Montag, 9. Februar 2026
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Goldbeck betreibt BOB.Krefeld

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Die Goldbeck Facility Services GmbH übernimmt das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement für die Büroimmobilie BOB.Krefeld der Sparkasse Duisburg. Der Auftrag umfasst die Objektleitung und Haustechnik, die Inspektion und Wartung der Gebäudetechnik sowie eine 24/7-Rufbereitschaft, teilte Goldbeck mit.

Die 2024 in Krefeld fertiggestellte Büroimmobilie mit 7.314 qm Gesamtnutzfläche über fünf Etagen sowie einer Tiefgarage mit 55 Stellplätzen vermietet die Sparkasse Duisburg an die Autobahn GmbH mit ihrer Niederlassung für das Rheinland. Das Gebäude soll den Angaben zufolge im Betrieb rund 70 Prozent weniger Energie als herkömmliche Büroneubauten verbrauchen. „Gemeinsam mit der Sparkasse Duisburg und weiteren Partnern werden wir daran arbeiten, die Effizienz und den Komfort der Gebäudeinfrastruktur kontinuierlich zu optimieren“, sagte Christian Ziemer, Geschäftsführer der Goldbeck Facility Services.

Call for Papers: Nachhaltigkeit durch FM

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Am 15./16. September 2025 laden Der Facility Manager und gefma zur Tagung „Nachhaltigkeit durch FM“ ins Hotel Berlin in Berlin. Im Rahmen der Tagung vermitteln wir rechtliches sowie technisches Expertenwissen und zeigen anhand von wegweisenden Praxisbeispielen auf, wie Immobilieneigentümer und -betreiber den Anforderungen an einen nachhaltigen Gebäudebetrieb gerecht werden.

Für das Programm suchen wir noch Vorträge zu den Themenbereichen:
• Praxisbeispiele/Objektberichte aus den Segmenten
Office, Retail, Industrie, Öffentliche Hand, Health Care
• Gebäudetechnische Innovationen
• Energiemanagement
• Elektromobilität
• Datenmanagement / IT / Künstliche Intelligenz

Bevorzugt: Vorträge von Redner*innen, die als Facility Manager*innen / Immobilienverantwortliche für den Immobilienbetrieb einer größeren Liegenschaft zuständig sind.

Interesse? Dann senden Sie bis zum 16. April an martin.graeber@forum-zeitschriften.de Ihre Einreichung mit folgenden Angaben
• Vortragstitel
• Name und Position
• Kurzvita
• Beschreibung des Vortragsinhalts (max. 1.500 Zeichen)

DGNB Kurzstudie: Sanierung schlägt Neubau

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Die bauwerksbezogenen Emissionen liegen bei Neubauten in der Regel so viel höher als bei Sanierungen, dass sie sich durch geringere Umweltwirkungen in der Nutzungsphase nicht vollständig kompensieren lassen. Zu diesem Fazit kommt eine aktuelle Kurzstudie der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB). In der Analyse wurden die Gebäudeökobilanzen von 19 DGNB-zertifizierten Sanierungsprojekten, vornehmlich Büro- und Verwaltungsgebäude, ausgewertet. Neben dem Betriebsenergieverbrauch und dem Treibhausgasausstoß flossen den Angaben zufolge auch weiche Faktoren wie der Sanierungstyp und die umgesetzten Sanierungsmaßnahmen in die Betrachtung mit ein.

„Die Ergebnisse stützen die immer lauter werdenden Forderungen, dass wir mit Blick auf den Klimaschutz im Bauen dringend wegkommen sollten vom Prinzip ‚Abriss und Ersatzneubau‘. Der Fokus muss auf dem Erhalt und der klimagerechten Sanierung unserer bestehenden Gebäude liegen“, erklärt Dr. Christine Lemaitre, geschäftsführender Vorstand der DGNB.

Laut der Kurzstudie waren die bauwerksbezogenen CO2-Emissionen – auch graue Emissionen genannt – bei den Sanierungen um bis zu zwei Drittel geringer im Vergleich zu der Konstruktion von Neubauten. „Anders formuliert liegen die grauen Emissionen bei Neubauten im Mittel um den Faktor 2,4 höher als bei den Sanierungen“, betont die DGNB. Als Referenz dienten hierbei die Werte aus der 2021 veröffentlichten DGNB-Studie „Benchmarks für die Treibhausgasemissionen der Gebäudekonstruktion“.

