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Neue Hochtemperatur-Wärmepumpe mit Propan von Carrier

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Carrier stellt mit der AquaSnap 61AQ seine erste Hochtemperatur-Luft-Wärmepumpe für kommerzielle Anwendungen vor, die mit dem natürlichen Kältemittel R-290 (Propan) arbeitet.

„Die neue Wärmepumpe kombiniert innovative Technologie mit Funktionen, die hohe Temperaturen, eine verbesserte Energieeffizienz, deutliche Geräuschminderung und eine optimierte Betriebsleistung bieten“, teilte Carrier am 6. Februar mit. R-290 gilt als natürliches Kältemittel und weist laut dem sechsten IPCC-Sachstandsbericht einen GWP-Wert von nur 0,02 auf. „Diese neue Lösung wird es Unternehmen ermöglichen, ihren ökologischen Fußabdruck zu reduzieren und gleichzeitig strenge betriebliche Anforderungen zu erfüllen“, erklärt Karl Boerner, Managing Director CHVAC – Central Europe bei Carrier.

Die Wärmepumpe liefert laut Hersteller Heiztemperaturen bis 75°C bei Außentemperaturen bis -7°C und arbeitet auch unter extremen Bedingungen bis -25°C. Die Monoblock-Version deckt einen Leistungsbereich von 40 bis 140 kW ab, während die modulare Version den Anschluss von bis zu vier Einheiten ermöglicht und den Leistungsbereich auf 560 kW erweitert. Das Aggregat bietet digitale Konnektivität und ist sowohl für Modernisierungs- als auch Neubauprojekte konzipiert.

Neue Version: EQUA führt IDA ICE 5 ein

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Equa hat die Leistungsfähigkeit der Simulations-Software IDA ICE erhöht - Bild: Equa
Equa hat die Leistungsfähigkeit der Simulations-Software IDA ICE erhöht – Bild: Equa

CAFM-NEWS – Das schwedische Softwarehaus Equa hat mit IDA ICE 5 eine neue Version seiner Gebäude-Simulationssoftware vorgestellt. Das Kürzel ICE steht für Indoor Climate and Energy und beschreibt, was die Anwendung kann: Sie bildet die Gebäude, ihre Anlagentechnik und deren Regelung ab und unterstützt dabei, durch Simulationen die optimale Kombination aus Energieverbrauch und Komfort für die Gebäudenutzer zu finden.

IDA ICE 5 fokussiert nach Herstellerangaben auf drei Hauptbereiche, die die Zukunft der Gebäudeplanung und -simulation maßgeblich gestalten werden.

  • Der erste Baustein adressiert die präzise Vorhersage des Raumklimas. Diese ist für Neubauten ebenso möglich wie für Sanierungsobjekte und Bestandsgebäude. Finanzielle und physische Grenzen werden hierbei berücksichtigt, teilt Equa mit.
  • Als zweites fokussiert IDA ICE auf das Gebäude als Energie-Prosumer und analysiert neben dem Verbrauch von Energie auch die Möglichkeiten, das Gebäude seinerseits zur Energieerzeugung, beispielsweise durch Photovoltaik, einzusetzen.
  • Der dritte Hauptpunkt betrifft die Verlagerung von Rechenleistung in die Cloud. Das sogenannte Cloud High-Performance Computing ermöglicht es Anwendern, zahlreiche Simulationen parallel durchrechnen zu lassen, was eine deutliche Zeitersparnis bedeutet.

Die Gebäudesimulation von Equa IDA ICE reicht von Heiz- und Kühlsystemen über Lüftung und die Wirkung von Fenstern und Fassaden bis zu Tageslichtberechnung und der vollautomatisierten Simulation von Ashrae 90.1 Modellen für Zertifizierungen nach LEED und BREEAM.

