Ende März ist die aktuelle „Marktübersicht CAFM-Software 2023“ als Printausgabe und als Online-Datenbank erschienen. Sie bietet fundierte Orientierung in der vielfältigen Anbieterlandschaft des Computer Aided Facility Managements. Zu 30 detailliert abgebildeten CAFM-Produkten vermittelt sie aktuelles und praxisbezogenes Fachwissen in einem sich kontinuierlich weiter entwickelnden Marktumfeld. Als GEFMA-Unterlage 940 zählt die Publikation zum erweiterten Richtlinienwerk des Deutschen Verbands für Facility Management e.V. (gefma). Entsprechend wird sie häufig als Ausgangspunkt für CAFM-Projekte genutzt.
Dem aktuellen Geschehen rund um das Thema Gebäudebetrieb und IT trägt die Marktübersicht CAFM-Software mit dem Kapitel „Immobilien-Service-Apps“ Rechnung. Es bietet Raum für Software-Tools, die dem erweiterten Immobilienbewirtschaftungsumfeld zuzurechnen sind, und soll künftig die vielfältigen Werkzeuge für Spezialanwendungen, Teilaufgaben oder einzelne Prozesse im Gebäudebetrieb abbilden, die etablierte Unternehmen ebenso wie Start-ups in jüngster Zeit entwickeln. Drei Anbieter präsentieren hier bereits ihre Lösungen. Die Herausgeber der Marktübersicht rechnen in den nächsten Jahren mit zahlreichen zusätzlichen Einträgen.
Vollständige Abbildung der Prozesskette
Zwei weitere Kapitel zu Dienstleistern aus den Bereichen CAFM-Implementierung (14 Anbieter) und Datenerfassung (4 Anbieter) dienen der vollständigen Abbildung der Prozesskette von der Datenerfassung über die Systemauswahl bis hin zur CAFM-Implementierung in einer Publikation. Eine aktualisierte Übersicht über die GEFMA-Richtlinien zum CAFM und Hinweise zu themenspezifischer Fachliteratur weisen den Weg zu weiteren Arbeitshilfen und vertiefender Lektüre.
Mit der voranschreitenden Digitalisierung im Gebäudebetrieb steigt derzeit der Wissenshunger zum Thema. Dies zeigt nicht nur die große Nachfrage nach den Lehrgangsangeboten der CAFM-Wissenswerkstatt von „Der Facility Manager“ oder nach den gefma-Veranstaltungen zur IT im FM, sondern auch die große Resonanz zur ersten CAFM-Messe und Kongress, die letztes Jahr in Fulda stattgefunden hat und die im Juni in ihre zweite Auflage geht.
Goldbeck Facility Services hat den Auftrag für das Gebäudemanagement von zwei Gewerbeobjekten in Stuttgart („Stuttgarter Tor“) und Neu-Isenburg der Arminius Group übernommen. Für die insgesamt rund 20.700 m² Fläche der Liegenschaften erbringt der Dienstleister umfassende Leistungen aus dem technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement. Zusätzlich zu den den klassischen Aufgaben koordiniert und verantwortet Goldbeck auch die Umsetzung von ESG-Maßnahmen, um eine nachhaltige Gebäudebewirtschaftung zu unterstützen.
Mehr zu den Unternehmenskennzahlen und weitere Informationen von Goldbeck Services erhalten Sie hier.
Nevaris stellt auf der kommenden BAU 2023 mit Successs X eine openBIM-taugliche Lösung vor – Bild: Nevaris
CAFM-NEWS – Auf der Branchenleitmesse BAU 2023 feiert das BIM-Modul Success X in Nevaris Build Deutschlandpremiere. Mit ihm wird die Software openBIM-tauglich und softwareübergreifend im BIM-Planungsprozess einsetzbar. Über die IFC-Schnittstelle kann Autorensoftware wie Archicad, Allplan oder Vectorworks, wie Nevaris alle aus dem Nemetschek-Konzern, und ebenso Fremdsoftware anderer Anbieter im AVA-Prozess eingebunden werden. Der Prozess vom Planungsmodell bis zur LV-Erstellung wird durchgängig BIM-konform.
