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Nvidia kündigt preisgünstigen Supercomputer für KI an

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Nvidia hat auf der CES einen KI-Computer zu erschwinglichen Preisen angekündigt - Bild: Nvidia
Nvidia hat auf der CES einen KI-Computer zu erschwinglichen Preisen angekündigt – Bild: Nvidia

CAFM-NEWS – Chip-Hersteller Nvidia hat auf der Messe CES in Las Vegas (USA) angekündigt, im Mai 2025 einen Computer auf den Markt zu bringen, der speziell für die Anforderungen von künstlicher Intelligenz ausgelegt ist. Entwickelt unter dem Namen Project Digits soll es die Einstiegshürden zu professioneller Arbeit mit KI senken. Gedacht ist die Hardware für Datenwissenschaftler und Studenten, die an KI forschen.

Für Project Digits hat Nvidia einen neuen Grace Blackwell Superchip mit der Bezeichnung GB10 entwickelt. Dieser hat 20 Kerne und soll es ermöglichen, mit aufwändigen KI-Modellen zu arbeiten. Nvidia nennt als Bezugsgröße in einem Online-Beitrag 200B-Parameter Modelle, also Large Language Modelle (LLM) mit über 200 Billionen Parametern.

Eingebaut in einen von Nvidia Supercomputer genannten Desktop-Rechner soll die KI-Lösung zu Preisen ab etwa 3.000 US-Dollar angeboten werden, was rund 2.800 Euro entspräche.



Abbildungen: Nvidia

Peter Gross erhält FM-Auftrag in Trier

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Die Peter Gross Facility Management GmbH hat zum Jahresanfang 2025 das Facility Management für das Alleen Center in Trier übernommen. Das Alleen Center, ein Einkaufscenter in unmittelbarer Nähe des Trierer Hauptbahnhofs, vereint auf einer Mietfläche von über 24.000 m² Büroflächen, Einzelhandel, Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomie. Die Peter Gross Facility Management GmbH erbringt im Rahmen des technischen Facility Managements das Objektmanagement rund um die Uhr vor Ort, einschließlich der Objektdokumentation, die technische Betriebsführung sowie im infrastrukturellen Facility Management die Unterhaltsreinigung, die Außenreinigung und den Sicherheitsdienst, teilte das Unternehmen mit.

„Mit dem Alleen Center in Trier stellen wir unsere Kompetenz in der Betreuung von Einkaufszentren unter Beweis und sehen eine gute Ausgangslage zur Akquisition weiterer Kunden in der Region Trier“, sagte Rainer Vollmer, Geschäftsführer der Peter Gross Facility Management GmbH.

Siemens Mobility verlängert Vertrag mit Spie

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Auch für die kommenden drei Jahre wird Spie die Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks von Siemens Mobility in Krefeld verantworten. Damit führen die Unternehmen die seit 24 Jahren bestehende Zusammenarbeit fort. Zum Leistungsumfang gehören die Instandhaltung aller Gebäudesysteme, der Produktions-, Fertigungs- und Lackieranlagen sowie die Instandhaltung sämtlicher Straßen, Gleisanlagen und Fahrzeuge. Des Weiteren beinhaltet die Beauftragung den Vorrichtungsbau, die Beschaffung von Betriebsmitteln, die Entsorgung und interne Servicedienste wie eine 24/7-Hotline für Störungen.

Gemeinsam arbeiten Siemens Mobility und Spie außerdem an der Dekarbonisierung des Werks, das bis 2029 CO2-neutral sein soll. Dafür sind unterschiedliche Maßnahmen bereits in der Umsetzung – etwa der Umbau der Wärmeversorgung: „Wir richten so genannte Hoch- und Tieftemperaturbereiche ein und schaffen alle Voraussetzungen, damit der Kunde mittelfristig auf Fernwärme umstellen kann“, erklärt Dirk Lorenz, Leiter der Niederlassung West im Geschäftsbereich Efficient Facilities von SPIE Germany Switzerland Austria.

