Am Montag den 20. März hat der Energiespeicher-Anbieter Intilion mit seinen Projektpartnern Qair Deutschland und den Stadtwerken Leipzig in Priestewitz bei Dresden ein Solar-Speicher-Kraftwerk in Betrieb genommen. Der hier installierte Großspeicher speichert damit die Energie des 13,5-MWp-Solarparks zwischen. Die Hybridanlage ist das erste Projekt, aus der Innovationsausschreibung der Bundesnetzagentur das in Sachsen ans Netz geht.
Fraunhofer-Umfrage: Performance-Wirkung hybrider Arbeit
In einer aktuellen Online-Umfrage untersucht der Innovationsverbund Connected Work des Fraunhofer IAO und seiner Projektpartner aus Privatwirtschaft und öffentlicher Hand, wie sich die hybride Arbeit auf die Performance und Innovationskraft der Mitarbeitenden auswirkt und wie sie die Arbeitgeberattraktivität beeinflusst. Die Online-Befragung ist bereits in Phase 2. In der ersten Projektphase im Jahr 2021 wurden Handlungsempfehlungen zu Themenfeldern wie Innovation, Führung und Mitarbeiterbindung hervorgebracht. Ziel ist es nun, auch anhand der Umfrageergebnisse aus Phase 2, modellhafte Gestaltungsansätze (Blueprints) hervorzubringen, die Organisationen und Unternehmen bei der Ausgestaltung unter Berücksichtigung der aktuellen Trends unterstützen.
Interessierte können dazu ab sofort an der Befragung teilnehmen – diese dauert rund 15 Minuten und erfolgt anonym.
Planon erwirbt Software-Haus control.IT

CAFM-NEWS – Das niederländische CAFM-Haus Planon hat die Bremer control.IT und ihre Tochtergesellschaften easol und Snyapplix übernommen. Control.IT stellt die SaaS-Lösung bison.box und das Programm CollaborationApp her. Es bietet damit einen so genannten One-Stop-Shop für integrierte, cloud-basierte Software, die Portfoliomanagement, Entwicklungsmanagement, Asset Management, Projektsteuerung und Immobilienverwaltung ermöglicht. Laut Planon ist Control.IT das größte Softwareunternehmen für das Asset- und Portfoliomanagement von Immobilien in der DACH-Region. Mit dem Erwerb des Bremer Unternehmens wollen die Niederländer ihren Anspruch unterstreichen, der führende Anbieter von Immobiliensoftware in Europa zu werden. Das teilt das Unternehmen in einer Pressemeldung mit.
Abbildungen: Control.IT
MeteoViva und Sauter-Cumulus verhelfen Hamburg zur Klimaneutralität
Die Stadt Hamburg will bis 2045 eine Emissionsminderung von mindestens 98 Prozent erreichen und hat dafür MeteoViva und Sauter-Cumulus zu ihren Nachhaltigkeitspartnern gemacht. Den Auftrag gewannen die Unternehmen im Zuge einer europaweiten Ausschreibung, im Zuge dessen sie nun innerhalb der nächsten zwei Jahre öffentliche Gebäude der Hansestadt mit der Smart Data Technologie von MeteoViva und Gebäudeautomation von Sauter-Cumulus ausstatten. Welche Gebäude das genau betrifft, identifiziert die Stadt in dieser Zeit, umfasst aber grundsätzlich circa 700 Gebäude diverser Nutzungsarten. Der Auftrag kann zudem auf bis zu sechs Jahre verlängert werden.
Für MeteoViva ist es der erste Auftrag in dieser Größenordnung im öffentlichen Sektor.
Weitere Zahlen, Daten und Fakten zu Sauter-Cumulus finden Sie in unserer Datenbank für Energiemanagement-Software-Anbieter unter: www.facility-manager.de/ems-anbieter
Planon übernimmt control.IT
Das CAFM-Softwarehaus Planon übernimmt die Bremer control.IT Unternehmensberatung. Dieses schließt auch die Akquise von deren Tochterunternehmen easol und Synapplix ein. Control.IT bietet die SaaS-Anwendung bison.box und die CollaborationApp an. Eingesetzt werden sie im Markt für Asset- und Portfoliomanagement von Immobilien, primär in der DACH-Region.
Control.IT unterstützt seit 27 Jahren die deutsche Immobilienwirtschaft und betreut Nutzer in aller Welt. Die bison.box Software-Suite des Unternehmens unterstützt mehr als 100 Unternehmen mit mehr als 5.000 Nutzern, die weltweit rund 600 Milliarden Euro an Vermögenswerten verwalten.