Strabag PFS und CA Immo schließen Facility Services Vertrag

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Der Immobilienkonzern CA Immo hat mit der Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) einen langfristigen Vertrag über die Erbringung umfangreicher technischer und infrastruktureller Facility Management Leistungen für zehn Objekte geschlossen. Die Gebäude befinden sich in München, Frankfurt, Düsseldorf und Köln und haben eine Gesamtmietfläche von etwa 150.000 m², teilt Strabag mit.

Zu den vertraglich vereinbarten Leistungen gehören sämtliche Gewerke zur Instandhaltung der Gebäudetechnik im 24/7 Betrieb sowie die Sicherung von deren Höchstverfügbarkeit. Ferner schließt die Zusammenarbeit infrastrukturelle Services wie Unterhaltsreinigung, Winterdienst und Sicherheit mit ein.

Insbesondere bei den bereits nach LEED und DGNB zertifizierten Objekten unterstützt der Dienstleister zusätzlich mit Lösungen für ESG und Dekarbonisierung auf dem Weg zur CO2-Neutralität. Außerdem stehen bei Bedarf projektbezogene Modernisierungsmaßnahmen auf dem Plan.

Ulrich Glauche im Interview

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„Klimaschutz, Nachhaltigkeit und Cybersicherheit haben an Bedeutung gewonnen“

Am 20. und 21. Mai laden Rödl & Partner, Der Facility Manager und gefma zur Bundesfachtagung Betreiberverantwortung ins Esperanto nach Fulda. Programmgestalter Ulrich Glauche, Senior Consultant bei Rödl & Partner und Leiter des gefma-Richtlinienwesens, spricht über das bevorstehende Top-Event.

Herr Glauche, die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung findet in diesem Jahr bereits zum dreizehnten Mal statt. Was hat Sie ursprünglich dazu veranlasst, diese Veranstaltung ins Leben zu rufen?

Es gab zwei Beweggründe: Erstens, das Thema „Betreiberverantwortung“ im FM in Deutschland weiter nach vorne zu bringen und zu etablieren und zweitens der damaligen FM-Messe mit Kongress in Frankfurt (Mesago), die schon damals wirtschaftlich nicht gut dastand, zusätzliche Besucher und Einnahmen zu verschaffen.
Den ersten Beweggrund können wir heute als vollständig realisiert und gelungen betrachten, was sich u.a. an den seit Anbeginn stetig steigenden Teilnehmerzahlen ablesen lässt. Der zweite Beweggrund hat sich zwar ebenfalls realisiert, dies hat aber bei weitem nicht ausgereicht, um die damalige Gesamtveranstaltung in Frankfurt wirtschaftlich zu retten. Aus heutiger Sicht können wir aber froh sein, dass wir die Bundesfachtagung mit Hilfe des Teams von „Der Facility Manager“ nahtlos anschließend und sehr gut organisiert neu aufstellen und durchführen konnten. Und das selbst in den Corona-Jahren.

Die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung ist mittlerweile die wohl erfolgreichste Tagung im FM-Umfeld im deutschsprachigen Raum. Worauf führen Sie den Erfolg zurück?

Ich sehe den Erfolg mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits sorgen die Gesetzgebung und die Realität dafür, dass es immer wieder neue Aspekte der Betreiberverantwortung zu behandeln gibt – wie aktuell z. B. Cybersicherheit für Gebäude – und die Tagung dadurch stets interessant bleibt. Wenn es in Zukunft gelänge, die zusätzliche Fachausstellung immer besser zu integrieren und vielleicht auch (wieder) Workshops anzubieten, dann würde die Tagung neben der reinen Wissensvermittlung auch verstärkt zu einem Ort des gegenseitigen Austauschs, was noch weiteres Wachstumspotenzial bieten würde. Auf der anderen Seite müssen wir sehen, dass eine Teilnehmerzahl von rund 250 im Vergleich zu anderen Branchen äußerst bescheiden ist. Wenn wir uns umschauen, sehen wir anderswo Tagungen mit 500 – 1.000 Teilnehmern und fragen uns, ob wir etwas grundsätzlich falsch machen oder ob in unserer Branche solch hohe Teilnehmerzahlen gar nicht erreichbar sind.

Was hat sich über die Jahre verändert? Welche Themen haben an Bedeutung gewonnen, welche sind eher in den Hintergrund getreten?

