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DIN EN 15521 Facility Management jetzt verfügbar

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Nach jahrelanger Arbeit des Normungskomitees liegt die europäische DIN-Normenreihe DIN EN 15221 „Facility Management“ mit sechs von sieben Teilen nun fast vollständig vor. Im Dezember 2011 sind nach der Grundlagennorm DIN EN 15221-1 und der DIN EN 15221-2, die sich mit Vereinbarungen im Facility Management befasst, vier weitere Teile erschienen. Diese befassen sich mit „Qualität“, „Klassifizierung“, „Prozessen“ und „Flächenmessung“. Im Laufe des Jahres wird ein siebter Teil zum Thema Leistungs-Benchmarking die Normenreihe vorerst vervollständigen.

Zum Download der Normenreihe klicken sie bitte hier.

Mehr über die europäische FM-Norm lesen Sie in der März-Ausgabe von „Der Facility Manager“.

Wisag übernimmt Schubert Unternehmensgruppe

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Mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar hat die Wisag die Schubert Unternehmensgruppe erworben. Die Schubert Unternehmensgruppe mit Sitz in Düsseldorf zählt derzeit rund 5.000 Mitarbeiter und erwirtschaftet einen konsolidierten Umsatz von rund 120 Mio. Euro. Der Zusammenschluss der beiden Familienunternehmen soll die Kompetenz in Speisenversorgung und Produktentwicklung steigern und das Angebot der Wisag vor allem im Gesundheitsmarkt ergänzen. Im Geschäftsfeld Catering rücken beide gemeinsam in die Top 10 in Deutschland auf. Für das laufende Geschäft der Schubert Unternehmensgruppe ergeben sich durch die Integration in die Wisag Gruppe zunächst keine Änderungen. Über den Kaufpreis haben beide Vertragsparteien Stillschweigen vereinbart. Die Zustimmung der Kartellbehörden zum Eigentumswechsel steht noch aus. Die geschäftsführende Gesellschafterin der Schubert Unternehmensgruppe, Dr. Kirsten Schubert (links), und Michael C. Wisser, Vorsitzender der Geschäftsführung der WISAG, unterzeichneten in Frankfurt den Vertrag.

Aufzugsanlagen: Haftung und Delegation von Betreiberpflichten

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Rechtsanwalt Klaus Forster, Rödl & Partner, Nürnberg,  hat sich für die März-Ausgabe von „Der Facility Manager“ mit dem Thema „Haftung und Delegation von Betreiberpflichten bei Aufzugsanlagen auseinandergesetzt . Jeder zweite Aufzug in Deutschland weist Mängel auf, jeder zehnte stellt ein Sicherheitsrisiko dar. Das ist das Ergebnis des kürzlich erschienenen Anlagen-Sicherheits-Reports 2011 den der Verband der Technischen Überwachungsvereine (VdTÜV) gemeinsam mit den Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) erstellt hat. Der Report erfasst, klassifiziert und bewertet Mängel an Aufzugsanlagen, die sich aus der laufenden Nutzung und dem Betrieb ergeben. Für den Report sind 469.421 Anlagen unter die Lupe genommen worden. Das Ergebnis: „Ohne Mängel“ waren in 2010 nur 48,69 Prozent (2009 waren es 55,38 Prozent), „geringfügige Mängel“ verzeichneten die Aufzugsprüfer bei 40,21 Prozent der Anlagen (2009: 39,88 Prozent), 10,86 Prozent wiesen „sicherheitserhebliche Mängel“ (2009: 4,46 Prozent) und 0,24 Prozent sogar „gefährliche Mängel“ (2009: 0,28 Prozent) auf. Besonders unerfreulich daran ist, dass die Mängel im Vergleich zum Vorjahr erneut zugenommen haben. Viele Betreiber sind sich nach wie vor über die großen Haftungsrisiken im Zusammenhang mit Aufzugsunfällen im Unklaren. Seit dem 1. Januar 2012 stellt die überarbeitete Euronorm 81-1 auch noch erhöhte Sicherheitsanforderungen an Aufzugskabinen.