Die Produkte und das technologische Know-how des Bremer Unternehmens ergänzen sich mit denen von Planon und seinen Tochtergesellschaften Reasult und COOR, teilt Planon in einer Pressemeldung mit. Mit dieser Übernahme ergänzt Planon sein Angebot an Software für das Real Estate Management. Sie unterstützt das Ziel der Niederländer, führender Anbieter von Immobiliensoftware in Europa zu werden.
zvoove akquiriert SaaS-Anbieter aus Österreich
Die zvoove Group, ein Software-Anbieter für Personal- und Gebäudedienstleister, hat den österreichischen SaaS-ERP-Anbieter ProSolution aufgekauft. Seit 2000 entwickelt und unterstützt ProSolution webbasierte und mobile Software-Produkte mit dem Fokus auf Human Resource Management und bietet SaaS-basierte ERP- und HCM-Lösungen für mittelständische bis große Personaldienstleister sowie eine webbasierte und mobile Software-Lösung für die digitale Zeiterfassung. Mit der Übernahme gewinnt zvoove Standorte in Liechtenstein, Innsbruck (Österreich), Malaga (Spanien) sowie Düsseldorf (Deutschland).
Poster gibt zehn Tipps für den Kauf einer CAFM-Software

CAFM-NEWS – Sie wollen ein CAFM-System kaufen und haben noch Platz an der Wand? Dann könnten Sie sich ein Poster aufhängen, das Incatec Solution in einem Linkedin-Post vorgestellt hat. Es nennt sich „10 Tipps zum Kauf eines CAFM“ und listet Do’s und Dont’s nebst Begründung für den Erwerb entsprechender Software auf.
Erfreulicher Weise zielen die Ratschläge nicht explizit auf das von Incatec exklusiv in Deutschland vertriebene System eines niederländischen Hersteller ab, sondern sind weitgehend allgemeingültig. Lediglich bei der Forderung nach IoT- und KI-Fähigkeit ließe sich hierüber diskutieren, wobei alle wesentlichen Player in DACH inzwischen entsprechende Funktionen aufweisen oder entwickeln, so dass ein möglicher Vorsprung vom Markt zum Teil schon egalisiert ist.
Ein Manko gibt es aber dennoch: Weder im Post auf dem Social Media Kanal noch auf der Website des Unternehmens ist die Grafik zum Download verfügbar. Vielleicht wird sie ja per Post verschickt.
Abbildungen: Incatec Solution
VDI-Richtlinie für die thermisch-energetische Jahressimulation
Die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik e.V. hat die Richtlinie 6020 „Anforderungen an thermisch-energetische Rechenverfahren zur Gebäude- und Anlagensimulation“ veröffentlicht, die alle Anforderungen an Rechenverfahren zur instationären thermisch-energetischen Jahressimulation zusammenfasst, um Temperaturverläufe zu analysieren und den Energieverbrauch von Gebäuden richtig auslegen zu können. Dafür gibt die Richtlinie ein standardisiertes Validierungsverfahren mit Testbeispielen zur grundlegenden Prüfung von Programmen für die thermisch-energetische Gebäudesimulation mit und ohne Auslegungsberechnung vor. Außerdem leitet sie Anforderungen für den Nachweis der Konformität mit dieser Richtlinie ab und baut in Teilen auf VDI 6007 „Berechnung des instationären thermischen Verhaltens von Räumen und Gebäuden“ und VDI 2078 „Berechnung der thermischen Lasten und Raumtemperaturen“ auf.
Die Richtlinie ist beim Beuth Verlag erhältlich.
Valon übernimmt Property Management für Dream
Zum 1. April 2023 wird das Real Estate-Unternehmen Valon das kaufmännische und technische Immobilienmanagement für 21 Logistikimmobilien von Dream Industrial Reit übernehmen. Zu den Leistungen zählen neben dem Property Management der deutschlandweit verteilten Immobilien auch die Projektsteuerung von Instandhaltungsmaßnahmen. Valon betreut bereits vier Dream-Gebäude seit Ende 2021 und baut im Zuge der Auftragserweiterung ein exklusives Kundenteam auf. Mit dem Auftrag steigt der Anteil der betreuten Logistikflächen bei Valon auf knapp 40 Prozent der insgesamt betreuten Flächen. Der Dienstleister verwaltet in dieser Asset-Klasse nun Mieteinnahmen von über 33 Mio. Euro jährlich. Insgesamt liegt die Summe der verwalteten Mieteinnahmen bei nunmehr knapp 157 Mio. Euro.
VertiGIS erhält zwei Partner Awards von Esri

CAFM-NEWS – Vertigis, Anbieter von CAFM- und GIS-Software, ist auf der Esri Partner Conference (EPC) in Palm Springs, Kalifornien, mit zwei Partner Awards ausgezeichnet worden. Für ihre herausragende Präsenz auf dem ArcGIS Marketplace erhielten die Bonner den ArcGIS Marketplace Award. Zudem wurde dem Unternehmen der Top Solution Partner Award verliehen. Esri würdigt mit dieser Kategorie außergewöhnliches Engagement bei der Förderung der Nutzung von Esri-Technologie durch den Verkauf kommerzieller Lösungen.