Was die äußeren Gegebenheiten anbetrifft, so sind wir nicht mehr im Rahmen der FM-Messe und Kongress in Frankfurt, sondern jetzt eigenständig in Fulda. Dies betrachten wir unterm Strich als Verbesserung, obwohl die Möglichkeit für Teilnehmer, nach Belieben zwischen Tagung und Messe zu wechseln dadurch entfällt.
Bei den Themen hat sich Trinkwasserhygiene als Dauerbrenner erwiesen und wird es wohl bleiben, bis das Problem der Legionellen eines Tages wirklich gelöst ist. An Bedeutung gewonnen haben die Aspekte Klimaschutz, Nachhaltigkeit und jüngst Cybersicherheit für Gebäude. Auch bei diesen Themen lässt sich leicht prognostizieren, dass sie in den kommenden Jahren nicht an Bedeutung verlieren werden. Etwas zurückgetreten sind Aspekte der Umsetzung mittels CAFM*.

Worauf freuen Sie sich in diesem Jahr am meisten?

Thematisch freue ich mich besonders auf den Vortrag über „Cybersicherheit in Gebäudeautomation und Gebäudetechnik“ von Jens Kluge vom BSI Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik. Mit ihm ist es uns gelungen, einen Vertreter eines Bundesamtes zu gewinnen. Außerdem habe ich auch inhaltlich hohe Erwartungen an diesen Vortrag, weshalb wir hierfür eine Redezeit von 60 Minuten eingeplant haben.
Außerdem freue ich mich sehr, falls ich auch in diesem Jahr wieder einen neuen Teilnehmerrekord vermelden kann (wonach es nach derzeitigem Anmeldestand aussieht). P.S.: Ich hatte vor Jahren einmal vom Podium aus die Aussage getroffen, dass wir die Bundesfachtagung einstellen, wenn die Anmeldezahlen unter 100 fallen sollten. Das wird in diesem Jahr definitiv nicht der Fall sein.

Das ausführliche Programm und das Anmeldeformular der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung finden Sie hier.

* Das Thema CAFM hat seine Heimat auf der CAFM-MESSE&KONGRESS gefunden, die am 26./27. Juni im Esperanto stattfindet. Teilnehmer der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung erhalten dafür ein kostenfreies Ticket: www.cafm-messe.de

FM-Qualitätssiegel für Wiener Polizeiinspektion

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Die Polizeiinspektion Wagramer Straße 89 in Wien, ein Objekt der Bundesimmobiliengesellschaft (BIG), hat das FM-Qualitätssiegel der FMA I IFMA Austria erhalten.

Nach umfangreicher Validierung wurde die Auszeichnung für die Bestandsimmobilie unter anderem aufgrund der Nutzerorientierung, Betriebskonzepte und -prozesse sowie der Dokumentation und Digitalisierung an die BIG übergeben, teilte der österreichische Fachverband für Facility Management mit.

„Wir möchten mit diesem Qualitätssiegel die Nachhaltigkeit des Projekts unterstreichen und auf die Hochwertigkeit unserer Arbeit aufmerksam machen“, begründete Lukas Palmetzhofer, Clustermanager Objekt & Facility Management bei der BIG, die Entscheidung für die Zertifizierung. Das FM-Qualitätssiegel ergänzt seit 2022 das Zertifizierungsangebot der Österreichischen Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft (ÖGNI). Dem Validierungssystem für Immobilien liegt ein Katalog aus 150 Kriterien zugrunde.

VertiGIS kooperiert mit IP Syscon

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VertiGIS und und IP Syscon bieten eine neue Raumplanungslösung an. Bild: TensorSpark (generiert mit KI)/stock.adobe.com
VertiGIS und und IP Syscon bieten eine neue Raumplanungslösung an. Bild: TensorSpark (generiert mit KI)/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Softwareentwickler VertiGIS und IP Syscon, Anbieter von GIS und CAFM-Lösungen, gehen eine Partnerschaft ein. Diese hat zum Ziel, den zukünftigen Anforderungen an die Raumplanung gerecht zu werden. Aus der Zusammenarbeit  soll eine benutzerfreundliche und langfristig stabile Plattform für die Raumplanung hervorgehen. Sie berücksichtigt sowohl die bestehenden Systemlandschaften als auch den verbindlichen Standard XPlanung, ein Datenstandard und -austauschformat, das den verlustfreien Transfer von Planwerken zwischen verschiedenen IT-Systemen sicherstellt. Insbesondere im Bereich der Bauleitplanung, von Bebauungsplänen bis hin zu Flächennutzungsplänen, ist er unerlässlich.

