Donnerstag, 12. Februar 2026
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Salto launcht neue Markenplattform für Zutrittsmanagement

Unter dem Namen Salto Wecosystem stellt der Sicherheitstechnik-Anbieter Salto Systems eine neue Markenplattform vor, die die Kernmarken der Unternehmensgruppe – Salto, Gantner und Vintia (ehem. Gantner Ticketing) – unter einem gemeinsamen Dach vereint. Damit will das Unternehmen die digitale Transformation des Zutritts- und Identitätsmanagements weiter vorantreiben und ein breites Spektrum von Kompetenzen zusammenführen.

Unter dem Dach von Salto Wecosystem soll jede Marke ihre spezifischen Stärken einbringen: So entwickelt Gantner Lösungen für Identifikation, Zutrittskontrolle, Schließfächer sowie bargeldlose Zahlungen. Salto befasst sich mit Lösungen für das Zutritts- und Identitätsmanagement, die ein sicheres, intelligentes und nahtloses Benutzererlebnis gewährleisten sollen, und Vintia, der jüngste Neuzugang im Marken-Ökosystem, ist auf Ticketing- und Buchungssysteme im Freizeit- und Attraction-Sektor spezialisiert.

Neue GEFMA-Richtlinie 480 zu Datenstrukturen im FM

Einen klaren und einheitlichen Rahmen für die Datenbasis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie gibt nun die neue Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ vor, die gefma – Deutscher Verband für Facility Management gemeinsam mit dem CAFM Ring entwickelt hat. Die Richtlinie gilt sowohl für Neubauten, die auf Building-Information-Modeling (BIM) basieren, als auch für die Datenerfassung innerhalb von Bestandsgebäuden. Sie soll aufzeigen, welche Daten für einen digitalen Gebäudebetrieb erforderlich sind und wie man zu ihnen kommt. Dafür soll es konkrete Handlungsempfehlungen geben, wie Thomas Bender, Leiter der für die Publikation verantwortlichen Arbeitsgruppe, Mitglied des gefma-Arbeitskreises Digitalisierung sowie Vorstandsmitglied im CAFM Ring, erklärt.

In der neuen Publikation werden zunächst die Anforderungen an Daten definiert aber auch die Datenerfassung, deren Qualitätssicherung sowie der Datenaustausch zwischen den einzelnen Akteuren aufgezeigt. Zudem wird die bestmögliche Datennutzung und -pflege beschrieben. Verdeutlicht wird dies anhand konkreter Anwendungsbeispiele und dazugehöriger Prozessbeschreibungen. Diese beziehen sich auf den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie (Planung, Errichtung, Betrieb) und die jeweils relevanten Akteure.

Die Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ wendet sich sowohl an Bauherren als auch an Berater und Eigentümer. Sie ist für gefma-Mitglieder ab sofort kostenfrei im gefma-Onlineshop erhältlich. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro (zzgl. USt.) erwerben.

www.gefma.de/shop

Update: pit-cup stellt neues Revit-Interface vor

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pit cup hat sein Revit Interface überarbeitet - Bild: pit cup
pit-cup hat sein Revit Interface überarbeitet – Bild: pit-cup

 

CAFM-NEWS – CAFM-Anbieter pit-cup hat sein Revit-Interface überarbeitet. Der Hersteller aus Heidelberg verspricht eine Vielzahl von Verbesserungen und neue Funktionen, die das Arbeiten mit der Anbindung noch effizienter gestalten. Zu den neuen Funktionen gehört die Möglichkeit, auch Flurstücke abgleichen zu können. Im neuen Interface sind alle Dynamic Link Libraries (DLL) signiert, um Ladeprobleme auf restriktive Arbeitsstationen zu beheben. Generell wurde die Performance verbessert.

Die überarbeitete Schnittstelle unterstützt Revit ab Version 2022, wer ältere Revit-Versionen weiter verwenden möchte oder muss, sollte das Interface nicht installieren. 