Vamed wird Fresenius Health Services

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Enrico Jensch. Bild: Helios Kliniken
Enrico Jensch. Bild: Helios Kliniken

Fresenius führt das bislang zur Vamed gehörende Krankenhaus-Dienstleistungsgeschäft ab 1. Januar 2025 unter dem Namen Fresenius Health Services (FHS) als Tochtergesellschaft weiter. CEO wird Enrico Jensch, der zuvor über viele Jahre Chief Operating Officer in der Geschäftsführung von Helios Deutschland war. Auf Vorstandsebene liegt FHS im Verantwortungsbereich von Robert Möller, zuständig für das Krankenhausgeschäft Fresenius Helios.

Fresenius Health Services unterstützt Gesundheitseinrichtungen beim Betrieb einer effizienten und bedarfsgerechten technischen Infrastruktur. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen und Beratungen rund um die Medizin-, Betriebstechnik und Sterilgutversorgung. Es ist in neun europäischen Ländern tätig, betreut mehr als 800 Gesundheitseinrichtungen und beschäftigt rund 4.400 Mitarbeitende.

VDI 6211: Lüftung von Aufzugsanlagen

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Die neue Richtlinie VDI 6211 „Aufzugsanlagen – Be- und Entlüftungseinrichtungen sowie Einrichtungen zur Rauchableitung von Aufzugsanlagen und Aufzugsschächten“ liefert Informationen, um Aufzüge sicher zu planen, errichten und zu betreiben. Neben dem Schutz der Nutzenden und der Gebäudesicherheit stehen auch die Einhaltung rechtlicher Vorgaben und die Optimierung des technischen Betriebs im Fokus.

Mit der gestiegenen Dichtheit aufgrund einer höheren Energieeffizienz von Gebäuden haben sich die Herausforderungen für die Lüftung und Rauchableitung von Aufzügen und Aufzugsschächten verändert. VDI 6211 legt die Anforderungen an die Lüftungs- und Rauchabzugsanlagen in Aufzugsschächten und Fahrkörben fest und unterstützt Planer, Betreibende sowie Wartungspersonal dabei, die Luftqualität und Sicherheit auch in modernen, dichten Gebäuden sicherzustellen.

Ein besonderes Augenmerk liegt auf der Belüftung und Entlüftung von Fahrkörben und Aufzugsschächten sowie auf der Ableitung von Rauchgasen ins Freie. Die Richtlinie bietet zu den daraus entstehenden Fragestellungen Unterstützung und Lösungsansätze an. Zudem werden Anforderungen an die Kontrolle und Wartung von Lüftungsanlagen definiert.

VDI 6211 „Aufzugsanlagen – Be- und Entlüftungseinrichtungen sowie Einrichtungen zur Rauchableitung von Aufzugsanlagen und Aufzugsschächten“ ist im Oktober 2024 erschienen und für 113,17 Euro bei DIN Media erhältlich.

akenza.io führt IoT und Building Management Systeme zusammen

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Der Schweizer IoT-Spezialist akenza.io hat seine Plattform jetzt mit Building Management Systemen zusammengeführt - Bild: akenza.io
Der Schweizer IoT-Spezialist akenza.io hat seine Plattform jetzt mit Building Management Systemen zusammengeführt – Bild: akenza.io

CAFM-NEWS – Der Schweizer IoT-Spezialist akenza.io hat seine Plattform jetzt mit Building Management Systemen (BMS) zusammengeführt. Mit dem Produkt akenza Building Edge wird es möglich, BMS-Daten nahtlos mit der akenza IoT-Plattform zu verbinden, wodurch sich neue Möglichkeiten für die Cloud-Konnektivität in Echtzeit und datengesteuertes Gebäudemanagement eröffnen sollen, erklärt der Hersteller in einer Ankündigung des Produktes.

akenza Building Edge bietet Cloud-Anbindung über das MQTT-Protokoll, eine definierte Auswahl der zu übertragenden Datenpunkte, Anbindung an gängige Netzwerkprotokolle wie BACnet, KNX und Modbus und das Niagara-Framework als Basis, eine Software-Struktur speziell für IoT-Anwendungen. Auch drahtlose wie beispielsweise LPWAN-Geräte können integriert werden.

