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Samsic übernimmt Service Concept Gruppe

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Mit der Übernahme der Service Concept Gruppe hat die französische Samsic-Gruppe ihre Präsenz im deutschen Markt für Facility Services ausgebaut. Das Familienunternehmen Samsic kommt aus der Gebäudereinigung und hat seit 1986 sein Dienstleistungsangebot im Bereich Facility Management ständig erweitert. In den drei Samsic-Kompetenzbereichen Facility, HR und Airport erwirtschaften heute 125.000 Mitarbeitende in 27 Ländern einen Gesamtumsatz von 3,65 Mrd. Euro. Auf die Facility-Services-Sparte entfallen laut Unternehmenswebseite 2,03 Mrd. Euro Umsatz in 24 Ländern.

In Deutschland ist Samsic seit 2017 mit Services in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Winterdienst präsent. Mit der Akquisition will der Dienstleister sein Angebot an multitechnischen Dienstleistungen und umfassenden Lösungen für das Gebäudemanagement erweitern und die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen in diesen Bereichen bedienen. Dieter Gitzen, CEO von Samsic Deutschland, erklärt: „Die vergangenen zwei Jahre waren für Samsic in Deutschland von einem außergewöhnlichen Wachstum geprägt. Mit der Integration der Service Concept Gruppe sind wir auf dem besten Weg, ein wichtiger Akteur auf dem Markt zu werden.“

Die Unternehmensgruppe Service Concept ist nach eigenen Angaben mit 12 Niederlassungen bundesweit und knapp 600 Mitarbeitern seit 30 Jahren als Komplettanbieter im technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement tätig. Der Sitz der Muttergesellschaft ist im Europarc Dreilinden im brandenburgischen Kleinmachnow vor den Toren Berlins.

Buuky hilft bei der Buchung von Arbeitsplätzen

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Buuky hilft professionell bei der Arbeitsplatz-Buchung für einen Euro pro Person und Monat - Bild: viadee
Buuky hilft professionell bei der Arbeitsplatz-Buchung für einen Euro pro Person und Monat – Bild: viadee

CAFM-NEWS – Die viadee Unternehmensberatung hat mit Buuky ein Buchungssystem für Arbeitsplätze vorgestellt. Die Lösung sei kosteneffizient und dennoch vollumfänglich in ihrer Funktionalität, biete Integrationen für Single-Sign-On-Lösungen und Personalmanagement sowie eine unabhängige Integrationsschnittstelle, die ohne zusätzliche Kosten oder Abstimmungsaufwände angeboten werden, versichert der Anbieter. Ebenso sei keine eigene IT-Infrastruktur notwendig,

Laut Hersteller zeichne sich Buuky durch seine extrem hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Unter anderem integriert sie sich in Microsoft Teams. Mitarbeitende können dort ihren Arbeitsplatz, Besprechungsräume, Equipment und Parkplätze direkt reservieren, verwalten und sich schnell an neue Arbeitsaufgaben anpassen. Den Gebäudeverantwortlichen bietet die Software detaillierte Erkenntnisse und Analysen, die helfen sollen, fundierte Entscheidungen bezüglich der Nutzung von Arbeitsplätzen und Ressourcen zu treffen.

Interessant ist auch das Preismodell: Die Nutzungsgebühr beträgt pro Monat und Nutzer lediglich einen Euro.


Abbildungen: viadee Unternehmensberatung

Goldbeck übernimmt Brandschutzexperten Weiser

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Goldbeck hat mit sofortiger Wirkung eine Mehrheitsbeteiligung an der Weiser GmbH Brandschutz und Technik mit Sitz in München übernommen, teilte das Bau- und Dienstleistungsunternehmen am 11. September mit.

Das Familienunternehmen Weiser beschäftigt an den bayerischen Standorten München, Augsburg und Penzberg rund 60 Mitarbeitende und fokussiert sich auf die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung von Feuerlösch- und Vds-anerkannten Sprinkleranlagen sowie von brandschutztechnischen Einrichtungen. Das Fullservice-Brandschutzunternehmen soll Teil der Goldbeck Services GmbH werden.