In Österreich ist Success X bereits seit vergangenem Jahr im Einsatz. Es ist der Nachfolger des Produktes Auer Success, der meistgenutzten AVA- und Bautechnik-Software Österreichs. Die Softwarehäuser Auer – Die Bausoftware und Nemetscheck Bausoftware firmieren seit 2015 unter dem Namen Nevaris Bausoftware.
Nevaris stellt auf der BAU 2023 in Halle C5, Stand 322, auf dem Gemeinschaftsstand der Nemetschek Group aus. Dort sind erstmals zehn Marken unter einem Dach vereint. Die Messe öffnet ihre Tore vom 17. bis 22. April 2023 auf dem Messegelände in München.
Spätestens die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt endgültig auf den Kopf gestellt. Homeoffice-Regelungen gehen heute einher mit neuen Arbeitsplatzmodellen. Begleitet von Buzzwords wie New Work, Agile Workplace, hybrider Arbeitsplatz und Flächenoptimierung zielen Sie auf mehr Flexibilität im Arbeitsalltag. Die Folge ist eine geänderte Raumnutzung.
Entsprechend muss das Arbeitsplatz-Management neu organisiert werden. Denn warum sollte Fläche vorgehalten werden, die niemand belegt? Zum Glück gibt es Apps, Software, Sensoren und aus ihnen kombiniert diverse Lösungsansätze, um der Anforderungen Herr zu werden. Der Schlüsselbegriff ist IWMS – Integrated Workplace Management System.
In einem Fachartikel auf unserem Schwesterportal CAFM-News finden Sie einen umfassenden Artikel zum Thema. Er beantwortet grundlegende Fragen rund um Planung und Einführung und stellt zahlreiche Apps, Software und Sensoren vor, die für IWMS hilfreich sein können.
Das Format „Fachartikel“ ist ein neues Angebot der CAFM-News. Es liefert fundiert und umfassend Inhalte, die für Facility Manager relevant sind und den Lesern einen deutlichen Mehrwert bieten.
Auch Ihr Unternehmen möchte sich mit Ihren Lösungen und Kenntnissen in einem Fachartikel auf CAFM-News präsentieren? Dann wenden Sie sich einfach direkt an Verena David. Sie hält alle relevanten Informationen zum Format „Fachartikel“ für Sie bereit.
Moderne Arbeitsplätze sind flexibel und können mit Werkzeugen für Integriertes Workplace Management organisiert werden – Bild: 2mmedia/stock.adobe.com
CAFM-NEWS – Spätestens die Corona-Pandemie hat die Arbeitswelt final auf den Kopf gestellt. Homeoffice-Regelungen gehen einher mit neuen Arbeitsplatzmodellen. Begleitet von Buzzwords wie New Work, Agile Workplace, hybrider Arbeitsplatz und Flächenoptimierung zielen Sie auf mehr Flexibilität im Arbeitsalltag mit der Folge, dass sich die Raumnutzung verändert. Das muss organisiert werden, denn warum sollte Fläche vorgehalten werden, die niemand belegt? Zum Glück gibt es Apps, Software, Sensoren und aus ihnen kombiniert diverse Lösungsansätze, um der Anforderungen Herr zu werden.
Darf es eine App sein? Oder ist eine IWMS-Lösung angeraten – ein Integrated Workplace Management System, was eine umfangreiche Software bezeichnet, um die Arbeitsplätze zu managen? IWMS wurde erstmals 2004 vom Marktforscher Gartner verwendet und wird oft als Spin-off der klassischen CAFM-Lösungen wahrgenommen. Doch so ganz stimmt das nicht.
