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MEC für Schlössle Galerie Pforzheim

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Die Schlössle Galerie Pforzheim wird künftig neu gemanagt, wofür der Immobilieninvestor Real I.S. den Betreiber von Fachmarktzentren MEC METRO-ECE Centermanagement beauftragt hat. Das Mandat beginnt zum 1. Juli 2023 und umfasst das gesamte Center- und Standortmanagement, das technische Property Management sowie die Vermietung der Ladenflächen.

In dem dreigeschossigen Shoppingcenter befinden sich auf rund 20.000 m² Mietfläche über 40 Handels-, Dienstleistungs-, und Gastronomieangebote.

Spie macht Siemens Campus autark

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Der Multitechnik-Dienstleister Spie hat für den Siemens Campus Erlangen die sogenannten Autarkstellung der Immobilien auf dem Gelände hinsichtlich Wasser-, Elektro- und Sicherungstechnik übernommen. Das betrifft sowohl die Gebäude, die bei Siemens verbleiben sowie die, die aus dem Verbund herausgelöst wurden. Das bedeutet insbesondere das Trennen ihrer Infrastrukturen. Zum Auftrag zählt auch die Brandschutzsanierung von älteren Bestandsgebäuden auf dem Campus. Das Projekt ging im ersten Quartal 2022 an den Start und wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres abgeschlossen.

Spie-Maßnahmen im Detail

Ein Team aus dem Geschäftsbereich Spie Efficient Facilities, übernimmt die Bestandsaufnahme, Planung und Klärung der Schnittstellen mit Behörden und Versorgungsunternehmen und die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Dazu zählt die Separierung der Trink- und Löschwasserversorgung, der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie der Sicherungstechnik zweier Gebäude vom Siemens-Netz. Hinzu kommt die Umstellung auf eine neue Wasserversorgung, Installation von Zugangskontrollen und Kameraüberwachungssystemen sowie das Errichten dreier Mittelspannungsstationen, um die Gebäude unabhängig voneinander ans Stromnetz anschließen zu können. Die brandschutztechnische Sanierung betrifft mehrere ältere Bestandsgebäude, die nun mit neuen Brandschutzklappen, Brandmeldesystemen, Feuerlöscheinrichtungen und Sprinklersystemen ausgestattet werden.

Spie und Siemens arbeiten bereits seit 2004 zusammen und schlossen 2020 einen Projektvertrag für alle Siemens-Standorte in Deutschland, der umfangreiche Planungsleistungen und Projektierung bis hin zur Realisierung von Errichtungs- und Umbauprojekten sowie Montageleistungen umfasst.

gefma und Lünendonk veröffentlichen Trendreport CAFM 2023

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Gefma und Lünendonk haben auf der CAFM-Messe den neuen CAFM-Trendreport vorgestellt- Bild: gefma/Lünendonk
gefma und Lünendonk haben auf der CAFM-Messe den neuen CAFM-Trendreport vorgestellt- Bild: gefma/Lünendonk

 

CAFM-NEWS – Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) und das Marktforschungs-Unternehmen Lünendonk & Hossenfelder haben auf der CAFM-Messe in Fulda den sechsten Trendreport zu Computer Aided Facility Management  veröffentlicht. Er erscheint seit nunmehr zehn Jahren im Zweijahres-Rhythmus.

Ein zentrales Ergebnis des aktuellen Trendreports ist, dass CAFM aus Sicht der mehr als 200 teilnehmenden Nutzer ein zentraler Erfolgsfaktor ist, um das ESG-Reporting und die digitale Transformation zu gestalten. Investitionen erfolgen aber vor allem in Cyber-Sicherheit, in neue Konzepte für das Arbeitsplatz- und in Energie-Management.

Laut Trendreport halten viele Anwender ihrem System die Treue, eine Konsolidierung des Marktes ist bisher nicht zu erkennen. Allerdings gehen rund 90 Prozent der Neuvergaben an nur wenige Hersteller. 

Knapp zwei Drittel der befragten Anwender geben an, aufgrund des volatilen Umfelds neue CAFM-Projekte angestoßen zu haben, 44 Prozent berichten, bereits geplante Einführungen und Erweiterungen vorgezogen zu haben.

