Donnerstag, 12. Februar 2026
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Boston Dynamics stellt Site Maps und Roboter Spot 4.0.0 vor

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Boston Dynamics hat seinen Roboter Spot jetzt in Version 4 vorgestellt - Bild: Boston Dynamics
Boston Dynamics hat seinen Roboter Spot jetzt in Version 4 vorgestellt – Bild: Boston Dynamics

 

CAFM-NEWS – Boston Dynamics hat seinen vierbeinigen Roboter Spot in Version 4.0.0 vorgestellt.  Neu ist unter anderem die Funktion Site Maps, mit der sich in der Steuerungs-Software Orbit eine vollständige Liegenschaft bis hin zu umfangreicheren Arealen abbilden lässt. Laut Hersteller lassen sich mit ihr die vorhandenen Roboter überwachen, ihre Aufträge bearbeiten und ihre Einstellungen ändern. Anwender können beliebig viele Site Maps erstellen, um diverse Liegenschaften zu überwachen.

Die Darstellung der Spots erfolgt auf den schematischen Karten in Echtzeit und liefert alle bereits erfassten Daten und den Status der Inspektionsgänge. Neue Aufträge können jetzt direkt in Orbit angelegt werden. Es ist auch möglich, Erweiterungen für aktuelle Site Maps in das System zu spielen, die dann automatisch auf bereits vorhandene Kartierungen angewandt werden können.

 

Mit Site Maps können Bediener ihren Spot direkt vom Schreibtisch aus mit neuen Routen und Einstellungen versorgen. - Bild: Boston Dynamics
Mit Site Maps können Bediener ihren Spot direkt vom Schreibtisch aus mit neuen Routen und Einstellungen versorgen. – Bild: Boston Dynamics

 

Möglich ist außerdem, Aufnahmen an identischen Ortsmarkern automatisch zusammenzufügen. Diese Aufnahmen können von einem Spot stammen, der mehrere Areale abläuft, aber auch von mehreren Spots, die jeweils Teilbereiche desselben Areals inspizieren. Diese und weitere Neuerungen des Inspektionsroboters aus den USA sind auch in den aktuellen Release Notes aufgelistet.

 

Abbildungen: Boston Dynamics

Datev entscheidet sich für wave Facilites

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Die Datev hat sich für das CAFM-System wave Facilities entschieden - Bild: Datev eG
Die Datev hat sich für das CAFM-System wave Facilities von Loy & Hutz entschieden – Bild: Datev eG

 

CAFM-NEWS – Das Software- und Consulting-Unternehmen Datev eG hat sich für die CAFM-Lösung wave Facilites von Loy & Hutz entschieden. Ziel der Installation ist, den täglichen FM-Betrieb zu unterstützen und Arbeitsabläufe zu verschlanken. Wesentlich für die Datev war neben einer zentralen Datenhaltung und Schnittstellen-Automatisierung, dass Funktionalitäten zusammengeführt sind und auch hausintern Anpassungen vorgenommen werden können.

Neben einem siebenköpfigen Team des Unternehmens war auch ein Beratungsunternehmen in den Entscheidungsprozess eingebunden. In der aktuellen Ausbaustufe arbeiten rund 100 Personen mit dem System, teilt Loy & Hutz mit.


Abbildungen: Datev eG

dotscene stellt dotcube 7 vor

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Aufmaß-Spezialist Dotscene hat den neuen Dotcube 7 vorgestellt - Bild: Dotscene
Aufmaß-Spezialist dotscene hat den neuen dotcube 7 vorgestellt – Bild: dotscene

CAFM-NEWS – Aufmaß-Spezialist dotscene hat den neuen dotcube 7 vorgestellt. Der Lidar-Scanner mit würfelförmigem Grundgehäuse scannt seine Umgebung mit über 1,2 Millionen Punkten pro Sekunde. Damit erfasst er doppelt so viele Messpunkte wie sein Vorgängermodell, schreibt der Hersteller. Wird der Scanner zu schnell bewegt, ertönt ein akustisches Warnsignal. Der Scanner ist als Plattform-System konzipiert. Damit sind jederzeit Hardware-Updates möglich, ohne das Gerät an sich austauschen zu müssen.

Die Algorithmen für simultane Positionsbestimmung und Kartierung (SLAM) der dotcube-Software fügen die Daten anschließend zu detailreichen 3D-Laserpunktwolken zusammen. Der Anbieter verspricht, dass trotz stärkerer Scan-Leistung die Akkulaufzeit des mobilen 3D-Laserscanners der seines Vorgängers entspricht.

