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Ist FM-Outsourcing immer die beste Lösung?

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Ana Maria Vázquez Calle, Leiterin Facility Management bei der GreenPlaces Deutschland Asset Management GmbH, spricht beim Best Practice Forum FM über FM Insourcing

FM-Outsourcing? GreenPlaces Deutschland geht einen anderen Weg und baut einen eigenen FM-Dienstleistungsbereich auf. Weshalb? Für die Entscheidung, das FM künftig in Eigenregie zu betreiben, sprechen laut Unternehmen viele Gründe: Reaktionszeiten werden kürzer, weil alle Dienstleistungen in einer Hand liegen. Das zahlt auf die Nutzerzufriedenheit ein. Auch der Vertrieb profitiert von kurzen Abstimmungswegen und einer direkten Anbindung. Von der Sicherheit, alle Prozesse selbst zu orchestrieren, profitieren auch Banken und Investoren. Grundsätzlich versucht das Unternehmen künftig weitere Bereiche des Immobilienmanagements in Eigenregie zu erbringen.

Wenn Sie mehr darüber erfahren möchten, besuchen Sie unser Best Practice Forum Facility Management am 14. und 15. September im b’mine Frankfurt Airport.

Ana Maria Vázquez Calle, Leiterin Facility Management bei der GreenPlaces Deutschland Asset Management GmbH, berichtet dort über Zielsetzung, Herangehensweise, Organisationsstruktur und Aufgabenverteilung beim Aufbau des firmeneigenen FM.

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Sodexo Deutschland übernimmt Menü2000

Übernahme in der Betriebsgastronomie: Sodexo Deutschland hat am 3. August 2026 bekanntgegeben, dass sie im Rahmen eines Sales and Purchase Agreements das Unternehmen Menü2000, einen Anbieter von Betriebsgastronomie in Deutschland, gekauft hat. Der Zukauf soll eine gezielte Ergänzung des Food-Services-Geschäfts von Sodexo in Deutschland darstellen, die Präsenz im Markt für Betriebsgastronomie stärken sowie die Produktionskapazitäten ausbauen.

Menü2000 wurde 1969 gegründet und erwirtschaftete einen Umsatz von 77 Mio. Euro in 2025/2026. Das familiengeführte Unternehmen betreibt rund 250 Betriebsrestaurants für etwa 200 Kunden aus verschiedenen Branchen. Das Geschäftsmodell kombiniert ein Frischküchensystem und eigene Kulinarik-Teams vor Ort mit hausgemachten Produkten aus einer eigenen Manufaktur (Central Production Unit – CPU) sowie einer Logistikflotte.

„Diese Übernahme ist ein wichtiger Schritt in unserer Ambition, unser Food-Services-Geschäft in Deutschland weiter auszubauen. Menü2000 verfügt über ein bewährtes Betriebsmodell, starke Kundenbeziehungen und umfassende Expertise in der Betriebsgastronomie“, sagt Renato Salvatore, CEO von Sodexo Deutschland. Oliver Beckmann, CEO von Menü2000, will im Rahmen der Übernahme „die Stärken von Menü2000 bewahren und gemeinsam mit Sodexo neue Wachstumsperspektiven für die Zukunft zu schaffen“. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung durch die zuständigen Wettbewerbsbehörden. Angaben zum Kaufpreis machten die Unternehmen nicht.

Neuer CEO für Compass Group Deutschland

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Luzius Wirth ist seit dem 1. August neuer Chief Executive Officer (CEO) der Compass Group Deutschland.

Er folgt auf Andy Marshall, der das Unternehmen als Interims-CEO geführt hat und die Übergabe eng begleiten wird, teilte der Catering- und Food-Services-Konzern mit, der auch Facility Management-Dienstleistungen anbietet. Wirth verfügt den Angaben zufolge über langjährige internationale Führungserfahrung in großen Organisationen und war zuletzt CEO der auf Landschaftsbau spezialisierten Idverde Group.

BIM für Facility Manager: Neues Fachbuch erschienen

Als Grundlagenwerk für die Anwendung der Methode BIM im Facility Management führt das neue Fachbuch „BIM für Facility Manager“ auf leicht verständliche und kompakte Weise in die Thematik ein. Herausgeberin ist Stefanie Radek. Der Band ist im bSD Verlag von buildingSmart Deutschland in Kooperation mit DIN Media erschienen.

Das Autorenteam, bestehend aus Sven Axt, Stefan Jaud, Samuel Klaus, Michael Maaß, Ilka May, Fabian Naethbohm, Frank Schröder und Thomas Utermann, legt großen Wert auf hohen Praxisbezug und erläutert die verschiedenen Aspekte und Einsatzgebiete, die durch BIM effizienter organisiert werden können. So erhalten die Lesenden aus dem FM-Bereich „alles, was sie für ihren BIM-Einstieg wissen müssen“, teilte DIN Media mit.

