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Dr. Schiller & Partner veröffentlicht Update für DBD BIM

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Das Update für DBD BIM umfasst zahlreiche Neuerungen und Ergänzungen - Bild: Dr. Schiller & Partner
Das Update für DBD BIM umfasst zahlreiche Neuerungen und Ergänzungen – Bild: Dr. Schiller & Partner

CAFM-NEWS – Das Software- und Beratungshaus Dr. Schiller & Partner hat seine Baudatenbank DBD BIM erweitert. Die Neuerungen und Verbesserungen des jüngsten Updates beziehen sich vor allem auf zwei Bereiche: neue Bauteile und die Ökobilanzierung.

Die Bauteil-Bibliothek von DBD BIM wurden um Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge ergänzt. Im Bereich elektrischer Anlagen kamen Zubehör für Installationsverteiler und Informationen zum Abbruch von Kabelträgersystemen hinzu. Der Bereich Brandschutz wurde um Daten für Brandsperren bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) ergänzt. Und im Tief- und Straßenbau kamen Frostschutzschicht und Bankette dazu.

Für die Ökobilanzierung greift DBD BIM jetzt auf die eLCA-Bauteilvorlagen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu. Das Institut ist dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung zugeordnet, die eLCA-Bauteilvorlagen sind aktuell im Beta-Stadium und primär als Online-Ökobilanztool für den Verwaltungsbau gedacht.



Abbildungen: Dr. Schiller & Partner

RICS Sustainability Report: Nachfrage nach grünen Gebäuden

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Der aktuelle Sustainability Report der RICS, an dem rund 4.000 Immobilienexperten weltweit teilgenommen haben, zeigt: Die Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien steigt weiterhin in Europa. Der RICS Sustainable Building Index (SBI) misst die Nachfrage von Mietern und Investoren nach „grünen Gebäuden“. Der Begriff umfasst hierbei Immobilien, die energie- und ressourceneffizient sind, eine geringe CO₂-Bilanz aufweisen und hohe Bewertungen nach verschiedenen internationalen Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen erreichen. Im Jahr 2024 wies der Index global einen Netto-Saldo von +41 auf. Dieser Trend folgt auf eine Reihe positiver Werte wie +44 im Jahr 2023, +48 im Jahr 2022 und +55 im Jahr 2021. Über die letzten vier Jahre sind die Werte also leicht gesunken, die Nachfrage bleibt aber bestehen.

In Europa liegt der SBI bei +63. Im Nahen Osten, Afrika, Asien-Pazifik sowie Amerika wurden Werte von unter +50 verzeichnet. Dennoch gaben rund 50 % aller Befragten an, einen Anstieg in der Nachfrage von grünen Gebäuden wahrgenommen zu haben, mit Ausnahme von Amerika, wo dies bei 34 Prozent der Personen der Fall war.

Der Sustainable Building Index von Investorenseite

Die Ergebnisse auf der Investorenseite sind ähnlich. Rund die Hälfte der Befragten weltweit vernahmen im letzten Jahr eine steigende Nachfrage von Investoren nach grünen Gebäuden. 40 % berichteten von einem moderaten Anstieg, während 9 % von einem deutlicheren Anstieg sprachen. 68 % der Experten in Europa gaben an, dass das Interesse der Investoren an grünen Gebäuden im letzten Jahr gestiegen ist: Ein moderater Anstieg wurde von 48 % verzeichnet, ein deutlicher Zuwachs von 20 %. In Deutschland berichteten 32 % der Umfrageteilnehmer, dass die Investorennachfrage nach grünen Immobilien deutlich gestiegen ist und 52 %, dass sie moderat angestiegen sei.

Preisaufschläge für grüne Gebäude?