Abbildungen: dotscene

Facility Services Anbieter erwarten acht Prozent Wachstum in 2024

Von wegen Krise: Die Facility Services Anbieter am Wirtschaftsstandort Deutschland erfreuen sich ordentlicher Umsatzzuwächse. Im vierten Quartal 2023 legten sie um 8,9 Prozent zu und die Prognosen für 2024 fallen mit einem erwarteten Plus von durchschnittlich 8,1 Prozent ebenfalls positiv aus. Diese Zahlen ermittelte das Research- und Consulting-Unternehmen Lünendonk & Hossenfelder im Rahmen seines regelmäßig publizierten Konjunkturindex Facility Service.

Die Anbieter von integriertem Gebäudemanagement wachsen dabei laut den Analysten überdurchschnittlich mit einem Umsatzplus von 13,3 Prozent. Gleichzeitig legten sie beim Personal 6,8 Prozent zu. Auch kleinere Anbieter mit Jahresumsätzen unter 50 Mio. Euro wachsen mit 10,4 Prozent deutlich. Über alle befragten Unternehmen hinweg betrug der Personalzuwachs 4,4 Prozent, trotz des anhaltenden Fachkräftemangels.

Die Facility-Service-Unternehmen spüren dabei laut dem Konjunkturindex jedoch die Auswirkungen der Krise in der Immobilienbranche. Jeder fünfte Anbieter meldet einen hierdurch bedingten Rückgang von Umsatz und Nachfrage. Von einem höheren Preis- und Leistungsdruck sei jedoch nur jedes zehnte Unternehmen betroffen. Neben diesen Herausforderungen sehen die Unternehmen aber auch Chancen in der Krise, unter anderem für innovative Service-Konzepte. Thomas Ball, Partner bei Lünendonk & Hossenfelder, kommentiert: „Die Stimmung unter den Facility-Service-Unternehmen ist trotz der schwierigen Konjunktur weiter positiv. Viele Dienstleister befassen sich aktuell mit neuen Technologien und Geschäftsmodellen und passen ihr Leistungsangebot an sich verändernde Rahmenbedingungen an.“ Die vierte Analyse des Konjunkturindex Facility Service basiert auf den Angaben von 35 Facility-Service-Unternehmen in Deutschland.

BIM und CAFM: DIN SPEC 91505 startet als DIN SPEC 91555

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Wie BIM-Daten am sichersten in CAFM-Software kommen, will die DIN SPEC 91555 beantworten - Bild.: black_mts/stock.adobe.com
Wie BIM-Daten am sichersten in CAFM-Software kommen, will die DIN SPEC 91555 beantworten – Bild.: black_mts/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Die DIN SPEC 91505 „Open BIM im Immobilienlebenszyklus – Anforderungen an die Datenübergabe vom Entwurf bis in den Immobilienbetrieb“ ist jetzt zur DIN SPEC 91555 „Open BIM im Immobilienlebenszyklus – standardisierte Datenübergabe vom Entwurf bis in den Immobilienbetrieb“ geworden. Zugleich hatte die Arbeitsgruppe zum Themenfeld Datentransfer von BIM-Daten zu CAFM ihr Kick-off Meeting. Anmeldungen zur Mitarbeite sind aber noch bis zum 21. März 2024 möglich.

Es zeichne sich ab, dass von zahlreichen Teilnehmern eine Konkretisierung der Level of Information Needs (LOIN) für den Gebäudebetrieb gewünscht sei, heißt es aus dem Arbeitskreis. Die Spezifizierung durch das DIN-Papier solle den Herstellern von Autorensystemen Empfehlungen aus der Betriebsphase an die Hand geben. Es könnten beispielsweise Baumstrukturen nach DIN 276 implementiert werden, da diese in CAFM eine wichtige Grundlage bilden.

Konsens bestehe im Arbeitskreis darüber, dass durch eine ergänzende Verwendung von Klassifikationen in den IFC-Exporten die Informationstiefe des importierten BIM-Modells erheblich gesteigert werden könne. Um die offenen Fragen diesbezüglich zu klären, sei eine enge Zusammenarbeit der Verbände, Hersteller und Nutzer wichtig.

