Mittwoch, 11. Februar 2026
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CAFM-Messe 2024: scanmetrix.fm

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scanmetrix stellt auf der CAFM-Messe 2024 ein neues CAFM-System vor - Bild: scanmetrix
scanmetrix.fm stellt auf der CAFM-Messe 2024 ein neues CAFM-System vor – Bild: scanmetrix.fm

CAFM-NEWS – Der Dienstleister und Softwarehersteller scanmetrix.fm zeigt auf der CAFM-Messe 2024 sein digitales CAFM-System. Es ermöglicht laut Anbieter die effiziente Steuerung des Facility Managements für Betreiber mit einer zentralen Überwachung vieler Standorte ohne Belastung des eigenen FM-Personals.

Externe Dienstleister können angebunden werden, um ein Outsourcing der Datenaufnahme und Pflege der eigenen Liegenschaften zu erwirken. Dies erfolgt mittels einer prozessual ausgerichteten Vorgehensweise von der Datenerhebung über das Dokumentenmanagement und die Vertragsverwaltung bis hin zu den Instandhaltungsprozessen und beinhaltet ein zentrales Ticketing und Störungsmanagement sowie notwendige Beschaffungsprozesse bis hin zur Rechnungseingangsprüfung mit Budgetierung, schreibt scanmetrix in einer Mitteilung.

Mit ihrer reinen Cloud-Struktur biete die Anwendung eine von der jeweiligen Kunden-IT unabhängigen Lösung für das Facility Management.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: scanmetrix.fm

CAFM-Messe 2024: solreco

Auf der CAFM-Messe 2024 zeigt solreco unter anderem die neue SAP-App für Projektmanagement im Facility Management - Bild: solreco
Auf der CAFM-Messe 2024 zeigt solreco unter anderem die neue SAP-App für Projektmanagement im Facility Management – Bild: solreco

CAFM-NEWS – Mit einer neuen Anwendung für Projekt-Controlling und neuem Projektstatus-Report für Einzelprojekte und das Multiprojekt-Management ist solreco auf der CAFM-Messe 2024 präsent. Der Spezialist für Integriertes Facility- und Property Management mit SAP S4/HANA legt den Fokus des Messeauftritts auf integrierte Prozesse in SAP ohne Zusatzsoftware. Die SAP-Apps von aus Langen bei Frankfurt ermöglichen ein vollständig integriertes Controlling von Bau- und Instandsetzungsmaßnahmen in SAP.

Zusätzlich hat solreco Beratungsleistungen im Angebot, so dass Besucher einen umfassenden Einblick in die Möglichkeiten einer modernen, anwenderfreundlichen integrierten SAP-Lösung erhalten.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

Abbildungen: solreco

CAFM-Messe 2024: Planon

Planon stellt auf der CAFM-Messe 2024 seine neue SAP Endorsed App Planon Real Estate Management for SAP S/4HANA vor - Bild: Planon
Planon stellt auf der CAFM-Messe 2024 seine neue SAP Endorsed App Planon Real Estate Management for SAP S/4HANA vor – Bild: Planon

CAFM-NEWS –  Auf der kommenden CAFM-Messe 2024 stellt Planon seine neue SAP Endorsed App Planon Real Estate Management for SAP S/4HANA vor. Die App kombiniert die vielfältigen FM-Funktionen von Planon mit den leistungsstarken ERP- und Finanzfunktionen der Cloud-Anwendung von SAP. Damit trage die App zu besserer Entscheidungsfindung, operativer Agilität und Nachhaltigkeit für Unternehmens- und Gewerbeimmobilien bei, schreibt Planon über seine Lösung. 

