Die Corona-Warn-App des Bundes ist noch einmal teurer geworden als geplant – Bild: Apple App Store/RKI
CAFM-NEWS – Die Corona-Warn-App des Bundes wird noch einmal teurer als geplant. Das berichtet jetzt die Welt am Sonntag unter Berufung auf das Bundes-Gesundheitsministerium.
Die von Telekom und SAP entwickelte Anwendung wird in diesem Jahr um bis zu 20 Millionen Euro mehr kosten als eigentlich geplant. Die Ausgaben summieren sich dann auf bis zu 70 Millionen Euro statt der im Februar geplanten 50 Millionen Euro. Damit steigen die Gesamtkosten der Corona-Warn-App, die im Juni 2020 startetet, auf 160 Millionen Euro.
Grund für die Kostensteigerungen sind unter anderem zusätzlich angebundene Teststellen und eine verbesserte Anzeige des aktuellen Status, heißt es aus dem Ministerium.
Angeboten wird die Corona-Warn-App vom Robert Koch Institut in den App-Stores von Apple und Google.
Nach 29 Jahren wird Martin Schenk zum 31. Dezember 2022 in unterschiedlichen Funktionen aus der Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) und deren Vorgängergesellschaft DeTeImmobilien ausscheiden. Auf ihn folgt zum 1. Januar 2023 Dr. Marion Henschel, die vom Aufsichtsrat des Unternehmens zum Vorsitz der Geschäftsführung berufen wurde. Henschel ist bereits seit 2016 gemeinsam mit Schenk für die Unternehmensgruppe und alle dazugehörigen Gesellschaften verantwortlich. Ihr Fokus liegt dabei u.a. auf der Digitalisierung und mehr Nachhaltigkeit bei der Bewirtschaftung von Bestandsimmobilien. Insgesamt wird die Geschäftsführung dann aus sechs Personen bestehen: Für das operative Geschäft sind die Geschäftsführer Key Accounts Dirk Brandt und Torsten May im Einsatz, Marko Bohm als Geschäftsführer Real Estate Management sowie Andrea Jager und Mike Kirschnereit als Geschäftsführer Fläche Deutschland.
Synavision hat eine Partnerschaft mit Quantrefy geschlossen, um deren ESG-Scoring in die eigene Lösung zu integrieren
– Bild: Quantrefy
CAFM-NEWS – Synavision, ein Spezialist für KI-gestützte Optimierung der Gebäudetechnik, hat eine Partnerschaft mit dem Frankfurter Unternehmen Quantrefy geschlossen. Quantrefy ist darauf spezialisiert, Echtzeitberechnungen von ESG-Scorings wie GRESB, ECORE und CRREM durchzuführen, Klimarisiken und Mieterzufriedenheiten zu analysieren und darauf basierend Optimierungsvorschläge zu liefern, deren Umsetzung direkt aus der Plattform heraus beauftragt werden können.
Als Certified Ally werden zukünftig die Optimierungsansätze von Synavision in den intelligenten ESG-Assistenten Quinn von Quantrefy integriert. Das Tool bündelt die Spezialkompetenz verschiedener ESG-Dienstleister mit seinem Algorithmus und ermöglicht Immobilienunternehmen so, ihr Asset oder Portfolio von unterschiedlichen Blickwinkeln aus zu betrachten und zu optimieren.
Synavision, ein Anbieter für KI-gestützte Optimierung der Gebäudetechnik, und das Frankfurter Unternehmen Quantrefy haben sich für eine Kooperation entschlossen. Quantrefy führt Echtzeitberechnungen von ESG-Scorings wie GRESB, ECORE und CRREM durch, analysiert Klimarisiken und macht, basierend auf den Ergebnissen, Verbesserungsvorschläge für die ESG-Performance von Unternehmen. Nun werden die Optimierungsansätze von Synavision als „Certified Ally“ in den ESG-Assistenten von Quantrefy integriert. Dadurch sollen sich laut Justus Wiedemann, Gründer & CEO von Quantrefy in vielen Gebäuden die Energiekosten reduzieren lassen. Das Tool „Quinn“ bündelt die Kompetenzen von ESG-Dienstleistern in einem Algorithmus zusammen, wodurch das Asset oder Portfolio von Immobilienunternehmen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachtet werden kann.
Die CAFM-Software HxGN EAM des schwedischen Anbieters Hexagon ist erstmalig nach den Kriterien der GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: Hexagon, GEFMA
CAFM-NEWS – Die CAFM-Lösung HxGN EAM des schwedischen Anbieters Hexagon ist in Version 11.7 erstmalig nach GEFMA 444 zertifiziert worden. Insgesamt ließen die Skandinavier ihre Software in 11 der insgesamt 17 Kriterienkataloge bewerten.