Der komplette Beitrag über Haftung und Delegation von Betreiberpflichten bei Aufzugsanlagen ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Brandschutz: Industriebau im Brennpunkt

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Oberste Rechtsgrundlage für alle, die sich mit dem Bauen beschäftigen, sind die Landesbauordnungen. Wer allerdings einen Industriebau errichtet, kann in diesen lange suchen, denn dazu treffen die Landesbauordnungen keine explizite Aussage. Hier lässt sich ein Industriebau, in Abhängigkeit von seiner Größe, lediglich als Sonderbau einstufen. Deshalb wurde Ende der 90er Jahre die Muster-Industriebaurichtlinie (M IndBauRL) eingeführt. Sie regelt die Mindestanforderungen an den baulichen Brandschutz von Gebäuden bzw. Gebäudeteilen „im Bereich der Industrie und des Gewerbes, die der Produktion (Herstellung, Behandlung, Verwertung, Verteilung) oder Lagerung von Produkten oder Gütern dienen“. Die Industriebaurichtlinie definiert die Feuerwiderstandsdauer von Bauteilen, die Brennbarkeit der Baustoffe, die Brandabschnittsgrößen sowie Anordnung, Lage und Länge der Rettungswege. Bauten, die der Richtlinie entsprechen, erfüllen die Schutzziele der Landesbauordnungen.

Der komplette Beitrag zu Brandschutz im Industriebau ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Industrielles FM: Freie Hand für den Dienstleister

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Ohne FM kein ICE: Die Abwandlung eines Branchen-Werbeslogans bringt die Konstellation im Krefelder Werk für Schienenfahrzeuge der Siemens AG auf den Punkt. Hier, wo unter anderem ICE-Hochgeschwindigkeitszüge gefertigt werden, konzentriert sich die Siemens AG ausschließlich auf die technische Ausstattung ihres Werkes sowie die Produktion. Alle Produktionsanlagen müssen an 24 Stunden 365 Tage im Jahr produktionsbereit zur Verfügung stehen und rechtssicher nutzbar sein. Die dazu notwendigen Service-Leistungen sind nicht Kerngeschäft der Siemens AG und werden deshalb von einem Dienstleister erbracht. An sich ist dies zunächst keine außergewöhnliche Konstellation. So mancher Facility Services Anbieter ist bekanntermaßen auch in Bereichen der industriellen Instandhaltung tätig. Doch am Standort Krefeld hat das Segment Service Solutions der Hochtief Solutions AG den Schritt vom Facility Services Anbieter zum Facility Manager vollzogen. Der Grund dafür ist die besondere vertragliche Konstellation, die Hochtief komplett eigenverantwortlich mit dem Standortbetrieb und dem Erreichen der von Siemens definierten Zielvorgaben betraut.

Der komplette Beitrag über das Facility Management im Schienenfahrzeugwerk der Siemens AG ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

Round Table: Contracting im Zeichen der Energiewende

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Die Rolle des Contractings in der Energiewende waren die Kernthemen des Round-Table-Gesprächs von Contracting-Experten und „Der Facility Manager“.Die Rolle des Contractings in der Energiewende und die fehlende Bekanntheit der Chancen, die sich durch Contracting eröffnen – das waren die Kernthemen des Round-Table-Gesprächs, das „Der Facility Manager“ wenige Tage vor Weihnachten in München veranstaltete. Am Diskussionstisch saßen Dr. Jobst Klien, Sprecher der Geschäftsführung der Hochtief Energy Management GmbH und Vorstandsvorsitzender des ESCO Forum im ZVEI, Stefan Schwan, Bereichsleitung Facility Service der Cofely Deutschland GmbH, Dr. Ulrich Möhl, Leiter Energiedienstleistungen Deutschland und Zentraleuropa der YIT Germany GmbH, Bernhard Reith, Geschäftsführer der ESB Wärme GmbH, und Arthur Dornburg, Geschäftsführer der m+p Consulting Süd GmbH und Mitherausgeber der „Marktübersicht der Energiecontracting-Anbieter“ von „Der Facility Manager“.