Die Esri-basierte Lösung, die VertiGIS und IP SYSCON gemeinsam anbieten, erfüllt folgende Kriterien:

  • Integration in bestehende Systemlandschaften: Die Lösung fügt sich nahtlos in die bestehende ArcGIS Softwareumgebung ein.
  • Erfüllung des XPlanung-Standards: Sicherstellung des standardisierten und verlustfreien Austauschs von Planwerken.
  • Plan-Erfassung in der Desktop-Arbeitsumgebung: Eine benutzerfreundliche und leistungsstarke Arbeitsumgebung für die Erstellung und Bearbeitung von Planungen.
  • Beauskunftung und Bürgerbeteiligung im Web: fachgerechte Bereitstellung der Planwerke zur Unterstützung transparenter Beteiligungsverfahren.



Abbildungen: TensorSpark (generiert mit KI)/stock.adobe.com



Neuerungen bei Nova Maintenance App

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Die Nova Maintenance App hat ein Update erhalten. Bild: Nova-FM
Die Nova Maintenance App hat ein Update erhalten. Bild: Nova-FM

CAFM-NEWS – Die NOVA Maintenance App wurde vollständig auf das aktuelle Microsoft Framework .NET MAUI migriert. In diesem Zuge ist auch die Umstellung auf die .NET 8 Long Term Support (LTS) Runtime durchgeführt worden. Die Umstellung bringt Vorteile wie eine vereinfachte Architektur und eine bessere Integration in das .NET-Ökosystem. Darüber hinaus soll die neue Basis für Stabilität, Performance und Weiterentwicklungsmöglichkeiten sorgen.

In den Einstellungen im Windows-Client kann man jetzt etwa die Kacheln, z.B. Meldungen und Aufträge, für die Startseite der Maintenance App konfigurieren. Sie können auch mehrstufig, also in Gruppen mit Untergruppen, verschachtelt werden und so beispielsweise nach dem hauptbetroffenen Verwaltungsobjekt organisiert werden. Außerdem lassen sie sich auf externe URLs verlinken. In der App kann von einer Meldung ein Auftrag oder eine Durchführung erstellt werden. Außerdem kann man von einem Auftrag eine Durchführung erstellen. Um die selektierten Aufträge anzunehmen, lassen sich in der Auftragsübersicht über den neuen Button „Mehrfachauswahl“ einzelne Bewegungselemente zur Auswahl markieren. Anschließend erhält der Anwender in einem Dialog den Hinweis, wie viele Aufträge erfolgreich angenommen worden sind. Sofern ein Auftrag bereits einer konkreten Person und somit keiner Servicegruppe zugeordnet ist, kann der Auftrag nicht mehr angenommen werden.



Abbildungen: Nova-FM

Zutritt-Kompendium 2025

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Das Zutrittssegment entwickelt sich rasant. Neue Technologien wie das Smartphone als Identmedium strömen auf den Markt, digitale und automatisierte Zugangslösungen sind inzwischen unverzichtbar. Durch den stetigen Fortschritt ergeben sich Vorteile, aber auch neue Gefahren und Risiken. „Der Facility Manager“ hat sich dieser Themen angenommen und gemeinsam mit Experten einen umfassenden Überblick geschaffen. Und für Ihre Orientierung haben wir auch die aktuellen Zutrittsprodukte am Markt für Sie zusammengetragen. In diesem Jahr haben 16 Unternehmen Zahlen, Daten und Fakten zu insgesamt 20 Systemen aus ihren Zutrittsportfolien veröffentlicht, sodass Sie einen umfassenden Überblick über die Möglichkeiten der Zutrittskontrolllösungen für Ihren Bedarf erhalten.