„Im Arbeitskreis Digitalisierung des Gefma sind wir der Auffassung, dass IWMS der internationale Begriff für CAFM ist und sich die Leistungsanforderungen, die IWMS impliziert, mit Modulen unserer Hersteller super darstellen lassen“, erklärt Matthias Mosig, Leiter der Arbeitskreises Digitalisierung/CAFM im Gefma, die Kürzel. Und er schafft noch etwas mehr Transparenz: „Im Hintergrund steht immer die Frage, ob es Marketing ist oder sich etwas inhaltlich geändert hat – mir scheint es eher so, als wollten manche Hersteller mit solchen Kürzeln ein Alleinstellungsmerkmal aufzeigen.“
Allerdings gibt es neben CAFM-Systemen, die praktisch alles können, inzwischen auch Programme, die als Stand-alone Anwendungen ausschließlich dazu gedacht sind, Arbeitsflächen und -plätze zu verwalten. Manche von ihnen integrieren, wie einige CAFM-Lösungen auch, Sensoren, um zu erkennen, ob Schreibtische bereits belegt sind oder ob sich noch Personen in einem Besprechungsraum aufhalten, womit dessen Belegung besser organisiert werden kann.
Übersicht für Profis
Wer sich ein erstes Bild zu IWMS verschaffen möchte, hat oft eine Adresse im Kopf: den Green Quadrant von Verdantix. Die Marktforscher bewerten Systeme auf der X-Achse nach Eigendynamik (Momentum) und auf der Y-Achse nach nach Leistungsumfang (Capabilities), womit sie sich in eine von vier Kategorien einfügen:
Herausforderer (Challengers)
Spezialisten (Specialists)
Innovatoren (Innovators)
Anführer (Leader).
Für die jüngste Ausgabe von 2022 haben 13 Unternehmen den Obolus entrichtet, der zu zahlen ist, um in die Quadranten-Bewertung aufgenommen zu werden. Unter ihnen finden sich mit IBM, Planon, Spacewell sowie dem Eptura-Trio Archibus, iOffice und SpaceIQ auch in DACH bekannte Namen. Von diesen nimmt Planon zudem die Top-Position des gesamten Feldes ein.
Doch mit der Übersicht zahlungskräftiger Anbieter ist dem Anwender nur bedingt geholfen, denn vorab sind ganz andere Fragen zu klären.
Anforderungen definieren
„Vor der Software steht immer die Frage: Was will ich erreichen und welche Anforderungen habe ich?“, sagt Maik Schlundt, IT Business Analyst bei der DKB Service und im Arbeitskreis Digitalisierung der Gefma aktiv. Zum Beispiel könnte eine Integration in Microsoft Outlook notwendig sein, ebenso Auswertungen zur Nutzungsintensität einzelner Bereiche und für KPIs. „Praktisch immer gefordert ist die grafische Darstellung mit Grundrissen, auf denen die einzelnen Arbeitsplätze abgebildet sind“, ergänzt Schlundt und verweist direkt auf den hiermit verbundenen hohen Pflegeaufwand, der beim Einsatz entsprechender Software zu berücksichtigen sei.
Stehen die grundlegenden Parameter fest, folgen Überlegungen zur Umsetzung. Hier sind vier Varianten zu unterscheiden:
Der Einsatz einer klassischen CAFM-Software, in der bereits alle Stammdaten enthalten sind und die um ein Modul für Arbeitsplatz- und Ressourcen-Management erweitert wird.
Die Anschaffung einer neuen Software, womit ein Datenimport, eine Datensynchronisation oder überhaupt eine Datenerhebung einhergehen muss, damit diese nutzbar wird.
Der Einsatz von Sensoren, die automatisch anzeigen, wenn jemand einen Arbeitsplatz besetzt, und ihn wieder frei schalten, wenn die Arbeit beendet ist und der Tisch verlassen wird.
Der Einsatz des Raumbuchungstools von Microsoft Office 365, das allerdings nur grundlegende Funktionen bietet und beispielsweise nicht ermöglicht, Zusatzdienste wie Catering oder Reinigung hinzu zu buchen.
Für viele Workplace-Szenarien ist Microsoft Office 365 nicht das geeignete Werkzeug, denn es ist kein IWMS. Die Integration der Anwendung in die IWMS-Strategie kann dennoch sinnvoll sein, weil sich hierüber relativ einfach mobile Geräte wie ein iPhone einbinden lassen.