Die diesjährige Umfrage untersuchte, ob grüne Gebäude höhere Marktwerte erzielen. Weltweit geben 44 % der Befragten an, dass grüne Gebäude im Vergleich zu ähnlichen, nicht-grünen Gebäuden mit einem Mietaufschlag belegt werden. 31 % glauben, dass dieser Aufschlag bis zu 10 % beträgt, während 13 % davon ausgehen, dass der Aufschlag sogar höher sein könnte. Selbst wenn es keinen Mietaufschlag gibt, geben 31 % der Fachleute an, dass wahrscheinlich ein „brauner Abschlag“, also Mietminderung für nicht-grüne Gebäude im Vergleich zu grünen, besteht. 25 % der Befragten sehen weder einen Aufschlag noch einen Abschlag. Weltweit glauben fast 50 %, dass grüne Gebäude im Vergleich zu nicht-grünen Gebäuden mit einem Preisaufschlag bewertet werden. 34 % schätzen den Aufschlag auf 0 % bis 10 %, während 14 % von einem höheren Aufschlag ausgehen. 30 % der Befragten geben an, dass es keinen Preisaufschlag für grüne Gebäude gibt, jedoch einen „braunen Abschlag“. 22 % sehen weder einen Aufschlag noch einen Abschlag.

In Deutschland gaben 56 % der Befragten an, dass es einen Mietpreisaufschlag für grüne Immobilien gibt. Davon bezifferten 41 %, dass dieser Preisaufschlag bei bis zu 10 % liegt, 14 % sagten, er betrage zwischen 10 bis 20 % und 1 % gab an, er läge sogar bei über 20 %. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass 33 % der Umfrageteilnehmer zwar keinen Preisaufschlag sehen, aber einen „braunen Abschlag”.

Bausektor und Klimawandel

Die Anpassung an und der Aufbau von Resilienz gegenüber den negativen Auswirkungen des Klimawandels gehören zu den dringendsten Herausforderungen für die gebaute Umwelt. Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wird die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in den kommenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Dies wird nicht nur den menschlichen Lebensraum und die Gesundheit belasten, sondern auch die gebaute Umwelt stark beeinträchtigen. Für Investoren könnten Klimarisiken zu folgenden Folgen führen:

  • Steigende Versicherungsprämien
  • Beschleunigte Wertminderung von Vermögenswerten
  • Höheres Risiko für ungenutzte (Stranded) Vermögenswerte
  • Deutlich höhere Kapitalkosten

Der Bausektor muss sich an den Klimawandel anpassen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dazu gehören:

  • Proaktive Designmethoden zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen extremes Wetter
  • Bewertung von Risiken für bestehende Vermögenswerte
  • Fokus auf die Umsetzung skalierbarer und messbarer Maßnahmen

Klimaanpassung und Resilienz finden zunehmend Beachtung

Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass die Baubranche Klimaanpassung und Resilienz bei Projekten zunehmend berücksichtigt. So geben weltweit 29 % der Befragten an, dass die Integration von Maßnahmen zur Klimaanpassung und -resilienz während der Planungs- und Bauphasen sehr wichtig ist. 16 % halten sie für essenziell. 35 % der Befragten sagten, dass Resilienz von durchschnittlicher Bedeutung ist. Nur 20 % halten Resilienz für wenig oder gar nicht wichtig.

Steuerung von Hosenso vernetzt die Gebäude-Technik

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Hosenso verspricht, mit seiner neuen Steuerung zahlreiche Gebäudetechnologien zu einer operativen Einheit zu vernetzen - Bild: Hosenso
Hosenso verspricht, mit seiner neuen Steuerung zahlreiche Gebäudetechnologien zu einer operativen Einheit zu vernetzen – Bild: Hosenso

CAFM-NEWS – Das Unternehmen Hosenso hat die integrative Steuerungslösung Hsen®Boxx vorgestellt. Sie ist als eine Art Gebäudegehirn gedacht und vernetzt laut Anbieter kompatible Geräte unabhängig von deren Hersteller. Die Spanne reiche von Heizsystemen über Beleuchtung bis hin zu Ladepunkten für Elektrofahrzeuge. Die Hosenso Intelligenz erkenne beispielsweise automatisch, welche Energiequelle für das jeweilige Technologie-Szenario das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet und passt den Energiebezug selbstständig an. Damit können Haushalte wie Unternehmen ihre Energienutzung effizienter und nachhaltiger gestalten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für einen möglichst reibungslosen und umfassenden Einsatz unterstützt die Box zahlreiche Kommunikationsprotokolle wie Matter, Zigbee, KNX, ModBus, EEBus, Bluetooth und WiFi. Bedienung und Steuerung erfolgen über eine App, die im Apple Store und bei Google Play erhältlich ist, und ist konform gemäß §14a EnWG. Die Daten sammelt die Box in einer Cloud, die in Deutschland gehostet wird und nach BSI C5 und ISAE 3402 zertifiziert ist.

