Mittwoch, 4. Februar 2026
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Dezentrale Energieerzeugung in der Wohnungswirtschaft

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Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft hat auf ihrer 14. Jahrestagung das Thema „Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft“ in den Fokus genommen. Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen Möglichkeiten auf, wie Energie dezentral, ökologisch und effizient bereitgestellt werden kann.

Die Wohnbau Bergstraße EG aus dem Südhessischen illustriert beispielsweise, wie sich Wohnungsunternehmen mit Energie selbstversorgen können. Durch neue Heizungsanlagen und die energetische Modernisierung im Bestand hatte sich der Energieverbrauch in den Objekten (s. Bild) bereits merklich gesenkt. Mittlerweile hat sich die Wohnbau Bergstraße EG sogar komplett vom Gasmarkt verabschiedet und auf Biogas-Erzeugung im Blockheizkraftwerk umgestellt. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2012 wird es zukünftig auch möglich sein, den im BHKW erzeugten Strom direkt an die Mieter zu verkaufen.

Ein Modell, das auch ohne selbst erzeugte Biomasse auskommt, ist das Projekt Genossenschaftsstrom, das die BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin gemeinsam mit der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG in Marienhöhe umsetzt. Die BTB versorgt rund 1.300 Wohnungen der Siedlung mit zwei BHKWs. Der Strom, den die Wärme erzeugt, wird ins Netz des Versorgers eingespeist.

Der komplette Beitrag über Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft ist in der Dezember-Ausgabe  2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Volksbank Mittelhessen gewinnt FM-Anwenderpreis

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Die Volksbank Mittelhessen hat den FM-Anwenderpreis 2011 für ein umfassendes Organisationsprojekt im Facility Management erhalten. Mit Unterstützung der Berater der cgmunich GmbH hat das Finanzinstitut Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit bei der Gestaltung seiner Sekundärprozesse geschaffen.

Zehn Fusionen in zehn Jahren, darunter der Zusammenschluss der Volksbanken Gießen (s. Bild), Wetterau, Marburg und Wetzlar-Weilburg, machten die Volksbank Mittelhessen eG zur heute drittgrößten Volks- und Raiffeisenbank Deutschlands. Was sich auf der einen Seite als Erfolgsgeschichte liest, hatte gleichzeitig aber auch Schattenseiten mit sich gebracht. Die Strukturen im Facility Management wurden nur ungenügend den Anforderungen der neuen Größenklasse angepasst. So fehlte es (fast) allerorts an Transparenz im Leistungsgeflecht bei der Unterstützung des Kerngeschäfts. Es gab eine sehr hohe Anzahl an Instandhaltungs- und Wartungsverträgen und dies bei der stattlichen Zahl von 123 Geschäftsstellen.

Der komplette Beitrag über die Neuorganisation des Facility Managements bei der Volksbank Mittelhessen ist in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Den Anwenderpreis 2011 unterstützten:

GEFMA: ipv KeyLogic Piepenbrock Dienstleistungen
Toshiba Loy & Hutz Steelcase

Geothermie: Viel Lärm um „warme Erde“

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Geothermie – Gefahr aus der Tiefe? Wer im Sommer vor allem in Baden-Württemberg Zeitung gelesen hat, könnte diesen Eindruck bekommen haben. Die Medien berichteten über teils erhebliche Schäden an Gebäuden, die sich Ende Juli nach Geothermie-Bohrungen in Leonberg ereignet hatten. Wahr ist, dass Leonberg kein Einzelfall war. Im Zusammenhang mit Problemen nach Geothermie-Bohrungen finden sich in den Medien Schlagworte wie Renningen, Staufen, Wiesbaden oder Basel. Wahr ist auch, dass Baden-Württemberg nach Leonberg eine Tiefenbegrenzung für Geothermie-Bohrungen erlassen hat und die Branche um die Zukunft einer Zukunftstechnologie kämpft. Ist sie aber tatsächlich eine Gefahr, diese Zukunftstechnologie? „Der Facility Manager“ hat nachgefragt bei Franz Untersteller, Umweltminister von Baden-Württemberg, und Stefan Schiessl, Sprecher der Sektion Oberflächennahe Geothermie des GtV-Bundesverbands Geothermie.