Die Schweden ließen Ihr Produkt in den drei grundlegenden Katalogen Basiskatalog, Flächen- und Instandhaltungsmanagement sowie in den Katalogen Inventarmanagement, Raum- und Assetreservierung, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung sowie BIM-Datenverarbeitung von den Prüfern bewerten.
Ruth Schiffmann hat die Geschäftsführung bei Bausoftware-Hersteller Nevaris übernommen – Bild: Nevaris
CAFM-NEWS – Bereits zum 18. Juli ist Ruth Schiffmann zur Geschäftsführerin des Bausoftware-Anbieters Nevaris berufen worden. Das teilt das Unternehmen jetzt mit.
Schiffmann blickt auf langjährige Erfahrung in leitenden Positionen in der Softwarebranche zurück. Zuletzt verantwortete sie als Geschäftsführerin das zentral- und westeuropäische Geschäft der Bluebeam, wie ihr neuer Arbeitgeber ein Unternehmen der Nemetschek-Gruppe.
Zukünftig wird Schiffmann die Geschäftsführung beider Unternehmen innehalten und dadurch die Kräfte der Schwesterfirmen stärker bündeln, so Nevaris weiter in einer Pressemeldung.
Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) hat die Richtlinie VDI 2552 Blatt 2 „Building Information Modeling; Begriffe“ als Teil der Richtlinienreihe 2552 veröffentlicht. Die gesamte Reihe befasst sich mit den Definitionen, Vorgaben und Begrifflichkeiten des Building Information Modeling (BIM) und will so Bauingenieure über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden hinweg unterstützen. Mit VDI 2552 sollen alle notwendigen Informationen für das Planen, Bauen und Betreiben von Bauwerken gesammelt werden, um mit BIM standardisiert arbeiten zu können. Deshalb definiert Blatt 2 die Ausdrücke bei der Anwendung der BIM-Methodik. Zudem finden sich neben den Grundlagen zu BIM auch Aspekte wie Datenmanagement, Klassifikationssysteme, Abwicklungspläne sowie Prozesse und Qualifikationen wieder.
Rentokil Initial aus Köln hat zum 1. August das Unternehmen Preventa Schädlingsbekämpfung aus Bochum übernommen und erweitert damit das Serviceangebot an insgesamt 13 überregionalen Stützpunkten. Preventa-Mitarbeiter sind hauptsächlich im Ruhrgebiet, Hamburg oder Bremen im Einsatz. Das akquirierte Unternehmen ist CEPA DIN EN 16636 sowie DIN EN ISO 9001:2015 zertifiziert und zählt die Abwehr und Bekämpfung von Fluginsekten, Schadnagern, kriechenden Insekten und Käfern, die Taubenabwehr, den Holzschutz sowie die Desinfektion zu ihren Leistungen.
Am 23. September 2022 wird der 57. Frankfurter Bausachverständigentag des RKW Kompetenzzentrums in Präsenz in der Deutschen Nationalbibliothek in Frankfurt am Main stattfinden. Im Fokus steht dabei die Planung, Qualitätssicherung und Sanierung von Steil- und Flachdächern. In Praxisvorträgen werden Fragen zur Planung und Sanierung von Dächern erläutert und anhand von Beispielen u.a. Problempunkte bei der Montage erklärt sowie über Instandhaltung und Entsorgung von Solaranlagen und den Umgang mit einem Tragwerk bei Nachrüstung informiert. Im Rahmen eines Rechtsvortrags werden nachhaltige/ökologische und recyclingfähige Baustoffe für Dächer näher beleuchtet.
Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben die Möglichkeit, ihre Fragen direkt im Anschluss an die Vorträge an die Referierenden zu stellen.
pit und Cyoniq intensivieren ihre Zusammenarbeit – Bild: Pit Cup
CAFM-NEWS – Im Zuge einer Partnerschaft haben die Software-Häuser Ceyoniq und Pit Cup vereinbart, die Ceyonic Lösung nscale in die CAFM-Anwendung pitFM zu integrieren. Nscale ist ein Informations- und Dokumentenmanagement-System, das Pit Cup schon viele Jahre mit seiner CAFM-Software einsetzt.
