TAC Insights bietet gemeinsam mit M&P Begis im November ein Präsenz-Seminar zu technischem und infrastrukturellem Immobilienmanagement mit SAP an – Bild: TAC Insights
CAFM-NEWS – Auch mit SAP lässt sich Facility Management erfolgreich gestalten. In einem zweitägigen Präsenz-Seminar von TAC Insights geben Experten von M&P Begis hierzu Antworten und Umsetzungshilfen zu den wichtigsten Fragestellungen:
Wie lässt sich eine erfolgreiche Integration unter der Steuerung komplexer Prozesse und der Nutzung eines geeigneten IT-Systems optimal gestalten?
Welche vielfältigen Umsetzungsmöglichkeiten bietet das umfassende Lösungsportfolio von SAP?
Und wie sollten die verschiedenen Systemkomponenten eingesetzt werden, um ein modernes Facility Management sicherzustellen?
Ergänzend gibt es einen Einblick in die Praxis mit der Fallstudie ‚Flexibles Ticketmanagement mit SAP RE FX/AM für ERP und S/4HANA‘ von BSH Hausgeräte.
Das Seminar richtet sich insbesondere an Facility Manager des technischen und infrastrukturellen Bereichs, Fach- und Führungskräfte aus den Bereichen Public Real Estate Management, Corporate Real Estate Management, Property Management und alle weiteren Verantwortlichen für Immobilien- und SAP-Projekte, welche die digitale Transformation in ihren Unternehmen vorantreiben wollen.
Detaillierte Informationen gibt es direkt beim Veranstalter TAC Insights.
Die Stadt Böblingen digitalisiert ihre Immobilienverwaltung mit Software von OAS – Bild: OAS
CAFM-NEWS – Die Stadt Böblingen digitalisiert ihr Gebäudemanagement mit Unterstützung von OAS Open AutomationSystems. Neben einer grundlegenden Sanierung der Gebäudeautomation steht vor allem der Aufbau einer Verbundleitstelle in Form eines webbasierten, BACnet-zertifizierten Gebäudemanagement-Portals im Fokus des Projekts.
Die neue Verbundleitstelle ermögliche der Stadt den Echtzeit-Zugriff auf die verfügbaren Messdaten und erstmalig eine zentrale Visualisierung, Bedienung und Überwachung aller Gebäude am Laptop oder PC, schreibt OAS in einer Meldung zum Projekt. Das schließe auch ein umfangreiches Energiemonitoring mit ein.
Integriert werden sollen in die Verbundleitstelle die Gebäude von fünfzehn Schulen, Sporthallen, ein Hallenbad und die städtische Feuerwehr. Das Konzept unterscheidet sich von einer üblichen Gebäudeleittechnik, in der jede Immobilie eine Insel darstellt, durch die Zentralisierung, in der die Daten und Steuerungsoptionen für sämtliche Gebäude zusammengefasst sind.
Das Motorenwerk der BMW Group in Steyr bezieht künftig ausschließlich Fernwärme aus Biomasse und stellt seine Wärmeversorgung damit komplett auf erneuerbare Energien um, teilte der Konzern mit.
Der Produktionsstandort in Oberösterreich wurde bereits 2012 an das rund einen Kilometer entfernte Biomasse-Heizkraftwerk der Fernwärme Steyr angeschlossen. In der letzten Ausbaustufe soll nun ein zusätzliches Hackschnitzel-Heizwerk errichtet werden, um den BMW-Standort künftig mit der benötigten Wärme beliefern zu können. Darüber hinaus bezieht das Werk bereits Strom aus erneuerbaren Energien, heißt es weiter aus Steyr.
Der jährliche Energieverbrauch am Standort summiert sich auf 250 GWh und ist den Angaben zufolge in den vergangenen Jahren kontinuierlich gesenkt worden. „Seit 2006 konnten wir den Energieverbrauch pro Motor um fast die Hälfte verringern,“ betonte Werkleiter Klaus von Moltke. „Wir optimieren an all unseren Produktionsstandorten weltweit den CO2-Fußabdruck. Dazu nutzen wir innovative Technologien und lokale Potenziale für die Gewinnung von Energie aus fossilfreien Quellen“, erklärte Milan Nedeljković, Produktionsvorstand der BMW AG, die Strategie. Die symbolische Energieumstellung im Werk Steyr übernahm Arnold Schwarzenegger.
Die Themenwoche im September blickt auf Möglichkeiten und Lösungen für den nachhaltigen Gebäudebetrieb – Bild: Dee karen/stock.adobe.com
CAFM-NEWS – Mit Catenda Duo für den Gebäudebetrieb offeriert der norwegische Softwarehersteller, der ursprünglich aus der Forschungsorganisation Sintef hervorgegangen ist, jetzt ein umfassendes Lösungsportfolio für den gesamten Lebenszyklus von Bauwerken. Die browserbasierte Lösung zeichnet sich vor allem durch ein einfaches Handling aus und bietet eine Vielzahl von Optionen, die Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit verbessern können.
Das im Jahr 2018 vom französischen Bauunternehmen Legendre Construction SAS entwickelte Softwareprodukt für das Management der Betriebsphase und die Verwaltung von Vermögenswerten in Wohngebäuden ergänzt seit 2020 das Lösungsportfolio des norwegischen Softwarehauses Catenda. Edmée Schultz, verantwortlich für den Bereich Business Development Real Estate bei Catenda, verrät, dass Legendre das System für den Gebäudebetrieb basierend auf Catenda Boost auf der CDE-Plattform Catenda Hub realisiert hat. Auf diese Weise entstand eine Lösung, mit der der Softwarefabrikant, der auf offene Formate setzt, jetzt in der Lage ist, den gesamten Lebenszyklus eines Gebäudes abzudecken. Von der Planung über den Bau bis hin zu Betrieb, Nutzung und Wartung.