Einen umfassenden Bericht zum CAFM-Trendreport lesen Sie in der kommenden Ausgabe 07/08 von Der Facility Manager. Hier kommen Sie zum kostenlosen Probeabo. Die jüngste Fassung des „GEFMA 945: CAFM-/IWMS-Trendreport 2023“ steht gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro netto für Mitglieder des Verbandes und 30 Euro netto für alle übrigen Interessierten im Shop des gefma zum Download bereit.

 

Abbildungen: gefma/Lünendonk



CAFM-MESSE & KONGRESS feiert erfolgreiche Veranstaltung in Fulda

Rundum zufriedene Teilnehmer und rundum zufriedene Aussteller. Am 19. und 20. Juni hat die zweite CAFM-MESSE & KONGRESS in der Esperanto-Halle in Fulda stattgefunden. Rund 340 CAFM-Interessenten und Vertreter von Softwareanbietern trafen sich zum Fachdialog und Austausch auf der deutschlandweit einzigartigen Plattform für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb. Veranstalter der CAFM-MESSE & KONGRESS sind die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ und das Nachrichtenportal „CAFM-NEWS“.

Die Messebesucher aus Wirtschaft, Industrie, Organisationen und öffentlicher Hand informierten sich bei den mehr als 30 Ausstellern über konkrete Produktlösungen für die Digitalisierung im Gebäudebetrieb. Zusätzlich bot das Rahmenprogramm praxisorientierte Know-how-Vermittlung in den verschiedenen Fachvorträgen und reflektierte die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen CAFM, IWMS und Gebäude-IT. Ausstellerseitig wurde dabei vielfach das konkrete Interesse der Messebesucher an Software-Lösungen für den Immobilienbetrieb betont. Die Besucher seien inhaltlich sehr gut vorbereitet auf den Messebesuch gewesen. Dementsprechend fielen die Standgespräche sehr konkret und zielorientiert aus, erklärten mehrere Ausstellervertreter unisono. Die Besucher machten gleichzeitig intensiv von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Fragen mit verschiedenen Software-Anbietern im direkten Dialog zu diskutieren. Zudem bot die Abendveranstaltung am ersten Messetag umfangreiche Gelegenheiten zum Networking. Auch das leibliche Wohl kam beim fast schon legendären Rodizio im Restaurant Toro Negro des Esperanto Hotels nicht zu kurz.

Ausstellerzahl mehr als verdoppelt

Die CAFM-MESSE & KONGRESS, die 2022 erstmals in Fulda stattgefunden hatte, konnte bei der zweiten Ausgabe in diesem Jahr mit mehr als einer Verdoppelung der Ausstellerzahlen (von 15 auf 34) aufwarten und verzeichnete auch auf der Teilnehmerseite einen deutlichen Zuwachs auf 340 Fachleute. Das Ausstellerspektrum reichte von CAFM-Beratern und Implementierungspartnern über CAFM-/IWMS-Software-Anbieter und Dienstleister für Datenerfassung bis hin zu Start-ups mit speziellen App-Lösungen oder Sensorik-Produkten. So bildet das Messeangebot den kompletten Prozess von der Projektvorbereitung über die Datenerfassung und Systemauswahl bis hin zum erfolgreichen Arbeiten mit CAFM und Gebäude-IT-Lösungen ab.

Auch der Termin für 2024 steht schon fest: Die dritte CAFM-MESSE & KONGRESS findet am 17. und 18. Juni 2024 in der Esperanto-Halle in Fulda statt.

GEFMA 445: Neue Richtlinie für Zertifizierung von Apps

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Ab sofort können auch Apps und Spezialsoftware für spezifische Aufgabenfelder im FM zertifiziert werden. Der gefma hat hierfür analog zur Richtlinie GEFMA 444 für CAFM-Systeme die neue Richtlinie GEFMA 445 entwickelt. Vorgestellt haben sie auf der CAFM-Messe jetzt gefma Ambassador Prof. Michael May und Maik Schlundt vom AK Digitalisierung des Verbands.