Aktuell sind 18 Unternehmen sowie 9 Vereine und Verbände und Organisationen in dem Gremium engagiert. Als Verbände sind buildingSMART, BVBS, CAFM-Ring, gefma, Mitteltand-Digital Zentrum Bau mit  Fraunhofer IBP, SVIT, VDMA, VDE und VDI dabei. Von Seiten der Unternehmen engagieren sich aktuell Cadenas, Daedalus, Dalux, Danz FM, Diederichs Projektmanagement, Drees & Sommer, Formitas, Graphisoft, Hochtief PPP,  Loy & Hutz, M.o.o.Con, N+P, ODE Informationstechnik, Plandata, Realcube, ReCoTech, RIB IMS, Schneider Electric und Speedikon. Die Forschung ist durch Prof. Karsten Menzel vom Lehrstuhl für Bauinformatik der TU Dresden vertreten, als Kommune ist die Landeshauptstadt Dresden im Arbeitskreis dabei. Weitere Informationen finden sich im Geschäftsplan der Initiative.

 

Abbildungen: black_mts/stock.adobe.com

RealFM und PwC rufen zur Teilnahme am FM-Monitor 2024 auf

Nach der Erstausgabe im vergangenen Jahr wollen der Verband RealFM und die Unternehmensberatung PricewaterhouseCoopers Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) auch in 2024 wieder einen „Facility Management Monitor“ veröffentlichen. Als jährliche Studie soll die Publikation Trends und Treibern im Facility Management und im Facility Services Markt auf den Grund gehen. RealFM und PwC rufen deshalb Nutzer und Dienstleister zur Teilnahme an der Umfrage auf. Sie ist bis zum 15. März 2024 geöffnet. Die Beantwortung des Fragebogens soll ca. 20 Minuten in Anspruch nehmen, teilt RealFM mit. Teilnehmer, die ihre E-Mail-Adresse im Online-Fragebogen angeben, erhalten einen kostenfreien Zugriff auf die Ergebnisse.

Hier geht’s zur Umfrage!

Viel Software auf der light+building 2024

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Rund 240 Austeller der light+building 2024 nennen Software als Kompetenz - Bild: Messe Frankfurt
Rund 240 Austeller der light+building 2024 nennen Software als Kompetenz – Bild: Messe Frankfurt

CAFM-NEWS – Auch auf der Fachmesse light+building 2024 findet sich zunehmend Software als Teil des Ausstellungs-Portfolios. Insgesamt 239 Nennungen wirft die Suche auf der Messe-Website aus, wenn Software als Suchbegriff verwendet wird.

In unserer Tabelle zur Messe haben wir Ihnen einige wichtige Unternehmen zusammengestellt. Sie können die Inhalte der Tabelle  per Mausklick sortieren:

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Die light+building 2024 findet vom 3. bis 8. März 2024 auf dem Messegelände in Frankfurt am Main statt.

Wir wünschen Ihnen einen erfolgreichen Messebesuch!

Abbildungen: Messe Frankfurt

Zahl der Coworking Spaces steigt rasch

Seit 2018 hat sich die Zahl der Coworking Spaces in Deutschland mehr als versechsfacht: 1.852 Standorte verzeichnet der Bundesverband Coworking Spaces Deutschland (BVCS) in den aktuellen Marktzahlen, die der Verband Ende Februar vorlegte. Seit 2020 ist die Anzahl demnach um rund 50 Prozent gestiegen. Die Erhebung „Coworking Deutschland 2023“ zeige somit „keine Spur eines vermeintlichen ´WeWork-Katers´“, erklärt BVCS-Präsident Tobias Kollewe, in Anspielung auf die Insolvenz des auch in Deutschland aktiven Bürovermieters WeWork in den USA im November 2023. Ganz im Gegenteil: „Der andauende Wandel in der Arbeitswelt mit Anforderungen an Flexibilität bietet beste Voraussetzungen für eine wachsende Nachfrage nach weiteren Flächen.“

Regionale Verbreitung von Coworking Spaces

Die Bundesländer mit den meisten Coworking Spaces sind nach der aktuellen Erhebung die zugleich bevölkerungsreichsten Länder Nordrhein-Westfalen (354), Bayern (302), und Baden-Württemberg (234). Bei den Großstädten führt Berlin (221) mit den meisten Standorten vor München (114), Hamburg (101) und Frankfurt am Main (67). In den Metropolen sieht der BVCS den Markt dabei als annähernd gesättigt. Doch gleichzeitig nehme die Verbreitung von Coworking in eher ländlichen Regionen zu. So ist die Zahl der Städte und Gemeinden mit Coworking Spaces seit 2020 um mehr als 70 Prozent auf aktuell 572 gestiegen. Die größten Zuwächse in den vergangenen drei Jahren gab es dabei in eher ländlich strukturierten Bundesländern wie Mecklenburg-Vorpommern, Schleswig-Holstein, Brandenburg und Rheinland-Pfalz.

