Freitag, 20. März 2026
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Gesellschaftliche Verantwortung in Facility Services-Verträgen

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Gesellschaftliche Rahmenbedingungen der Betreiberverantwortung werden derzeit in unterschiedlichen Ausprägungen im Facilty Management diskutiert. Unternehmen greifen das Thema häufig insbesondere aus Sorge um Organisationsverschulden, Haftung oder ihr Image auf. Genauso bedeutsam ist es, dass verantwortungsvolles Handeln künftig auch unter Wettbewerbsgesichtspunkten immer stärker über unternehmerischen Erfolg mitbestimmen wird.

Der komplette Beitrag von RA Jörg Schielein über gesellschaftliche Verantwortung in Facility Services ist in der März-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Goldbeck und Procenter kooperieren

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Die Bielefelder Goldbeck Gebäudemanagement GmbH und die Procenter Immobilien-, Management- und Center- Verwaltungs- GmbH, Berlin, arbeiten ab sofort zusammen. Mit einer Geschäftsbeteiligung an Procenter stärkt Goldbeck sein Angebot in den Bereichen Centermanagement und Vermietung und vervollständigt das Dienstleistungsangebot von Procenter in den Bereichen technisches Gebäudemanagement und FM-Consulting. Procenter wird eigenständig weitergeführt. Mit 75 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern betreut das Unternehmen 140 Immobilien mit einem Asset under Management von rund. 3 Mrd. Euro. Goldbeck betreut derzeit über 1.000 Immobilien mit mehr als acht Mio. m² und über 2 Mrd. Assets under Management im In- und Ausland.

Saarbrücken: STEAG verlängert Vertrag mit der RGM

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Die STEAG Power Saar GmbH und die STEAG New Energies GmbH haben ihre Verträge mit der RGM Facility Management GmbH, Saarbrücken, bis Ende 2015 verlängert. Die Verträge bestehen seit April 2002 und umfassen das technische und infrastrukturelle Facility Management von zwei Verwaltungsgebäuden in Saarbrücken mit insgesamt rund 16.000 m2 sowie die Kraftwerksstandorte Fenne, Weiher (s. Bild) und Bexbach.

RGM übernimmt Geschäftsbereich Facility Management Services von der Ascom AG

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Die RGM Facility Management Schweiz AG, Bern, eine Beteiligungsgesellschaft der Dortmunder RGM Facility Management GmbH, hat zum 31. Dezember 2011 im Zuge einer Ausgründung den Geschäftsbereich Facility Management Services von der Ascom (Schweiz) AG, Bern, übernommen. Alle 38 Mitarbeiter sowie der ehemalige Bereichsleiter und designierte Geschäftsführer Franz Stritt wurden übernommen. Für das laufende Geschäftsjahr 2012 erwartet RGM eine Gesamtleistung von rund 6 Mio. CHF. Dienstleistungsschwerpunkt der RGM Facility Management Schweiz AG  ist das technische und infrastrukturelle Facility Management für ausgewählte Büro- und Technologieparks in den Großräumen Zürich und Bern, darunter das siebenstöckige Ascom-Gebäude in der Bodenweid mit 25 weiteren Mietern aus dem Technologie- und Dienstleistungssektor. Insgesamt betreut RGM an diesen Standorten eine Fläche von rund 150.000 m².

ALBA Property managt Objekte der AFIAA Swiss Foundation in Düsseldorf

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Die zum Geschäftsbereich Services der ALBA Group gehörende ALBA Property Management GmbH übernimmt ab dem 1. März 2012 das kaufmännische und technische Property Management für zwei Düsseldorfer Objekte mit über 6.000 m² Büro- und Gastronomiefläche im Medien-Hafen aus dem Portfolio der Schweizer Anlagestiftung AFIAA, Zürich. Bei den beiden Objekten handelt es sich um die historische Villa und das im Jahr 2002 modernisierte Speichergebäude (s. Bild) im Düsseldorfer Medien-Hafen, die insgesamt über 6.000 Quadratmeter Büro- und Gastrofläche verfügen.