Die Software der neuen Steuerung hat das Team von Hosenso entwickelt, die Hardware der Box kommt von der Hosenso-Mutter Atec, einem Anbieter von Abgastechnologie für Gebäude aus Neu Wulmdorf bei Hamburg.

Hoseno wurde 2019 als JPGeneral trading GmbH & Co. KG gegründet und firmierte im Sommer 2024 zur Hoseno GmbH & Co. KG um.



Abbildungen: Hosenso

Neuer Vorstand bei RealFM

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RealFM hat seinen Vorstand und das Präsidium neu gewählt. Anlass für die Neuwahlen war die Mitgliederversammlung, die am 29. November 2024 in Berlin stattgefunden hat. Diese wählte Dirk Otto, Apleona GmbH, München, erneut zum Präsidenten und Jörg Petri, Bayer AG, Berlin, zum Vizepräsidenten. Jürgen Janda, Europäisches Patentamt, München, und Berhan Tongay, DB InfraGO AG, Stuttgart, wurden als Präsidiumsmitglieder bestätigt.

Robert Paul von der Schenker Europe GmbH, Frankfurt am Main, seit 2018 Präsidiumsmitglied, trat nicht mehr an. Ihm wurde für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit und sein starkes Engagement für die Verbandsentwicklung gedankt. Sandra Zengerling, LBBW Corporate Real Estate Management GmbH, Stuttgart, und Jens Schlüter, CARIAD SE, Berlin, wurden neu in das Präsidium gewählt.

Strabag PFS übernimmt Gebäudedienstleister in Tschechien

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Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat die auf technisches Facility Management spezialisierte B2 Assets s.r.o. mit Sitz in Prag erworben.

Der tschechische Gebäudedienstleister erwirtschaftet mit rund 80 Mitarbeitern jährlich etwa 12 Mio. Euro Umsatz, teilte Strabag PFS am 5. Dezember mit. B2 Assets betreut den Angaben zufolge ein Portfolio mit einer Mietfläche von rund 1,4 Mio. m², darunter Logistik- und Industrieunternehmen, Bürostandorte, Hotels und Einkaufszentren, die über große Teile von Tschechien verteilt sind. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Die Akquisition passt ideal in unsere Wachstumsstrategie. Wir können unsere Leistungen nun landesweit anbieten und unsere Aktivitäten damit weiter ausbauen“, sagte Stefan Babsch, Geschäftsführer der Strabag PFS. Die Unternehmensgruppe steuert ihre Auslandsaktivitäten in Tschechien, Polen, der Slowakei und Luxemburg über die österreichische Landesgesellschaft in Wien.

KeyLogic GEFMA 444 rezertifiziert

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Die CAFM-Software von KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert - Bild: KeyLogic, gefma
Die CAFM-Software von KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert – Bild: KeyLogic, gefma

CAFM-NEWS – Die CAFM-Software KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert worden. Das berichteten die Mitarbeiter am Rande der Fachmesse BIM World Munich. Der Hersteller ließ seine Anwendung allen Katalogen einschließlich des vor gut einem Jahr eingeführten Katalogs A18 – IoT-Datenverarbeitung prüfen. Hierfür wurde die Software-Version KeyLogic 2.3.24.30 verwendet.

Die Prüfung nach den Kriterien der GEFMA 444 ist in vielen Ausschreibungen eine Voraussetzung, um sich an ihnen beteiligen zu können. Derzeit haben 22 Anbieter ihre Anwendungen prüfen lassen. Aktuell erfüllt neben KeyLogic nur noch ein weiterer Hersteller die Anforderungen aller Kriterienkataloge der Richtlinie.



Abbildungen: KeyLogic/gefma

Bundespreis EcoDesign für Recyclingservice von Tork

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Der Recyclingservice für gebrauchte Papierhandtücher der Essity-Marke Tork ist mit dem Bundespreis EcoDesign 2024 in der Kategorie „Services“ ausgezeichnet worden.