Abbildungen: pit-cup

Gemeinde Herrsching am Ammersee wählt Communal FM

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Die Gemeinde Herrsching am Ammersee will ihre Prozesse mit CAFM-Software verbessern - Bild: Communal FM
Die Gemeinde Herrsching am Ammersee will ihre Prozesse mit CAFM-Software verbessern – Bild: Communal FM

 

CAFM-NEWS – Die bayerische Gemeinde Herrsching am Ammersee hat sich für die CAFM-Lösung von Communal FM entschieden. Ziel sei, die Verwaltungsprozesse zu optimieren, teilt der Hersteller mit. Dieses Ziel unterstützen die Module Vertragsmanagement, Verkehrssicherungspflichten und Energiemanagement. 

 

Abbildungen: Communal FM

digitalBAU 2024: Viele Neuheiten bei Graphisoft

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Graphisoft stellt auf der kommenden digitalBAU auch Neuerungen bei DDScad vor - Bild:  Graphisoft
Graphisoft stellt auf der kommenden digitalBAU auch Neuerungen bei DDScad vor – Bild: Graphisoft

CAFM-NEWS – Auf der digitalBAU kommende Woche zeigt Graphisoft zahlreiche Neuerungen bei seinen Produkten Archicad 27 und DDScad 19, den AI Visualizer, der mit dem KI-Tool Stable Diffusion Varianten von Entwürfen in 3D erstellt, sowie Funktionserweiterungen für BIMcloud und BIMx. Das scheibt der Hersteller in seiner Messemeldung. Außerdem zeigt das Softwarehaus ein neues LCA-Add-on für Archicad, das die CO2-Emissionen von Bauteilen oder kompletten Bauwerken ermitteln helfe. 

Graphisoft stellt gemeinsam mit den weiteren Marken der Nemetschek Group auf dem Gemeinschaftsstand 1.03 in der Messehalle 1 aus.

Abbildungen: Graphisoft

digitalBAU 2024: Neuer Nova Smart Pool vereinfacht Kalkulation

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Nova Business IT stellt auf der digitalBAU unter anderem den Nova Smart Pool für die intelligente Erstellung von Leistungsverzeichnissen vor - Bild: Nova Building IT
Nova Business IT stellt auf der digitalBAU unter anderem den Nova Smart Pool für die intelligente Erstellung von Leistungsverzeichnissen vor – Bild: Nova Building IT

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus Nova Building IT stellt auf der Fachmesse digitalBAU 2024 die neue Bibliothek Nova Smart Pool und das Feature Zuschlagkalkulation für Nova AVA vor.

Nova Smart Pool ist nach Angaben des Herstellers die größte deutschsprachige Bibliothek für Leistungsbeschreibungen und Marktpreise. Ähnlich einer Suchmaschine liefere sie nach Eingabe aus mehr als 2,5 Millionen Positionsbeschreibungen mit echten Marktpreisen passende Ergebnisse, die in eigene Leistungsverzeichnisse übernommen werden können. Gespeist wird die Datensammlung aus der Nova-Anwender-Community.

Neu sind auch Filter, die es vereinfachen, im BIM-Modell mit einem grafischen Nutzerdialog direkt im 3D-Viewer Bauelemente zu finden und so visuell das Baukostenmanagement zu flankieren. Das neue Feature Zuschlagkalkulation ist für Bauunternehmen gedacht, ergänzt automatisch vorab festgelegte Aufschläge auf Leistungen und Material und wirft auch die jeweiligen Gewinne der einzelnen Bereiche aus.

Die digitalBAU 2024 findet vom 20. bis 22. Februar 2024 auf dem Messegelände in Köln statt. Nova stellt in Halle 1 auf Stand 322 aus.

Abbildungen: Nova Building IT

digitalBAU 2024: Vectorworks modernisiert und erweitert

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Vectorworks zeigt auf der digitalBAU 2024 zahlreiche Neuerungen in seiner CAD/BIM-Software - Bild: Vectorworks
Vectorworks zeigt auf der digitalBAU 2024 zahlreiche Neuerungen in seiner CAD/BIM-Software – Bild: Vectorworks

CAFM-NEWS – Mit einer modernisierten Benutzeroberfläche und weiteren Neuerungen präsentiert Vectorworks seine CAD- und BIM-Software kommende Woche auf der digitalBAU 2024. Zu den Neuigkeiten gehört unter anderem eine verbesserte Belichtung von Modellen mit mehr als acht Lichtquellen, um Lichtverteilung und Schattenwurf realitätsnäher abzubilden.  Dazu gibt es acht Kameraeinstellungen für Tiefenschärfe, Belichtung oder Zoom und Kameraeffekte wie Bloom, also ein Leuchten um ein Objekt herum, ähnlich einem Heiligenschein.