Abbildungen: EQUA

pit-cup veröffentlicht neue Versionen von pitCAD mit FM-Unterstützung

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In Zusammenarbeit mit Solar Computer liefert pitCAD jetzt auch Berechnungen nach GEG - Bild: pit-cup
Integriert mit Solar Computer-Lösungen liefert pitCAD jetzt auch Berechnungen nach GEG – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Die neuesten Software-Versionen der Anwendungen pitCAD Classic 2025 und pitCAD Ultimate 2025 von pit-cup aus Heidelberg stehen ab sofort zum Download bereit, teilt der Hersteller mit. Die Updates bringen unter anderem eine erweiterte FM2BIM-Unterstützung, die eine nahtlose Verbindung zwischen Facility Management und Building Information Modeling ermöglicht, schreibt pit.

Zu den Neuerungen gehört ferner eine verbesserte Griffpunktbearbeitung und die Integration von pit Slide, die das Bearbeiten von Zeichnungen intuitiver und effizienter machen sollen.

In einer Kooperation mit Solar Computer, einem Anbieter für TGA-Planungssoftware, berechnet die jüngste Version der pit-Software nun auch Heizlast und Energieeffizienz nach den Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes (GEG).

Um die neuen Software-Versionen zu installieren, ist keine bestehende Vollversion erforderlich, teilt der Hersteller mit.

Abbildungen: pit-cup

Webinar zu Smart Building und CAFM-Software

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Der Sidara-Sitz 150 Holborn in London ist das Praxisbeispiel für die Smart-Building Thematik - Bild: Sidara
Der Sidara-Sitz 150 Holborn in London ist das Praxisbeispiel für die Smart-Building Thematik – Bild: Sidara

CAFM-NEWS – Um innovative Smart Buildings und die Frage, wie diese sinnvoll in Real-Estate- und Facility-Management-Anwendungen integriert werden können, geht es am Dienstag, 18. Februar, bei einem Webinar des Softwareherstellers Planon. Ab 16 Uhr erläutert der Technologieanbieter Sidara Vorgehen und Möglichkeiten hochtechnisierter Gebäude. Als Beispiel aus der Praxis wurde das Bürogebäude 150 Holborn im Londoner West End ausgewählt, das zugleich der Hauptsitz von Sidara ist. Außerdem stellt Joy Trinquet von Marktforscher Verdantix aktuelle Ergebnisse und Trends für REM- und FM-Softwarelösungen vor.

Wer der englischsprachigen Diskussion folgen möchte, kann sich kostenlos online zur Teilnahme anmelden.



Abbildungen: Sidara

Johnson Controls erwirbt Webeasy

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Johnson Controls hat Webeasy übernommen, einen niederländischen Anbieter, der auf Gebäudeautomationslösungen für kleine bis mittelgroße gewerbliche Gebäude spezialisiert ist. Dazu zählen etwa Büros, Hotels, Bildungs- oder Sporteinrichtungen. Die vorkonfigurierte Anwendungsbibliothek des Unternehmens soll Johnson Controls den Einsatz von Gebäudesteuerungssystemen vereinfachen, indem sie deren technische Wirksamkeit nutzt und die Gebäudeautomation einfacher und kosteneffizienter gestaltet. Ziel ist es, die steigenden Anforderungen der europäischen Nachhaltigkeitsvorschriften zu erfüllen und dabei die Energiekosten sowie den CO2-Fußabdruck zu reduzieren. „Wir freuen uns, mit den Technologien von Webeasy die Lösungsbandbreite, die wir unseren Kunden in ganz Europa anbieten, deutlich zu erweitern“, sagt Richard Lek, Präsident EMEA und Latin America bei Johnson Controls.

pixometer hub erfasst und managt Energiedaten

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Das pixometer hub integriert Zählerablesung und Datenmanagement in einer zentralen Anwendung - Bild: pixolus
Das pixometer hub integriert Zählerablesung und Datenmanagement in einer zentralen Anwendung – Bild: pixolus