Die neue Zertifizierungs-Richtlinie wurde geschaffen, weil zum einen Anbieter entsprechender Lösungen diese angeregt hatten. Zum anderen sieht gefma, dass viele dieser kleineren FM-Anwendungen nicht alle Kernbereiche der GEFMA 444 erfüllen, in ihrem Spezialgebiet aber oft über einen weit größeren Leistungsumfang als entsprechende Module üblicher CAFM-Lösungen verfügen.

Mit der neuen GEFMA 445 haben Anbieter entsprechend spezialisierter Software und Apps die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu zertifizieren und damit deutlich sichtbar zu machen. Der Arbeitskreis Digitalisierung im Verband setzt hierbei auf aktuelle Trends und Anforderungen und hat eine Reihe von Katalogen geplant. Aktuell verfügbar sind bereits zwei von diesen:

Eine Prüfung nach GEFMA 445 dauert etwa vier Stunden und ist laut Verband sehr anspruchsvoll. Durchgeführt wird sie von zwei Prüfern des gefma. Eine Zertifizierung gilt wie bei der GEFMA 444 für zwei Jahre und muss dann erneuert werden, soll sie nicht verfallen. Erste Zertifizierungen erwartet der Verband noch in diesem Jahr.

gefma und Lünendonk stellen Trendreport CAFM 2023 vor

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Auf der CAFM-Messe 2023 haben jetzt der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) und die Marktforscher von Lünendonk & Hossenfelder ihren jüngsten Trendreport zu CAFM und IWMS vorgestellt. Es ist die sechste Ausgabe der Erhebung, die im Zweijahresrhythmus erscheint.

Mehr als 200 Nutzer haben an der Befragung teilgenommen. Sie stimmen überwiegend zu, dass CAFM ein zentraler Erfolgsfaktor für das Gebäudemanagement ist. Die Software unterstütze dabei, das ESG-Reporting und die digitale Transformation zu gestalten.

In IT investieren die Anwenderunternehmen zwar, allerdings primär mit Blick auf Cyber-Sicherheit, gefolgt von neuen Konzepten für das Arbeitsplatz- und Energiemanagement.

Viele Anwender, so ein weiteres Ergebnis des Trendreports 2023, halten ihrem System über lange Jahre die Treue. Allerdings gehen rund 90 Prozent der Neuvergaben an nur noch wenige Hersteller, sodass sich eine Konsolidierung des Marktes durch die Hintertür abzeichnet.

Knapp zwei Drittel der befragten Anwender geben an, aufgrund des volatilen Umfelds neue CAFM-Projekte angestoßen zu haben, 44 Prozent der Befragten berichten, bereits geplante Einführungen und Erweiterungen vorgezogen zu haben.

Einen umfassenden Bericht zum CAFM-Trendreport lesen Sie in der kommenden Ausgabe 07/08 von Der Facility Manager. Hier kommen Sie zum kostenlosen Probeabo.

Die jüngste Fassung des „GEFMA 945: CAFM-/IWMS-Trendreport 2023“ von gefma und Lünendonk steht gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro netto für Mitglieder des Verbandes und 30 Euro netto für alle übrigen Interessierten im Shop des gefma zum Download bereit.

 

communal FM freut sich über drei neue Kunden

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communal FM freut sich über drei neue Kunden - Bild: Communal FM; Montage: CAFM-News
communal FM freut sich über drei neue Kunden – Bild: Communal FM; Montage: CAFM-News

 

CAFM-NEWS – Über gleich drei Neukunden im Mai freut sich Communal FM. Das Software- und Dienstleistungshaus aus Karlsruhe gewann unter anderem Deutschlands westlichste Kommune Selfkant, die zukünftig die CAFM-Lösung aus Karlsruhe nutzen wird, um Verträge, Verkehrssicherungspflichten, Störungen und Energie professionell zu managen.

Die Stadt Übach-Palenberg in Nordrhein-Westfalen startet mit dem Modul Verträge in IT-gestütztes CAFM.

Und der Gebäudebetrieb der Stadt Wertheim wird mit Communal FM gleichfalls Verträge, Energie und Betreiberverantwortung im Blick behalten.

