Mittwoch, 11. Februar 2026
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gefma aktualisiert Richtlinie 130-1 für Flächenmanagement

Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, hat die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 vorgestellt - Bild: HTW Berlin
Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, hat die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 vorgestellt – Bild: HTW Berlin

CAFM-NEWS – Das Flächenmanagement trägt zur Optimierung der Wertschöpfungskette im Immobilienbetrieb bei und umfasst alle Prozesse, die mit der Planung, Nutzung und Bewirtschaftung von Flächen in einer Immobilie zusammenhängen. Für die praktische Umsetzung hat gefma jetzt die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ veröffentlicht. Sie richtet sich neben FM-Dienstleistern an Projektentwickler, Architekten und Nutzer von Immobilien.

Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, unterstreicht die hohe Bedeutung des Themas: „Flächen sind die Basis der Immobilienwirtschaft – die korrekte Erfassung und effiziente Nutzung ist ein Muss für die Unternehmen.“ Das Minimieren von Leerständen, das Optimieren der Flächennutzung und die Flexibilität, um auf veränderte Nutzungen der Immobilie schnell reagieren zu können, sind die Erfolgsfaktoren im Flächenmanagement. Sie dienen einer optimierten Instandhaltung, einer hohen Nutzerzufriedenheit und sollen sich positiv auf Energieverbrauch und Ressourcenschonung auswirken.

#Die neue Richtlinie GEFMA 130-1 liefert nach Verbandsanagaben dafür die Grundlagen. Sie soll den Anwender für die Komplexität dieser Aufgaben sensibilisieren, stellt die verschiedenen Zielgruppen, Flächenermittlungsarten und Flächenkosten dar und gibt Hinweise zu den geltenden Normen und Richtlinien. Weiterhin zeigt sie die Verbindung und die Abhängigkeiten des Flächenmanagements zu den Themen Nachhaltigkeitsstrategien, Benchmarking und IT-Unterstützung auf.

Aufgrund der hohen Relevanz des Themas beschäftigt sich der gefma-Arbeitskreis aktuell bereits mit der Erweiterung der neuen Richtlinie GEFMA 130-1 um weitere Publikationen für die Bereiche New Work (GEFMA 130-2) und IT-Unterstützung (GEFMA 130-3).

Die Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ gibt es ab sofort für gefma-Mitglieder kostenfrei im gefma-Online-Shop. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro zzgl. USt. erwerben.



Abbildungen: HTW Berlin

Planon und Promos arbeiten bei SAP-Lösungen zusammen

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Planon und Promos haben eine Zusammenarbeit bei Immobilien-Management in SAP-Umfeld geeinigt -Bild: Planon
Planon und Promos haben eine Zusammenarbeit bei Immobilien-Management in SAP-Umfeld geeinigt -Bild: Planon

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus Planon und die Berater von Promos haben eine Zusammenarbeit bei SAP-Lösungen für das Gebäudemanagement vereinbart. Diese Zusammenarbeit soll das Immobilienmanagement im Corporate und Commercial Bereich grundlegend verändern, versprechen die Unternehmen in einer Pressemeldung. 

Ziel der Partnerschaft ist, Prozesse des Immobilienmanagements zu optimieren. Hierzu werden Planons Lösungen für das Gebäudemanagement mit Promos‘ fundiertem Branchenwissen und breitem Angebotsportfolio für die Kernprozesse der Immobilienverwaltung kombiniert. Gemeinsam bieten die Unternehmen umfassende Tools zur Optimierung des Immobilienmanagements, zur Vereinfachung von Abläufen und zur Steigerung der Mieterzufriedenheit.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich über die DACH-Region.


Abbildungen: Planon

Lünendonk-Liste: Deutliches Wachstum trotz schwacher Konjunktur

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Die 25 führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland haben ihren Umsatz 2023 um durchschnittlich 11,8 Prozent gesteigert (Vorjahr: +9,3 %). Die Belegschaft der Top 25 legte um durchschnittlich 3,2 Prozent zu (Vorjahr: +1,6 %).

„Die führenden Facility-Service-Unternehmen profitieren von steigenden Anforderungen an den Betrieb von Immobilien. Auftraggeber reduzieren Komplexität, indem sie Leistungen und die Bewirtschaftung von Standorten bündeln und fortgesetzt Leistungen außerhalb des klassischen Facility Managements an ihre Gebäudedienstleister vergeben. Der Markt reagiert hierauf mit Übernahmen und einer Ausweitung des horizontalen und vertikalen Leistungsangebots“, sagte Studienautor Thomas Ball, Partner beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder, auf der Pressekonferenz am 17. Juni in Frankfurt am Main. Wesentliche Wachstumstreiber sind seinen Angaben zufolge die Bemühungen um CO2-neutrale Gebäude, ESG-Berichterstattungspflichten der Immobilienbetreiber sowie Aufholeffekte in ausgewählten Segmenten wie bei Catering-Services.

