Max-Planck-Institut für Meteorologie sucht: Facility Manager*in (m/w/d) in Hamburg
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Stiftung Berliner Mauer (SBM) sucht: Haustechniker (m/w/d) in Berlin
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gefma women gründen Ladies Board
Die Initiative gefma women hat ein fünfköpfiges Gremium ins Leben gerufen, um die Sichtbarkeit und Vernetzung von Frauen im Facility Management weiterzuentwickeln.
Als „Think & Do Tank“ wird das Ladies Board künftig neue Perspektiven, Ideen und Impulse aus der gefma women Community aufnehmen und in konkrete Formate und Angebote überführen, teilte der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) Mitte September mit. Im Mittelpunkt stehen nach Verbandsangaben zukunftsorientierte Events und Formate, die Frauen im Facility Management einen konkreten Mehrwert bieten. Gleichzeitig sollen die Mitglieder des Gremiums selbst den Austausch engagierter Frauen fördern, die Vernetzung innerhalb der Branche intensivieren und den Community-Gedanken von gefma women weiter stärken.
Mitglieder im Ladies Board sind:
Britta Noppen, Diakonie Michaelshoven Domus
Angelika Dankert, Apleona
Gilfe Tweer, Keßler Solutions
Laura Beck, M&P Begis
Stefanie Nickl, Median Facility Service
„Mit gefma women haben wir in den vergangenen Jahren eine starke Community aufgebaut. Mit dem Ladies Board möchten wir die Erfahrungen, Ideen und Sichtweisen engagierter Teilnehmerinnen noch stärker in unsere Initiative einbeziehen und daraus konkrete Angebote schaffen, die Frauen im FM voranbringen. Denn eine zukunftsfähige Branche braucht unterschiedliche Perspektiven und Menschen, die bereit sind, Verantwortung zu übernehmen und ihre Kompetenzen einzubringen“, erklärt Annelie Casper, Geschäftsführerin von gefma und Mitbegründerin der Initiative gefma women.
Das Ladies Board versteht sich ausdrücklich nicht nur als beratendes Gremium, sondern als aktiver Gestalter von gefma women, heißt es aus Bonn. Zu den Schwerpunkten der weiteren Arbeit gehören die Förderung von Female Leadership, Mentoring-Angebote, die stärkere Sichtbarkeit weiblicher Vorbilder sowie die Entwicklung neuer Netzwerk- und Veranstaltungsformate. Damit möchte gefma women zugleich einen Beitrag zur Gewinnung und Entwicklung qualifizierter Fach- und Führungskräfte und zur Zukunftsfähigkeit des Facility Managements leisten.
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Handwerkerin / Handwerker (Geselle/in Haustechnik – Betrieb Lüftungs- und Kälteanlagen) (w/m/d) in Berlin-Mitte
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Handwerkerin / Handwerker (Geselle/in Haustechnik – Betrieb Lüftungs- und Kälteanlagen) (w/m/d) in Berlin-Mitte
Goldbeck mit stabiler Gesamtleistung
Das Bau- und Dienstleistungsunternehmen Goldbeck hat im Geschäftsjahr 2025/26 mit rund 6,3 Mrd. Euro eine Gesamtleistung auf Vorjahresniveau erwirtschaftet.
„Ursachen für diese Entwicklung sind vor allem langsamere Genehmigungsverfahren der Behörden sowie Verzögerungen der Projekte auf Kundenseite“, sagte Jan-Hendrik Goldbeck, geschäftsführender Gesellschafter von Goldbeck, am 15. September beim Jahrespressegespräch. „Die Situation im Hochbau bleibt anspruchsvoll, Deckungsbeiträge sind durch verschiedene Rahmenbedingungen unter Druck“, ergänzte Jörg-Uwe Goldbeck, ebenfalls geschäftsführender Gesellschafter.
Mit insgesamt 14.125 Mitarbeitern (2024/25: 12.606) an 122 Standorten in 21 Ländern erzielte der Konzern rund 33 Prozent der Gesamtleistung im Ausland. Im vergangenen Geschäftsjahr wurden nach Unternehmensangaben 526 Gebäude in den Assetklassen Logistik und Produktion, Büro, Schule, Parkhaus, Rettungs- und Sicherheitsgebäude sowie Wohnen übergeben. Die Dienstleistungsgesellschaft Goldbeck Services GmbH betreut insgesamt 2.478 Immobilien, darunter Parkhäuser, Bürogebäude und öffentliche Einrichtungen.
