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Innomatik bietet umfassende KI-Beratung an

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Die Innomatik AG hat ihre langjährigen Erfahrungen mit KI jetzt in Bildungsangebote für Unternehmen verpackt - Bild: Innomatik AG
Die Innomatik AG hat ihre langjährigen Erfahrungen mit KI jetzt in Bildungsangebote für Unternehmen verpackt – Bild: Innomatik AG

 

CAFM-NEWS – Die Innomatik AG, ein Unternehmen der Speedikon-Firmengruppe, bietet jetzt eine umfassende Beratung zum Themenfeld der künstlichen Intelligenz (KI) an. Hierfür verpackt das Unternehmen sein fundiertes KI-Wissen in zukunftsorientierte Beratungsleistungen und zielführende Schulungen für Unternehmen, um Firmen für die Herausforderungen der Zukunft fit zu machen.

Der Fokus sei hierbei strategisch an die Bedürfnisse von Unternehmen im KI-Bereich ausgerichtet. Das stärke Unternehmen aus vielen Marktsegmenten beim Einsatz dieser zukunftsweisenden Technologien, sodass sie sich im internationalen Wettbewerb gut behaupten können, verspricht eine Pressemeldung zum neuen Angebot.

 

Abbildungen: Innomatik AG



BAuA hat TRGS 401 umfassend überarbeitet

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Nach sechsjähriger Überarbeitung hat die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) die technische Regel TRGS 401 „Gefährdung durch Hautkontakt – Ermittlung, Beurteilung, Maßnahmen“ neu veröffentlicht. Sie gilt für alle Arbeiten, bei denen es zum Hautkontakt mit Stoffen, Gemischen oder anderen Erzeugnissen kommt. Dabei richtet sie sich insbesondere auf Feuchtarbeit oder Tätigkeiten mit hautgefährdenden oder -resorptiven Gefahrenstoffen aus. In der Bauwirtschaft besteht bei vielen Tätigkeiten die Möglichkeit, mit Gefahrenstoffen in Kontakt zu kommen. Sei es beim Einsatz von Reaktionsharzen, insbesondere Epoxidharzen, bei Bauarbeiten oder von Reinigungsmitteln in der Gebäudereinigung – direkter Hautkontakt kann zu verschiedenen Erkrankungen führen.

In der Neuauflage der technischen Regel wurden auf Basis neuer wissenschaftlicher Erkenntnisse präventionsrelevante Definitionen ergänzt und bestehende modifiziert. So wurden zum Beispiel Begrifflichkeiten angepasst, wie der Begriff des „feuchten Milieus“ präzisiert und durch „Hautkontakt mit Wasser oder wässrigen Flüssigkeiten“ ersetzt. Außerdem wurden die Voraussetzungen für eine Angebots- bzw. Pflichtvorsorge überarbeitet. Das Gefahrstoff-Informationssystem Wingis der BG BAU enthält dafür konkrete Handlungsempfehlungen, die im Zuge neuer Regeln immer wieder überarbeitet und angepasst werden.

Spannender Sidefact: Hauterkrankungen stehen seit Jahren an der Spitze der Anzeigen einer Berufskrankheit. Erst durch eine rechtliche Änderung wurde die Anerkennung im Jahr 2021 erleichtert. So konnte die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG BAU) im Jahr 2019 nur 22 Fälle einer Hauterkrankung als Berufskrankheit anerkennen, im Jahr 2021 waren es bereits 267 Fälle.

AMEV-Empfehlung für RLT-Anlagen mit sofortiger Wirkung eingeführt

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Das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat als technische Arbeitshilfe mit sofortiger Wirkung zum 1. Juli 2023 die Empfehlung „RLT – Anlagen“ des Arbeitskreises Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) veröffentlicht. Die Zusammenführung der beiden AMEV-Empfehlungen „RLT Anlagenbau 2018“ und „Bedien RLT 2008“ zur Empfehlung „Hinweise zur Planung, Ausführung und Betrieb von Raumlufttechnischen Anlagen für öffentliche Gebäude (RLT-Anlagen)“ fand aufgrund planerischer und betrieblicher Zusammenhänge, fortgeschriebener rechtlicher und normativer Regelwerke sowie der technischen Entwicklung in der Raumlufttechnik statt.