Durch die Integration von akenza Building Edge können Gebäudebetreiber von isolierten Systemen und fragmentierten Daten zu einer umfassenden, zusammenhängenden Sicht auf ihre Liegenschaften übergehen, schreibt der Anbieter. Diese Umstellung vereinfache nicht nur das Gebäudemanagement, sondern ermögliche auch eine nachhaltige und effiziente Entscheidungsfindung.

Abbildungen: akenza.io

Ungarischer Facility-Services-Anbieter B+N übernimmt Köberl Group

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Die ungarische B+N Referencia Zrt. hat von der Investmentgesellschaft Gimv die Mehrheitsbeteiligung an der Köberl Group, einem süddeutschen Anbieter von Gebäudemanagement- und Gebäudetechnik-Dienstleistungen, übernommen. Die Mitgesellschafter und Geschäftsführer Armin und Karl Köberl bleiben weiterhin in der Geschäftsführung tätig und am Unternehmen beteiligt. Zur Köberl Group gehören die Marken Fink Gebäudetechnik, Gema Gebäudemanagement, SGM Süddeutsche Gebäudemanagement, 089 Immobilienmanagement, Kriotec Kälte- und Klimatechnik, THG Abwassertechnik und Rohrreinigungs-Service RRS. Sie bieten mit rund 600 Mitarbeitenden alle Leistungen aus Gebäudetechnik, Gebäudemanagement, Hausmeisterservice und Life-Cycle-Management schwerpunktmäßig in Süddeutschland an.

Die Entwicklung von B+N

B+N ist nach eigenen Angaben der „marktführende Facility-Services-Anbieter in Mittel- und Osteuropa (CEE)“. Neben Ungarn ist das Unternehmen in der Tschechischen Republik, der Slowakei, Rumänien und Slowenien vertreten. Rund 12.000 Mitarbeitende erwirtschaften dort einen Umsatz von 330 Mio. Euro. 2021 übernahm B+N die ISS-Unternehmen in Mittel- und Osteuropa, 2022 folgten die Zukäufe der Firmen Inwemer in Polen und i-Facility Ecod in Bulgarien. 2023 vollzog B+N mit der Übernahme der italienischen Sagad den ersten Schritt Richtung Westeuropa. Zu den Kunden von B+N zählen namhafte Vertreter des ungarischen Unternehmenssektors sowie öffentliche Einrichtungen.

Stimmen zur Übernahme

Die Investmentgesellschaft Gimv hatte sich im März 2020 an der Köberl Group beteiligt und gemeinsam mit Armin und Karl Köberl die Expansion und strategische Weiterentwicklung des Unternehmens sowie die Digitalisierung vorangetrieben. Neben signifikantem organischen Wachstum, besonders im Gebäudemanagement und in weiteren Regionen, wurde auch das Serviceportfolio mit gezielten Zukäufen erweitert und der Fokus auf wiederkehrende Kunden und Aufträge verstärkt. Die beiden Geschäftsführer und Mitgesellschafter freuen deshalb sich darauf die „Erfolgsgeschichte mit B+N fortzusetzen, neue Potenziale für unsere Kunden zu erschließen und unseren Mitarbeitern noch mehr Perspektiven zu bieten“. Ferenc Kis-Szölgyémi, Geschäftsführer und Eigentümer von B+N, will die Köberl Group „in der nächsten Wachstumsphase unterstützen, insbesondere bei der weiteren, auch internationalen Expansion sowie der Vertiefung der Eigenleistung, speziell im infrastrukturellen Facility Management“.