Interessant wird es auch, wenn das IWMS mit Schnittstellen der TGA kommuniziert. „In Verbindung mit TGA lassen sich Komfortfunktionen ergänzen, so dass zum Beispiel ein Raum zwei Stunden vor dem geplanten Meeting vorgeheizt wird“, sagt Schlundt.
Mit 923 Mio. Euro hat Klüh Service Management im Geschäftsjahr 2022 den höchsten Umsatz in der über 111-jährigen Unternehmensgeschichte erzielt. Damit steigerte die Klüh-Gruppe ihren Umsatz um 13,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Wesentliche Treiber im vergangenen Geschäftsjahr waren die Fachbereiche Cleaning mit plus 44,8 Mio. Euro, Catering mit plus 24 Mio. Euro und Clinic Service plus 22 Mio. Euro. Auch der Fachbereich Security wuchs um 3,7 Prozent mit über 6 Mio. Euro im Vorjahresvergleich. Einen großen Teil dazu beigetragen habe laut Frank Theobald, Sprecher der Geschäftsführung, die transformative Kraft von Digitalisierung und Nachhaltigkeit. Im Zuge der Nachhaltigkeit hat der Dienstleister eine Einheit gegründet, die verantwortet, dass die Nachhaltigkeitsstrategie des Unternehmens umgesetzt wird. Das Sustainability Management zeichnet sich durch Leitlinien, eine nachhaltige Unternehmensführung sowie konkrete Ziele und Maßnahmen aus.
Klüh im Ausland
Der Gesamtumsatz der Klüh-Gruppe im Ausland betrug mit über 235 Mio. Euro circa 25,5 Prozent des Gesamtumsatzes und erzielte im Vergleich zu 2021 ein Wachstum um 21,3 Prozent (2021: 194 Mio. Euro). In den Bereichen Personaldienstleistungen, Security, Hygieneservices und Infrastrukturdienstleistungen lassen sich Umsatzsteigerungen auf höhere Service Level Agreements zurückführen.
Die Wilo H2 Powerplant produziert grünen Wasserstoff und speichert ihn als Energiereserve – Bild: Wilo SE
CAFM-NEWS – Auf der ISH stellt Pumpen-Hersteller Wilo eine neu entwickelte Anlage zur Gewinnung von grünem Wasserstoff vor – die H2Powerplant. Entwickelt haben sie die Dortmunder gemeinsam mit den Technologiepartnern Schneider Electric, Enapter und Proton Motor.
Das Speicher-System ist als Pilot bereits auf dem Wilo-Campus in Dortmund installiert. Es besteht aus einem Gastank sowie einer Elektrolyse- und einer Brennstoffzellen-Einheit, die jeweils in einem Container untergebracht sind. Dadurch lässt sich das System sehr schnell und einfach aufbauen, zeitnah in Betrieb nehmen und flexibel skalieren. Betrieben wird die H2Powerplant mit Grünstrom.
Wer mehr über das Produkt erfahren möchte, kann die H2Powerplant in der interaktiven Wilo-World im Internet kennen lernen.
Prof. Michael May wurde als EuroFM Ambassador Germany bestätigt – Bild: EuroFM, privat; Montage: CAFM-News
CAFM-NEWS – Das European Facility Management Network (EuroFM) hat Prof. Michael May als EuroFM Ambassador für Deutschland bestätigt. Er werde sich weiter dafür einsetzen, die Verbindungen zwischen Gefma und den europäischen Verbänden zu vertiefen, teilte May im Kontext der Bestätigung seines Position mit. Erst vor rund einem halben Jahr war May vom Gefma zum Ambassador für Europa ernannt worden.
EuroFM Ambassador für Österreich ist derzeit Prof. Thomas Madritsch, Geschäftsführer der FH Kufstein. Für die Schweiz ist Susanna Caravatti-Felchlin als Ambassador aktiv; im Hauptberuf ist sie Projekt Manager BIM Operation und Leiterin Facility Management, Planung und Bau des Universitätsspitals Zürich.