„In den ländlichen Regionen wird das Thema immer wichtiger. Beschäftigte wollen weniger unproduktive Zeit mit dem Pendeln verbringen – sie erwarten von den Unternehmen einen Arbeitsplatz, der näher an ihrem Wohnort liegt. Es geht also vermehrt um dezentrales Arbeiten und geringere räumliche Arbeitsmobilität. Coworking Spaces bieten hier flexible Möglichkeiten für Unternehmen und Beschäftigte“, erläutert Kollewe die Entwicklung. Insgesamt verfestige sich ein Trend, dass vermehrt mittelständische Unternehmen und Konzerne als Nutzer von Flächen in Coworking Spaces auftreten um, ihren Beschäftigten wohnortnahe und gut ausgestattete Arbeitsplätze bieten zu können.

Weiteres Zahlenmaterial der Erhebung „Coworking Deutschland 2023“ ist auf der Website des Bundesverbandes Coworking Spaces (BVCS) abrufbar.

Alpha IC für Gemeinwohl-Bilanz ausgezeichnet

Das Beratungsunternehmen Alpha IC GmbH hat im Rahmen der Konferenz des Guten Wirtschaftens in München eine Urkunde für ihre erste Gemeinwohl-Bilanzierung 2023 erhalten. Damit würdigte Markus Hölzl als Vorstandsmitglied des Gemeinwohl-Ökonomie Bayern e. V. die Anstrengungen des Familienunternehmens zusammen mit fast 50 ebenfalls in Bayern bilanzierten Unternehmen unterschiedlichster Branchen für ethisches und gemeinwohlorientiertes Wirtschaften. Mit ihren Beratungsleistungen in neun Produktfeldern von Facility Management über ESG bis Green Building leistet die Alpha IC einen nachgewiesenen Beitrag zu den 17 Zielen für nachhaltige Entwicklung – den Sustainable Development Goals (SDGs) der Vereinten Nationen (UN).

In der Vergangenheit berichtete Alpha IC bereits nach DNK (Deutscher Nachhaltigkeitskodex) bzw. GRI (Global Reporting Initiative). Jetzt geht das Unternehmen einen Schritt weiter, indem es seinen ökologischen, ökonomischen und sozialen Handprint zum ersten Mal nach den Kriterien der Gemeinwohl-Ökonomie darlegt. Geschäftsführer Richard Weller freut sich über die Urkunde, die anzeigt, inwieweit das Unternehmen mit seinen fast 80 Beschäftigten Menschenwürde, Solidarität und Gerechtigkeit, ökologische Nachhaltigkeit sowie Transparenz und Mitentscheidung fördert: „Ich bin sehr stolz darauf, dass wir nachweisen können, dass es uns gelingt, den Nutzen, also das Gemeinwohl, in den Mittelpunkt unseres Handelns zu stellen und dabei die wirtschaftliche Stabilität als „Mittel zum Zweck“ erachten.“ Er zeigte sich überzeugt, dass sein Unternehmen mit dieser Haltung die notwendige Transformation der Immobilienwirtschaft beschleunigen kann und motivierte zum Mitmachen.

Zutritt-Kompendium 2024

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Das Zutrittssegment entwickelt sich rasant. Neuartige Technologien strömen auf den Markt, digitale und automatisierte Zugangslösungen sind inzwischen unverzichtbar. Durch den stetigen Fortschritt ergeben sich Vorteile, aber auch neue Gefahren und Risiken. Der Facility Manager hat sich diesen Themen angenommen und gemeinsam mit Experten einen umfassenden Überblick geschaffen. Natürlich haben wir auch die aktuellsten Zutrittsprodukte am Markt für Sie zusammengetragen. In diesem Jahr haben 16 Unternehmen Fakten und Daten zu insgesamt 19 Produkten aus ihren Zutrittsportfolien veröffentlicht, sodass Sie einen Einblick in die Möglichkeiten der Zutrittskontrolllösungen für Ihren Bedarf erhalten.