In der jüngsten Programmversion lassen sich Stile für einzelne Ansichtsbereiche speichern, sodass sich zum Beispiel schnell von einer Zeichnung zum Ausführungsplan wechseln lässt. Neu ist der 3D-Modifikator für die Umformung von Objekten, auch die Änderungsverfolgung durch Project Sharing+ gehört zum erweiterten Leistungsumfang.

Eine vollständige Übersicht zu den Neuerungen gibt es auf der digitalBAU vom 20. bei 22. Februar 2024 auf dem Messegelände in Köln. Vectorworks stellt in Halle 1 auf Stand 301, dem Gemeinschaftsstand der Nemetschek-Group, aus.

Abbildungen: Vectorworks

Stölting erhält Werkschutzauftrag für Raffinerie-Standorte

Die Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen hat die Stölting Service Group mit der Sicherung ihrer Raffinerie-Standorte in Gelsenkirchen beauftragt. Der Dienstleister erhielt den Zuschlag für den Werkschutz an den beiden Produktionsstätten Gelsenkirchen-Horst und -Scholven. Stölting war bereits in den zwei vergangenen Jahren als Auftragnehmer eines Dienstleisters für die Sicherheit der bedeutenden BP-Standorte verantwortlich und ist nun direkt beauftragt worden. Der Großauftrag im Bereich kritischer Infrastruktur (KRITIS) läuft seit dem 1. Januar 2024 und ist mit einer Option auf eine Ausweitung verbunden. Mit zahlreichen qualifizierten Mitarbeitern sichert Stölting das Werk in Gelsenkirchen Scholven, das 250 Hektar Fläche umfasst, sowie das Werk im Stadtteil Horst, das sich über 160 Hektar erstreckt. Schutz- und Sicherheitskräfte verantworten den Torservice, Streifen- und Interventionsdienst. Dabei sind auch Hundeführer mit Schutzhunden im Einsatz.
Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Stölting finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023

Dussmann übernimmt MSR-Anbieter regelmatic

Zum 1. Februar hat Dussmann die auf Elektro-, Mess- und Regelungstechnik (EMSR) spezialisierte regelmatic GmbH mit Sitz in Hemmersbach übernommen. Das Industrieservice-Unternehmen mit etwa 140 Mitarbeitenden und einer Jahresleistung von gut 20 Mio. Euro wird im Unternehmensbereich Dussmann Technical Solutions angesiedelt.

Mit der Übernahme will Dussmann sein Technik-Know-how und die Position als technischer Partner für die Industrie sowohl in der Errichtung komplexer Anlagen als auch im Industrieservice ausbauen. Dr. Tino Weber, Geschäftsführer Dussmann Technical Solutions, sagt: „regelmatic ist die perfekte nationale Ergänzung zu unseren europaweiten Aktivitäten im EMSR-Bereich mit der STS Group.” Darüber hinaus gewinne Dussmann Technical Solutions mit der Übernahme neue, anspruchsvolle Kunden aus Chemie und Petrochemie.

Wer ist regelmatic?

regelmatic ist seit über 60 Jahren in der Planung, Installation und Wartung von Elektro-, Mess- und Regeltechnikeinrichtungen in der Prozessindustrie tätig. Schwerpunkte sind Wartung und Instandsetzung, Revisionsarbeiten im Zuge von Anlagenabstellungen sowie Umbaumaßnahmen bei laufenden Produktionsanlagen. Neben dem Hauptsitz im hessischen Hammersbach und einem Vertriebsbüro in Dorsten sind die Mitarbeitenden auf Industriestandorte der Mineralöl- sowie Chemiebranche wie Schwedt, Brunsbüttel, Gelsenkirchen, Ludwigshafen, Gersthofen und Karlsruhe verteil. Die Geschäftsführung der regelmatic GmbH liegt wie bisher in den Händen von Bernhard Wagner