Planon ist ein Anbieter für intelligente und nachhaltige Gebäudemanagement-Software, die Gebäude, Menschen und Prozesse in einer zentralen Informationsplattform vernetzt, schreibt der Anbieter. Dadurch unterstütze sie Nutzer, Eigentümer und FM-Dienstleister mit essentiellen Informationen, um Gebäude, Infrastruktur und Anlagen effektiv zu verwalten, Kosten zu sparen, Governance- und Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und attraktive Arbeitsplätze zu schaffen. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Planon

GEFMA 114: DACH-Verbände systematisieren FM-Konzepte

GEFMA, FMA und IFMA Switzerland Chapter haben den Entwurf der GEFMA 114 zu Konzepten im Facility Management vorgestellt – Bild: gefma
GEFMA, FMA und IFMA Switzerland Chapter haben den Entwurf der GEFMA 114 zu Konzepten im Facility Management vorgestellt – Bild: gefma

CAFM-NEWS – Mit der neuen Richtlinie GEFMA 114 „Konzepte für den Lebenszyklus des FM“ möchte der Deutsche Verband für Facility Management gemeinsam mit dem österreichischen FMA und der IFMA Switzerland Chapter für ein einheitlicheres Verständnis von Konzepten in der FM-Branche sorgen.

Hintergrund ist, dass unter anderem bei Ausschreibungen neben den Leistungen auch Betriebskonzepte beispielsweise für Reinigung, Sicherheit oder Energie gefordert sind. Um zu klären, was entsprechende Konzepte einschließen sollten, wer sie erstellt und wofür sie benötigt werden, haben die Verbände ihre neue Richtlinie formuliert.

In der GEFMA 114 werden insgesamt 48 Arten von Konzepten beleuchtet, die im Zusammenhang mit dem Bau und der Bewirtschaftung von Gebäuden in der Literatur und insbesondere in bestehenden Regelwerken vorkommen. Zwei Fragen stehen im Fokus:

  • Was zeichnet ein bestimmtes Konzept eigentlich aus?
  • In welchem Zusammenhang steht es mit den Begriffen Strategie oder Plan?

Unterteilt sind die Konzepte nach den Lebenszyklusphasen, denen sie zugeordnet sind, also nach Phasenübergreifendem FM (LzPh0), Konzeption (LzPh1), Planung (LzPh2) sowie Betriebs- & Nutzungsphase (LzPh6). Dazu enthält das Papier grundlegende Vorbemerkungen und ein Verzeichnis zitierter Normen, Vorschriften und anderer Unterlagen.

Aktuell liegt die Richtlinie noch als Entwurf 2024-05 vor. Eisprüche, Stellungnahmen und Ergänzungen sind noch bis zum 30. Oktober 2024 möglich.

Erhältlich ist die neue GEFMA 114 „Konzepte im Lebenszyklus des FM (Entwurf 2024-05)“ ist im GEFMA-Shop als PDF zum Download. Verbandsmitglieder erhalten sie kostenlos, Nicht-Mitglieder zahlen 40 Euro netto. 

Eine ausführliche Vorschau zur GEFMA 114 gab es bereits in Heft 4 von Der Facility Manager.

 

Abbildungen: gefma

Dorfner Gruppe wächst zweistellig

Die international tätige Dorfner Gruppe hat im abgelaufenen Geschäftsjahr 2023 mit einem Plus von 10,7 Prozent einen Umsatz von insgesamt 335,4 Mio. Euro erzielt (Vorjahr 303 Mio. Euro). Peter Engelbrecht, der Gesamtgeschäftsführer des Familienunternehmens, bewertet die Zahlen als „überragende Gemeinschaftsleistung aller Mitarbeitenden im Unternehmen“. Angaben zum Ergebnis machte die Gruppe nicht.

Gebäudereinigung weiterhin Hauptumsatzträger

Den Hauptanteil an dem Wachstum hatte, wie in den Jahren zuvor schon, der Geschäftsbereich Gebäudereinigung, der im Jahr 2023 einen Umsatz von 271,1 Mio. Euro erwirtschaftete (2022: 243,7 Mio. Euro). Ebenfalls zulegen konnte der Geschäftsbereich Catering – um knapp 6 Mio. Euro auf nun 38,7 Mio. Euro. Der Geschäftsbereich Gebäudemanagement erreichte mit 25,6 Mio. Euro annähernd das gute Vorjahresergebnis. Die beiden Auslandsgesellschaften in Tschechien und Österreich trugen zusammen 15,5 Mio. Euro zum Gesamtergebnis bei (2022: 13,6 Mio.). Die Anzahl der Mitarbeitenden stieg leicht von 10.720 auf 10.992 zum Stichtag 31. Dezember 2023.

