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Gebäude-Lebenszyklus im Blick: BIM-Dialog trifft Innovation

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Der BIM-Dialog beleuchtet, wie sich BIM zügiger in die verschiedenen Phasen des Gebäudelebenszyklus einbinden lässt - Bild: BEGIS
Der BIM-Dialog beleuchtet, wie sich BIM zügiger in die verschiedenen Phasen des Gebäudelebenszyklus einbinden lässt – Bild: BEGIS

CAFM-NEWS – Wie BIM den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes von der TGA-Planung bis zum Gebäudebetrieb revolutioniert kann, möchte das Softwarehaus Begis mit seinem kommenden BIM-Dialog aufzeigen. Unter dem Titel BIM-Dialog trifft Innovation geht es am 4. Juni 2025 von 10 bis 17 Uhr im DUS Conference Center im Flughafen Düsseldorf neben Fachthemen auch um zwei Preisverleihungen.

Für den thematischen Teil haben die Veranstalter drei hochkarätige Keynote-Speaker gewonnen, die zentrale Themen aufgreifen. Den fiskalischen Wert des FM zeigt gefma-Vorstand Dirk Brandt mit seinem Vortrag Das Facility-Management rückt in das Zentrum für die profitable, digitale und nachhaltige Immobilie auf. Inga Stein-Barthelmes, Marktbereichsleiterin Bundesbau, rät, BIM nicht als komplexe Methode verkaufen – was einer der wirkungsvollsten Bremsschuhe für die Verbreitung der Methode ist. Und Thomas Kirmayr, Geschäftsführer der Fraunhofer-Allianz Bau, umreißt die Verantwortung für sozial- und umweltverträgliche Unternehmensführung in seinem Vortrag ESG geht alle an.

Im Anschluss werden die „Begis BIM-Awards“ sowie die „M&P Innovation-Awards“ verliehen. Sie sind ausgelobt für Studierende und Young Professionals, die ein digitales und nachhaltiges Facility-Management gestalten, sowie für Start-Ups, die mit neuen Ideen und innovativen Geschäftsmodellen die Branche zur Integration intelligenter Lösungen inspirieren.



Abbildungen: BEGIS

SleevesUP! Und Work Inn werden Rivvers

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Die beiden Co-Working-Anbieter SleevesUp! und Work Inn treten ab sofort unter der neuen Marke Rivvers auf und vereinen ihre deutschlandweiten Standorte unter einer gemeinsamen Identität. Der neueste Co-Working-Space Rivvers befindet sich im „Kreisler“ nahe des Frankfurter Hauptbahnhofs auf rund 2.300 Quadratmetern und drei Etagen. Am 20. Februar 2025 hat er eröffnet. Der Space bietet moderne Teambüros, Meeting- und Eventflächen sowie flexiblen Arbeitsplätzen. Besonders ist dabei das Suiten-Konzept mit Büros inklusive eigener Küche und Sanitärräumen. Das Gebäude von Quest Invest Partners strebt eine LEED-Gold-Zertifizierung an.

Mit der Fusion startet auch ein neues Membership-Modell, das den Zugang zum Netzwerk für flexible Büros und Coworking Spaces erleichtern soll. Arbeitsplätze, Meetingräume und Teambüros sind digital an über 40 Plätzen in 30 Städten per Klick verfügbar, ohne dass sich komplexe Buchungsprozesse oder langfristige Bindungen ergeben.

Neue HSD Maintenance App

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HSD hat seine neue Maintenance-App vorgestellt - Bild: HSD
HSD hat seine neue Maintenance-App vorgestellt – Bild: HSD

CAFM-NEWS – Das Software-Haus Haendschke Software und Datentechnik hat die neue Version der HSD Nova Maintenance App für das hauseigene CAFM-System Nova-FM vorgestellt.

Die mobile Anwendung für iOS und Android ist komplett offlinefähig und kann somit jederzeit und überall genutzt werden, ein Datenabgleich findet statt, sobald wieder eine Verbindung zum Netz besteht.

Die Startseite ist übersichtlich mit Kacheln gestaltet und bietet direkten Zugriff auf die relevanten Funktionen. Die Anwendung ist intuitiv und weitgehend selbsterklärend. Detailmasken können individuell gestaltet werden. Leistungen werden rechtssicher dokumentiert und bieten eine einfache Leistungsrückmeldung.