Mit der Übernahme erweitert Goldbeck sein Angebot entlang des Gebäudelebenszyklus um weitgehende Expertise im Bereich Brandschutz, sowohl konzeptionell bei Brandschutzkonzepten und in der Sprinklertechnik als auch im Bereich der Gebäudewartung und Instandhaltung, heißt es aus Bielefeld.

BaurechtGPT gibt Antworten auf juristische Fragen

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BaurechtGPT ist ein Online-Chatbot speziell für Rechtsfragen im Kontext rund um Architektur und Errichtung - Bild: Forum Verlag Herkert
BaurechtGPT ist ein Online-Chatbot speziell für Rechtsfragen im Kontext rund um Architektur und Errichtung – Bild: Forum Verlag Herkert

CAFM-NEWS – Künstliche Intelligenz ist ein Werkzeug, das im Alltag helfen soll. Das ist auch der Ansatz von BaurechtGPT. Der speziell trainierte Chat-Bot liefert Rechtsauskünfte auf Basis geltenden Rechts. Die Inhalte werden laufend auf ihre Aktualität überprüft und angepasst.

Hinter den expertengeprüften Inhalten von BaurechtGPT steht ein Team von rund 30 Fachexpertinnen und -experten mit mehrjähriger Berufserfahrung. Typische Felder, um mit BaurechtGPT zu arbeiten, wären Fragen rund um Streitigkeiten wegen Terminen, Gewährleistung, Haftung und Verantwortung. Für Verlässlichkeit der Antworten gibt die Cloud-Anwendung nur dann ein Ergebnis aus, wenn auch eine passende Quelle vorhanden ist. Ein Verweis auf die jeweiligen Quellen sind Teil der Antwort.

Beliebige Mitarbeiter eines Unternehmens können mit einer einzelnen Lizenz BaurechtGPT parallel nutzen. Der Basispreis schließt 75 Prompts pro Monat mit ein. Sie erhalten in kürzester Zeit im Dialog Antworten auf ihre individuellen Fragen, ausschließlich auf Basis der geprüften Expertenwissen-Datenbank.

BaurechtGPT arbeitet auf stationären Rechnern und mobilen Endgeräten gleichermaßen. Angeboten wird das Angebot vom Forum Verlag Herkert als Online-Tool im monatlichen Bezug.



Abbildungen: Forum Verlag Herkert

BLB NRW steuert FM-Prozesse mit pitFM

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Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen verwalten sein Immobilien-Portfolio jetzt mit pit FM - Bilder: pit cup; Montage: CAFM-News
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen verwalten sein Immobilien-Portfolio jetzt mit pit FM – Bilder: pit cup; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) verwaltet seine 4.038 Gebäude und deren 48.488 technischen Anlagen seit Ende 2023 mit pitFM in Kombination mit pitFM OpenConnect. Das schreibt das CAFM-Haus pit cup jetzt in einer Online-Meldung.

Mit der Software-Kombination arbeiten 40 interne Mitarbeiter und rund 700 externe Dienstleister jährlich über 52.000 Störmeldungen und rund 53.600 Wartungs- und Prüfungsaufträge ab. Beide Gruppen erhalten nahtlosen Zugang zu allen relevanten Informationen und Prozessen, um die anfallenden Arbeiten zügig erledigen zu können.

Die Lösung von pit cup ersetzt eine Reihe von Einzellösungen, mit denen das BLB NRW bisher gearbeitet hat. Die CAFM-Anwendung soll zugleich die Zeit inkonsistenter und redundanter Datenhaltung und die verschiedenen Medienbrüchen beenden.


Abbildungen: pit cup; Montage: CAFM-News

FaMe unterstützt ESG-Audits

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FaMe unterstützt mit einer Reihe modifizierter Module jetzt auch das ESG-Reporting - Bild: FaMe
FaMe unterstützt mit einer Reihe modifizierter Module jetzt auch das ESG-Reporting – Bild: FaMe

CAFM-NEWS – Der Oytener CAFM-Anbieter FaMe unterstützt ESG-Audits. Hierfür wurden einige Standard-Module so modifiziert, dass sie die für ein Audit notwendigen Informationen liefern können. Die angepassten Module sind:

  • Energy Management,
  • Waste Management,
  • Asset Management,
  • Space and Workplace Management,
  • Warehouse Management,
  • Incident Reporting ,
  • Accounting Module.