CAFM-NEWS – Mit dem neuen Komplettpaket rund um den Integrator pixometer hub kombiniert Hersteller pixolus bereits bestehende Elemente zur effizienten Zählerstandserfassung und -verwaltung. Die Lösung besteht aus drei Bausteinen: Dem pixometer hub als Zentrale für Datensammlung und -verwaltung, die von den Apps pixometer team für professionelle Ableseteams und pixometer self für Mieter und Kunden zur Selbstablesung von Zählerständen befüllt wird. Das pixometer hub synchronisiert alle Daten automatisch in eine gemeinsame zentrale Verwaltungsoberfläche. Laut Anbieter wird mit ihr eine effiziente Administration aller Daten ermöglicht. Die Einbindung von Apps für die Zählerablesung ermöglicht es, auch die Daten von nicht in Netzwerke eingebundene Verbrauchszähler aktuell zu halten und so das Energie-, Wasser- und Medienmanagement zu optimieren.



Abbildungen: pixolus

Engie betreut CityGate Stuttgart

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Engie hat das technische Facility Management der Stuttgarter Büroimmobilie CityGate, Eigentum der EPH European Property Holdings PLC, übernommen. Das elfgeschossige Gebäude hat eine Gesamtfläche von etwa 16.000 Quadratmetern und rund 140 Stellplätze in der Tiefgarage. Im Fokus steht der Werterhalt des Objekts durch bestmöglichen Betrieb, durch Pflege der technischen Anlagen mittels regelmäßiger und vorbeugender Instandhaltungsmaßnahmen sowie durch kontinuierliche Qualitätsprüfungen über alle Bereiche im technischen und infrastrukturellen FM. Haustechnik mit hoher Energieeffizienz, Heiz- und Kühltechnik mit Einzelraumsteuerung sowie oberflächennahe Betonkernaktivierung zeichnen das DGNB-zertifizierte CityGate aus. Weiterhin kümmert sich Engie vor Ort um die Sicherheit in und um das Gebäude einschließlich regelmäßiger Begehungen sowie um die Sauberkeit. Ziel ist es, den Übergang zur Klimaneutralität zu beschleunigen.

Korasoft Cloud CAFM integriert Autodesk- und SAP-Cloud-Lösungen

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Unscheinbar: Das blaue Feld in den Breadcrumbs zeigt, dass die Grundrisse aus der Autodesk Construction Cloud mit Daten aus SAP zusammengeführt sind - Bild: Korasoft
Unscheinbar: Das blaue Feld in den Breadcrumbs zeigt, dass die Grundrisse aus der Autodesk Construction Cloud mit Daten aus SAP zusammengeführt sind – Bild: Korasoft

CAFM-NEWS – Korasoft hat das neue Korasoft Cloud CAFM vorgestellt. Die Lösung integriert Gebäudemodelle, Grundrisspläne und weitere Gebäudeinformationen aus der Autodesk Construction Cloud (ACC) mit Inhalten aus SAP Cloud-Anwendungen wie S 4/HANA, Cloud4Real Estate (C4RE) und der SAP ERP Central Component (ECC) zu einer vollwertigen CAFM-Lösung.

Die Autodesk Construction Cloud bündele sämtliche 2D- und 3D-Anwendungen für Planung und Errichtung von Gebäuden mit zahlreichen ergänzenden Immobiliendaten, die SAP-Cloud halte alle kaufmännischen sowie Prozess- und Real Estate-Informationen vor, schreibt der Hersteller. Die neue Anwendung integriere alle für den Anwender relevanten Daten der beiden Systeme erstmalig zu einer vollwertigen CAFM-Anwendung, was den Einsatz von Drittanbietern unnötig mache, so Korasoft.

Als Vorteil sieht das Softwarehaus, dass die Cloud-Lösungen von Autodesk und SAP für ihren jeweiligen Bereich die Single Source of Truth darstellen. Durch die direkte Nutzung dieser Datenpools seien eine redundante Datenhaltung und aus dieser resultierende Fehler ausgeschlossen. Korasoft Cloud CAFM nutzt die vorhandenen Daten und kann Änderungen direkt zurück in die jeweiligen Systeme schreiben.