Dussmann führt damit seinen Expansionskurs fort, der Teil der Next-Level-Strategie der Dussmann Group ist, und neben organischem Wachstum auch gezielte Akquisitionen vorsieht. So ist die Übernahme von regelmatic der vierte Zukauf bei Dussmann Technical Solutions innerhalb eines Jahres. Vor wenigen Tagen erfolgte das Closing mit dem norddeutschen Kälte- und Klimaexperten Clausen Systemkühlung. Bereits im März 2023 hatte Dussmann Technical Solutions den Geschäftsbetrieb der automatic Klein GmbH in Essen übernommen, und daraus die Dussmann Industrial Automation gegründet. Zudem wurde im Sommer 2023 die Automatisierungsexpertise mit einer 25-prozentigen Beteiligung an neogramm, einem Spezialisten für industrielle Digitalisierung, weiter ausgebaut.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Dussmann finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

BIM Deutschland mit umfangreichem Fachprogramm auf der digitalBau 2024

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BIM Deutschland präsentiert auf der kommenden digitalBAU ein eigenes Vortragsprogramm am Stand - Bild: Messe München
BIM Deutschland präsentiert auf der kommenden digitalBAU ein eigenes Vortragsprogramm am Stand – Bild: Messe München

 

CAFM-NEWS – BIM Deutschland, das nationale Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens, engagiert sich auf der kommenden digitalBAU 2024 mit einem umfangreichen Vortragsprogramm. Vom 20. bis 22. Februar geht es auf Stand 428 der Halle 1 um das BIM-Portal des Bundes, um Beispiele aus der kommunalen BIM-Praxis, um den Einsatz von BIM in der Gebäudebewirtschaftung, um das BIM-Cluster, um BIM im konkreten Bauprozess und weitere Themen rund um die bau- und betriebsbegleitende Arbeit mit der digitalen Methode.

Eine vollständige Übersicht des Vortrags-Programms findet sich auf der Website von BIM-Deutschland oder direkt am Messestand.

 

Abbildungen: Messe München

Fraunhofer IAO gibt automatisiert Feedback zur Arbeitszufriedenheit

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Das Fraunhofer IAO hat eine Umfrage zu Arbeitstypen und zur Arbeitsmotivation gestartet - Bild: Fraunhofer IAO
Das Fraunhofer IAO hat eine Umfrage zu Arbeitstypen und zur Arbeitsmotivation gestartet – Bild: Fraunhofer IAO

 

CAFM-NEWS – Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeitssituation? Und welcher Arbeitstyp sind Sie? Nur ein Viertelstündchen dauert die Online-Umfrage von Fraunhofer IAO, die Klarheit schafft und Empfehlungen ausspricht. Zugleich sammelt die Forschungseinrichtung auf diese Weise Daten, um zu klären, welche Arbeitstypen es in der heutigen Arbeitswelt gibt und wie sie sich verteilen? Aus den Ergebnissen sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine optimale Büro- und Arbeitsgestaltung destilliert werden.

Erste Zwischenergebnisse zeigen laut Forscherteam, dass die Mehrheit der Befragten bei der Wahl des Arbeitsorts durchaus berücksichtigt, wie viele Kolleginnen und Kollegen an diesem Tag im Büro sein werden. Individuell verschieden ist dagegen, wie viele und welche Kolleginnen und Kollegen konkret da sein müssen, damit das Büro als attraktiver Arbeitsort wahrgenommen wird. Da könnte man fast vermuten, dass auch die Fraunhofer-Forscher in Büros tätig sind.

Wer möchte, kann weiterhin an der Umfrage teilnehmen

 

Abbildungen: Fraunhofer IAO

Voxelgrid misst Hitze für Forschungsprojekt Buolus

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Mit thermografischen Bildern unterstützt Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus von Fraunhofer IBP zur Stadterwärmung - Bild: Voxelgrid
Mit thermografischen Bildern unterstützt Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus von Fraunhofer IBP zur Stadterwärmung – Bild: Voxelgrid

CAFM-NEWS – Mit thermografischen Aufnahmen, die zeigen, wo sich Städte besonders stark aufheizen und im Sommer Hitzeinseln entstehen, unterstützt Aufmaß- und Digitalisierungsspezialist Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus des Fraunhofer Instituts für Bauphysik IBP. Buolus ist die Abkürzung für Bauphysikalische Gestaltung urbaner Oberflächen für nachhaltige Lebens- und Umweltqualität in Städten. Das Projekt untersucht, wie die innerstädtische Widerstandskraft gegen Hitzephänomene und andere klimatische Auswirkungen verbessert werden kann.

