademie, KG Protektor, Technische Akademie Esslingen, Technische Akademie Wuppertal und TÜV Süd Akademie)

Die Verleihung der gefma-Förderpreise findet am 14. November 2025 im Rahmen des gefma-Jahresevents statt. Dort erhalten die Preisträger neben der finanziellen Anerkennung auch die Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb finden sich online beim gefma. (https://www.gefma.de/foerderpreise)

Den gefma-Förderpreis gibt es seit 28 Jahren. Für viele seiner Gewinner war ihr Sieg ein effektiver Karrierestarter.


Abbildungen: gefma

Planon mit EcoVadis-Medaille in Platin ausgezeichnet

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Planon hat eine ecovadis-Auszeichnung in Platin erhalten - Bild: Planon/ecovadis
Planon hat eine ecovadis-Auszeichnung in Platin erhalten – Bild: Planon/ecovadis

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus Planon ist mit der Platin-Medaille von EcoVadis ausgezeichnet worden. Damit gehören die Niederländer zu dem exklusiven einem Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.

Bei allen vier geprüften Themenbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung hat Planon fundierte Richtlinien, anerkannte Zertifizierungen und umfassende Transparenz nachgewiesen. Die Punktzahl von 88 von möglichen 100 in der Kategorie „Umwelt“ unterstreicht die führende Rolle von Planon beim Umweltschutz.

Seit der letzten Bewertung hat Planon seine umweltschonenden Aktivitäten global um 15 Punkte verbessert und so den Sprung von Silber direkt zu Platin geschafft.

EcoVadis wurde 2007 in Paris gegründet und ist ein Spezialist für Nachhaltigkeits-Ratings.

 

Abbildungen: Planon

Open AI sucht Büroräume in München

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KI-Anbieter OpenAI sucht Büroräume in München - Bild: OpenAI
KI-Anbieter OpenAI sucht Büroräume in München – Bild: OpenAI

CAFM-NEWS – Open AI sucht Büroräume in München. Der KI-Anbieter von ChatGPT und weiteren Lösungen möchte seine Präsenz in Deutschland ausbauen, weil der hiesige Markt als wichtig angesehen wird. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten vertieft werden.

Die Wahl fiel auf Deutschland, weil nirgends in Europe mehr Menschen mit ChatGPT arbeiten, hieß es aus dem Unternehmen. Dazu entwickelten sich die Zugriffe sehr dynamisch, sie haben sich 2024 gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.

In Kürze werde Open AI erste Mitarbeiter zu suchen beginnen. Die Anschrift des neuen Büros steht noch nicht fest, aber vielleicht wird es die Konrad-Zuse-Straße. Dort hat Microsoft seit langem seine Deutschlandzentrale. Der Konzern aus Redmond unterstützt Open AI. Auch Intel, Google und Apple haben ihre Deutschland-Zentralen in der bayerischen Landeshauptstadt.

 

Abbildungen: OpenAI

gefma-Förderpreis 2025: Bewerbungsfrist gestartet

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Der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA hat die Bewerbungsphase für den gefma-Förderpreis 2025 gestartet. Ausgezeichnet werden wieder exzellente wissenschaftliche und praxisorientierte Arbeiten aus Hochschulen und Universitäten. Akademiker und Praktiker haben die Chance, Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2025.

Eingereicht werden können auch in diesem Jahr wieder:

  • herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen)
  • exzellente Projektarbeiten aus der Fachwirtausbildung an gefma-zertifizierten Bildungsinstituten (Bayerische Akademie für Außenwirtschaft, Bauakademie, KG Protektor, Technische Akademie Esslingen, Technische Akademie Wuppertal und TÜV Süd Akademie)

Die Verleihung der gefma-Förderpreise findet am 14. November 2025 im Rahmen des gefma-Jahresevents statt. Dort erhalten die Preisträger neben der finanziellen Anerkennung auch die Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb finden sich online beim gefma.

Den gefma-Förderpreis gibt es seit 28 Jahren. Für viele seiner Gewinner war ihr Sieg ein effektiver Karrierestarter.

Letzte Möglichkeit zur Anmeldung

🚨Letzte Möglichkeit zur Anmeldung für die Besichtigung des GIZ Campus in Bonn.

Am 18. Februar findet der workplace-Praxistag bei der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Bonn statt.
Noch bis zum 14. Februar können Sie sich dafür anmelden!

