JLL ist mit dem Dienstleister für Photovoltaik-Anlagen Sunrock eine strategische Partnerschaft eingegangen. Damit wollen die beiden Unternehmen das Thema Nachhaltigkeit im Segment der Industrie- und Logistikimmobilien mit Know-how aus den Bereichen Immobilienberatung, Technologie und Energie vorantreiben und die wachsende Nachfrage nach Photovoltaikanlagen bedienen. So sollen Eigentümer, Mieter und Kommunen bei der Erreichung ihrer ESG-Ziele unterstützt werden. Sunrock mit Deutschlandsitz in Düsseldorf plant, baut und betreibt Photovoltaikanlagen in Frankreich, den Niederlanden und Belgien und führt im Vorfeld die Genehmigungsverfahren durch.
Nachhaltiges Flottenmanagement: Samsara stellt neue Lösung vor

CAFM-NEWS – Mit einer Weiterentwicklung der hauseigenen Software-Lösung für Kraftstoffeffizienz und Elektrofahrzeuge verspricht Softwarehaus Samsara jetzt nachhaltiges Flottenmanagement. Die Anwendung soll Kunden zusätzliche datengestützte Erkenntnisse zu ihrem Fuhrpark liefern, so dass diese besser ihre Emissionen reduzieren können. Außerdem lasse sich mit der Lösung die Elektrifizierung vorantreiben, die eigenen Nachhaltigkeitsziele ließen sich leichter erreichen, verspricht der Hersteller. Um das zu erreichen, hat er neue Funktionen eingeführt und bestehende erweitert. Neu oder erweitert sind diese Bereiche:
- Fuel & Energy Hub
- Sustainability Report
- Charge Control
- EV Sustainability Report
Neu- und Bestandkunden können die neuen Funktionen direkt nutzen.
Abbildungen: Samsara
Trane akquiriert MTA aus Italien
Trane hat MTA, einen in Italien ansässigen Hersteller und Händler nachhaltiger Lösungen für industrielle Prozesskühlung, Klimatisierung und Luftbehandlung, aufgekauft. Der Klimatechnik-Konzern erweitert so sein Angebot um Prozesskältemaschinen und das Miet- und Servicegeschäft von MTA. Damit will Trane sein Geschäft im Bereich Commercial HVAC weiter ausbauen, um effiziente und nachhaltige Lösungen für die Pharma-, Lebensmittel- und Getränkeindustrie sowie die Automobilindustrie in Schlüsselmärkten anzubieten. Fast 500 Mitarbeiter, hauptsächlich in Europa, gewinnt Trane mit der Übernahme hinzu. Die Produktionsstätten von MTA in Tribano und Conselve, Italien, sowie die internationalen Vertriebsbüros sollen die Präsenz des Käufers weiter stärken.
ROE Check-it – Dokumentation und Digitialisierung von Prozessen, Kontrollen, Checklisten u.v.m.
Sicherheit dank Dokumentation
Nur was dokumentiert wurde, ist später auch wirklich nachweisbar. Durch Vorgaben des Gesetzgebers, der Berufsgenossenschaft oder anderer Versicherungen bietet eine gute Dokumentation elementaren Schutz. ROE Check it hilft Ihnen dabei: Völlig ohne Programmierkenntnisse lassen sich mit einfachen Bausteinen Checklisten, Formulare, Protokolle oder Dokumentationen schnell und zuverlässig erstellen.
Manuelle Prozesse und alles andere, was Sie bisher mit Papier und Stift protokolliert haben, können Sie bequem digitalisieren und über die APP direkt vor Ort ausfüllen.
Einfach & schnell
Maßgeschneiderte Checklisten, Formulare, Audits und Eingabemasken
Bewährte Vorlagen aus der Praxis, speziell für Elektrosicherheit
Einbindung von Fotos für mehr Aussagekraft in der Dokumentation
Offline-Funktion für das Arbeiten ohne Netzwerkverbindung
Einbindung von Daten- und Objekttabellen
Responsiv & flexibel
Nutzbar auf jedem Endgerät: Dokumentationsvorlagen sind immer zur Hand
Verwendung von bestehender Hardware und Einbindung in bestehende IT-Infrastrukturen
Rechteverwaltung von Nutzern, Gruppen und Abteilungen über das Online-Portal
Sichere Datensynchronisation und Datenauswertung über alle Geräte inkl. Export-Funktion
Check-it by R.O.E.