Laut dem Geschäftsbericht entwickeln sich die Dienstleistungsbereiche Goldbeck Facility Services und Goldbeck Property Services „erfreulich und treiben den Ausbau der Flächenorganisation voran“. Nahezu an allen Standorten der regionalen Baugesellschaften seien die Facility Services präsent. Die konsolidierte Gesamtleistung dieses Geschäftsbereichs erhöhte sich von 137 auf rund 153 Mio. Euro. Goldbeck Public Partner erwirtschaftet den Angaben zufolge „weiterhin positive Wertbeiträge aus dem Betrieb der bereits akquirierten und fertiggestellten Projekte“. Die konsolidierte Gesamtleistung legte im Berichtsjahr von 112 auf 163 Mio. Euro zu. Goldbeck Parking Services konnte die konsolidierte Gesamtleistung um 7 Mio. Euro auf 66 Mio. Euro steigern. Damit summiert sich die Gesamtleistung der Goldbeck Services GmbH für das Geschäftsjahr 2025/26 auf etwa 382 Mio. Euro, nach 308 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Auftragseingang auf Rekordniveau
Der Auftragseingang des Konzerns legte 2025/26 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum von 7,0 auf 7,3 Mrd. Euro zu. Der Wohnungsbau ist laut Goldbeck mit einem Auftragsvolumen von über einer Milliarde Euro (2024/25: 691 Mio. Euro) der wachstumsstärkste Bereich. Rund 5.000 Wohneinheiten habe man bisher fertiggestellt, weitere etwa 8.000 seien aktuell im Bau. Unabhängig davon hat das Unternehmen mit dem Land Mecklenburg-Vorpommern einen Rahmenvertrag für bis zu 58 neue Feuerwehrgebäude unterzeichnet.
International neues Wachstumspotenzial für seine systematisierte Bauweise sieht Goldbeck im US-Markt und hat ein Joint Venture mit dem Bauunternehmen Mortenson mit Sitz im US-Bundesstaat Minneapolis gegründet. In Europa will sich der Konzern als integrierter Rechenzentrumsanbieter positionieren, der die gesamte Wertschöpfung von der Planung über den Bau bis zur Inbetriebnahme von Data Centern abdeckt. Dafür wurde bereits im Vorjahr das Planungs- und Beratungsunternehmen Critical Building in Lyon erworben. Anfang 2026 wurde zudem eine Partnerschaft mit dem österreichischen Anlagenbauer Zaunergroup gegründet, bei dem Goldbeck mit einem 50-Prozent-Anteil eingestiegen ist.
Aufgrund des bereits vorhandenen Auftragsbestands und des aktuellen Auftragseingangsniveaus erwartet Goldbeck für das laufende Geschäftsjahr 2026/27 eine moderate Steigerung der Gesamtleistung sowie des Auftragseingangs, wobei unter Berücksichtigung des anhaltend eingetrübten baukonjunkturellen Ausblicks sowie der Kostensteigerungen, auch hervorgerufen durch geopolitische Krisen, mit einer leicht rückläufigen Gesamtleistungsrendite zu rechnen ist, heißt es im aktuellen Geschäftsbericht. Die Geschäftsführung prognostizierte im Rahmen des Pressegesprächs „eine Gesamtleistung von mehr als sieben Milliarden Euro“. Unklar sei bislang nur die Zahl hinter dem Komma.
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Bewirtschafterin / Bewirtschafter (w/m/d) in Berlin
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Bewirtschafterin / Bewirtschafter (w/m/d) in Berlin
Whitepaper von Condair: Hochdruck-Luftbefeuchtung im Bestand
Luft befeuchten und gleichzeitig kühlen? Was zunächst widersprüchlich klingt, kann sich besonders in Bestandsgebäuden mit hohen Wärmelasten rechnen. Eine Direkt-Raumluftbefeuchtung mit Hochdruck-Düsen lässt sich gezielt in einzelnen Hallen, Büros oder Produktionszonen nachrüsten und bei veränderten Nutzungen flexibel erweitern. Der mikrofeine Sprühnebel erhöht nicht nur bedarfsgerecht die relative Luftfeuchte, um so gesunde Arbeitsbedingungen zu unterstützen, durch die Verdunstung wird der Raumluft zugleich Wärme entzogen.
Ein neues Whitepaper von Condair zeigt, unter welchen Bedingungen Temperaturabsenkungen von durchschnittlich 2 bis 5 °C möglich sind. In einer Beispielrechnung zur Umrüstung einer bestehenden Industrieanlage werden so gegenüber der Altanlage Einsparpotenziale von bis zu 98 % beim Energieverbrauch ausgewiesen. Das Whitepaper erläutert dazu Technik, Einsatzgrenzen, Hygieneanforderungen und Planungskriterien. So können Facility Manager beurteilen, wo Hochdruck-Luftbefeuchtung wirtschaftlich sinnvoll ist und worauf es bei Nachrüstung und Betrieb ankommt.
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Drohender Tarifstreit im Gebäudereiniger-Handwerk
Die erste Tarifverhandlung für die rund 700.000 Beschäftigten im Gebäudereiniger-Handwerk ist am 9. September ohne Ergebnis zu Ende gegangen. Die Fronten zwischen dem Bundesinnungsverband des Gebäudereiniger-Handwerks (BIV) und der Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt (IG Bau) verhärten sich.
Der derzeitige Tarifvertrag läuft zum 31. Dezember 2026 aus. Die IG Bau fordert zwei Euro mehr pro Stunde für alle Lohngruppen bei einer Laufzeit von zwölf Monaten. Damit würde der Branchen-Mindestlohn in der Lohngruppe 1 von derzeit 15 auf 17 Euro steigen. Glas- und Fassadenreiniger in der Lohngruppe 6 würden künftig 20,40 Euro statt 18,40 Euro pro Stunde erhalten, erklärte die Gewerkschaft.