Das sind erste Ergebnisse der neuen Lünendonk-Liste 2024 „Führende Facility Unternehmen in Deutschland“, die ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenlosen Download bereitsteht:
Apleona löst nach vier Jahren Spie Deutschland & Zentraleuropa auf Rang eins der Lünendonk-Liste ab. Apleona erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 mit 30.792 Beschäftigten einen Deutschlandumsatz von 2.754 Mio. Euro. Die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (1.885 Mio. Euro Umsatz, 13.590 Beschäftigte) ist laut Ball neben der organischen Entwicklung auch auf den Zusammenschluss mit Gegenbauer zurückzuführen.

Sowohl Apleona als auch Spie (mit geschätzten 2.120 Mio. Euro Service-Umsatz in Deutschland) haben auch im vergangenen Jahr mehrere Unternehmen im In- und Ausland übernommen und ihre Leistungsangebote mit Services für Industrie, Energie und Digitalisierung erweitert. Nicht in den Umsätzen von Spie enthalten sind der kürzlich übernommene IT-Dienstleister bridgingIT sowie der Industrieservice-Anbieter Robur. Die Wisag (1.617 Mio. Euro Umsatz) und Engie (1.198 Mio. Euro) belegen die Plätze drei und vier. Die Facility-Service-Sparte der Wisag ist mit aktuell 35.229 Mitarbeitern weiterhin der größte Arbeitgeber unter den Top 25.

Auf den Rängen fünf und sechs folgen mit geringem Abstand Piepenbrock (886,1 Mio. Euro) und Dussmann (881,0 Mio. Euro). Die Top 10 werden komplettiert von ISS (Rang sieben, 800,9 Mio. €), Strabag PFS (Rang acht, 729,0 Mio. €), Kötter (Rang neun, 627,0 Mio. €) und Klüh mit einem Umsatz von 608 Millionen Euro. Die Strabag PFS verbessert sich mit einem deutlichen Umsatzplus von 28,3 Prozent von Rang zehn auf acht des Rankings.

Die Top 25 erzielten im Jahr 2023 einen Gesamtumsatz von 16,9 Milliarden Euro und beschäftigten 283.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf die Top 10 entfielen davon 12,2 Milliarden Euro und 183.000 Beschäftigte. Erstmals erwirtschafteten vier Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro Umsatz im Jahr.

Die detaillierte Marktstudie soll nach Lünendonk-Angaben Ende Juli erscheinen. Sie basiert auf einer Analyse von 67 Unternehmen und kann zum Preis von 2.400 Euro (zzgl. MwSt.) vorbestellt werden.

Neuer „Leitfaden digitale Instandhaltung“ von RealFM

Der Verband RealFM hat den neuen „Leitfaden digitale Instandhaltung“ vorgestellt. Auf 120 Seiten haben die Autoren aus dem Arbeitskreis Instandhaltung des RealFM e. V. darin die Erkenntnisse der vorangegangenen Leitfäden gebündelt, erweitert und an aktuelle Marktentwicklungen angepasst. Für Facility und Real Estate Manager soll der neue Leitfaden eine Grundlage für den wert- und funktionserhaltenden Umgang mit gebäudetechnischen Anlagen und der Baukonstruktion schaffen, für ein einheitliches Verständnis sorgen und Entscheidungsträger bei der anforderungskonformen, sicheren und ergebnisbasierten Auswahl der Prüf- und Instandhaltungstätigkeiten unterstützen. Darüber hinaus adressiert die Publikation ausführende Dienstleister und die in der Lehre Tätigen.

Neben der Darstellung von Vor- sowie Nachteilen unterschiedlicher Instandhaltungsstrategien erläutert der Leitfaden eine ergebnisbasierte Instandhaltungsstrategie konkret und stellt sie praxisnah dar. Überdies werde die Anwendung der Servicelevel und der Service Performance Cluster aufgezeigt, teilt RealFM mit.

Onlinegestütztes Planungstool MPP (Maintenance Performance Planing)

Der Leitfaden enthält zudem eine weiterentwickelte Methode, um dem Anwender bei der Findung einer ergebnisorientierten Instandhaltungsstrategie durch ein IT-System zu unterstützen. Hierzu wurde der MPC (Maintenance Performance Check) aus dem Leitfaden 2017 zu einem onlinegestützten Planungstool MPP (Maintenance Performance Planning) weiterentwickelt. Der Zugang zum MPP-Tool wird mit dem Kauf des Leitfadens für einen Anlagenumfang von 50 Anlagen erworben und nach Zahlungseingang freigeschaltet.