In den Immobilien der GIZ stehen Nachhaltigkeit und ein modernes Arbeitsumfeld im Vordergrund. Das Anfang 2020 bezogene Campus-Forum bietet auf insgesamt rund 40.000 Quadratmetern Platz für etwa 2.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter und wurde 2022 mit dem Platin-Zertifikat der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) ausgezeichnet.

Besichtigungen 👀
Tour 1 – Nachhaltigkeit vom Keller bis zum Dach
Tour 2 – Neue Arbeitswelten

Freuen Sie sich zudem auf folgende Vorträge:

💬 Neue Arbeitswelten in der GIZ
Josef Hohnen, Gruppenleiter Flächen- und Gebäudemanagement, und
Lara Milerski, Leiterin der Serviceeinheiten Kundencenter, Post und effizientes Flächenmanagement, Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) GmbH

💬 Der Weg zu Platin – Das DGNB Zertifizierungsverfahren für den GIZ-Campus
Thorsten Bleyer, Lars Knabben, e² energieberatung GmbH

💬New Work im Bestand
Bernd Fels , if5 GmbH & Co. KG, Beratungs- und Planungsunternehmen für neue Arbeitswelten

Programm und Anmeldung: hier

SieSmart – Finanzierungs-Option für Smart Building-Technologie

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SieSmart von Siemens Financial Services ermöglicht Unternehmen, ihre Smart-Building-Produkte inklusive Finanzierung anzubieten. - Bild: Siemens Financial Services
SieSmart von Siemens Financial Services ermöglicht Unternehmen, ihre Smart-Building-Produkte inklusive Finanzierung anzubieten. – Bild: Siemens Financial Services

CAFM-NEWS – Anbietern von Smart Building-Lösungen macht Siemens Financial Services (SFS) jetzt ein Angebot: Mit dem Portal SieSmart haben diese die Möglichkeit, ihre Produkte und Leistungen für Kunden liquiditätsschonend komplett mit einer Finanzierung anzubieten. Laut Finanzdienstleister eigne sich die Finanzierungsplattform beispielsweise für den Vertrieb von smarten Heizungs- und Belüftungssystemen, Sensoren und anderen Investitionen bis 125.000 Euro.

Damit die Hürden möglichst gering sind, arbeitet SieSmart mit einem Ampelsystem. Es zeigt Nutzern an, ob eine Finanzierung möglich ist. Ist das der Fall, kann diese direkt online angestoßen werden. Mit einer elektronischen Unterschrift wird der rechtsverbindliche Abschluss digital erledigt. Vertriebspartner und Kunden haben dadurch weniger Verwaltungsaufwand und können schnellere Finanzierungsentscheidungen treffen, erläutert SFS.


Abbildungen: Siemens Financial Services

Kai Enders ist jetzt Senior Advisor für Deutschland bei Singu

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Softwarehaus Singu hat Kai Enders als Senior Advisor für Deutschland eingestellt - Bild: Singu
Softwarehaus Singu hat Kai Enders als Senior Advisor für Deutschland eingestellt – Bild: Singu

CAFM-NEWS – Kai Enders, ehemals Mitglied in der Geschäftsführung des Immobilienmaklers Engel & Völkers, ist als Senior Advisor für Deutschland zum Softwarehaus Singu gewechselt. Der Anbieter von CAFM- und CMMS-Anwendungen. Für die Anwendungen kombiniert Singu SaaS-Technologie, KI-Analytik, IoT-Sensoren und Gebäudesicherheitsinfrastruktur und für die Verwaltung aller Aspekte des Immobilienbetriebs, beschreibt das Unternehmen sein Software-Angebot.

Singu ist der neue Name der Velis Real Estate Tech. Das PropTech aus Krakau in Polen ist seit 2009 aktiv und strebt eigenen Angaben zufolge die Marktführerschaft in Europa an. Im deutschen Markt ist der Anbieter seit 2023 aktiv. Es bedient nach eigenen Angaben mehr als 350 Unternehmenskunden in über 30 Ländern, die mehr als eine Milliarde Quadratmeter an Immobilien abdecken.


Abbildungen: Singu

DeepSeek: Kritische Stimmen dämpfen den Hype

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Nach dem ersten Börsen-Schock mehren sich kritische Stimmen rund um die KI von DeepSeek - Bild: DeepSeek
Nach dem ersten Börsen-Schock mehren sich kritische Stimmen rund um die KI von DeepSeek – Bild: DeepSeek

CAFM-NEWS – Vor wenigen Tagen wurde die chinesische KI-Anwendung DeppSeek R1 veröffentlicht. Zugleich nannten seine Entwickler die Kosten des Trainings ihres Large Language Models (LLM), die mit rund 5,6 Millionen US-Dollar nur einen Bruchteil der Ausgaben bisheriger Modelle betragen. Die Schockwelle ließ zahlreiche, insbesondere US-amerikanische Aktien im KI-Umfeld abstürzen, doch wohlmöglich ohne oder mit weniger Grund, als gedacht.