Das Fachbuch zeigt auf, wie Building Information Modeling das Gebäudeleben grundlegend verändert und welchen konkreten Nutzen Facility Manager daraus ziehen können. Im Zentrum steht laut dem bSD Verlag die Frage, wie sich die Digitalisierung nutzen lässt, um mit der BIM-Arbeitsweise Gebäude effizienter zu betreiben, Informationen gezielter einzusetzen und Prozesse nachhaltig zu optimieren. Die Betrachtung geht dabei konsequent vom Betrieb aus – von der Ausgestaltung der Arbeitsweise über die benötigten Informationen bis hin zu den passenden Werkzeugen. Dabei bildet die BIM-Arbeitsweise die Leitlinie entlang der Lebenszyklusphasen vom digitalen Bauen über das digitale Bewirtschaften bis hin zum gelebten digitalen Zwilling.

Unterstützung bei der digitalen Transformation

Die damit verbundene digitale Transformation werde nicht allein als technische Aufgabe rund um Datenbanken, Softwarearchitekturen oder IT-Sicherheit verstanden, sondern ebenso als Frage von Organisation, Kultur und Veränderungsfähigkeit, deren Ziel eine bessere Entscheidungskompetenz im Arbeitsalltag ist. Lean-Ansätze und professionelles Change-Management sollen dabei die digitale Transformation im Bau- und Immobilienwesen realistisch und schrittweise ermöglichen und unterstützen.

„BIM für Facility Manager“ bietet so nach Angaben des bSD Verlags Orientierung für alle, die ihre FM-Organisation strategisch ausrichten, BIM im Bestand bewerten und Prioritäten für Prozesse, Daten und IT-Systeme ableiten möchten, um mehr Effizienz, Transparenz, Nutzerzufriedenheit und Nachhaltigkeit zu erreichen. Damit richtet sich das Fachbuch an Betreiberfirmen, Bauherren, planende und bauausführende Unternehmen sowie an alle am Lebenszyklus einer Immobilie Beteiligten. Ebenso angesprochen werden Studierende des Bauwesens und des Facility Managements.

Die Publikation ist als Buch und E-Book erhältlich.
ISBN 978-3-410-38221-8 (DIN Media)
ISBN (E-Book) 978-3-410-38233-1 (DIN Media)
ISBN 978-3-910476-55-4 (bSD Verlag)
ISBN (E-Book) 978-3-910476-56-1 (bSD Verlag)

Systeno: Energieverbrauch: Smarte Entlastung für Mieter und Vermieter

Steigende Energiepreise, unsichere Liefermengen, mehr Regulierung – wer heute Wohngebäude bewirtschaftet, braucht Energielösungen, die kurzfristig wirken, ohne Mieter zusätzlich zu belasten. Genau hier setzt der Gebäude Navigator von Systeno an.

Mittels vollautomatischer, digitaler Heizungsoptimierung senkt das System den Heizenergieverbrauch von Bestandsgebäuden signifikant und schafft eine Win-win-Situation: Vermieter verbessern die Energieeffizienzklasse ihrer Objekte, reduzieren CO₂-Abgaben und treiben ganz ohne Anschaffungs- oder Investitionskosten die Dekarbonisierung ihres Portfolios voran. Mieter sparen ohne Mehrkosten spürbar Energie und profitieren von stabilen Warmmieten.

Die Technologie ist in echten Beständen entwickelt und erprobt: Nach mehreren Jahren Entwicklungszeit und tausenden optimierten Liegenschaften ist klar: Der Gebäude Navigator erzielt EBZ-geprüft durchschnittlich 18,8 % Energieeinsparung und ist 100 % rechtssicher umlegbar.

Mehr unter: www.systeno.de

Marktübersicht Facility Services Anbieter 2026 erschienen

Mit zahlreichen neuen Abfragen und Daten bietet die neue „Marktübersicht Facility Services Anbieter 2026“ mehr Expertenwissen für Auftraggeber als je zuvor. Sie wurde am 28. Juli als Printausgabe, ePaper und in Datenbank-Form veröffentlicht. Herausgeber ist die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ in Zusammenarbeit mit dem Geschäftsbereich Asset Services der CBRE GmbH.

Neue Abfragen und Informationen

Gegenüber der vorherigen Ausgabe wurde die Marktübersicht aktualisiert und um neue Themenfelder erweitert. Erstmals werden somit vergleichbare Informationen zu den Bereichen Nachhaltigkeit und Digitalisierung bei den 24 abgebildeten Unternehmen dargestellt – Handlungsfelder, die für Facility Services Anbieter und deren Auftraggebende zunehmend an Bedeutung gewinnen.

Darüber hinaus wurden die Abfragen zu den Property Management Dienstleistungen weiter geschärft und strukturiert, sodass kaufmännische und steuernde Leistungen nun differenzierter dargestellt sind. Mit dem neuen Abschnitt über weitere Leistungen erhalten Interessierte zudem einen ergänzenden Überblick über zusätzliche Serviceangebote der dargestellten Unternehmen. Dadurch bietet die Marktübersicht 2026 eine noch umfassendere und aussagekräftigere Grundlage für die Bewertung und den Vergleich von Facility Services Anbietern.