UMEX nutzt Digital-Twin-Plattform der Nemetschek-Gruppe

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Auffälligkeiten und Abweichungen werden im Hafenbetrieb durch Heat Maps visualisiert. Bild: Nemetschek Gruppe

CAFM-NEWS – Um einen reibungslosen Hafenbetrieb zu gewährleisten, setzt der rumänische Liegeplätze-Betreiber UMEX auf einen digitalen Zwilling seiner Hafeninfrastruktur im rumänischen Constanța. Mit der cloudbasierten Digital-Twin-Plattform dTwin der Nemetschek Group wurde ein digitales Abbild der Liegeplätze, Lagerflächen und Lagerhäuser erstellt. Sie wurden mit Kennzahlen zu Produktivität, Lagernutzung, Betriebsvolumen und Verladeeffizienz sowie Echtzeitinformationen zu Gebäudestruktur und Energieverbrauch verknüpft. So kann der gesamte Prozess der Schiffsentladung umfassend überwacht werden. Energieeffizienz und Produktivität  sollen so nachhaltig gesteigert werden.

UMEX nutzte bereits einige Zeit Technologien wie Monitoring-Plattformen und erstellte BIM-Modelle seiner Lagerhallen. Die heterogenen Daten waren jedoch teilweise nur vor Ort oder über verschiedene Online-Plattformen verfügbar. Mit der SaaS-Plattform dTwin konnten Hafengebäude und Infrastrukturen wie Kräne präzise im Kontext der Hafenumgebung in 3D visualisiert werden. Zudem wurden Echtzeitdaten von IoT-Sensoren integriert. So entstand ein digitaler Zwilling für visuelle Analysen, Simulationen und Optimierungen. Die gesammelten Informationen führt dTwin auf einer zentralen Plattform zusammen und ermöglicht eine 360-Grad-Sicht auf Gebäude und Infrastruktur der Hafenanlage. Dank des vorhandenen BIM-Modells und der IoT-Systeme der Anlage konnte ein betriebsbereiter digitaler Zwilling für UMEX in nur einer Woche erstellt werden. Die Anpassungen und die Feinabstimmung der Plattform nahmen weitere zwei Monate in Anspruch.



Abbildungen: Nemetschek Gruppe

B&O Service modernisiert für Industria

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Die B&O Service übernimmt ab dem 1. März für Industria deutschlandweit die Modernisierung von Wohnungen bei Mieterwechsel. „Die Kooperation ist auf mindestens drei Jahre ausgelegt, mit der Perspektive auf eine langfristige Zusammenarbeit“, teilten die beiden Unternehmen mit.

Industria nutzt bereits seit Oktober 2024 das Full-Service-Modell von B&O Service zur technischen Bestandspflege von 12.000 Wohnungen. B&O Service ist auf die Instandhaltung und Modernisierung von Wohnungen spezialisiert. Industria verwaltet den Angaben zufolge insgesamt etwa 21.800 Wohneinheiten in Deutschland.

Gebäude-Lebenszyklus im Blick: BIM-Dialog trifft Innovation

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Der BIM-Dialog beleuchtet, wie sich BIM zügiger in die verschiedenen Phasen des Gebäudelebenszyklus einbinden lässt - Bild: BEGIS
Der BIM-Dialog beleuchtet, wie sich BIM zügiger in die verschiedenen Phasen des Gebäudelebenszyklus einbinden lässt – Bild: BEGIS

CAFM-NEWS – Wie BIM den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der TGA-Planung bis zum Gebäudebetrieb revolutioniert kann, möchte das Softwarehaus Begis mit seinem kommenden BIM-Dialog aufzeigen. Unter dem Titel BIM-Dialog trifft Innovation geht es am 4. Juni 2025 von 10 bis 17 Uhr im DUS Conference Center im Flughafen Düsseldorf neben Fachthemen auch um zwei Preisverleihungen.

Für den thematischen Teil haben die Veranstalter drei hochkarätige Keynote-Speaker gewonnen, die zentrale Themen aufgreifen. Den fiskalischen Wert des FM zeigt gefma-Vorstand Dirk Brandt mit seinem Vortrag Das Facility-Management rückt in das Zentrum für die profitable, digitale und nachhaltige Immobilie auf. Inga Stein-Barthelmes, Marktbereichsleiterin Bundesbau, rät, BIM nicht als komplexe Methode verkaufen – was einer der wirkungsvollsten Bremsschuhe für die Verbreitung der Methode ist. Und Thomas Kirmayr, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau, umreißt die Verantwortung für sozial- und umweltverträgliche Unternehmensführung in seinem Vortrag ESG geht alle an.

Im Anschluss werden die „Begis BIM-Awards“ sowie die „M&P Innovation-Awards“ verliehen. Sie sind ausgelobt für Studierende und Young Professionals, die ein digitales und nachhaltiges Facility-Management gestalten, sowie für Start-Ups, die mit neuen Ideen und innovativen Geschäftsmodellen die Branche zur Integration intelligenter Lösungen inspirieren.