Anfang Juni dieses Jahres haben die Unternehmen die Partnerschaft zwischen Ceyoniq Technology und pit-cup weiter ausgebaut. Im Zuge dessen wurde auch ein gemeinsames Lösungskonzept ausgearbeitet, um die Produkte und Lösungen beider Hersteller noch besser zu verzahnen, gaben die Unternehmen jetzt bekannt.
Die bestehende Schnittstelle zwischen beiden Systemen soll in Zukunft zu einem durchgängigen Prozess ohne Medienbrüche im EcoSystem der pit-cup ausgebaut werden. Im Ergebnis werden Anwender in ihren Prozessen rund um die eAkte unterstützt.
Für das Jahr 2022 steht die internationale Fachmesse für Immobilien und Investitionen Expo Real wieder in Präsenz auf dem Gelände der Messe München auf dem Plan. Für mehr Informationen, Austausch und Netzwerkpflege in der Immobilienwirtschaft finden sich vom 4. bis 6. Oktober in München in sieben Messehallen mehr als 1.900 Aussteller ein. Das ist das Doppelte zum Veranstaltungsformat von 2021.
Expo Real Vorgeschmack
Ein besonderer Fokus in diesem Jahr liegt auf innovativen Lösungen für die Immobilienwirtschaft. In der Halle A3 finden sich deshalb Start-ups und etablierte Technologieunternehmen auf der TechAlley. Das Real Estate Innovation Forum dient als Diskussionsplattform. Zudem werden in der Halle A3 wieder Innovation Tours, erstmals auch ESG Tours angeboten, die Lösungen für die Environmental, Social und Governance-Anforderungen nahebringen. Im Expo Real Forum wird sich hauptsächlich mit allgemeinen Rahmenbedingungen an die Immobilienwirtschaft, ESG, Klimaschutz und bezahlbarem Wohnraum befasst. Im Planning & Partnership Forum stehen dann die einzelnen Assetklassen im Mittelpunkt. Für Aussteller, die direkte Themen aus der Immobilienbranche interessiert, steht das Diskussion & Networking Forum bereit. Außerdem findet am dritten Messetag auch ein CareerDay mit 46 Ausstellern für die Nachwuchsförderung statt.
Niklas Kleinjohann hat bei Phoenix Contact an Sprachsteuerung für Smart Building Technologie geforscht. – Foto: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf
CAFM-NEWS – Emma heißt eine Sprachsteuerung für smarte Gebäude, die Niklas Kleinjohann entwickelt hat. Der 22-Jährige studiert Wirtschaftsingenieurwesen als Duales Studium bei Phoenix Contact. Dort hat er den Prototypen des Sprachsteuerungsmoduls aufgebaut und mit dem hauseignen Gebäudemanagement-System Emalytics verbunden.
Die „Emma“ genannte Sprachsteuerung arbeitet ähnlich wie Geräte von Amazon oder Google. Es wird per Sprachbefehl aktiviert, auf Fragen gibt es Informationen aus oder es leitet Aktionen ein. So lassen sich mit ihm rein auf akustischem Wege Echtzeitdaten abrufen, es kann ein Aufzug in Etage 2 geholt werden und es lässt sich auch ein Konferenzraum reservieren.
Im Unterschied zu den US-amerikanischen Angeboten für die breite Masse dürfen auf Grund des Datenschutzes bei Emma allerdings keine Daten in das Internet gelangen. Daher arbeitet die Spracherkennung ausschließlich inhouse.
Zu kaufen gibt es Emma nicht. Sie ist als Prototyp eher eine Art Machbarkeitsstudie – die zeigt allerdings, dass in Sprachsteuerung für Smart Buildings viel Potenzial liegt.
Abbildungen: Thomas Franz-Westemeyer Werbefilm und Fotoproduktionen, Hessisch Oldendorf
Es ist wieder soweit: Die dritte GEFMA-Lounge Bayern-Nürnberg 2022 wird am Donnerstag, den 22. September 2022 von 15:00 bis 17:00 Uhr am Standort N-Ergie in Nürnberg-Sandreuth stattfinden. Das Format des Events heißt „Site Inspection“. Gastgeber sind die N-ERGIE Immobilien GmbH und die N-ERGIE Kundenservice GmbH. Geplant sind Führungen durch das „Parkhaus der Zukunft“, den Smart Campus und durch das Pilotprojekt „Neue Arbeitswelten“ auf dem Betriebsgelände. Nach den Gruppenführungen gibt es Zeit für Fragen und den Austausch mit den Referierenden und Networking.
Anmeldeschluss ist der 20.09.2022. Die Teilnehmerzahl ist auf 30 begrenzt. Zur Anmeldung geht es hier.