Durch Zugriff auf die Kamera des Mobilgeräts kann eine Fotodokumentation erfolgen, auch 2D-Codes wie Bar- und QR-Codes können gescannt werden. Der Standort kann mit GPS bestimmt werden, was Tipparbeit und zeitintensive Suchen erspart.



Abbildungen: HSD

Umfrage zum gefma Trendreport gestartet

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Die Umfrage zum gefma Trendreport "Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft" für das laufende Jahr hat begonnen - Bild: gefma
Die Umfrage zum gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ für das laufende Jahr hat begonnen – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Der Verband gefma hat die Befragungsphase für seinen kommenden gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ gestartet. Der Untertitel „Perspektiven der Anwender“ sagt auch gleich, an wen sich die Umfrage richtet: Teilnehmen können alle Personen, die professionell IT-Lösungen im Immobilienbetrieb einsetzen.

Die Umfrage zu beantworten dauert weniger als 10 Minuten, teilt der gefma mit. Wer zum Abschluss seine E-Mail-Adresse angibt, erhält die Studienergebnisse nach der Auswertung kostenfrei zugesandt.

In diesem Jahr sind gleich sechs neue Themenfelder hinzugekommen sind:

  • Cybersecurity
  • Energiemanagement
  • ESG-Reporting-Lösungen
  • IoT-basierte Gebäudeautomation
  • Plattform-Lösungen
  • Workplace Management

Das Ziel des gefma Trendreports ist, eine umfassende Orientierung zum derzeitigen Stand des Markts sowie zu aktuellen Themen und Trends beim IT-Einsatz im Gebäudemanagement zu liefern.

Hier können Sie bis zum 28. Februar teilnehmen.



Abbildungen: gefma

FM-Auftrag für Wisag in Frankfurt

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Die Wisag Gebäudetechnik Hessen Mitte GmbH hat das technische Gebäudemanagement der Landmark-Immobilie Opernplatz XIV in Frankfurt am Main übernommen.

Dazu zählen die Steuerung von Instandhaltungs- und Instandsetzungsmaßnahmen sowie die Pflege der technischen Anlagen, teilte die Tochtergesellschaft der Wisag Facility Service Holding GmbH mit. Wisag löst die Apleona Group GmbH im Facility Management des Opernplatz XIV ab, die bislang für die Clarus Management GmbH tätig war.

Der Opernplatz XIV mit seinen rund 33.000 qm im Herzen Frankfurts zählt laut Wisag zu den exklusivsten und teuersten Immobilien in Deutschland. Das Objekt vereint unter anderem Büros, Arztpraxen, zwei Fitnessstudios, exklusive Restaurants, ein 5-Sterne-Hotel sowie 25 Luxuswohnungen mit Tiefgarage.

Umfrage zum gefma Trendreport gestartet

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Der Deutsche Verband für Facility Management hat die Befragungsphase für seinen kommenden gefma Trendreport „Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft“ gestartet. Der Untertitel „Perspektiven der Anwender“ sagt auch gleich, an wen sich die Umfrage richtet: Teilnehmen können alle Personen, die professionell IT-Lösungen im Immobilienbetrieb einsetzen.

Die Umfrage zu beantworten dauert weniger als 10 Minuten, teilt der gefma mit. Wer zum Abschluss seine E-Mail-Adresse angibt, erhält die Studienergebnisse nach der Auswertung kostenfrei zugesandt.

In diesem Jahr sind gleich sechs neue Themenfelder hinzugekommen sind:

  • Cybersecurity
  • Energiemanagement
  • ESG-Reporting-Lösungen
  • IoT-basierte Gebäudeautomation
  • Plattform-Lösungen
  • Workplace Management

Das Ziel des gefma Trendreports ist, eine umfassende Orientierung zum derzeitigen Stand des Markts sowie zu aktuellen Themen und Trends beim IT-Einsatz im Gebäudemanagement zu liefern.