Die Entwickler der KI geben an, dass sie ihren Erfolg vor allem durch die systematische Strukturierung und Kaskadierung von Algorithmen und ihrer Berechnungen erreicht hätten. Der Anwender kann RI – das R steht für das englische Wort Reasoning, was Gedankengang und Beweisführung bedeuten kann – bei der Überlegung zusehen, was die Software zu tun gedenkt. Dieser Prozess kann durchaus auch mal eine Minute dauern. Ähnlich arbeiten die Modelle o1 bis o3 des DeepSeek-Konkurrenten OpenAI, der auch ChatGPT anbietet.

Einige Stimmen bezweifeln, dass DeepSeek R1 tatsächlich so günstig war. Zum einen steht die Frage im Raum, wie die Summe von 5,6 Mio. USD überhaupt berechnet wurde, insbesondere, ob auch die zeitaufwändige Programmierleistung und Fehlerkorrektur des Codes eingepreist ist und ebenso die Entwicklung der Designs der kaskadierten Bearbeitung. Von OpenAI kommt zudem der Vorwurf, DeepSeek habe sein Modell mit gestohlenen Daten von OpenAI gefüttert, also einen Teil des Trainings seines LLM gar nicht selber erbracht.

Ebenfalls bezweifelt wird, dass DeepSeek tatsächlich nur mit 2.048 der weniger leistungsfähigen Nvidia H800-Grafikkarten gerechnet habe, um sein Modell zu erstellen. Denn obwohl die US-Administration ein Ausfuhrverbot hoch performanter Grafikkarten wie die Nvidia Titan V an China erlassen hat, scheinen solche Karten auch in China Verwendung zu finden. Hintergrund der Annahme ist ein Bericht des Nachrichtenportals Bloomberg, dass es vergangenes Jahr einen deutlichen Exportschub nach Singapur gegeben hat, wobei nur verhältnismäßig wenige der Grafikkarten auch in Singapur geblieben sind. In diesem Zusammenhang ist von Singapur als Schlupfloch die Rede.

In eine andere Richtung weist die Kritik von Jonas Andrulis, CEO des deutschen KI-Anbieters Aleph Alpha, deren Modell ebenfalls mit deutlich geringeren Finanzmitteln als die US-Konkurrenz zu ähnlichen und teilweise besseren Leistungen fähig ist. In einem Interview mit der FAZ gibt Andrulis zu bedenken, dass Benchmarks je nach Design sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern können. Dazu genüge mitunter schon, in einem Multiple Choice-Test die Reihenfolge der Fragen zu ändern. Auch würden manche KI-Anwendungen speziell auf die gängigen Benchmarks trainiert, um eine gute Performance zu liefern.

In der Kritik ist DeepSeek außerdem wegen des Aspekts Datenschutz. Laut dem Portal Wired sammelt die KI Nutzerdaten wie Tastatureingaben und sogar Audio-Dateien, die alle auf Servern in China gespeichert werden. Was dort mit den Daten geschieht und in welchem Umfang chinesische Behörden und Geheimdienste diese (mit-)nutzen und auswerten, sei unklar.

Tests von IT-Experten der Unit42 von Palo Alto Networks und von Experten des Netzwerkausstatters Cisco hätten gezeigt, dass die KI von DeepSeek für praktisch jeden Jailbreak anfällig sei, berichtet das IT-Portal Golem. Die KI gibt also Antworten auf Fragen, zu denen sie eigentlich nichts sagen sollte, weil diese kriminelle Aktivitäten befördern. Dazu gehören zum Beispiel Angaben zum Bau von Bomben. DeepSeek lieferte zu allen 50 typischen Fragen solcher Tests ein anwendbares Ergebnis.

Im Gegenzug zensiert die KI Antworten, die dem chinesischen Regime nicht genehm sind. Das bekannteste Beispiel ist das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens. Auf dem Tian’anmen-Platz schlug das chinesische Regime am 3. und 4. Juni 1989 einen friedlichen Protest der studentischen Demokratiebewegung durch einen Militäreinsatz blutig nieder. Sofern DeepSekk eine Antwort gibt, liefert sie eine Beschreibung, die den Sachverhalt beschönigt und seine Hintergründe verschleiert oder behauptet einfach, sie kenne sich mit dem Thema nicht aus.