Das komplette Interview über Geothermie-Schadensfälle ist in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“. erschienen.

Contracting und FM: Ausweg aus der Geiz-ist-geil-Mentalität

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Facility Services Anbieter leiden unter einem großen Kostendruck. Auftraggeber konzentrieren sich oft vorrangig auf kurzfristige Einsparpotenziale. Der „FM+Vertrag“, ein Vertragskonstrukt aus Gebäudemanagement und Contracting, zeigt Möglichkeiten auf, diesem Teufelskreis zu entkommen. Er mündet sogar in einer Win-win-Situation: Der Auftraggeber erhält 20-30 Prozent Kostenvorteile. Der Dienstleister realisiert die Kostenvorteile jedoch nicht mit einem einfachen Nachlass. An Stelle des gewünschten Nachlasses wird der FM+Vertrag angeboten, bei dem sich der Dienstleister zusätzlich zur angebotenen Betreiberleistung verstärkt zur Energieeffizienz verpflichtet. Der Facility Services Anbieter verpflichtet sich im Rahmen des Gesamtvertrages zur Identifizierung, Umsetzung und Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen. Die Kombination aus Gebäudemanagement und Contracting bildet für Facility Services Anbieter den Schlüssel, um aus der Preisdruckspirale herauszukommen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die Möglichkeiten des FM+Vertrags in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.

OSCAR 2011: Büronebenkosten unverändert hoch

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Die Nebenkosten in Deutschlands Büros sind in diesem Jahr nahezu unverändert hoch. Dies geht aus der jährlich von Jones Lang LaSalle erstellten Nebenkostenanalyse „OSCAR“ (Office Service Charge Analysis Report) hervor. Der Durchschnittswert über alle Gebäude hinweg von 3,41 Euro/m² pro Monat ist allerdings gleichbedeutend mit dem jemals höchsten gemessenen Wert. Bei klimatisierten Gebäuden wurde ein Anstieg des Gesamtdurchschnitts im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent registriert. Demgegenüber sank der Wert bei unklimatisierten Objekten um 2 Prozent. Die Kostenentwicklung der einzelnen Kategorien zeigt ein differenziertes Bild. Den größten Nebenkostenanteil verbuchte auch 2010 die Preiskategorie „Heizung“.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die OSCAR-Untersuchung von Jones Lang LaSalle in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“

Änderung der Trinkwasserverordnung führt zu erhöhten Betreiberpflichten

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Rechtsanwalt Klaus Forster, Rödl & Partner, Nürnberg,  hat in der Oktober-Ausgabe von „Der Faciilty Manager“ die Auswikung der geänderten Trinkwasserverordnung auf die Betreiberpflichten beleuchtet. Am 1. November 2011 ist die vom Bundesministerium für Gesundheit verabschiedete Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft getreten. Sie soll bundesweit die Wasserqualität sicherstellen und verbessern, sowie den Schutz vor Infektionen mit Legionellen gewährleisten. Bei unsachgemäßem Betrieb stellen vor allem zentrale Warmwasseranlagen einen perfekten Nährboden für die Vermehrung der Legionellen dar, die zu schweren Erkrankungen bis hin zum Tod führen können. Seit dem genannten Zeitpunkt haben viele Unternehmer, Betreiber, Vermieter und sonstige Inhaber von Trinkwasserversorgungsanlagen nach Maßgabe der komplexen Regelungen der TrinkwV erhöhte Betreiberpflichten. Insbesondere besteht unter bestimmten Voraussetzungen eine Pflicht zur jährlichen Untersuchung ihrer Anlagen auf Legionellen-Befall.