„Da Papierhandtücher nassfest sein müssen und daher Zusatzstoffe beinhalten, sind sie nicht mit normalem Papier zu recyceln. Diese smarte Lösung im separaten Kreislauf ist ein sinnvoller Service mit hohem Einsparpotential“, sagte Prof. Matthias Held, Vorsitzender der Jury, bei der Preisverleihung am 2. Dezember im Bundesumweltministerium.

Gebrauchte Papierhandtücher werden nach Angaben der Essity Professional Hygiene Germany GmbH separat in den Waschräumen der Firmen gesammelt, von Reinigungspartnern in nahegelegene Produktionswerke transportiert und zu neuen Hygienepapierprodukten verarbeitet. Damit soll der CO2-Fußabdruck von Papierhandtüchern um 40 Prozent verringert, Abfall reduziert und ein aktiver Beitrag zur Kreislaufwirtschaft geleistet werden, heißt es weiter aus Mannheim.

Der Bundespreis EcoDesign wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin an Projekte vergeben, die einen messbaren Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Dabei spielen Aspekte wie Energie- und Materialeffizienz, die Förderung der Kreislaufwirtschaft sowie die Minimierung von Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg eine zentrale Rolle.

MagiCAD veröffentlicht Update 2025 UR-1 für TGA-Planung

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MagiCAD hat mit dem Update 2025 UR-1 zahlreiche Neuerungen erhalten - Bild: MagiCAD
MagiCAD hat mit dem Update 2025 UR-1 zahlreiche Neuerungen erhalten – Bild: MagiCAD

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus MagiCAD hat das Update Releaser MagiCAD 2025 UR-1 für seine TGA-Planungssoftware angekündigt. Es umfasst zahlreiche Verbesserungen, darunter ein neues Standardanschluss-Tool, um geplante Abschnitte leichter miteinander verbinden zu können.

Dazu gibt es neue Optionen für den Anschluss von Luftdurchlässen, die Möglichkeit, starre Rohre in flexible Rohre umzuwandeln, ein verbessertes Abwasseranbinde-Tool oder ein neues Werkzeug, dass Abwasserbögen in kleine Einheiten unterteilt, beispielsweise einen 90°-Bogen in zwei Bögen à 45° oder 3 Gäben mit je 30°.

Möglich ist jetzt auch, in der Software die Werte der Zuluftströme von Geräten, die in einem Raum verbaut werden sollen, zusammenzufassen. Erweitert wurden außerdem die Filtermöglichkeiten des Auswahl-Werkzeugs.

Die neue Version von MagiCAD ist ab sofort verfügbar.



Abbildungen: MagiCAD

FM-Dienstleister Tamimi Global setzt auf Planon-Software

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FM-Dienstleister Tamimi hat sich für Software von Planon entschieden - Bild: Planon
FM-Dienstleister Tamimi hat sich für Software von Planon entschieden – Bild: Planon

CAFM-NEWS – Der Facility Management-Dienstleister Tamimi Global hat sich für die CAFM-Software Planon Field Services entschieden, um die Tätigkeiten seiner 17.000 Mitarbeiter zu unterstützen. Tamimi wird laut Hersteller Planon die Facility Services Business Solution implementieren. Sie soll die Tätigkeiten im Außendienst unterstützen, die zahlreiche Aufgaben im Flächen- und Immobilien-Management umfassen. Tamimi bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, neben Facility Management unter anderem auch Catering, und Industrie-Dienstleistungen.



Abbildungen: Planon

LastBIM vereinheitlicht die BIM-Datenstrukturen

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Geht in kleinen wie großen Modellen: LastBIM validiert auch, ob alle geforderten Attribute im Modell vorhanden sind - Bild: LastBIM
Geht in kleinen wie großen Modellen: LastBIM validiert auch, ob alle geforderten Attribute im Modell vorhanden sind – Bild: LastBIM

CAFM-NEWS – Auf der Fachmesse BIM World Munich hat das Startup LastBIM aus Essen eine Lösung vorgestellt, die in BIM-Modellen eine einheitliche Datenstruktur schafft. Als Basis dienen die Informations-Anforderungen, die für ein BIM-Projekt definiert sind. Diese werden in LastBIM detailliert aufbereitet und per Plug-in in die jeweilige Autorensoftware übertragen. Hierdurch sei es von Beginn an möglich, in Autorensystemen einheitliche, konsistente und vollständige Attribuierungen zu schaffen und Lücken bei diesen automatisiert zu finden, verspricht das Unternehmen.