Die jüngste Meldung zu dem chinesischen KI-Angebot war übrigens, dass eine Datenbank mit mehr als einer Million Datensätzen zu Nutzereingaben offen im Internet einsehbar war. Das Leck sei inzwischen aber geschlossen, bestätigt das Fachportal Security Insider.

Abbildungen: DeepSeek

Spie gewinnt zwei Aufträge bei Gebr. Heinemann

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Spie gewinnt zwei neue Aufträge für das technische Facility Management in den Logistikzentren der Firma Gebr. Heinemann in Erlensee bei Frankfurt sowie in Hamburg-Allermöhe. Zum Leistungsumfang gehören Wartung, Inspektion und Instandsetzung der komplexen Gebäudetechnik sowie die kontinuierliche Modernisierung der Anlagen. Neben dem zuverlässigen Betrieb der hochautomatisierten Fördertechnik, die Wareneingang, Hochregallager, Kleinteilelager und Warenausgang verbindet, ist ein weiteres Ziel, den Energieverbrauch zu senken und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Gebr. Heinemann betreibt Duty-Free- und Travel Value Shops an internationalen Flughäfen, Shops an Bord von Kreuzfahrtschiffen sowie an Grenzübergängen und gehört zu den weltweit bedeutendsten Groß- und Einzelhändlern des internationalen Reisemarkts.

Neue Hochtemperatur-Wärmepumpe mit Propan von Carrier

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Carrier stellt mit der AquaSnap 61AQ seine erste Hochtemperatur-Luft-Wärmepumpe für kommerzielle Anwendungen vor, die mit dem natürlichen Kältemittel R-290 (Propan) arbeitet.

„Die neue Wärmepumpe kombiniert innovative Technologie mit Funktionen, die hohe Temperaturen, eine verbesserte Energieeffizienz, deutliche Geräuschminderung und eine optimierte Betriebsleistung bieten“, teilte Carrier am 6. Februar mit. R-290 gilt als natürliches Kältemittel und weist laut dem sechsten IPCC-Sachstandsbericht einen GWP-Wert von nur 0,02 auf. „Diese neue Lösung wird es Unternehmen ermöglichen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig strenge betriebliche Anforderungen zu erfüllen“, erklärt Karl Boerner, Managing Director CHVAC – Central Europe bei Carrier.

Die Wärmepumpe liefert laut Hersteller Heiztemperaturen bis 75°C bei Außentemperaturen bis -7°C und arbeitet auch unter extremen Bedingungen bis -25°C. Die Monoblock-Version deckt einen Leistungsbereich von 40 bis 140 kW ab, während die modulare Version den Anschluss von bis zu vier Einheiten ermöglicht und den Leistungsbereich auf 560 kW erweitert. Das Aggregat bietet digitale Konnektivität und ist sowohl für Modernisierungs- als auch Neubauprojekte konzipiert.

Neue Version: EQUA führt IDA ICE 5 ein

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Equa hat die Leistungsfähigkeit der Simulations-Software IDA ICE erhöht - Bild: Equa
Equa hat die Leistungsfähigkeit der Simulations-Software IDA ICE erhöht – Bild: Equa

CAFM-NEWS – Das schwedische Softwarehaus Equa hat mit IDA ICE 5 eine neue Version seiner Gebäude-Simulationssoftware vorgestellt. Das Kürzel ICE steht für Indoor Climate and Energy und beschreibt, was die Anwendung kann: Sie bildet die Gebäude, ihre Anlagentechnik und deren Regelung ab und unterstützt dabei, durch Simulationen die optimale Kombination aus Energieverbrauch und Komfort für die Gebäudenutzer zu finden.

IDA ICE 5 fokussiert nach Herstellerangaben auf drei Hauptbereiche, die die Zukunft der Gebäudeplanung und -simulation maßgeblich gestalten werden.