Abbildungen: Korasoft

Alpha IC hat RESI eingeweiht

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Alpha IC hat jetzt sein Netto-Null-Haus RESI eingeweiht - Bild: Tim Kohmann/Alpha IC
Alpha IC hat jetzt sein Netto-Null-Haus RESI eingeweiht – Bild: Tim Kohmann/Alpha IC

CAFM-NEWS – Das Beratungsunternehmen Alpha IC hat sein Null-Energie-Haus RESI nach nur 13-monatiger Bauzeit auf dem Bamberger Lagarde-Campus mit einem Fachdialog und Festakt und annähernd 200 Gästen eingeweiht.

Der dreigeschossige Büroneubau auf dem Platz der Menschenrechte ist ein sogenanntes Netto-Null-Gebäude. Dank hoher Baumassen und einem intelligenten Lüftungssystem kommt der Neubau ohne statische Heizung und Kühlung aus. Mit einer Indach-PV-Anlage produziert es laut Alpha IC mehr Energie, als es verbraucht, ist klimaresilient geplant und setzt auf Recycling und die Wiederverwendung von Materialien.

Der Name RESI ist steht für die Begriffe Responsibility (Verantwortung), Excellence (Qualität), Sustainability (Nachhaltigkeit) und Innovation.


Abbildungen: Tim Kohmann/Alpha IC

Neue GEFMA 270-2 unterstützt FM-Teams bei IT- Einführung

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Der gefma unterstützt mit der Richtlinie 270-2 bei der Personalbemessung für Einführung und Nutzung von IT im Facility Management. - Bild: gefma
Der gefma unterstützt mit der Richtlinie 270-2 bei der Personalbemessung für Einführung und Nutzung von IT im Facility Management. – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Mit der neuen Richtlinie GEFMA 270-2 will der Verband gefma bei Einführung und Betrieb von IT-FM-Systemen, sogenannter CAFM-Software, unterstützen. Die neue Richtlinie mit dem Titel „Ressourcenbemessung im FM, Teil 2: Einführung und Betrieb von IT-FM-Systemen“ liefert laut gefma wertvolle Grundlagen für die Planung von Ressourcen und deckt die Einführungs- wie die Betriebsphase der Software ab. Fachabteilungen unterstützt sie mit Argumentationshilfen, um die notwendigen personellen Kapazitäten für CAFM-Systeme und andere IT-Lösungen zu rechtfertigen. Verfasst wurde die Richtlinie von einem Autorenteam aus dem gefma-Arbeitskreis „Personal- und Ressourcenbemessung“, unterstützt durch den gefma-Arbeitskreis „Digitalisierung“.

 

Abbildungen: gefma

Neue GEFMA 270-2 unterstützt FM-Teams bei IT-Einführung

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Mit der neuen Richtlinie GEFMA 270-2 will der Deutsche Verband für Facility Management gefma bei Einführung und Betrieb von IT-Systemen für das Facility Management unterstützen. Die neue Richtlinie mit dem Titel „Ressourcenbemessung im FM, Teil 2: Einführung und Betrieb von IT-FM-Systemen“ liefert laut gefma wertvolle Grundlagen für die Planung von Ressourcen und deckt die Einführungs- wie die Betriebsphase der Software ab. Fachabteilungen unterstützt sie mit Argumentationshilfen, um die notwendigen personellen Kapazitäten für CAFM-Systeme und andere IT-Lösungen zu rechtfertigen.

Verfasst wurde die Richtlinie von einem Autorenteam aus dem gefma-Arbeitskreis „Personal- und Ressourcenbemessung“, unterstützt durch den gefma-Arbeitskreis „Digitalisierung“.

Assa Abloy akquiriert Uhlmann & Zacher

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Assa Abloy hat die auf elektronische Schließsysteme spezialisierte Uhlmann & Zacher GmbH mit Sitz in Waldbüttelbrunn bei Würzburg übernommen, die über 110 Mitarbeiter beschäftigt.