Das Forschungsprojekt will Wege finden, die Herausforderung der kommenden Stadtgestaltung finanziell und umweltverträglich umzusetzen und gleichzeitig die steigenden Ansprüche an die Aufenthaltsqualität in Städten zu bedienen. Die Bilddokumentation soll ein 3D-Modell und einen digitalen Zwilling des Untersuchungsbereichs erzeugen, in dem auch Materialeigenschaften von Fassaden und Gebäudehüllen integriert sind. 

Neben dem Fraunhofer IBP und Voxelgrid sind die Universität Stuttgart, die Stadt Rosenheim und die Unternehmen Optigrün und Virtual City Systems an Buolus beteiligt.

Abbildungen: Voxelgrid

Bewerbungsfrist für Begis FM Awards 2024 hat begonnen

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Die Bewerbungsfrist für den BEGIS FM Award 2024 hat begonnen - Bild: Begis
Die Bewerbungsfrist für den BEGIS FM Award 2024 hat begonnen – Bild: Begis

CAFM-NEWS – Das Software-Haus Begis schickt seinen FM Award in die nächste Runde: Die Bewerbungsfrist für die beiden Kategorien Student/Young Professional und Start-Up endet am 30. April. Gefragt sind von den Personen Beiträge, die sich für digitales und nachhaltiges Facility-Management begeistern, und von den Unternehmen neue Ideen und innovative Geschäftsmodelle, die die Branche für intelligente Lösungen inspirieren.

Einzureichen sind ein Exzerpt der Bachelor- oder Masterarbeit, eine Projektskizze oder eine Paraphrase der Kernidee eines Produktes, dazu Informationen zur Person und zur Motivation sowie eine passende Grafik. In jeder der beiden Kategorien sind drei Preise ausgelobt, die mit 900, 700 und 400 Euro dotiert sind. Verliehen werden die Awards im Rahmen des 6. BIM-Dialogs. 

Detaillierte Informationen zu dem Wettbewerb gibt es auf der Eventseite.

Abbildungen: Begis

Graphisoft ergänzt Archicad um künstliche Intelligenz

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Mit dem AI Visualizer erweitert Graphisoft die Möglichkeit der Gebäudedarstellung in Archicad um eine weitere Option - Bild: Graphisoft
Mit dem AI Visualizer erweitert Graphisoft die Möglichkeit der Gebäudedarstellung in Archicad um eine weitere Option – Bild: Graphisoft

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus Graphisoft ergänzt seine BIM-Anwendung Archicad um künstliche Intelligenz (KI). Mit dem AI Visualizer genannten Produkt ist es möglich, schon aus einem groben ersten Entwurf mit geschriebenen Gestaltungsvorgaben – sogenannten Prompts – verschiedene Varianten der Gebäudehülle zu erzeugen. Diese können zum Beispiel wie Stiftzeichnungen oder fotorealistisch aussehen und neutrale Hintergründe ebenso wie Stadtansichten oder Landschaften einschließen. Aspekte wie Tageszeit und Lichtstimmung lassen sich ebenfalls simulieren.

Errechnet werden die Darstellung mit der Open-Source KI Stable Diffusion, an deren Entwicklung unter anderem die TU München mitgewirkt hat. Die erzeugten Darstellungen werden zusammen mit den Prompts laut Graphisoft lokal auf dem Computer des Nutzenden gespeichert, womit das geistige Eigentum geschützt bleibe.

Der AI Visualizer ist eine weitere Möglichkeit, Entwürfe aus Archicad mit Leben zu füllen. Neben den als Standard mit ausgelieferten Skizzen- und Weißmodell-Renderern hat Graphisoft auch Redshift von Schwester-Unternehmen Maxon und die Bibliotheken von Enscape in Archicad integriert.