Als weitere praktische Hilfestellungen zur Implementierung und Umsetzung der sicheren und ergebnisbasierten Instandhaltungsstrategie sind weiterhin die Checkliste „Weg zur Gefährdungsbeurteilung“ als Musterdokument sowie die Tätigkeitsmatrix zur Wartung und Inspektionen für Anlagen der KG 300 ff, 400 ff und 500 ff (Exceldatei: Stand Leitfaden 2017) zum Download hinterlegt.

Der „Leitfaden digitale Instandhaltung“ (Broschüre) kostet 250,- Euro für Mitglieder des RealFM e. V., Nicht-Mitglieder erhalten das neue Regelwerk für 700,- Euro. Die Preise für die elektronische Version (PDF-Datei, Nutzungsrechte) können über die Geschäftsstelle erfragt werden. Alle Preise verstehen sich zzgl. Versandkosten und MwSt. Mehr Informationen und Bestellungen über www.realfm.de (Publikationen & Produkte).

Robert Altmannshofer

smapOne schenkt Kunden volle KI-Funktionalität

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Zum 10-jährigen Bestehen verschenkt smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeugen an seine Kunden - Bild: smapOne
Zum 10-jährigen Bestehen verschenkt smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeugen an seine Kunden – Bild: smapOne

CAFM-NEWS – Zum seinem zehnjährigen Bestehen verschenkt der Software-Anbieter smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeuge an seine Kunden. Unter dem Motto KI for free! haben die Niedersachsen das KI-Feature in der smapOne Plattform für alle Nutzer freigeschaltet. Gedacht ist das Angebot als Dankeschön an die Nutzer. 

Zugleich bietet das Softwarehaus an, kommende KI-Features bereits in der Beta-Phase testen zu können. Diese sind nach dem Login im Kundenbereich zugänglich.

smapOne wurde 2014 von Sven Zuschlag und Thomas Schwarz in Hannover gegründet. Derzeit zählt das Unternehmen rund 110 Mitarbeitende mit weiteren Standorten in Dresden, Ravensburg und Ulm. Mit der No-Code Plattform wurden von rund 50.000 so genannten Creatoren bisher rund 200.000 Apps erstellt. 


Abbildungen: smapOne

TÜV-Anlagensicherheitsreport 2024: Mangelhafte Aufzüge

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Obwohl der Anteil der Aufzüge mit schweren Mängeln zuletzt rückläufig war, bleiben bei den unabhängigen Prüfungen der Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) weiterhin weniger als die Hälfte aller Anlagen in Deutschland mängelfrei. Zu diesem Fazit kommt der vom TÜV-Verband veröffentlichte „Anlagensicherheitsreport“, in den die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen der ZÜS-Sachverständigen einfließen.

„Das Sicherheitsniveau von Aufzügen hat sich in den vergangenen Jahren tendenziell verbessert“, teilte der TÜV-Verband am 13. Juni mit. 2023 seien 10,3 Prozent der 667.080 unabhängig geprüften Aufzugsanlagen in Deutschland mit „erheblichen Mängeln“ beanstandet worden. Erhebliche Mängel müssen von den Betreibern innerhalb einer bestimmten Frist behoben werden. Bei weiteren 0,6 Prozent bzw. rund 4.000 Anlagen haben die Sachverständigen „gefährliche Mängel“ festgestellt. Davon mussten rund 2.000 Aufzüge stillgelegt werden, da die Mängel nicht vor Ort beseitigt werden konnten und somit Gefahr für Leib und Leben bestand, heißt es weiter aus Berlin. Weitere 43,1 Prozent der Aufzüge wiesen „geringfügige Mängel“ auf und nur 46 Prozent seien mängelfrei geblieben. Typische Mängel im laufenden Betrieb sind laut TÜV-Verband fehlerhafte Aufzugssteuerungen, defekte Türverriegelungen, Abnutzung wie Verschleiß an Tragseilen oder ausgefallene Notrufsysteme.

Als häufige Mängel vor der Inbetriebnahme werden Montagefehler oder nicht funktionierende Notrufsysteme genannt. In vielen Fällen sei zudem die Dokumentation, beispielsweise für externe Sicherheitseinrichtungen wie Notstromversorgung, Schnittstellen zur Brandfallsteuerung oder Lüftungsanlagen unvollständig. 2023 wurden 27.262 Aufzüge vor Inbetriebnahme kontrolliert. Der Anteil der Aufzüge mit „erheblichen Mängeln“ vor Inbetriebnahme betrug im vergangenen Jahr 10,4 Prozent. Mit einem Anteil von 4,2 Prozent lag der Anteil der Aufzüge mit „gefährlichen Mängeln“ deutlich über dem Niveau der laufenden Prüfungen, so der TÜV-Verband.