Die neue Empfehlung richtet sich an Planer der öffentlichen Hand und fungiert als Hilfestellung, wie unter den aktuellen Rahmenbedingungen europäischer und nationaler Regelwerke (Richtlinien, Gesetze, Verordnungen und Normen) für kommunale und staatliche Gebäude verfahren werden soll. Dabei werden die einschlägigen Regelwerke nach den Maßgaben von Wirtschaftlichkeit und Sparsamkeit unter Beachtung des Klimaschutzes berücksichtigt. Außerdem soll die Empfehlung das Personal in den Verwaltungen des Bundes, der Länder und Kommunen beim zuverlässigen, wirtschaftlichen und energiesparenden Betrieb der RLT-Anlagen unterstützen – auch unter Beachtung der Erfahrungen und Empfehlungen im Zusammenhang mit Covid-19.

Durch die Zusammenführung konnten redundante Themenbeschreibungen entfallen, beispielhafte Systemlösungen neu aufgenommen und Empfehlungen zu Raumkühllasten in Verbindung mit geeigneten Anlagentechniken angepasst werden.

Die Empfehlung und weitere Informationen finden Sie unter:

www.amev-online.de.

Sauter baut Zusammenarbeit mit H&M weiter aus

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Seit mehr als drei Jahren erbringt Sauter Deutschland Facility-Management-Leistungen für das Modeunternehmen H&M. Mit einem neu geschlossenen Dienstleistungsvertrag wächst die Zusammenarbeit um 42 Filialen auf 150 Stores, die Sauter FM künftig bundesweit betreut. Zu dem Auftragsumfang zählen Wartungsleistungen, Instandsetzung und Aufgaben der Objektbetreuung. Die Zusammenarbeit ist vorerst bis zum 31. Mai 2025 befristet.

Weitere Informationen und Kennzahlen zu Sauter und ein Firmenporträt erhalten Sie über unsere Facility-Services-Datenbank unter:

www.facility-manager.de/datenbank-facility-services

RIB iTWO e-Vergabe public mit neuen Features

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RIB hat iTWO e-Vergabe um neue Features erweitert - Bildquelle: RIB
RIB hat iTWO e-Vergabe um neue Features erweitert – Bildquelle: RIB

 

CAFM-NEWS – Das dynamische Beschaffungssystem (DBS) ist ein neues Zusatzfeature der Vergabeplattform iTWO e-Vergabe public. Laut Herstellerinformation ermöglicht es, schnell und flexibel auf Änderungen innerhalb des Beschaffungsprozesses zu reagieren. Statt einer einmaligen Ausschreibung erlaube das DBS, fortlaufend neue Angebote von potenziellen Lieferanten einzuholen und auf diese Weise kontinuierlich den optimalen Preis für die Belange der öffentlichen Einrichtung zu ermitteln.

Ein dynamisches Beschaffungssystem bezieht sich auf Leistungen, die bereits am Markt verfügbar sind bzw. den Anforderungen des öffentlichen Auftraggebers genügen. In der Regel handelt es sich um die Beschaffung von Standardprodukten, wie in §120 Abs. 1 GWB festgelegt. Wenn ein öffentlicher Auftraggeber regelmäßig Bedarf an diesen Leistungen hat, kann er ein dynamisches Beschaffungssystem auf der Vergabeplattform einrichten.

 

Abbildungen: RIB



gefma und RPTU: Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz (KI) im Facility Management

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Der gefma-Arbeitskreis Digitalisierung plant für November 2023 ein Whitepaper zum Thema „KI im Immobilien- und Facility Management“ zu veröffentlichen. In diesem werden u.a. Anwendungsszenarien und praktische Beispiele im deutschsprachigen Umfeld beschrieben. Zur empirischen Absicherung ihrer Untersuchungsergebnisse hat der gefma-Arbeitskreis in Zusammenarbeit mit dem Fachgebiet Immobilienökonomie der Rheinländisch-Pfälzischen Technischen Universität (RPTU) eine Kurzumfrage zu Künstlicher Intelligenz in der Praxis des Immobilien- und Facility Managements ins Leben gerufen. Zielgruppe sind KI-interessierte Personen aus den Bereichen Immobilien- und Facility Management. Die Teilnahme an der anonymen Befragung umfasst weniger als fünf Minuten und erfordert lediglich rudimentäre Kenntnisse zum Thema KI. Als Teilnehmer erhalten Sie das Whitepaper auf Wunsch nach dessen Fertigstellung kostenlos per E-Mail zugesendet.