Die Marktübersicht unterstützt die Meinungsbildung bei der Suche nach Dienstleistern mit Daten und Fakten zur Anbieter-Landschaft im Facility Management. Die Datenblätter zu den Facility Services Providern bieten dazu umfassende Einblicke in Leistungsportfolio, Kompetenzen, Marktpräsenz und Unternehmensstruktur der Anbieter. Auftraggeber von Facility Services können so die Marktübersicht gezielt in der Vorbereitung Ihrer Ausschreibung einsetzen und anhand der detaillierten Leistungsprofile präzise die Dienstleister identifizieren, die optimal zu ihren Anforderungen und strategischen Zielsetzungen passen.

Für Abonnenten kostenlos

Abonnenten der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erhalten die Marktübersicht im Rahmen ihres Abos kostenlos. Weitere Interessenten können die Publikation als gedruckte Ausgabe oder ePaper zum Preis von 45 Euro (inkl. MwSt., zzgl. Versand) bestellen oder sich in der Datenbank der Facility Services Anbieter informieren.

Wisag: Komplette Vorfeldabfertigung für Lufthansa am BER

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Die Wisag Aviation Service Holding hat ihre Zusammenarbeit mit der Lufthansa Group am Flughafen Berlin Brandenburg (BER) ausgeweitet und übernimmt ab November die komplette vorfeldseitige Abfertigung.

Bereits ab Anfang September sollen diese Aufgaben schrittweise übernommen werden, gab Wisag Aviation im Juli bekannt. „Durch das zusätzliche Auftragsvolumen am Standort Berlin Brandenburg werden wir unsere Marktposition nachhaltig ausbauen“, sagte Carmen Ruck, COO von Wisag Aviation. Der Bodenverkehrsdienstleister, Inhaber einer von drei Abfertigungslizenzen am drittgrößten Flughafen Deutschlands, steigert damit seinen Marktanteil von 22 Prozent auf annähernd 40 Prozent.

Das Leistungsspektrum von Wisag Aviation am BER umfasst den weiteren Angaben zufolge unter anderem Boden- und Passagierabfertigung, Cargo Services sowie Flugzeuginnenreinigung und Enteisungsdienstleistungen.

scanmetrix.fm wird Mitglied im CAFM Ring

Mit scanmetrix.fm gewinnt der CAFM Ring e.V. einen Softwareanbieter und Dienstleister für technisches FM als neues Mitglied. Das Unternehmen verbindet technische Expertise vor Ort mit digitaler Transparenz in Echtzeit. scanmetrix denkt Facility Management dabei zweigleisig: Zum einen werden Leistungserbringungsprozesse für Nachunternehmer und FM-Dienstleister über eine eigene ERP-Suite gesteuert, von Auftragsabwicklung, Touren- und Ressourcenplanung bis hin zu Leistungsnachweisen. Zum anderen werden die Ergebnisse daraus im CAFM dokumentiert, damit Betreiber jederzeit Transparenz über Bestandsdaten, Wartungshistorien, Maßnahmen und laufende Vorgänge erhalten. Durch die kollaborative Verbindung beider Systeme entsteht ein integriertes Ökosystem, das Betreiber, Dienstleister und Nachunternehmer auf einer gemeinsamen digitalen Basis zusammenführt.

„scanmetrix zeigt, wohin die Reise im Facility Management gehen muss“, erklärt Mahmut Tümkaya, erster Vorsitzender des CAFM Rings. „Nicht das eine oder das andere – Service oder Software. Beides zusammen. Das ist der wahre digitale Mehrwert für unsere Anwender.“ Und Udo Witte, Geschäftsführer von scanmetrix.fm, ergänzt: „Insbesondere für Cloud-basierte Systeme bildet CAFM-Connect die perfekte Verbindung, um standardisierte Daten für die Verwendung in CAFM-Systeme zur Verfügung zu stellen. Deshalb ist uns die Mitgliedschaft im CAFM RING so wertvoll.“

SBB erweitern Wartungsauftrag mit Kone

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Die Schweizerischen Bundesbahnen (SBB) haben die Wartung und Instandhaltung ihrer rund 1.200 Transport- sowie Förderanlagen neu ausgeschrieben. Kone hat nun den Auftrag für 60 Prozent der Aufzüge und Rolltreppen erhalten – doppelt so viel wie bisher.

Zwei Drittel der 700 Anlagen, die Kone für die SBB überwacht und wartet, wurden von anderen Herstellern produziert. Insgesamt 250 Aufzüge und Rolltreppen gelten als systemkritisch für den Betrieb, teilte der Anbieter von Aufzugs- und Fahrtreppentechnik im Juli mit. „Wir freuen uns, die SBB dabei zu unterstützen, ihre moderne, inklusive und nachhaltige Mobilitätsinfrastruktur weiter auszubauen. Der Großauftrag zeigt, dass wir mit unserer Strategie auf dem richtigen Weg sind“, sagte Alexander Vitt, Geschäftsführer von Kone DACH.

Das Unternehmen setzt dabei auf ein digitales Servicekonzept. Die systemkritischen Aufzüge und Rolltreppen der SBB werden den Angaben zufolge vollständig vernetzt und in Echtzeit überwacht. Mit einer Vielzahl an Sensoren sollen potenzielle Störungen frühzeitig erkannt werden, um die Verfügbarkeit der Anlagen zu maximieren und den barrierefreien Zugang für Reisende sicherzustellen. Ziel ist laut Kone, Stillstandszeiten zu reduzieren und Wartungseinsätze zu optimieren, um die Betriebskosten zu senken.