Masterplan für die Zukunft

Engelbrecht sieht das Unternehmen bestens gerüstet, um auch in Zukunft erfolgreich in den Märkten agieren zu können. Die Basis dafür ist der Masterplan 2033, der, so Engelbrecht, „uns allen eine verlässliche Orientierung und ein Maximum an Sicherheit in diesen volatilen Zeiten gibt.“ Der Plan beschreibt die kurz-, mittel- und langfristigen Ziele in den wichtigsten Handlungsfeldern der Dorfner Gruppe – Digitalisierung, Organisationsstruktur, Nachhaltigkeit und dem gesamten Bereich der Wissensvermittlung und Personalarbeit.

Großes Jubiläumsfest im Juli

Im Juli dieses Jahres steht noch ein ganz besonderes Ereignis an: Im März konnte die Dorfner Gruppe ihren 75-jährigen Gründungstag begehen. Groß gefeiert wird dies mit Mitarbeitenden, Kunden, Geschäftspartnern und viel Prominenz. Über 800 Gäste haben sich angekündigt.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Dorfner Gruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

CAFM-Messe 2024: KeyLogic

Digitalisierung, Berichtswesen und die Unterstützung von Nachhaltigkeitsprozessen sind die Hauptthemen von KeyLogic auf der CAFM-Messe 2024 - Bild: KyeLogic
Digitalisierung, Berichtswesen und die Unterstützung von Nachhaltigkeitsprozessen sind die Hauptthemen von KeyLogic auf der CAFM-Messe 2024 – Bild: KyeLogic

CAFM-NEWS – Die Themen Digitalisierung, Berichtswesen und die Unterstützung von Nachhaltigkeitsprozessen bilden die Schwerpunkte des Auftritts von KeyLogic auf der CAFM-Messe 2024. Der CAFM-Anbieter verspricht, dass sein System schon 48 Stunden nach dem Kick-off Meeting einsatzbereit ist, so dass zeitnah Daten befüllt, Prozesse organisiert werden können und der Go-live zügig erfolgt. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: KeyLogic

Bundesverteidigungsministerium engagiert sich bei BIM Deutschland

Das Bundesministerium der Verteidigung hat sich der Initiative BIM Deutschland angeschlossen - Bild: BIM Deutschland; Montage: CAFM-News
Das Bundesministerium der Verteidigung hat sich der Initiative BIM Deutschland angeschlossen – Bild: BIM Deutschland; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – Der Initiative BIM Deutschland des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat sich jetzt das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) angeschlossen. Die Beteiligung des BMVg sei für alle ein gewinnbringender Schritt, da es bereits modellhafte Piloterfahrungen einbringen kann, heißt es in der Pressemitteilung zum Beitritt. Mit der zentralen Kollaborationsplattform „Cloud for Projects Bundeswehr“ (C4P Bw) stelle das BMVg ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem alle Beteiligten in Bauprojekten digital zusammenarbeiten können.

BIM Deutschland wurde im 2019 als nationales Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens in Deutschland gegründet. Die Initiative will mit nun drei strategischen Partnern die Vorbildrolle des Bundes bei der Etablierung der Methode BIM weiter stärken. Ihre Aktivitäten sollen dem Bundesbau wie auch Ländern, Kommunen, Vereinigungen und Betrieben eine Plattform und Unterstützung rund um das Themenfeld BIM bieten.

Mit einem jährlichen Bauvolumen von über eine Milliarde Euro setzt das BMVg einen wesentlichen Anteil des Bauvolumens im Bundeshochbau um. Das Ministerium ist damit neben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) der größte Bauherr des Bundes. Gemeinsam mit der BImA entwickelt das BMVg bereits die Digitalisierungsstrategie Bundesbau, den „Masterplan BIM“.


Abbildungen: BIM Deutschland

CAFM-Messe 2024 Rödl & Partner

Rödl & Partner präsentieren auf der CAFM-Messe den aktuellen Stand des Regelwerks-Informationssystems REG-IS - Bild: Rödl & Partner
Rödl & Partner präsentieren auf der CAFM-Messe den aktuellen Stand des Regelwerks-Informationssystems REG-IS – Bild: Rödl & Partner

CAFM-NEWS – Auf der CAFM-Messe 2024 präsentiert in wenigen Tagen Rädl & Partner den aktuellen Stand des Regelwerks-Informationssystems REG-IS. Es umfasst inzwischen mehr als 2.000 Regelwerke von EU-, Bundes- und Landesgesetzen über Verordnungen und Normen bis zu Richtlinien, die im täglichen Gebäude- und Facility-Management haftungsrelevant sind.