Dazu hat die Kreisstadt Radolfzell am Bodensee ihr CAFM-System erweitert – zum Energiemanagement kamen jetzt auch die Module für Vertragsmanagement und Verkehrssicherungspflicht hinzu.



Abbildungen: Communal FM; Montage: CAFM-News



neoTower Blockheizkraftwerke liefern Wärme und BIM-Daten

RMB Energie stellt für seine Blockheizkraftwerke jetzt auch BIM-Daten zur Verfügung - Bild: RMB Energie
RMB/Energie stellt für seine neoTower Blockheizkraftwerke jetzt auch BIM-Daten zur Verfügung – Bild: RMB Energie

 

CAFM-NEWS – Der Hersteller RMB/Energie stellt für seine neoTower Blockheizkraftwerke jetzt BIM-Datensätze zur Verfügung. Der Hersteller aus dem Saterland bei Cloppenburg geht diesen Schritt, um Fachplanern und Architekten die digitale BHKW-Planung noch einfacher zu machen und beispielsweise eine Kollisionsprüfung zwischen den Bauteilen der verschiedenen Gewerke zu vereinfachen. Hierfür stehen ab sofort die BIM-Daten aller Neotower-Blockheizraftwerke für Planer im Internet zum Download zur Verfügung. Sie sind als echte 3D CAD-Modelle in verschiedenen Dateiformaten gängiger CAD-Systeme wie zum Beispiel CATIA, Autodesk Inventor, SolidWorks, Creo Parametric, NX, AutoCAD oder Solid Edge erhältlich. Neben den dreidimensionalen geometrischen Ausprägungen sind auch Zusatzinformationen wie Typinformationen, technische Eigenschaften oder Kosten in den Datensätzen enthalten.


Abbildungen: RMB Energie



Enscape veröffentlich neue Bibliothek mit Personen und Musikinstrumenten

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Enscape hat eine neue Asset-Bibliothek vorgestellt - Bilder: Enscape
Enscape hat eine neue Asset-Bibliothek vorgestellt – Bilder: Enscape

 

CAFM-NEWS – Enscape hat eine neue Bibliothek mit Personen und Gegenständen vorgestellt, die auch Rollstuhlfahrer und  Musikinstrumente mit einschließt. Ebenfalls enthalten sind in der Bibliothek hochwertige Sitzmöbel wie der Egg-Chair des dänischen Designers Arne Jacobsen, Fahrzeuge und stehende und gehende Personen.

Insgesamt umfasst die neue Bibliothek 139 in ihrer Größe anpassbare Gegenstände und 15 Personen als 3D-Scan, teilt Enscape mit. Die Personen sind übrigens alle Besucher, die sich auf Fachmessen bereit erklärt haben, sich für die Bibliothek scannen zu lassen. Einige von ihnen gibt es zudem in Varianten mit normalen Brillen und Sonnenbrillen.

Anwender von Enscape 3.5 erhalten die neue Bibliothek automatisch. Nutzer älterer Programm-Versionen müssen unter Umständen ein Update auf die aktuelle Software-Version einspielen.

Insgesamt umfassen die Bibliotheken von Enscape jetzt über 1000 variabel anpassbare Assets. 

 

Abbildungen: Enscape



Archikart und HSH kooperieren bei Integration von Geodaten in VOIS

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Archikart-Vorstandsvorsitzendem Andreas Junker (li.) und HSH-Geschäftsführer Stephan Hauber freuen sich über die Zusammenarbeit – Bild: Archikart
Archikart-Vorstandsvorsitzendem Andreas Junker (li.) und HSH-Geschäftsführer Stephan Hauber freuen sich über die Zusammenarbeit – Bild: Archikart

 

CAFM-NEWS – Die Softwarehäuser Archikart aus Lauchhammer und HSH aus Berlin haben am 12. Mai 2023 einen Kooperationsvertrag zur Entwicklung einer neuen Software namens VOIS-ARCHIKART-MAP (VOIS|MAP) unterzeichnet.