Hier können Sie teilnehmen.

speedikon FM AG gründet Schweizer Tochtergesellschaft

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Die speedikon FM AG hat mit der speedikon FM Schweiz AG eine Tochtergesellschaft in der Alpenrepublik gegründet - Bild: speedikon
Die speedikon FM AG hat mit der speedikon FM Schweiz AG eine Tochtergesellschaft in der Alpenrepublik gegründet – Bild: speedikon

CAFM-NEWS –Charly, das Maskottchen von speedikon, nimmt sich jetzt auch des eidgenössischen CAFMs an: Die speedikon FM AG hat hierfür die speedikon FM Schweiz AG mit Sitz in Zug gegründet. Zweck ist, die Marktpräsenz in der Schweiz zu stärken und Kunden wie Partner vor Ort besser zu betreuen, teilt das Unternehmen mit. In der Schweiz wurden bereits zahlreiche erfolgreiche Digitalisierungsprojekte in den Bereichen Facility & Corporate Real Estate Management sowie Rechenzentrumsverwaltung umgesetzt, schreibt der Anbieter.

„Unsere Schweizer Kunden zeichnen sich durch ein besonderes Maß an Innovationskraft und Ideenreichtum aus“, sagt Adrian Merkel, Vorstand der speedikon FM AG. „Mit der speedikon FM Schweiz AG bieten wir unseren Kunden nun direkten, lokalen Support und können die Zusammenarbeit noch effizienter gestalten. Dies unterstreicht unser Engagement, langfristige Partnerschaften zu pflegen und die Digitalisierung in der Schweizer Immobilien- und Industriebranche weiter voranzutreiben.



Abbildungen: speedikon FM AG

Neue VisaFM Raumbuch App arbeitet auch autark

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Die VisaFM Raumbuch App von GIS Project arbeitet auch autark - Bild: GIS Project
Die VisaFM Raumbuch App von GIS Project arbeitet auch autark – Bild: GIS Project

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus GIS Project hat die neue Raumbuch-App für Android vorgestellt. Die Raumbuch-App ermöglicht es Anwendern, Raumbücher mit Smartphone oder Tablet zu erstellen und zu bearbeiten. Die Raumbuch-App kann als eigenständige Lösung oder als Erweiterung der CAFM-Software VISAFM Raumbuch genutzt werden. Die iOS-Version der Raumbuch-App ist für März geplant.

Der Zugriff auf die Gebäudedaten kann von überall erfolgen. Das Raumbuch, das Inventarbuch und die Auftragsdaten können mit dem Smartphone und dem Tablet bearbeitet werden. Die Objektdaten von Räumen, Freiflächen und allen darin vorhandenen Inventarbuch-Objekten können abgerufen, überprüft und aktualisiert werden.

Vorhandene Räume können überprüft und neue oder geänderte Räume aufgenommen werden. Bei der Aufnahme kann für jeden Raum und jede Fläche die gesamte Ausstattung mit Fenstern, Böden, Decken und der gesamten technischen Ausstattung – von der Beleuchtung bis zu sämtlichen vorhandenen Anlagen und Maschinen – hinzugefügt werden.


Abbildungen: GIS Project

Deutliches Umsatzplus bei Kötter

Die Kötter Unternehmensgruppe hat im vergangenen Jahr einen Umsatz von 722 Mio. Euro erzielt. Das entspricht einem Plus von 15,2 Prozent gegenüber 2023 (627 Mio. Euro). Die Mitarbeiterzahl erhöhte sich auf 16.000 Beschäftigte (+ 8,1%). Angaben zum Ergebnis machte das Unternehmen nicht. Trotz der erfolgreichen Bilanz warnt Verwaltungsrat Friedrich P. Kötter vor überzogenen Erwartungen: „Unsere im vergangenen Jahr mit organischem und anorganischem Wachstum erzielte Entwicklung ist kein Selbstläufer. Im Gegenteil: Weil für 2025 das dritte Rezessionsjahr in Folge droht und parallel die De-Industrialisierung ungebremst voranschreitet, bleibt das Umfeld für Anbieter unternehmensnaher Dienstleistungen äußerst angespannt.“ Zudem fürchtet er angesichts sinkender Investitionen und der aktuellen Insolvenzwelle am Standort Deutschland eine sinkende Nachfrage nach Facility Services.