Mit der Akquisition von Uhlmann & Zacher will Assa Abloy als Anbieter von Schließlösungen und Sicherheitssystemen „sein Produktangebot in Deutschland wie auch in der DACH-Region stärken“, teilte das Unternehmen mit. „Schon heute bestehen zwischen uns große Gemeinsamkeiten. Mit Assa Abloy erschliessen sich für Uhlmann & Zacher neue Märkte und neue Absatzmöglichkeiten“, erklärte Geschäftsführer Martin Uhlmann. Der Hersteller soll auch künftig als eigenständiger Geschäftsbereich tätig sein und der Standort in Waldbüttelbrunn unverändert bleiben.

Bosch Building Technologies klimatisiert Museum Reinhard Ernst

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Bosch Building Technologies sorgt für die Klimatisierung moderner Kunst im neuen Museum Reinhard Ernst. - Bild: Bosch Building Technologies
Bosch Building Technologies sorgt für die Klimatisierung moderner Kunst im neuen Museum Reinhard Ernst. – Bild: Bosch Building Technologies

CAFM-NEWS – Eine von Bosch Building Technologies konzipierte, programmierte und installierte Gebäudeautomationslösung klimatisiert das Wiesbadener Museum Reinhard Ernst, einem neuen Museum für moderne Kunst. Gleichzeitig steuert das Unternehmen die Gebäudetechnik. Das teilt Bosch in einer Pressemeldung mit.

Eine stabile Klimatisierung ist für Museen sehr wichtig. Sie hilft, die häufig sehr empfindlichen Exponate vor Schäden durch äußere Einflüsse zu schützen. Bereits geringe Abweichungen vom idealen Zustand des Raumklimas müssen daher unbedingt vermieden werden, schreibt der Anlagenhersteller.

Das im Sommer 2024 eröffnete Museum Reinhard Ernst widmet sich der abstrakten Kunst. Präsentiert werden ausgewählte Werke aus der über 960 Positionen umfassenden Privatsammlung des Unternehmers Reinhard Ernst, die den Zeitraum von 1950 bis in die Gegenwart abdeckt.



Abbildungen: Bosch

RealFM veröffentlicht Positionspapier zu KI

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Der Verband RealFM hat ein Positionspapier zum Thema künstlich Intelligenz veröffentlicht - Bild: RealFM
Der Verband RealFM hat ein Positionspapier zum Thema künstliche Intelligenz veröffentlicht – Bild: RealFM

CAFM-NEWS – Der Verband RealFM hat ein Papier vorgestellt, das ich mit dem Thema der künstlichen Intelligenz (KI) kritisch auseinandersetzt. Es zeige auf, in welchen Bereichen KI Unternehmen unterstützen kann, und biete praxisnahe Handlungsempfehlungen, um den Einsatz von KI im Corporate Real Estate- und Facility Management zukunftssicher zu gestalten, heißt es in einer Pressemeldung. Gleichzeitig beleuchte das Positionspapier die Herausforderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind und gibt konkrete Empfehlungen für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie.

Vier Kernbereichen nehmen sich die Autoren der Handreichung an:

  • Unterschied zwischen KI und herkömmlichen Software-Tools,
  • Bedeutung von KI für das CoReFM sowie den RealFM e. V.,
  • Kritische Prüfung von KI-Versprechen, um reale Vorteile vom Marketing-Hype zu unterscheiden,
  • Konkrete Anwendungsfälle wie z. B. automatisierte Rechnungsworkflows, Chatbots fürs Ticketing, Standortanalysen oder Wissensmanagement-Systeme.

Ziel des Papiers ist, Interessierten eine realistische Einschätzung der neuen Technologie an die Hand zu geben und zu beleuchtet, wie diese disruptive Technologie Prozesse effizienter gestalten kann, damit Anwender ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt steigern können.

Das Positionspapier zum Thema „Künstliche Intelligenz“ kann kostenfrei als PDF-Datei von der RealFM-Webseite heruntergeladen werden.