Made in Germany: Telekom bietet KI-Sprachmodell an

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Die Telekom macht das Sprachmodell Teuken-7B zugänglich, das 50 Prozent nicht-englischen Trainingstext enthält - Bild: Frauhofer IAIS
Die Telekom macht das Sprachmodell Teuken-7B zugänglich, das 50 Prozent nicht-englischen Trainingstext enthält – Bild: Frauhofer IAIS

CAFM-NEWS – Die Deutsche Telekom bietet nach eigenen Angaben als erstes Unternehmen einen kommerziellen Zugang zu einem in Deutschland entwickelten KI-Sprachmodell an. Mit dem Teuken-7B genannten Modell können Behörden und Unternehmen nun eine leistungsstarke, vertrauenswürdige und quelloffene Alternative zu den großen gängigen Modellen nutzen, versichert die Telekom in einer Pressemeldung.

Teuken-7B basiert auf OpenGPT-X, einem vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz (BMWK) geförderten EU-Projekt. Auf seiner Basis entwickelte ein Konsortium unter Leitung der Fraunhofer-Institute IAIS und IIS mit weiteren Partnern wie der TU Dresden, dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz GmbH (DFKI) und dem Forschungszentrum Jülich das Sprachmodell Teuken-7B.

Das Sprachmodell wurde auf dem Jülicher Supercomputer JUWELS von Grund auf multilingual trainiert und bietet dank eines speziell entwickelten Tokenizers eine hohe Energie- und Kosteneffizienz bei Anwendungen in allen 24 europäischen Amtssprachen, lässt die Telekom wissen.

Das Sprachmodell ist seit dem 26. November unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar. Außerdem ist es direkt in das standardisierte Telekom-Produkt Business GPT integriert.

Abbildungen: Fraunhofer IAIS

Bosch verkauft Produktgeschäft an Triton

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Bosch hat das gesamte Produktgeschäft für Sicherheits- und Kommunikationstechnik des Geschäftsbereichs Building Technologies an die europäische Beteiligungsgesellschaft Triton veräußert. Die Transaktion beinhaltet die drei Produktbereiche Videosysteme, Zutrittskontrollsysteme und Einbruchmeldeanlagen sowie Kommunikationssysteme. Die an weltweit mehr als 90 Standorten beschäftigten 4.300 Mitarbeitenden werden übernommen. Entsprechende Verträge haben die beiden Parteien am 12. Dezember 2024 unterzeichnet. Über den Kaufpreis sowie die weiteren Einzelheiten des Kaufvertrages wurde Stillschweigen vereinbart. Die Transaktion steht unter dem Vorbehalt behördlicher und weiterer üblicher Abschlussbedingungen. Mit ihrem Abschluss wird zum Ende des ersten Halbjahres 2025 gerechnet.

Bosch hatte bereits im Oktober 2023 angekündigt, den Geschäftsbereich Building Technologies neu auszurichten und dazu den Großteil von dessen Produktgeschäft zu verkaufen. Im Zuge seiner Neuausrichtung wird sich der Bosch-Geschäftsbereich Building Technologies künftig auf das regionale Systemintegrationsgeschäft mit Lösungen und Dienstleistungen für Gebäudesicherheit, Energieeffizienz und Gebäudeautomation konzentrieren. Das Produktgeschäft mit Brandmeldesystemen wird aufgrund seiner Bedeutung für die Systemintegration in den Bereich eingegliedert und fortgeführt werden.

Mit seinen Beteiligungen fokussiert sich Triton auf europäische Unternehmen in den Sektoren Industrie, Gesundheitswesen und Unternehmensdienstleistungen. Mit dem Erwerb wird Triton weltweit alle dem Produktgeschäft zugehörigen Standorte und Mitarbeitenden übernehmen. In Deutschland hat sich die Beteiligungsgesellschaft zudem verpflichtet, die im Zuge des Verkaufs getroffene Überleitungsvereinbarung einzuhalten, die eine Absicherung bestimmter Arbeitsbedingungen für die Mitarbeitenden vorsieht.