Vois ist ein Software-Baukastensystem zur Integration kommunaler Fachverfahren. Die Software ist flexibel einsetzbar und erfüllt fachamtsübergreifende Anforderungen von Bürgerämtern und Bürgerbüros. Durch die Kooperation mit Archikart wird es möglich, dass Vois-Verfahren Karten- und Geodateninformationen direkt in Vois erstellen und mit den Daten anderer Fachverfahren verschneiden


Abbildungen: Archikart



CAFM-Messe 2023: Neue Angebote der CAFM Wissenswerkstatt

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CAFM-NEWS – Auch die CAFM-Wissenswerkstatt von Der Facility Manager und CAFM-News ist auf der kommenden CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda dabei. Vor Ort erläutert Mara Ditteband die einzelnen Bausteine des Weiterbildungs-Angebots und zeigt auf, welche Vorteile es für CAFM-Einsteiger und -Fortgeschrittene bietet.

Neben den bereits bekannten Kursen CAFM-System – Planung, Auswahl und Einführung und Mit CAFM produktiv arbeiten stellt die CAFM-Wissenswerkstatt auch das neue Angebot BIM und CAFM integrieren vor, das im September starten wird. Es liefert neben einer fundierten theoretischen Einführung auch vier Beispiele aus der Praxis, die mögliche Vorgehensweisen aufzeigen und Ansätze bieten, die eigenen Planungen fokussiert zum Erfolg zu führen.

Abbildungen: Nadia/stock.adobe.com; CAFM-News



CAFM-Messe: sMOTIVE erläutert Digitalisierung im FM

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CAFM-NEWS – Auf der kommenden CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda präsentiert sMOTIVE ein breites Portfolio zur Digitalisierung im FM. Von der flexiblen Arbeitsplatzbuchung über die Instandhaltung bis hin zur mobilen Zählererfassung bietet das Unternehmen laut eigenen Angaben neue Technologien im FM-Bereich. 

Als Beispiel nennt sMotive das so genannte Büro für die Hosentasche, das als Praxisbeispiel hervorgehoben werden könne. Mit dem Smartphone können Inventar oder Anlagen mittels QR-Codes erfasst und direkt ins System eingefügt werden, erläutert der Hersteller. Zudem kann per Speech-to-Text in einer Besprechung eine Notiz eingegeben und danach an Kollegen weitergegeben werden.

Innovationen werden auch vermittelt, schreibt sMotive zum Messeauftritt. So sei es möglich, eine Anfrage oder eine Störmeldung absetzen, ohne einen Benutzeraccount in der Software zu besitzen. Wer sich ein umfassendes Bild von der Software machen und die Menschen hinter dem Produkt kennenlernen möchte, kann dies auf dem Messestand der CAFM-Messe 2023. 

 

Abbildungen: sMOTIVE


CAFM-Messe 2023: pit – cup erläutert das pitEcoSystem

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CAFM-NEWS – Was es mit dem pitEcoSystem auf sich hat, erläutert pit – cup im Rahmen der CAFM-Messe am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda den interessierten Messebesuchern. Das Heidelberger Softwarehaus entwickelt seit über 30 Jahren Software für CAD, CAFM und BIM, die integrativ arbeitet.

Die Lösungen stehen für eine sichere, Ressourcen schonende und energieeffiziente Immobilienbewirtschaftung, versichert der Hersteller. Der Kern der CAFM-Applikation pitFM basiere auf modernsten Technologien und werde stetig weiterentwickelt. Die Software biete unter anderm drei maßgeschneiderte Oberflächen und eine vollständige openBIM-Integration.

ptiFM ist nach GEFMA 444 zertifiziert, deckt ein breites Leistungsspektrum von Instandhaltungs-Management bis zum BIM2FM ab und integriert sich aufgrund der offenen Systemarchitektur in zahlreiche IT-Infrastrukturen.

 

Abbildungen: pit – cup; Montage: CAFM-News



CAFM-Messe 2023: Bei Planon steht IWMS im Mittelpunkt

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CAFM-NEWS – Planon stellt auf der CAFM Messe am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda seine offene IWMS-Plattform in den Mittelpunkt. Sie ermöglicht es Kunden, verschiedene Technologien, Anwendungen und PropTech ganz einfach, flexibel und skalierbar zu vernetzen und einzubetten.