Kosten: kostenlose Testversion
Art: Datenerhebung und -verwaltung, Auftragssteuerung
Einbindung: Standalone App, App mit Schnittstelle(n)
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Wilo-Nachaltigkeitsmaßnahmen 2022
Die Fortschritte bei der Umsetzung ihrer Nachhaltigkeitsstrategie hat die Wilo Gruppe in ihrem Nachhaltigkeitsbericht für das Jahr 2022 veröffentlicht. Der multinationale Technologiekonzern gab darin an, dass er seine CO2-Emissionen (Scope 1 und 2) im vergangenen Jahr um weitere 17 Prozent gegenüber dem Vorjahr senken konnte. Zudem stellte das Unternehmen zwei weitere Standorte auf eine klimaneutrale Produktion um, sodass heute alle europäischen Werke CO2-neutral arbeiten. Zudem installierte der Konzern Photovoltaik-Anlagen an drei Standorten für die Eigenstromerzeugung.
Der Konzern hat sich u.a. vorgenommen, bis 2025 100 Mio. Menschen einen besseren Zugang zu sauberem Wasser zu ermöglichen und seine CO2-Emissionen um 50 Mio. t zu reduzieren. Zu den Maßnahmen auf diesem Weg zählt auch die Einweihung des H2Powerplant am Stammsitz in Dortmund. Dort sollen Wasserstofftechnologien erprobt werden.
Dashboard für Net Zero-Erfolge: Johnson Controls OpenBlue

CAFM-NEWS – Unter anderem mit einem digitalen Dashboard hilft der OpenBlue Net Zero Advisor von Johnson Controls Unternehmen dabei, ihren CO2-Fußabdruck zu bewerten.
Automatisiert erfasst und analysiert die Software digitale Daten, um Scope-1-Emissionen und Scope-2-Emissionen zu tracken und das Reporting für Zertifizierungs- und Compliance-Rahmenwerke zu vereinfachen, verspricht der Hersteller.
Mit den gewonnen Daten können Anwender gegenüber Aufsichtsbehörden nachweisen, welche Fortschritte sie bereits bei der Verringerung von klimaschädigenden Emissionen und ihren Netto-Null-Zielen gemacht haben. Die Software kann Daten über ein globales Gebäudeportfolio aggregieren, um präzise Einblicke in die Reduzierung von Gebäudeemissionen zu geben.
Abbildungen: Johnson Controls
Apleona mit zwei Neuaufträgen
Für die EnBW Energie Baden-Württemberg AG hat Apleona zum 1. Mai 2023 das technische Facility Management für ein Portfolio von 106 Liegenschaften in Deutschland übernommen. Dazu zählen hauptsächlich Verwaltungsgebäude, aber auch erste Teilsysteme in den Kraftwerken. Der Dienstleistungsvertrag wurde für acht Jahre geschlossen, nachdem sich Apleona als Bestandsdienstleister bei einer EU-weiten Ausschreibung durchsetzen konnte.
Zu den vereinbarten Leistungen gehört die Wartung, Inspektion und Instandhaltung der Gebäudetechnik. Als weitere Aufgabe verantwortet Apleona das Energiemanagement, das sowohl das digitale Monitoring der Verbräuche in Echtzeit als auch jährlich zu erbringende Einsparziele umfasst. Neben einem ausschließlich für das EnBW-Portfolio eingesetzten Energiemanager sorgen weitere 75 Apleona-Mitarbeitende für eine Eigenleistungsquote von über 70 Prozent über alle Gewerke.

Erneuter Auftrag von BImA
Neben der EnBW hat die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA) Apleona erneut einen Auftrag übergeben. Im Zuge dessen erbringt der Dienstleister ab 1. Oktober 2023 das technische Facility Management inklusive der Übernahme der Betreiberpflichten für den Hauptsitz der Bundesanstalt für Landwirtschaft und Ernährung (BLE) in Bonn-Mehlem. Der Vertrag wurde für vier Jahre mit einer Verlängerungsoption von zwei Jahren geschlossen. Vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung.