REG-IS ist ein Online-Werkzeug für die verbesserte Wahrnehmung der Betreiberverantwortung. Es stellt lange Rechts- und Normtexte einfach und strukturiert dar. Auf diese Weise kann der Anwender schnell und unkompliziert die für ihn wichtigen Informationen finden und über Schnittstellen auch in eine CAFM-Software einbinden. Es verfolgt nicht nur die sich ständig ändernden rechtlichen Bestimmungen und bildet sie ab, sondern stellt durch stetige Weiterentwicklung immer wieder neue Funktionalitäten bereit. 

Als interdisziplinäres Unternehmen versteht Rödl & Partner die Beratung im Facility Management als Aufgabe, die spezifisches Know-how erfordert, um optimale Lösungen für Mandanten zu erzielen. Mit seinen Rechtsanwälten, Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Unternehmens- und IT-Beratern ist das Unternehmen mit Hauptsitz in Nürnberg an 110 Standorten in rund 50 Ländern vertreten. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: Rödl & Partner

Vebego wächst um acht Prozent

Trotz hoher Inflationsraten und Engpässen auf dem Arbeitsmarkt hat die Vebego Group ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2023 um fast acht Prozent auf 1.480 Mio. Euro gesteigert (2022: 1.371 Mio. Euro). Für das Wachstum waren insbesondere die Aktivitäten in der Schweiz sowie der Landschaftsbau und die Reinigungsdienste in den Niederlanden verantwortlich, wie das Unternehmen anlässlich der Vorstellung des Geschäftsberichts 2023 mitteilte. Das Nettoergebnis 2023 fiel mit 4,3 Mio. Euro niedriger aus als im Vorjahr (2022: 10,6 Mio. Euro). Dies habe an geplanten Investitionen zur Stärkung der Organisation, der Kultur und der Marke gelegen. So hat Vebego nach eigenen Angaben innerhalb von vier Jahren bislang 30 Mio. Euro investiert, um die Organisation zukunftsfähig zu gestalten. Ein wichtiger Meilenstein im Jahr 2023 sei zudem die Einführung der Marke Vebego in mehreren Landesgesellschaften, darunter auch Deutschland und Österreich, gewesen.

Für das laufende Jahr 2024 erwartet die Vebego Group einen höheren Umsatz und ein verbessertes Nettoergebnis, auch wenn die Marktbedingungen weiterhin eine Herausforderung darstellen. Die Gruppe will deshalb im Rahmen des Umstrukturierungsprogramms weiterhin an der Zukunftsfähigkeit des Unternehmens arbeiten und in Möglichkeiten investieren, um die Umweltbelastung zu reduzieren und einen nachhaltigeren und bedeutenderen sozialen Impact zu erzielen.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Vebego finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

Bundesministerium der Verteidigung tritt BIM Deutschland bei

Der Initiative BIM Deutschland des Bundesministeriums für Digitales und Verkehr (BMDV) und des Bundesministeriums für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen (BMWSB) hat sich jetzt das Bundesministerium der Verteidigung (BMVg) angeschlossen. Die Beteiligung des BMVg sei für alle ein gewinnbringender Schritt, da es bereits modellhafte Piloterfahrungen einbringen kann, heißt es in der Pressemitteilung zum Beitritt. Mit der zentralen Kollaborationsplattform „Cloud for Projects Bundeswehr“ (C4P Bw) stelle das BMVg ein Werkzeug zur Verfügung, mit dem alle Beteiligten in Bauprojekten digital zusammenarbeiten können.

BIM Deutschland wurde im 2019 als nationales Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens in Deutschland gegründet. Die Initiative will mit nun drei strategischen Partnern die Vorbildrolle des Bundes bei der Etablierung der Methode BIM weiter stärken. Ihre Aktivitäten sollen dem Bundesbau wie auch Ländern, Kommunen, Vereinigungen und Betrieben eine Plattform und Unterstützung rund um das Themenfeld BIM bieten.