Eine Auswahl an Tech Partnern aus dem wachsenden Partnern-Ökosystem zeigt praktische Anwendungsfälle für die Integration in Planon und eine wertorientierte Digitalisierung im CREM und FM. Diese  Partner sind disruptive technologies, Hexagon, IAdea und Verge Sense.

Abbildungen: Planon



CAFM-Messe 2023: disruptive technologies bringt Sensorik ins Büro

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CAFM-NEWS – Auf der kommenden CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda zeigt disruptive technologies sein Portfolio an Sensoren für das smarte Büro. Die Hauptanwendungsfälle finden sich in Bürogebäuden, wo die Sensoren bei der Überwachung von CO2, der Belegung von Schreibtischen und Räumen, intelligenter Reinigung und Energieoptimierung helfen. Weitere Anwendungsfälle sind der Schutz vor Sachschäden, die Einhaltung von Legionellen-Vorschriften, Gebäudesicherheit und Kühlraumüberwachung.

Die Sensoren und Infrastruktur von Disruptive Technologies vereinfacht die Datensammlung und liefet alle erforderlichen Datenpunkte für umsetzbare Erkenntnisse und einen proaktiven Ansatz für das Gebäudemanagement. Sensoren des norwegischen Unternehmens  erfassen weltweit mit Millionen von Datenpunkte in allen Arten von Gebäuden uns an technischen Anlagen und Vermögenswerten wichtige Informationen für den Gebäudebetrieb. Anwender sparen hierdurch laut Hersteller täglich Tausende von Euro.

Disruptive Technolgies entwickelt die weltweit kleinsten drahtlosen Sensoren und ist ein preisgekrönter Innovator auf dem IoT-Markt. Die Lösungen von Disruptive Technologies verbinden Menschen und Informationen für sichere, intelligente und nachhaltige Gebäude. Die einfach zu bedienenden, erschwinglichen, robusten und sicheren Sensoren können in wenigen Minuten überall eingesetzt werden, von einem Raum bis zu Tausenden von Gebäuden.

 

Abbildungen: disruptive technologies



CAFM-Messe: InCaTec stellt Leistungsbreite von Axxerion vor

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CAFM-NEWS – Auf der kommenden CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda informiert InCaTec Solution umfassend über das CAFM-System von Axxerion. Es bietet Antworten auf aktuelle Fragen rund um Workplace Management, Umweltschutz und ESG, hat aber auch ein breites Spektrum an Lösungen für klassisches FM von Flächenmanagement über Reinigung bis zur Instandhaltung in petto. Und zu feiern gibt es auch etwas: InCaTec Solution ist jetzt 10 Jahre im Markt aktiv.

 

Abbildungen: InCaTec Solution



CAFM-Messe 2023: Basic FM bringt IT und FM zusammen

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CAFM-NEWS – Auf der  CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda macht Basic FM greifbar, wie sich IT- und FM-Organisation zusammen bringen lassen. Denn darin, die Aufbau- und Ablauforganisation des Facility Managements und seiner CAFM-Software mit modernen IT-Systemen zu vereinen, sieht Basic seine Expertise. 

Ein CAFM-System ist eine wesentliche Unterstützung der FM-Organisation, schreiben die Berater aus Lünen. Als Abbild der Aufbau- und Ablauf-Organisation kommen hier alle Informationen transparent zusammen und helfen dabei, Prozesse und Dienstleister effizient zu steuern.

Als lieferantenunabhängiges FM-Beratungs-Unternehmen unterstützt Basic Kunden lösungsoffen und bedarfsorientiert. Gemeinsam mit den Unternehmensbereichen Objektmanagement und Dienstleistungssteuerung entwickeln die Facility Management-Consultants praxisnahe Lösungen am Puls der und Zeit und immer einen Schritt voraus, versichert Basic. 

Welche Kompetenzen sich in den mehr als 20 Jahren Entwicklung individueller FM-Lösungen aufgebaut  haben, erfahren Besucher im direkten Austausch mit Basic FM auf der CAFM-Messe.