Der Workflow mit LastBIM ist in drei Schritte untergliedert: Zuerst werden die Anforderungen aufgenommen, was tabellarisch und in Diagrammen geschehen kann. Im Anschluss werden die Informations-Anforderungen in die Modelle übertragen, so dass sie dort von Beginn an als notwendig erkennbar sind. Eine integrierte Modellprüfung kann die Qualität der Entwürfe validieren und zeigt jedem Projektbeteiligten, in welchem Modell in welchem Umfang gegebenenfalls nachgebessert werden muss.

LastBIM unterstützt IDS-Tabellen und bietet einen Excel-Import. Plugins sind aktuell für Autodesk Revit und Thinkproject Desite BIM verfügbar, Plugins für Graphisoft Archicad und Nemetschek Allplan sind in der Entwicklung.



Abbildungen: LastBIM

Zum Advent: Pixl wartet ein Lebkuchenhaus mit CAFM

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Lebkuchen-Figur Pixl kümmert sich über die Adventszeit öffentlich einsehbar um ihr Lebkuchenhaus - Bild: Daniela Drexl/FZS; erstellt mit KI
Lebkuchen-Figur Pixl kümmert sich über die Adventszeit öffentlich einsehbar um ihr Lebkuchenhaus – Bild: Daniela Drexl/FZS; erstellt mit KI

CAFM-NEWS – Dass die Adventszeit auch die CAFM-Welt begleitet, beweist ab Sonntag Pixl. Pixl ist eine engagierte Lebkuchen-Figur, die ihr Lebkuchenhaus mit CAFM in Schuss hält. Und man soll nicht glauben, was es da alles zu tun gibt:

  • Zuckerguss-Wartung,
  • Ofenreparatur,
  • Lagerverwaltung …

Es sind die vielen zahlreichen alltäglichen Arbeiten, die auch jeder andere Facility Manager so oder so ähnlich zu bewältigen hat.

Pixl und das Lebkuchenhaus finden Sie als virtuellen Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember auf dem Linkedin-Account der CAFM-News. Freuen Sie sich auf amüsante Momente in der Vorweihnachtszeit!



Abbildungen: Daniela Drexl/FZS; Erstellt mit KI

Vodafone verlängert erneut mit Strabag PFS

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Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) übernimmt weiterhin das technische und infrastrukturelle Facility Management für Vodafone Deutschland. Der Dienstleister ist bereits seit knapp zehn Jahren für Vodafone Deutschland tätig und hat nach Neuverhandlungen im September einen Dienstleistungsvertrag mit einer Laufzeit von 3,5 Jahren unterzeichnet, teilte Strabag PFS Ende November mit.

Das bewirtschaftete Immobilienportfolio umfasst nach Unternehmensangaben rund 340 Objekte in Deutschland mit einer Gesamtfläche von etwa 375.000 m². Dazu zählen Shops, Technikgebäude, Call-Center, verschiedene Bürostandorte wie der 18-geschossige Vodafone-Campus in Düsseldorf und sieben größere Rechenzentren.

Optiml gewinnt PropTech Innovation Challenge

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Lisette van Doorn (ULI Europe), Dr. Evan Petkov (Optiml) und Simon Abboud (Hines Europe und PIC Lead; v.l.) freuen sich über die Prämierung; Bild: Karla Gowlett
Lisette van Doorn (ULI Europe), Dr. Evan Petkov (Optiml) und Simon Abboud (Hines Europe und PIC Lead; v.l.) freuen sich über die Prämierung; Bild: Karla Gowlett

CAFM-NEWS – Das Urban Land Institute (ULI) hat die Schweizer Firma Optiml zum Gesamtsieger der zweiten, jährlich stattfindenden PropTech Innovation Challenge (PIC) gekürt. Eine Jury aus Experten und ausgewählten ULI-Mitglieder entschied sich für die Eidgenossen aufgrund ihrer KI-gestützten Lösung zur Dekarbonisierung des Gebäudebestands.