Das CAFM-System generiert aus den vorhandenen Daten die ESG-Reports kostenfrei. Eine detaillierte Darstellung des notwendigen Vorgehens gibt es als neunminütiges Video auf Youtube.


Abbildungen: FaMe

Lünendonk-Liste: Facility-Service in Österreich floriert

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Die Facility-Service-Unternehmen in Österreich verzeichnen für das Geschäftsjahr 2023 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus der neuen Lünendonk-Studie 2024 „Facility Service in Österreich“ hervor, die am 9. September veröffentlicht wurde. Der Wert stellt das stärkste Wachstum seit Beginn der Lünendonk-Marktbeobachtungen im Jahr 2015 dar. Besonders Dienstleister mit einem Schwerpunkt im technischen Service legten mit durchschnittlich 11,9 Prozent deutlich stärker zu als andere Anbieter, teilte die Lünendonk & Hossenfelder GmbH mit. Die Anzahl der Beschäftigten sei bei allen analysierten Unternehmen im Durchschnitt um 4,0 Prozent gestiegen.

Die Marktführerschaft behauptet ISS Facility Service mit Sitz in Wien. Die österreichische Tochter des dänischen Facility-Management-Anbieters erwirtschaftete im Jahr 2023 einen Inlandsumsatz von 332,9 Mio. Euro (+9,8 %). Die CKV Gruppe verbessert sich gegenüber dem Ranking von 2022 um vier Positionen auf Rang zwei mit nun 175,0 Mio. Euro Umsatz. Damit liegt die Unternehmensgruppe, zu der unter anderem Hellrein, Siwacht und Servitec gehören, knapp vor der Dussmann Group (173,0 Mio. Euro). Mit einem konsolidierten Inlandsumsatz von geschätzt 165,0 Mio. Euro (+3,1%) liegt Simacek auf dem vierten Rang.

Sodexo erreicht mit einem Umsatz von 150,3 Mio. Euro (+9,4 %) den fünften Platz. Auf dem sechsten Rang folgt ÖWD aus Salzburg mit einem geschätzten Umsatz von 117,0 Mio. Euro (+6,4 %). Hausbetreuung Attensam erreicht mit 104,3 Mio. Euro Rang sieben (+10,0 %) und liegt damit knapp vor Equans mit Service-Umsätzen von 104,0 Mio. Euro (+6,1 %) in 2023.
Apleona Austria überschreitet erstmals die 100-Millionen-Euro-Marke und macht einen Sprung von Rang 20 auf neun. Durch die Übernahme der Siemens Gebäudemanagement & -Services ist das Unternehmen 2023 mit einem Umsatz von 101,0 Mio. Euro um 102,0 Prozent gewachsen. Markas mit Sitz in St. Pölten schließt die Top 10 mit einem Umsatz von 82,3 Millionen Euro (+10,8 %) ab.
Erstmals im Ranking vertreten ist Caverion, die nach der Übernahme der Porreal GmbH 2022, einen Umsatz von 75,0 Mio. Euro erwirtschaftete. Sauter ist mit einem Umsatz von 23,0 Millionen Euro (+9,5 %) ebenfalls neu in der Lünendonk-Liste. „Der österreichische Markt für Facility Services ist in Bewegung: Mehrere Übernahmen haben die Marktstruktur ebenso verändert wie eine zunehmend überregionale Auftragsvergabe und ein kontinuierliches Aufbrechen der ehemals klaren Trennung in technische und infrastrukturelle Verträge“, kommentierte Lünendonk-Partner und Studienautor Thomas Ball die Ergebnisse.

Für die Lünendonk-Liste „Führende Facility-Service-Unternehmen in Österreich“ wurden 26 Unternehmen analysiert. Die Liste steht zum kostenfreien Download unter www.luenendonk.de bereit. Die entsprechende Marktstudie ist zum Preis von 2.400 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.