CAFM-MESSE & KONGRESS am 19./20. Juni in Fulda
Auf der CAFM-MESSE & KONGRESS präsentieren sich am 19./20. Juni im Esperanto Kongress & Kulturzentrum in Fulda über 30 Anbieter von Computer Aided-Facility-Management-Systemen, Datenerfasser, Software-Implementierer und Berater. Damit decken wir die komplette Prozesskette von der Projektierung bis zum erfolgreichen Arbeiten mit CAFM ab.
Der begleitende Kongress wartet mit folgenden Programmpunkten auf:
CAFM-Projekte: Von der Idee bis zum erfolgreichen Einsatz
Marko Opić, Partner bei Alpha IC und Mitherausgeber der „Marktübersicht CAFM-Software“
Präsentation des Lünendonk-CAFM-Trendreports 2023
Thomas Ball, Lünendonk & Hossenfelder GmbH
Prof. Dr.-Ing. Dipl.-Inform. Joachim Hohmann, TU Kaiserslautern
Daniel Zawadzki, RGM Industrial Services GmbH
FM-Spezialsoftware – Zertifizierung nach neuer GEFMA-Richtlinie
Prof. Dr. Michael May, Maik Schlundt, gefma AK Digitalisierung
Die Integration eines CAFM-Systems in eine bestehende IT-Landschaft
Matthias Mosig, TÜV SÜD Advimo
Diskussionsrunde: Digitalisierung im Facility Management bei der Öffentlichen Hand
Michael Zibell, Bundesanstalt für Immobilienaufgaben
Markus Thomzik, Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen
Sven Viebahn, Deutsche Rentenversicherung Knappschaft-Bahn-See, Bochum
Stefanie Radek, Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
Profitieren Sie zudem beim gemeinsamen Networking-Abend im Restaurant „Toro Negro“ des Esperanto von den Erfahrungen anderer Anwender.
Ausstellerliste, vollständiges Programm und Anmeldung unter:
www.cafm-messe.de
Umstrukturierung bei Elevion-Töchtern
Die 100-prozentige Elevion-Tochter IBP Ingenieure, ein Ingenieurbüro für Energie- und Gebäudetechnik, will ihr Leistungsspektrum weiter ausbauen und hat sich deshalb neu strukturiert. Anfang April 2023 wechselten im Zuge dessen Mitarbeitende aus der Niederlassung der Elevion-Tochter Kofler Energies Ingenieurgesellschaft München in die IBP München und Würzburg. Kofler Energies Ingenieurgesellschaft wurde im Rahmen der Restrukturierung des Engineering-Bereiches der Elevion Energy & Engineering Solutions (ehemals CEZ ESCO II) in die Tochtergesellschaften der IBP Ingenieure sowie der Peil & Partner Ingenieure (ppi) integriert. Damit sollen die Expertise der Teams im Mutterkonzern zusammengeführt und regionale Kompetenzen gestärkt werden.
Planon erhält ISO 14001-Zertifizierung

CAFM-NEWS – CAFM-Anbieter Planon hat für alle niederländischen Unternehmensbereiche die ISO 14001 Zertifizierung erhalten. Die ISO 14001-Zertifizierung greift auf eine Reihe von Normen für das Umwelt-Management der Internationalen Organisation für Normung (ISO) zurück, die Unternehmen dabei helfen sollen, ihre Umweltleistung zu verbessern und ihre Umweltverantwortung systematisch wahrzunehmen. Um die Zertifizierung zu erhalten, hat Planon ein strenges fünftägiges Audit durch Kiwa, eine unabhängige, weltweit tätige Organisation für Prüfung, Inspektion und Zertifizierung, Schulung und Beratungsdienste, erfolgreich abgeschlossen.
