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gefma-Zertifikat für adidas-Immobilie

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gefma – Deutscher Verband für Facility Management hat das adidas-Gebäude Allround am Konzernstammsitz Herzogenaurach mit dem „SustainFM (GEFMA 160 ) – Nachhaltigkeit im FM“-Zertifikat ausgezeichnet. Die Immobilie verfügt über Büro- und Logistikflächen sowie Werkstätten. Der Sportartikelhersteller möchte mit der Zertifizierung deutlich machen, dass ohne Facility Management ein Nachhaltigkeitsansatz für Immobilien nicht umsetzbar ist und hat deshalb seine Prozesse prüfen und bewerten lassen. Beim Energie- und Wassermanagement schnitt adidas aufgrund seines gebäudespezifischen Energiekonzepts und Verbrauchsmonitorings gut ab. Auch die FM-Prozesse und die Qualifikation der Facility Manager des Unternehmens gelten als gut bewertet. Neben Energieeffizienzmaßnahmen wie einer Kraft-Wärme-Kälte-Kopplung mit einem Blockheizkraftwerk, einer Absorptionskältemaschine und deren Abwärmenutzung gab der Deutsche Verband für Facility Management die Handlungsempfehlung für den Einsatz erneuerbarer Energien an. Dies plant adidas mit dem weiteren Ausbau der vorhandenen Photovoltaikanlagen.

Wer die Nachhaltigkeit seiner Immobilien ebenfalls vom Verband analysieren und zertifizieren lassen möchte, kann beim Verband ein Audit anmelden: www.gefma.de/zertifizierung-anmeldung

DIN und Bundesländer vereinbaren neuen DIN-Länder-Vertrag

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Der Vertrag zwischen Ländern und DIN vereinfacht den Bau bundesweit - Bild: Rawpixel.com/stock.adobe.com
Der Vertrag zwischen Ländern und DIN vereinfacht den Bau bundesweit – Bild: Rawpixel.com/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Anlässlich der Bauministerkonferenz haben das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) und die 16 deutschen Bundesländer ihren Vertrag zur Zusammenarbeit im Bereich der bauaufsichtlich genutzten Normen erneuert. Hintergrund ist, dass in Deutschland das Baurecht Ländersache ist. Eine Normung über das DIN schafft einen länderübergreifenden Rahmen.

Die relevanten Normen hat das DIN jetzt an die aktuellen Herausforderungen an das Bauwesen angepasst. Änderungen betreffen beispielsweise die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB). Der zwischen Ländern und  Normungsinstitut geschlossene Vertrag beschreibt zudem neue Nutzungsmöglichkeiten der bauaufsichtlichen Normen durch Behörden und Öffentlichkeit.

Als Vorteil der Normung sehen die Verantwortlichen, dass durch Standardisierung und gezielte und sachgerechte Anwendung die Baukosten gesenkt werden können, zum Beispiel durch vereinfachte Angebots- und Ausschreibungspraxis, verminderte Anpassungskosten und die Möglichkeit der Serienproduktion von Bauteilen.



Abbildungen: Rawpixel.com/stock.adobe.com

DIN und Bundesländer vereinbaren neuen DIN-Länder-Vertrag

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Das Deutsche Institut für Normung e. V. (DIN) und die 16 deutschen Bundesländer haben anlässlich der Bauministerkonferenz ihren Vertrag zur Zusammenarbeit im Bereich der bauaufsichtlich genutzten Normen erneuert. Für den Bau relevanten Normen hat das DIN an die aktuellen Herausforderungen angepasst. Änderungen betreffen unter anderem die Muster-Verwaltungsvorschrift Technische Baubestimmungen (MVV TB). Der zwischen Ländern und  Normungsinstitut geschlossene Vertrag beschreibt zudem neue Nutzungsmöglichkeiten der bauaufsichtlichen Normen durch Behörden und Öffentlichkeit.

Hintergrund für die Fortführung der Zusammenarbeit ist, dass das Baurecht in Deutschland Ländersache ist, die Normung über das DIN schafft einen länderübergreifenden Rahmen. Die Verantwortlichen sehen darin den Vorteil, dass Standardisierung bei gezielter Anwendung die Baukosten senken kann, beispielsweise durch vereinfachte Angebots- und Ausschreibungspraxis, verminderte Anpassungskosten und die Möglichkeit der Serienproduktion von Bauteilen.