Bei der Vorstellung des Anlagensicherheitsreports 2024 trommelte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, für digitale Sicherheit: „Digitale Steuerungen und die vernetzten Systeme moderner Gebäudetechnik sind ein potenzielles Einfallstor für Cyberangriffe.“ Daher müssten die Betreiber der Anlagen schon aus eigenem Interesse entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Laut Bühler erweitern die Sachverständigen „schrittweise die Tiefe ihrer Cybersecurity-Prüfungen“. Die Betreiber der Anlagen können sich bei der Umsetzung der Maßnahmen an den „Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)“ orientieren.

gefma aktualisiert Richtlinie 130-1 für Flächenmanagement

Das Flächenmanagement trägt zur Optimierung der Wertschöpfungskette im Immobilienbetrieb bei und umfasst alle Prozesse, die mit der Planung, Nutzung und Bewirtschaftung von Flächen in einer Immobilie zusammenhängen. Für die praktische Umsetzung hat gefma jetzt die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ veröffentlicht. Sie richtet sich neben FM-Dienstleistern an Projektentwickler, Architekten und Nutzer von Immobilien.

Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, unterstreicht die hohe Bedeutung des Themas: „Flächen sind die Basis der Immobilienwirtschaft – die korrekte Erfassung und effiziente Nutzung ist ein Muss für die Unternehmen.“ Das Minimieren von Leerständen, das Optimieren der Flächennutzung und die Flexibilität, um auf veränderte Nutzungen der Immobilie schnell reagieren zu können, sind die Erfolgsfaktoren im Flächenmanagement. Sie dienen einer optimierten Instandhaltung, einer hohen Nutzerzufriedenheit und sollen sich positiv auf Energieverbrauch und Ressourcenschonung auswirken. Die neue Richtlinie GEFMA 130-1 liefert nach Verbandsanagaben dafür die Grundlagen. Sie soll den Anwender für die Komplexität dieser Aufgaben sensibilisieren, stellt die verschiedenen Zielgruppen, Flächenermittlungsarten und Flächenkosten dar und gibt Hinweise zu den geltenden Normen und Richtlinien. Weiterhin zeigt sie die Verbindung und die Abhängigkeiten des Flächenmanagements zu den Themen Nachhaltigkeitsstrategien, Benchmarking und IT-Unterstützung auf.

Aufgrund der hohen Relevanz des Themas beschäftigt sich der gefma-Arbeitskreis aktuell bereits mit der Erweiterung der neuen Richtlinie GEFMA 130-1 um weitere Publikationen für die Bereiche New Work (GEFMA 130-2) und IT-Unterstützung (GEFMA 130-3).

Die Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ gibt es ab sofort für gefma-Mitglieder kostenfrei im gefma-Online-Shop. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro zzgl. USt. erwerben.

Aareon schluckt Haufe-Lexware Real Estate

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Die Mainzer Aareon AG, Anbieter von SaaS-Lösungen für die Immobilienwirtschaft, übernimmt die Haufe-Lexware Real Estate AG (HLRE), die auf ERP-Software für die Immobilienwirtschaft spezialisiert ist. Einen Vertrag zur Übernahme der HLRE haben Aareon und die Haufe Group SE mit Sitz in Freiburg unterzeichnet, gaben die Unternehmen am 13. Juni bekannt.

Die Haufe Group hat sich als B2B-Anbieter in den vergangenen Jahren auf Content, Software und Weiterbildung für Corporate Services fokussiert. „Die hochspezialisierten Lösungen der HLRE hingegen adressieren mit Immobilienverwaltern und Wohnungsunternehmen sehr spezifische Kundengruppen in einem konzentrierten Marktsegment“, teilten die Unternehmen weiter mit.

Aareon will mit der Transaktion ihr Engagement in diesem Segment der Immobilienverwaltung weiter stärken und Stabilität für alle Lösungen der HLRE sowie deren Kunden gewährleisten. „Die Übernahme verdeutlicht die wachsende strategische Bedeutung des Immobilienverwaltersegments für Aareon und ist gleichzeitig ein starkes Bekenntnis zur Immobilienbranche. Dabei geht die Transformation der HLRE zu einem SaaS-Anbieter Hand in Hand mit der Ausrichtung von Aareon und eröffnet der HLRE neue Wachstumschancen“, betont Harry Thomsen, CEO von Aareon. Für Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, ist Aareon „der ideale Partner mit dessen Unterstützung die HLRE das volle Potenzial ihrer Lösungen entwickeln und weiter ausbauen kann“.