Anmeldung noch möglich: Lehrgang zur CAFM-Einführung

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Noch ist es möglich, sich zum Lehrgang CAFM-System - Planung, Auswahl und Einführung anzumelden - Bild: putilov_denis/stock.adobe.com; Bearbeitung: Der Facility Manager
Noch ist es möglich, sich zum Lehrgang CAFM-System – Planung, Auswahl und Einführung anzumelden – Bild: putilov_denis/stock.adobe.com; Bearbeitung: Der Facility Manager

CAFM-NEWS – In wenigen Tagen startet der dreitägige Lehrgang „CAFM-System – Planung, Auswahl und Einführung“ der Der Facility Manager Online-Akademie.

Am 6., 13. und 20. März geht es jeweils zwischen 10.30 Uhr und 14.30 Uhr um grundlegende Aspekte von Software für Computer gestütztes Facility Management, die Auswahl geeigneter Systeme für die eigenen Anforderungen und um die Fragen, woher sich Daten für das System beschaffen lassen und welche Daten überhaupt sinnvoll sind.

Unsere Referenten Maik Schlundt (gefma), Sebastian Hein und Marko Opić (Alpha IC) sowie Dr. Christof Duvenbeck (RIB IMS) sind ausgewiesene Experten ihrer Themenfelder und stehen für hochkarätige Inhalte mit großem Nutzwert in der Praxis. 

Der Lehrgang richtet sich an Facility Manager, FM-Dienstleister, IT-Verantwortliche, Immobilienmanager und -verwalter.

Die Teilnahme kostet regulär 895 Euro, Abonnenten der Magazine Der Facility Manager und industrieBAU zahlen 795 Euro. Ein Gruppenticket für 3 bis 10 Personen aus demselben Unternehmen ist für 2.000 Euro verfügbar. Alle Preise verstehen sich netto zzgl. Mehrwertsteuer.

Weitere Informationen und die Anmeldemöglichkeit finden sich auf der Lehrgangs-Website.



Abbildungen: putilov_denis/stock.adobe.com; Bearbeitung: Der Facility Manager

Neue GEFMA-Richtlinie 480 zu Datenstrukturen im FM

Die neue Richtlinie GEFMA 480 schafft einen klaren und einheitlichen Rahmen für die Datenbasis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie - Bild:  fotografiedk/stock.adobe.com
Die neue Richtlinie GEFMA 480 schafft einen klaren und einheitlichen Rahmen für die Datenbasis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie – Bild: fotografiedk/stock.adobe.com

 

CAFM-NEWS – Einen klaren und einheitlichen Rahmen für die Datenbasis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie gibt nun die neue Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ vor, die gefma – Deutscher Verband für Facility Management gemeinsam mit dem CAFM Ring entwickelt hat. Die Richtlinie gilt sowohl für Neubauten, die auf Building-Information-Modeling (BIM) basieren, als auch für die Datenerfassung innerhalb von Bestandsgebäuden. Sie soll aufzeigen, welche Daten für einen digitalen Gebäudebetrieb erforderlich sind und wie man zu ihnen kommt. Dafür soll es konkrete Handlungsempfehlungen geben, wie Thomas Bender, Leiter der für die Publikation verantwortlichen Arbeitsgruppe, Mitglied des gefma-Arbeitskreises Digitalisierung sowie Vorstandsmitglied im CAFM Ring, erklärt.

In der neuen Publikation werden zunächst die Anforderungen an Daten definiert aber auch die Datenerfassung, deren Qualitätssicherung sowie der Datenaustausch zwischen den einzelnen Akteuren aufgezeigt. Zudem wird die bestmögliche Datennutzung und -pflege beschrieben. Verdeutlicht wird dies anhand konkreter Anwendungsbeispiele und dazugehöriger Prozessbeschreibungen. Diese beziehen sich auf den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie (Planung, Errichtung, Betrieb) und die jeweils relevanten Akteure.

Die Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ wendet sich sowohl an Bauherren als auch an Berater und Eigentümer. Sie ist für gefma-Mitglieder ab sofort kostenfrei im gefma-Onlineshop erhältlich. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro (zzgl. USt.) erwerben.



Abbildungen:  fotografiedk/stock.adobe.com

Strabag PFS kauft in Österreich zu

Die Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat im Februar 2024 mit der Triburuzek-Gruppe ein österreichisches Gebäudetechnik-Unternehmen mit Sitz in Wien übernommen. Die Triburuzek Installationen GmbH & Co. KG und die Mück Haustechnik GmbH einschließlich ihrer 50 Mitarbeitenden werden in die Strabag PFS Österreich integriert.