Die SaaS-Lösung liefert skalierbare Dekarbonisierungs- und Investitionsstrategien sowie umsetzbare, zeitlich abgestimmte und kalkulierte Renovierungspläne für Gebäude und Portfolien in allen Anlageklassen und stellt dabei sicher, dass die Netto-Null-Ziele eingehalten werden, erläutert ULI in einer Pressemeldung. Gedacht ist die Anwendung für Asset-Manager, Investoren und deren Berater in Dekarbonisierungsfragen.

Optiml ist ein Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH).



Abbildungen: Karla Gowlett

gefma vergibt Förderpreise 2024

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Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) hat Ende November die Förderpreise 2024 verliehen und damit exzellente Hochschulabschlussarbeiten sowie Projektarbeiten der Ausbildung zum Fachwirt Facility Management prämiert. „Die Auszeichnungen würdigen nicht nur die besonderen Leistungen junger Talente, sondern unterstreichen auch die Bedeutung von Innovation und Wissenstransfer in unserer Branche“, sagte Prof. Markus Lehmann, gefma-Vorstand und Vorsitzender der Jury für Hochschulabschlussarbeiten.

Der diesjährige Hauptpreis mit einem Preisgeld von 3.000 Euro ging an Hauke Meyer (Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin/BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft) für seine Masterarbeit „Dekarbonisierungsszenarien und betriebswirtschaftliche Auswirkungen anhand unterschiedlicher Bestandsportfolios sozial orientierter Wohnungsunternehmen“.

Weitere Sonderpreise (jeweils 1.000 Euro) in verschiedenen Fachkategorien gingen an:
• Fachkategorie Immobilienbewertung: Jonas Jolly, RPTU Kaiserslautern-Landau, Bachelorarbeit „Automatisierung in der Immobilienbewertung – Status quo und Einfluss auf das Sachverständigenwesen“
• Fachkategorie Dienstleistungsmodelle: David Draxler, OHM Professional School, TH Nürnberg, Masterarbeit „Grundzüge eines Dienstleistungs- und Steuerungsmodells für den Winterdienst“
• Fachkategorie Smart Building: Ann-Kathrin Buff, FH Münster, Masterarbeit „Immobilien im Zeitalter der digitalen Vernetzung – Entwicklung eines Reifegradmodells zur Beurteilung der Smartness von Wohnimmobilien“
• Fachkategorie Betreibermodelle: Nicolas Christoph Rummel, TU Dresden, Dissertation „Betreibermodelle für die Immobilienbewirtschaftung international tätiger Großunternehmen“
• Fachkategorie Nachhaltigkeit/Betreiberverantwortung: Philipp Stuiber, OHM Professional School, TH Nürnberg, Masterarbeit „Nachhaltigkeitsstrategie: Eine nachhaltige Entwicklung von Gebäuden im Betrieb unter Berücksichtigung der Betreiberverantwortung 2.0 am Beispiel des Rödl Campus“

Im Wettbewerb der Projektarbeiten wurden folgende drei Gewinner ermittelt:
1. Preis (2.000 Euro): Sven Mayer, Technische Akademie Wuppertal, Projektarbeit „Ein modernes Ticketsystem aus Sicht des Disponenten“
2. Preis (1.000 Euro): Anja Hermann, Bauakademie Berlin, Projektarbeit „Sicherstellung einer rechtssicheren Dokumentation durch Erarbeitung einer Handlungsanweisung“
3. Preis (1.000 Euro): Lewis Rae, Technische Akademie Wuppertal, Projektarbeit „ESG – Künftiger Wertbeitrag des Facility Managements“

VDI-Richtlinie für maschinenlesbare Raumbücher

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Der VDI hat die Richtlinie 6070 Blatt 1 „Raumbuch: Allgemeine Anforderungen und Grundlagen“ veröffentlicht. Die Richtlinie dient als umfassende Grundlage für das Instrument „Raumbuch“, das eine konsistente, maschinenlesbare Erfassung und Verwaltung von Bauwerksinformationen ermöglicht, teilte der VDI mit. Die Richtlinie wurde den Angaben zufolge entwickelt, um die Vielzahl an Informationen, die im Lebenszyklus eines Bauwerks von der Konzeptionsphase über die Planungs- und Errichtungsphase bis hin zur Betriebsphase benötigt werden, zu organisieren und strukturiert darzustellen. Das soll die Zusammenarbeit aller Beteiligten, wie etwa Architekten, Planer, Facility Manager und Investoren erleichtern.