Der Abschluss der Transaktion wird für den 30. Juni 2024 erwartet. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Akenza erweitert IoT-Plattform um Grundriss-Komponente

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Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert - Bild: Akenza
Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert – Bild: Akenza

CAFM-NEWS – Das Schweizer Softwarehaus Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert. Diese erlauben Anwendern, sich innerhalb ihrer digitalen Gebäudezwillinge virtuell zu bewegen.

Die Darstellung kann in der Akenza-Plattform dem jeweiligen Erkenntnisinteresse angepasst werden. Dargestellt werden können einzelne Etagen und Gesamtgebäude. Einzelne Daten-Layer können bei Bedarf aktiviert werden, um beispielsweise gezielt Sensoren, Tische, Räume angezeigt zu bekommen. Als Option lassen sich Icons, Bereiche und Heatmaps anzeigen.

Genutzt werden kann die Grundriss-Komponente, um Belegungen anzuzeigen, die Luftqualität einzelner Bereich zu beurteilen, Einrichtung im Blick zu behalten oder Smart-Parking und Bedarfsreinigung durchzuführen.


Abbildungen: Akenza

BIM Deutschland präsentiert das neue AIA-Modul des BIM Portals

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BIM Deutschland hat sein BIM Portal um ein AIA-Modul erweitert - Bild: BIM Deutschland
BIM Deutschland hat sein BIM-Portal um ein AIA-Modul erweitert – Bild: BIM Deutschland

CAFM-NEWS – Am Mittwoch, 3. Juli 2024, von 9 bis 13 Uhr stellt BIM Deutschland das neue AIA-Modul öffentlich vor. Mit ihm kann das BIM-Portal des Bundes nun auch zur Bereitstellung von Auftraggeber-Informations-Anforderungen für konkrete Projekte genutzt werden.

Zum Auftakt der umfassenden Online-Vorstellung werden die wichtigsten Funktionen des AIA-Moduls erläutert. Erste Beispielinhalte illustrieren den Funktionsumfang des Moduls. Die Fachbereiche der Pflegestelle des Bundes, die intensiv an der Entwicklung beteiligt waren, informieren über den Stand ihrer Arbeiten.

Darüber hinaus stellen die Referenten weitere Informations- und Vernetzungsangebote zum BIM-Portal vor. Es ist als Hilfswerkzeug für alle Personen, die mit der BIM-Methode arbeiten, ausgelegt und nicht spezifisch auf Anforderungen der öffentlichen Hand ausgerichtet.

Das AIA-Modul ist eines von vier Modulen, mit denen BIM Deutschland den BIM-Prozess begleiten und unterstützen will. Die übrigen drei sind ein Merkmale-, ein Objektvorlagen- und ein Projektwerkzeug-Modul.

Zur Teilnahme an der Online-Präsentation ist eine Anmeldung notwendig.

 

Abbildungen: BIM Deutschland

CAFM-Messe 2024: pit-cup

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pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 die neue App pitFM 2GO für mobiles Facility Management vor - Bild: pit-cup
pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 die neue App pitFM 2GO für mobiles Facility Management vor – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Das Heidelberger Softwarehaus pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 seine neue App pitFM 2GO vor. Sie ist gedacht für Prozessanwendungen wie Bestandsdatenerfassung oder Zählererfassung. Laut Hersteller ist sie einfach anpassbar auf individuelle Anforderungen. Verfügbar ist die App für iOS, Android und Windows.

Vorstellen wird pit auch pitFM openConnect. Dies ist eine neue Basistechnologie, mit der Daten und Prozesse aus pitFM heraus an Dritte wie beispielsweise FM Servicedienstleister in einer sicheren Umgebung in der Cloud zur Verfügung gestellt und synchronisiert werden können.

Mit pitENERGY präsentiert der CAFM-Anbieter außerdem eine ISO 50001-zertifizierte Lösung für das Energiemanagement. Ihr Kern ist eine THG-Bilanzierung, die Transparenz über die größten Emissionsquellen im Unternehmen schafft und es ermöglicht, Potenziale für Reduktionen abzuleiten.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: pit-cup

CAFM-Messe 2024: Metrika

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Metrika360 stellt auf der CAFM-Messe 2024 sein Portfolio digitaler Lösungen für Gebäudeerfassung und Gebäudemanagement vor - Bild: Metrika360
Metrika360 stellt auf der CAFM-Messe 2024 sein Portfolio digitaler Lösungen für Gebäudeerfassung und Gebäudemanagement vor – Bild: Metrika360

CAFM-NEWS – Mit einem umfassenden Portfolio für die Gebäudeerfassung und das Gebäudemanagement präsentiert sich Metrika360 erstmalig auf der CAFM-Messe. Das Portfolio der Unterfranken umfasst 3D-Laserscanning, 3D-Gebäudemodelle, digitale Bestandspläne, BIM-Planung und As-built-Vergleich, dazu digitale Zwillinge, virtuelle Touren und Online-Begehungen. 