 

BAScloud aggregiert Gebäudedaten zur Single Source of Truth

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BAScloud verspricht, als Single Source of Truth alle Gebäudedaten zentral zusammen zu fassen - Bild: BAScloud
BAScloud verspricht, als Single Source of Truth alle Gebäudedaten zentral zusammen zu fassen – Bild: BAScloud

CAFM-NEWS – Die neu gegründete BAScloud GmbH verspricht, mit ihrer Software-Lösung alle relevanten technischen und kaufmännischen Betriebsdaten von Gebäuden an einem zentralen Ort zusammen zu fassen. Das gleichfalls BAScloud genannte Produkt sammelt, validiert und speichert diese Informationen und stellt sie weiterführenden Services wie beispielsweise einem Energie-Monitoring zur Verfügung. Dieses kann die Daten dann verarbeiten und in der gewünschten Form aufbereiten. Erstmals entstehe so ein zentraler Speicher aller Daten, die für die digitale Immobilien-Bewirtschaftung relevant sind, also eine Single Source of Truth, schreibt der Anbieter in einer Pressemeldung.

Abbildungen: BAScloud

Roboter-App von Nexaro gewinnt German Design Award 2024

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Roboter-Hersteller Nexaro hat einen German Design Award 2024 für seine Software Nexaro Hub gewonnen - Bild: Nexaro
Roboter-Hersteller Nexaro hat einen German Design Award 2024 für seine Software Nexaro Hub gewonnen – Bild: Nexaro

CAFM-NEWS – Die App „Nexaro Hub“ hat einen German Design Award in der Kategorie „Excellent Communication Design – Interactive User Experience“ gewonnen. Ausgezeichnet wurde die Software für die Einfachheit, mit der sich durch sie ganze Flotten von Reinigungsrobotern organisieren und steuern lassen. Nexaro hatte die App erstmals auf der Fachmesse CMS im September in Berlin einer breiten Öffentlichkeit vorgestellt.

Der German Design Award wird jährlich vom Rat für Formgebung verliehen und gilt als einer der renommiertesten Designpreise weltweit.

Abbildungen: Nexaro

Goldbeck erbringt Gebäudemanagement für neuen Hexagon Purus Standort

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Hexagon Purus hat im Gewerbepark Kassel-Niederzwehren ein Werk für Wasserstoff-Hochdruckzylinder eröffnet. Goldbeck verantwortete den Bau des Technologie- und Produktionscenters und übernimmt für die ersten fünf Jahre der Gebäudenutzung außerdem den Inbetriebnahme-Service, Funktionskontrollen, die Optimierung wesentlicher Funktionen im Gebäude sowie die Mängelbehebung. Die Unternehmenstochter Goldbeck Facility Services ist künftig zudem für das Gebäudemanagement zuständig.

Facility-Management-Leistungen auf einen Blick

Zu den Leistungen zählen das technische und infrastrukturelle Facility Management. Die technischen Aufgaben umfassen Dienst- und Wartungsleistungen sowie Inspektionen, wie die regelmäßige Prüfung der technischen Gebäudeausrüstung. Alle automatisch gesteuerten Systeme zur Gebäude- und Raumautomation werden regelmäßigen Checks unterzogen. Goldbeck bietet außerdem eine 24/7-Rufbereitschaft und kümmert sich um die Instandhaltung und Wartung des Gründachs und der Photovoltaikanlagen. Außerdem erbringt die Goldbeck-Tochter Winter-, Sicherheits- und Schließdienste, die Glasreinigung sowie die Reinigung der Außenanlagen.