Schülke erwirbt Pfennig Reinigungstechnik

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Die Schülke & Mayr GmbH, Hersteller im Bereich Infektionsprävention und Hygiene, hat zum 13. Juli die Pfenning Reinigungstechnik GmbH übernommen, die manuelle Reinigungssysteme für hygienisch sensible Bereiche fertigt.

Die 1974 gegründete und familiengeführte Pfennig Reinigungstechnik GmbH mit Standorten in Durach im Allgäu sowie in Weidach, Sebnitz und Wangen an der Aare kooperiert bereits seit 1998 mit der Schülke und Mayr GmbH mit Hauptsitz in Norderstedt. „Mit diesem Zusammenschluss sind wir in der Lage, unseren Kunden Gesamtsysteme für Reinigung und Desinfektion anzubieten, die so am Markt noch nicht verfügbar waren. Wir erreichen damit ein neues Level der Prozesssicherheit von der täglichen Anwendung im Krankenhaus bis hin zur pharmazeutischen Produktion in Sterilbereichen“, sagte CEO Dietmar Pfennig. Die Standorte und Arbeitsplätze der Pfennig-Gruppe sollen den Angaben zufolge erhalten und die Familienmitglieder Dietmar, Petra und Maximilian Pfennig weiter in ihren Führungspositionen tätig bleiben.

Mit der Akquisition will Schülke nach Unternehmensangaben sein Life Science-Portfolio ausbauen und seine Position als Partner für ganzheitliche Kontaminationskontrolle in regulierten Pharma-Umgebungen stärken. Laut Patric Scheidner, Head of SBU Life Science bei Schülke „bringt Pfennig Reinigungstechnik ein tiefes Verständnis für Reinraumprozesse, starke Kundenbeziehungen, hohe Produktqualität und ein spezialisiertes Portfolio rund um manuelle Reinigungssysteme mit“.

Neues gefma White Paper zur Klimaanpassung

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Mit dem neuen White Paper GEFMA 984-5 „Klimaanpassung als Aufgabe des Facility Management“ hat der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) eine Orientierungshilfe veröffentlicht, die zeigt, wie Facility Management die Resilienz von Bestandsimmobilien und Quartieren stärken kann.

Während in den vergangenen Jahren vor allem die Energieeffizienz von Gebäuden im Fokus stand, gewinnen heute zunehmend auch Außenflächen, Begrünungsmaßnahmen und klimaresiliente Bewirtschaftungskonzepte an Bedeutung, teilte der Verband Mitte Juli mit. „Klimaanpassung ist keine Zukunftsfrage mehr, sondern eine aktuelle betriebswirtschaftliche, gesellschaftliche und versicherungsrelevante Notwendigkeit. Das Facility Management nimmt dabei eine Schlüsselrolle ein: Es bewirtschaftet und entwickelt den Gebäudebestand, kennt die Prozesse innerhalb und außerhalb der Immobilie und kann Klimaanpassung damit vom Konzept in den konkreten Betrieb überführen“, sagte Regina Zeitner, Leiterin des Autorenteams und Mitglied des gefma-Arbeitskreises Nachhaltigkeit.

Bislang kaum einheitliche Kennzahlen

Anlass für die Publikation war nach Verbandsangaben die Tatsache, dass für die Bewirtschaftung klimaangepasster Bestandsimmobilien bislang kaum einheitliche Kennzahlen vorliegen. Insbesondere für Maßnahmen wie Dach- und Fassadenbegrünung oder Entsiegelung fehlten bislang belastbare Grundlagen für Ausschreibungen und die wirtschaftliche Bewertung im Gebäudebetrieb.

Das neue White Paper erläutert laut gefma die Grundlagen der Klimaanpassung und zeigt die Auswirkungen eines veränderten Klimas auf das Quartier, die Immobilie und alle Betroffenen. Es soll Investoren, Eigentümern, Betreibern, Asset- und Property Managern sowie Facility-Management-Dienstleistern deutlich machen, welche fachlichen, wirtschaftlichen und organisatorischen Grundlagen für die Umsetzung im Betrieb erforderlich sind. Exemplarisch werden die ökologischen und sozialen Vorteile, aber auch die notwendigen Investitions- und Bewirtschaftungskosten durch Klimaanpassungsmaßnahmen dargestellt.

Das White Paper GEFMA 984-5 „Klimaanpassung als Aufgabe des Facility Management“ steht hier kostenfrei zum Download für gefma-Mitglieder bereit. Nicht-Mitglieder können es dort für 59 Euro (zzgl. USt.) erwerben.

Neues DGNB-Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude

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Die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) hat eine umfassend überarbeitete Fassung ihres Rahmenwerks für klimaneutrale Gebäude und Standorte veröffentlicht. Das standardgebende Dokument schafft ein gemeinsames Verständnis für Klimaneutralität im Bauen. Zudem gibt es Orientierung für die praktische Umsetzung und Antworten, wie die Transformation konkret und nachvollziehbar gestaltet werden kann.