Mit einem jährlichen Bauvolumen von über einer Milliarde Euro setzt das BMVg einen wesentlichen Anteil des Bauvolumens im Bundeshochbau um. Das Ministerium ist damit neben der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) der größte Bauherr des Bundes. Gemeinsam mit der BImA entwickelt das BMVg bereits die Digitalisierungsstrategie Bundesbau, den „Masterplan BIM“.

 

GEFMA 114: gefma, FMA und IFMA Switzerland systematisieren FM-Konzepte

Die neue Richtlinie GEFMA 114 „Konzepte für den Lebenszyklus des FM“ soll ein einheitlicheres Verständnis von Konzepten im Facility Management schaffen. Entwickelt hat sie der Deutsche Verband für Facility Management gemeinsam mit dem österreichischen FMA und dem IFMA Switzerland Chapter. Hintergrund ist, dass unter anderem bei Ausschreibungen neben den Leistungen auch Betriebskonzepte beispielsweise für Reinigung, Sicherheit oder Energie gefordert sind.

Die Richtlinie soll drei Kernaspekte klären.

  • Was sollten entsprechende Konzepte einschließen?
  • Wer erstellt die Konzepte?
  • Wofür werden die Konzepte benötigt?

In der GEFMA 114 werden insgesamt 48 Arten von Konzepten beleuchtet. Sie alle finden sich im Zusammenhang mit dem Bau und der Bewirtschaftung von Gebäuden in der Literatur und in bestehenden Regelwerken. Zwei Fragen stehen im Fokus:

  • Was zeichnet ein bestimmtes Konzept eigentlich aus?
  • In welchem Zusammenhang steht es mit den Begriffen Strategie oder Plan?

Unterteilt sind die Konzepte nach den vier Lebenszyklusphasen (LzPh), denen sie zugeordnet sind:

  • Phasenübergreifendem FM (LzPh0)
  • Konzeption (LzPh1)
  • Planung (LzPh2)
  • Betriebs- & Nutzungsphase (LzPh6).

Dazu enthält das Papier grundlegende Vorbemerkungen und ein Verzeichnis zitierter Normen, Vorschriften und anderer Unterlagen.

Aktuell liegt die Richtlinie noch als Entwurf 2024-05 vor. Eisprüche, Stellungnahmen und Ergänzungen sind noch bis zum 30. Oktober 2024 möglich.

Erhältlich ist die neue GEFMA 114 „Konzepte im Lebenszyklus des FM (Entwurf 2024-05)“ im GEFMA-Shop als PDF zum Download. Verbandsmitglieder von gefma, FMA und IFMA Switzerland Chapter erhalten sie kostenlos. Nicht-Mitglieder der Verbände zahlen 40 Euro netto.

Einen ausführlichen Beitrag zur neuen GEFMA 114 lesen Sie in Heft 4/2024 von Der Facility Manager.

CAFM-Messe 2024: Heine Ingenieure

Das Ingenieurbüro Heine berät und unterstützt bei Datenaufnahme und Fluchtwegplanung ebenso wie bei der Beratung und Begleitung von Planung über Betrieb bis Um- und Rückbau.  - Ingenieurbüro Heine
Das Ingenieurbüro Heine berät und unterstützt bei Datenaufnahme und Fluchtwegplanung ebenso wie bei der Beratung und Begleitung von Planung über Betrieb bis Um- und Rückbau. – Ingenieurbüro Heine

CAFM-NEWS – Als Berater mit Schwerpunkt auf Energie- und Gebäudeprojekte stellen sich die Heine Ingenieure auf der CAFM-Messe 2024 vor. Sie entwickeln und steuern entsprechende Projekte für Kommunen sowie kommunale und privatwirtschaftliche Unternehmen, und zwar über den gesamten Lebenszyklus. Von der Planung und Errichtung, über den Betrieb und die Nutzung, bis zum Umbau und der Sanierung begleiten die Ingenieure jede Phase mit ihrer Expertise.