Mehr zum Hexagon Purus Standort

Das Gebäude entstand auf einem 38.800 m² großen Grundstück und besteht aus zwei Produktionshallen sowie zwei Bürokopfbauten. Die beiden Hallendächer sind mit einer 1.600 m² großen Photovoltaikanlage ausgestattet. Den darüber erzeugten Strom nutzt Hexagon für die Gebäudeautomation und zur Unterstützung seiner Produktionsprozesse. Mehr als die Hälfte der Dachflächen sind als Gründach angelegt, ein Teil des Gebäudes ist mit einer Holzfassade verkleidet.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Goldbeck Services finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

BIM-Portal des Bundes geht in Programmphase 2

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In einem Video erläutert BIM Deutschland die Leistung und Funktion des geplanten AIA-Moduls als Phase 2 des BIM-Portals -Bild: BIM Deutschland
In einem Video erläutert BIM Deutschland die Leistung und Funktion des geplanten AIA-Moduls als Phase 2 des BIM-Portals -Bild: BIM Deutschland

CAFM-NEWS –  BIM Deutschland hat die zweite Programmphase ihres BIM-Portals eingeläutet. In diesem Entwicklungsschritt werde ein Modul für die Auftraggeber-Informationsanforderungen (AIA-Modul) entwickelt, das im 1. Quartal des kommenden Jahres veröffentlicht werden soll. Die AIA definieren, welche Informationen wann, von wem, auf welchem digitalen Weg und zu welchem Zweck im Bauprozess bereitgestellt werden müssen. Vergeben wurde der Auftrag zur Entwicklung des Moduls im Zuge einer Ausschreibung, die planen-bauen 4.0 für sich entschieden hat. 

Mit dem geplanten Modul sollen Auftraggeber ihre AIA an das BIM-Modell und den BIM-Prozess erstellen, verwalten und bereitstellen können, teilt BIM Deutschland mit. Hierzu würden einzelne AIA-Bausteine bereitgestellt und ebenso bereits umgesetzte Bauprojekte als mögliche Grundlagen gespeichert. Außerdem soll das AIA-Modul in der Lage sein, automatisch auf diese abgestimmte Objektvorlagen und Prüfregeldateien zu erstellen. 

In einem folgenden Entwicklungsschritt, teilt BIM Deutschland mit, soll das BIM-Portal ab 2025 zudem automatisierte Werkzeuge zur Verfügung stellen, mit denen Auftraggeber überprüfen können, ob ihre Informationsanforderungen im Zuge der Arbeiten am Bau korrekt erfüllt werden.

Abbildungen: BIM Deutschland

Spie stellt Ziegelei-Produktion auf Wasserstoff um

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Um die Dekarbonisierung in der Industrie voranzutreiben, hat der Multitechnikdienstleister Spie die Umstellung der Produktionsprozesse von Erdgas auf grünen Wasserstoff in einer Ziegelei übernommen. Der grüne Wasserstoff wird in einem 10-Megawatt-Elektrolyseur hergestellt, der überwiegend von betriebseigenen Photovoltaik- und Windanlagen gespeist wird. Dafür werden die für Photovoltaik und Windanlagen zur Verfügung stehenden Flächen ausgeweitet. Der Wasserstoff wird als Speichermedium eingesetzt, um die notwendige kontinuierliche Versorgungssicherheit für die Produktion zu gewährleisten. Spie konzipiert und realisiert im Zuge des Auftrags die Ringleitung und die Einspeisemöglichkeiten für die Energie aus den Photovoltaikanlagen. Die Arbeiten starteten bereits im August 2022 und werden voraussichtlich im ersten Quartal 2024 abgeschlossen. Ab diesem Zeitpunkt wird Wasserstoff dem Produktionsprozess beigemischt.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Spie Deutschland & Zentraleuropa finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

RIB 4.0 integriert Planen, Bauen, Betreiben und den CO2-Fußabdruck

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Ein Screenshot aus der Kalkulation im Anhang, auf diesem zu sehen einerseits die Gesamtbeträge in EUR aber auch kg CO2 der gewählten Stoffe. - Abbildung: RIB Software GmbH
Ein Screenshot aus der Kalkulation im Anhang, auf diesem zu sehen einerseits die Gesamtbeträge in EUR aber auch kg CO2 der gewählten Stoffe. – Abbildung: RIB Software GmbH

CAFM-NEWS – Mit dem Update auf RIB 4.0 integriert das Stuttgarter Software-Haus RIB Planen, Bauen, Betreiben und den CO2-Fußabdruck in seine ERP-Lösung. Mit dem integrierten Kohlendioxidkalkulator werden CO2-Emissionen bestimmter Baustoffe und damit von Bauvorhaben transparent. Möglich macht das die Integration verschiedener Standardkataloge für die Bauindustrie. Damit wird es Planern und Bauherren erstmals möglich, mit RIB-Software Rechenschaft über ihre CO2-Bilanz und Nachhaltigkeit abzulegen.