Abbildungen: RealFM

RealFM stellt Positionspapier zu KI im FM vor

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Der Verband RealFM hat ein Papier vorgestellt, das ich mit dem Thema der künstlichen Intelligenz (KI) kritisch auseinandersetzt. Es zeige auf, in welchen Bereichen KI Unternehmen unterstützen kann, und biete praxisnahe Handlungsempfehlungen, um den Einsatz von KI im Corporate Real Estate- und Facility Management zukunftssicher zu gestalten, heißt es in einer Pressemeldung. Gleichzeitig beleuchte das Positionspapier die Herausforderungen, die mit der Einführung von KI verbunden sind und gibt konkrete Empfehlungen für den verantwortungsvollen Umgang mit dieser Technologie.

Vier Kernbereichen nehmen sich die Autoren der Handreichung an:

  • Unterschied zwischen KI und herkömmlichen Software-Tools,
  • Bedeutung von KI für das CoReFM sowie den RealFM e. V.,
  • Kritische Prüfung von KI-Versprechen, um reale Vorteile vom Marketing-Hype zu unterscheiden,
  • Konkrete Anwendungsfälle wie z. B. automatisierte Rechnungsworkflows, Chatbots fürs Ticketing, Standortanalysen oder Wissensmanagement-Systeme.

Ziel des Papiers ist, Interessierten eine realistische Einschätzung der neuen Technologie an die Hand zu geben und zu beleuchtet, wie diese disruptive Technologie Prozesse effizienter gestalten kann, damit Anwender ihre Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt steigern können.

Das Positionspapier zum Thema „Künstliche Intelligenz“ kann kostenfrei als PDF-Datei von der RealFM-Webseite heruntergeladen werden.

synavision: Qualitätssicherung für Laborneubau an Uni Köln

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Technologieanbieter synavision übernimmt die Qualitätssicherung der gebäudetechnischen Anlagen des Laborneubaus der Physik der Universität zu Köln. Das Unternehmen aus Bielefeld begleitet das Projekt seit der Bauphase und hat dabei in enger Abstimmung mit Fachplanern, Projektentwicklern sowie der Universität den Übergang in die Nutzung koordiniert.

Um die korrekte Funktionsweise der Anlagen schon vor der Abnahme zu prüfen, hat synavision gemeinsam mit dem Planungsteam von ZWP Ingenieure und dem Technischen Gebäudebetrieb der Universität Köln die funktionalen Anforderungen mittels eines digitalen Zwillings spezifiziert und nach einem umfangreichen Prüfplan datengetrieben evaluiert.

Im Betrieb unterstütze der Lösungsanbieter jetzt durch ein kontinuierliches Monitoring im Regelbetrieb, schreibt er in einer Pressemitteilung. Ihm zufolge konnten durch datengetriebenes Monitoring frühzeitig Optimierungspotenziale identifiziert und der Energieverbrauch signifikant gesenkt werden.

synavision übernimmt Qualitätssicherung von Laborneubau der Uni Köln

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Der Labor-Neubau der Physik der Universität zu Köln in der Außenansicht - Bild: synavision
Der Labor-Neubau der Physik der Universität zu Köln in der Außenansicht – Bild: synavision

CAFM-NEWS – Technologieanbieter synavision übernimmt die Qualitätssicherung der gebäudetechnischen Anlagen des Laborneubaus der Physik der Universität zu Köln. Das Unternehmen aus Bielefeld begleitet das Projekt seit der Bauphase und hat dabei in enger Abstimmung mit Fachplanern, Projektentwicklern sowie der Universität den Übergang in die Nutzung koordiniert.

Um die korrekte Funktionsweise der Anlagen schon vor der Abnahme zu prüfen, hat synavision gemeinsam mit dem Planungsteam von ZWP Ingenieure und dem Technischen Gebäudebetrieb der Universität die funktionalen Anforderungen mittels eines digitalen Zwillings spezifiziert und nach einem umfangreichen Prüfplan datengetrieben evaluiert.