Der BIV, der für die Unternehmensseite verhandelt, hatte diese Forderung bereits im Vorfeld zurückgewiesen. „Dennoch brachte die Gewerkschaft bei der heutigen ersten Tarifrunde in Düsseldorf ihre 13-Prozent-Forderung erneut auf den Tisch“, sagte der Vorsitzende der BIV-Tarifkommission Christian Kloevekorn. Er ergänzte: „Was im Juni galt, gilt auch im September. Deshalb war die heutige Tarifrunde rasch beendet. Unsererseits herrscht Unverständnis über die starre Haltung der IG Bau und darüber, wie konsequent sie die wirtschaftliche Realität ausblendet.“ Die Kunden seien nicht bereit, entsprechend höhere Preise für Reinigungsleistungen zu zahlen. Zudem drohten Belastungen durch die Politik: Allein bei den Minijobs könnten die geplanten Reformen der Bundesregierung die Lohnnebenkosten für die Betriebe um mehr als 30 Prozent nach oben treiben, mahnt Kloevekorn. Vor diesem Hintergrund erwarte der BIV von der IG Bau in der nächsten Verhandlungsrunde eine „erste realistische Gesprächsgrundlage. Denn wer die wirtschaftliche Lage ignoriert, erreicht nur eins: weniger Spielraum für Beschäftigung und Investitionen“.
Forderung nach 13 Prozent mehr Lohn
Dem widersprach Ulrike Laux, im Vorstand der IG Bau für die Gebäudereinigung zuständig: „Die Arbeitgeber verstecken sich hinter ihren Kunden. Sie sagen, unsere Forderung sei nicht finanzierbar, weil die Auftraggeber höhere Preise nicht bezahlen würden. Aber damit benennen sie das eigentliche Problem selbst: Reinigungsarbeit wird zu billig verkauft.“ Für die Gewerkschaft stehe deshalb nicht allein die Höhe des Tarifabschlusses zur Debatte, sondern grundsätzlich die Wertschätzung der Arbeit in der Branche. „Wer gute Arbeit will, muss bereit sein, dafür einen angemessenen Preis zu zahlen“, betonte Laux. Auch die wirtschaftliche Entwicklung vieler Facility-Service-Unternehmen rechtfertigt aus Sicht der IG Bau keine pauschale Absage an höhere Löhne. Vielmehr beobachte man in den Betrieben eine hohe Fluktuation, die Situation sei von niedrigen Stundenlöhnen sowie hohem Zeit- und Leistungsdruck geprägt. „Die Branche braucht die Beschäftigten. Aber Respekt zeigt sich nicht in Sonntagsreden, sondern auf dem Lohnzettel“, betonte Laux. Die IG Bau halte deshalb an ihrer Forderung fest. Die zweite Tarifrunde soll am 22. Oktober in Köln stattfinden.
Asklepios setzt auf digitale Investitionsplanung
Das deutsch-norwegische KI-Unternehmen Waiys hat gemeinsam mit der Immobilienberatung sh+ eine digitale Lösung für die ESG- und Instandhaltungsplanung von Asklepios entwickelt. Für ein Portfolio von rund 300 Gebäuden führt die Anwendung Gebäude-, Energie-, Zustands- und Kostendaten zusammen und unterstützt die Geschäftsführungen der Kliniken bei der Frage, welche Instandhaltungs- und Energieeffizienz-Maßnahmen sowie welche Energiequellensubstitutionen bei einem vorgegebenen Budget priorisiert werden sollten.
„Mit der neuen Lösung können wir Daten deutlich strukturierter auswerten und schneller erkennen, welche Maßnahmen bei einem gegebenen Budget den größten Nutzen bringen. Gleichzeitig reduzieren wir Medienbrüche und uneinheitliche Datenstände und entlasten unsere Verantwortlichen vor Ort“, sagt Julian Schmitt, Leiter Stabsstelle ESG, Asklepios. In die Anwendung fließen unter anderem Gebäudestammdaten, Informationen zu Energiesystemen und Gebäudezustand, Energieverbrauchsdaten sowie Standardpreise für Wartungs- und Instandhaltungsmaßnahmen ein. Hinzu kommen Investitionskosten und Maßnahmen zur Senkung von Treibhausgasemissionen und Energiekosten. In weiteren Entwicklungsschritten können zusätzliche bestehende Datenquellen, wie Facility-Management-Systeme, angebunden werden.
Klüh Catering verpflegt EUREF-Campus in Berlin
Klüh Catering hat den gastronomischen Betrieb am EUREF Campus Berlin übernommen und bietet dort vier unterschiedliche Gastronomiekonzepte an.
Das kulinarische Angebot reicht von Frühstücks- und Brunchangeboten über moderne Mittagskonzepte bis hin zu hochwertiger Restaurantgastronomie, teilte das Tochterunternehmen des Multiservice-Dienstleisters Klüh Anfang September mit. Alle Mitarbeiter des F&B-Bereichs der EUREF Event GmbH werden den Angaben zufolge weiterbeschäftigt.