Sind Grafik und Alpha-Numerik erfasst, unterstützt das Unternehmen aus Waldbüttelbrunn mit der Integration der Daten in jedes CAFM-System bekannter Hersteller, versichert es auf seiner Website. Außerdem ist Metrika360 in der Baustellendokumentation aktiv.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Metrika360

CAFM-Messe 2024: youtilly

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Auf der CAFM-Messe zeigt Youtilly, wie die gleichnamige App Mieter, Vermieter und Dienstleister zusammen bringt - Bild: Youtilly
Auf der CAFM-Messe zeigt Youtilly seine gleichnamige Ausschreibungs-App – Bild: Youtilly

CAFM-NEWS – Das Software-Anbieter Youtilly präsentiert auf der CAFM-Messe seine gleichnamige App, die es Dienstleistern ermöglicht, sich schnell und effizient auf Ausschreibungen für tausende von Gebäuden zu bewerben und die Prozesse der Immobilienpflege von der Ausschreibung bis hin zur Abrechnung abbildet.

Youtilly verwendet modulare Leistungsverzeichnisse, die leicht zu verstehen und zu handhaben sind. Zusätzlich unterstützt ein umfassendes Preisbenchmarking die faire und auskömmliche Preisabgabe und -findung auf Auftraggeber und -nehmer. Die anschließende Leistungserbringung unterstützt die Plattform mit einer Vielzahl von Werkzeugen. Täglich anstehende Leistungen werden sichtbar und planbar, Arbeiten können spezifischen Teams zugeordnet werden.

Nach der Leistungserbringung ermöglicht Youtilly eine automatisierte Rechnungsstellung, wobei alle erbrachten Leistungen und die zugehörigen Preise zu monatlichen Rechnungen zusammengefasst werden. Diese können in Sekundenschnelle erstellt werden. Die Plattform unterstützt bereits den ab 2025 verpflichtenden elektronischen Rechnungsstandard.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: youtilly

CAFM-Messe 2024: HSD

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Bei der CAFM-Messe 2024 legt HSD den Schwerpunkt seines Messeauftritts auf Mietmanagement, Service-Management, Instandhaltungsmanagement, Rechtssicherheit, Flexibilität und Apps. - Bild: HSD
Bei der CAFM-Messe 2024 legt HSD den Schwerpunkt seines Messeauftritts auf Mietmanagement, Service-Management, Instandhaltungsmanagement, Rechtssicherheit, Flexibilität und Apps. – Bild: HSD

CAFM-NEWS – Händschke Software und Datentechnik, kurz HSD, präsentiert auf der CAFM-Messe 2024 in Fulda die jüngst nach GEFMA 444 rezertifizierte CAFM-Software NOVA-FM.

Schwerpunkte ihres Messeauftritts legen die Bremer auf die Themen Mietmanagement einschließlich Nebenkostenabrechnung, Gewährleistungsmanagement als ganzheitliche Integration in den Service-Management-Prozess sowie Anpassbarkeit, Flexibilität und Integration der Software in ein bestehendes IT-Ökosystem.

Darüber hinaus steht das rechtssichere, durchgängige Instandhaltungs-Management im Fokus, wobei auch die Einbindung von Apps thematisiert ist. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

Abbildungen: HSD

Sasse übernimmt Kälte- und Klimatechnik-Firma

Die Dr. Sasse Gruppe hat mit sofortiger Wirkung die mittelständische Dieter Auth Kälte- und Klimatechnik GmbH übernommen, um seine Kompetenzen in diesem Service-Segment auszubauen. Der Name Auth und der Standort Offenbach am Main sollen erhalten bleiben, alle Mitarbeitenden behalten ihren Arbeitsplatz. Über den Kaufpreis haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart, Angaben zum Umsatz des mittelständischen Handwerksbetriebs mit rund 25 Mitarbeitenden machte die Sasse Gruppe nicht.