Die Berater aus Leer verwirklichen nachhaltige Konzepte, die Energie und Ressourcen schonen, und dank fortschrittlicher digitaler Steuerung wirtschaftlich zu betreiben sind. Hierfür beraten sie über das gesamte Anwendungs-Spektrum von CAD über BIM bis CAFM, erstellen selber Pläne, digitalisieren Bestandsdaten und unterstützen bei Hochbau-Planung und Konstruktion.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Heine Ingenieure

eTask kündigt Support-Ende für Morada an

CAFM-Haus eTask hat das Update und Support für Morada angekündigt - Bild: eTask/freepix
CAFM-Haus eTask hat das Update und Support für Morada angekündigt – Bild: eTask/freepix

CAFM-NEWS – Zum 30. Juni 2025 enden Updates und Support für die CAFM-Software Morada. Das kündigt das Softwarehaus eTask an. Die Kölner hatten die Lösung zum 1. Januar 2023 zusammen mit deren Hersteller SMB übernommen.

Support und Update für die Lösung von SMB werden eingestellt, weil Morada laut eTask nun in die eigene CAFM-Software eTask.FM Portal integriert ist. Das bedeute eine Leistungssteigerung für die Kunden, betont das Software-Haus. Dazu sei die Anwendung als Cloud-Lösung einfacher im Zugriff und biete eine erhebliche Entlastung in Bezug auf Wartung und Aktualisierung.



Abbildungen: eTask/freepix

CAFM-Messe 2024: Maqsima

Das Software- und Beratungshaus Maqsima präsentiert auf der CAFM-Messe sein Portfolio zur Wahrnehmung der Betreiberverantwortung - Bild: Maqsima
Das Software- und Beratungshaus Maqsima präsentiert auf der CAFM-Messe sein Portfolio zur Wahrnehmung der Betreiberverantwortung – Bild: Maqsima

CAFM-NEWS – Das Software- und Beratungshaus Maqsima stellt auf der CAFM-Messe 2024 erstmals aus. Sein Angebot unterstützt bei der Wahrnehmung der Betreiberverantwortung. Die Cloud-Anwendung MAQSIMA myFM sei das ultimative Nachschlagewerk für Betreiberpflichten im Facility Management, versichert der Anbieter. Es gebe Nutzern einen Überblick über alle anwendbaren Vorschriften, so dass diese ihre Pflichten gezielt verfolgen können. Die Oberfläche des Verzeichnisses sei einfach und strukturiert.

In der Anwendung finden sich praktikable Prüfpläne zu technischen, organisatorischen und personenbezogenen Prüfpflichten für den Betrieb von Immobilien und Liegenschaften. Sachverständige und FM-Experten extrahieren aus den bestehenden Rechtsnormen die konkreten Maßnahmen für den rechtskonformen Betrieb. Diese werden in Form verwendungsfertiger Maßnahmenkataloge und Prüfplänen für jede Anlagenart abgebildet. Die Struktur der Prüfpläne orientiert sich an der DIN 276:2018-12 Kosten im Bauwesen. Dadurch ist der entsprechende Plan schnell und einfach zu finden.

Maqsima myFM beinhaltet laut Anbieter mehr als 100 sofort verwendungsfertige Prüfpläne für alle technischen Gewerke einer Liegenschaft oder eines Gebäudes. Alle Prüfpläne werden zweimal jährlich an die sich ändernden Rechtsgrundlagen angepasst und die Verantwortlichen per E-Mail informiert.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Maqsima

Apleona Wolfferts kauft Diehl Gruppe

Die Apleona-Tochter Apleona Wolfferts hat zum 22. Mai 2024 die Diehl Gruppe übernommen. Diese ist auf technische Gebäudesysteme und Service spezialisiert. Mit dem Erwerb stärken die Hessen ihren Konzernbereich Gebäudetechnik und dessen lokale Präsenz. Zugleich baut der Dienstleister sein Angebot an technischen Gewerken zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands und zur Umsetzung der Energiewende aus.