Aufzugsanlagen: Haftung und Delegation von Betreiberpflichten

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Rechtsanwalt Klaus Forster, Rödl & Partner, Nürnberg,  hat sich für die März-Ausgabe von „Der Facility Manager“ mit dem Thema „Haftung und Delegation von Betreiberpflichten bei Aufzugsanlagen auseinandergesetzt . Jeder zweite Aufzug in Deutschland weist Mängel auf, jeder zehnte stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Das ist das Ergebnis des kürzlich erschienenen Anlagen-Sicherheits-Reports 2011 den der Verband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) gemeinsam mit den Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) erstellt hat. Der Report erfasst, klassifiziert und bewertet Mängel an Aufzugsanlagen, die sich aus der laufenden Nutzung und dem Betrieb ergeben. Für den Report sind 469.421 Anlagen unter die Lupe genommen worden. Das Ergebnis: „Ohne Mängel“ waren in 2010 nur 48,69 Prozent (2009 waren es 55,38 Prozent), „geringfügige Mängel“ verzeichneten die Aufzugsprüfer bei 40,21 Prozent der Anlagen (2009: 39,88 Prozent), 10,86 Prozent wiesen „sicherheitserhebliche Mängel“ (2009: 4,46 Prozent) und 0,24 Prozent sogar „gefährliche Mängel“ (2009: 0,28 Prozent) auf. Besonders unerfreulich daran ist, dass die Mängel im Vergleich zum Vorjahr erneut zugenommen haben. Viele Betreiber sind sich nach wie vor über die großen Haftungsrisiken im Zusammenhang mit Aufzugsunfällen im Unklaren. Seit dem 1. Januar 2012 stellt die überarbeitete Euronorm 81-1 auch noch erhöhte Sicherheitsanforderungen an Aufzugskabinen.

Der komplette Beitrag über Haftung und Delegation von Betreiberpflichten bei Aufzugsanlagen ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Brandschutz: Industriebau im Brennpunkt

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Oberste Rechtsgrundlage für alle, die sich mit dem Bauen beschäftigen, sind die Landesbauordnungen. Wer allerdings einen Industriebau errichtet, kann in diesen lange suchen, denn dazu treffen die Landesbauordnungen keine explizite Aussage. Hier lässt sich ein Industriebau, in Abhängigkeit von seiner Größe, lediglich als Sonderbau einstufen. Deshalb wurde Ende der 90er Jahre die Muster-Industriebaurichtlinie (M IndBauRL) eingeführt. Sie regelt die Mindestanforderungen an den baulichen Brandschutz von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen „im Bereich der Industrie und des Gewerbes, die der Produktion (Herstellung, Behandlung, Verwertung, Verteilung) oder Lagerung von Produkten oder Gütern dienen“. Die Industriebaurichtlinie definiert die Feuerwiderstandsdauer von Bauteilen, die Brennbarkeit der Baustoffe, die Brandabschnittsgrößen sowie Anordnung, Lage und Länge der Rettungswege. Bauten, die der Richtlinie entsprechen, erfüllen die Schutzziele der Landesbauordnungen.

Der komplette Beitrag zu Brandschutz im Industriebau ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Industrielles FM: Freie Hand für den Dienstleister