Abbildungen: Vertigis
Apleona und Gegenbauer: FM-Fusion im großen Stil
Nummer 2 der Lünendonk-Liste schluckt Nummer 5 – das ist die größte Übernahme im FM-Markt in den letzten Jahren und ein weiterer Schritt in Richtung Marktkonsolidierung. Der europaweit tätige Facility-Management-Anbieter Apleona, Neu-Isenburg, hat am 3. März 2023 eine Vereinbarung zum Zusammenschluss mit der Berliner Gegenbauer-Gruppe unterzeichnet. Damit soll ein europäischer Immobiliendienstleistungskonzern mit 40.000 Mitarbeitern und 3,5 Mrd. Euro Umsatz entstehen. In Deutschland erzielten die beiden Unternehmen im Geschäftsjahr 2021 zusammen einen Umsatz von 2,57 Mrd. Euro mit Facility Services.
Die Gegenbauer-Gruppe erwirtschaftet aktuell einen Umsatz von fast 900 Mio. Euro, der ungefähr zu gleichen Teilen auf auf technische Facility Services und infrastrukturelle Leistungen wie zum Beispiel Unterhalts- und Industriereinigung entfällt. Das Unternehmen ist mit 18.000 Beschäftigten überwiegend in Deutschland tätig. Kleinere Auslandsaktivitäten bestehen in Luxemburg, Polen und der Türkei. Nach der kartellrechtlichen Genehmigung sollen sämtliche Vermögenswerte in die Apleona-Gruppe eingebracht werden.
Verbesserung der Eigenleistungstiefe
„Mit dieser Transaktion ist Apleona im Hinblick auf Eigenleistungstiefe und geografische Abdeckung, insbesondere bei infrastrukturellen Leistungen, für deren Qualität Gegenbauer in Deutschland bekannt ist, künftig noch besser aufgestellt“, erklärte Apleona CEO Dr. Jochen Keysberg. „Unsere Kunden suchen zunehmend professionelles Outsourcing von integrierten Immobiliendienstleistungen, Bündelung immer größerer, auch grenzüberschreitender Servicepakete sowie digitale Lösungen und Produkte zur Energieeinsparung und Dekarbonisierung im Gebäudebestand, was durch die andauernde Energiekrise noch verstärkt wird. Der Zusammenschluss von Apleona und Gegenbauer zahlt genau auf diesen Trend ein“, ist Keysberg überzeugt.
Werner Gegenbauer, Gesellschafter von Gegenbauer, begrüßte den Zusammenschluss beider Unternehmen als ideale Lösung für die weitere Zukunft von Gegenbauer, insbesondere auch für deren 18.000 Beschäftigte, da sich Geschäftsmodelle, Ausrichtung am Markt und Kundenabdeckung sehr gut ergänzten. Außerdem passten die Unternehmenskulturen von Gegenbauer und Apleona sehr gut zusammen: „Qualität in der Leistungserbringung, hohe Affinität für Innovation und Digitalisierung, gepaart mit einer ausgeprägten Dienstleistungsbereitschaft und Professionalität charakterisieren sowohl Gegenbauer wie Apleona“, betonte er.
Im Rahmen der Transaktion werden die bisherigen Gesellschafter der Gegenbauer-Gruppe Gesellschafter von Apleona. Mehrheitsgesellschafter an Apleona bleibt auch nach der Fusion das Private-Equity-Unternehmen PAI Partners. Ralph Heuwing, Partner und Head of DACH bei PAI Partners kommentierte den Schritt wie folgt: „Der Zusammenschluss mit Gegenbauer stärkt Apleonas Marktposition und Wachstumskurs weiter. Wir sehen Apleona in Zukunft als eine der stärksten und sichtbarsten Marken auf dem immer noch stark fragmentierten europäischen FM-Markt. Bei dessen weiterer Konsolidierung wird Apleona mit Unterstützung von PAI weiter eine aktive Rolle einnehmen.“
Detaillierte Informationen zum Tätigkeitsprofil der Gegenbauer Gruppe finden Sie in unserer Marktübersicht der Facility Services Anbieter.
Stadtwerke Düsseldorf verlängern Vertrag mit Klüh Catering
Klüh Catering hat sich bei einer Neuausschreibung für Catering-Leistungen bei den Stadtwerken Düsseldorf durchgesetzt und damit ihren seit 2017 bestehenden Vertrag um weitere fünf Jahre verlängert. Im Zuge des Neuauftrags versorgt der Catering-Dienstleister die Mitarbeitenden in den Kerngesellschaften der Stadtwerke in Düsseldorf, wozu je nach Standort Frühstück und Mittagsangebote gehören. Außerdem verantwortet Klüh den Konferenz- und Vorstandsservice und verweist Klüh vor Ort als auch über eine App auf den Nachhaltigkeits-Wert jedes Menüs. Dazu zählen sowohl der CO₂-Wert als auch der Wasserverbrauch und das Tierwohl.