Input für Betreiber und Facility Management

Das DGNB-Rahmenwerk richtet sich an alle Akteure, die Gebäude oder Standorte planen, entwickeln, betreiben, verwalten oder finanzieren. Eigentümern und Bestandshaltern hilft es dabei, Gebäude und Standorte langfristig zukunftssicher auszurichten und Investitionen strategisch zu priorisieren. Für Investoren und Finanzierer schafft es Transparenz über die Klimawirkung, Transformationsfähigkeit und regulatorische Anschlussfähigkeit ihrer Immobilien. Architekten und Planende unterstützt es bei der Entwicklung ganzheitlicher Transformations- und Energiekonzepte für ihre Projekte. Fachplanern und Beratenden wiederum liefert es eine strukturierte Methodik zur Bewertung, Bilanzierung und Entwicklung von Klimaschutzfahrplänen.

Auch für Betreiber und das Facility Management liefert das Rahmenwerk wertvollen Input, indem es dazu beiträgt, Energieverbräuche und Treibhausgasemissionen systematisch zu erfassen, zu optimieren und transparent zu dokumentieren. Unternehmen mit ESG- und Reportingpflichten unterstützt das Dokument bei der strukturierten Erfassung klimarelevanter Gebäudedaten und der Vorbereitung ihrer Nachweisanforderungen.

Überarbeitung sechs Jahre nach Erstveröffentlichung

Bei der ersten Version des Rahmenwerks aus dem Jahr 2020 ging es der DGNB noch vor allem darum, für den Begriff der Klimaneutralität im Bau- und Immobiliensektor eine substanzielle inhaltliche Grundlage zu schaffen und das Instrument der „Klimaschutzfahrpläne“ für Gebäude einzuführen. Im neuen Rahmenwerk wurden die Anforderungen zur Erreichung von Klimaneutralität klarer strukturiert und die Anwendbarkeit weiter verbessert. Gleichzeitig ordnet das Rahmenwerk zentrale regulatorische Anforderungen wie die europäische Gebäuderichtlinie EPBD in eine anwendbare Methodik ein und unterstützt so fundierte Investitions- und Modernisierungsentscheidungen.

Mit dem neuen Rahmenwerk verändern sich auch die Anforderungen zum Erhalt der DGNB-Auszeichnung „Klimapositiv“. Von dieser gibt es künftig auch eine Variante für Neubauten.

Das DGNB-Rahmenwerk für klimaneutrale Gebäude und Standorte steht unter www.dgnb.de/rahmenwerk als Download zur Verfügung.

Schwache Konjunktur bremst Sicherheitsdienstleister

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Die 25 nach Umsatz führenden Sicherheitsdienstleister in Deutschland haben ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2025 im Durchschnitt um 4,6 Prozent gesteigert – nach einem Umsatzwachstum von 7,5 Prozent im Jahr davor.

Zu diesen Ergebnissen kommt die aktuelle Lünendonk-Liste 2026 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“. Die 25 führenden Sicherheitsdienstleister erwirtschafteten im abgelaufenen Geschäftsjahr einen sicherheitsrelevanten Umsatz in Höhe von 5,63 Mrd. Euro und repräsentieren damit rund 40 Prozent des Marktvolumens (ohne Geld- und Wertlogistik). Im Segment Sicherheit beschäftigen sie insgesamt 97.400 Mitarbeitende und damit rund in Drittel aller Beschäftigten der deutschen Sicherheitswirtschaft, gab das Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder Mitte Juli bekannt.

Das Ranking im Detail

An der Spitze der Lünendonk-Liste behauptete sich die deutsche Landesgesellschaft des schwedischen Sicherheitskonzerns Securitas mit einem Umsatzwachstum von 2,4 Prozent auf insgesamt 1,24 Mrd. Euro. Securitas erzielte als einziges Unternehmen einen Umsatz von mehr als einer Milliarde Euro und bildet damit knapp neun Prozent des deutschen Sicherheitsdienstleistungsmarktes ab, mit deutlichem Abstand zum Verfolgerfeld, schreiben die Autoren. Auf Rang zwei folgt die Kötter Unternehmensgruppe die ihren Umsatz mit Sicherheitsdienstleistungen um 8,6 Prozent auf 659 Mio. Euro steigern konnte. Die Kieler Wach- und Sicherheitsgesellschaft belegt einschließlich Sicherheit Nord mit einem geschätzten Umsatz von 558 Mio. Euro (+7,5 %) die dritte Position. An vierter Stelle folgt die Niedersächsische Wach- und Schliessgesellschaft mit der zugehörigen VSU mit einem Umsatz von 410 Mio. Euro (+2,5 %).