Hier geht’s zur Umfrage

Braun Engineering aus Obermeyer Gruppe gegründet

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In München und Berlin ist die Braun Engineering Unternehmensgruppe an den Start gegangen. Sie entstammt aus der 60 Jahre bestehenden Obermeyer Gruppe und beschäftigt derzeit 40 Mitarbeitende. Die Gruppe unterteilt sich in die beiden operativen Unternehmen BE .structure und BE .secure sowie eine Dachgesellschaft und bietet so diverse Management-, Koordinations-, Beratungs- und Planungsleistungen für das Bauwesen. Die BE .structure ist auf die Planung von Tragwerken und Strukturen für Hoch- und Ingenieurbauten sowie deren energieeffiziente Ausbildung fokussiert, während die BE .secure gesamtheitliche fachübergreifende Beratungs- und Planungsleistungen für Anlagen und Einrichtungen mit Schutz- und Sicherheitsbedarf erbringt. Geschäftsführer sind Matthias Braun, ehemaliger Geschäftsführer der Obermeyer Gebäudeplanung, sowie Hans-Jürgen Leger und Felix Patzig. Braun Engineering will in den nächsten Jahren weiter expandieren und weitere Arbeitsplätze in München schaffen.

Martin Muth neuer Geschäftsführer bei RIB

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Martin Muth übernimmt zum 1. Juli die Funktionen Leiter Sales & Customer Success für die DACH-Region und Geschäftsführer bei RIB Deutschland - Bild: RIB Software GmbH
Martin Muth übernimmt zum 1. Juli die Funktionen Leiter Sales & Customer Success für die DACH-Region und Geschäftsführer bei RIB Deutschland – Bild: RIB Software GmbH

 

CAFM-NEWS – Die RIB Software GmbH begrüßt mit Martin Muth zum 1. Juli ein neues Mitglied des Führungsteams. Muth übernimmt zwei Funktionen: Er ist Leiter Sales & Customer Success für die Region DACH und dazu Geschäftsführer der RIB Deutschland GmbH. Seine Aufgaben bei RIB umfassen unter anderem die Weiterentwicklung der regionalen Strategie, die Führung der Vertriebs- und Customer Success Teams sowie die Positionierung des Bausoftware-Unternehmens bei den Kunden und Interessenten in der DACH-Region.

Martin Muth hat erfolgreich das MBA-Programm an der renommierten ESCP Business School abgeschlossen und einen Bachelor-Abschluss von der namhaften Open University London erworben. Zusätzlich hat er ein Diplom in Wirtschaftsinformatik an der Verwaltungs- und Wirtschaftsakademie (VWA) Stuttgart erlangt. Der Stuttgarter war zuvor für die Software AG als COO, ebenfalls für die DACH-Region, tätig. 

 

Abbildungen: RIB Software GmbH



Salto erwirbt Minderheitsbeteiligung an Essecca

Mit dem Einstieg in Form einer Minderheitsbeteiligung von Salto an der österreichischen Essecca haben beide Unternehmen ihren Vertriebsvertrag erneuert. Dadurch kann Essecca weiter als Hauptvertriebspartner in Österreich agieren und die Zutrittslösungen von Salto auf dem dortigen Markt anbieten. Die Kombination der Zutrittskontrollsystemen von Salto und der Implementierungserfahrung von Komplettlösungen durch Essecca soll den Kundennutzen in Digitalisierungsfragen stärken.