Weitere Zahlen, Daten und Fakten zu Klüh Service Management erhalten Sie in unserer Datenbank unter: www.facility-manager.de/fs-services
Gefma-Talk zu Wirtschaftlichkeit von CAFM-Systemen

CAFM-NEWS – Am kommenden Donnerstag, 9. März, findet von 09:00 bis 13:00 Uhr der Gefma TALK: Wirtschaftlichkeit von CAFM Systemen und anderer Digitalisierungsansätze des Immobilien- und Facility Managements statt. Die Kernfrage lautet: Wie lassen sich die notwendigen Kosten und geplanten Einsparungen für die Einführung, Erweiterung oder Erneuerung einer Software am Beispiel eines CAFM-Systems berechnen und gegenüberstellen?
In den vier Stunden des Gefma-Talks werden in drei Blöcken mögliche Antworten formuliert, die helfen, Schwerpunkte richtig zu setzen, interne Stakeholder zu überzeugen und natürlich Budgets zu beantragen. Ziel ist, den Teilnehmern Impulse für die Entwicklung eines individuellen CAFM Business Case zu geben. Damit das sicher klappt, ist auch Zeit für individuelle Fragen der Teilnehmenden eingeplant.
Der Gefma Talk orientiert sich inhaltlich an der Gefma Richtlinie 460 „Wirtschaftlichkeit von CAFM Systemen und anderer Digitalisierungsätze des Immobilien- und Facility Managements“. Die Richtlinie ist eine Hilfestellung bei der Analyse möglicher Nutzeffekte und hilft bei der Identifikation von Kosten für Einführung und Betrieb eines CAFM-Systems. Außerdem unterstützt sie bei der Berechnung der Wirtschaftlichkeitskennzahlen vor Einführung eines neuen oder der Erweiterung eines bestehenden Systems.
Referenten des Gefma Talks sind Prof. Joachim Hohmann und Matthias Mosig vom Arbeitskreis Digitalisierung des Gefma. Die Zahl der Teilnehmer am Gefma-Talk ist auf 15 Personen begrenzt, Teilnehmende zahlen als Gefma-Mitglied 160 Euro, als Nicht-Mitglied 180 Euro netto. Die Anmeldung kann einfach per E-Mail an die Geschäftsstelle des Gefma mit dem Betreff „Anmeldung GEFMA TALK CAFM Wirtschaftlichkeit“ erfolgen. Anmeldeschluss ist kommender Dienstag, 7. März 2023, um 17:00 Uhr.
Auf der Website des Gefma finden sich noch weitere Informationen zum aktuellen Gefma-Talk.
Abbildungen: Gefma
Apleona: technisches FM für Museum
Die Stiftung Jüdisches Museum Berlin hat Apleona mit dem technischen Facility Management für das gleichnamige Museum im Berliner Bezirk Kreuzberg beauftragt. Der Auftrag wurde für zwei Jahre geschlossen mit der Option auf zweimalige Verlängerung und umfasst den Betrieb, die Wartung und die Instandsetzung sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen sowie das Energiemanagement in dem aus mehreren Gebäuden bestehenden Museumsensemble. Zum vereinbarten Leistungspaket gehört auch eine 24/7 Rufbereitschaft. Vorausgegangen war eine EU-weite Ausschreibung, bei der sich Apleona durchsetzen konnte.
Software als Helfer in der Instandhaltung
Wie kann Software die Instandhaltung im Facility Management unterstützen? Die Kernpunkte heißen Prüfung, Wartung, Reparatur und verlässliche Dokumentation, also Revisionssicherheit. Diese ist gerade im Rahmen der Betreiberverantwortung wesentlich, da diese mit wesentlichen Kosten auch für den individuell Verantwortlichen behaftet sein kann, während die übrigen Aspekte wichtig sind, um die Funktions- und Produktionssicherheit zu gewährleisten und Kosten zu minimieren.
In einem Fachartikel auf unserem Schwesterportal CAFM-News erläutert Christian Wendler detailliert, welche Unterlagen, Daten und Informationen erforderlich sind, wie der Faktor Mensch und Qualifikationen zum Erfolg beitragen, wie Excel das CAFM und Prozesse den Wartungserfolg unterstützen können und wie die Stärken von Software produktiv eingebunden werden.
Das Format „Fachartikel“ ist ein neues Angebot der CAFM-News. Es liefert fundiert und umfassend Inhalte, die für Facility Manager relevant sind und den Lesern einen deutlichen Mehrwert bieten.
Unternehmen, die sich mit Ihren Lösungen und Kenntnissen in einem Fachartikel auf CAFM-News präsentieren möchten, können sich direkt an Verena David wenden, die alle relevanten Informationen zum Format „Fachartikel“ bereit hält.