Sachsen tritt als neuntes Mitglied Datenhaltungs-Allianz bei

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Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) tritt als neuntes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft DHK-IP für Geoinformationen bei - Screenshot: GeoSN
Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) tritt als neuntes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Datenhaltungskomponente-Implementierungsgemeinschaft DHK-IP bei – Screenshot: GeoSN

CAFM-NEWS – Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen ist als neuntes Mitglied der Datenhaltungskomponente-Implementierungsgemeinschaft (DHK-IP) beigetreten. Am 4. September 2024 wurde das neue Mitglied im Rahmen der 36. Lenkungsgruppensitzung erstmalig begrüßt. Alle Mitglieder der Implementierungsgemeinschaft sollen vom intensiven Austausch und schaffen durch einheitliche Standards zahlreiche Synergieeffekte profitieren.

Weitere Mitglieder der DHK-IP sind die Vermessungs- und Katasterverwaltungen aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.

Die DHK-IP bündelt seit vielen Jahren die Interessen und Aktivitäten der beteiligten Bundesländer bezüglich der Geodatenbank der VertiGIS/ibR als AFIS-ALKIS-ATKIS-Datenhaltungskomponente, die künftig unter dem Namen VertiGIS LM Server zur Verfügung steht.


Abbildungen: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen

6. Fachmesse Krankenhaus Technologie in Gelsenkirchen mit CAFM

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Die 6. Fachmesse Krankenhaus Technologie hat auch für Facility Manager einiges interessantes zu bieten - Bild: Veranstalter
Die 6. Fachmesse Krankenhaus Technologie hat auch für Facility Manager einiges interessantes zu bieten – Bild: Veranstalter

CAFM-NEWS – Auf der 6. Fachmesse Krankenhaus Technologie am 18. und 19. September 2024 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen sind auch zwei CAFM-Aussteller vertreten: HSD und Loy & Hutz. Beide präsentieren ihre Lösungen für Kliniken und das Gesundheitswesen, eingebettet in die jeweiligen multifunktionalen CAFM-Plattformen. Ebenfalls auf der Messe zu finden ist das Software-Start-up Betterspace, das sich auf Energiemonitoring spezialisiert hat.

Weitere Aussteller, die für Facility Manager interessant sein dürften, sind der Elektronik-Spezialist Bender mit Photovoltaik und E-Ladelösungen, der Energiedienstleister Energielenker, die Schließanlagen-Hersteller Assa Abloy, Dormakaba und Salto, der Parkraumservice-Anbieter Fair Parken und der Roboter-Hersteller Fenka Robotics.

Ausgerichtet wird die Fachmesse von drei Verbänden, der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT), der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Krankenhaustechnik (WGKT) und dem Fachverband Biomedizinische Technik (fbmt). 


Abbildungen: FKT

KI ist ein Game Changer in der Immobilienwirtschaft

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ZIA und EY haben ihre Digitalisierungsstudie 2024 veröffentlicht. - Bild: ZIA
ZIA und EY haben ihre Digitalisierungsstudie 2024 veröffentlicht. – Bild: ZIA

CAFM-NEWS – KI – ein Game Changer in der Immobilienwirtschaft? Das fragen ZIA und EY Real Estate in ihrer neuen Digitalisierungsstudie 2024. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), ein Verband der deutschen Immobilienwirtschaft, und die Marktforscher von EY haben den aktuellen Entwicklungsstand abgefragt und stellen unter anderem fest, dass viele Unternehmen in diesem Prozess ein Plateau erreicht haben. Ursache ist nach Ansicht der Marktforscher, dass die technologischen Möglichkeiten, insbesondere bei der Künstlichen Intelligenz (KI) rasant zugenommen haben. Das zeigen die Ergebnisse eindrücklich:

  • 81 Prozent der Befragten sprechen KI das Potenzial zu, immobilienwirtschaftliche Prozesse signifikant zu automatisieren.
  • 79 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass KI einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels leisten kann.
  • 78 Prozent setzen interne Chatbots ein oder planen in naher Zukunft einen Chatbot-Einsatz; wichtige Einsatzfelder sind auch Dokumentenanalyse und Energiemanagement
  • 68 Prozent beziehungsweise nutzen bereits KI
  • 60 Prozent der Befragten planen, KI zu nutzen.