Jeden Tag eine gute Tat: Kessler Solutions pflanzt 365 Bäume

Kessler Solutions beteiligt sich mit einer Spende für 365 Bäume am Reforest The World-Projekt - Bild: Reforest The World n.p.w.t. gUG (haftungsbeschränkt)
Kessler Solutions beteiligt sich mit einer Spende für 365 Bäume am Reforest The World-Projekt – Bild: Reforest The World n.p.w.t. gUG (haftungsbeschränkt)

 

CAFM-NEWS – Für jeden Tag im Jahr lässt Kessler Solutions jetzt einen Baum pflanzen. Insgesamt sollen es 365 Großgehölze werden, die einen Beitrag zur Nachhaltigkeit liefern und die CO2-Emissionen des Unternehmens durch Bürobetrieb und Fahrzeug-Nutzung kompensieren.

Damit das klappt, unterstützen die Leipziger das Wiederbewaldungs-Projekt Reforest The World gUG in Thailand. Das gemeinnütziges Klimaschutz-Projekt zur Wiederaufforstung wurde 2021 im Ehrenamt von einer Kessler-Mitarbeiterin gegründet.

Durch die Spende des Unternehmens werden 365 Setzlinge finanziert – daher der Slogan Für jeden Tag ein Baum. Ausgewählt werden lokale Baumarten wie Rosenholz, Teak, Eukalyptus und Eisenholz. Die Anzahl der Bäume entspricht etwa 1/4 Hektar Tropenwald, gepflanzt wird auf einer durch Rodung gewonnenen Ackerfläche.

Unterstützt wird das Projekt auch durch die Menschen vor Ort. Sie stellen mittlerweile sogar ungenutzte Flächen kostenfrei zur Verfügung, um geschlagene Schneisen zu schließen und so Waldfragmente wieder zu vergrößern. Nach rund drei Jahren Pflege wird das Areal der natürlichen Renaturierung überlassen.

Über die Mindestlaufzeit des Projektes von 60 Jahren, die mit den Besitzern der Flächen vereinbart wurde, kompensieren die Bäume pro Jahr durchschnittlich mindestens 3 t CO2.

 

Abbildungen: Reforest The World n.p.w.t. gUG (haftungsbeschränkt)



Apleona-Gegenbauer-Fusion umgesetzt

Das war’s dann mit mehr als 100 Jahren Unternehmensgeschichte: Zum 3. Juli 2023 haben die beiden Facility- und Immobiliendienstleister Apleona und Gegenbauer ihre Fusion vollzogen. Die Marke Gegenbauer verschwindet damit vom Markt, die Webseite ist schon abgeschaltet. Denn nach der Zustimmung aller relevanten Behörden läuft aktuell bereits der operative Zusammenschluss der beiden Unternehmen mit 40.000 Beschäftigten und 3,5 Mrd. Euro Umsatz. Die Geschäfte aller Sparten werden künftig einheitlich unter dem Namen Apleona firmieren. Das Kerngeschäft umfasst integrierte Facility Management-Leistungen mit Fokus auf dem technischen Gebäudemanagement, hauptsächlich im DACH-Markt. Um weiter in Deutschland und Europa zu wachsen, plant das Unternehmen den Ausbau ihrer strategischen Beratungskompetenz und Lieferfähigkeit für die Themen ESG, Dekarbonisierung, Energiemanagement und Gebäudedigitalisierung. Dafür sollen gezielte Investitionen in Know-how, Spezialisten und Beteiligungen (Green-/Proptech-Unternehmen, Gebäudetechnikfirmen) getätigt werden. Um der hohen Nachfrage nach integrierten Gebäudeservices in Europa besser nachkommen zu können, plant Apleona zudem weitere Akquisitionen. In den letzten 18 Monaten übernahm der Konzern bereits FM-Unternehmen in Österreich, Irland, UK und Polen.

Leadec App LARA hilft bei der Anlagenaufnahme

Mit LARA bietet Leadec jetzt eine App an, mit der Anlagen mit ihren Daten aufgenommen werden können -  Bild: Leadec
Mit LARA bietet Leadec jetzt eine App an, mit der Anlagen mit ihren Daten aufgenommen werden können – Bild: Leadec

 

CAFM-NEWS – Mit der neu entwickelten App LARA, der Abkürzung für Leadec Asset Recording & Administration, optimiert Industrieservice-Anbieter Leadec den Prozess der digitalen Anlagenaufnahme. Auf Basis der in LARA erfassten Daten können die Instandhaltungsprozesse in Fabriken und Gebäuden optimal geplant und gesteuert werden, versichert der Anbieter.