Best Practices für ESG-konforme Gebäude-Transformation

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Das Yearbook of Transformation präsentiert 19 Best Practice Cases für ESG - Bild: ESG-Solution Partners
Das Yearbook of Transformation präsentiert 19 Best Practice Cases für ESG – Bild: ESG-Solution Partners

CAFM-NEWS – Die ESG-Solution Partners, ein Zusammenschluss von 14 Dienstleistern rund um ESG, haben heute die erste Ausgabe des Yearbook of Transformation veröffentlicht. Die Publikation präsentiert 19 Best Practice Cases, die konkrete und wirtschaftlich sinnvolle Lösungen für die nachhaltige Transformation von Immobilien aufzeigen.

Ziel der Publikation sei, Bestandshaltern und Investoren praxisnahe Orientierung zu bieten und so das aktive Asset Management zu erleichtern, schreiben die Herausgeber in einer begleitenden Pressemeldung. Hierzu zeige die Erstausgabe wirtschaftlich umsetzbare Wege auf, um Immobilien zukunftsfähig zu machen. Der thematische Schwerpunkt liege auf effizientem Datenmanagement, der Vereinfachung von Reportingpflichten sowie der Optimierung von Energie- und Emissionsströmen, um einen effektiven Gebäudebetrieb zu gewährleisten.

Die ESG-Solution Partners wurden von Bell Management Consultants ins Leben gerufen und bestehen aus 14 Teilnehmern, darunter Aareon, APOprojekt, Argentus oder Brunata Metrona. Das Yearbook of Transformation 2024 ist online zum kostenlosen Download erhältlich. 



Abbildungen: ESG-Solution Partners

Erneute gefma-Zertifizierung für sechs Bildungsträger

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Sechs private Bildungseinrichtungen wurden im Dezember 2024 erneut mit dem Prädikat „gefma-zertifizierter Bildungsträger“ des Deutschen Verbands für Facility Management ausgezeichnet. Die zertifizierten Bildungsträger sind:

Bayerische Akademie für Außenwirtschaft e.V.
Bauakademie Professional Development GmbH
KG Protektor GmbH & Co.
Technische Akademie Esslingen e.V.
Technische Akademie Wuppertal e.V.
TÜV SÜD Akademie GmbH

Die Rezertifizierung nach dem Standard GEFMA 604 garantiert für weitere drei Jahre die hohe Qualität der Fortbildungen zum „Fachwirt Facility Management (gefma)“ und zur „Servicekraft Facility Management (gefma)“, heißt es aus Bonn. Prof. Markus Lehmann, im gefma-Vorstand für Bildung und Wissen zuständig, ergänzte: „Die Rezertifizierung ist ein entscheidender Baustein, um zukunftsorientierte Bildungsstandards in hochwertigen Fachlehrgängen zu sichern.“

Ergänzt wurden die diesjährigen Rezertifizierungs-Audits um einen Workshop, bei dem mit den Bildungsträgern Lehr- und Lernmethoden diskutiert wurden. Besondere Aufmerksamkeit galt nach gefma-Angaben den Erfahrungen mit synchronen und asynchronen Lehrformaten

Zehn Jahre FM3: Jubiläum der DACH-Kooperation

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RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“.
RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“.

CAFM-NEWS – RealFM, Facility Management Austria (FMA) und SVIT FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“. Die Kooperation besiegelten die drei Verbände auf der Expo Real 2014 mit dem Ziel, das Facility Management-Verständnis in Politik, Wirtschaft und Lehre in Europa zu stärken. In der letzten Dekade konnte das Bündnis nach eigenen Angaben bedeutende Fortschritte erzielen: Durch die Bündelung von Wissen und Ressourcen steigerten sie die Effizienz der Verbände und erhöhten den Mehrwert für die Mitglieder.