Im Betrieb unterstütze der Lösungsanbieter jetzt durch ein kontinuierliches Monitoring im Regelbetrieb, schreibt er in einer Pressemitteilung. Ihm zufolge konnten durch datengetriebenes Monitoring frühzeitig Optimierungspotenziale identifiziert und der Energieverbrauch signifikant gesenkt werden.



Abbildungen: synavision

Bosch Building Technologies klimatisiert Museum Reinhard Ernst

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Eine von Bosch Building Technologies konzipierte, programmierte und installierte Gebäudeautomationslösung klimatisiert das Wiesbadener Museum Reinhard Ernst, ein neues Museum für moderne Kunst. Gleichzeitig steuert das Unternehmen die Gebäudetechnik. Das teilt Bosch in einer Pressemeldung mit.

Eine stabile Klimatisierung ist für Museen sehr wichtig. Sie hilft, die häufig sehr empfindlichen Exponate vor Schäden durch äußere Einflüsse zu schützen. Bereits geringe Abweichungen vom idealen Zustand des Raumklimas müssen daher unbedingt vermieden werden, schreibt der Anlagenhersteller.

Das im Sommer 2024 eröffnete Museum Reinhard Ernst widmet sich der abstrakten Kunst. Präsentiert werden ausgewählte Werke aus der über 960 Positionen umfassenden Privatsammlung des Unternehmers Reinhard Ernst, die den Zeitraum von 1950 bis in die Gegenwart abdeckt.

Dr. Sasse Gruppe setzt Nexaro-Roboter in Österreich ein

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Dr. Sasse setzt in einem österreichischem Bürocampus zukünftig eine Saugroboter-Flotte von Nexaro ein. - Bild: Nexaro
Dr. Sasse setzt in einem österreichischem Bürocampus zukünftig eine Saugroboter-Flotte von Nexaro ein. – Bild: Nexaro

CAFM-NEWS – Gemeinsam mit der Dr. Sasse Gruppe will Saugroboter-Hersteller Nexaro zeigen, wie moderne Technologie in der Gebäudereinigung Standard werden kann. Hierzu wird eine Flotte autonomer Staubsaugroboter die Bodenreinigung in einem Bürocampus in Österreich übernehmen. Die Anzahl der vor Ort eingesetzten Roboter wird individuell auf Flächen, Stockwerke und Reinigungsintervalle abgestimmt. Die Partnerschaft der Unternehmen ist auch optisch erkennbar: Die Nexaro NR 1500 Saugroboter sind im Look der Dr. Sasse Gruppe gestaltet.

Die Entscheidung für die Flottenlösung fiel, weil sich diese dank der kompakten Bauweise und der günstigen Anschaffungskosten mit einem Flottenkonzept steuern lassen und für den Einsatz auf großen ebenen Flächen eignen. Zudem lasse sich die Flotte schnell installieren, intuitiv vernetzen, steuern und managen, teilt der Hersteller mit.

 

Abbildungen: Nexaro

Alpha IC hat RESI eingeweiht

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Das Beratungsunternehmen Alpha IC hat sein Null-Energie-Haus RESI nach nur 13-monatiger Bauzeit auf dem Bamberger Lagarde-Campus mit einem Fachdialog und Festakt und annähernd 200 Gästen eingeweiht.

Der dreigeschossige Büroneubau auf dem Platz der Menschenrechte ist ein sogenanntes Netto-Null-Gebäude. Dank hoher Baumassen und einem intelligenten Lüftungssystem kommt der Neubau ohne statische Heizung und Kühlung aus. Mit einer Indach-PV-Anlage produziert es laut Alpha IC mehr Energie, als es verbraucht, ist klimaresilient geplant und setzt auf Recycling und die Wiederverwendung von Materialien.

Der Name RESI ist steht für die Begriffe Responsibility (Verantwortung), Excellence (Qualität), Sustainability (Nachhaltigkeit) und Innovation.