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Ohne FM kein ICE: Die Abwandlung eines Branchen-Werbeslogans bringt die Konstellation im Krefelder Werk für Schienenfahrzeuge der Siemens AG auf den Punkt. Hier, wo unter anderem ICE-Hochgeschwindigkeitszüge gefertigt werden, konzentriert sich die Siemens AG ausschließlich auf die technische Ausstattung ihres Werkes sowie die Produktion. Alle Produktionsanlagen müssen an 24 Stunden 365 Tage im Jahr produktionsbereit zur Verfügung stehen und rechtssicher nutzbar sein. Die dazu notwendigen Service-Leistungen sind nicht Kerngeschäft der Siemens AG und werden deshalb von einem Dienstleister erbracht. An sich ist dies zunächst keine außergewöhnliche Konstellation. So mancher Facility Services Anbieter ist bekanntermaßen auch in Bereichen der industriellen Instandhaltung tätig. Doch am Standort Krefeld hat das Segment Service Solutions der Hochtief Solutions AG den Schritt vom Facility Services Anbieter zum Facility Manager vollzogen. Der Grund dafür ist die besondere vertragliche Konstellation, die Hochtief komplett eigenverantwortlich mit dem Standortbetrieb und dem Erreichen der von Siemens definierten Zielvorgaben betraut.

Der komplette Beitrag über das Facility Management im Schienenfahrzeugwerk der Siemens AG ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Round Table: Contracting im Zeichen der Energiewende

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Die Rolle des Contractings in der Energiewende waren die Kernthemen des Round-Table-Gesprächs von Contracting-Experten und „Der Facility Manager“.Die Rolle des Contractings in der Energiewende und die fehlende Bekanntheit der Chancen, die sich durch Contracting eröffnen – das waren die Kernthemen des Round-Table-Gesprächs, das „Der Facility Manager“ wenige Tage vor Weihnachten in München veranstaltete. Am Diskussionstisch saßen Dr. Jobst Klien, Sprecher der Geschäftsführung der Hochtief Energy Management GmbH und Vorstandsvorsitzender des ESCO Forum im ZVEI, Stefan Schwan, Bereichsleitung Facility Service der Cofely Deutschland GmbH, Dr. Ulrich Möhl, Leiter Energiedienstleistungen Deutschland und Zentraleuropa der YIT Germany GmbH, Bernhard Reith, Geschäftsführer der ESB Wärme GmbH, und Arthur Dornburg, Geschäftsführer der m+p Consulting Süd GmbH und Mitherausgeber der „Marktübersicht der Energiecontracting-Anbieter“ von „Der Facility Manager“.

Das komplette Round-Table-Gespräch zum Thema Contracting ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Gewerbemietverträge: Umlagefähigkeit des Center-Managements

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Rechtsanwältin Manja Schwien, Rödl & Partner, Nürnberg, nimmt in ihrem aktuellen Beitrag in der Rubrik Recht die Umlagefähigkeit des Center Managements bei Gewerbemietverträgen unter die Lupe. In seinen Urteil vom 3. August .2011, Az. XII ZR 205/09 hat sich der Bundesgerichtshof mit der Umlagefähigkeit der Kosten für das Center-Management befasst. In dem zugrunde liegenden Fall hatten die Parteien in einem formularmäßig geschlossenen Mietvertrag über ein in einem Einkaufszentrum belegenes Ladenlokal u.a. vereinbart, dass die Kosten für „Hausmeister, Betriebspersonal, Center-Manager und Verwaltung“ sowie „Raumkosten für Büro-, Verwaltungs- und Technikräume“ auf den Mieter umgelegt werden. Mit dieser Entscheidung setzt der BGH seine Rechtsprechung zur Umlage von nicht in § 2 Ziff. 1 bis 16 Betriebskostenverordnung (BetrKV) genannten Betriebskosten fort.

Der komplette Beitrag über die Umlagefähigkeit des Center-Managements in Gewerbemietverträgen ist in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

John Lenz, Microsoft Deutschland, als Facility Manager im Portrait

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In unserer Serie Facility Manager im Portrait stellen wir Ihnen dieses Mal John Lenz vor. Er verantwortet seit 2007 den Gesamtbereich Real Estate und Facility Management von Microsoft in Deutschland. Zu seinen wichtigsten Projekten derzeit gehört der Umbau von 6.300 m² des Portfolios für ca. 650 Kollegen nach dem Bürokonzept „Workplace Advantage“. In der Hauptverwaltung in Unterschleißheim hat Microsoft Deutschland das Programm bereits implementiert und dafür gemeinsam mit dem Dienstleister Sasse Facility Management einen Anerkennungspreis beim FM-Anwenderpreis 2011 erhalten.