Die FM3-Partner betonen, dass die Intensivierung der kollektiven Aktivitäten für Facility Manager und Immobilienexperten weiterhin im Fokus steht. Ziel ist es, die bereits erfolgreich gestarteten Initiativen weiter auszubauen und neue Projekte zu initiieren, die den Anforderungen des europäischen Marktes gerecht werden.

Auch in Zukunft will „FM3“ als Marke für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Facility Management stehen und die Interessen ihrer Mitglieder auf europäischer Ebene vertreten. Zum Jubiläum haben die drei Verbände aus der DACH-Region ein neues Symbol für ihre Zusammenarbeit entwickelt.

Abbildungen: FM3

Zehn Jahre FM3: Jubiläum der DACH-Kooperation

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RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“. Die Kooperation besiegelten die drei Verbände auf der Expo Real 2014 mit dem Ziel, das Facility Management-Verständnis in Politik, Wirtschaft und Lehre in Europa zu stärken. In der letzten Dekade konnte das Bündnis nach eigenen Angaben bedeutende Fortschritte erzielen: Durch die Bündelung von Wissen und Ressourcen steigerten sie die Effizienz der Verbände und erhöhten den Mehrwert für die Mitglieder.

Die FM3-Partner betonen, dass die Intensivierung der kollektiven Aktivitäten für Facility Manager und Immobilienexperten weiterhin im Fokus steht. Ziel ist es, die bereits erfolgreich gestarteten Initiativen weiter auszubauen und neue Projekte zu initiieren, die den Anforderungen des europäischen Marktes gerecht werden.

Auch in Zukunft will „FM3“ als Marke für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Facility Management stehen und die Interessen ihrer Mitglieder auf europäischer Ebene vertreten. Zum Jubiläum haben die drei Verbände aus der DACH-Region ein neues Symbol für ihre Zusammenarbeit entwickelt.

Erneut EcoVadis-Gold für Sauter

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Wie bereits im Jahr zuvor, hat Sauter Deutschland auch 2024 von EcoVadis die Goldmedaille für Nachhaltigkeitsverpflichtungen und -leistungen erhalten.

EcoVadis bewertet in seinem Ranking insgesamt 21 Nachhaltigkeitskriterien, die vier Kernthemen zugeordnet werden: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. „Die Auszeichnung bescheinigt Sauter in allen Bereichen überdurchschnittliche Leistungen und ermöglicht, das Engagement und bereits Erreichte nach außen und innen zu kommunizieren“, teilte der Spezialist für innovative Gebäudeautomation, Systemintegration und Facility Management mit.

Mit dem Nachhaltigkeitsrating von EcoVadis lässt sich Sauter seit 2022 von einer unabhängigen Instanz im Bereich Nachhaltigkeit überprüfen und bewerten. Herausragende Leistungen werden mit Medaillen in vier Stufen prämiert.

Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025: Early Bird Tickets erhältlich

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Aktuell gibt es noch vergünstigte Early Bird Tickets für die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025. – Bild: DFM
Aktuell gibt es noch vergünstigte Early Bird Tickets für die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025. – Bild: DFM

CAFM-NEWS – Am 20. und 21. Mai 2025 findet im Esperanto in Fulda mit der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025 eine der wichtigsten FM-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum statt. Die Programmgestaltung liegt erneut in den Händen des Teams von Rödl & Partner unter Leitung von Ulrich Glauche. Unser Schwestermagazin, die Fachzeitschrift Der Facility Manager, ist für die Organisation zuständig. Der Deutsche Verband für Facility Management gefma ist als Partner mit an Bord.

Thematisch geht es bei der Bundesfachtagung um die zentralen Anforderungen an die Betreiberverantwortung in Zeiten eines immer komplexer werdenden Gebäudebetriebs. Inhalte sind:

  • aktuelle Normen, Richtlinien und Gesetze,
  • Cybersicherheit von gebäudetechnischen Anlagen,
  • Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Verbindung mit der Betreiberverantwortung,
  • fachlichen Austausch mit den Experten vor Ort und dem Fachpublikum.