Triburuzek ist auf die Planung, Errichtung, Servicierung und Modernisierung von Wärmepumpen und Heizungsanlagen, Wohnungssanierungen im Bereich Gas, Wasser, Heizung und Lüftung sowie Störungs- und Servicedienste mit 24/7-Bereitschaft spezialisiert. Das Unternehmen ist seit über 40 Jahren in Wien präsent und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 7 Mio. Euro pro Jahr. Mit der Akquisition von Triburuzek will Strabag PFS ihr Leistungsportfolio um nachhaltige und energieeffiziente Errichterkompetenzen in der Gebäudetechnik erweitern. Dies entspreche den Nachhaltigkeitszielen und decke den Bedarf zahlreicher Kunden, die darüber hinaus von erweiterten Serviceangeboten profitieren sollen, wie das Unternehmen mitteilt.

RIB-Softwarelösungen mit neuem Namen

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Software-Konzern RIB hat seine Produkte von iTWO zu RIB rebranded - Bild: RIB Software; Montage: CAFM-News
Software-Konzern RIB hat seine Produkte von iTWO zu RIB rebranded – Bild: RIB Software; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – RIB IMS hat es zuerst umgesetzt, jetzt ziehen die Software-Lösungen des Mutterkonzerns nach: Die RIB Software GmbH versieht ihre Produkte zukünftig nicht mehr mit dem Kürzel iTWO und tauscht es aus gegen das schlichte RIB. Die Umbenennung der Produkte erfolge schrittweise jeweils mit der Markteinführung einer neuen Programm-Version, teilt das Unternehmen mit. So wurde aus iTWO FM bereits RIB FM, iTWO site wurde zu RIB Site. Alle anderen Produkte werden sukzessive mit einem neuen Namen versehen.

Umbenannt wurde übrigens auch RIB Smart Production, das jetzt RIB One Prefab heißt. Die IT-Systeme des Anbieters bleiben vom Rebranding unberührt. Sie behalten ihre Service- und Support-Teams, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.


Abbildungen: RIB Software; Montage: CAFM-News

buildingSMART informiert mit BIM-Glossar

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Das BIM-Glossar von buildingSMART Deutschland bietet auf 124 Seiten umfassende Erläuterungen zu zentralen Begriffen der Planungsmethode - Bild: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News
Das BIM-Glossar von buildingSMART Deutschland bietet auf 124 Seiten umfassende Erläuterungen zu zentralen Begriffen der Planungsmethode – Bild: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News

CAFM-NEWS – Der Verband buildingSMART Deutschland (bSD) hat ein BIM-Glossar im Angebot, das vielfältige Erläuterungen der wichtigsten Fachbegriffe des Building Information Modelings bietet. Es fasst auf 124 Seiten das relevante Fachvokabular zusammen und ergänzt es um vertiefende Erläuterungen.

Die Autoren Amir Abbaspour, Thorsten Baum und Michael Raps haben die Inhalte nicht alphabetisch, sondern nach Bezug geordnet. Zum aktuellen Stand der Entwicklung, der auf Normen und Verbände blickt, gesellen sich Abschnitte zum Informationsmanagement, zu methodischen Grundlagen, dem objektorientierten Modell, Werkzeugen und Schnittstellen sowie ergänzenden Aspekten. Ein alphabetisches Stichwortverzeichnis hilft, gezielt Stichworte und die dazugehörigen Erläuterungen zu finden. Die informativen Texte ergänzen Schaubilder, Flussdiagramme, Screenshots und Fotos. 

Das BIM-Glossar aus dem bSD-Verlag ist als E-Book und gedruckt erhältlich. Es kostet als Buch oder E-Book 19,80 Euro, beide zusammen sind für 25,74 Euro unter anderem direkt bei buildingSMART erhältlich. Buchhändler, Bibliotheken, Studierende, Autoren und Abnehmer von mehr als 5 Exemplaren können den Verband direkt kontaktieren, um günstigere Konditionen zu erhalten.

Abbildungen: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News

Sparkasse Dortmund vergibt Gebäudereinigung an Stölting

Zum 1. März hat die Sparkasse Dortmund die Reinigungsleistungen für ihre 58 Immobilien in der Ruhr-Metropole sowie in der Nachbarstadt Schwerte an die Gelsenkirchener Unternehmensgruppe Stölting vergeben. Der Dienstleister hat sich bei einer Ausschreibung gegen sieben Mitbewerber durchgesetzt. Der Auftrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Im Sinne des Umweltschutzes will Stölting bei diesem Projekt ausschließlich Elektromobilität für die Auftragsabwicklung nutzen und nur Reinigungsmittel mit dem EU-Ecolabel einsetzen. Damit, so das Unternehmen, sei eine CO2-neutrale Durchführung des Auftrags gewährleistet und dem gemeinsamen Bestreben von Sparkasse Dortmund und Stölting um möglichst große Umweltfreundlichkeit Rechnung getragen.