Abbildungen: BEGIS

SleevesUP! Und Work Inn werden Rivvers

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Die beiden Co-Working-Anbieter SleevesUp! und Work Inn treten ab sofort unter der neuen Marke Rivvers auf und vereinen ihre deutschlandweiten Standorte unter einer gemeinsamen Identität. Der neueste Co-Working-Space Rivvers befindet sich im „Kreisler“ nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs auf rund 2.300 Quadratmetern und drei Etagen. Am 20. Februar 2025 hat er eröffnet. Der Space bietet moderne Teambüros, Meeting- und Eventflächen sowie flexiblen Arbeitsplätzen. Besonders ist dabei das Suiten-Konzept mit Büros inklusive eigener Küche und Sanitärräumen. Das Gebäude von Quest Invest Partners strebt eine LEED-Gold-Zertifizierung an.

Mit der Fusion startet auch ein neues Membership-Modell, das den Zugang zum Netzwerk für flexible Büros und Coworking Spaces erleichtern soll. Arbeitsplätze, Meetingräume und Teambüros sind digital an über 40 Plätzen in 30 Städten per Klick verfügbar, ohne dass sich komplexe Buchungsprozesse oder langfristige Bindungen ergeben.

Neue HSD Maintenance App

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HSD hat seine neue Maintenance-App vorgestellt - Bild: HSD
HSD hat seine neue Maintenance-App vorgestellt – Bild: HSD

CAFM-NEWS – Das Software-Haus Haendschke Software und Datentechnik hat die neue Version der HSD Nova Maintenance App für das hauseigene CAFM-System Nova-FM vorgestellt.

Die mobile Anwendung für iOS und Android ist komplett offlinefähig und kann somit jederzeit und überall genutzt werden, ein Datenabgleich findet statt, sobald wieder eine Verbindung zum Netz besteht.

Die Startseite ist übersichtlich mit Kacheln gestaltet und bietet direkten Zugriff auf die relevanten Funktionen. Die Anwendung ist intuitiv und weitgehend selbsterklärend. Detailmasken können individuell gestaltet werden. Leistungen werden rechtssicher dokumentiert und bieten eine einfache Leistungsrückmeldung.

Durch Zugriff auf die Kamera des Mobilgeräts kann eine Fotodokumentation erfolgen, auch 2D-Codes wie Bar- und QR-Codes können gescannt werden. Der Standort kann mit GPS bestimmt werden, was Tipparbeit und zeitintensive Suchen erspart.



Abbildungen: HSD

Umfrage zum gefma Trendreport gestartet

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Die Umfrage zum gefma Trendreport "Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft" für das laufende Jahr hat begonnen - Bild: gefma
Die Umfrage zum gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ für das laufende Jahr hat begonnen – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Der Verband gefma hat die Befragungsphase für seinen kommenden gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ gestartet. Der Untertitel „Perspektiven der Anwender“ sagt auch gleich, an wen sich die Umfrage richtet: Teilnehmen können alle Personen, die professionell IT-Lösungen im Immobilienbetrieb einsetzen.

Die Umfrage zu beantworten dauert weniger als 10 Minuten, teilt der gefma mit. Wer zum Abschluss seine E-Mail-Adresse angibt, erhält die Studienergebnisse nach der Auswertung kostenfrei zugesandt.

In diesem Jahr sind gleich sechs neue Themenfelder hinzugekommen sind:

  • Cybersecurity
  • Energiemanagement
  • ESG-Reporting-Lösungen
  • IoT-basierte Gebäudeautomation
  • Plattform-Lösungen
  • Workplace Management

Das Ziel des gefma Trendreports ist, eine umfassende Orientierung zum derzeitigen Stand des Markts sowie zu aktuellen Themen und Trends beim IT-Einsatz im Gebäudemanagement zu liefern.

Hier können Sie bis zum 28. Februar teilnehmen.



Abbildungen: gefma

FM-Auftrag für Wisag in Frankfurt

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Die Wisag Gebäudetechnik Hessen Mitte GmbH hat das technische Gebäudemanagement der Landmark-Immobilie Opernplatz XIV in Frankfurt am Main übernommen.