Anfang August 2022 hat Gegenbauer den ersten Nachhaltigkeitsbericht unter Berücksichtigung des Reporting-Standard GRI veröffentlicht. Die inhaltlichen Schwerpunkte orientieren sich an den ESG-Kriterien (Environmental, Social und Governance) und greifen die insgesamt sechs Handlungsfelder auf, die das Unternehmen im Rahmen seiner Nachhaltigkeitsstrategie verfolgt: Kundenfokus, Attraktivität als Arbeitgeber, nachhaltige Dienstleistungen, Gesundheit der Mitarbeitenden, Transparenz und Integrität. Diese wurden im Vorfeld im Rahmen einer Wesentlichkeitsanalyse ermittelt. Außerdem erarbeitete die Unternehmensführung eine Nachhaltigkeitsstrategie und einen GHG-Protocol-konformen CO2-Fußabdruck der Gruppe über die Scopes 1-3. Die Zertifizierung nach DIN EN ISO 45001 etablierte darüber hinaus einen konzernweiten Standard zum Arbeits- und Gesundheitsschutz, der das bereits bestehende integrierte Managementsystem ergänzt.
Der GEFMA-AK Digitalisierung hat bei Springer Vieweg das Buch BIM im Immobilienbetrieb herausgegeben – Bild: Springer Vieweg
CAFM-NEWS – Wie lassen sich BIM-Daten in der Betriebsphase verwenden? Diese Frage klärt ein neues Buch mit dem Titel BIM im Immobilienbetrieb – Anwendung, Implementierung, Digitalisierungstrends und Fallstudien, das jetzt bei Springer Vieweg veröffentlicht worden ist. Herausgeber sind Prof. Michael May, Maik Schlundt und Markus Krämer, die das Buch im Rahmen des Arbeitskreises Digitalisierung des GEFMA initiiert haben.
Das über 320 Seiten starke Werk versteht sich als praktischer Leitfaden rund um die Thematik BIM im Gebäudebetrieb und bietet laut Verlag die ideale Kombination aus Grundlagenwissen und Anwendung von BIM im Berufsalltag des FM. Hierfür ist es mit vielen Beispielen aus der Praxis ergänzt.
BIM im Immobilienbetrieb erläutert BIM- und CAFM-Grundlagen, Datenstandards und Datenaustausch sowie Interoperabilität und Aspekte der Wirtschaftlichkeit von BIM-Projekten ausführlich. Das Vorgehen bei der BIM-Einführung, entsprechende Anwendungsszenarien sowie konkrete Praxisbeispiele runden das Werk ebenso ab, wie ein Blick in aktuelle Forschungsthemen und künftige Entwicklungen beim digitalen Planen, Bauen und Betreiben.
Zielgruppen des neuen Buches sind neben IT- und Immobilienexperten auch interessierte Laien und künftige BIM-Anwender. Auch Facility Manager und Nutzer von CAFM-Software dürfte das Werk interessieren.
Das Buch BIM im Immobilienbetrieb – Anwendung, Implementierung, Digitalisierungstrends und Fallstudien ist gedruckt und als eBook zum Preis von 84,99 Euro resp. 66,99 Euro im Buchhandel erhältlich
Am 15. August 2022 ist die neue Gasumlage wirksam geworden. Der Deutsche Verband Flüssiggas e.V. (DVFG) hat dazu einen wichtigen Fakt aufgegriffen: Die Gasumlage gilt nur für Erdgas, nicht für Flüssiggas (LPG).
Mehr zum Flüssiggas
Die Versorgung Deutschlands mit Flüssiggas (LPG) ist international diversifiziert und dadurch dauerhaft sicher: Als Quelle dienen dabei deutsche Raffinerien. Bei den Importen kommen mehr als 90 Prozent der Lieferungen aus EU-Ländern. Auch Skandinavien und die USA zählen zu den Lieferanten. Importe aus Russland spielen keine Rolle. Die LPG-Verbraucher sind nicht auf Leitungsnetze angewiesen und unabhängig von Erdgas und Fernwärme.
Mit der Volta-X will die Messe Stuttgart eine Plattform für die Energiewende bieten – Bild: Landesmesse Stuttgart
CAFM-NEWS – Volta-X nennt die Messe Stuttgart ein neues Angebot, das im März kommenden Jahres als Plattform für den Austausch rund um das Thema Energiewende dienen soll. Die Messeveranstalter sehen das Angebot als Treffpunkt für Dialog und Diskurs zwischen Politik, Industrie und der Öffentlichkeit.