Im Sommer dieses Jahres hatte RIB eine nach eignen Angaben repräsentative Online-Kundenbefragung durchgeführt. Von den rund 130 Befragten gaben 76 Prozent an, dass sie derzeit die CO2-Emissionen ihrer Projekte nicht kalkulieren und optimieren. Als ein Hauptgrund dafür wurden fehlende Tools und Kenntnisse genannt.

Mit 67 Prozent rechnet ein Großteil der Befragten damit, dass die Reduzierung der CO2-Emissionen in Bauprojekten ein entscheidender und vitaler Aspekt künftiger Bauprojekte sein wird; sie sehen hierbei Gesetzgebung wie auch Kundenanforderung als die entscheidenden Treiber. Nur 5 Prozent meinen, die Reduktion von Klimagasen werde gar keine Rolle spielen, nennt RIB auf Nachfrage weitere Zahlen. 

Abbildungen: RIB Software GmbH

Klüh-Reinigungsauftrag für Energiekonzern-Tochter

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Technology International, Tochter des Energiekonzerns RWE, hat für die Reinigung an bundesweit 13 Standorten Klüh Cleaning beauftragt.  Die beiden Vertragspartner verbindet bereits eine langjährige Zusammenarbeit seit 2009. 100 Reinigungskräfte sind für den Auftrag ab sofort im Einsatz und erbringen Leistungen wie die Unterhalts-, Glas-, Desinfektions- und Sonderreinigung.

RWE ist …

… ein internationales Unternehmen für erneuerbare Energien und verfügt über ein Portfolio aus Offshore- und Onshore-Wind, Solar, Wasserkraft, Wasserstoff, Speichern, Biomasse und Gas. Weltweit sind bei RWE 19.000 Menschen an Standorten in Europa, Nordamerika und im asiatisch-pazifischen Raum beschäftigt.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Klüh Service Management finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

BIM: Awaro integriert vielfältige Software in einem Projektraum

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Der Projektraum und das CDE von Awaro können auch für BIM genutzt werden. - Bild: Awaro; Montage: CAFM-News
Der Projektraum und das CDE von Awaro können auch für BIM genutzt werden. – Bild: Awaro; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – Vielleicht muss es gar nicht immer alles aus einer Hand sein: Unter dem Namen Awaro bietet das Softwarehaus AirITSystems eine so genannte Collaboration Lösung an, die als CDE für BIM- und FM-Projekte eingesetzt werden kann und Schnittstellen zu zahlreichen Drittanwendungen bietet. Vorgestellt wurde der Ansatz einem größeren Publikum jetzt auf der BIM World Munich.

AirITSystems ist ein Unternehmen der Flughafenbetreiber Fraport AG und Flughafen Hannover Langenhagen GmbH. Ursprünglich für Anwendungen für die Luftfahrt gegründet, bietet das Unternehmen inzwischen auch Lösungen für andere Branchen an, insbesondere für solche mit erhöhten Sicherheitsanforderungen.



Abbildungen: AitITSystems

Getec akquiriert Röhm-Energiebetrieb in Worms

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Der Energiedienstleister Getec hat den Energiebetrieb am Standort Worms vom Methacrylat-Chemie-Unternehmen Röhm aufgekauft. Dieser soll in Zukunft effizienter und nachhaltiger werden, weshalb die Versorgung des Werks mit Energien und Medien wie Erdgas, Strom, Wasser modernisiert und optimiert wird. Röhm bleibt als Pächter und Betreiber der Anlage vor Ort verantwortlich, jedoch übernimmt Getec als Dienstleister die Optimierung und Lieferung von Kälte, Dampf, Strom, Druckluft, Wasser sowie die Abwasserbehandlung. Der Vertrag wurde für 15 Jahre geschlossen, die Mitarbeitenden des Energiebetriebs verbleiben beim Mehtacrylat-Chemie-Unternehmen.