Geschäftsbereich Security

Als größtes Familienunternehmen der Sicherheitsbranche in Deutschland festigte die Kötter Security Sparte nach eigenen Angaben ihre Marktposition. Treiber seien u. a. Neuaufträge bei Kritischen Infrastrukturen (KRITIS) gewesen wie die Personal- und Warenkontrollen am Flughafen Berlin Brandenburg (BER), die Kötter Aviation Security seit 1. Juli 2024 erbringt, oder der weitere Ausbau der qualitätszentrierten Smart Security Solutions. Wichtige Bausteine stellten hier u. a. die Brandschutz- und ganzheitlichen Sicherheitslösungen von Kötter Sicherheitssysteme dar, mit denen allein bei Neuaufträgen rund 60.000 gebäudetechnische Anlagen installiert, gewartet oder instandgesetzt wurden, bzw. das Know-how von Kötter Fire & Service im Bereich Betriebs- und Werkfeuerwehren. Hinzu kam auch die Übernahme der Wako Gruppe mit über 800 Beschäftigten, die ihren Schwerpunkt in Norddeutschland hat.

Geschäftsbereich Cleaning

Kötter Cleaning konnte sich nach Unternehmensangaben durch Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen bei langjährigen Bestandskunden „weiter nachhaltig am Markt positionieren“. Die Sparte feiert in diesem Jahr ihr 40-jähriges Jubiläum und will ihre Ausrichtung als ganzheitlicher Qualitätsanbieter für Reinigungs- und Hygienekonzepte sowie Speziallösungen stärken. Dazu sollen Aktivitäten wie langlebige Bodenbeschichtung von Kötter Coating, ein umweltfreundliches Unkrautmanagement oder das Hygiene und Safety Concept (HSC) beitragen. Der Geschäftsbereich Kötter Personal Service habe seine Marktposition „in dem speziell für die Zeitarbeitsbranche äußerst schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeld festigen“ können.

Digitalisierung und Systemlösungen

Laut Verwaltungsrat Kötter will die Gruppe ihr Geschäftsmodell der „integrativen und zunehmend digitalisierten Facility Services“ weiter ausbauen. Dies soll einerseits die Zusammenarbeit mit Kunden und Beschäftigten vereinfachen und beschleunigen und andererseits zum Ausbau bestehender bzw. zur Entwicklung neuer Leistungen beitragen: „Genannt seien z. B. der zunehmend umfangreichere Einsatz von Reinigungsrobotern oder Hightech-Lösungen zur Überwachung der immer wichtiger werdenden Cybersicherheit von Unternehmen.“ Mit der Beteiligung am Luxemburger Cyber Security-Spezialisten G.I.P positioniere sich Kötter Security „als einer der ersten Anbieter für in Eigenregie erbrachte 360-Grad-Unternehmenssicherheit in Europa, ergänzt der Verwaltungsrat. Zudem wurde das Unternehmen jüngst gemäß DIN EN 17483 (Private Sicherheitsdienstleistungen – Schutz kritischer Infrastrukturen) in den Stufen 1 bis 3 zertifiziert.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Kötter Unternehmensgruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

Aroundtown beauftragt ISS

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ISS Deutschland wird zum April 2025 an 47 Standorten von Aroundtown integrierte Facility Services erbringen. Das umfasst die Reinigungs-, Gebäudetechnik-, Sicherheits-, Grünpflege- und Winterdienste auf einer Gesamtfläche von 715.000 Quadratmetern. Bei Aroundtown handelt es sich um ein M-Dax gelistetes Unternehmen, das auf ertagsstarke Büro-, Wohn- und Hotelimmobilien mit Wertsteigerungspotenzial spezialisiert ist. Vertreten ist es hauptsächlich in Deutschland und den Niederlanden.

Dalux integriert BIM-Modelle verschiedener Authoring-Tools

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Dalux konsolidiert in seinem CDE unterschiedliche BIM-Modelle unterschiedlicher Software-Anbieter und Dateiquellen - Bild: Dalux
Dalux konsolidiert in seinem CDE unterschiedliche BIM-Modelle unterschiedlicher Software-Anbieter und Dateiquellen – Bild: Dalux

CAFM-NEWS – Dalux integriert jetzt BIM-Modelle von unterschiedlichsten Quellen in sein CDE. Zu den aktuell nutzbaren Anwendungen gehören Autodesk Revit, Graphisoft Archicad, NavisWorks, Trimble Tekla und rein IFC-basierte Datenpools. Ziel ist, die Zusammenarbeit bei Projekten über alle Gewerke hinweg zu verbessern und Informationsbrüche zu vermeiden. Das Dalux CDE fungiert hierbei als konsolidierende Instanz, die alle verfügbaren Daten integrativ zusammenführt.