Die Studie zeige deutlich, dass die Immobilienbranche die Chancen von KI erkennt und bereit ist, mutige Schritte zu gehen, heißt es in der Pressemeldung des ZIA, der dort prognostiziert, künstliche Intelligenz habe nicht nur das Potenzial, Fachkräftemangel zu lindern, sondern werde auch entscheidend zur Effizienzsteigerung in der Branche beitragen.

Die Studie ist kostenlos zum Download beim ZIA zu erhalten.



Abbildungen: ZIA, EY

FM-Auftrag für Strabag in Köln

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Die Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) übernimmt ab November das technische und infrastrukturelle Facility Management für das Centraal, einem von insgesamt sechs Neubauten in dem neugeschaffenen Businessquartier MesseCity Köln.

Der Vertrag für das Objekt mit etwa 20.000 m2 Bürofläche, einer Tiefgarage mit rund 15.000 m2 sowie einem prestigeträchtigen Messebalkon wurde für drei Jahre geschlossen, teilte der Dienstleister in Frankfurt am Main mit.

Centraal wurde gemeinsam von Strabag Real Estate und ECE Work und Live entwickelt und von der Ed. Züblin AG gebaut. Hauptmieter ist eine Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft, die im Spätherbst mit rund 900 Arbeitsplätzen auf 15 Geschossen in das Gebäude einziehen soll.

Klüh tritt Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft bei

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Klüh Catering ist ab sofort Mitglied im Bundesverband der Deutschen Vending-Automatenwirtschaft e.V. (BDV). Als Vending-Automaten bezeichnet man Automaten, die kleine Snacks, Süßigkeiten und Getränke vorhalten. Sie finden sich zum Beispiel vor Kantinen, in Hotels und auf Bahnsteigen.

Der BDV vertritt die Interessen von Herstellern, Betreibern und Zulieferern der Branche. Ihnen bietet er zugleich eine Plattform, um Wissen und Erfahrungen auszutauschen und sowie Innovationen und Qualitätsstandards zu fördern.

Klüh Catering setzt seit vielen Jahren auf Automatenlösungen. Diese bieten laut Dienstleister flexible und schnelle Verpflegungsmöglichkeiten. Ferner stellen Automaten eine ideale Ergänzung dar, um Kunden rund um die Uhr versorgen zu können

Tankstellen-Verwaltung mit CAFM-Software

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Die Oest Tantsellen GmbH, die rund 100 Avia-Tankstellen betreibt, hat jetzt ein CAFM-System eingeführt - Bild: Avia
Die Oest Tantsellen GmbH, die rund 100 Avia-Tankstellen betreibt, hat jetzt ein CAFM-System eingeführt – Bild: Avia

CAFM-NEWS – Die rund 100 von Oest betriebenen Tankstellen in Süddeutschland werden jetzt mit CAFM-Software verwaltet. In einem ersten Schritt wurden die zwei Modulen Inventarverwaltung und Help-Desk eingeführt. Sie sollen mehr Übersichtlichkeit der Assets schaffen und mittels Help-Desk Störmeldeprozesse transparenter machen und verschlanken. Wenn die Anwendung bei den rund 100 Mitarbeitern etabliert ist, soll im nächsten Schritt das Modul Wartung eingeführt werden, um Fristen und Termine gleichfalls zentralisiert im Blick zu haben. Genutzt wird die Anwendung Axxerion, implementiert von Incatec Solution an der Unternehmenszentrale des Tankstellenbetreibers in Freudenstadt.

Oest wurde 1915 von Georg Oest gegründet. Sein Sohn Hugo Oest schloss das Unternehmen 1952 mit dem Verband trustfreier Benzin- und Heizölimporteure der Schweiz und den Gründern der Deutschen Avia zur Deutschen Avia Mineralöl GmbH zusammen, unter deren Logo das Geschäft fortgeführt wird.