Die Abteilung RE&F Germany von Microsoft bewirtschaftet eine Fläche von ca. 57.800 m². Davon befinden sich 36.500 m² im Headquarter in Unterschleißheim bei München (siehe Bild). Die restliche Fläche verteilt sich auf neun weitere Standorte in wichtigen Industrie- und Wirtschaftsgebieten.

Das komplette Interview mit unserem Facility Manager im Portrait ist in der Dezember-Ausgabe 2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Brandlöschsystem der Superlative in The Squaire

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Das Projekt The Squaire am Frankfurter Flughafen (s. Luftaufnahme) ist in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich. Nicht nur die Architektur und der Maßstab sprechen für sich, auch das Brandlöschsystem ist besonders. Die enormen Dimensionen des 660 m langen, 65 m breiten und 45 m hohen Gebäudes forderten auch ein Brandlöschsystem in großem Maßstab sowie eine komplexe Umsetzung und Detaillierung. „Wir haben rund 29.000 wassersparende EconAqua-Feinsprühsprinklerköpfe auf Niederdruckbasis verbaut“, sagt Thomas Gwenner, YIT Germany GmbH, Leiter Kompetenzcenter Sprinkler. Die Gesamtanzahl der Sprinkler liegt bei rund 41.000. Aufgrund der speziellen Anforderungen kam eine kombinierte Sprinkleranlage zum Einsatz. Zu berücksichtigen war auch das Sonderbrandschutzkonzept Ganzglasfassade, das einen verdichteten Sprinklerschutz an der Glasfassade, der einen Brandüberschlag von Geschoss zu Geschoss verhindern soll.

Der komplette Beitrag über das Brandlöschsystem in The Squaire ist in der Dezember-Ausgabe 2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Dezentrale Energieerzeugung in der Wohnungswirtschaft

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Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft hat auf ihrer 14. Jahrestagung das Thema „Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft“ in den Fokus genommen. Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen Möglichkeiten auf, wie Energie dezentral, ökologisch und effizient bereitgestellt werden kann.

Die Wohnbau Bergstraße EG aus dem Südhessischen illustriert beispielsweise, wie sich Wohnungsunternehmen mit Energie selbstversorgen können. Durch neue Heizungsanlagen und die energetische Modernisierung im Bestand hatte sich der Energieverbrauch in den Objekten (s. Bild) bereits merklich gesenkt. Mittlerweile hat sich die Wohnbau Bergstraße EG sogar komplett vom Gasmarkt verabschiedet und auf Biogas-Erzeugung im Blockheizkraftwerk umgestellt. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2012 wird es zukünftig auch möglich sein, den im BHKW erzeugten Strom direkt an die Mieter zu verkaufen.

Ein Modell, das auch ohne selbst erzeugte Biomasse auskommt, ist das Projekt Genossenschaftsstrom, das die BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin gemeinsam mit der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG in Marienhöhe umsetzt. Die BTB versorgt rund 1.300 Wohnungen der Siedlung mit zwei BHKWs. Der Strom, den die Wärme erzeugt, wird ins Netz des Versorgers eingespeist.

Der komplette Beitrag über Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft ist in der Dezember-Ausgabe  2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Volksbank Mittelhessen gewinnt FM-Anwenderpreis

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Die Volksbank Mittelhessen hat den FM-Anwenderpreis 2011 für ein umfassendes Organisationsprojekt im Facility Management erhalten. Mit Unterstützung der Berater der cgmunich GmbH hat das Finanzinstitut Transparenz und Wettbewerbsfähigkeit bei der Gestaltung seiner Sekundärprozesse geschaffen.