Dazu zählen die Steuerung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie die Pflege der technischen Anlagen, teilte die Tochtergesellschaft der Wisag Facility Service Holding GmbH mit. Wisag löst die Apleona Group GmbH im Facility Management des Opernplatz XIV ab, die bislang für die Clarus Management GmbH tätig war.

Der Opernplatz XIV mit seinen rund 33.000 qm im Herzen Frankfurts zählt laut Wisag zu den exklusivsten und teuersten Immobilien in Deutschland. Das Objekt vereint unter anderem Büros, Arztpraxen, zwei Fitnessstudios, exklusive Restaurants, ein 5-Sterne-Hotel sowie 25 Luxuswohnungen mit Tiefgarage.

Umfrage zum gefma Trendreport gestartet

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Der Deutsche Verband für Facility Management hat die Befragungsphase für seinen kommenden gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ gestartet. Der Untertitel „Perspektiven der Anwender“ sagt auch gleich, an wen sich die Umfrage richtet: Teilnehmen können alle Personen, die professionell IT-Lösungen im Immobilienbetrieb einsetzen.

Die Umfrage zu beantworten dauert weniger als 10 Minuten, teilt der gefma mit. Wer zum Abschluss seine E-Mail-Adresse angibt, erhält die Studienergebnisse nach der Auswertung kostenfrei zugesandt.

In diesem Jahr sind gleich sechs neue Themenfelder hinzugekommen sind:

  • Cybersecurity
  • Energiemanagement
  • ESG-Reporting-Lösungen
  • IoT-basierte Gebäudeautomation
  • Plattform-Lösungen
  • Workplace Management

Das Ziel des gefma Trendreports ist, eine umfassende Orientierung zum derzeitigen Stand des Markts sowie zu aktuellen Themen und Trends beim IT-Einsatz im Gebäudemanagement zu liefern.

Hier können Sie teilnehmen.

speedikon FM AG gründet Schweizer Tochtergesellschaft

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Die speedikon FM AG hat mit der speedikon FM Schweiz AG eine Tochtergesellschaft in der Alpenrepublik gegründet - Bild: speedikon
Die speedikon FM AG hat mit der speedikon FM Schweiz AG eine Tochtergesellschaft in der Alpenrepublik gegründet – Bild: speedikon

CAFM-NEWS –Charly, das Maskottchen von speedikon, nimmt sich jetzt auch des eidgenössischen CAFMs an: Die speedikon FM AG hat hierfür die speedikon FM Schweiz AG mit Sitz in Zug gegründet. Zweck ist, die Marktpräsenz in der Schweiz zu stärken und Kunden wie Partner vor Ort besser zu betreuen, teilt das Unternehmen mit. In der Schweiz wurden bereits zahlreiche erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in den Bereichen Facility & Corporate Real Estate Management sowie Rechenzentrumsverwaltung umgesetzt, schreibt der Anbieter.

„Unsere Schweizer Kunden zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Innovationskraft und Ideenreichtum aus“, sagt Adrian Merkel, Vorstand der speedikon FM AG. „Mit der speedikon FM Schweiz AG bieten wir unseren Kunden nun direkten, lokalen Support und können die Zusammenarbeit noch effizienter gestalten. Dies unterstreicht unser Engagement, langfristige Partnerschaften zu pflegen und die Digitalisierung in der Schweizer Immobilien- und Industriebranche weiter voranzutreiben.



Abbildungen: speedikon FM AG

Neue VisaFM Raumbuch App arbeitet auch autark

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Die VisaFM Raumbuch App von GIS Project arbeitet auch autark - Bild: GIS Project
Die VisaFM Raumbuch App von GIS Project arbeitet auch autark – Bild: GIS Project

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus GIS Project hat die neue Raumbuch-App für Android vorgestellt. Die Raumbuch-App ermöglicht es Anwendern, Raumbücher mit Smartphone oder Tablet zu erstellen und zu bearbeiten. Die Raumbuch-App kann als eigenständige Lösung oder als Erweiterung der CAFM-Software VISAFM Raumbuch genutzt werden. Die iOS-Version der Raumbuch-App ist für März geplant.

Der Zugriff auf die Gebäudedaten kann von überall erfolgen. Das Raumbuch, das Inventarbuch und die Auftragsdaten können mit dem Smartphone und dem Tablet bearbeitet werden. Die Objektdaten von Räumen, Freiflächen und allen darin vorhandenen Inventarbuch-Objekten können abgerufen, überprüft und aktualisiert werden.