Das komplette Round-Table-Gespräch zum Thema Contracting ist in der Januar-Februar-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

GEFMA-Umfrage: Bedarf an kaufmännischen FM-Dienstleistungen steigt

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Die Anbieter von Facility Services sehen künftig vermehrt Chancen bei kaufmännischen Dienstleistungen der Immobilienbewirtschaftung. Dies resultiert laut einer aktuellen Studie des deutschen Verbandes für Facility Management GEFMA aus der zunehmenden Unzufriedenheit von Immobilienhaltern mit Leistungen, die üblicherweise dem Property Management zugerechnet würden. Für die Studie hat der Arbeitskreis Asset Management des GEFMA über 20 marktführende Unternehmen des Asset und Property Managements mit einem verwalteten Vermögen von mehr als 190 Mrd. Euro befragt. „Die Studie hat gezeigt, dass der Markt für Property Management Dienstleistungen noch immer nicht gefestigt und ohne ein klares Leistungsbild ist“, sagt Dr. Martin Soboll, Leiter des Arbeitskreises Asset Management des GEFMA. Eine klare Abgrenzung zum kaufmännischen Facility Management sei unter Bestandshaltern keineswegs Standard. Insofern besteht für das seiner Meinung nach deutlich etabliertere Facility Management nach wie vor die Chance, sich über kaufmännische FM-Dienstleistungen wieder mehr direkten Zugang zu Eigentümern bzw. Eigentümervertretern großer Immobilienportfolien zu verschaffen.

Lesen Sie den kompletten Beitrag über die Studie des deutschen Verbandes für Facility Management GEFMA in der März-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“.

Contracting: Cofely erwirbt Ingenieurgesellschaft Haus-Technik mbH

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Die Cofely Deutschland GmbH hat die sächsische Ingenieurgesellschaft Haus-Technik mbh (IHT) erworben.Die Cofely Deutschland GmbH hat die sächsische Ingenieurgesellschaft Haus-Technik mbh (IHT) erworben. Die IHT ist seit 1997 im Contracting-Markt aktiv und hat sich mit ihrem Angebot in den vier Geschäftsaktivitäten Wärmelieferung, Stromlieferung, Messdienstleistungen und Heizkostenabrechnung vor allem auf dem regionalen Markt etabliert. Mit der Akquisition fallen der Betrieb von 17 Blockheizkraftwerken, die Direktvermarktung des dort erzeugten Stroms sowie die Übernahme von Tätigkeiten als Messdienstleister in den Verantwortungsbereich des Kölner Energiedienstleisters Cofely. Der Auftragsbestand der IHT liegt insgesamt bei über 20 Mio. Euro. Durch die Akquisition stärkt Cofely den Geschäftsbereich Energy Services in Deutschland. Bereits Ende 2010 hatte die GDF SUEZ-Tochter den Bochumer Contracting-Spezialisten Proenergy Contracting erworben.

Imoplan übernimmt Property Management für Hamburger Verlagsgebäude

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Imoplan übernimmt Property Management für Hamburger VerlagsgebäudeDie Imoplan Immobilienverwaltungsgesellschaft mbH hat zum Jahreswechsel die Verwaltung eines weiteren Gebäudes für die Investmentgesellschaft Hannover Leasing übernommen. Es handelt sich um das Verlagsgebäude des Jahreszeiten Verlages im Hamburger Stadtteil Winterhude. Imoplan wird das technische und kaufmännische Management für die ca. 25.000 m² große Immobilie übernehmen, in der insgesamt 18 Mieter ansässig sind. Das sechsgeschossige Gebäude umfasst im Erdgeschoss Retail- und Gastronomieflächen sowie in den Obergeschossen Büroflächen.

Makon und Ebert Ingenieure gehen getrennte Wege

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Jürgen Scheins, seit 2005 geschäftsführender Gesellschafter der makon GmbH & Co. KG, ist nun alleiniger Eigentümer des Immobilienberatungs- und dienstleistungsunternehmens. Er hat die Geschäftsanteile des bisherigen Mehrheitseigentümers, der zur Unternehmensgruppe Ebert Ingenieure gehörenden EB Partner übernommen. Die 1996 gegründete makon beschäftigt 24 Mitarbeiter in München, Stuttgart, Nürnberg und Berlin.

„Marktübersicht der FM-Beratungsunternehmen 2012“ erschienen

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Marktübersicht FM-Beratungunternehmen 2012Mit 30 teilnehmenden Unternehmen bietet die am 6. Dezember erschienene „Marktübersicht der FM-Beratungsunternehmen 2012“ mehr gebündeltes Know-how für Auftraggeber als je zuvor. Die Publikation der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ ist damit ein fundiertes und hochwertiges Werkzeug für Auftraggeber, das bei der Suche nach einem geeigneten Beratungsunternehmen für Facility Management Projekte Orientierung bietet und wertvolle Hilfe leistet. So geben die detaillierten Datenblätter zu den Unternehmen nicht nur Auskunft über die wirtschaftliche Entwicklung der Beratungshäuser, sie informieren auch über die Tätigkeitsschwerpunkte der einzelnen Facility Management Consultants in den letzten Jahren. In den ausführlichen Leistungsprofilen sind die besonderen Kompetenzen und Spezialgebiete der vielfältigen Anbieter praxisbezogen dokumentiert. Auftraggeber können so präzise den für ihr individuelles Projekt in Frage kommenden Anbieterkreis eingrenzen.