Abbildungen: Graphisoft

Nexaro mit Top 100-Auszeichnung geehrt

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Nexaro gehört mit seinem Cobotik-Ansatz in die Gruppe der Top 100 Unternehmen, hat eine Jury befunden - Bild: Nexaro
Nexaro gehört mit seinem Cobotik-Ansatz in die Gruppe der Top 100 Unternehmen, hat eine Jury befunden – Bild: Nexaro

 

CAFM-NEWS – Die Jury des Wettbewerbs TOP 100 für mittelständische Unternehmen hat die Vorwerk-Tochter Nexaro als Top-Innovator 2024 ausgezeichnet. Der Anbieter von Saugrobotern überzeugte die Juroren mit seinem Cobotic-Ansatz, den er zuerst auf der Reinigungs-Fachmesse CMS vergangenen September vorgestellt hat. Die hierfür genutzte App hatte im Dezember bereits einen German Design Award gewonnen.

Das Prüfverfahren des Wettbewerbs beurteilt die Innovationskraft der Einreichungen anhand von über 100 Kriterien in fünf Kategorien. Zu diesen zählen Innovationsklima, innovative Prozesse, Organisation und Innovationserfolg. in der Größenklasse „Unternehmen bis 50 Mitarbeiter“ konnte Nexaro überzeugen.

In Summe gab es für den diesjährigen Wettbewerb 388 Einreichungen in den angebotenen drei Größenklassen.

 

Abbildungen: Nexaro

GEFMA 966-1 für integrierte FM-Leistungen

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Integriertes Facility Management zentralisiert FM-Services und stellt vor allem für international agierende Anwender ein Modell bei der Auftragsvergabe dar. Die Arbeitsgruppe Integrated Facility Management aus dem gefma-Arbeitskreis International hat deshalb das Whitepaper GEFMA 966-1, Version 2.0 zur zentralen Bedeutung von Integrated Facility Management und internationalen Vergabemodellen für den deutschen Markt 2024+ veröffentlicht. Die Version dient als Ergänzung zur erstmals im Februar 2022 erschienenen Publikation und reagiert auf die veränderten Herausforderungen für Facility-Management-Anwender und -Dienstleister.

Die neue Version befasst sich mit einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft, künstlicher Intelligenz und der Vernetzung komplexer FM-Prozesse mit den Primärprozessen von Unternehmen, da sich die strategischen Ausrichtungen der Auftraggeber von FM-Leistungen verändert haben und nicht mehr auf Kostenoptimierung, weniger Mitarbeiter und Standardisierung fokussiert sind. Besonderer Wert liegt u.a. auf der Erreichung der ESG-Ziele, Mitarbeitergewinnung,  Rechtssicherheit sowie Arbeitsschutz. Im Zuge dessen hat sich auch die Rolle der Facility-Services-Anbieter verändert, die inzwischen weniger rein als Dienstleister, sondern mehr als Wertschöpfungspartner gesehen werden. „Der Dienstleister wird zum Transformationspartner, der den Auftraggeber dabei unterstützt, dessen strategische Ziele wie ESG, optimale Flächennutzung und -bewirtschaftung etc. zu erreichen. Um diese neue Rolle leben und umsetzen zu können, benötigt der Markt geeignete integrierte FM-Vertragsmodelle“, erklärt Dr. Alexandra Pabst, Leiterin der Arbeitsgruppe.

Das Whitepaper GEFMA 966-1, Version 2.0 ist für gefma-Mitglieder kostenfrei im gefma-Onlineshop erhältlich. Nicht-Mitglieder können es dort für einen Preis von 53 Euro zzgl. USt. erwerben.

Framence und Pratiti schließen Partnerschaft

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Framence aus Bensheim hat mit der indischen  Pratiti, einem digitalen Produktentwickler,eine Partnerschaft geschlossen - Bild: Framence
Framence aus Bensheim hat mit der indischen Pratiti, einem digitalen Produktentwickler,eine Partnerschaft geschlossen – Bild: Framence

CAFM-NEWS – Das südhessische Softwarehaus Framence hat eine strategische Partnerschaft mit dem indischen Unternehmen für digitale Produktentwicklung Pratiti bekanntgegeben. Framence ist auf fotorealistische digitale Zwillinge für die Industrie spezialisiert, während Pratiti in den Bereichen digitale Zwillinge, industrielles IoT, Cloud & Edge Computing, Data Analytics und AR/VR tätig ist. Ziel der Zusammenarbeit ist, die digitalen Zwillinge von Framence mit den technologischen Möglichkeiten von Pratiti anzureichern und hierdurch komplexere Anwendungsszenarien realisieren zu können.