 

Abbildungen: Basic FM



Sauter-Mehrheit an britischem Gebäudeautomations-Unternehmen

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Die Fr. Sauter AG aus Basel, hat die Mehrheitsanteile an der T4 Gruppe übernommen, sie stärkt damit ihr Kerngeschäft auf dem Gebiet der Gebäudeautomation für Green Buildings und baut gleichzeitig seine Präsenz in Großbritannien weiter aus. Das akquirierte Unternehmen mit Hauptsitz im südenglischen Redhill in Surrey besteht aus den drei Firmen T4 Mechanical & Electrical Ltd., React 4 Group Ltd. und Lidex Control Systems Ltd. Die T4 Mechanical & Electrical Ltd. wurde 2009 von den derzeitigen Eigentümern und Geschäftsführern gegründet und ist auf mechanische und elektrische Services für die Bauindustrie spezialisiert. In 2016 wurde die React 4 Group Ltd. gegründet und bietet Technik für Brandschutz und -bekämpfung in Gebäuden. Zwei Jahre später kam der Gebäudetechnik-Service Lidex Control Systems Ltd. dazu.

Weitere Unternehmenskennzahlen und Informationen Sauter FM erhalten Sie in der Facility-Services-Datenbank von Der Facility Manager unter: www.facility-manager.de/fs-datenbank

Schon gewusst? – Im Juli erscheint die neueste Auflage der Marktübersicht Facility Services Anbieter. Wenn Sie sich darin noch als Unternehmen präsentieren wollen, dann melden Sie sich bei verena.david@forum-zeitschriften.de, 08233 381 643 oder bei helmut.junginger@forum-zeitschriften.de, 08233 381 126. Unsere Mediaberatenden helfen Ihnen gerne weiter.

Wisag Sicherheit im Einsatz für LBBW

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Für die Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) hat die Wisag Sicherheit & Service Süd den Auftrag für Security-Leistungen am Hauptsitz des Finanzinstituts in Stuttgart, als auch für die Standorte in Leipzig, Karlsruhe, Mainz und Mannheim erhalten. Damit erbringt der Dienstleister die Empfangsdienste und den Objektschutz mit Zugangsbewachung sowie Streifengängen in und um die Liegenschaften. Außerdem ist das Unternehmen für die Notruf- und Serviceleitstelle sowie, im Falle eines Notfalls, für die nachgelagerte Alarmverfolgung zuständig. Nach 18 Jahren hatte die LBBW den Auftrag erstmals wieder ausgeschrieben.

Weitere Unternehmenskennzahlen und Informationen über die Wisag Facility Service Holding erhalten Sie in der Facility-Services-Datenbank von Der Facility Manager unter: www.facility-manager.de/fs-datenbank

Schon gewusst? – Im Juli erscheint die neueste Auflage der Marktübersicht Facility Services Anbieter. Wenn Sie sich darin noch als Unternehmen präsentieren wollen, dann melden Sie sich bei verena.david@forum-zeitschriften.de, 08233 381 643 oder bei helmut.junginger@forum-zeitschriften.de, 08233 381 126. Unsere Mediaberatenden helfen Ihnen gerne weiter.

CAFM-Messe 2023: Greenbird stellt Plattform Check Me Now vor

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CAFM-NEWS – Auf der kommenden CAFM-Messe 2023 am 19. und 20. Juni im Esperanto in Fulda stellt Greenbird die Plattform Check Me Now vor, eine innovative Lösung für umweltfreundliche Gebäudereinigung. Mit Funktionen wie CO2-Messung, Feedback-Erfassung und Personenanzahl-Überwachung optimiert das Produkt Reinigungsprozesse.

Check Me Now bietet eine benutzerfreundliche Oberfläche, um relevante Parameter festzulegen, sagt das Unternehmen. Die Plattform erfasst den CO2-Verbrauch und ermöglicht gezielte Maßnahmen zur Emissionsreduzierung. Kundenfeedback wird genutzt, um die Servicequalität zu verbessern. Anwender haben volle Kontrolle und generieren umfassende Berichte.

Serviceeinsätze werden basierend auf der Personenanzahl in den Räumlichkeiten automatisch ausgelöst. Zugleich können Anwender ihren ökologischen Fußabdruck reduzieren und die Kundenzufriedenheit steigern, versichert das Softwarehaus aus Wien.

 

Abbildungen: Greenbird