Die Dr. Sasse Gruppe setzt mit der Übernahme von Auth die Strategie fort, organisches Wachstum von Zeit zu Zeit mit dem Erwerb bewährter und markterfahrener Spezialunternehmen zu ergänzen. „Technisches Anwendungswissen ist das A und O für nachhaltige Konzepte und Prozesse“, betont Dr. Christine Sasse, Personalvorständin der Gruppe. Carola Auth, bisherige Inhaberin und Geschäftsführerin des Unternehmens, ergänzt: „Wir freuen uns, in der Dr. Sasse Gruppe einen Partner gefunden zu haben, dessen Präsenz am Markt für Integriertes Facility Management große Potenziale für die Entwicklung unseres hoch spezialisierten Unternehmens bietet.“

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Dr. Sasse Gruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

CAFM-Messe 2024: N+P Informationssysteme

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Auf der CAFM-Messe in Fulda zeigt N+P das Leistungsspektrum der CAFM-Anwendung Spartacus Facility Management - Bild: N+P
Auf der CAFM-Messe in Fulda zeigt N+P das Leistungsspektrum der CAFM-Anwendung Spartacus Facility Management – Bild: N+P

CAFM-NEWS – Auf der kommenden CAFM-Messe geben N+P Informationssysteme Einblick in ihre bewährte CAFM-Lösung Spartacus Facility Management. Besucher erfahren beispielsweise, wie sie mit der Lösung ihre Effizienz steigern können.

Laut Hersteller eignet sich die CAFM-Lösung für die Sicherstellung des reibungslosen Betriebs aller Gebäude ebenso wie für die Überwachung von Energieverbräuchen, die Bereitstellung aussagekräftiger Flächeninformationen oder die Schaffung von Kostentransparenz innerhalb der Gebäudebewirtschaftung. Anwender profitierten von der lückenlosen und zentralen Abbildung aller FM-Aufgabenstellungen sowie den daraus resultierenden Dokumentationen und aussagekräftigen Analysen. Alle FM-Prozesse werden durch anwenderfreundliche Workflows und in Anlehnung an die GEFMA-Richtlinie 444 umfassend unterstützt, schreibt N+P in einer Vorankündigung zur Messe.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

Abbildungen: N+P

CAFM-Messe 2024: speedikon

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speedikon ist erstmalig Aussteller auf der CAFM-Messe in Fulda - Bild: speedikon
speedikon ist erstmalig Aussteller auf der CAFM-Messe in Fulda – Bild: speedikon

CAFM-NEWS – Zum ersten Mal als Aussteller auf der CAFM-Messe ist speedikon. Das Softwarehaus aus Bensheim zeigt neben der CAFM-Software speedikon FM auch die C-Plattform. Sie bindet als zentrale Schnittstelle die ergänzende Anwendung im Portfolio des Anbieters in die CAFM-Prozesse ein.

Mit Framence lassen sich fotorealistische Gebäudezwillinge in das CAFM ergänzen, Anwendung von WiriTec unterstützt das effiziente Energie- und Ressourcen-Management und innomatic integriert künstliche Intelligenz (KI) in das System. Auf der Hannover Messe wurde speedikon gerade mit dem Factory Innovation Award 2024 ausgezeichnet.

Auf der CAFM-Messe hat das Softwarehaus KI-Projekte im Gepäck, die zeigen, wie Anwender mit neuen Methoden ihr wertvolles Unternehmenswissen – seien es Texte, Pläne oder Modelle – teilen und Mitarbeiter dadurch effizienter werden lassen.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: speedikon

CAFM-Messe 2024: SeDoMo

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SeDoMo stellt auf der CAFM-Messe 2024 die HouseMeister App vor - Bild: SeDoMo
SeDoMo stellt auf der CAFM-Messe 2024 die HouseMeister App vor – Bild: SeDoMo

CAFM-NEWS – SeDoMo, Anbieter der Softwarelösung HouseMeister App, legt seinen Fokus bei der CAFM-Messe auf Beratung im Facility Management, auf UX/UI und NFC-Technologie sowie auf die Incentivierung. Gemeint sind damit die einfache Bedienbarkeit der Software mittels User-Interface, der Einsatz von Kurzstreckenfunk, beispielsweise zur Identifikation von Personal oder Geräten, und eine Belohnungssystematik für Mitarbeiter.

SeDoMo beschreibt seine HouseMeister App als eine einfache Inventarisierungssoftware für gebäudetechnische Anlagen der TGA und darüber hinaus, die mit gesetzlichen Prüfungs-, Wartungs- und Inspektionsintervallen hinterlegt ist. 