Die Stölting Service Group, die in diesem Jahr ihr 125. Jubiläum begeht, reinigt in den 58 Gebäuden insgesamt eine Grundfläche von 45.000 qm und 20.000 qm Fensterflächen. Die Implementierung des Reinigungskonzeptes hat bereits begonnen, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten und Betriebsstörungen auszuschließen.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Stölting Service Group finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank unter oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

FWMC: Neue Eventreihe für die InCaTec Solution

Die FMWC24 bildet den Auftakt der neuen Event-Reihe Facility & Workplace Management Conference der InCaTec Solution - Bild: InCaTec Solution
Die FWMC24 bildet den Auftakt der neuen Event-Reihe Facility & Workplace Management Conference der InCaTec Solution – Bild: InCaTec Solution

CAFM-NEWS – Das CAFM-Systemhaus InCaTec Solution lädt zur ersten Facility & Workplace Management Conference ein, der FWMC24. Das Event richtet sich an alle Interessenten und Kunden, statt findet es am Donnerstag, 14. März 2024, von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Atlantic Hotel Münster.

Die FWMC24 markiert den Auftakt der Eventreihe. Ein Highlight ist die wegweisende Studienpartnerschaft im Bereich Workplace Automation Systeme. Die Studie mit dem Titel „Gibt es einen Markt für Workplace Automation in DACH?“ diskutiert die Zukunft der Arbeitsplatz-Automatisierung. Prof. Dr. Joachim Hohmann, Mit-Autor der Studie, wird auf der FWMC24 die aktuellen Ergebnisse vorstellen. Erstellt haben die Studie Anfang des Jahres der Deutschen Verband für Facility Management (gefma) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs-Unternehmen Lünendonk und weiteren Partnern, darunter auch die InCaTec Solution.

Praxisbezug haben mehrere Beiträge, die Einblicke in umgesetzte Prozesse aus der Instandhaltung und Wartungsplanung in Axxerion liefern. Anwender der Waser Works AG und der Remmers GmbH teilen ihre Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit der CAFM-Software. Ronny Waser, Geschäftsführer der Waser Works AG, wird zudem ein neues Vertriebsprojekt im Schweizer Raum auf der FWMC bekanntgegeben.

Der Einsatz von BIM und die Stammdatenaufnahme in einer Software-Implementierung erläutern Mitarbeiter der Beraterfirmen Drees & Sommer SE und Ambrosia FM Consulting & Services GmbH anhand von InCaTec-Kundenprojekten.

Wie sich die langjährige Zusammenarbeit mit InCaTec Solution gestaltet, erläutern namhafte Partner wie Peter Schmidt von der Beratungsfirma Der-Facility-Manager und die Nemetschek Group. Die Teilnehmer der FWMC24 erwartet auch hier ein breites Spektrum an Fachwissen und Praxisbeispielen.

Der Abend wird durch ausreichend Zeit für Networking und Gespräche mit der InCaTec Solution und allen Beratern abgerundet.

Die Anmeldung für die FWMC24 ist kostenfrei und bis Ende Februar möglich. Aktuell stehen noch 30 Plätze zur Verfügung. Weitere Informationen zum Event und der Agenda finden Interessenten auf der Website der InCaTec Solution.



Abbildungen: InCaTec Solution

Studie beleuchtet Rolle von KI in der DACH-Region

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Eine aktuelle Studie beleuchtet die Perspektiven von KI in der DACH-Region - Bild: www-freepick.com
Eine aktuelle Studie beleuchtet die Perspektiven von KI in der DACH-Region – Bild: www-freepick.com

 

CAFM-NEWS – „Applied AI 2023“ heißt eine Studie, die den Stand der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der DACH-Region untersucht. Die Ergebnisse überraschen nicht in ihrer Richtung, unter Umständen allerdings in ihrer Intensität.

So geben 93 Prozent der befragten Firmen an, dass ihre KI-Budgets steigen. Bei 23 Prozent der Unternehmen gibt es schon seit mehr als zwei Jahren ein entsprechendes Budget, bei einem Drittel seit ein bis zwei Jahren, ein Viertel hat erst kürzlich Gelder für KI freigemacht. 