Aufgenommen werden können mit LARA von der Brandschutztür über Elektroverteiler bis hin zur Lüftungsanlage zahlreiche Objekte. Die App schaffe Transparenz und eine einheitliche Dokumentation für die Instandhaltung, teilt der Servicedienstleister mit.

Alle eingetragenen Daten werden standardisiert und können auch nachträglich um zusätzliche Informationen ergänzt werden, beispielsweise die Maße eines Tores oder den Volumenstrom einer Lüftungsanlage. Zudem ermöglicht die App, kundenspezifische Anlagenkriterien hinzuzufügen und erlaubt die effiziente Durchführung des Massenabgleichs. Mutterschiff der App ist die Leadec-IoT-Home-Cloud.

LARA helfe, Instandhaltungsprozesse zu optimieren und eine maximale Anlagenverfügbarkeit zu erreichen, sagt Leadec. In einem Industriebetrieb kann es bis zu 50.000 technische Anlagen geben, haben die Stuttgarter errechnet. 

 

Abbildungen: Leadec



Fraunhofer-Umfrage zum Thema „Workation“

Die Work-Life-Balance von Arbeitnehmenden will gelebt werden und neben Remote von Zuhause, gewinnt ein neuer Trend mehr und mehr an Beliebtheit: Workation. Zu diesem Thema hat das Fraunhofer IAO eine Umfrage entwickelt, in der sich mit folgender Frage auseinandergesetzt wird: Welche Faktoren spielen eine wichtige Rolle, um während einer Workation nicht nur motiviert und zufrieden zu sein, sondern auch leistungsfähig arbeiten zu können?

Hintergründe zur Workation-Umfrage

Hybrides Arbeiten ist seit der Coronapandemie aus der Berufswelt nicht mehr wegzudenken, das ist inzwischen bekannt. Doch die zeitliche und örtliche Flexibilität in der Arbeitswelt hat sich noch in eine andere Richtung entwickelt. Workation ist eine Kombination aus Arbeit und Reisen und bedeutet so viel wie, dort zu arbeiten, wo andere Urlaub machen bzw. die gewohnte Arbeitsumgebung zu verlassen und die Arbeit mit einem Urlaub oder einer Reise zu verbinden.

Die Online-Umfrage zum Thema „Workation: Faktoren für eine erfolgreiche Balance zwischen Arbeit und Erholung“ besteht aus sechs Kategorien mit jeweils einer bis sechs Fragen und dauert ca. 10 Minuten. Eine Teilnahme ist bis zum 14. Juli 2023 möglich unter: www.fraunhofer-iao.de/workation-umfrage

Energie-Management: Start-up Enersee erhält 1,2 Millionen Euro

Energie-Software Start-up Enersee hat ein 1,2 Millionen-Investment bekommen - Bild: Enersee
Energie-Software Start-up Enersee hat ein 1,2 Millionen-Investment bekommen – Bild: Enersee

 

CAFM-NEWS – Das Start-up Enersee hat eine Finanzspritze von 1,2 Millionen Euro erhalten. Das Unternehmen aus Brüssel entwickelt Software für das Energie-Management und nutzt künstliche Intelligenz (KI), um Energie- und Portfoliomanagern Transparenz und tiefe Einblicke in ihre Energie- und Versorgungsverbräuche zu geben.

Die Investition versetzte Enersee in die Lage, sein Serviceangebot um neue Funktionen zu erweitern und das Nutzererlebnis zu verbessern, erläutern die Belgier in einer Pressemitteilung. Darüber hinaus werde die Finanzierung das Wachstum des Unternehmens über die derzeitigen Grenzen hinaus vorantreiben und es Enersee ermöglichen, seine europäische Kundenbasis zu erweitern.