Der komplette Beitrag über Änderung der Trinkwasserverordnung ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Effizienter kühlen

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Bauliche und technische Möglichkeiten zur Verbesserung der Gebäudekühlung gibt es viele. In einer aktuellen Studie hat das Beratungsunternehmen Ecofys untersucht, welche Maßnahmen für verschiedene Arten von Bestandsimmobilien sinnvoll sind. In ihrer 195-seitigen Studie „Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung“ haben die Energieberater unter anderem folgende, wenig überraschende Erkenntnis gewonnen: Der Kühlenergiebedarf für Nichtwohngebäude ist etwa 100-mal höher als der für Wohngebäude. Allerdings, so schätzen sie, wird sich in Wohngebäuden der Energieverbrauch für Kühlzwecke in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Bei geschäftlich und öffentlich genutzten Gebäuden rechnen sie mit einem Anstieg um 25 Prozent.

Der komplette Beitrag über Möglichkeiten und Wege Gebäude effizient zu kühlen ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

ARGE FM@THE SQUAIRE

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Eine außergewöhnliche Konstellation: Die drei Unternehmen Fraport AG, Wisag Facility Management Hessen GmbH & Co. KG und Strabag Property and Facility Services GmbH haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „ARGE Facility Management @ THE SQUAIRE GbR“ zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen fünf von sechs Bauteilen der Immobilie „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen für die nächsten zehn Jahre bewirtschaften. Eine gewichtige Herausforderung stellen die Qualitätsansprüche dar, die die Auftraggeber bzw. Mieter an die ARGE stellen.

Der komplette Beitrag über das Betriebskonzept für die Immobilie „The Squaire“ ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Umfrage: Stimmung in der Immobilienwirtschaft sinkt

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Im Vorfeld der Expo Real werden Immobilienfachleute das nicht gerne lesen:  Das Immobilienklima in Deutschland ist laut einer Umfrage von King Sturge deutlich schlechter geworden. Das Immobilienklima fungiert als Stimmungsindikator für den Immobilienmarkt und ist im August um 6,2 Prozent auf 135,0 Zählerpunkte (Vormonat: 143,9) gesunken. Das ist das Ergebnis der monatlich von dem zu Jones Lang LaSalle gehörenden Immobilien-Beratungsunternehmen King Sturge präsentierten Befragung von 1.000 Marktteilnehmern. Die Stimmung liege damit wieder auf dem Niveau von Dezember 2010.

Lesen Sie den kompletten Beitrag zur Umfrage von King Sturge in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.

Erste Plusenergieschule am Netz

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Um die ökonomische und ökologische Qualität von Schulbauten zu verbessern, hat das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie das Forschungsprojekt „Energieeffiziente Schulen“ ins Leben gerufen. Im Rahmen dieses Projekts fördert das BMWi Vorhaben, die sehr wenig Energie benötigen oder Überschüsse erzeugen. Mitte Juni ist in Hohen Neuendorf die erste Plusenergieschule in Betrieb gegangen. Die Stadt hatte den Neubau einer dreizügigen Grundschule (4.300 m² BGF) und einer Dreifach-Sporthalle (2.200 m² BGF) ausgeschrieben und eine konsequent auf die Entwicklung eines ressourcenschonenden, energieoptimierten Gebäudekomplexes ausgerichtete Planung gefordert.

Der komplette Beitrag über die erste Plusenergieschule in Deutschland ist in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Facility Manager im Portrait: André Schnitzler

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In unserer Serie Facility Manager im Portrait stellen wir Ihnen dieses Mal André Schnitzler vor. André Schnitzler ist als Leiter Immobilienmanagement bei der Gruner +Jahr AG Co. KG für 88.000 m² im Stammhaus in Hamburg (s. Bild) verantwortlich. Dazu kommen weitere 32.000 m² in Berlin, Frankfurt am Main, München, Düsseldorf, Hannover, Köln, Stuttgart und Schwerin. Für ihn besteht die größte Herausforderung in seinem Beruf darin, Kundenwünsche im klassischen Dreieck aus Kosten, Terminen und Qualitäten im Sinne des Gesamtunternehmens umzusetzen.