  • Der erste Baustein adressiert die präzise Vorhersage des Raumklimas. Diese ist für Neubauten ebenso möglich wie für Sanierungsobjekte und Bestandsgebäude. Finanzielle und physische Grenzen werden hierbei berücksichtigt, teilt Equa mit.
  • Als zweites fokussiert IDA ICE auf das Gebäude als Energie-Prosumer und analysiert neben dem Verbrauch von Energie auch die Möglichkeiten, das Gebäude seinerseits zur Energieerzeugung, beispielsweise durch Photovoltaik, einzusetzen.
  • Der dritte Hauptpunkt betrifft die Verlagerung von Rechenleistung in die Cloud. Das sogenannte Cloud High-Performance Computing ermöglicht es Anwendern, zahlreiche Simulationen parallel durchrechnen zu lassen, was eine deutliche Zeitersparnis bedeutet.

Die Gebäudesimulation von Equa IDA ICE reicht von Heiz- und Kühlsystemen über Lüftung und die Wirkung von Fenstern und Fassaden bis zu Tageslichtberechnung und der vollautomatisierten Simulation von Ashrae 90.1 Modellen für Zertifizierungen nach LEED und BREEAM.

Abbildungen: EQUA

pit-cup veröffentlicht neue Versionen von pitCAD mit FM-Unterstützung

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In Zusammenarbeit mit Solar Computer liefert pitCAD jetzt auch Berechnungen nach GEG - Bild: pit-cup
Integriert mit Solar Computer-Lösungen liefert pitCAD jetzt auch Berechnungen nach GEG – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Die neuesten Software-Versionen der Anwendungen pitCAD Classic 2025 und pitCAD Ultimate 2025 von pit-cup aus Heidelberg stehen ab sofort zum Download bereit, teilt der Hersteller mit. Die Updates bringen unter anderem eine erweiterte FM2BIM-Unterstützung, die eine nahtlose Verbindung zwischen Facility Management und Building Information Modeling ermöglicht, schreibt pit.

Zu den Neuerungen gehört ferner eine verbesserte Griffpunktbearbeitung und die Integration von pit Slide, die das Bearbeiten von Zeichnungen intuitiver und effizienter machen sollen.

In einer Kooperation mit Solar Computer, einem Anbieter für TGA-Planungssoftware, berechnet die jüngste Version der pit-Software nun auch Heizlast und Energieeffizienz nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).

Um die neuen Software-Versionen zu installieren, ist keine bestehende Vollversion erforderlich, teilt der Hersteller mit.

Abbildungen: pit-cup

Webinar zu Smart Building und CAFM-Software

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Der Sidara-Sitz 150 Holborn in London ist das Praxisbeispiel für die Smart-Building Thematik - Bild: Sidara
Der Sidara-Sitz 150 Holborn in London ist das Praxisbeispiel für die Smart-Building Thematik – Bild: Sidara

CAFM-NEWS – Um innovative Smart Buildings und die Frage, wie diese sinnvoll in Real-Estate- und Facility-Management-Anwendungen integriert werden können, geht es am Dienstag, 18. Februar, bei einem Webinar des Softwareherstellers Planon. Ab 16 Uhr erläutert der Technologieanbieter Sidara Vorgehen und Möglichkeiten hochtechnisierter Gebäude. Als Beispiel aus der Praxis wurde das Bürogebäude 150 Holborn im Londoner West End ausgewählt, das zugleich der Hauptsitz von Sidara ist. Außerdem stellt Joy Trinquet von Marktforscher Verdantix aktuelle Ergebnisse und Trends für REM- und FM-Softwarelösungen vor.

Wer der englischsprachigen Diskussion folgen möchte, kann sich kostenlos online zur Teilnahme anmelden.



Abbildungen: Sidara

Johnson Controls erwirbt Webeasy

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Johnson Controls hat Webeasy übernommen, einen niederländischen Anbieter, der auf Gebäudeautomationslösungen für kleine bis mittelgroße gewerbliche Gebäude spezialisiert ist. Dazu zählen etwa Büros, Hotels, Bildungs- oder Sporteinrichtungen. Die vorkonfigurierte Anwendungsbibliothek des Unternehmens soll Johnson Controls den Einsatz von Gebäudesteuerungssystemen vereinfachen, indem sie deren technische Wirksamkeit nutzt und die Gebäudeautomation einfacher und kosteneffizienter gestaltet. Ziel ist es, die steigenden Anforderungen der europäischen Nachhaltigkeitsvorschriften zu erfüllen und dabei die Energiekosten sowie den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. „Wir freuen uns, mit den Technologien von Webeasy die Lösungsbandbreite, die wir unseren Kunden in ganz Europa anbieten, deutlich zu erweitern“, sagt Richard Lek, Präsident EMEA und Latin America bei Johnson Controls.