Software – wichtiger Helfer bei Instandhaltung und Dokumentation

CAFM-NEWS – Prüfungen, Wartungen, Reparaturen – wer hier auf der sicheren Seite bleiben möchte, kommt um eine verlässliche Dokumentation nicht herum. Denn nur revisionssichere Dokumentation gewährleistet den sicheren und rechtskonformen Betrieb von Immobilien. Unterstützen lassen sich diese Prozesse mit einer geeigneten Software. Doch welche Funktionen und Merkmale muss so ein IT-Werkzeug aufweisen?
Betreiberverantwortung
Es wird gerne übersehen, ist aber entscheidend: Mit der Betreiberverantwortung laut § 15 Abs. 1 BetrSichV sind Immobilienbetreiber für ihre prüfpflichtigen Objekte persönlich verantwortlich. Werden Prüfpflichten vertraglich übertragen, geht auch Verantwortung über und der beauftragte Mitarbeiter oder Dienstleister haftet für Pflichtverletzungen. Allerdings: Während auf der einen Seite Auflagen und Nachweispflichten laufend zunehmen, setzt der chronische Personalmangel zumal im technischen Bereich Dienstleister immer mehr unter Druck.
Parallel sollen Auswertungen und Kennzahlen regelmäßig über geleistete Prüfungen und Wartungen informieren. Dadurch nimmt die Dokumentation der eigenen Arbeit und die ordnungsgemäße Administration größerer Immobilienbestände einen zunehmenden Teil der Arbeitszeit ein. Als Hilfen werden zahlreiche Listen mit Haus- und Gebäudetechnik, Sicherheitstechnik, Brandschutztechnik, Fahrzeugen, ortsveränderlichen Geräten und Medizintechnik erstellt, um den Überblick zu wahren und in der Theorie den schnellen Zugriff auf wichtige Dokumente wie Datenblätter, Bedienungsanleitungen oder Wartungs- und Prüfvorschriften zu ermöglichen. In der Praxis funktioniert das aber meist nicht.
Unterlagen, Daten, Informationen
Zwar sind oft die wichtigen Informationen und Nachweise vorhanden, sie sind aber verteilt über Akten in Papierform, Excel-Tabellen und verschiedenste elektronische Systeme. Eine Dunkelziffer nicht dokumentierter Absprachen und mündlicher Infos erschwert die Arbeit zusätzlich und sorgt schnell für Frust bei allen Beteiligten. Die Folge:
Die große Zahl an Informationen in unterschiedlichen Formaten behindert Dokumentation, Prognose und Planung immens. Es wird schwierig, alltägliche Fragen wie diese zu beantworten:
- Wer hat die letzte Wartung wann vorgenommen?
- Welche Störungen gab es in der Zwischenzeit?
- Welche Wartungs- und Prüfvorschriften sind zu beachten?
- Welches Prüfintervall ist vorgeschrieben?
- Besteht noch Garantieanspruch?
- Welche Kosten sind zu erwarten?
- Welcher Mitarbeiter verfügt über die notwendige Qualifikation für die Prüfung?
- Welche Arbeitsschutzrichtlinien sind zu beachten?
Bereits dieser Auszug an Fragen zeigt, wie komplex und zugleich eng die Beziehung des Facility Managements zu Betreiberpflichten ist.
Sicher ist: Objekte folgen selten einer einfachen Struktur. Manche von ihnen sind geografisch sinnvoll aufzuschlüsseln, andere auf technischer Basis. Einen Überblick über mehrere Einrichtungen mit Gebäudetechnik, Medizintechnik, Fuhrpark und anderem mehr zu schaffen ist schwierig.
Dazu kommt, dass im Alltag lange Ketten in der Störmeldung von den Einrichtungen zum Facility Manager eine schnelle Abhilfe behindern. Zudem gehen wichtige Informationen verloren und mangels Übersicht sind präzise Aussagen zu Kosten kaum möglich. Entsprechend lassen sich auch kaum optimale Prozesse kaum stellen.
Faktor Mensch und Qualifikation
Dieser Status Quo führt zu vielfältigen Risiken für Facility Manager:
- Versäumnisse bei sicherheitsrelevanten Prüfungen
- Versäumnisse bei der Instandhaltung
- Verletzungen der Betreiberpflicht
- finanzielle Einbußen
Schon diese vier Punkte können direkte Konsequenzen nach sich ziehen. Und der fehlende Überblick, der zeitaufwendige Recherchen zu benötigten Infos erfordert, belastet die bereits angespannte Arbeitssituation zusätzlich. Weitere Risiken stellen sich ein, wenn Mitarbeiter ausfallen. in mehrfacher Hinsicht Risiken. Nur wenn die Vertretung schnell einen Überblick über Verantwortlichkeiten und Aufgaben bekommt, kann sie erfolgreich und sicher arbeiten. Fällt ein Mitarbeiter dauerhaft aus, droht viel Wissen und Erfahrung verloren zu gehen.