Das Investment kommt von Peak, einer Investmentgesellschaft mit Büros in Amsterdam, Berlin und Stockholm. Die Geldgeber konzentrieren sich seit ihrem Start vor 15 Jahren auf SaaS-Anbieter, Marktplätze und Plattformen im Frühstadium.

 

Abbildungen: Enersee



Wisag gewinnt weiteren Patrizia-Auftrag

Die Wisag hat zum 1. Mai 2023 den Auftrag für das Facility Management auf dem 125.000 m² großen Areal des neuen Havelufer Quartiers in Spandau von Patrizia übernommen. Mit dem Vertrag bauen die Partner ihre Kooperation weiter aus. Seit 2021 ist die Wisag u.a. bereits für das Einkaufszentrum Oranienpark des Investmentmanagers zuständig. Zum Leistungsportfolio des neu geschlossenen Vertrags zählen das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement sowie das Energiemanagement.

Mehr zur Quartiersentwicklung

Bis 2024 werden im Havelufer Quartier in Spandau 16 neue Gebäude errichtet. Vier Bestandshäuser werden umgebaut. Dabei entsteht Raum für 1.700 Wohneinheiten, soziale Einrichtungen, Begegnungsstätten und eine Kita. Ein besonderer Fokus der Standortentwicklung liegt auf der Einbindung der Natur und der Bereitstellung von Erholungsflächen am Ufer der Havel. Für das Konzept des Green Livings wurde das Projekt von der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) mit Gold zertifiziert.

Weitere Daten und Kennzahlen zur Wisag Facility Service Holding erhalten Sie über unsere Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter

Gebäudeeffizienz-Inspektor: Online-Tool integriert Neuerungen der ISO 52120

Der kostenlose Online-Service Gebäudeeffizienz-Inspektor von IGT berücksichtigt jetzt die Neuerungen durch die ISO 52120 - Bild. IGT
Der kostenlose Online-Service Gebäudeeffizienz-Inspektor von IGT berücksichtigt jetzt auch die Neuerungen durch die ISO 52120 – Bild. IGT

CAFM-NEWS – Der Gebäudeeffizienz-Inspektor, ein kostenloses Online-Tool zur Bewertung von Heizung, Lüftung und Klimatisierung im Gebäude, integriert jetzt auch Neuerungen, die sich durch die Überführung der EN 15232 in die ISO 52120 ergeben.

Damit sind Immobilien-Besitzer, -Betreiber und -Nutzer in der Lage, die Haustechnik in ihren Gebäuden nach aktuellsten Vorgaben zu bewerten und Vorschläge zu bekommen, wie sich weitere Energie einsparen lässt. Zugleich berücksichtigt die Software auch zusätzlich Sicherheits- und Komfortfunktionen. 

Angeboten wird der Service vom IGT Institut für Gebäudetechnologie, ein Beratungsunternehmen aus Ottobrunn, das das kostenlose Online-Tool entwickelt hat. Das Tool ist erreichbar über: https://gei.igt-institut.de

Abbildungen: IGT



Verdreifachte Produktionsfläche für my-PV

Da die Nachfrage nach Elektroheizstäben und Leitungsstellern rasant steigt, hat der Hersteller für solarelektrische Haustechnik my-PV ein neues Produktionsgebäude im oberösterreichischen Neuzeug bezogen. Damit hat der Anbieter seine Produktionsfläche verdreifacht. Hinzu kommt noch eine zusätzliche Lagerfläche für 150 Palettenstellplätze. Mit der Erweiterung in unmittelbarer Nähe des bisherigen Firmenstandortes konnte auch die Fläche für Büros und Aufenthaltsräume erweitert werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 500.000 Euro. Im Januar 2023 war der Baustart, im Mai 2023 zog der erste Teil der Produktion in das neue Gebäude ein. Die Produktionslinien wechselten ihren Standort innerhalb von drei Tagen ohne Produktionsstillstand. Die neue Produktionsstätte ist für bis zu 35 Mitarbeiter ausgelegt.