Wisag überschreitet mit einem Umsatzwachstum von 6,0 Prozent auf 310 Mio. Euro in der Sicherheitssparte erstmals die Marke von 300 Mio. Euro. Auf Position sechs rangiert der Sicherheitsdienstleister Pond mit 292 Mio. Euro Umsatz (+1,1 %). Klüh wuchs im Geschäftsjahr 2025 um 7,1 Prozent auf knapp 222 Mio. Euro im Segment Sicherheitsdienstleistungen und belegt damit Rang sieben. Dahinter folgt Piepenbrock mit einem Umsatz mit Sicherheitsdienstleistungen von etwa 213 Mio. Euro (+6,2 %). W.I.S. aus Köln verzeichnet als einziges Unternehmen der Top 10 einen leichten Umsatzrückgang von 2,1 Prozent auf 153 Mio. Euro. Apleona schaffte mit einer Umsatzsteigerung von 20,6 Prozent auf knapp 146 Mio. Euro den Einzug in den Kreis der führenden zehn Sicherheitsdienstleister.

„Im Zuge des KRITIS-Dachgesetzes steigen nicht nur die Anforderungen an die Sicherheit und Resilienz kritischer Infrastrukturen, sondern auch der Kreis der Unternehmen, die eine Resilienzstrategie entwickeln müssen, hat sich deutlich erweitert“, sagte Stefan Schubert, Consultant bei Lünendonk & Hossenfelder. Technologiegestützte integrierte Sicherheitsstrategien werden nach seiner Einschätzung „zu einem wichtigen Baustein der Resilienzstrategie kritischer Infrastrukturen. Sicherheitsdienstleister übernehmen dabei die Rolle eines Partners für Beratung, Technologieintegration und operative Umsetzung“.

Die Lünendonk-Liste 2026 „Führende Sicherheitsdienstleister in Deutschland“ steht hier zum kostenfreien Download bereit. Die vollständige Marktstudie erscheint im September und basiert auf einer Analyse von 50 Sicherheitsdienstleistern.

Joba Gebäudereinigung wird zu Geiger FM

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Die Joba Gebäudereinigung und Service GmbH mit Sitz im nordrhein-westfälischen Tönisvorst firmiert seit dem 22. Juni als Geiger FM.

„Mit der Integration von Joba in die Dachmarke Geiger FM verbinden wir diese regionale Verwurzelung mit den Möglichkeiten einer bundesweit tätigen Facility-Management-Gruppe“, sagte Felix Holzwarth, Geschäftsführer für die Sparte Gebäudeservices der Geiger FM Dienstleistungsgruppe, Mitte Juli. Der 1962 gegründete Gebäudedienstleister Joba mit Standorten in Langenfeld, Düsseldorf, Erftstadt, Paderborn, Kleve, Tönisvorst und Castrop-Rauxel und aktuell über 500 Mitarbeitern wurde 2023 von Geiger FM übernommen. Mit der Umfirmierung setzt der Dienstleister die Strategie fort, regional starke Gesellschaften unter einer gemeinsamen Marke zu bündeln.

Gebäudereinigung: Neue Statistik zählt Jobs statt Menschen

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Im Jahr 2023 waren laut bisheriger Zählung 696.444 Menschen in der Gebäudereinigung beschäftigt. Nach der Umstellung auf das „Jobkonzept“ weist das Statistische Bundesamt für 2024 nunmehr 1.005.213 Beschäftigungsverhältnisse aus.

Beginnend mit dem Berichtsjahr 2024 hat das Statistische Unternehmensregister seine Zählweise für die Gebäudereinigung vom bisherigen Personenkonzept (Personen in ihrer Haupttätigkeit) auf das sogenannte „Jobkonzept“ umgestellt, teilte der Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks Anfang Juli mit. Die neue Statistik zielt den Angaben zufolge darauf ab, dass abhängig Beschäftigte mit mehr als einem Beschäftigungsverhältnis mit jedem ihrer Jobs nachgewiesen werden – unabhängig davon, ob es sich um eine Haupt- oder Nebentätigkeit handelt. Ein valider Vergleich der Beschäftigtenstatistik mit den Jahren zuvor ist damit nicht mehr möglich. Auf die Anzahl der Betriebe und die Umsätze hat die Statistikumstellung keinen Einfluss. Für das Jahr 2025 liegen laut dem Bundesinnungsverband noch keine Zahlen vor.

Stabiler Umsatz bei Gies

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Die Gies Unternehmensgruppe hat im Geschäftsjahr 2025 mit rund 148,5 Mio. Euro einen Gesamtumsatz auf Vorjahresniveau erwirtschaftet – nachdem im Jahr zuvor noch ein Umsatzwachstum von 8,75 Prozent auf 149,2 Mio. Euro erzielt werden konnte.

Der Infrastruktur- und Servicedienstleister behauptete sich somit in einem Umfeld, das von Kostendruck, strukturellen Veränderungen und Konsolidierungsprozessen geprägt war, teilte das Unternehmen mit aktuell rund 5.800 Mitarbeitenden Anfang Juli mit. Insbesondere das Gesundheitswesen (26,26 Mio. Euro Umsatz), traditionell eines der zentralen Geschäftsfelder der Unternehmensgruppe, war im vergangenen Jahr mit besonderen Herausforderungen verbunden, heißt es weiter aus der Firmenzentrale im hessischen Stadtallendorf. Öffentliche Klinikträger stehen weiterhin unter hohem wirtschaftlichem Druck, gleichzeitig sorgten Neuausschreibungen und Konsolidierungsprozesse für zusätzliche Dynamik im Gesundheitsmarkt. Im Bereich Industrie und Verwaltungen wurden den Angaben zufolge 48,99 Mio. Euro umgesetzt, 23,99 Mio. Euro stammen aus dem Geschäft mit Universitäten, Forschungs- und Bildungseinrichtungen sowie weitere 2,45 Mio. Euro Umsatz aus Managementdienstleistungen.