Zum 1. März 2023 ist die Interra Immobilien AG mit ihrer neuen Tochter Interra Active Assets an den Start gegangen. Die jüngst gegründete Gesellschaft erbringt Leistungen aus dem Facility, Property und Asset Management. Dafür entwickelt das Unternehmen individuelle Strategien für das Immobilien- und Portfoliomanagement ihrer Kunden. Mit der Optimierung bestehender Mieterstrukturen, der Repositionierung von Liegenschaften, der Renovierung und Instandsetzung von Gebäuden sowie deren Aus- und Umrüstung mit moderner Gebäudetechnik will das Unternehmen den Wert von Portfolios optimieren und richtet sich mit seinem Leistungsspektrum an Investoren, Eigentümer sowie Betreiber von Gewerbeimmobilien. Die neue Gesellschaft verantwortet außerdem das Facility Management des Interra-eigenen Immobilienbestands.
Lampenhersteller Ledvance hat eine Broschüre zum Verbot von Leuchtstoffröhren veröffentlicht – Bild: Ledvance
CAFM-NEWS – Mit einer Info-Broschüre will Lampenanbieter Ledvance Unternehmen unterstützen, sich mit dem Verbot von Leuchtstoffröhren zu arrangieren, das mit diesem Jahr zu greifen beginnt. Das 16-seitige Papier erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen, bietet Unterstützung bei der Identifikation aktuell verwendeter Vorschaltgeräte und Leuchtmittel, liefert Anleitungen zum Lampentausch und zeigt, mit welchen Alternativen die aktuell verwendeten Leuchtstoffröhren ersetzt werden können. Zu finden ist das PDF zum kostenlosen Download auf der Website eines Vertriebspartners des Herstellers.
Wilo, bekannt als Hersteller für sein breites Sortiment an Pumpen, eröffnet sich ein neues Geschäftsfeld: Der Dortmunder Konzern hat mit der H2Powerplant einen Energiespeicher vorgestellt, der mit Wasserstoff arbeitet. Das System ist dreiteilig und besteht aus
einem Elektrolyse-Container, in dem überschüssiger Strom aus Photovoltaik- oder Windkraftanlagen hochreines Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff trennt
einem Tank für den so gewonnenen Wasserstoff und
einem Container, in dem eine Brennstoffzelle die Energie durch Verbrennung des Wasserstoffs zurückgewinnt.
Der Vorteil der Container-Bauweise ist, dass die Anlage hierdurch sehr leicht skaliert werden kann – mehr resp. größere Container bieten entsprechend mehr Leistung. Dazu lässt sich das System durch seine kompakte Bauweise platzsparend errichten.
Entwickelt hat Wilo das System gemeinsam mit den Technologiepartnern Schneider Electric, Enapter und Proton Motor. Vorgestellt wurde es jetzt auf der Fachmesse ISH in Frankfurt am Main.
Einer dieser neuen Energiespeicher ist übrigens schon in Betrieb, und zwar auf dem Wilo-Campus in Dortmund. Dort dient die Anlage als Back-up, analog zu einer unterbrechungsfreien Stromversorgung (USV).
Für den Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz Transmission hat die Gegenbauer-Tochter RGM Facility Management zum 1. März 2023 die technischen FM-Leistungen in der Firmenzentrale übernommen. Der Auftrag umfasst zwei verschiedene Standorte in der Berliner Heidestraße mit einer Bruttogeschossfläche von 41.000 m². Zu den Leistungen gehören das Objekt-, Störungs- und Energiemanagement, die Wartung und Inspektion sowie Prüfungen, Instandsetzungen, eine Rufbereitschaft und diverse infrastrukturelle Leistungen. 50Hertz Transmission betreibt das Stromübertragungsnetz im Norden und Osten Deutschlands und baut es für die Energiewende bedarfsgerecht aus.