Eingesetzt wird KI am häufigsten in der IT (58,4%), gefolgt vom Bereich Forschung und Entwicklung (50,6%). Kaum dahinter folgt der Kundenservice (48,3%). Die aktuell vor allem wahrgenommenen Chatbots wie ChatGPT liegen als virtuelle Assistenten mit 53,4 Prozent auf Platz zwei, wenn es um die Nutzung von AI geht. Spitzenreiter sind mit 58,3 Prozent die weniger öffentlichkeitswirksamen Algorithmen zur Qualitätssicherung in der Fertigung. 

Generative KI erleichtert es, einfache Abläufe zu automatisieren, geben 60 Prozent der Teilnehmer an. 56 Prozent erweitern mit ihr die Kundenkommunikation und 55 Prozent setzen die IT-Helfer ein, um Kreativität zu fördern.

Die 52-seitige Untersuchung „Applied AI 2023“ ist online erhältlich. Beteiligt sind an der Studie die Unternehmen Nice, Reply und Lufthansa Industry Solutions, herausgegeben wird sie von CIO, CSO und Computerwoche. 


Abbildungen: www.freepick.com

BIM-Daten für CAFM: DIN SPEC 91555 gestartet

Unter dem Titel „Open BIM im Immobilienlebenszyklus – Anforderungen an die Datenübergabe vom Entwurf bis in den Immobilienbetrieb“ hat das DIN die Anfrage für eine DIN SPEC zur Standardisierung der Datenübernahme akzeptiert. Ziel dieser DIN SPEC ist es, über Open BIM eine Brücke zwischen Planen/Bauen und dem Immobilienbetrieb zu schlagen und dadurch verlustfreie und qualitativ hochwertige Datenimporte aus Autorenwerkzeugen in CAFM-Systeme zu ermöglichen. Die Initiative, die zur CAFM-Messe 2023 erstmals an die Öffentlichkeit trat, ist ursprünglich als DIN SPEC 91505 gestartet und jetzt als DIN SPEC 91555 im offiziellen Kanon des DIN aufgenommen worden. Aktuell haben sich Vertreter von 18 Unternehmen, Verbänden und Initiativen dem Arbeitskreis angeschlossen, darunter die CAFM-Softwarehäuser Loy & Hutz, N+P, Pit-Cup, RIB und Speedikon sowie der CAD-Anbieter Graphisoft. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe hat im Dezember 2023 stattgefunden. Weitere Informationen zum Arbeitskreis gibt es direkt beim DIN.

Stets aktuelle Nachrichten rund um die Themen CAFM und Gebäude-IT finden Sie auch in unseren CAFM-News.

Kötter: 4,3 Prozent Umsatzplus in 2023

Die bundesweit tätige Kötter Unternehmensgruppe hat im Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf 627 Mio. Euro erzielt. Das Familienunternehmen, das in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiert, beschäftigt 14.800 Mitarbeitende. Für das laufende Jahr warnt Verwaltungsrat Friedrich P.  Kötter jedoch vor übertriebenen Erwartungen: „Der Mix aus sich verschärfender Rezession, hoher Abgaben- und Bürokratielast sowie zunehmender De-Industrialisierung durch rückläufige Investitionen und Unternehmens-Abwanderungen droht unser Land in eine wirtschaftliche Dauerkrise zu führen. Mit erheblicher Bremswirkung und Belastungen gerade auch für unternehmensnahe Dienstleister wie uns.“

Zu den Leistungszahlen der Kötter-Sparten machte das Unternehmen keine Angaben. Das Security-Geschäft habe eine nachhaltige Entwicklung verzeichnet. Treiber dafür seien „die qualitätszentrierten Smart Security Solutions“ gewesen, durch die Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen u. a. im Automobil-, Nahrungsmittel- und Energiesektor sowie beim Schutz kritischer Infrastrukturen erzielt wurden. Kötter Cleaning habe 2023 seine Marktposition als 360-Grad-Anbieter für innovative sowie hochwertige Reinigungs- und Hygienekonzepte gefestigt und auch im von der schwierigen Gesamtwirtschaftslage besonders stark beeinflussten Zeitarbeitssektor habe sich Kötter Personal Service weiter am Markt behaupten können, teilte das Unternehmen mit.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Kötter Unternehmensgruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank unter oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.