Abbildungen: peopleimages.com/stock.adobe.com
Aktualisierte gefma-Regelwerke zur Ausschreibung von Facility Services
Für die Ausschreibung von Facility Services und die korrespondierende Vertragsgestaltung bietet der Deutsche Verband für Facility Management gefma seit 2003 den „Mustervertrag Facility Services“ (GEFMA 510) und die „Leistungsbeschreibung Facility Services“ (GEFMA 520) an. Jetzt hat der Verbands-Arbeitskreis Ausschreibung und Vergabe die Branchenstandards neu aufgelegt.
gefma-Änderungen und -Aktualisierungen
GEFMA 510: Im Zuge der Neuauflage enthält der Mustervertrag erstmals rechtliche Regelungen zur Qualitätssicherung für das Verhältnis zwischen Auftraggebern und FM-Dienstleistern. Der Mustervertrag gibt dabei praxisnahe Beispiele und berücksichtigt das Thema Nachhaltigkeit durch Empfehlungen zu einem strukturieren ESG-Berichtswesen in GEFMA 510, die der transparenten Nachweispflicht der EU-Taxonomie entsprechen. Ein weiteres Kapitel befasst sich mit FM-spezifischen Pandemieregelungen zu Leistungsänderungen oder Vergütungsanpassungen.
GEFMA 520: Die Leistungsbeschreibung Facility Services dient zusammen mit dem Mustervertrag als Grundlage für die Ausschreibung und Vergabe von Dienstleistungen rund um die Immobilienbewirtschaftung. Auch hier ist ESG nun ein zentrales Thema und die FM-Leistungen berücksichtigen die Vorgaben des europäischen Green Deals. Neben Start und Beendigung einer Zusammenarbeit zwischen Auftraggeber und Facility-Management-Dienstleister gehören konkrete Kalkulationsvorgaben und eindeutige Preisabfragen bei Ausschreibung und Vergabe komplexer Facility Services zum Inhalt. GEFMA 520 liefert dafür ein Muster für ein korrespondierendes Preisverzeichnis in Form einer Excel-Tabelle und gibt wesentliche Hinweise für die Preiskalkulation.
GEFMA 520 (Leistungsbeschreibung Facility Services) und GEFMA 510 (Mustervertrag Facility Services) sind inhaltlich aufeinander abgestimmt. Deshalb empfehlen die Experten des gefma-Arbeitskreises, beide Dokumente einzusetzen, um eine gesicherte Grundlage für die Vergabe von FM-Services zu haben. Der Mustervertrag wird inklusive des Leitfadens GEFMA 510-1 geliefert, der Einblick in die Grundlagen des Vertragsrechts im Facility Management gibt.
Beide Richtlinien sind ab sofort im Online-Shop von gefma zum Download erhältlich: www.gefma.de/shop
Umfrage: Raum-in-Raum-Systeme in Open-Space-Flächen
Raum-in-Raum-Systeme erleben zurzeit – aufgrund der veränderten Arbeitswelt und neuen Arbeitsplatzkonzepte – einen deutlichen Aufschwung und werden in offenen Bürolandschaften in vielfältiger Art eingesetzt. Ob als Besprechungsraum, Einzelarbeitsplatz oder Telefonzelle – sie dienen der flexiblen Raumstrukturierung und akustischen Abschirmung. Annett de Matteis, Masterstudentin Facility Management an der Hochschule Wismar, hat in Ihrer Masterarbeit nun eine empirische Studie zur Bedeutung von Raum-in-Raum-Systemen in Open-Space-Flächen unter besonderer Berücksichtigung der Umweltfaktoren gestartet. Die Datenerhebung erfolgt quantitativ innerhalb Deutschlands über eine Onlineumfrage.
Welche funktionalen, sicherheitstechnischen und gestalterischen Anforderungen muss ein Raum-in-Raum-System in Deutschland erfüllen, um aus Nutzer- und Betreibersicht eine Optimierung der Arbeitsbedingungen in Open-Space-Flächen zu erreichen? – Nehmen Sie gerne an der Umfrage teil und geben Sie in 6-10 Minuten Ihre Einschätzung zu dieser Frage ab.