Ein zentraler Bestandteil des Betriebsgastronomie-Konzepts ist die Klüh Catering-App. Sie bietet Gästen Zugriff auf Speisepläne, Bilder, Nährwertinformationen, Allergene und Nachhaltigkeitskennzahlen der angebotenen Gerichte. Gleichzeitig ermöglicht sie die digitale Bezahlung über einen persönlichen QR-Code.
KI-gestützte Kassensysteme sowie digitale Anwendungen für Warenwirtschaft, Qualitätssicherung und Lebensmittelsicherheit sollen zudem die internen Abläufe des Caterers effizienter und transparenter zu gestalten. Ein KI-gestütztes Waste Management hilft dabei, Lebensmittelabfälle zu analysieren und Prozesse zur Reduzierung von Verschwendung weiterzuentwickeln.
Am EUREF Campus in Berlin ist Klüh bereits seit September 2023 für die Sicherheit zuständig. Auch am EUREF Campus in Düsseldorf ist Klüh als Partner für Catering, Sicherheit und Reinigung verantwortlich.
SEBO AUTOMATIC XP – automatisch auf alles eingestellt
Effizienz, Zuverlässigkeit und einfache Handhabung sind in der professionellen Gebäudereinigung entscheidend. Mit dem SEBO AUTOMATIC XP bietet SEBO einen Bürststaubsauger, der speziell für die Anforderungen der Objektpflege entwickelt wurde. Vom Hartboden bis zum Teppichflor ist der AUTOMATIC XP auf unterschiedliche Bodenbeläge eingestellt und unterstützt Reinigungskräfte dabei, Flächen komfortabel und gründlich zu reinigen – Made in Germany.
Automatische Anpassung an den Boden
Ein wesentliches Merkmal des SEBO AUTOMATIC XP ist seine sensorgesteuerte Höheneinstellung. Sie misst permanent das Drehmoment beziehungsweise den Widerstand der rotierenden Bürste. Auf dieser Grundlage stellt sich die Bürste automatisch auf den jeweiligen Bodenbelag ein. Eine Gummilippe dichtet hinter der Bürste ab und führt selbst feinen Staub gezielt zum Saugstrom. Ein manuelles Nachjustieren beim Wechsel zwischen unterschiedlichen Bodenarten ist damit nicht erforderlich.

Komfortabel auch bei längeren Einsätzen
Bei der täglichen Unterhaltsreinigung kommt es nicht nur auf das Reinigungsergebnis an. Auch die Handhabung spielt eine wichtige Rolle. Die niedrige Handlast des einmotorigen Bürststaubsaugers ermöglicht ein angenehmes Arbeiten auch über längere Zeiträume.
Dank seiner flachen Bauweise lässt sich der AUTOMATIC XP zudem bis zu einem Neigungswinkel von 90 Grad absenken. Dadurch können auch Bereiche unter Betten, Kommoden und anderen Möbeln erreicht werden – ein Vorteil beispielsweise bei der Reinigung von Hotels, Bürogebäuden, öffentlichen Einrichtungen oder vergleichbaren Objekten.

Flexibel bis in schwer erreichbare Bereiche
Für Bereiche, die mit dem Kehrsaugkopf nicht erreichbar sind, verfügt der AUTOMATIC XP über ein integriertes Handsaugrohr mit ausziehbarem Teleskopschlauch. Damit steht eine zusätzliche Reichweite von 2,60 Metern zur Verfügung. Ecken, Kanten oder höher gelegene Bereiche können so komfortabel gereinigt werden.
Polster- und Fugendüse gehören zum serienmäßigen Zubehör und sind direkt am Gerät untergebracht. Dadurch stehen sie bei Bedarf schnell zur Verfügung und können sowohl am Handsaugrohr als auch direkt am Schlauch eingesetzt werden.
Wartungsfreundlich für den professionellen Alltag
Beim AUTOMATIC XP wurde auch auf eine unkomplizierte Wartung geachtet. Die Rundbürste lässt sich per Knopfdruck und ohne Werkzeug entnehmen. Aufgewickelte Haare und Fäden können dadurch schnell entfernt werden. Eine abgenutzte Rundbürste lässt sich unkompliziert austauschen.
Diese einfache Zugänglichkeit unterstützt kurze Wartungszeiten und sorgt dafür, dass das Gerät schnell wieder für die nächste Reinigungsaufgabe zur Verfügung steht.

Dreistufige S-Klasse-Filtration
Auch die Filtration ist auf die Anforderungen der professionellen Objektpflege ausgelegt. Das dreistufige Filtersystem besteht aus Filtertüte, vorgeschaltetem Mikro-Hygienefilter und Abluftfilter. Die serienmäßige SEBO S-Klasse-Filtration verbindet eine hochwertige Filterleistung mit langen Standzeiten. Bei Bedarf kann die Filterausstattung zudem auf HEPA-Filtration erweitert werden.