Vor knapp einem halben Jahr hatte Framence bereits eine Partnerschaft mit dem französischen IT-Dienstleister Néphéle Data Control und eine weitere mit Uptime, einem Spezialisten für Industrie 4.0 aus der Slowakei, bekannt gegeben.

Abbildungen: Framence

Dussmann wird BSKI-Mitglied

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Der Bundesverband für den Schutz Kritischer Infrastrukturen e.V. (BSKI) hat ein neues Mitglied aufgenommen. Das international tätige Dienstleistungsunternehmen Dussmann ist unter anderem im Schutz kritischer Infrastrukturen beschäftigt und sieht den Mehrwert des Verbandsengagements vor allem im offenen Wissenstransfer zwischen den Mitgliedsunternehmen und der Vertretung von Brancheninteressen gegenüber Gesellschaft und Politik. Das Unternehmen will die Mitgliedschaft außerdem für Kooperationen nutzen, um innovative Lösungen für den Schutz kritischer Infrastrukturen zu schaffen. Neben der physischen Sicherheit ist auch der Schutz vor Cyber-Bedrohungen inzwischen ein wichtiger Faktor beim Schutz kritischer Infrastrukturen. 2023 erweiterte der Dienstleister deshalb sein Portfolio um Cybersicherheitslösungen mit dem Joint Venture Code Blue by Dussmann.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Dussmann Service Deutschland finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

digitalBAU 2024: Catenda bindet alle Bau-Beteiligten in BIM-Prozesse ein

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Auf der kommenden digitalBAU stellt Catenda sein umfassendes CDE vor - Bild: Catenda, Messe München
Auf der kommenden digitalBAU stellt Catenda sein umfassendes CDE vor – Bild: Catenda, Messe München

CAFM-NEWS – Auf der kommenden Fachmesse digitalBAU will das BIM-Softwarehaus Catenda zeigen, wie sich mit Open BIM ein durchgängiger Informationstransfer zwischen allen am Bau beteiligten umsetzen lässt. So lasse sich auch kreislaufgerechtes Planen und Bauen realisieren, um die vom Bundesbauministerium kürzlich geforderte Wertschöpfung, Souveränität und Nachhaltigkeit am Standort Deutschland zu stärken, lässt eine Pressemeldung wissen.

Die laut Hersteller intuitiv zu benutzende Software von Catenda stelle Informationen in allen Phasen und für alle am Projekt Beteiligten durchgängig zur Verfügung. Abgedeckt seien hierbei alle Bereiche von der Planung über den Bau bis hin zur Wartung und Nutzung während des Gebäudebetriebs.

Catenda stellt auf der digitalBAU 2024 vom 20. bis 22. Februar auf Stand 408 in Halle 4.2 auf dem Messegelände in Köln aus.



Abbildungen: Catenda, Messe München

Yados: Mehr Fläche für Wärmepumpenproduktion

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Yados, Anbieter für Energiesysteme, Wärmeübergabestationen und -verteilstationen, erweitert seinen Standort in Hoyerswerda bis Ende 2024 um zwei zusätzliche Werkshallen mit insgesamt 12.500 m² Fläche. Gemeinsam mit ihrem Mutterkonzern aus Liechtenstein wird die Hoval-Tochter rund 20 Mio. Euro in das Bauvorhaben investieren. Das Unternehmen bietet Leistungen von der Erzeugung, Übergabe und Verteilung thermischer Energie bis hin zur intelligenten Leit- und Kommunikationstechnik für Industrie, Gewerbe und Kommunen. In den neuen Gebäuden soll die Fertigung von Nah- und Fernwärmestationen sowie die Produktion von smarten Schaltschränken für Hoval-Wärmepumpen im Leistungsspektrum von 1 kW bis 500 kW einziehen. Außerdem plant Yados, die Mitarbeiterzahl von derzeit 320 auf über 600 zu erhöhen. Bei der Standorterweiterung steht nachhaltiges und innovatives Bauen im Fokus, weshalb die Produktionshallen mit Sole-Wasser- bzw. Luft-Wasser-Wärmepumpen von Hoval beheizt werden. Der Strom für die Wärmepumpen wird über eine eigene 600 kWp-Photovoltaikanlage produziert.