Engie: Alte Kämmerei bekommt neue technische Gebäudeausrüstung

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Für die Alte Kämmerei in Düsseldorf wird Engie bis Anfang 2025 die Heiz-, Kälte- und Sanitäranlagen planen und realisieren. Das historische Gebäude aus dem Jahr 1952 bietet 13.000 m² Bruttogeschossfläche und wird als Bürofläche für Retail, Handel und Gastronomie genutzt. Fokus liegt bei der technischen Umrüstung auf mehr Effizienz. Deshalb setzt Engie zwei Kältemaschinen mit je einer Leistung von 150 und 250 KW ein sowie eine Fernwärmestation mit 880 KW. Die Kälte- und Wärmelösung umfasst außerdem 320 statische Heiz- und Kühlsegel und eine dynamische Heizung über die Lüftung. Im Zuge des Auftrags verlegt Engie zudem 7.000 m Heizungsverrohrung und circa 4.000 m Kälteverrohrung. Im Bereich Sanitär installiert der Dienstleister weitere 4.500 m Abwasser-, Trinkwasser- und Regenwasserrohre, eine Wasseraufbereitungsanlage, 15 Hebeanlagen für Schmutz- und Regenwasser, zwei Fettabscheideranlagen, eine Feuerlöschanlage und mehr als 120 Sanitärgegenstände.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Engie Deutschland finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

BIM-Daten für CAFM: DIN SPEC 91505 ist jetzt gestartet

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Das DIN hat jetzt den offiziellen Start der DIN SPEC 91505 zur Nutzung von BIM-Daten in CAFM bekannt gegeben - Bild: DIN
Das DIN hat jetzt den offiziellen Start der DIN SPEC 91505 zur Nutzung von BIM-Daten in CAFM bekannt gegeben – Bild: DIN

CAFM-NEWS – Unter dem Titel „Open BIM im Immobilienlebenszyklus – Anforderungen an die Datenübergabe vom Entwurf bis in den Immobilienbetrieb“ hat das DIN jetzt die Anfrage für eine DIN SPEC zur Standardisierung der Datenübernahme akzeptiert. Die Initiative, die zur CAFM-Messe 2023 erstmals an die Öffentlichkeit trat (wir berichteten), ist als DIN SPEC 91505 jetzt im offiziellen Kanon des DIN aufgenommen und kann erarbeitet werden.

Aktuell haben sich Vertreter von 18 Unternehmen, Verbänden und Initiativen dem Arbeitskreis angeschlossen, darunter die CAFM-Sofwarehäuser Loy & Hutz, N+P, Pit-Cup, RIB und Speedikon sowie der BIM-Programmierer Graphisoft. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe ist für den 13. Dezember 2023 geplant. Anmeldungen zur Mitarbeit sowie Kommentare zum Geschäftsplan sind noch bis zum 12.12.20231 erbeten.

Weitere Informationen zum Arbeitskreis gibt es direkt beim DIN. 

Abbildungen: DIN

Erste Vorträge der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2024

Programmgestalter Ulrich Glauche von Rödl & Partner hat erste Vorträge für die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2024 bekannt gegeben, die am 22. und 23. April im Esperanto Kongress & Kulturzentrum in Fulda stattfindet. Freuen Sie sich unter anderem auf:

Facility Manager im (Klima-)Wandel
Prof. Dr.-Ing. Volker Stockinger, Technische Hochschule Nürnberg, Energie PLUS Concept GmbH

Neue Anforderungen aus Gesetzen, Verordnungen, Normen und Richtlinien
RA Henning Wündisch, Rödl & Partner

Vorstellung der Richtlinie gefma 114 „Konzeptionen im FM“
Andreas Seibold, asc consulting GmbH

Vorstellung der Richtlinie gefma 966-1 V.2.0: Zentrale Bedeutung von Integrated FM unter den Gesichtspunkten Betreiberverantwortung, Klimaschutz & Nachhaltigkeit
Dr. Alexandra Pabst und Nicolas C. Rummel, BASF