Der komplette Beitrag über unseren Facility Manager im Portrait ist in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Thermisch angetriebene Kälteprozesse

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Die Novellierung des Erneuerbaren Energie Wärme Gesetz (EEWärmeG) bietet alternativen Kühlverfahren eine Chance zur deutlichen Weiterentwicklung. Bis zum Jahr 2020 muss bei Neubauten oder grundlegenden Renovierungen ein Pflichtanteil aus Erneuerbaren Energien gedeckt werden. Darunter fallen die thermisch angetriebene Kühlung und speziell die „solare Kühlung“. Bei der thermisch angetriebenen Kühlung wird nicht Strom zum Antrieb einer elektrisch angetriebenen Kompressionskältemaschine verwendet, sondern Wärme, die einen thermischen Kälteprozess antreibt.

Der komplette Beitrag über die unterschiedlichen thermisch angetriebenen Kälteprozesse ist in der September-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Marktübersicht Gebäudereinigung: Vorkrisenniveau erreicht

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Die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ hat fundierte Zahlen zum deutschen Markt für Gebäudereinigung erhoben. Von den 26 Unternehmen, die bei der Datenerhebung per Fragebogen im Juli Angaben zu Umsätzen, Mitarbeiteranzahl, Zertifizierungen und Portfolio gemacht haben, konnte der Großteil in 2010 das Vorkrisenniveau wieder erreichen. Trotz der allgemeinen Wirtschaftskrise sind die Umsätze der befragten Dienstleistungsunternehmen im Geschäftsfeld Reinigung in den vergangenen Jahren gewachsen. Verglichen mit den Umsätzen in 2008 (2,31 Mrd. Euro) stieg der Umsatz um 161 Mio. Euro bzw. 6,98 Prozent auf 2,57 Mrd. Euro in 2009. 2010 verzeichneten die Dienstleister mit 97 Mio. Euro ein Umsatzplus von 3,91 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der komplette Beitrag über Gebäudereinigungs-Dienstleister in Deutschland ist in der sechsseitigen Marktübersicht der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Energiespeichertechnologien

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Die Zukunft der Energieversorgung ist regenerativ. Das ist nur noch eine Frage der Zeit. Allerdings gilt es auf dem Weg in diese Zukunft ein großes Problem zu lösen: Die Speicherung der regenerativ gewonnenen Energie. Denn die Sonne scheint nur tagsüber und der Wind weht nicht immer gleich stark. Nicht erst seit der Katastrophe von Fukushima und dem in Deutschland beschlossenen Atomausstieg arbeiten Ingenieure und Wissenschaftler an neuen Technologien zur Energiespeicherung. Doch nachdem nun endgültig feststehen dürfte, dass Atomkraft auch nicht als Brückentechnologie geeignet ist, nimmt die Forschung schnellere Fahrt auf. Die technischen Ansätze für die Speicherung von Energie sind vielfältig.

Der komplette Beitrag über Energiespeichertechnologien ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Reents verlässt die conject AG, Flores wird neuer CEO

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Reents verlässt die conject AGNach elf Jahren verlässt conject-Gründer Martin Reents den Softwareanbieter für Immobilien-Lebenszyklusmanagement conject AG. Seine Position als CEO hat er an Cesar Flores übergeben, der ebenfalls von der ersten Stunde des Unternehmens mit an Bord war. Bis zu seiner Berufung als CEO bei conject leitete Flores (39) den Vertrieb in Deutschland, Polen, Schweiz und Italien. Daneben verantwortete er die Übernahmen einer Reihe von Unternehmen.

Vivico tritt künftig unter CA Immo auf

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VivicoDie Immobiliengesellschaft Vivico wird von 1. Juli an unter der Marke „CA Immo“ auftreten. Das auf nachhaltige Quartiersentwicklung spezialisierte Unternehmen war Ende 2007 vom europäischen Immobilieninvestor CA Immo erworben worden und zählte ursprünglich – damals noch unter dem Namen Eisenbahnimmobilien Management GmbH (EIM) – zu einem Sondervermögen der Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft wurde im Jahr 1996 im Rahmen der Bahnreform gegründet, um rund 3.000 ehemalige Bahnliegenschaften zu verkaufen. Im Jahre 2001 erfolgte die Umbenennung zur Vivico Real Estate GmbH. Statt durch den Verkauf einzelner Liegenschaften – so das neue Geschäftsmodell – sollte der Bund seine Erlöse durch den Aufbau eines Unternehmenswertes und durch die anschließende Privatisierung erzielen. Ende des Jahres 2007 wurde Vivico in einem Bieterverfahren dann von der CA Immobilien Anlagen AG für rund 1 Mrd. Euro erworben.