Zehn Fusionen in zehn Jahren, darunter der Zusammenschluss der Volksbanken Gießen (s. Bild), Wetterau, Marburg und Wetzlar-Weilburg, machten die Volksbank Mittelhessen eG zur heute drittgrößten Volks- und Raiffeisenbank Deutschlands. Was sich auf der einen Seite als Erfolgsgeschichte liest, hatte gleichzeitig aber auch Schattenseiten mit sich gebracht. Die Strukturen im Facility Management wurden nur ungenügend den Anforderungen der neuen Größenklasse angepasst. So fehlte es (fast) allerorts an Transparenz im Leistungsgeflecht bei der Unterstützung des Kerngeschäfts. Es gab eine sehr hohe Anzahl an Instandhaltungs- und Wartungsverträgen und dies bei der stattlichen Zahl von 123 Geschäftsstellen.

Der komplette Beitrag über die Neuorganisation des Facility Managements bei der Volksbank Mittelhessen ist in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Den Anwenderpreis 2011 unterstützten:

GEFMA: ipv KeyLogic Piepenbrock Dienstleistungen
Toshiba Loy & Hutz Steelcase

Geothermie: Viel Lärm um „warme Erde“

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Geothermie – Gefahr aus der Tiefe? Wer im Sommer vor allem in Baden-Württemberg Zeitung gelesen hat, könnte diesen Eindruck bekommen haben. Die Medien berichteten über teils erhebliche Schäden an Gebäuden, die sich Ende Juli nach Geothermie-Bohrungen in Leonberg ereignet hatten. Wahr ist, dass Leonberg kein Einzelfall war. Im Zusammenhang mit Problemen nach Geothermie-Bohrungen finden sich in den Medien Schlagworte wie Renningen, Staufen, Wiesbaden oder Basel. Wahr ist auch, dass Baden-Württemberg nach Leonberg eine Tiefenbegrenzung für Geothermie-Bohrungen erlassen hat und die Branche um die Zukunft einer Zukunftstechnologie kämpft. Ist sie aber tatsächlich eine Gefahr, diese Zukunftstechnologie? „Der Facility Manager“ hat nachgefragt bei Franz Untersteller, Umweltminister von Baden-Württemberg, und Stefan Schiessl, Sprecher der Sektion Oberflächennahe Geothermie des GtV-Bundesverbands Geothermie.

Das komplette Interview über Geothermie-Schadensfälle ist in der November-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“. erschienen.

Contracting und FM: Ausweg aus der Geiz-ist-geil-Mentalität

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Facility Services Anbieter leiden unter einem großen Kostendruck. Auftraggeber konzentrieren sich oft vorrangig auf kurzfristige Einsparpotenziale. Der „FM+Vertrag“, ein Vertragskonstrukt aus Gebäudemanagement und Contracting, zeigt Möglichkeiten auf, diesem Teufelskreis zu entkommen. Er mündet sogar in einer Win-win-Situation: Der Auftraggeber erhält 20-30 Prozent Kostenvorteile. Der Dienstleister realisiert die Kostenvorteile jedoch nicht mit einem einfachen Nachlass. An Stelle des gewünschten Nachlasses wird der FM+Vertrag angeboten, bei dem sich der Dienstleister zusätzlich zur angebotenen Betreiberleistung verstärkt zur Energieeffizienz verpflichtet. Der Facility Services Anbieter verpflichtet sich im Rahmen des Gesamtvertrages zur Identifizierung, Umsetzung und Finanzierung von Energieeffizienzmaßnahmen. Die Kombination aus Gebäudemanagement und Contracting bildet für Facility Services Anbieter den Schlüssel, um aus der Preisdruckspirale herauszukommen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die Möglichkeiten des FM+Vertrags in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.