Wie führt ein Gebäudebetreiber eine Risikoanalyse bzw. einen Stresstest für seine Gebäudesystemtechnik durch, um Schwachstellen zu identifizieren?
Kevin Wennemuth, Head of IT Security, codecentric AG

Nachhaltiges Entwickeln und Betreiben eines Industrie-Standorts am Beispiel KUKA Augsburg
Antje Schmid und Engelbert Titz, KUKA AG

E-Learning Betreiberverantwortung bei Dräxlmaier
Bernd Obermaier, Dräxlmaier, und RA Jörg Schielein, Rödl & Partner

>> Programm und Anmeldung

Noch bis zum 31.12.2023 gilt der Early-Bird-Tarif!

Bewerbungsfrist für The smarter E Europe Award 2024 gestartet

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Vom 19. bis 21. Juni 2024 wird erneut die Messe The smarter E Europe in München stattfinden. Im Zuge dessen wird auch der The smarter E Award ein weiteres Mal verliehen. Erstmals nicht nur in vier sondern fünf Kategorien (Outstanding Projects, Photovoltaics, Energy Storage, E-Mobility und Smart Integrated Energy), kombiniert der Award künftig die bisherigen Auszeichnungen The smarter E Award, Intersolar Award, ees Award, Power2Drive Award und EM-Power Award. Zum 1. Dezember 2023 hat die Bewerbungsfrist gestartet und Unternehmen haben die Möglichkeit, sich mit ihren Innovationen und Projekten für den Preis bis zum 15. März 2024 zu bewerben.

Die Preiskategorien

  • In der Kategorie Outstanding Projects werden Projekte und Produkte prämiert, die in ein globales Projekt im Bereich der erneuerbaren Energien integriert wurden. Die Realisierung muss zwischen Februar 2022 und Februar 2024 vollständig abgeschlossen sein.
  • Innovationen der Solarbranche werden im Bereich Photovoltaics geehrt. Dazu zählen u.a. Lösungen und Ideen wie Solarzellen, Module, PV-Komponenten, Montage- und Trackingsystemen sowie Produktionstechnik.
  • Energy Storage: Für eine erneuerbare Energieversorgung 24/7 sind Energiespeicher essenziell, weshalb der Preis in dieser Kategorie die fortschrittlichsten Neuheiten der Speicherbranche auszeichnet.
  • Bewerbungen für den Bereich E-Mobility können für Brancheninnovationen, die mit ihren Konzepten und Technologien einen wichtigen Beitrag zu einer erfolgreichen Mobilitätswende leisten, eingereicht werden. Im Fokus stehen dabei Innovationen aus den Bereichen Ladeinfrastruktur, intelligente Ladelösungen, E-Fahrzeuge, Mobility Services oder Antriebsbatterien.
  • The smarter E Award wird im Bereich Smart Integrated Energy für Technologien und Dienstleistungen für die effiziente Verteilung und Nutzung erneuerbarer Energie, das smarte Energiemanagement in Smart Grids sowie die Integration von Prosumern, E-Mobilität und Power-to-Heat in ein ganzheitliches Energiesystem verliehen. Schwerpunktthemen sind Netzinfrastruktur, Energiedienstleistungen und Betreibermodelle.

InCaTec Solution: IoT-Funktionalitäten für CAFM-Software Axxerion

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Nahtlose IoT-Anbindung für intelligentes Ressourcen-Management verspricht InCaTec Solution seinen Anwendern - Bild: InCaTec Solution
Nahtlose IoT-Anbindung für intelligentes Ressourcen-Management verspricht InCaTec Solution seinen Anwendern – Bild: InCaTec Solution

CAFM-NEWS – Mit dem Modul IoT erweitert das Systemhaus InCaTec Solution die Funktionalität des von ihm vertriebenen CAFM-Systems Axxerion. Es soll demzufolge die nahtlose Integration von IoT-Geräten in die Arbeitsumgebung ermöglichen, um eine effiziente und intelligente Nutzung von Ressourcen zu gewährleisten, teilt der Anbieter mit.