Loxone akquiriert TES-Gruppe
Die Loxone Gruppe hat mit 80 Prozent der Anteile die Mehrheit der deutschen TES-Gruppe übernommen. Die TES-Gruppe besteht aus der TES Electronic Solutions und ihrer Tochtergesellschaft TES Innovative Services. Das mittelständische Unternehmen mit vier Niederlassungen sowie rund 100 Mitarbeitern bietet Technologien und Dienstleistungen im Bereich der Halbleiter, Chipdesign bzw. Elektronik- und Embedded-Systementwicklung an. Durch die Übernahme der Mehrheitsanteile an TES erweitert Loxone sein Knowhow im Bereich Halbleiter- und Embedded-Systementwicklung, stärkt das eigene Wachstum, erweitert sein Portfolio an Design-Services und treibt Forschung und Entwicklung in proprietäre Leading Edge Technologien voran. TES wird weiterhin unter eigenem Namen und als eigenständiges Unternehmen arbeiten. Dabei fließen zukünftig Technologien und Entwicklungen von TES auch in smarte Loxone Produkte ein. Eine Integration in Loxone ist nicht vorgesehen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.
N+P kündigt nächste BIMUniversity an

CAFM-NEWS – CAFM-Anbieter N+P Informationssysteme kündigt die nächste BIMUniversity an. Die kommende Serie des hauseigenen Informations-Formats startet am 8. Mai mit einer Vorstellung des Modellprüfungs-Software Verifi3D. Über mehrere Wochen werden anschließend in fünf Beiträgen Autodesk-Produkte und deren Zusammenspiel mit Spartacus FM von N+P beleuchtet. Im Abschlussteil der Serie ist dann BIM plus IoT das Thema.
Abbildungen: N+P Informationssysteme
Leadec-Wachstum in 2022
Leadec hat im Geschäftsjahr 2022 einen Umsatz von rund 1,13 Mrd. Euro erwirtschaftet und konnte 90 Prozent seiner Aufträge verlängern. Das macht ein Umsatzwachstum von 20 Prozent im Vergleich zu 2021 aus. Außerdem baute das Unternehmen sein Kerngeschäft durch neue Dienstleistungen in Elektromobilität, Nachhaltigkeit und Smart Factory weiter aus. Durch die erfolgreiche Diversifizierung erwirtschaftet das Unternehmen mittlerweile mehr als 40 Prozent seines Umsatzes in Fertigungsindustrien außerhalb der Automobilindustrie. Der Wachstumskurs spiegelt sich auch bei der Belegschaft wider. Diese ist im vergangenen Jahr um fast 2.000 Mitarbeitende auf mehr als 22.000 gewachsen. Vor allem in Amerika und Asien wurde Personal für neue Aufträge aufgebaut.
Jahrbuch Smart Building 2023
Smart Buildings sind in aller Munde, aber was ist das eigentlich, so ein Smart Building?
Wer sich auf die Suche macht, bekommt schnell eine Antwort. Häufig auch mehrere. Und praktisch alle von ihnen sind an Gebäude geknüpft, die groß und neu und topmodern sind. Sie sind Vorreiter einer technischen Entwicklung und Gallionsfiguren des Möglichen. Sie zeigen, was geht und wie es sich damit lebt. Und erzählen doch nicht die ganze Geschichte.
Das Smart-Building Jahrbuch betrachtet deshalb das Thema quasi von oben und schafft Perspektiven für die weitere Umsetzung – nicht nur akademisch oder theoretisch, sondern auch praktisch.
Hochschule Osnabrück entscheidet sich für wave Facilities

CAFM-NEWS – Die Hochschule Osnabrück hat die CAFM-Lösung wave Facilities von Loy & Hutz eingeführt. Die Software-Lösung setzte sich in einer europaweiten Ausschreibung durch und unterstützt die Hochschule jetzt bei der Verwaltung ihrer rund 200.000 m² Nettoraumfläche, die sich auf über 100 Gebäude mit etwa 6.400 Räumen verteilt und gut 8.000 technische Anlagen integriert. Gebäude und Anlagen werden jetzt mit wave Facilities instand gehalten.