Abbildungen: Dalux

Bain Capital übernimmt Apleona von PAI Partners

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Der europaweit tätige Facility-Services-Anbieter Apleona hat mit der US-amerikanischen Investmentgesellschaft Bain Capital erneut einen neuen Eigentümer. Verkäufer ist das französische Private-Equity-Unternehmen PAI Partners, das Apleona Ende 2020 von der schwedischen EQT übernommen hatte. Finanzmedien berichten über ein geschätztes Transaktionsvolumen von 4,2 Mrd. US-Dollar für den Deal. Das Investment wurde nach Angaben Facility Management-Anbieter mit Sitz in Neu-Isenburg von einem Konsortium unter der Leitung des Private-Equity-Teams von Bain Capital in Europa getätigt.

Apleona ist in den letzten Jahren erheblich gewachsen und hat nach eigenen Angaben 2024 erstmals einen Umsatz von 4 Mrd. Euro erreicht. In die Zeit bei PAI fielen 14 strategische Akquisitionen in Europa, deren größte die Übernahme der Gegenbauer-Gruppe im Jahr 2023 war. Mit dem neuen Eigentümer Bain Capital will Apleona ausgehend von den aktuell mehr als 40.000 Beschäftigten und etwa 4 Mrd. Euro Umsatz weiter wachsen. Das Unternehmen soll dazu auch in Zukunft eigenständig am Markt agieren, erklärt Dr. Jochen Keysberg, CEO von Apleona. Die Transaktion steht noch unter dem Vorbehalt kartellrechtlicher und behördlicher Genehmigungen.

gefma-Förderpreis 2025 – Bewerbungsfrist gestartet

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Die Bewerbungsfrist für die gefma-Förderpreise 2025 hat begonnen. - Bild: gefma
Die Bewerbungsfrist für die gefma-Förderpreise 2025 hat begonnen. – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA hat die Bewerbungsphase für den gefma-Förderpreis 2025 gestartet. Ausgezeichnet werden wieder exzellente wissenschaftliche und praxisorientierte Arbeiten aus Hochschulen und Universitäten. Akademiker und Praktiker haben die Chance, Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2025.

Eingereicht werden können auch in diesem Jahr wieder:

  • herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen)
  • exzellente Projektarbeiten aus der Fachwirtausbildung an gefma-zertifizierten Bildungsinstituten (Bayerische Akademie für Außenwirtschaft, Bauakademie, KG Protektor, Technische Akademie Esslingen, Technische Akademie Wuppertal und TÜV Süd Akademie)

Die Verleihung der gefma-Förderpreise findet am 14. November 2025 im Rahmen des gefma-Jahresevents statt. Dort erhalten die Preisträger neben der finanziellen Anerkennung auch die Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb finden sich online beim gefma. (https://www.gefma.de/foerderpreise)

Den gefma-Förderpreis gibt es seit 28 Jahren. Für viele seiner Gewinner war ihr Sieg ein effektiver Karrierestarter.


Abbildungen: gefma

Planon mit EcoVadis-Medaille in Platin ausgezeichnet

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Planon hat eine ecovadis-Auszeichnung in Platin erhalten - Bild: Planon/ecovadis
Planon hat eine ecovadis-Auszeichnung in Platin erhalten – Bild: Planon/ecovadis

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus Planon ist mit der Platin-Medaille von EcoVadis ausgezeichnet worden. Damit gehören die Niederländer zu dem exklusiven einem Prozent der nachhaltigsten Unternehmen weltweit.

Bei allen vier geprüften Themenbereichen Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung hat Planon fundierte Richtlinien, anerkannte Zertifizierungen und umfassende Transparenz nachgewiesen. Die Punktzahl von 88 von möglichen 100 in der Kategorie „Umwelt“ unterstreicht die führende Rolle von Planon beim Umweltschutz.