Außerdem sind bestimmte Zertifizierungen an konkrete Aufgaben geknüpft. Fehlt die Qualifikation eines ausgefallenen Mitarbeiters, muss eine zertifizierte Prüfung von einem ebenso berechtigten Kollegen übernommen werden. Der Aufwand für derartige Umplanungen ist hoch und steigt weiter mit jedem zusätzlichen Störfaktor.
Gewährleistungs- und Garantieansprüche können Kosten sparen, während Termine und Fristen für Wartungen und vorgeschriebene Prüfungen essenziell für die Betriebssicherheit sind. Planungssoftware unterstützt Facility Manager, indem Termine und Fristen nicht vergessen werden können. Mit einem Klick sind ablaufende Garantieansprüche abrufbar. Eine kurze Prüfung oder ein Blick in das letzte Protokoll können den Kontakt zum Hersteller einleiten, um im Rahmen der Garantie Leistungen abzurufen, die nach Ablauf selbst hätten erbracht werden müssen. Das spart Zeit, Kosten und Aufwand.
Auch die Auslastung von Mitarbeitern ist abrufbar. Sind deren regelmäßige Zuständigkeiten einmal korrekt hinterlegt, kann eine Software für FM aktuelle und zukünftige freie Kapazitäten anzeigen. So sind Zeitfenster für Ad-hoc Aufgaben schnell abrufbar. Das reduziert ungeplante Überstunden und Leerlaufzeiten. Auf diesem Weg können auch die Aufgaben eines ausgefallenen Mitarbeiters effektiv auf die Kollegen umverteilt werden, um allen Fristen nachzukommen.
Von Excel zum CAFM
Softwaregestütztes Facility Management wird in vielen Fällen bereits mit vorhandener Software abgebildet. Excel-Tabellen oder ein erweitertes ERP, DMS oder GLT sollen bei der Verwaltung der betreuten Objekte helfen und geleistete Arbeiten dokumentieren. Oft sind die damit errichteten Strukturen aber zu statisch, um dynamisch auf Änderungen reagieren zu können. So passt ein bewegliches Objekt in keine geografisch sortierte Excel-Tabelle, während eine technische Zuordnung mit einer neuen Niederlassung obsolet wird und geografisch sinnvoller sortiert wäre.
Universelle Software wie Excel kann eine einfache Verwaltung und Dokumentation im Facility Management gewährleisten. Sie stößt allerdings schnell an ihre Grenzen. Aus der gut gedachten elektronischen Unterstützung wird dann ein langsames, zähes Konstrukt, das mehr Zeit kostet, als es spart.
Spezialisierte Software hingegen arbeitet mit dynamischen Strukturen. Objekte aus der Haustechnik, Gebäudetechnik, Schließanlagen, Sicherheits- und Brandschutztechnik, Außenanlagen u.v.m. lassen sich einzeln anlegen und mit relevanten Zusatzinformationen ausstatten, zum Beispiel mit Wartungsintervall, Zertifizierungen und notwendige Qualifizierungen, Anleitungen, Hinweise, Betriebsdokumente, Wartungsprotokolle, aber auch feste Termine wie Ablauf der Garantie oder die Überschreitung der Betriebszeitgrenze. Außerdem werden diesen Objekten identifizierende Informationen mitgegeben, etwa eine geografische Zuordnung nach Standort, Gebäude, Raum oder eine technische Zuordnung nach Anlage, Fahrzeug und anderem mehr.
Prozesse digital unterstützen
Sämtliche Tätigkeiten der Facility Manager können nun als Vorgänge an den Objekten hinterlegt werden. Bei einer Prüfung wird beispielsweise direkt das Prüfprotokoll am Objekt hinterlegt, sodass es zu jedem späteren Zeitpunkt an genau dieser Stelle wiedergefunden werden kann. Auf Basis dieser freien Struktur erfolgt die Sortierung bei Bedarf nach eigenen Kriterien. Die Entscheidung der Struktur kann bei der Arbeit jedes Mal individuell getroffen werden und muss nicht bereits bei der Datenanlage bedacht werden.
Elektronisch dokumentierte Objekte und Vorgänge sind nur hilfreich, wenn ihre Zugänglichkeit gewährleistet werden kann. Werden die Daten nicht synchronisiert oder verbleiben sie dezentral, sind die Störfaktoren und Risiken für Facility Manager nun zwar digitalisiert aber längst nicht verbessert. Eine gute Software für Facility Management verfügt über eine zentrale Ablage aller Daten. Somit greift jeder Mitarbeiter auf dieselbe Datenbasis zu und neue Objekte und Vorgänge sehen die Kollegen in Echtzeit auf ihrem Computer. Individuelle Mitarbeiterzugänge sichern auch die Dokumentation ab: Wer hat wann was warum an welcher Anlage ausgeführt? Mit einer zentralen Datenablage sind diese Informationen revisionssicher abgelegt und die Verantwortlichkeiten im Ernstfall eindeutig zuzuweisen.