Drei Arbeitsbreiten für unterschiedliche Objektgrößen
Je nach Einsatzbereich steht der SEBO AUTOMATIC XP in drei Varianten zur Verfügung. Der AUTOMATIC XP 10 bietet eine Arbeitsbreite von 31 cm, der XP 20 von 37 cm und der XP 30 von 44 cm. Damit lässt sich das Gerät passend zur Größe und Struktur der zu reinigenden Flächen auswählen.
Alle Modelle verfügen über 890 Watt maximale Saugleistung, eine 5,3-Liter-Filtertüte und einen Aktionsradius von 12 Metern. So verbindet die Produktreihe Bewegungsfreiheit mit einer auf professionelle Anforderungen abgestimmten Ausstattung.
Fazit: Der SEBO AUTOMATIC XP kombiniert automatische Bodenanpassung, komfortable Handhabung, hochwertige Filtration und wartungsfreundliche Technik in einem Gerät. Damit ist er ein vielseitiger Allrounder für die professionelle Objektpflege – automatisch und auf alles eingestellt.
Mehr dazu unter: www.sebo.de
Reinigungsrobotik bei ISS: Vom Trend zur Praxis
Fachkräftemangel, steigende Qualitätsanforderungen und Kostendruck verändern die Gebäudereinigung. Gleichzeitig wird Robotik vom Zukunftsthema zur Praxis: Autonome und teilautonome Reinigungsroboter übernehmen standardisierbare Aufgaben, schaffen planbare Abläufe und entlasten Mitarbeitende.
Für Unternehmen ist deshalb entscheidend: Wo kann Robotik heute einen messbaren Mehrwert schaffen – und wie lässt sie sich sinnvoll in bestehende Reinigungsprozesse integrieren?
Große Flächen, klare Prozesse – gute Voraussetzungen
Große, weitgehend unverstellte Flächen, wiederkehrende Reinigungszyklen und definierte Abläufe bieten gute Voraussetzungen für automatisierte Prozesse. Reinigungsroboter können Flächen selbstständig kartieren, Hindernisse erkennen und definierte Bereiche autonom bearbeiten. Je nach System sind auch automatisches Laden und Entleeren sowie der Betrieb außerhalb regulärer Arbeitszeiten möglich.
Ob sich Robotik heute schon lohnt, hängt vom Standort ab: Flächenstruktur, Publikumsverkehr, Bodenbelag, Arbeitszeiten und bestehende Prozesse bestimmen den sinnvollen Einsatz.
Robotik entlastet – mit messbarem Nutzen
Automatisierung bedeutet nicht, menschliche Arbeit einfach zu ersetzen. Robotik kann Mitarbeitende von monotonen und körperlich belastenden Routinetätigkeiten entlasten und Freiräume für Aufgaben schaffen, bei denen Erfahrung, Expertise und Flexibilität gefragt sind.
Dass der Nutzen bereits heute messbar sein kann, zeigen Beispiele aus der Praxis bei ISS: Bei einem Kunden aus der Medizintechnik haben robotergestützte Reinigungslösungen auf 3.000 m² Fläche täglich vier Reinigungsstunden eingespart und damit die operative Mannschaft spürbar entlastet. In einer anderen Praxisanwendung hat der Einsatz von Cobots den Reinigungsmittelverbrauch bei einem deutschen Industrieunternehmen um 53 Prozent reduziert.
Damit zeigt sich: Der Mehrwert von Robotik kann sowohl in der Entlastung von Mitarbeitenden als auch in einem effizienteren Ressourceneinsatz liegen.

Nicht jeder Prozess braucht einen Roboter
Die Begeisterungswelle rund um humanoide Robotik lenkt den Blick auf die Zukunft. Klassische Reinigungsroboter sind heute bereits einsetzbar; (teil)humanoide Systeme könnten perspektivisch weitere Service-, Assistenz- und Logistikaufgaben übernehmen. Herausforderungen bestehen unter anderem bei Navigation, Interaktion mit Menschen und Integration in bestehende Abläufe.
ISS beobachtet diese Entwicklung nicht nur, sondern gestaltet sie mit. Gemeinsam mit dem Fraunhofer-Institut für Entwurfstechnik Mechatronik (IEM) und weiteren Partnern beschäftigen sich unsere Fachexperten damit, wie humanoide Robotik perspektivisch in realen Gebäude- und Serviceumgebungen eingesetzt werden kann. Forschung, Technologiekompetenz und operative Erfahrung werden zusammengebracht, um Einsatzfelder und Anforderungen frühzeitig zu verstehen und die Entwicklung praxisnah zu begleiten.

Der richtige Einstieg beginnt mit dem Prozess
ISS betrachtet Robotik als Bestandteil eines professionellen Reinigungskonzepts. Vor dem Einsatz stehen unter anderem die Analyse der Gegebenheiten, eine objektspezifische Gefährdungsbeurteilung und die Integration in bestehende Abläufe. Dabei werden auch sich wiederholende Tätigkeiten und personelle Strukturen betrachtet und somit technische, organisatorische und wirtschaftliche Voraussetzungen definiert. Auch Wartung, Software-Updates und Support können Teil eines Full-Service-Ansatzes sein. Das Ziel: die richtige Technologie am richtigen Ort.