Weitere Informationen und Kennzahlen zu Gegenbauer können Sie in unserer Facility-Services Datenbank nachlesen unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter
N+P ist jetzt Value-Added-Reseller für die BIM-Prüfsoftware Verifi3D von Xinaps -Bild: Xinaps
CAFM-NEWS – Das CAFM-Softwarehaus N+P wird Value-Added-Reseller von Verifi3D für den DACH-Raum. Die Software von Xinaps ist eine Cloudlösung zur Prüfung von BIM-Modellen. Sie unterstützt nativ Autodesk Revit und den Standard IFC von buildingSMART. Anwendern bietet sie regelbasierte Prüffunktionen für BIM-Modelle und geometrische Kollisionsanalysen. Verifi3D sei in verschiedene BIM-fähigen Common Data Environments (CDE) und BIM-Projektmanagementlösungen integrierbar, so dass Teams den Modellkoordinations-Workflow in einer einzigen Cloud-basierten Umgebung verwalten können, erläutert N+P das Produkt zur Erweiterung des eigenen Portfolios.
Mit der Rheinischen Akademie für Sicherheit und Wirtschaft (RASW) hat Klüh Security den Markteintritt ihres neuen eigens gegründeten Bildungsträgers bekanntgegeben. Die Akademie bietet neben Online-Seminaren, in den Ausbildungszentren Düsseldorf, Köln und Ratingen Aus- und Fortbildungsthemen des Sicherheitsgewerbes in den Bereichen Luftsicherheit, Gefahrgut und Personenschutz und richtet sich an alle Sicherheitsunternehmen. Die RASW schult zudem allgemeines Sicherheitspersonal u.a. in Waffensachkunde oder Brandschutz und bildet dieses über AZAV-Maßnahmen auch aus. Dafür sind behördlich zertifizierte und zugelassene Trainer im Einsatz. Anhand originalgetreuer Nachbauten ausgewählter Kontrollstrecken werden kritische Situationen realistisch durchgespielt und ein vom Luftfahrt-Bundesamt zertifiziertes Röntgenbilderkennungsprogramm wird zur Identifizierung gefährlicher Gegenstände verwendet.
Wenn Sie mehr über Klüh erfahren wollen, werfen Sie einen Blick in unsere Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter
Die Wisag arbeitet bereits seit 2018 im Bereich Gebäudereinigung für DPD Deutschland und hat nun die Zusammenarbeit mit dem Paketdienstleister weiter ausgebaut. So ist die Wisag Gebäudetechnik künftig für das technische Gebäudemanagement in 79 Depots bundesweit sowie die Verwaltungsstandorte und die Zentrale in Aschaffenburg zuständig. Im Zuge des Auftrags zählen die gesamten haustechnischen Anlagen und alle Reparaturaufträge zum Leistungsumfang. Zudem wird DPD auf das Wisag Service Center für Facility Management in Berlin aufgeschaltet und kann damit im Fall von Störungen auf einen 24-Stunden-Service zurückgreifen.
Wenn Sie mehr zu den Unternehmenskennzahlen erfahren und weitere Informationen zur Wisag Facility Service Holding erhalten möchten, werfen Sie einen Blick in unsere Datenbank Facility Services Anbieter.
Für die Wiederverwendung und serielle Aufbereitung von gebrauchten Gipskartonplatten hat die Greyfield Group das Unternehmen re:unit gegründet. Ziel ist es, ein klimataugliches Serienprodukt anzubieten und zudem ein Netzwerk zur Verbreitung des Ernte- und Aufarbeitungsverfahrens aufzubauen. Derzeit fallen nach Greyfield-Angaben rund 36 Mio. Platten in einem Jahr als Abfall an, die in 6 Mio. Gebäuden wiederverwendet werden könnten. Mit Wiederverwendung dieser Produkte wäre ein CO2-Einsparpotenzial von rund 130.000 t möglich. Das Unternehmen soll künftig das Ernten der verbauten Gipskartonplatten (GKP) aus der Wand, ihre Aufarbeitung sowie den Einbau vornehmen.