Stärken nutzen
Mit einer derartigen Datengrundlage kann die Software ihre Stärken ausspielen und bei der Planung, Verwaltung und Dokumentation aller Objekte und Vorgänge im Facility Management unterstützen. So gehören auch Kosten und Budgets zu den Daten, mit denen Software eine Auswertung erstellen kann. Mit ihr lassen sich anschließend kostenintensive Bereiche ermitteln.
Ersatzteile und Lagerbestände können als Daten ebenfalls von einer digitalen Verwaltung profitieren. Werden alle relevanten Daten stets aktuell gehalten, ermöglichen individuelle Auswertungen eine Prozessoptimierung auf allen Ebenen. Flaschenhälse oder Auslastungsspitzen können ermittelt werden, sodass geeignete Maßnahmen zur ihrer Vermeidung ergriffen werden können.
Folgt die Softwareentwicklung dabei den Bedürfnissen und Anforderungen der Nutzer, profitieren diese bereits nach kurzer Zeit von ihr. Im Facility Management ist eine flexible Objektstruktur der entscheidende Vorteil in der praktischen Arbeit. Sie ermöglicht die Überwachung und Planung sämtlicher Termine für wiederkehrende Vorgänge. Außerdem sind akute Störungen einfach zu melden und als Reparaturaufträge einzuplanen. Objekt-, Ersatzteil- und Vorgangsdokumente lassen sich direkt am Objekt hinterlegen und sind bei Bedarf sofort verfügbar. Der steigenden Verantwortung und Belastung können Facility Manager so mit einer digitalen Lösung begegnen.
Damit entlastet eine gute Software in der Planung und Dokumentation und reduziert Störfaktoren und Risiken im Facility Management.
Autor: Christian Wendler, M.O.P Management-Organisations-Partner GmbH
Abbildungen: Shutter B/stock.adobe.com
Bentley Systems übernimmt EasyPower

CAFM-NEWS – Das BIM-Softwarehaus Bentley Systems hat angekündigt, EasyPower zu übernehmen, einen Hersteller von Software für die Energiesystemtechnik. EasyPower wurde 1984 in Portland, Oregon (USA) gegründet. Ihre Produkte werden vor allem für Entwurf, Analyse und Überwachung von Stromverteilungssystemen in industriellen und gewerblichen Einrichtungen eingesetzt und um Sicherheit, Zuverlässigkeit und die Einhaltung von Vorschriften zu gewährleisten. Mit der Übernahme plant Bentley, diese Planungs- und Analysewerkzeuge auch in den digitalen Zwilling zu integrieren, wo sie Anwender über den gesamten Lebenszyklus eines Infrastrukturobjektes nutzen können.
Abbildungen: EasyPower
Bentley Systems kündigt Übernahme von EasyPower an
Bentley Systems, Anbieter von Software für BIM, CAD und Infrastruktur-Planung, hat die Übernahme von EasyPower bekannt gegeben. Das Unternehmen entwickelt vor allem Software für den Entwurf, die Analyse und die Überwachung von Stromverteilungs-Systemen in industriellen und gewerblichen Einrichtungen. Hierdurch sollen Sicherheit, Zuverlässigkeit und die Einhaltung von Vorschriften gewährleistet werden. Eingesetzt wird die Software von EasyPower primär von Elektroingenieure.
EasyPower wurde 1984 gegründet und hat seinen Sitz in Portland (Oregon, USA). Mit der Übernahme will Bentley Systems den integrierten und iterativen Entwurf und die Analyse von Stromversorgungssystemen für digitale Zwillinge von Infrastruktur jeglicher Art ausweiten und das eigene Angebot im Bereich der Infrastrukturtechnik erweitern.
So wenig Schinkel wie nötig? – Website versammelt Video-Statements

CAFM-NEWS – So viel Schinkel wie möglich, so wenig Schinkel wie nötig? Rund um den angedachten Wiederaufbau der Berliner Bauakademie des Architekten Karl Friedrich Schinkel wird weiterhin eifrig diskutiert, wie mit dem Erbe des alten Baumeisters umzugehen ist. Die Frage in diesem Fall lautet, was denn nun genau für ein Gebäude im Herzen Berlins errichtet werden soll?
Munter beteiligt an der Diskussion ist auch der Architekten- und Ingenieurvereins zu Berlin-Brandenburg (AIV), die jetzt zusammen mit seinen Partnern TU Berlin und Baukammer Berlin eine Video-Website gelauncht hat. Ihr Name: bauakademie.jetzt, betrieben von der Berlin2070 gGmbH des AIV.