Markt für Facility Management Beratung wächst 2011 nur leicht

Über dieses fundierte Know-how für Auftraggeber hinaus bietet die neue Marktübersicht weitere Hintergrundinformationen zum Facility Management Consulting. So hat sich das Wachstum im Beratungsmarkt für Facility Management während der wirtschaftlichen Erholung des Jahres 2011 deutlich verlangsamt: Um nur 2,8 Prozent bauen die Beratungsunternehmen, die an der vorliegenden Marktübersicht teilnehmen, ihr Geschäft im Jahr 2011 aus. Der erwartete Umsatz 2011 im Geschäftsfeld FM der 17 Unternehmen, die Angaben zur Geschäftsentwicklung machten, beläuft sich auf insgesamt 43,8 Mio. Euro. Im analysierten Vier-Jahres-Zeitraum verzeichneten die Facility Management Consultants ein Umsatzplus von 20,0 Prozent gegenüber dem Gesamtumsatz in Höhe von 36,51 Mio. Euro im Jahr 2008. FM-Know-how und das Heben der damit verbundenen Einsparpotenziale sind mit dem Anziehen der Wirtschaft im laufenden Jahr 2011 demnach wieder etwas in den Hintergrund geraten. Offensichtlich lässt derzeit die Bereitschaft nach, sich mit der Optimierung von Sekundärprozessen zu befassen, da die Kunden wieder mehr auf ihr anziehendes Kerngeschäft fokussiert sind.

Immobilienwirtschaft wichtigste Kundengruppe

Wichtigste Kundengruppe der Facility Management Beratungsunternehmen ist seit einem Nachfrageschub während der Wirtschaftskrise die gewerbliche Immobilienwirtschaft mit einem Umsatzanteil von knapp 18 Prozent. Darin spiegelt sich ein grundlegendes Phänomen der Immobilienbranche wider: Aus den rasch kaufenden und wieder verkaufenden Immobilien- und Asset-Managern wurden durch die Krise plötzlich Bestandshalter, die Strategien für die Bewirtschaftung ihrer Portfolios brauchten. Selbst konnten sie diese mangels eigener Mitarbeiter für den Bestand nicht entwickeln. Also wird Know-how zugekauft. Weitere wichtige Kundengruppen für die Facility Management Consultants sind die Finanzdienstleister, die Industrie sowie die öffentliche Hand.

Die „Marktübersicht der FM-Beratungsunternehmen 2012“ ist zum Preis von 45,00 Euro (inkl. MwSt., zzgl. 3,30 Euro Versand) hier erhältlich.

 

Hochtief Solutions übernimmt Facility Management für DCM

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Alte Hopfenpost, Firmenhautpsitz der DCM, Hochtief Solutions übernimmt Facility-Management für DCMHochtief Solutions übernimmt ab sofort für drei Jahre deutschlandweit das Facility Management für 14 Liegenschaften der von DCM Real Estate Management verwalteten Immobilien verschiedener Eigentümer. Beide Unternehmen schlossen jetzt darüber eine entsprechende Vereinbarung mit der Option einer weiteren Vertragsverlängerung um zwei Jahre. Über das Auftragsvolumen wurde Stillschweigen vereinbart.

Hochtief Solutions hält in den Immobilien, mit einer Gesamtfläche von 420 000 m², die komplette technische Gebäudeausrüstung instand und erbringt infrastrukturelle Leistungen. Außerdem berät der Essener Dienstleister seinen Kunden bei der Gebäudeoptimierung sowie einem nachhaltigen Energiemanagement. Bei den Immobilien handelt es sich überwiegend um moderne Bürogebäude sowie denkmalgeschützte Gewerbeobjekte in Großstädten wie München, Frankfurt, Hannover und Düsseldorf. Das Bild zeigt den Unternehmenssitz der DCM, die Hopfenpost in München.