In der VDI 6070 Blatt 1 werden die grundsätzlichen Anforderungen an Raumbücher sowie eine standardisierte Gliederungsstruktur festgelegt, die eine maschinenlesbare Darstellung möglich machen, heißt es weiter aus Düsseldorf. Dazu gehören alphanumerische Daten wie Raumbezeichnungen, Nutzungsarten und technische Details, die sich beispielsweise in Form einer Datenbank oder auch als integraler Bestandteil eines BIM-Modells umsetzen lassen. Die VDI-Richtlinie soll damit sowohl gedruckte als auch digitale Darstellungsformen unterstützen und Vorlagen für konventionelle Raumbuchblätter erarbeiten, die als Arbeitsgrundlage dienen können.

Jahrbuch Smart Building 2024

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So ganz nebenbei …

… bleiben auch Smart Buildings im Blick, aber eher als Nebeneffekt der drängenden Forderungen von GEG und EPBD. Deren Drohkulisse scheint derzeit weit zwingender als die Frage, ob und wie eine Immobilie smart gemacht werden kann. Dabei geht das eine mit dem anderen Hand in Hand.

Die Annahme, ein Gebäude sei erst smart, wenn es die gesamte Gebäudeautomation mit den Wünschen und Bedürfnissen der Nutzer (und den Träumen mancher Hersteller) synchronisiert hat, stimmt nicht. Schon der intelligente Umgang mit Energie ist ein zentraler Baustein zur smarten Immobilie, zumal der kluge Einsatz von Energie dem Net-Zero-Ziel auf die Beine hilft.

Gesunde Raumluftfeuchte: Flyer des Fachverbands Gebäude-Klima

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Im Flyer „Mindestfeuchte 40 %“ sind die wichtigsten Informationen zur Raumluftfeuchte zusammengefasst. Bild: FGK
Im Flyer „Mindestfeuchte 40 %“ sind die wichtigsten Informationen zur Raumluftfeuchte zusammengefasst. Bild: FGK

Trockene Haut, gereizte Augen, Kratzen im Hals oder gar Atemwegsinfektionen – trockene Heizungsluft stellt während der Herbst- und Wintermonate oftmals ein Problem dar, das sich durch geregelte Raumluftfeuchte beheben lässt. Der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) erklärt daher in einem Flyer den Zusammenhang zwischen niedriger Luftfeuchtigkeit und der Verbreitung von Grippeviren oder anderen Mikroorganismen. Dr. med. Walter J. Hugentobler führt aus, warum eine relative Luftfeuchte von mindestens 40 Prozent wichtig ist. Neben grundlegenden Informationen über Auswirkungen auf unser Wohlbefinden und nachahmenswerten Beispielen aus der Praxis ist auf der Webseite www.mindestfeuchte40.de außerdem ein Video zu finden, das den Einfluss der Luftfeuchte auf die Lebensfähigkeit von Viren in der Luft anschaulich erklärt.

Zum Download des Flyers geht es hier.

pitFM Expert mit neuen Funktionen für verbesserte Performanceüberwachung

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Neue Funktionen ermöglichen es der CAFM-Software pitFM, ihre Leistung zu verbessern - Bild: pit-cup
Neue Funktionen ermöglichen es der CAFM-Software pitFM, ihre Leistung zu verbessern – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Mit Funktionen wie Monitoring, Profiling und Tracing hilft die CAFM-Software pitFM Expert, Engpässe in ihrer Performance schnell zu erkennen und die Systemleistung zu steigern. Das teilt Hersteller pit-cup mit.

Beim Monitoring überwacht die Anwendung Systemabläufe und Systemressourcen, um potenzielle Probleme frühzeitig zu erkennen. Das verbesserte Tracing, also die Verfolgung von Abläufen, und eine detaillierte Fehleranalyse, unterstützen dabei, etwaige Engpässe effizient zu beheben.