Dormakaba hat mit Scheidt & Bachmann eine Zusammenarbeit für komfortables Parkraum- und Zutrittsmanagement vereinbart – Bild: Scheidt & Bachmann
CAFM-NEWS – Um Mitarbeitern den Weg vom Park- zum Arbeitsplatz möglichst komfortabel zu gestalten, haben Dormakaba, Anbieter von Zutrittskontroll-Systemen, und Scheidt & Bachmann, Anbieter der Zufahrts-Lösung Parkoneer, eine Zusammenarbeit vereinbart. Hierfür werde Parkoneer mit den Produkten Exos und Matrix von Dormakaba verknüpft, so dass ein nahtloser Zugang vom Parkplatz zum Arbeitsplatz möglich sei. Dieser Ansatz unterstütze die Anforderungen der modernen Arbeitswelt und erleichtere die dynamische Nutzung von Smart Buildings, teilen die Unternehmen mit. Parkoneer vereint die hauseigene Scheidt & Bachmann Hardware in einem kompakten Setup, bestehend aus Schranke, Kamera und einem Steuergerät mit QR-Code Scanner und Sprechstelle. Die Zufahrt erfolgt für vorab registrierte Nutzende per Kennzeichenerkennung. Dormakaba bietet Neben Schlössern und Türsysteme auch System-Lösungen zur Zutrittskontrolle an.
PCS Systemtechnik hat seine professionelle Video-Management-Software Qognify überarbeitet – Bild: PCS Systemtechnik
CAFM-NEWS – Der Münchner Software-Hersteller PCS Systemtechnik hat die jüngste Version seiner Lösung für professionelle Video-Überwachung vorgestellt. Qognify VMS 7.2 kann noch besser Videobilder filtern, Ansichten erstellen und Videosequenzen exportieren, berichtet das Unternehmen. Eine neue Funktion zur Verpixelung von Personen wahre den Datenschutz und lasse trotzdem Bewegungserkennung zu. Außerdem unterstütze Qognify den Einsatz von Bodycams der Firma Axis. Damit können Sicherheitskräfte leichter Einsätze dokumentieren, nachverfolgbar halten und für Ermittlungen beweiskräftiges Videomaterial liefern. Neue Funktionen unterstützten dabei, komplexe Situationen sicher im Blick zu behalten, ergänzt PCS. Außerdem können jetzt bis zu 16 Kameras gruppiert und gemeinsam dargestellt werden.
Im Zuge eines Vergabeprozesses hat die Dorfner Gruppe das Robert-Koch-Institut (RKI) als neuen Kunden für sich gewinnen können. Damit übernimmt der Dienstleister an drei Berliner Standorten die Unterhaltsreinigung für das deutsche Public-Health-Institut. Alle Dorfner-Mitarbeiter, die im RKI tätig werden sollten, mussten vor Auftragsbeginn eine Sicherheitsüberprüfung und eine zweiwöchige Einarbeitungszeit durchlaufen.
Über das RKI
Zu den wichtigsten Aufgaben der Einrichtung gehören die Bewertung, Analyse und Erforschung von gefährlichen und sich weit verbreitenden Krankheiten. Außerdem ist das RKI verantwortlich für die inhaltliche Bearbeitung und Koordinierung der Gesundheitsberichterstattung des Bundes und für die Genehmigung von Import und Verwendung humaner embryonaler Stammzellen.
Weitere Daten und Informationen zur Dorfner Gruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-anbieter
Communal FM hat die AWO Rheinland als Kunden gewinnen können – Bild: Communal FM
CAFM-NEWS – Mit dem Bezirksverband der Arbeiter Wohlfahrt Rheinland hat Communal FM die dritte AWO für die hauseigene CAFM-Lösung gewinnen können. Die AWO Rheinland mit Sitz in Koblenz betreibt Seniorenzentren, Kindertagesstätten und Behindertenwerkstätten, die jetzt in das CAFM-Software aufgenommen werden. Verknüpft werden die Einrichtungen zuerst mit dem Modul Verkehrssicherungspflichten. Dies ist mit Blick auf die sensiblen Nutzer der Einrichtungen sinnvoll, aber auch mit Blick auf die komplexen Anforderungsprofile der Liegenschaften mit ihrer Kombination aus technischen Einrichtungen und Einbauten, Werkstätten und den umgebenden Grünanlagen.