Die Diehl-Gruppe hat ihren Stammsitz in Baumholder in Rheinland-Pfalz. Sie ist einer der größten Anbieter im Bereich der technischen Gebäudeausrüstung in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz, Hessen und Thüringen. Zu den Kunden zählen Industrieunternehmen, Handelsunternehmen sowie die öffentliche Hand. Die Gruppe beschäftigt mehr als 550 Mitarbeitende. Diese sind überwiegend Ingenieure, Bau- und Projektleiter sowie Techniker. Das Team ist auf Heizung, Klima, Lüftung, Wärmepumpen und Photovoltaik spezialisiert.

Die Diehl-Gruppe ist bereits die dritte größere Akquisition von Apleona im Bereich Gebäudetechnik innerhalb der vergangenen 18 Monate.

CAFM-Messe 2024: Loy & Hutz

Loy & Hutz zeigt auf der CAFM-Messe 2024 erstmal den neuen Web-Client waveware UX und die neue App waveware MOBILE 2 - Bild: Loy & Hutz
Loy & Hutz zeigt auf der CAFM-Messe 2024 erstmal den neuen Web-Client waveware UX und die neue App waveware MOBILE 2 – Bild: Loy & Hutz

CAFM-NEWS – Die Highlights des Auftritts von Loy & Hutz auf der CAFM-Messe 2024 sind exklusive Einblicke in den neuen Web-Client waveware UX und die neue App waveware MOBILE 2. Dazu kommen Neuerungen in der Plattform waveware, die um viele Anwendungen und Funktionen gewachsen ist, schreibt der Hersteller. Dazu zählen unter anderem eine Schnittstelle zur digitalen Unterzeichnung von Unternehmensprozessen, das Workplace Management, der Assist zur Prozessabarbeitung und eine neue Vorgangsübersicht.

Mit der waveware Mobile-App halten Anwender Ihre CAFM-Lösung in der Hand. Die native App für iOS und Android ist leicht zu bedienen und individuell anpassbar. Die auch offline einsetzbare App ist ein Teil der CAFM-Gesamtlösung wave Facilities.

Seit 1987 ist Loy & Hutz erfolgreich als Anbieter von Softwarelösungen für das Computer aided Facility Management (CAFM) und viele weitere Unternehmensprozesse am Markt vertreten.


Abbildungen: Loy & Hutz

CAFM-Messe 2024: RIB IMS

BIM-Mapping, KI-Integration und nachhaltiges Gebäudemanagement sind Themen von RIB IMS auf der CAFM-Messe - Bild: RIB IMS
BIM-Mapping, KI-Integration und nachhaltiges Gebäudemanagement sind Themen von RIB IMS auf der CAFM-Messe – Bild: RIB IMS

CAFM-NEWS – BIM-Mapping, KI-Integration und nachhaltiges Gebäudemanagement sind Themen von RIB IMS auf der CAFM-Messe 2024. Unter dem Motto Vorreiter für effizientes und nachhaltiges Gebäudemanagement zeigt das Softwarehaus aus Dinslaken seine bewährte CAFM-Lösung RIB FM.

Die modulare Software lässt sich dank der mehr als 35 Module aus den Bereichen technisches, infrastrukturelles und kaufmännisches Facility Management speziell nach den Bedürfnissen der jeweiligen Anwender konfigurieren, versichert der Anbieter. Damit lege sie den Grundstein für nachhaltiges und effizientes Gebäudemanagement.

In Verbindung mit Building Intelligence, also KI für den Betrieb, durch Integration des EcoStruxure Building Advisors von Schneider Electric werden Nutzung, Wartung und Instandhaltung von Anlagen und technischer Gebäudeausstattung noch smarter. 

Ebenfalls ein Thema ist die Übernahme von BIM-Daten in CAFM für die Betriebsphase. Hier ist das Mapping-Tool für die Anwendung ein Highlight des Messeauftritts.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: RIB IMS

ISS und Microsoft verbessern hybriden Arbeitsplatz mit KI

Der FM-Dienstleister ISS und das Softwarehaus Microsoft haben eine Zusammenarbeit beschlossen. Sie wollen gemeinsam den hybriden Arbeitsplatz mittels künstlicher Intelligenz (KI) effizienter und besser für die Mitarbeiter gestalten. Hierzu kombinieren sie drei Bausteine:

  • die Daten und Erkenntnisse der App Microsoft Places,
  • die Daten der ISS Workplace App,
  • und dieoperativen Fähigkeiten von ISS.