Anwender werden von der App für abgeschlossene und dokumentierte Tätigkeiten mit Credits und Elementen aus dem Gamification belohnt, zum Beispiel mit virtuellen Gegenständen wie bei Bonus-Systemen von Computer-Spielen.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: SeDoMo

Neue RealFM-Arbeitshilfe für Rollenverteilung bei BIM-Projekten im FM

Der Verband RealFM e.V. hat als Ergänzung zu seinem BIM2FM-Leitfaden von 2021 eine Arbeitshilfe mit „Empfehlungen zur Arbeitsteilung zwischen internem FM und externen Dienstleistern“ veröffentlicht. Als praxisnahes Instrument zur Arbeitsteilung mit externen Dienstleistern in der BIM-Methodik soll die Publikation auf 20 Seiten u. a. einen Überblick über vielfältige und unterschiedliche Art und Weisen geben, wie externe Dienstleister bei der Beschaffung und Pflege von Daten bzw. Informationen eingebunden werden können.

Damit richtet sich die Broschüre laut Verband zum einen an Unternehmen, die nicht über ausreichend kapazitive und/oder qualifizierte Ressourcen im Facility Management verfügen bzw. die auf die Hilfe externer Dienstleister angewiesen sind, um Immobilien zu betreiben und mit der BIM-Methodik die aus der BIM-Strategie und den BIM-Zielen abgeleiteten Anwendungsfälle umzusetzen. Zum anderen adressiert sie ebensolche Dienstleister, die ihre Kunden bestmöglich dabei unterstützen wollen.

Kern der Arbeitshilfe ist eine Tabelle, die sich in der Struktur an der Abbildung „Lebenszyklusübergreifende Aufgaben des Facility-Informationsmanagers“ und damit an den beiden Prozessdarstellungen für die Planungs- und Bauphase sowie Nutzungs- und Betriebsphase aus dem Leitfaden BIM2FM anlehnt. Sie zeigt, welche Leistungen ein Dienstleister in welcher Phase des Planungs- und Bauprozesses sowie der Nutzungs- und Betriebsphase für welche Rolle beispielhaft übernehmen könnte. Die betrachteten Rollen FM-Berater, FM-Anbieter, FS-Manager und FS-Leistender sind dabei funktional und nicht organisationsbezogen zu verstehen. Das heißt, dass Unternehmen oder auch dieselben Mitarbeiter in mehreren oder sogar allen Rollen auftreten können.

Die Arbeitshilfe „Empfehlungen zur Arbeitsteilung zwischen internem FM und externen Dienstleistern“ (Broschüre) kostet 50,- Euro für Mitglieder des RealFM e. V., bzw. 100,- Euro für Nicht-Mitglieder (zzgl. MwSt. und Versand). Die Preise für die elektronische Version (PDF-Datei, Nutzungsrechte) können über die Geschäftsstelle erfragt werden. Mehr Informationen und Bestellungen über www.realfm.de (Publikationen & Produkte).

Lehrgang BIM und CAFM

Umfangreiche Informationen zum Thema bietet auch unser Lehrgang „BIM und CAFM“. Erfahrene und sachkundige Referenten vermitteln das notwendige Grundlagenwissen und geben umfassenden Einblick in die Praxis. Gedacht ist der Lehrgang für alle, die BIM und CAFM zusammenbringen müssen, ob BIM- und Facility Manager, Bauherr, Immobilienbetreiber, Consultant oder aus anderen Gründen Interessierter. Mehr Infos unter:
www.facility-manager.de/bim-cafm-lehrgang/

Robert Altmannshofer

CAFM-Messe 2024: InCaTec Solution

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Nahtlose IoT-Anbindung für intelligentes Ressourcen-Management zeigt InCaTec Solution auch auf der CAFM-Messe 2024 - Bild: InCaTec Solution
Nahtlose IoT-Anbindung für intelligentes Ressourcen-Management zeigt InCaTec Solution auch auf der CAFM-Messe 2024 – Bild: InCaTec Solution

CAFM-NEWS – Mit einer frischen GEFMA 444-Zertifizierung stellt das Systemhaus InCaTec Solution die CAFM-Software Axxerion auf der CAFM-Messe 2024 vor. Die Lösung von Hersteller Spacewell wurde gerade erst zum siebten Mal in Folge von den Prüfern des Deutschen Verbands für Facility Management erfolgreich unter die Lupe genommen.

Besonders erfreulich ist hierbei aus Sicht der Münsteraner, dass die Kriterien von gleich drei neue Kriterienkatalogen durch die Software-Version Axxerion 22 erfüllt werden:

  • Energiecontrolling
  • Workplace Management
  • IoT

Insgesamt erfüllt Axxerion damit die Anforderungen von 17 der insgesamt 19 Kriterienkatalogen aus dem GEFMA 444-Kanon. Lediglich die Kataloge BIM-Daten-Verarbeitung und Umzugsmanagement sind noch offen. 

Welche Vorteile die Lösung von Axxerion im täglichen Facility Management bietet, können Interessierte in Kürze direkt am InCaTec-Stand auf der CAFM-Messe 2024 erfahren. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: InCaTec Solution