Statt findet die Volta-X vom 28. bis 30. März als internationale Fachmesse mit Konferenz und Fachprogramm. Konkrete Inhalte sind unter anderem Energiespeichersysteme, Wärme-Kälte-Versorgung, Smart Grid, Versorgungsnetze und Lastausgleich, Sektorenkopplung, Mobilitätsversorgung im Kontext der Nachhaltigkeit und natürlich die CO2-Reduktion an sich.
Detaillierte Informationen zur neuen Veranstaltung finden sich auf der Website der Volta-X.
Die BACnet Interes Group Europe hat einen Sicherheits-Layer für das hauseigene IoT-Protokoll vorgestellt _ Bild: VideoFlow/stock.adobe.com
CAFM-NEWS – Mit BACnet Secure Connect stellt die BACnet Interest Group Europe (BIG-EU) auf der kommenden Fachmesse Light + Building 2022 ein Verfahren vor, das die Gebäudeautomation vor Cyberangriffen schützen soll.
BIG-EU betrachtet das BACnet/SC abgekürzte Verfahren als wichtige Ergänzung des BACnet-Standards, der auch als ISO 16484-5 normiert ist. Die Schutzwirkung erreicht das Protokoll durch die Erweiterung um einen Kommunikations-Layer. Dieser soll die vernetzte Gebäudeinfrastruktur systematisch vor Cyber-Angriffen schützen helfen.
Die Entwicklung wird laut BIG-EU „von der gesamten Community unterstützt“, durch die Sicherungsmechanismen ergäben sich neue Möglichkeiten der Connectivity. Welche das sind, konkretisiert BIG-EU bisher nicht.
Der Öffentlichkeit vorgestellt wird BACnet/SC vom 2. bis 6. Oktober auf Stand E10 in Halle 9.0 der Light + Building 2022 auf dem Messegelände in Frankfurt am Main.
Wege aus der Energiekrise möchte die Tagung von Corenet Global am 30. August aufzeigen – Bild: vchalup/stock.adobe.com
CAFM-NEWS – Wie kann sich die Immobilienwirtschaft gegen die drohende Energiekrise wappnen? Welche Möglichkeiten bieten sich, um die komplexen Herausforderungen der Energieversorgung diesen Herbst und Winter zu meistern?
Gemeinsam mit GEFMA, ZIA und Deneff geht Corenet Global diesen Fragen auf einer Tagung am 30. August nach. Ziel ist, die Teilnehmer aus der Immobilienwirtschaft für die Anforderungen aus Sicht des Business Continuity Management (BCM) zu sensibilisieren und auf mögliche Folgen vorzubereiten.
Experten aus der Energie-, der Immobilienwirtschaft und der Politik werden ihre Erfahrungen und Kenntnisse austauschen. Best Practices sollen wertvolle Impulse liefern, um gemeinsam einen Aktionsplan zu erarbeiten.
Statt findet die Tagung am Dienstag, 30. August, von 10 bis 15 Uhr bei Phoenix Contact in der Dringenauer Straße 30 in Bad Pyrmont. Die Teilnahme ist kostenfrei, die Anmeldungen sind für Corenet-Mitglieder und Gäste separat organisiert.
Wie kann sich die Immobilienwirtschaft im Verbund wappnen, um die komplexen Herausforderungen der Energieversorgung und die drohende Energiekrise im kommenden Herbst und Winter effektiv zu meistern?
Dieser Frage gehen am 30. August 2022 eine Reihe Experten aus Politik, Energie- und Immobilienwirtschaft auf einer eintägigen Konferenz nach. Organisiert wird der Austausch von Corenet Global in Zusammenarbeit mit GEFMA, ZIA, DENEFF und Interface als Goldsponsor in den Räumen von Phoenix Contact.
Ziel des Austauschs ist, für die kommenden Herausforderungen aus Sicht des Business Continuity Management (BCM) zu sensibilisieren und auf ihre möglichen Folgen vorzubereiten. Geschehen soll das durch den konkreten Wissens- und Erfahrungsaustausch von Best Practices sowie die gemeinsame Erarbeitung eines Aktionsplans. Die Liste der Referenten wird derzeit finalisiert.
Statt findet die Konferenz am Dienstag, 30. August, von 10 bis 15 Uhr bei Phoenix Contact in der Dringenauer Straße 30 in Bad Pyrmont. Die Teilnahme ist kostenfrei. Die Anmeldungen sind für Corenet-Mitglieder und Gäste separat organisiert.