Neben der weiterhin starken Positionierung im Klinikmarkt wurde laut Gies die Präsenz in weiteren Zielgruppen ausgebaut, insbesondere in Industrie und Verwaltung sowie im Bereich hochwertiger Service- und Infrastrukturdienstleistungen. Dadurch habe man Schwankungen im öffentlichen Sektor weitgehend kompensieren und die wirtschaftliche Stabilität sichern können. Für das laufende Geschäftsjahr sieht sich die Unternehmensgruppe mit einer soliden Auftragsbasis, klaren Qualitätsstandards und einer diversifizierten Marktstrategie gut aufgestellt.

Tork: Hygiene im Büro neu gedacht – effizient, nachhaltig, smarter

Saubere Waschräume, gut ausgestattete Gemeinschaftsflächen und ein sichtbares Hygienekonzept sind längst ein zentraler Erfolgsfaktor im Büroalltag. Sie sind Ausdruck von Wertschätzung gegenüber Mitarbeitenden, Gästen und Dienstleistern – und wirken sich direkt auf Zufriedenheit, Produktivität und das Unternehmensimage aus. Gleichzeitig stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, hohe Hygienestandards mit begrenzten Budgets und steigenden Nachhaltigkeitsanforderungen in Einklang zu bringen. Genau hier setzen moderne Hygienelösungen von Tork an.

Moderner Büro-Waschraum mit Tork Spendern und mehreren Nutzerinnen und Nutzern im Zeitraffer
Bild: Tork Global

Als weltweit führende Marke für professionelle Hygiene unterstützt Tork Büroumgebungen dabei, Hygiene effizient, intuitiv und nachhaltig zu gestalten. Der Ansatz ist ganzheitlich: Statt einzelner Produkte bietet Tork durchdachte Systeme, die Reinigungskräfte entlasten, Verbräuche optimieren und allen Nutzer*innen ein positives Erlebnis ermöglichen.

Ein zentrales Thema im Büro sind Waschräume, denn sie zählen zu den häufigsten Ursachen für Beschwerden. Gleichbleibende Sauberkeit, verfügbare Verbrauchsmaterialien und ein angenehmes Umfeld tragen maßgeblich dazu bei, dass sich Mitarbeitende umsorgt fühlen. Hochkapazitäts-Spender, die schnell nachgefüllt sind und Leerstände vermeiden, sorgen für Effizienz im Betrieb und reduzieren unnötige Kontrollgänge. Das spart Zeit, senkt Kosten und schafft Freiräume für wirklich bedarfsgerechte Reinigung.

Darüber hinaus denkt Tork Hygiene über den Waschraum hinaus. In Büros, Konferenzräumen, Pausenbereichen oder Empfangszonen treffen täglich viele Menschen aufeinander. Hier bieten Lösungen für Händehygiene, Oberflächenreinigung und Desinfektion ein Plus an Sicherheit – ohne den Arbeitsfluss zu stören. Dank einheitlichem, funktionalem Spenderdesign fügen sich die Systeme harmonisch in moderne Bürokonzepte ein und sind für alle leicht zu bedienen.

Ein weiterer entscheidender Faktor ist Nachhaltigkeit. Tork verfolgt einen klaren, transparenten Ansatz, der Material und Verpackung, Abfall, CO₂-Emissionen und inklusive Hygiene berücksichtigt. Effiziente Spender geben exakt die benötigte Menge aus, senken den Verbrauch und helfen dabei, Ressourcen zu schonen. Innovative Recyclingkonzepte wie Tork PaperCircle oder datenbasierte Reinigungslösungen unterstützen Unternehmen dabei, ihre Nachhaltigkeitsziele messbar ohne Kompromisse bei der Hygiene zu erreichen.

Besonders zukunftsweisend ist der Einsatz digitaler Lösungen wie Tork Vision Reinigung. Mithilfe von Echtzeitdaten zeigt das System an, wann und wo tatsächlich gereinigt oder nachgefüllt werden muss. So wird Reinigung planbar, bedarfsorientiert und deutlich effizienter und schafft einen klaren Vorteil in Zeiten von Fachkräftemangel und steigenden Betriebskosten.

Reinigungskraft prüft digitale Reinigungsaufgaben in einem Waschraum mit Tork Spendern
Bild: Tork Global

Eine besonders aktuelle Neuerung ist der Tork Reinigungs-Effizienzrechner, der Unternehmen dabei unterstützt, ihre Reinigungsprozesse erstmals einfach zu bewerten. Mit nur wenigen Angaben zeigt das digitale Tool auf, wie viel Zeit, Aufwand und Kosten sich durch den Einsatz effizienter Hygienesysteme potenziell einsparen lassen. Gleichzeitig werden Optimierungspotenziale sichtbar – etwa bei Reinigungsintervallen oder Materialverbrauch. Der Rechner macht Effizienz messbar und liefert eine fundierte Entscheidungsgrundlage für verantwortliche Bereiche wie Facility Management oder Einkauf. So wird Hygiene nicht nur planbarer, sondern auch strategisch steuerbar – ein weiterer Schritt hin zu intelligenten, zukunftsfähigen Bürowelten.