Ihre CAFM-Software setzt die niedersächsische Hochschule im technischen, kaufmännischen und infrastrukturellen Facility Management und damit in allen drei FM-Bereichen ein. Genutzt werden Module für:
- Flächenmanagement
- Instandhaltungsmanagement
- Reinigungsmanagement
- Umzugsmanagement
- Vermietungsmanagement
- Help- und Service-Desk
- Budgetmanagement und Kostenverfolgung
Um Betriebssicherheit und Flexibilität zu vereinen, setzt die Hochschule auf einen Windows-Client und ebenso auf die Web-Clients von wave Facilities. So sind die Software-Funktionalitäten am Schreibtisch und auch unterwegs auf dem Campus jederzeit für die Mitarbeitenden verfügbar.
Als wichtigen Erfolgsfaktor für die hohe Nutzerakzeptanz stellt der Projektleiter den frühen Einbezug zukünftiger Nutzerinnen und Nutzer heraus. Von Anfang an wurden Teams gebildet, die die Anforderungen an die Software für ihre jeweiligen Bereiche definiert haben. In regelmäßigen Abstimmungsrunden mit dem Projektkernteam konnten diese Anforderungsprofile gemeinsam optimiert und weiter vertieft werden. Auch bei den Anbieterpräsentationen waren Vertreterinnen und Vertreter der einzelnen Teams anwesend und haben ihre Bewertungen abgegeben. Projektleiter Eduard Strauss war es besonders wichtig, dass die Personen, die später damit arbeiten, das zukünftige System vorab sehen und bewerten können.
Weitere Informationen zu dem Projekt finden sich auf der Webpage von Loy & Hutz.
Abbildungen: Hochschule Osnabrück
Intilion-Auftrag: Drei Großspeicher für Telekom
Im Auftrag der Pasm Power and Air Condition Solution Management (Pasm) wird der Energiespeicheranbieter Intilion drei Rechenzentren der Telekom mit Batteriegroßspeichern ausstatten. An den Standorten in Bamberg, Hannover und Münster werden die Partner Batteriespeicher mit einer Gesamtkapazität von rund 60 MWh installieren. In Bamberg und Hannover werden Speicher mit einer Kapazität von jeweils 26,8 MWh im Außenbereich aufgebaut, am Standort in Münster verfügen die Batteriemodule über eine Gesamtkapazität von 6,4 MWh. Pasm wird die Systeme zum Bilanzkreisausgleich nutzen und am Markt für Regelenergie anbieten. Bis zum Jahresende soll der Regelbetrieb in vollem Gange sein. Die Telekom möchte bis 2030 deutschlandweit Speicher mit insgesamt circa 300 MWh in Betrieb nehmen, davon 66 MWh im nächsten Jahr.
Jubiläum: SVIT seit 90 Jahren für seine Mitglieder engagiert

CAFM-NEWS – Der Schweizer Verband der Immobilienwirtschaft (SVIT) feiert dieses Jahr sein 90-jähriges Bestehen. Im August 1933 von Liegenschaftsvermittlern aus Zürich und Bern als Zentralverband der Liegenschaften-Berufsvermittler gegründet, hat sich der Zusammenschluss inzwischen zu einer wesentlichen Größe im eidgenössischen FM-Gefüge entwickelt.
Mit zehn Mitgliedsorganisationen und fünf Fachkammern zählt der Verband heute – Firmen wie Personen zusammengerechnet – 2500 Mitglieder, die mit ihrer Arbeit die strengen standesethischen Grundsätzen des Verbandes erfüllen. Seinen Mitglieder bietet der Verband neben umfassendem Knowhow auch ein hochkarätiges Netzwerk und vielfältige Services.
Abbildungen: SVIT
Spacewell stellt neue SaaS-Lösung für Gebäude-Instandhaltung vor

CAFM-NEWS – CAFM-Anbieter Spacewell hat die Einführung der neuen SaaS-Software Spacewell Maintenance angekündigt. Die Lösung besteht aus den drei Produkten Maintenance Planning, Maintenance Management und Compliance. Sie soll Unternehmen unterstützen, Wartungsabläufe zu optimieren, Kosten zu senken und Vorschriften einzuhalten. Zugleich soll die Lösung dabei unterstützen, die Arbeitsbelastung der Mitarbeiter effektiver zu verwalten.
Abbildungen: Spacewell