Die Konzeptionsarbeiten für weitere Fertigungslinien sind ebenfalls bereits geplant und sollen demnächst beginnen. Das Gebäude dafür ist bereits vorbereitet.

mohnke (m) heißt jetzt facility (24)

CAFM-Anbieter mohnke (m) hat zu facility (24) GmbH 6 Co. KG umfirmiert - Bild: facility (24)
CAFM-Anbieter mohnke (m) hat zur facility (24) GmbH 6 Co. KG umfirmiert – Bild: facility (24)

 

CAFM-NEWS – Das Hildesheimer Unternehmen mohnke (m) wurde im Zuge der Gesamtrechtsnachfolge in die facility (24) GmbH & Co. KG eingebracht und umbenannt. Der Namenswechsel erfolgte dabei im Hinblick auf die gleichlautende CAFM Software facility (24), die als private Cloud Lösung offeriert wird.

Das Unternehmen facility (24) bietet die Software facility (24) als betriebsfertige Lösung an. Sie kann im Nachgang wie eine vergleichbare Inhouse-Lösung angepasst werden. Neben den üblichen CAFM Dienstleistungen bietet das Unternehmen zusätzlich auch On-demand Services für handliche Tasks und Jour-fixe-Angebote an, mit denen Projekterfolge signifikant vorangetragen werden können.

Eine Erstberatung ist für Neukunden kostenlos und kann über die Unternehmens-Website gebucht werden.

 

Abbildungen: facility (24)



DIN Spec zur Migration von Daten aus BIM in CAFM geplant

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Das DIN plant eine DIN SPEC zur Migration von BIM-Daten in CAFM-Systeme. Neben dem reinen Datentransfer soll die Spezifikation auch angeben, wie und mit welchen Hilfsmitteln die relevanten Elemente einer Immobilie aus der Planungs- und Bauphase komponentenscharf in das CAFM integriert werden können.

„Aus der Erfahrung unseres eigenen Projekts mit BIM beim DIN wissen wir, dass die Datenübergabe aus OpenBIM in ein CAFM-System nur dann sicher funktioniert, wenn bestimmte Klassifikationssysteme angewendet werden“, sagt Christine Proksch, Geschäftsführerin der DIN Bauportal GmbH. Wesentlich sei ferner, dass die Autorenwerkzeuge in der Lage sind, bestimmte Informationen in IFC zu schreiben und diese auch sauber zu exportieren. Und schließlich komme es darauf an, die Lücken und Leerstellen, die IFC hat, mit passenden Datenquellen zu ergänzen.

Um die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Zusammenführung von OpenBIM und CAFM transparent und verbindlich zu beschreiben, sucht das DIN jetzt fachkundige Unterstützer. Wichtig ist für den Erfolg des Gremiums, dass sich Hersteller von BIM- und CAFM-Software ebenso engagieren wie BIM-Manager, BIM- und CAFM-Consultants sowie Anwender aus Unternehmen, also eine möglichst große Bandbreite an sach- und fachkundigen Personen.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe „DIN SPEC Datenmigration aus BIM für CAFM“ sind bei ihrem Initiator Dr. Christof Duvenbeck erhältlich. Er kann über LinkedIn oder per E-Mail an christof.duvenbeck@rib-ims.com kontaktiert werden.

 

Vernetztes Gebäudemanagement – Komplexe Aufgaben digital bewältigen

Die Digitalisierung und der Einsatz von Software-Tools sind zunehmend wichtig für Facility Manager und das Gebäudemanagement, ob bei der Planung neuer Gebäude oder für Modernisierungen im Bestand. Mit vernetzten Gebäudemanagementsystemen können Daten professionell erhoben, analysiert und angewendet werden.

Das bringt zahlreiche Vorteile:
1. Effizienzsteigerung
2. Kostenreduktion
3. Personalentlastung
4. Datenbasierte Entscheidungsfindung

Durch die Nutzung moderner Technologien können Facility Manager ihre Aufgaben effektiver erfüllen. Vernetztes Gebäudemanagement trägt zur effizienten und kostengünstigen Gebäudeverwaltung bei, weil es die Sicherheit verbessert, Komfort und Nachhaltigkeit erhöht und datenbasierte Entscheidungen erleichtert.

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, wie das geht, wenden Sie sich an Schneider Electric und schauen Sie hier vorbei.