OSCAR 2011: Büronebenkosten unverändert hoch

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Die Nebenkosten in Deutschlands Büros sind in diesem Jahr nahezu unverändert hoch. Dies geht aus der jährlich von Jones Lang LaSalle erstellten Nebenkostenanalyse „OSCAR“ (Office Service Charge Analysis Report) hervor. Der Durchschnittswert über alle Gebäude hinweg von 3,41 Euro/m² pro Monat ist allerdings gleichbedeutend mit dem jemals höchsten gemessenen Wert. Bei klimatisierten Gebäuden wurde ein Anstieg des Gesamtdurchschnitts im Vergleich zum Vorjahr um 2 Prozent registriert. Demgegenüber sank der Wert bei unklimatisierten Objekten um 2 Prozent. Die Kostenentwicklung der einzelnen Kategorien zeigt ein differenziertes Bild. Den größten Nebenkostenanteil verbuchte auch 2010 die Preiskategorie „Heizung“.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die OSCAR-Untersuchung von Jones Lang LaSalle in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“

Änderung der Trinkwasserverordnung führt zu erhöhten Betreiberpflichten

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Rechtsanwalt Klaus Forster, Rödl & Partner, Nürnberg,  hat in der Oktober-Ausgabe von „Der Faciilty Manager“ die Auswikung der geänderten Trinkwasserverordnung auf die Betreiberpflichten beleuchtet. Am 1. November 2011 ist die vom Bundesministerium für Gesundheit verabschiedete Erste Verordnung zur Änderung der Trinkwasserverordnung (TrinkwV) in Kraft getreten. Sie soll bundesweit die Wasserqualität sicherstellen und verbessern, sowie den Schutz vor Infektionen mit Legionellen gewährleisten. Bei unsachgemäßem Betrieb stellen vor allem zentrale Warmwasseranlagen einen perfekten Nährboden für die Vermehrung der Legionellen dar, die zu schweren Erkrankungen bis hin zum Tod führen können. Seit dem genannten Zeitpunkt haben viele Unternehmer, Betreiber, Vermieter und sonstige Inhaber von Trinkwasserversorgungsanlagen nach Maßgabe der komplexen Regelungen der TrinkwV erhöhte Betreiberpflichten. Insbesondere besteht unter bestimmten Voraussetzungen eine Pflicht zur jährlichen Untersuchung ihrer Anlagen auf Legionellen-Befall.

Der komplette Beitrag über Änderung der Trinkwasserverordnung ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Effizienter kühlen

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Bauliche und technische Möglichkeiten zur Verbesserung der Gebäudekühlung gibt es viele. In einer aktuellen Studie hat das Beratungsunternehmen Ecofys untersucht, welche Maßnahmen für verschiedene Arten von Bestandsimmobilien sinnvoll sind. In ihrer 195-seitigen Studie „Klimaschutz durch Reduzierung des Energiebedarfs für Gebäudekühlung“ haben die Energieberater unter anderem folgende, wenig überraschende Erkenntnis gewonnen: Der Kühlenergiebedarf für Nichtwohngebäude ist etwa 100-mal höher als der für Wohngebäude. Allerdings, so schätzen sie, wird sich in Wohngebäuden der Energieverbrauch für Kühlzwecke in den nächsten 20 Jahren verdoppeln. Bei geschäftlich und öffentlich genutzten Gebäuden rechnen sie mit einem Anstieg um 25 Prozent.

Der komplette Beitrag über Möglichkeiten und Wege Gebäude effizient zu kühlen ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

ARGE FM@THE SQUAIRE

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Eine außergewöhnliche Konstellation: Die drei Unternehmen Fraport AG, Wisag Facility Management Hessen GmbH & Co. KG und Strabag Property and Facility Services GmbH haben sich zur Arbeitsgemeinschaft „ARGE Facility Management @ THE SQUAIRE GbR“ zusammengeschlossen. Ihr gemeinsames Ziel: Sie wollen fünf von sechs Bauteilen der Immobilie „The Squaire“ am Frankfurter Flughafen für die nächsten zehn Jahre bewirtschaften. Eine gewichtige Herausforderung stellen die Qualitätsansprüche dar, die die Auftraggeber bzw. Mieter an die ARGE stellen.

Der komplette Beitrag über das Betriebskonzept für die Immobilie „The Squaire“ ist in der Oktober-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.