Seit der letzten Bewertung hat Planon seine umweltschonenden Aktivitäten global um 15 Punkte verbessert und so den Sprung von Silber direkt zu Platin geschafft.

EcoVadis wurde 2007 in Paris gegründet und ist ein Spezialist für Nachhaltigkeits-Ratings.

 

Abbildungen: Planon

Open AI sucht Büroräume in München

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KI-Anbieter OpenAI sucht Büroräume in München - Bild: OpenAI
KI-Anbieter OpenAI sucht Büroräume in München – Bild: OpenAI

CAFM-NEWS – Open AI sucht Büroräume in München. Der KI-Anbieter von ChatGPT und weiteren Lösungen möchte seine Präsenz in Deutschland ausbauen, weil der hiesige Markt als wichtig angesehen wird. Außerdem soll die Zusammenarbeit mit deutschen Universitäten vertieft werden.

Die Wahl fiel auf Deutschland, weil nirgends in Europe mehr Menschen mit ChatGPT arbeiten, hieß es aus dem Unternehmen. Dazu entwickelten sich die Zugriffe sehr dynamisch, sie haben sich 2024 gegenüber dem Vorjahr verdreifacht.

In Kürze werde Open AI erste Mitarbeiter zu suchen beginnen. Die Anschrift des neuen Büros steht noch nicht fest, aber vielleicht wird es die Konrad-Zuse-Straße. Dort hat Microsoft seit langem seine Deutschlandzentrale. Der Konzern aus Redmond unterstützt Open AI. Auch Intel, Google und Apple haben ihre Deutschland-Zentralen in der bayerischen Landeshauptstadt.

 

Abbildungen: OpenAI

gefma-Förderpreis 2025: Bewerbungsfrist gestartet

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Der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA hat die Bewerbungsphase für den gefma-Förderpreis 2025 gestartet. Ausgezeichnet werden wieder exzellente wissenschaftliche und praxisorientierte Arbeiten aus Hochschulen und Universitäten. Akademiker und Praktiker haben die Chance, Preisgelder im Gesamtwert von 12.000 Euro zu gewinnen. Die Bewerbungsfrist endet am 31. Juli 2025.

Eingereicht werden können auch in diesem Jahr wieder:

  • herausragende wissenschaftliche Abschlussarbeiten (Bachelor-, Masterarbeiten und Dissertationen)
  • exzellente Projektarbeiten aus der Fachwirtausbildung an gefma-zertifizierten Bildungsinstituten (Bayerische Akademie für Außenwirtschaft, Bauakademie, KG Protektor, Technische Akademie Esslingen, Technische Akademie Wuppertal und TÜV Süd Akademie)

Die Verleihung der gefma-Förderpreise findet am 14. November 2025 im Rahmen des gefma-Jahresevents statt. Dort erhalten die Preisträger neben der finanziellen Anerkennung auch die Möglichkeit, sich einem breiten Fachpublikum vorzustellen.

Weitere Informationen zum aktuellen Wettbewerb finden sich online beim gefma.

Den gefma-Förderpreis gibt es seit 28 Jahren. Für viele seiner Gewinner war ihr Sieg ein effektiver Karrierestarter.

SieSmart – Finanzierungs-Option für Smart Building-Technologie

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SieSmart von Siemens Financial Services ermöglicht Unternehmen, ihre Smart-Building-Produkte inklusive Finanzierung anzubieten. - Bild: Siemens Financial Services
SieSmart von Siemens Financial Services ermöglicht Unternehmen, ihre Smart-Building-Produkte inklusive Finanzierung anzubieten. – Bild: Siemens Financial Services

CAFM-NEWS – Anbietern von Smart Building-Lösungen macht Siemens Financial Services (SFS) jetzt ein Angebot: Mit dem Portal SieSmart haben diese die Möglichkeit, ihre Produkte und Leistungen für Kunden liquiditätsschonend komplett mit einer Finanzierung anzubieten. Laut Finanzdienstleister eigne sich die Finanzierungsplattform beispielsweise für den Vertrieb von smarten Heizungs- und Belüftungssystemen, Sensoren und anderen Investitionen bis 125.000 Euro.