Das Modul ermögliche die Überwachung von Temperatur und Luftqualität, unterstützt die Analyse von Arbeitsplatzbelegungen und erleichtert die Verwaltung von Ressourcen durch intelligente Automatisierung, teilen die Münsteraner mit. Durch die IOT-Anbindung können Anwender in ihrem System in Echtzeit auf eine Vielzahl von Sensoren und Touchpoints zugreifen und wertvolle Einblicke in die Nutzung von Büroflächen, Konferenzräumen und anderen Arbeitsbereichen erhalten. 

Abbildungen: InCaTec Solution

Engie erbringt TGA für moderne Arbeitswelt

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Engie Deutschland hat Mitte November 2023 mit dem Grundausbau der technischen Gebäudeausstattung für das nachhaltige Büroprojekt Officehome Rise der Pandion AG in Düsseldorf Unterbilk gestartet. Dafür verantwortet der Dienstleister die Planung und die Installation der mechanischen Gewerke für das Bürohochhaus und errichtet im Zuge dessen einen Fernwärmeanschluss an das Netz der Stadtwerke Düsseldorf mit einer Anschlussleistung von 1,8 MW. Drei Kältemaschinen mit einer Gesamtleistung von 2,5 MW sorgen für die Kälteversorgung in den Büroflächen. Die Maschinen werden mit dem Kältemittel R1234ze betrieben, das über ein Global Warming Potential von unter eins verfügt und damit umweltfreundlich ist. Um die Kälte im Gebäude zu verteilen werden 18 km Rohre verlegt. Elf Lüftungsanlagen sorgen für Frischluft in den Büro- und Nebenflächen der Pandion AG. Zusätzlich wird Engie für die Trink- und Abwasseranlagen verantwortlich sein. Der Mieterausbau soll zeitversetzt beginnen und bis Ende 2025 erfolgen. Um die Vorbereitungen für die Installation und die Montage der technischen Gebäudeausstattung effizient zu gestalten, arbeitet Engie mit einem digitalen Zwilling des Bürogebäudes.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Engie Deutschland finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter www.facility-manager.de/fs-datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services 2023 unter www.facility-manager.de/fs-anbieter-übersicht

Odeon macht Raumakustik schon in der Planungsphase hörbar

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Auch wie einzelne Frequenzen innerhalb komplexer Raumstrukturen reflektiert werden, kann Odeon simulieren. - Bild: Odeon
Auch wie einzelne Frequenzen innerhalb komplexer Raumstrukturen reflektiert werden, kann Odeon simulieren. – Bild: Odeon

CAFM-NEWS – Auf der BIM World Munich 2023 hat das dänische Software-Haus Odeon eine Lösung vorgestellt, die BIM-Modelle verwendet, um die akustischen Eigenschaften von Räumen zu berechnen und direkt hörbar zu machen. Für die Prognosen werden die Modelle auf ihre grundlegenden Flächen reduziert und danach ihr Klangverhalten analysiert. Das Ergebnis wird anschließend in die Wiedergabe einer Sprachaufnahme oder eines anderen Sound-Files eingerechnet. So lassen sich Effekte wie Hall und Echo, aber auch Veränderungen im Frequenzspektrum und der wahrgenommenen Lautstärke erkennen.

Abbildungen: Odeon

Elexon-Übernahme durch Varo

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Der schweizerische Energiekonzern Varo Energy hat im November das Ladeinfrastrukturunternehmen für Logistik elexon zu 100 Prozent erworben. Die Vereinbarung unterliegt aktuell der Fusionskontrolle durch das Bundeskartellamt. Mit dem Zukauf verfolgt Varo seine im Juli 2022 vorgestellte Strategie 3,5 Mrd. US-Dollar in Biogas, Biokraftstoff, Wasserstoff, naturbasierte Kohlenstoffentfernung und Elektromobilität zu investieren und damit seine fünf strategischen Wachstumssäulen zu stärken. In Kombination mit elexon soll das bereits bestehende Geschäftsfeld für Elektromobilität, Road, eine End-to-End-Lösung von der Installation über die Ladeinfrastruktur bis zur Bezahlung und dem Management der Flotte bieten.