pixometer hub erfasst und managt Energiedaten

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Das pixometer hub integriert Zählerablesung und Datenmanagement in einer zentralen Anwendung - Bild: pixolus
Das pixometer hub integriert Zählerablesung und Datenmanagement in einer zentralen Anwendung – Bild: pixolus

CAFM-NEWS – Mit dem neuen Komplettpaket rund um den Integrator pixometer hub kombiniert Hersteller pixolus bereits bestehende Elemente zur effizienten Zählerstandserfassung und -verwaltung. Die Lösung besteht aus drei Bausteinen: Dem pixometer hub als Zentrale für Datensammlung und -verwaltung, die von den Apps pixometer team für professionelle Ableseteams und pixometer self für Mieter und Kunden zur Selbstablesung von Zählerständen befüllt wird. Das pixometer hub synchronisiert alle Daten automatisch in eine gemeinsame zentrale Verwaltungsoberfläche. Laut Anbieter wird mit ihr eine effiziente Administration aller Daten ermöglicht. Die Einbindung von Apps für die Zählerablesung ermöglicht es, auch die Daten von nicht in Netzwerke eingebundene Verbrauchszähler aktuell zu halten und so das Energie-, Wasser- und Medienmanagement zu optimieren.



Abbildungen: pixolus

Engie betreut CityGate Stuttgart

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Engie hat das technische Facility Management der Stuttgarter Büroimmobilie CityGate, Eigentum der EPH European Property Holdings PLC, übernommen. Das elfgeschossige Gebäude hat eine Gesamtfläche von etwa 16.000 Quadratmetern und rund 140 Stellplätze in der Tiefgarage. Im Fokus steht der Werterhalt des Objekts durch bestmöglichen Betrieb, durch Pflege der technischen Anlagen mittels regelmäßiger und vorbeugender Instandhaltungsmaßnahmen sowie durch kontinuierliche Qualitätsprüfungen über alle Bereiche im technischen und infrastrukturellen FM. Haustechnik mit hoher Energieeffizienz, Heiz- und Kühltechnik mit Einzelraumsteuerung sowie oberflächennahe Betonkernaktivierung zeichnen das DGNB-zertifizierte CityGate aus. Weiterhin kümmert sich Engie vor Ort um die Sicherheit in und um das Gebäude einschließlich regelmäßiger Begehungen sowie um die Sauberkeit. Ziel ist es, den Übergang zur Klimaneutralität zu beschleunigen.

Korasoft Cloud CAFM integriert Autodesk- und SAP-Cloud-Lösungen

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Unscheinbar: Das blaue Feld in den Breadcrumbs zeigt, dass die Grundrisse aus der Autodesk Construction Cloud mit Daten aus SAP zusammengeführt sind - Bild: Korasoft
Unscheinbar: Das blaue Feld in den Breadcrumbs zeigt, dass die Grundrisse aus der Autodesk Construction Cloud mit Daten aus SAP zusammengeführt sind – Bild: Korasoft

CAFM-NEWS – Korasoft hat das neue Korasoft Cloud CAFM vorgestellt. Die Lösung integriert Gebäudemodelle, Grundrisspläne und weitere Gebäudeinformationen aus der Autodesk Construction Cloud (ACC) mit Inhalten aus SAP Cloud-Anwendungen wie S 4/HANA, Cloud4Real Estate (C4RE) und der SAP ERP Central Component (ECC) zu einer vollwertigen CAFM-Lösung.

Die Autodesk Construction Cloud bündele sämtliche 2D- und 3D-Anwendungen für Planung und Errichtung von Gebäuden mit zahlreichen ergänzenden Immobiliendaten, die SAP-Cloud halte alle kaufmännischen sowie Prozess- und Real Estate-Informationen vor, schreibt der Hersteller. Die neue Anwendung integriere alle für den Anwender relevanten Daten der beiden Systeme erstmalig zu einer vollwertigen CAFM-Anwendung, was den Einsatz von Drittanbietern unnötig mache, so Korasoft.

Als Vorteil sieht das Softwarehaus, dass die Cloud-Lösungen von Autodesk und SAP für ihren jeweiligen Bereich die Single Source of Truth darstellen. Durch die direkte Nutzung dieser Datenpools seien eine redundante Datenhaltung und aus dieser resultierende Fehler ausgeschlossen. Korasoft Cloud CAFM nutzt die vorhandenen Daten und kann Änderungen direkt zurück in die jeweiligen Systeme schreiben.

Abbildungen: Korasoft