Abbildungen: Avia

BImA verlängert vorzeitig mit Spie

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Die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) hat vorzeitig den Vertrag für technisches Facility Management des Auswärtigen Amts in Berlin mit Spie für weitere fünf Jahre verlängert. Seit knapp 20 Jahren ist der FM-Dienstleister bereits für den Kunden im Einsatz. Die Berliner verantworten das Technische Facility Management für nahezu alle gebäudetechnischen Anlagen der Immobilie. Diese hat eine Nutzfläche von etwa 186.000 Quadratmetern.

Mit einem Team von 22 Personen betreut Spie die komplexe Gebäudetechnik der Bundesbehörde. Neben dem reibungslosen Betrieb der Gebäudeleittechnik zählen dazu Wartung, Inspektion und Instandsetzung von

  • raumlufttechnischen Anlagen,
  • Kälteanlagen,
  • Aufzugsanlagen,
  • Türanlagen,
  • Sprinkleranlage,
  • Netzersatzanlagen,
  • Elektroanlagen,
  • Heizungsanlagen,
  • Sanitäranlagen,
  • Messtechnik,
  • Steuerungstechnik und
  • Regelungstechnik.

Zudem gewährleistet der Multitechnik-Dienstleister eine permanente Rufbereitschaft.

gefma und IFMA Schweiz vereinbaren engere Zusammenarbeit

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Die beiden Facility-Management-Verbände gefma und IFMA Schweiz haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart - Bild: IFMA Schweiz
Die beiden Facility-Management-Verbände gefma und IFMA Schweiz haben eine engere Zusammenarbeit vereinbart – Bild: IFMA Schweiz

CAFM-NEWS – Die beiden Facility Management-Verbände gefma Deutscher Verband für Facility Management und  IFMA Schweiz haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Sie wollen damit die Zusammenarbeit im Bereich FM in Deutschland und der Schweiz intensivieren. Das teilten die Verbände unabhängig von einander mit.

Konkret sind folgende Ziele in der Vereinbarung genannt:

  • Kompetenzen bündeln,
  • Mitgliedergruppen vernetzen,
  • FM-Praxis, Bildung und Forschung in beiden Ländern fördern,
  • das Bewusstsein für die gesellschaftliche Bedeutung des FM stärken,
  • die Entwicklung des Branchennachwuchses unterstützen,
  • der länderübergreifende Austausch von Wissen,
  • länderübergreifende Austausch von Publikationen,
  • die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen.

Als erste solche Veranstaltung ist die Konferenz „Spotlight FM“ am 30. und 31. Januar 2025 in Zürich vorgesehen.

Die Kooperationsvereinbarung gilt zunächst für ein Jahr. Sie verlängert sich dann jeweils um ein weiteres Jahr, sofern sie nicht von einer Seite aufgekündigt wird. Sowohl gefma als auch IFMA Schweiz sind offen für die Einbindung weiterer immobilienbezogener Verbände aus dem DACH-Raum. Hiermit ließen sich zusätzliche Synergien schaffen, heißt es in einer Pressemeldung zum Zusammenschluss.


Abbildungen: IFMA Schweiz

BIM-basierter Bauantrag: Praxistest gelungen

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In Dortmund ist jetzt erstmals ein BIM-basierter Bauantrag mit einer Spezialsoftware erfolgreich geprüft worden. Bild: BIM Deutschland
In Dortmund ist jetzt erstmals ein BIM-basierter Bauantrag mit einer Spezialsoftware erfolgreich geprüft worden. Bild: BIM Deutschland

CAFM-NEWS – In Dortmund ist jetzt erstmalig ein BIM-basierter Bauantrag erfolgreich geprüft worden. Hierfür wurde eine webbasierte Prüfsoftware für BIM-Modelle eingesetzt, die es Behörden erlaubt, eingereichte Modelle zu empfangen und zu begutachten. Antragstellenden haben die Möglichkeit, mit ihr die Genehmigungsfähigkeit ihrer Modelle vor der Einreichung zu prüfen. Das geprüfte Objekt ist die neue Firmenzentrale der Louis Opländer Heizungs- und Klimatechnik im Dortmunder Stadtteil Phoenix West 

Grundlage der automatischen Prüfung waren Modellierungsrichtlinien, die im Zuge eines  Verbundforschungsprojekts zum BIM-basierten Bauantrag in Nordrhein-Westfalen entwickelt wurden. Das Vorhaben wurde bereits 2020 abgeschlossen. 