Damit die Hürden möglichst gering sind, arbeitet SieSmart mit einem Ampelsystem. Es zeigt Nutzern an, ob eine Finanzierung möglich ist. Ist das der Fall, kann diese direkt online angestoßen werden. Mit einer elektronischen Unterschrift wird der rechtsverbindliche Abschluss digital erledigt. Vertriebspartner und Kunden haben dadurch weniger Verwaltungsaufwand und können schnellere Finanzierungsentscheidungen treffen, erläutert SFS.


Abbildungen: Siemens Financial Services

Kai Enders ist jetzt Senior Advisor für Deutschland bei Singu

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Softwarehaus Singu hat Kai Enders als Senior Advisor für Deutschland eingestellt - Bild: Singu
Softwarehaus Singu hat Kai Enders als Senior Advisor für Deutschland eingestellt – Bild: Singu

CAFM-NEWS – Kai Enders, ehemals Mitglied in der Geschäftsführung des Immobilienmaklers Engel & Völkers, ist als Senior Advisor für Deutschland zum Softwarehaus Singu gewechselt. Der Anbieter von CAFM- und CMMS-Anwendungen. Für die Anwendungen kombiniert Singu SaaS-Technologie, KI-Analytik, IoT-Sensoren und Gebäudesicherheitsinfrastruktur und für die Verwaltung aller Aspekte des Immobilienbetriebs, beschreibt das Unternehmen sein Software-Angebot.

Singu ist der neue Name der Velis Real Estate Tech. Das PropTech aus Krakau in Polen ist seit 2009 aktiv und strebt eigenen Angaben zufolge die Marktführerschaft in Europa an. Im deutschen Markt ist der Anbieter seit 2023 aktiv. Es bedient nach eigenen Angaben mehr als 350 Unternehmenskunden in über 30 Ländern, die mehr als eine Milliarde Quadratmeter an Immobilien abdecken.


Abbildungen: Singu

DeepSeek: Kritische Stimmen dämpfen den Hype

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Nach dem ersten Börsen-Schock mehren sich kritische Stimmen rund um die KI von DeepSeek - Bild: DeepSeek
Nach dem ersten Börsen-Schock mehren sich kritische Stimmen rund um die KI von DeepSeek – Bild: DeepSeek

CAFM-NEWS – Vor wenigen Tagen wurde die chinesische KI-Anwendung DeppSeek R1 veröffentlicht. Zugleich nannten seine Entwickler die Kosten des Trainings ihres Large Language Models (LLM), die mit rund 5,6 Millionen US-Dollar nur einen Bruchteil der Ausgaben bisheriger Modelle betragen. Die Schockwelle ließ zahlreiche, insbesondere US-amerikanische Aktien im KI-Umfeld abstürzen, doch wohlmöglich ohne oder mit weniger Grund, als gedacht.

Die Entwickler der KI geben an, dass sie ihren Erfolg vor allem durch die systematische Strukturierung und Kaskadierung von Algorithmen und ihrer Berechnungen erreicht hätten. Der Anwender kann RI – das R steht für das englische Wort Reasoning, was Gedankengang und Beweisführung bedeuten kann – bei der Überlegung zusehen, was die Software zu tun gedenkt. Dieser Prozess kann durchaus auch mal eine Minute dauern. Ähnlich arbeiten die Modelle o1 bis o3 des DeepSeek-Konkurrenten OpenAI, der auch ChatGPT anbietet.

Einige Stimmen bezweifeln, dass DeepSeek R1 tatsächlich so günstig war. Zum einen steht die Frage im Raum, wie die Summe von 5,6 Mio. USD überhaupt berechnet wurde, insbesondere, ob auch die zeitaufwändige Programmierleistung und Fehlerkorrektur des Codes eingepreist ist und ebenso die Entwicklung der Designs der kaskadierten Bearbeitung. Von OpenAI kommt zudem der Vorwurf, DeepSeek habe sein Modell mit gestohlenen Daten von OpenAI gefüttert, also einen Teil des Trainings seines LLM gar nicht selber erbracht.