Ist Ihr Standort bereit für Robotik?
Mit der kostenlosen Robotik-Reifegrad-Checkliste von ISS können Unternehmen zentrale Voraussetzungen systematisch und ganz einfach prüfen – von Prozessen und Flächen über Technik und Organisation bis zum wirtschaftlichen Potenzial. Sie hilft, geeignete Anwendungsfelder zu identifizieren und erste Pilotprojekte vorzubereiten.
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Baumanagerin / Baumanager (w/m/d) in Berlin
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Baumanagerin / Baumanager (w/m/d) in Berlin
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Betriebsmeisterin / Betriebsmeister (w/m/d) in Berlin-Mitte
Bundesanstalt für Immobilienaufgaben sucht: Betriebsmeisterin / Betriebsmeister (w/m/d) in Berlin-Mitte
Sauter betreut Kennedy Tower in Essen
Sauter Deutschland übernimmt zusätzlich zum bestehenden Facility Management nun auch das Property Management des Kennedy Towers in Essen.
Damit verantwortet Sauter die technische und kaufmännische Betreuung des denkmalgeschützten Büro- und Dienstleistungsgebäudes aus einer Hand, teilte der Dienstleister Anfang September mit. „Im laufenden Betrieb macht es einen großen Unterschied, wenn Themen schnell angesprochen und Entscheidungen auf kurzem Weg getroffen werden können. Dieses vertrauensvolle Miteinander hat dabei geholfen, viele Punkte zügig zu strukturieren und gemeinsam pragmatische Lösungen für den Kennedy Tower zu finden“, sagte Lisa Zielke, Property Managerin bei Sauter Deutschland.
Qualitätsorientierte Vergabe von Reinigungsleistungen
Eine öffentliche Ausschreibung für Gebäudereinigungsleistungen, die realistische Leistungswerte zugrunde legt, geeignete Zuschlagskriterien definiert und die Kalkulationen der Bieter tatsächlich prüft, ist kein bürokratischer Mehraufwand, sondern Voraussetzung dafür, dass ein Vertrag zustande kommt, der eingehalten werden kann.
Wer öffentliche Ausschreibungen für Gebäudereinigungsleistungen beobachtet, kennt das Muster: Am Ende gewinnt fast immer das Angebot mit dem niedrigsten Preis. Auf dem Papier ist das transparent und für Laien rechtssicher – in der Praxis aber häufig der Anfang eines Problems, das erst Monate später sichtbar wird: Wenn Reinigungskräfte fehlen, Leistungen nicht erbracht werden und der Auftraggeber nachverhandeln muss, was eigentlich schon fixiert ist. Das ist kein Einzelfall. Es ist eine Systematik, die mit dem Missverständnis beginnt, das Angebot mit dem niedrigsten Preis sei automatisch das Wirtschaftlichste.
Warum der Preis allein die falsche Rechnung vorgibt
Die Kalkulation einer Gebäudereinigung basiert auf Leistungswerten, also der Fläche, die eine Reinigungskraft pro Stunde bewältigen kann, um die Leistungen im Leistungsverzeichnis abzuarbeiten. Dieser Wert ist keine feste Größe, sondern hängt im individuellen Leistungsverzeichnis von einer Vielzahl an Einflussfaktoren ab. Genau hier liegt das Problem für jede Ausschreibung: Es gibt keine universell gültigen Leistungswerte, wohl aber marktübliche und tatsächlich machbare Werte.
Ein Beispiel macht den Unterschied greifbar: Für ein Büro wurde als marktüblicher Leistungswert eine Reinigungszeit von 3,3 Minuten angesetzt. Realistisch betrachtet, unter Berücksichtigung aller Inhalte des Leistungsverzeichnisses, benötigt eine Reinigungskraft dafür aber machbare 6,5 Minuten. Die Differenz von etwa drei Minuten pro Raum und Reinigung mag zunächst klein erscheinen. Multipliziert über ein ganzes Reinigungsrevier oder -objekt entsteht im Jahresverlauf jedoch ein struktureller Zeitmangel, den die Reinigungskraft nicht ausgleichen kann, ohne Qualität zu opfern. Sie muss also Leistungen weglassen.
Wer unrealistische Leistungswerte in seiner Ausschreibung akzeptiert, schafft unrealistische Angebote – und öffnet Dumpingpreisen Tür und Tor. Das geht sogar so weit, dass Bieter fast zum „Immer-Billiger-Werden“ gedrängt werden, sonst würde sich die Mühe der Angebotserstellung gar nicht lohnen. Schließlich können Wettbewerber wieder mit höheren Leistungswerten aufwarten, um der Billigste zu werden.
Relevant sind vielmehr der Aufbau und die Wertung des Stundenverrechnungssatzes, der bereits bei der Konzeption des Vergabeverfahrens transparent strukturiert sein muss. Nur wenn der Stundenverrechnungssatz detailliert prüfbar ist, kann Dumping erkannt und aufgeklärt werden. Führen Nachfragen zu keiner nachvollziehbaren Aufklärung, wird das Angebot des Bieters gegebenenfalls ausgeschlossen.