Mit Profiling können Anwender zudem alle relevanten Daten zum Ressourcenverbrauch aufzeichnen und analysieren. Auf Basis dieser Informationen lassen sich anschließend Workflows gezielt verbessern und so die Systemleistung weiter steigern, teilt der Hersteller mit.

Und sollte das System einmal stoppen, ist mit dem Observer eine Funktion zur Stelle, die den pitFM Expert-Dienst einfach neu startet.

Abbildungen: pit-cup

Preiswerte Mitarbeiterverpflegung motiviert die Gen Z

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Was treibt die Generation Z in die Arbeit? Laut einer neuen Studie des Münchener Food-Tech-Unternehmens Foodji: Mitarbeiterverpflegung zum bezahlbaren Preis. 63 % der befragten Beschäftigten aus der Gen Z betrachten diese nämlich als wichtigen Anreiz, ins Büro zu kommen. Bei den älteren Arbeitnehmern sind es 48 %. Im Vergleich zu ihnen, legen die Gen-Z-Befragten außerdem einen größeren Wert auf die Kosten. 69 % gaben an, dass der finanzielle Faktor ihre Speiseauswahl beeinflusst, bei den älteren Generationen waren es 44 %. Jeder dritte junge Mitarbeiter möchte nicht mehr als 4 € für ein Mittagessen am Arbeitsplatz ausgeben. Im altersunabhängigen Durchschnitt gaben die Befragten an, bereit zu sein 5,86 € auszugeben – 40 ct mehr als im Jahr 2023.

Zwei Drittel der jüngeren und drei Viertel der älteren Beschäftigten gaben an, dass ihnen Nachhaltigkeit bei der Verpflegung wichtig sei. Zuhause bereiten die meisten Altersgruppen ihr Essen nur ungern vor: unter der Gen Z 45 %, unter älteren Umfrageteilnehmenden 34 Prozent. Eine solide Verpflegung am Arbeitsplatz ist also gern gesehen. 73 % der jüngeren Generation stimmten voll und ganz zu, dass diese den Arbeitsplatz attraktiver machen würde. Außerdem finden drei Viertel aller Beschäftigten, dass ein Verpflegungsangebot am Arbeitsplatz einen größeren Vorteil bietet als andere Zusatzleistungen des Arbeitgebers.

1.012 Kunden in Deutschland fragte Foodji im August und September 2024 nach ihren Vorlieben und Einschätzungen zu ihrer Pausenverpflegung am Arbeitsplatz. Erstmals betrachtete es dabei generationsspezifische Unterschiede der Generation Z (geboren zwischen 1997 und 2012) und älteren Beschäftigten. „Angesichts von Rezession und Fachkräftemangel müssen Unternehmen mehr dafür tun, damit sich Mitarbeitende am Arbeitsplatz wohlfühlen“, unterstreicht Daniel von Canal, Geschäftsführer und Mitgründer von Foodji. Im Hinblick auf den demographischen Wandel und die Herausforderungen der bevorstehenden Rentenfinanzierung sei es klug, sich der Gen Z und ihren Bedürfnissen anzupassen.

IKK Südwest beauftragt Peter Gross FM

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Den Hauptsitz der IKK Südwest im Quartier Eurobahnhof in Saarbrücken wird ab 2025 die Peter Gross Facility Management GmbH betreuen. Planung, Organisation und Durchführung der technischen Wartungen und Inspektionen der 22.000 m² großen Büroimmobilie sowie die digitale Dokumentation fallen in das Aufgabengebiet des FM-Dienstleisters.

„Gründe für den Zuschlag für die europaweit ausgeschriebenen Dienstleistungen waren das nachhaltige und proaktive Wartungs- und Inspektionskonzept einschließlich strukturierter Personaleinsatzplanung, die hohe Qualifikation und langjährige Erfahrung der Projektleitung sowie die eingesetzte CAFM-Software mit einem hohen Grad der Digitalisierung“, erklären die Vorstände der IKK Südwest, Prof. Dr. Jörg Loth und Daniel Schilling.