Die Prüfsoftware entwickelt hat das Unternehmen VSK Software schon 2021. Gegründet hat es Andre Vontrhon, der bis 2022 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Informatik im Bauwesen der Ruhr-Universität Bochum war. 


Abbildungen: BIM Deutschland

Südwestfalen-IT hat neuen Interims-CIO

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Christian von Grone ist Interims-CIO der Südwestfalen IT - Bild: Christian von Grone
Christian von Grone ist Interims-CIO der Südwestfalen IT – Bild: Christian von Grone

CAFM-NEWS – Bereits seit dem 12. Juni hat Christian von Grone den Posten des Chief Information Officers der Südwestfalen-IT (SIT)inne. Das berichtet das Webportal CIO. Der Manager, der bisher in der IT von Handelsunternehmen tätig war, soll als Interims-CIO den kommunalen IT-Dienstleister dabei unterstützen, die Folgen eines Cyberangriffs zu überwinden.

Der Angriff auf die Zweckverband Südwestfalen-IT hatte am 30. Oktober 2023 für erhebliches Aufsehen gesorgt. Insgesamt waren fünf Landkreise und 67 Kommunen in Nordrhein-Westfalen vom Ausfall der IT-Infrastruktur ihrer Verwaltungen betroffen. Alle in der Cloud gehosteten Fachverfahren waren nicht mehr verfügbar. Über 1,7 Millionen Einwohnern der Regionen hatten auf sämtliche Online-Bürgerdienste keinen oder nur stark eingeschränkten Zugriff.

Der erfolgreiche Ransomware-Angriff wurde möglich, weil der Zugang zum internen Netzwerk über eine softwarebasierte VPN-Lösung erfolgte. Diese hatte eine Zero-Day-Schwachstelle und forderte keine Multifaktor-Authentifizierung ein. Wie die Angreifer an die notwendigen Zugangsdaten kommen konnten, ist nicht abschließend geklärt. Vermutet wird eine Brute-Force-Attacke.

Sicherheitslücken in der Windows-Domäne intra.lan ermöglichten es den Angreifern anschließend, ihre Rechte bis zur Domain-Administration zu erhöhen. Damit ließen sich zentrale Systeme und wichtige Fachverfahren für alle Kunden der Südwestfalen-IT verwalten, wozu es allerdings nicht mehr kam, weil das IT-Personal der SIT unverzüglich alles Systeme herunterfuhr.

Die Südwestfalen-IT hatte zum Ende des ersten Quartals 2024 erste Fachverfahren wieder anbieten können, darunter Kfz-, Melde- und Sozialdienste. Den Abschluss des Wiederaufbaus erwarten die Verantwortlichen im Herbst dieses Jahres, also knapp ein Jahr nach dem Shut-down.

Mit dem Interims-Mandat für von Grone wollen die Verantwortlichen die wieder aufgebaute IT-Struktur in den Regelbetrieb überführen. Außerdem soll er übergreifend Sicherheit und Prozessabläufe verbessern sowie die Governance stärken. 

Zu seiner neuen Aufgabe sagte von Grone, er könne seine Erfahrung aus der Handels-IT einbringen, die ständig bei knappen Budgets unter einem hohen Innovationsdruck stehe. Während der hohe Innovationsdruck aus dem Handel möglicherweise fehlen wird, dürften die knappen Budgets bei dem kommunalen IT-Dienstleister weiterhin eine Herausforderung bleiben.

 

Abbildungen: Christian von Grone

gefma und IFMA Schweiz intensivieren Zusammenarbeit

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Die Facility Management-Verbände gefma Deutscher Verband für Facility Management und  IFMA Schweiz haben eine Kooperationsvereinbarung unterzeichnet. Sie wollen damit die Zusammenarbeit im Bereich FM in Deutschland und der Schweiz intensivieren. Das teilt der gefma mit.