Mehr Spielraum, als genutzt wird
Das europäische und nationale Vergaberecht zwingt niemanden zur reinen Preisentscheidung. Nach § 127 GWB und § 43 UVgO erhält das wirtschaftlichste Angebot den Zuschlag – und das bestimmt sich über das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Neben dem Preis können ausdrücklich qualitative, umweltbezogene und soziale Aspekte berücksichtigt werden. Dazu zählen u.a. technischer Wert, Betriebskosten, Lebenszykluskosten, Kundendienst, aber auch Organisation, Qualifikation und Erfahrung des eingesetzten Personals, sofern dessen Qualität die Auftragsausführung erheblich beeinflusst.
Die Vergabestellen müssen diese Kriterien, ihre Gewichtung und die Bewertungsmethode bereits mit den Vergabeunterlagen offenlegen. Das ist anspruchsvoll, wird aber in der Gebäudereinigung noch immer selten ausgeschöpft. Der Grund liegt weniger im Gesetz als in der Praxis: Eine reine Preiswertung ist einfach zu administrieren, rechtssicher zu begründen und schnell abzuschließen. Eine qualitätsorientierte Bewertung verlangt Vorarbeit, klare Konzeptanforderungen und eine belastbare Bewertungsmatrix. Genau diese Vorarbeit entscheidet später über die Qualität der Vertragsausführung.
Von der reinen Preiswertung zur Richtwertmethode
Die Unterlage für Ausschreibung und Bewertung von Leistungen (UfAB) unterscheidet im Kern drei Bewertungsmethoden. Die reine Preiswertung beschränkt sich auf vollständig standardisierte Leistungen, bei denen die Qualität bereits durch die Leistungsbeschreibung abschließend gesichert ist. Für komplexe Reinigungsdienstleistungen mit individuellem Objektzuschnitt ist sie definitiv ungeeignet.
Die Einfache Richtwertmethode setzt Leistungspunktzahl und Preis in ein Verhältnis: Eine Kennzahl ergibt sich dabei aus dem Quotienten von Leistungspunkten und Preis. Die höchste Kennzahl gewinnt.
Die Erweiterte Richtwertmethode ergänzt dieses Prinzip um einen Schwankungsbereich und ein Entscheidungskriterium: Zunächst werden alle Angebote ermittelt, die innerhalb eines definierten Prozentbereichs um die beste Kennzahl liegen. Erst unter diesen verbliebenen, praktisch gleichwertig guten Angeboten entscheidet ein zuvor festgelegtes Kriterium – Preis oder Leistungspunktzahl – über den Zuschlag. Das Entscheidungskriterium ist keine Nebensache: Wird der Preis gewählt, gewinnt oft wieder das günstigste Angebot innerhalb der Toleranzgrenze. Wird die Leistungspunktzahl gewählt, setzt sich das leistungsstärkere Angebot durch, selbst wenn es etwas teurer ist. Vergabestellen, die diese Weichenstellung bewusst treffen, steuern das Ergebnis ihrer Ausschreibung erheblich stärker, als vielen bewusst ist.
Konkret gewichtet wird das über Konzeptwertungen, etwa ein Personalkonzept: Wie sucht der Bieter Personal, wie erfolgt das Onboarding, wie wird bei Ausfällen nachbesetzt, wie werden Mitarbeitende dauerhaft gebunden und kontrolliert? Solche Konzepte lassen sich anhand transparenter, in den Vergabeunterlagen vorab definierter Punkteraster bewerten. Voraussetzung dafür ist, dass die inhaltlichen Anforderungen klar formuliert und für alle Bietergrößen erfüllbar sind, auch für kleine und mittlere Unternehmen.
Vier Wertungsstufen, ein entscheidender Filter
In der Praxis lässt sich die Angebotswertung in vier Stufen teilen: die formale Prüfung, die fachliche Eignung, die Plausibilitätsprüfung der Kalkulation und schließlich die eigentliche Preis-Leistungs-Bewertung. Entscheidend ist die dritte Stufe. Wird die Plausibilitätsprüfung der Kalkulation übersprungen oder nur oberflächlich durchgeführt, gelangen unangemessen niedrige Preise ungefiltert in die finale Wertung und verzerren dort das Ergebnis zulasten der Bieter, die realistisch kalkuliert haben. Nur wenn alle vier Stufen kritisch und plausibel geprüft werden, lässt sich am Ende tatsächlich der wirtschaftlichste Bieter identifizieren.