Wer schnell ist, kann sich noch vor Weihnachten ein Early Bird Ticket für die Veranstaltung sichern und so bis zu 170 Euro sparen. Die Anmeldung uns weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung.


Abbildungen: Esperanto Kongress und Kulturzentrum Fulda

buildagil betreibt BIM-CDE mit Microsoft Sharepoint

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buildagil hat ein CDE auf Basis von Microsoft Sharepoint im Angebot - Bild: buildagil
buildagil hat ein CDE auf Basis von Microsoft Sharepoint im Angebot – Bild: buildagil

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus buildagil hat auf der BIM World Munich ein CDE vorgestellt, das als Basis Microsoft Sharepoint einsetzt. Diese Lösung sei auf den meisten PCs bereits verfügbar, was den Aufbau eines CDE erleichtere und beschleunige, hieß es am Messestand.

Buildagil verspricht einen durchgängigen Workflow mit openBIM in Echtzeit über verschiedene Werkzeuge und Systeme hinweg. Genannt werden unter anderem Trimble, Solibri und Revitzo. Die Basis für einen reibungslosen Datenaustausch bilden die Industry Foundation Classes (IFC) und das BIM Collaboration Format (BCF).

Parallel können Microsoft 365-Programme wie Teams und Outlook für die Kommunikation im CDE genutzt werden. Gleiches gilt für Office-Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint, Project und OneNote.

Der Anbieter verspricht, die Nutzung sei so einfach wie bei einer App. Die Lösung ist für PCs und Laptops unter Windows und macOS verfügbar, ebenso für Smartphones und Tablets mit Android und iOS.



Abbildungen: buildagil

VDI 6022: Anforderungen an Raumlufttechnik und Raumluftqualität

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Die Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Wer sie betreibt, steht in der Verantwortung, einen einwandfreien Zustand, auch der Raumluftqualität, zu gewährleisten. Das funktioniert nur dann, wenn die Hygiene-Richtlinien dauerhaft eingehalten werden. Wie genau Betreibende den Anforderungen gerecht werden können und was es zu beachten gilt, regelt die Richtlinie VDI 6022 Blatt 1.1 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen und -Geräte – Besonderheiten dezentraler RLT-Anlagen/-Geräte (VDI-Lüftungsregeln)“. Sie bewertet die Hygiene der Anlagen sowohl während des Einbaus als auch im Betriebszustand. Damit verbunden sind Anforderungen an Geräte und Komponenten, die im Rahmen der Richtlinie konkretisiert werden. Ergänzend liefert sie Hinweise zu Planung, Konstruktion, Betrieb und Prüfung. Im Fokus stehen dezentrale Anlagen, die über einen Außenluftanschluss und gegebenenfalls einen Sekundärluftanteil verfügen, und solche ohne. Die aktualisierte Richtlinie gibt auch an, in welchem Turnus technische Inspektionen und Wartungen erfolgen müssen.

Außerdem essenziell ist die korrekte Reinigung von RLT-Anlagen. Bislang deckte die Richtlinienreihe VDI 6022 das Thema nicht umfänglich ab. Mit der VDI 6022 Blatt 8 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Reinigung von RLT-Anlagen und Luftleitungen“ wird diese Lücke nun geschlossen. Sie liefert noterdige Vorgaben und Empfehlungen zu Reinigungskonzepten und am Rande auch Desinfektion – von dieser ist in der Regel aber eher abzusehen. Die Richtlinien VDI/ÖFR 6022 Blatt 1.1 sowie VDI/ÖFR/SWKI 6022 Blatt 8 können online bei DIN Media bestellt werden.