Konkret sind folgende Ziele der Vereinbarung genannt:

  • Kompetenzen zu bündeln,
  • Mitgliedergruppen zu vernetzen,
  • FM-Praxis, Bildung und Forschung in beiden Ländern zu fördern,
  • das Bewusstsein für die gesellschaftliche Bedeutung des FM zu stärken,
  • die Entwicklung des Branchennachwuchses zu unterstützen,
  • der länderübergreifende Austausch von Wissen,
  • länderübergreifende Austausch von Publikationen sowie
  • die Organisation gemeinsamer Veranstaltungen.

Als erste Veranstaltung ist die Konferenz „Spotlight FM“ im Januar 2025 in Zürich vorgesehen.

Die Kooperationsvereinbarung gilt zunächst für ein Jahr und verlängert sich dann jeweils um ein weiteres Jahr. Sowohl gefma als auch IFMA Schweiz sind offen für die Einbindung weiterer immobilienbezogener Verbände aus dem DACH-Raum. Hiermit ließen sich zusätzliche Synergien schaffen.

Hamburg und Bremen folgen Berlin mit Katasterverfahren in die Cloud

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Anette Blaser (SenStadt Berlin, rechts), Sarah Tesmer (Landesamt GeoInformation Bremen, links) und Doris Carstensen (LGV Hamburg, Mitte) bringen ihre Katasterverfahren in die Cloud. - Bild: LGV Hamburg
Anette Blaser (SenStadt Berlin, rechts), Sarah Tesmer (Landesamt GeoInformation Bremen, links) und Doris Carstensen (LGV Hamburg, Mitte) bringen ihre Katasterverfahren in die Cloud. – Bild: LGV Hamburg

CAFM-NEWS – Nach Berlin werden jetzt auch Hamburg und Bremen ihre Katasterverfahren in die Cloud heben. Ab 2025 starten der Landesbetrieb Geoinformation und Vermessung (LGV) in Hamburg und das Landesamt Geoinformation Bremen in einer Kooperation den neuen Betrieb ihrer amtlichen Geobasisdaten (3A-Verfahren) als Managed Cloud Service in der Open Telekom Cloud (OTC) von T-Systems. Das Hosting der IT-Infrastruktur, der Software, der Datenbanken und den fachlichen Support übernimmt VertiGIS als alleiniger Dienstleister.

Der Managed-Service-Betrieb beinhaltet auch hier das Hosting der IT-Infrastruktur sowie der gesamten Software inklusive der Datenbanken und dem fachlichen Support. Für die vier Teilfachverfahren AFIS, ALKIS und ATKIS und die Geobasisdaten online (APK) kommt die 3A-Software zum Einsatz.

Schon seit August 2021 nutzt die Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, Bauen und Wohnen (SenStadt) das AFIS-ALKIS-ATKIS-Verfahren (AAA-Verfahren) der VertiGIS.



Abbildungen: LGV Hamburg

gefma-Biker-Tour im Mittleren Schwarzwald

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Die 19. gefma-Biker-Tour mit insgesamt 13 Motorradbegeisterten fand vom 23. bis 25. August im Mittleren Schwarzwald statt.

Ausgangspunkt der Ausfahrt bei hochsommerlichen Temperaturen war Gengenbach im Ortenaukreis. Von dort aus führte die Tagestour in einem kurvigen Rundkurs über 337 Kilometer zum Junghans Terrassenbau des Stuttgarter Industriearchitekten Philipp Jakob Manz in Schramberg sowie zum Titisee. Zurück im Basislager in Gengenbach blieb Zeit für übergreifende Facility-Management-Fachgespräche.

Im kommenden Jahr feiert die gefma-Biker-Tour mit ihrer insgesamt 20. Auflage ein Jubiläum. Die langjährigsten Biker haben sich darauf verständigt, die allererste Tour zu wiederholen. Ziel wird deshalb die Fränkische Schweiz sein, als Termin wurde 11. bis 14. September 2025 festgelegt. Interessenten können sich bei Wolfgang Inderwies (mail@indeconsult.de) melden.