Klüh Gruppe: Neuer Millionenauftrag am Airport Hannover

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FlughafenDie Düsseldorfer Klüh Service Management GmbH hat einen neuen Auftrag am Flughafen Hannover-Langenhagen an Land gezogen. Der Vertrag mit siebenstelligem Jahresumsatz hat eine Laufzeit von mehreren Jahren. Die Klüh-Mitarbeiter sind auf einer Fläche von 90.000 m² verantwortlich für Unterhaltsreinigung, Glas- und Rahmenreinigung, Gestellung von Tageskräften, Sonderreinigung und die Außenreinigung vor den Terminals. Mit dem neuen Auftrag am Airport Hannover betreut Klüh jetzt neben Düsseldorf, Münster/Osnabrück, Berlin-Tegel und -Schönefeld, Dresden und Dortmund sieben Flughäfen in Deutschland.

Facility Manager im Portrait: Rupert Mayr

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In unserer Serie Facility Manager im Portrait stellen wir Ihnen dieses Mal Rupert Mayr vor. Er ist Director Facility Management and Logistics beim Luftfahrt-Triebwerkshersteller MTU Aero Engines in München (s. Bild). Als Director Facility Management and Logistics verantwortet Mayr die Bereiche Neubauten, Gebäudemanagement und Logistik beim Luftfahrt-Triebwerkshersteller MTU Aero Engines in München. Zusammen mit 115 Mitarbeitern kümmert er sich um die Belange von 4.500 Mitarbeitern. Die größte Herausforderung dabei? – „Notwendiges von Überflüssigem zu unterscheiden…“

Der komplette Beitrag  übe Rupert Mayr ist in der Juli-August-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Mit elektronischen Schließsystemen auf der sicheren Seite

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Die Frage nach der Zutrittskontrolle kann mechanisch, digital oder in Mischformen beantwortet werden. Die Kriterien für die Entscheidungsfindung hängen primär von den Anforderungen und Rahmenbedingungen des Einzelfalls ab. Dabei spielt die Größe der Anwendung eine zentrale Rolle. Trotz höherer Anschaffungskosten bieten elektronische Schließsysteme eine Vielzahl von Vorteilen, die sie im Vergleich zu den mechanischen Systemen besonders attraktiv machen. Richtig gehandhabt bergen sie auch in puncto Sicherheit große Potenziale.

Der komplette Beitrag über elektronische Schließsysteme ist in der Juli-August-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Fukushima – und wo bleibt Contracting?

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Die Atomkatastrophe in Fukushima löste auch in Europa, insbesondere in Deutschland, ein weiteres Erdbeben aus. In der Energiepolitik und der Berichterstattung darüber haben sich in kürzester Zeit nahezu revolutionäre Veränderungen ergeben. In der allgemeinen Wahrnehmung beherrschte jedoch die Politik in Kombination mit den vier großen Energieversorgern die Gesamtdiskussion. Contractoren und Facility Services Anbieter üben in Zeiten revolutionärer Veränderungsprozesse eine nicht nachvollziehbare Zurückhaltung. Sie sind in der gesamten Diskussion abgetaucht. Dies ist umso verwunderlicher, als diese mehr als alle anderen Akteure am Markt, bezahlbare Lösungsansätze zu bieten haben. Das Geschäftsmodell Contracting hat den Vorteil, nicht nur vom Umsatz verkaufter Energie zu leben, sondern trägt sich auch durch Einspareffekte.

Der komplette Artikel über die Vorteile von Contracting ist in der Juli-August-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.