Places ist eine neu eingeführte, KI-gestützte App für vernetzte Arbeitsplätze, die Funktionen in das Cloudangebot Microsoft 365 integriert. Sie ermöglicht es Mitarbeitenden, persönliche Kontakte zu koordinieren und bietet einen umfassenden Überblick über die Nutzung des physischen Arbeitsplatzes. Dies hilft Unternehmen bei der Verwaltung ihrer Arbeitsplätze.

Mit Microsoft Places können Remote- und Hybrid-Mitarbeitende ihre Zeitpläne und Standorte einfach koordinieren und von wertvoller persönlicher Zusammenarbeit profitieren. Gleichzeitig erhalten Manager Einblicke in die Nutzung des physischen Arbeitsplatzes für eine effizientere Zeitplanung und Ressourcenverwaltung. Gemeinsam werden die Unternehmen untersuchen, wie Arbeitgeber durch den Datenaustausch zwischen den beiden Apps das Arbeitsplatz-Erlebnis verbessern können. Die App des Dienstleisters nutzen rund 350.000 Personen weltweit.

Johnson Controls wächst mit Total Walther und ADT

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Die Total Walther GmbH und die ADT Deutschland GmbH schließen sich zum 31. Mai zur neuen Johnson Controls Deutschland GmbH zusammen. „Zukünftig wird Johnson Controls das breite Portfolio an Lösungen, Produkten und Marken beider Gesellschaften unter einem Dach vertreiben“, teilte das Unternehmen am 27. Mai in Ratingen mit.

Das Spektrum von Total Walther umfasst unter anderem Brand-, Gefahren- und Einbruchmeldeanlagen, Videoüberwachung, stationäre Löschlösungen und Rufsysteme. Seit 2016 ist die Gesellschaft dem Geschäftsbereich Fire & Security von Johnson Controls Inc. angegliedert. ADT Deutschland konzentriert sich auf Video-, Einbruchmelde- und Zutrittskontrolllösungen und bedient das Ressort Security.

„Mit der Verschmelzung unter der einheitlichen Dachmarke Johnson Controls geben wir den Geschäftsfeldern Sicherheit und Brandschutz einen einheitlichen und klareren Auftritt“, begründet David Emin, General Manager bei Johnson Controls Deutschland, den Zusammenschluss. Johnson Controls bietet in Deutschland bereits ebenfalls integrierte Brandschutz- und Sicherheitslösungen für Wirtschaft, Industrie, Behörden und Privathaushalte an.

CAFM-Messe 2024: Facility Consultants

Die Facility Consultants zeigen auf der CAFM-Messe 2024 die Neuerungen ihrer CAFM-Anwendung getFM - Bild: Facility Consultants
Die Facility Consultants zeigen auf der CAFM-Messe 2024 die Neuerungen ihrer CAFM-Anwendung getFM – Bild: Facility Consultants

CAFM-NEWS – Eine neue App speziell für Vermieter mit hoher Anzahl an gewerblichen Mietparteien und ein neues integratives Dashboard zur Darstellung relevanter Parameter im Zuge der Betreiberverantwortung sind zwei Highlights der CAFM-Software getFM, die das Software- und Beratungshaus Facility Consultants auf der CAFM-Messe 2024 zeigen. Auch das Layout des User Interfaces ist neugestaltet. 

Außerdem zeigt der Anbieter die getFM-App, die sowohl für iOS als auch für Android verfügbar ist. In Kombination mit der App lassen sich über wetterfeste QR-Code-Labels an Anlagen, Inventar oder Equipment vielfältige Informationen abrufen und direkt vor Ort bearbeiten. Auch RFID-Technologie kann die Lösung auf Wunsch integrieren, ebenso Beacons genannte Minisender, um Informationen zu Reinigungskontrollen, Wartungsterminen oder Checks über das Handy abzurufen und direkt zu bestätigen.

Alle über die App erfassten oder veränderten Daten sind in Echtzeit in der webbasierten Desktop-Anwendung abrufbar. Hier lässt sich im Dashboard auch die Auswertung von Tickets einsehen, die ebenfalls per App von den Gebäudenutzern oder Mietern aufgerufen werden können.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Facility Consultants