 

Jones Lang LaSalle gewinnt Property Management Mandat für Spezialfonds der LaSalle KAG

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zwei-scheiben-hausAnfang des 4. Quartals 2011 hat Jones Lang LaSalle das Property Management für drei weitere Gebäude eines Spezialfonds der LaSalle KAG von LaSalle Investment Management übernommen. Das gemanagte Portfolio umfasst, gemeinsam mit dem bereits verwalteten Büro- und Geschäftshaus GEP im Zentrum von Garmisch-Partenkirchen (5.800 m²), insgesamt rund 26.000 m². Dazu gehören das mit LEED Platin zertifizierte „Zwei-Scheiben-Haus“ in Ratingen (11.200 m², Hauptmieter Coca-Cola), das Bürogebäude Junghofstraße 13 – 15 im Frankfurter Bankenviertel (6.000 m², Morgan Stanley Deutschland) und ein Büro- und Geschäftshaus in Koblenz, Löhrstraße 25-27, mit insgesamt 3.412m² Fläche.

Bilfinger Berger schließt Rahmenvertrag mit Deutscher Bank

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Deutsche-BankBilfinger Berger wird für die Deutsche Bank in den nächsten fünf Jahren das komplette Facility Management für alle 1.300 Liegenschaften übernehmen, die von der Bank in Deutschland genutzt werden. Neben dem technischen und kaufmännischen Service trägt Bilfinger Berger in einem erweiterten Leistungspaket unter anderem die Verantwortung für die Steuerung und Ausführung umfangreicher infrastruktureller Leistungen. „Die Deutsche Bank ist ein langjähriger Premium-Kunde von Bilfinger Berger. Der Auftrag ist der größte, den wir bisher im Facility Services-Geschäft erhalten haben“, betont der Vorstandsvorsitzende Roland Koch.

Cassidian beauftragt Wisag im Hochtechnologiebereich

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Wisag Industrie ServiceDie Wisag Gebäude- und Industrieservice ist von Cassidian, der Sicherheits- und Verteidigungsdivision des EADS-Konzerns, mit dem technischen Gebäudemanagement sowie der Wartung von Kränen, Türen und Toren an den Standorten Manching, Unterschleißheim, Ulm und Friedrichshafen beauftragt worden. Die Zusammenarbeit ist zunächst auf drei Jahre angelegt; im Hochtechnologiebereich von Cassidian sind 30 Mitarbeiter der Wisag im Einsatz.

Gewerbemietverträge: Umlagefähigkeit des Center-Managements

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Rechtsanwältin Manja Schwien, Rödl & Partner, Nürnberg, nimmt in ihrem aktuellen Beitrag in der Rubrik Recht die Umlagefähigkeit des Center Managements bei Gewerbemietverträgen unter die Lupe. In seinen Urteil vom 3. August .2011, Az. XII ZR 205/09 hat sich der Bundesgerichtshof mit der Umlagefähigkeit der Kosten für das Center-Management befasst. In dem zugrunde liegenden Fall hatten die Parteien in einem formularmäßig geschlossenen Mietvertrag über ein in einem Einkaufszentrum belegenes Ladenlokal u.a. vereinbart, dass die Kosten für „Hausmeister, Betriebspersonal, Center-Manager und Verwaltung“ sowie „Raumkosten für Büro-, Verwaltungs- und Technikräume“ auf den Mieter umgelegt werden. Mit dieser Entscheidung setzt der BGH seine Rechtsprechung zur Umlage von nicht in § 2 Ziff. 1 bis 16 Betriebskostenverordnung (BetrKV) genannten Betriebskosten fort.

Der komplette Beitrag über die Umlagefähigkeit des Center-Managements in Gewerbemietverträgen ist in der Dezember-Ausgabe der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

John Lenz, Microsoft Deutschland, als Facility Manager im Portrait

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In unserer Serie Facility Manager im Portrait stellen wir Ihnen dieses Mal John Lenz vor. Er verantwortet seit 2007 den Gesamtbereich Real Estate und Facility Management von Microsoft in Deutschland. Zu seinen wichtigsten Projekten derzeit gehört der Umbau von 6.300 m² des Portfolios für ca. 650 Kollegen nach dem Bürokonzept „Workplace Advantage“. In der Hauptverwaltung in Unterschleißheim hat Microsoft Deutschland das Programm bereits implementiert und dafür gemeinsam mit dem Dienstleister Sasse Facility Management einen Anerkennungspreis beim FM-Anwenderpreis 2011 erhalten.