Dass dieser Befund keine akademische Behauptung ist, zeigt eine aktuelle Befragung unter Vertriebs- und Kalkulationsverantwortlichen von bundesweit tätigen Gebäudedienstleistern mit langjähriger Erfahrung in öffentlichen Vergabeverfahren. Der zu starke Fokus auf den Preis wurde dort als größtes Hemmnis genannt, Preisdumping durch Mitbewerber als zweithäufigstes Problem. Nur eine von sechs befragten Personen hielt die bezuschlagten und frei einzutragenden Leistungswerte für realistisch, vier hielten sie für unrealistisch. Bemerkenswert dabei: Ausnahmslos alle Befragten fordern qualitätsorientierte Vergabemodelle. Ihre konkreten Forderungen deckten sich mit dem, was der rechtliche Rahmen bereits heute zulässt. Nämlich eine stärkere Gewichtung von Konzeptbewertung, eine Plausibilitätsprüfung der Kalkulation, mehr Werkverträge statt reiner Stundenkontrolle sowie ein strukturiertes Feedback nach Vergabeentscheidungen.
Qualität ist eine Kalkulationsgröße, kein Bekenntnis
Entscheidend ist der Perspektivwechsel: Qualität in der Gebäudereinigung ist kein weicher, schwer greifbarer Wert, den man gegen den Preis abwägen muss. Qualität lässt sich kalkulieren, in Leistungswerten abbilden, vertraglich definieren und über transparente Bewertungsmatrizen objektiv beurteilen. Wer stattdessen ausschließlich über den Preis vergibt, verlagert Probleme nur nach hinten – in Form von Personalfluktuation, Reklamationen, Nachverhandlungen und am Ende höheren Kosten. Damit müssen sich dann leider häufig die Leistungsempfänger in Schulen und Verwaltungen herumärgern.
Torsten Kohn
Zum Autor: Torsten Kohn ist Geschäftsführer der RAL Gütegemeinschaft Gebäudereinigung e.V. und Gesellschafter des Beratungs- und Weiterbildungsunternehmen sarikohn in Berlin.
Weitere Detailinformationen und ein Interview mit Torsten Kohn lesen Sie in der Printausgabe (Heft 10/2026) von „Der Facility Manager“, die am 24. September erscheint.
Spie: Energiespar-Contracting in Reutlingen
Spie Germany Switzerland Austria übernimmt für das Bildungszentrum Nord der Stadt Reutlingen die Planung und Umsetzung umfassender Energieeffizienzmaßnahmen sowie das anschließende Energiespar-Contracting mit einer Laufzeit von 15 Jahren.
Das Vorhaben soll den jährlichen Energieverbrauch der kommunalen Liegenschaft um 42 Prozent senken und garantiert eine Energiekosten-Einsparung von 52 Prozent über die gesamte Vertragslaufzeit, teilte der Dienstleister Ende August mit. „Auf Basis der Analyse haben wir ein konkretes Maßnahmenpaket entwickelt, das wir nun Schritt für Schritt im laufenden Betrieb realisieren. Ziel ist eine technisch optimierte und dauerhaft energieeffiziente Gebäudebewirtschaftung“, sagte Spie-Projektleiterin Maria Faus-Villalba.
Zum Bildungszentrum Nord in Reutlingen zählen mehrere Schulgebäude, eine Sporthalle, eine Turn- und Festhalle sowie eine Mensa. Die Effizienzmaßnahmen umfassen laut Spie neben der Installation eines Pelletkessels sowie einer Photovoltaikanlage, die Erneuerung der Lüftungsanlagen, die Umrüstung auf LED-Beleuchtung, die Sanierung der Trinkwasserinstallation sowie die Modernisierung der Mess-, Steuer- und Regelungstechnik für ein digitales Energiemanagement. Das Projekt wurde im Rahmen des Modellvorhabens „Co2ntracting: build the future!“ von der Deutschen Energie-Agentur (dena) unterstützt.
Max-Planck-Institut sucht: Elektroniker*in (m/w/d) – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik in Dortmund
Max-Planck-Institut sucht: Elektroniker*in (m/w/d) – Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik in Dortmund
MTA Deutschland und ICS Cool Energy verschmelzen
Der Trane Technologies Konzern hat seine beiden Gesellschaften in den Bereichen Mietgeschäft und Systemlösungen, ICS Cool Energy und MTA Deutschland, Ende August unter dem Dach von MTA Deutschland zusammengeführt.
Der Zusammenschluss soll die Kompetenzen in den Bereichen Mietkälte, Mietwärme sowie industrielle Kühl- und Heizlösungen im deutschen Markt bündeln, teilte MTA Deutschland mit. „Mit der Verschmelzung von ICS Cool Energy und MTA Deutschland gehen wir den nächsten Schritt zu einer starken, zukunftsorientierten Einheit. Nach dem Zusammenschluss der MTA mit der Rehsler Kühlsysteme letztes Jahr, vereinen wir nun die Teams, Kompetenzen und Marktstärken im Bereich der Mietkälte, um unsere Kunden noch umfassender zu unterstützen“, sagte Carola Wolters, Geschäftsführerin von MTA Deutschland.
„Die Zusammenführung ist ein wichtiger Schritt, um das Mietgeschäft unter der Marke ICS weiter auszubauen und gleichzeitig die System- und Produktkompetenz von MTA noch enger mit unserem Serviceanspruch zu verbinden“, ergänzte ICS-Geschäftsführer Andreas Stach.