Auf der Seite erläutern Architekten, Bauingenieure, Wissenschaftler und Politiker ihre Vorstellung einer Bauakademie und beschreiben sie als Initialbau der modernen Architektur. Insgesamt sollen 30 Videos online gestellt werden, von denen aktuell 13 Beiträge aufzurufen sind [Stand 27.02.2023]. Zu Wort kommen werden, wenn alle Filme im Netz sind:
- Wibke Ahues, Architektin
- Thomas Albrecht, Architekt
- Elke Blauert, Kunsthistorikerin
- Prof. Dr. Harald Bodenschatz, Sozialwissenschaftler und Stadtplaner
- Antje Bruno, Architektin und Gründerin „Denkraumstadt“
- Julia Dahlhaus, Architektin und Vorsitzende des BDA Berlin
- Max Dudler, Architekt
- Christian Elßner, Architekt
- Holger Friedrich, Verleger und Unternehmer
- Prof. Dr. Jörg H. Gleiter, TU Berlin
- Prof. Monika Grütters, Mitglied des Deutschen Bundestags
- Pakertharan Jeyabalan, Architekt
- Katrin Lompscher, Vorsitzende der Hermann-Henselmann-Stiftung
- Helmut Maier, Architekt und Denkmalpfleger
- Prof. Philipp Meuser, Architekt und Verleger
- Prof. Dr. Michael Mönninger, HBK Braunschweig
- Dr.-Ing. Christian Müller, Bauingenieur
- Michael Müller, Mitglied des Deutschen Bundestags
- Ulrich Müller, Architektur Galerie Berlin
- Dr. Hans-Dieter Nägelke, TU Berlin
- Nicole Parlow, Bauingenieurin
- Prof. Dipl.-Ing. Eike Roswag-Klinge, TU Berlin
- Prof. Dipl.-Ing. Alexander Schwarz, Universität Stuttgart
- Bernhard Schulz, Journalist
- Prof. Dr. Bénédicte Savoy, TU Berlin
- Prof. Dr. Peter Stephan, FH Potsdam
- Sergei Tchoban, Architekt und Stifter der Tchoban Foundation
- Prof. Dr. Jörg Trempler, Universität Passau
- Prof. Dr. Markus Tubbesing, FH Potsdam
- Dr. Sonja Tubbesing, Dombaumeisterin Berliner Dom
Interessant zu beobachten dürfte sein, ob die Formulierung „als Initialbau der modernen Architektur“ hierbei eine Weichenstellung aufzeigt, die mit den 30 Statements untermauert werden soll, also ob die Berlin2070-Vertreter tendenziös argumentieren.
Denn als der Deutsche Bundestag 2017 die Wiederrichtung der von Karl Friedrich Schinkel erbauten Bauakademie beschloss, bewilligte er zugleich einen Etat von 62 Millionen Euro. Und seit der Besetzung der Position des Gründungsdirektors der Bundesstiftung Bauakademie wird entsprechend darüber diskutiert, was unter Wiedererrichtung zu verstehen ist:
- Historische Rekonstruktion der Fassade und vielleicht auch des Inneren?
- Die freie Interpretation im Sinne Schinkels in Gestalt eines Demonstrationsbaus, der zeigt, was innovatives und nachhaltiges Bauen heute bedeutet?
Hierbei sehen sich die Befürworter eines Wiederaufbaus des Klassikers einer ähnlich großen Gruppe von Modernisten gegenüber, die den Geist Schinkels, zeitgemäß zu bauen, als den eigentlichen Auftrag verstehen, wobei noch zu klären wäre, in welchen Grenzen Schinkel in der Mitte des 19. Jahrhunderts den Begriff „zeitgemäß“ gedacht hat.
Dynamisch wird die Diskussion in jedem Fall bleiben. Denn es geht dabei neben Politik, Selbstdarstellung und Prestige nicht zuletzt auch um das viele Geld, das jemand haben möchte, und um das Denkmal, dass sich jemand mit der Bauakademie errichten könnte.
Abbildungen: Berlin 2070 gGmbH
Bunt: sMotive launcht neue Website

CAFM-NEWS – Bunt und so gar nicht business-like präsentiert sich die neue Website von CAFM-Haus sMotive. Die Böblinger setzen auf einen dynamisierten Ansatz, der neben üppigen zehn Navigationspunkten (plus Suche) auch auf selbsterklärende Untermenüs setzt: „Reden wir über Geld“, heißt es da, oder „Ohne die Mitarbeiter läuft nichts!“ oder „Digitalisierung, ein großes Wort!“. Die Inhalte sind entsprechend aufbereitet. Weniger klassisches Prospekt-Geflüster, dafür mal ein bisschen Themenarbeit, mal ein bisschen Tutorial oder hier und da etwas Meinungskundgabe. Die erfolgt übrigens mit kumpelhaftem „du“, was zu der poppigen Verpackung der Inhalte passt. Wie umfänglich die Leser darüber jubeln, darf mit Spannung erwartet werden.
Abbildungen: sMotive