Tablet mit Ergebnissen des Tork Reinigungs-Effizienzrechners zur Optimierung von Reinigungsprozessen
Bild: Tork Global

Das Ergebnis: weniger Beschwerden, zufriedenere Mitarbeitende, optimierte Prozesse und ein professioneller Auftritt nach innen und außen. Wer heute in smarte Hygienelösungen investiert, investiert nicht nur in Sauberkeit, sondern in ein modernes Arbeitsumfeld, das Verantwortung, Effizienz und Wohlbefinden miteinander verbindet.

Mit Tork wird Bürohygiene zu einem strategischen Erfolgsfaktor: klar strukturiert, nachhaltig gedacht und konsequent an den Bedürfnissen von Menschen und Unternehmen ausgerichtet.

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Gemeinde Tholey beauftragt Peter Gross FM

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Die Peter Gross Facility Management GmbH hat von der saarländischen Gemeinde Tholey den Auftrag zur Betreuung von 19 kommunalen Liegenschaften erhalten.

Das ausgeschriebene Immobilienportfolio umfasst Schulen, Kindertagesstätten, Sporthallen, Feuerwehrgerätehäuser und Dorfgemeinschaftshäuser in Tholey sowie den Ortsteilen, teilte die Muttergesellschaft Peter Gross Bau Holding GmbH Anfang Juli mit. Zum Leistungsumfang gehören die technische Betriebsführung, Instandhaltung, Störungsmanagement mit Rufbereitschaft sowie Dokumentation und Berichtswesen.

„Mit diesem neuen Auftrag der Gemeinde Tholey bauen wir die Anzahl der von uns betriebenen kommunalen Liegenschaften weiter aus und unterstreichen damit erneut unsere Kompetenz in der Zusammenarbeit mit öffentlichen Auftraggebern“, sagte Rainer Vollmer, Geschäftsführer der Peter Gross Facility Management GmbH. Das Unternehmen war bislang nur für das Rathaus der Kommune im Landkreis St. Wendel zuständig.

Apleona: Weitere Übernahmen in UK und Dänemark

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Apleona hat Anfang Juli eine Mehrheitsbeteiligung an dem britischen Inbetriebnahme-Spezialisten Sygna Holdings Limited erworben und zudem eine Vereinbarung zur Übernahme des dänischen Multitechnik-Dienstleisters Andersen & Heegaard A/S unterzeichnet.

Sygna mit Sitz in London und 90 Mitarbeitern ist auf die Inbetriebnahme von Rechenzentren und kritischer Infrastruktur fokussiert. Das Unternehmen unterstützt mit seinen Services Gebäudelösungen für Rechenzentren, Bürogebäude, Umspannwerke, Gigafabriken sowie pharmazeutische Labore und deckt dabei den gesamten Projektlebenszyklus ab – von der Konzeption über die Inbetriebnahme bis hin zur Bewertung von Gebäude- und Anlagensystemen nach dem Einzug der Nutzer, gab Apleona Anfang Juli bekannt. „Sygna ergänzt das Dienstleistungsportfolio von Apleona um eine weitere attraktive technische Dienstleistung und schließt damit die Lücke zwischen Installation und Facility Management. Dank des umfassenden technischen Know-hows von Sygna wird Apleona sein FM-Geschäft im Rechenzentrumsmarkt künftig ausbauen können. Sygna wird im Gegenzug von Apleona beim weiteren internationalen Ausbau unterstützt“, sagte Dr. Jochen Keysberg, CEO von Apleona.

Der Inbetriebnahme-Spezialist ist den Angaben zufolge im Vereinigten Königreich sowie in Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, Dänemark und weiteren europäischen Ländern tätig. Für Apleon ist die Partnerschaft mit Synga inzwischen die fünfte Akquisition in Großbritannien innerhalb von drei Jahren.

Akquisition in Dänemark

Zum Serviceportfolio von Andersen & Heegaard mit Sitz in der Nähe von Kopenhagen und etwa 600 Mitarbeitern gehören technische Dienstleistungen in den Bereichen Elektrotechnik, Sanitär, Brandschutz, Heizung, Lüftung und Kühlung. Darüber hinaus führt das Unternehmen Energieoptimierungen und die Dekarbonisierung von Gebäuden mit Wärmepumpen durch, teilte Apleona weiter mit. Zum Kundenstamm aus verschiedenen Branchen von Andersen & Heegaard gehören den Angaben zufolge auch öffentliche Auftraggeber.

„Wie in anderen europäischen Ländern verfolgen wir die erfolgreiche Strategie, unsere Position als integrierter Facility-Management-Dienstleister auch in Dänemark weiter auszubauen. Dies ermöglicht die lokale Geschäftsentwicklung und stärkt zudem unsere Aktivitäten mit internationalen Unternehmenskunden“, erklärte Dr. Keysberg.