Graphisoft erweitert Archicad um Lebenszyklusanalyse

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Graphisoft hat Archicad um ein Plug-in für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert - Bild: Graphisoft
Graphisoft hat Archicad um ein Plug-in für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert – Bild: Graphisoft

CAFM-NEWS – Softwareanbieter Graphisoft hat seine BIM-Planungssoftware Archicad um einen Baustein für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert. Mit dem Plug-in sei es möglich, bereits in frühen Planungsphasen die CO₂-Emissionen von einzelnen Bauteilen oder ganzen Gebäudemodellen zu ermitteln, verspricht eine Pressemeldung zu der Neuerung. Möglich sei ferner, die Ergebnisse von Varianten einander gegenüberzustellen und anschließend zu bewerten. Auf diese Weise ließe sich die optimale Lösung für ein Bauprojekt bestimmen.

Datenbasis für die Bewertung bieten die Informationen des Baustoffverzeichnisses Ökobaudat und Datensätze von Graphisoft selbst. Ergänzend dazu ist es möglich, Kennwerte aus anderen Datenbanken zu Bauteilen und Systemaufbauten, Baustoffen oder Materialien im Entwurfsmodell hinzuzufügen.

Das neue Plug-in steht ab sofort auf der Website von Graphisoft zum kostenlosen Download zur Verfügung. Es ist kompatibel mit der aktuellen Software-Version Archicad 28.



Abbildungen: Graphisoft

SPARTACUS Mietobjektübergaben

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N+P Informationssysteme GmbH

Diese App ermöglicht Ihnen in Verbindung mit SPARTACUS Facility Management die mobile Erstellung von Protokollen bei Terminen wie Wohnungsübergaben, Mieterauszug, Begehungen und ähnlichem.

Grundvoraussetzung für die Nutzung ist eine aktive Lizenz von SPARTACUS in Ihrem Haus oder als Hosting-Lösung.

Für alle verwalteten Mietsachen (Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Stellplätze, …) können Sie Übergabetermine planen, vor Ort durchführen und die Protokolle im System ablegen. Alle vorbereiteten Daten stehen offline zur Verfügung. Vor Ort können die definierten Checklisten ausgefüllt werden. Über die Fotofunktion dokumentieren Sie den Zustand oder erfassen Mängel. Unterschriften aller Beteiligten am Ende werden erfasst, es entsteht ein PDF-Protokoll zur Dokumentation.

Nach der Übertragung in SPARTACUS sind erfasste Mängel für eine Weiterbearbeitung und Nachverfolgung verfügbar.

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

SPARTACUS Mietobjektübergaben

Kosten: kostenlos

Art: Datenerhebung und -verwaltung
Einbindung: App mit Schnittstelle(n), Teil einer Software-Lösung

Video(s) und weitere Informationen unter:
https://nupis.info/4goqB4o

N+P Informationssysteme GmbH
  • An der Hohen Straße 1
  • 08393 Meerane
  • Deutschland

 

Web: https://www.spartacus-fm.de
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CAFM Systems nutzt Punktwolken mit Fotos für das FM

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CAFM Systems integrieren Punktwolken in ihr CAFM-System - Bild: CAFM-Systems
CAFM Systems integrieren Punktwolken in ihr CAFM-System – Bild: CAFM-Systems

CAFM-NEWS – Das Wiener Softwarehaus CAFM Systems nutzt in seiner webbasierten CAFM-Software REDi4 jetzt auch 3D-Scans mit Punktwolke und mit diesen verbundenen Fotos für die Arbeiten des Facility Managements. Die Punktwolken werden direkt mit einem Modell-Viewer in der Software integriert. In ihm können Facility Manager auch direkt alle Objekte, die für sie relevant sind, mit Tags markieren. Diese sind dann bidirektional mit Redi4 und der Punktwolke verbunden. Als Datenformate unterstützt die Anwendung IFC, DWG, PDF, 3D-Scans, Excel-Dateien wie xls und kommaseparierte Dateien im csv-Format.



Abbildungen: CAFM Systems