Die Abteilung RE&F Germany von Microsoft bewirtschaftet eine Fläche von ca. 57.800 m². Davon befinden sich 36.500 m² im Headquarter in Unterschleißheim bei München (siehe Bild). Die restliche Fläche verteilt sich auf neun weitere Standorte in wichtigen Industrie- und Wirtschaftsgebieten.

Das komplette Interview mit unserem Facility Manager im Portrait ist in der Dezember-Ausgabe 2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Brandlöschsystem der Superlative in The Squaire

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Das Projekt The Squaire am Frankfurter Flughafen (s. Luftaufnahme) ist in jeglicher Hinsicht außergewöhnlich. Nicht nur die Architektur und der Maßstab sprechen für sich, auch das Brandlöschsystem ist besonders. Die enormen Dimensionen des 660 m langen, 65 m breiten und 45 m hohen Gebäudes forderten auch ein Brandlöschsystem in großem Maßstab sowie eine komplexe Umsetzung und Detaillierung. „Wir haben rund 29.000 wassersparende EconAqua-Feinsprühsprinklerköpfe auf Niederdruckbasis verbaut“, sagt Thomas Gwenner, YIT Germany GmbH, Leiter Kompetenzcenter Sprinkler. Die Gesamtanzahl der Sprinkler liegt bei rund 41.000. Aufgrund der speziellen Anforderungen kam eine kombinierte Sprinkleranlage zum Einsatz. Zu berücksichtigen war auch das Sonderbrandschutzkonzept Ganzglasfassade, das einen verdichteten Sprinklerschutz an der Glasfassade, der einen Brandüberschlag von Geschoss zu Geschoss verhindern soll.

Der komplette Beitrag über das Brandlöschsystem in The Squaire ist in der Dezember-Ausgabe 2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

Dezentrale Energieerzeugung in der Wohnungswirtschaft

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Die BBA – Akademie der Immobilienwirtschaft hat auf ihrer 14. Jahrestagung das Thema „Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft“ in den Fokus genommen. Verschiedene Beispiele aus der Praxis zeigen Möglichkeiten auf, wie Energie dezentral, ökologisch und effizient bereitgestellt werden kann.

Die Wohnbau Bergstraße EG aus dem Südhessischen illustriert beispielsweise, wie sich Wohnungsunternehmen mit Energie selbstversorgen können. Durch neue Heizungsanlagen und die energetische Modernisierung im Bestand hatte sich der Energieverbrauch in den Objekten (s. Bild) bereits merklich gesenkt. Mittlerweile hat sich die Wohnbau Bergstraße EG sogar komplett vom Gasmarkt verabschiedet und auf Biogas-Erzeugung im Blockheizkraftwerk umgestellt. Mit dem Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) 2012 wird es zukünftig auch möglich sein, den im BHKW erzeugten Strom direkt an die Mieter zu verkaufen.

Ein Modell, das auch ohne selbst erzeugte Biomasse auskommt, ist das Projekt Genossenschaftsstrom, das die BTB Blockheizkraftwerks-Träger- und Betreibergesellschaft mbH Berlin gemeinsam mit der Berliner Bau- und Wohnungsgenossenschaft von 1892 eG in Marienhöhe umsetzt. Die BTB versorgt rund 1.300 Wohnungen der Siedlung mit zwei BHKWs. Der Strom, den die Wärme erzeugt, wird ins Netz des Versorgers eingespeist.

Der komplette Beitrag über Energieeffizienz in der Wohnungswirtschaft ist in der Dezember-Ausgabe  2011 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ erschienen.

 

FM-Anwenderpreis: Sieger für Frankfurt gesucht

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Facility Management: FM-Anwenderpreis 2012Pünktlich zum Jahresendspurt hat die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ noch eine besondere Aufgabe für seine Leser parat: Bis zum 20. Januar läuft die Bewerbungsfrist für den FM-Anwenderpreis 2012, der nach 17 Jahren auf der Expo Real in München erstmals auf der FM-Messe in Frankfurt verliehen wird. Innovative Konzepte und erfolgreiche Realisierungen im Facility stehen im Mittelpunkt des Wettbewerbs. Das Branchenevent findet vom 6. bis 8. März 2012 statt. Derzeit läuft eine Vielzahl von Gesprächen mit dem Messeveranstalter, den Sponsoren des FM-Anwenderpreises und Ausstellern, um die Preisverleihung optimal ins Messegeschehen zu integrieren.