Ebenfalls bezweifelt wird, dass DeepSeek tatsächlich nur mit 2.048 der weniger leistungsfähigen Nvidia H800-Grafikkarten gerechnet habe, um sein Modell zu erstellen. Denn obwohl die US-Administration ein Ausfuhrverbot hoch performanter Grafikkarten wie die Nvidia Titan V an China erlassen hat, scheinen solche Karten auch in China Verwendung zu finden. Hintergrund der Annahme ist ein Bericht des Nachrichtenportals Bloomberg, dass es vergangenes Jahr einen deutlichen Exportschub nach Singapur gegeben hat, wobei nur verhältnismäßig wenige der Grafikkarten auch in Singapur geblieben sind. In diesem Zusammenhang ist von Singapur als Schlupfloch die Rede.

In eine andere Richtung weist die Kritik von Jonas Andrulis, CEO des deutschen KI-Anbieters Aleph Alpha, deren Modell ebenfalls mit deutlich geringeren Finanzmitteln als die US-Konkurrenz zu ähnlichen und teilweise besseren Leistungen fähig ist. In einem Interview mit der FAZ gibt Andrulis zu bedenken, dass Benchmarks je nach Design sehr unterschiedliche Ergebnisse liefern können. Dazu genüge mitunter schon, in einem Multiple Choice-Test die Reihenfolge der Fragen zu ändern. Auch würden manche KI-Anwendungen speziell auf die gängigen Benchmarks trainiert, um eine gute Performance zu liefern.

In der Kritik ist DeepSeek außerdem wegen des Aspekts Datenschutz. Laut dem Portal Wired sammelt die KI Nutzerdaten wie Tastatureingaben und sogar Audio-Dateien, die alle auf Servern in China gespeichert werden. Was dort mit den Daten geschieht und in welchem Umfang chinesische Behörden und Geheimdienste diese (mit-)nutzen und auswerten, sei unklar.

Tests von IT-Experten der Unit42 von Palo Alto Networks und von Experten des Netzwerkausstatters Cisco hätten gezeigt, dass die KI von DeepSeek für praktisch jeden Jailbreak anfällig sei, berichtet das IT-Portal Golem. Die KI gibt also Antworten auf Fragen, zu denen sie eigentlich nichts sagen sollte, weil diese kriminelle Aktivitäten befördern. Dazu gehören zum Beispiel Angaben zum Bau von Bomben. DeepSeek lieferte zu allen 50 typischen Fragen solcher Tests ein anwendbares Ergebnis.

Im Gegenzug zensiert die KI Antworten, die dem chinesischen Regime nicht genehm sind. Das bekannteste Beispiel ist das Massaker auf dem Platz des himmlischen Friedens. Auf dem Tian’anmen-Platz schlug das chinesische Regime am 3. und 4. Juni 1989 einen friedlichen Protest der studentischen Demokratiebewegung durch einen Militäreinsatz blutig nieder. Sofern DeepSekk eine Antwort gibt, liefert sie eine Beschreibung, die den Sachverhalt beschönigt und seine Hintergründe verschleiert oder behauptet einfach, sie kenne sich mit dem Thema nicht aus.

Die jüngste Meldung zu dem chinesischen KI-Angebot war übrigens, dass eine Datenbank mit mehr als einer Million Datensätzen zu Nutzereingaben offen im Internet einsehbar war. Das Leck sei inzwischen aber geschlossen, bestätigt das Fachportal Security Insider.

Abbildungen: DeepSeek

Spie gewinnt zwei Aufträge bei Gebr. Heinemann

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Spie gewinnt zwei neue Aufträge für das technische Facility Management in den Logistikzentren der Firma Gebr. Heinemann in Erlensee bei Frankfurt sowie in Hamburg-Allermöhe. Zum Leistungsumfang gehören Wartung, Inspektion und Instandsetzung der komplexen Gebäudetechnik sowie die kontinuierliche Modernisierung der Anlagen. Neben dem zuverlässigen Betrieb der hochautomatisierten Fördertechnik, die Wareneingang, Hochregallager, Kleinteilelager und Warenausgang verbindet, ist ein weiteres Ziel, den Energieverbrauch zu senken und CO2-Emissionen zu reduzieren.

Gebr. Heinemann betreibt Duty-Free- und Travel Value Shops an internationalen Flughäfen, Shops an Bord von Kreuzfahrtschiffen sowie an Grenzübergängen und gehört zu den weltweit bedeutendsten Groß- und Einzelhändlern des internationalen Reisemarkts.