Vorhandene Räume können überprüft und neue oder geänderte Räume aufgenommen werden. Bei der Aufnahme kann für jeden Raum und jede Fläche die gesamte Ausstattung mit Fenstern, Böden, Decken und der gesamten technischen Ausstattung – von der Beleuchtung bis zu sämtlichen vorhandenen Anlagen und Maschinen – hinzugefügt werden.


Abbildungen: GIS Project

Deutliches Umsatzplus bei Kötter

Die Kötter Unternehmensgruppe hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 722 Mio. Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 15,2 Prozent gegenüber 2023 (627 Mio. Euro). Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich auf 16.000 Beschäftigte (+ 8,1%). Angaben zum Ergebnis machte das Unternehmen nicht. Trotz der erfolgreichen Bilanz warnt Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter vor überzogenen Erwartungen: „Unsere im vergangenen Jahr mit organischem und anorganischem Wachstum erzielte Entwicklung ist kein Selbstläufer. Im Gegenteil: Weil für 2025 das dritte Rezessionsjahr in Folge droht und parallel die De-Industrialisierung ungebremst voranschreitet, bleibt das Umfeld für Anbieter unternehmensnaher Dienstleistungen äußerst angespannt.“ Zudem fürchtet er angesichts sinkender Investitionen und der aktuellen Insolvenzwelle am Standort Deutschland eine sinkende Nachfrage nach Facility Services.

Geschäftsbereich Security

Als größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland festigte die Kötter Security Sparte nach eigenen Angaben ihre Marktposition. Treiber seien u. a. Neuaufträge bei Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gewesen wie die Personal- und Warenkontrollen am Flughafen Berlin Brandenburg (BER), die Kötter Aviation Security seit 1. Juli 2024 erbringt, oder der weitere Ausbau der qualitätszentrierten Smart Security Solutions. Wichtige Bausteine stellten hier u. a. die Brandschutz- und ganzheitlichen Sicherheitslösungen von Kötter Sicherheitssysteme dar, mit denen allein bei Neuaufträgen rund 60.000 gebäudetechnische Anlagen installiert, gewartet oder instandgesetzt wurden, bzw. das Know-how von Kötter Fire & Service im Bereich Betriebs- und Werkfeuerwehren. Hinzu kam auch die Übernahme der Wako Gruppe mit über 800 Beschäftigten, die ihren Schwerpunkt in Norddeutschland hat.

Geschäftsbereich Cleaning

Kötter Cleaning konnte sich nach Unternehmensangaben durch Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen bei langjährigen Bestandskunden „weiter nachhaltig am Markt positionieren“. Die Sparte feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum und will ihre Ausrichtung als ganzheitlicher Qualitätsanbieter für Reinigungs- und Hygienekonzepte sowie Speziallösungen stärken. Dazu sollen Aktivitäten wie langlebige Bodenbeschichtung von Kötter Coating, ein umweltfreundliches Unkrautmanagement oder das Hygiene und Safety Concept (HSC) beitragen. Der Geschäftsbereich Kötter Personal Service habe seine Marktposition „in dem speziell für die Zeitarbeitsbranche äußerst schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld festigen“ können.

Digitalisierung und Systemlösungen

Laut Verwaltungsrat Kötter will die Gruppe ihr Geschäftsmodell der „integrativen und zunehmend digitalisierten Facility Services“ weiter ausbauen. Dies soll einerseits die Zusammenarbeit mit Kunden und Beschäftigten vereinfachen und beschleunigen und andererseits zum Ausbau bestehender bzw. zur Entwicklung neuer Leistungen beitragen: „Genannt seien z. B. der zunehmend umfangreichere Einsatz von Reinigungsrobotern oder Hightech-Lösungen zur Überwachung der immer wichtiger werdenden Cybersicherheit von Unternehmen.“ Mit der Beteiligung am Luxemburger Cyber Security-Spezialisten G.I.P positioniere sich Kötter Security „als einer der ersten Anbieter für in Eigenregie erbrachte 360-Grad-Unternehmenssicherheit in Europa, ergänzt der Verwaltungsrat. Zudem wurde das Unternehmen jüngst gemäß DIN EN 17483 (Private Sicherheitsdienstleistungen – Schutz kritischer Infrastrukturen) in den Stufen 1 bis 3 zertifiziert.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Kötter Unternehmensgruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.