Catenda Duo unterstützt den Gebäudebetrieb auch durch die Integration von IoT-Komponenten – Bild: Catenda
Bis zu 200 Gebäude überwachen und verwalten
Während das CDE Catenda Hub sich auf die Planungs- und Bauphase eines Bauprojekts fokussiert, arbeiten mit Catenda Duo sowohl Techniker als auch die Menschen, die das Gebäude nutzen. Ob Büros, öffentliche Gebäude, wie beispielsweise Schulen, Turnhallen oder auch Wohnungen: Die IT-Lösung erfordert, wie die Bauingenieurin, die seit Mai für das Softwarehaus mit Stammhaus in Oslo tätig ist, erklärt, keinen besonderen BIM-Hintergrund oder anderes hochtechnisches Fachwissen. Auch mit 3D-Modellen müssen die Anwenderinnen und Anwender nicht zwingend arbeiten, wenn sie nicht mögen.
Die Lösung bietet vor allem der Immobilienwirtschaft zahlreiche Vorteile, denn das System erlaubt es, bis zu 200 Gebäude zu überwachen und zu verwalten. Als Basis dienen Modelle verschiedener Planungsdisziplinen, aber auch Dokumente, wie beispielsweise Verträge, genauso wie Produktkataloge und vieles mehr.
Wartungsaufgaben beschreiben und dokumentieren mit Catenda DUO.
In Catenda Duo können sämtliche Daten einfach weitergenutzt werden, die bereits während der Planung und des Baus innerhalb des CDE Catenda Hub gesammelt wurden. Auch ein Hinzufügen von Informationen, egal ob Fotos, Vertragsdaten oder zum Beispiel Datenblätter zu verbauten Produkten, ist zu jeder Zeit möglich. Sofern IFC-Modelle vorhanden sind, lässt sich das System für jegliche Bestandsgebäude nutzen. Die Informationen sind, wie von Catenda Hub gewohnt, ganz einfach via Browser zugänglich.
„IFC-Dateien bilden stets das Fundament für die Arbeit mit Catenda Duo“, erklärt Edmée Schultz. Durch die Klassifikation einzelner Objekte innerhalb des IFC-Modells kann Catenda DUO ermitteln, um welche Art es sich handelt. Spezielle Filter im System erkennen, ob ein bestimmtes Objekt ein Fenster, eine Tür oder beispielsweise ein Elektrobauteil, wie ein Schalter oder eine Steckdose, ist. „Anwenderinnen und Anwender finden so schnell und einfach diejenigen Informationen, die für ihre Zwecke von Relevanz sind“, ergänzt sie.
Aufgaben anklicken, anzeigen und erledigen. Via QR-Code, in 2D oder 3D
Die Lösung ist mit dem gleichen Viewer ausgestattet, wie auch Catenda Hub. Ein Hochleistungsrechner, den etwa eine Autorensoftware für Architektur voraussetzt, ist auch in Catenda Duo nicht erforderlich, um die Modelle anzuzeigen. Ein handelsübliches Tablet oder Smartphone oder ein kleiner, tragbarer Laptop ist vor Ort schließlich auch viel praktischer.
Ein weiterer Vorteil: Es gibt nur noch ein Modell, mit dem alle Nutzerinnen und Nutzer arbeiten. Informationen über beispielsweise defekte Bauteile oder anstehende Wartungsarbeiten werden den Anwenderinnen und Anwendern zunächst auf einem Dashboard angezeigt. Dieses kann nach individuellen Wünschen oder Firmenvorgaben gestaltet werden. Per Klick auf das Modell gelangen die User direkt zu den einzelnen Tickets im Gebäude und können sich diese anzeigen lassen. Auch komplette Räume lassen sich über den Viewer anzeigen.
Informationen über beispielsweise defekte Bauteile oder anstehende Wartungsarbeiten werden den Anwenderinnen und Anwendern zunächst auf einem Dashboard angezeigt. Dieses kann nach individuellen Wünschen oder Firmenvorgaben gestaltet werden.
Und wem die Navigation innerhalb von 3D-Modellen zu kompliziert ist, der klickt ganz einfach Bauteile oder Objekte direkt an, um eine Aufgabe anzuzeigen oder zu erledigen. Alternativ können QR-Codes sowohl an allen Räumen als auch am entsprechenden Equipment angebracht werden. Sie ermöglichen es den Anwenderinnen und Anwendern, einfach und schnell Tickets zu erstellen. Diese Informationen können mit weiteren Personen innerhalb eines Unternehmens und ebenso mit Fremdfirmen geteilt werden. „Ziel war es, eine simple und leicht zu bedienende Lösung anzubieten, in der sich Anwenderinnen und Anwender im Optimalfall schnell zurechtfinden“.
So viel wie möglich über ein Gebäude erfahren
Catenda Duo selbst ist kein CAFM-System. Die browserbasierte Lösung kann unmittelbar mit einem solchen verbunden werden. So profitieren Unternehmen von allen Funktionalitäten einer komplexen FM-Software. Dasselbe gilt für spezifische Softwaresysteme für den Gebäudebetrieb, wie beispielsweise Niagara Framework, das IoT-Technologie als Grundlage nutzt. Durch die unmittelbare Integration dieser Systeme mit Catenda Duo besteht für Immobilienbesitzer und -verwalter die Möglichkeit, eine ganze Menge über ihre Gebäude zu erfahren und auf Basis dieser gesammelten Information sehr viel Geld zu sparen. Beispielsweise können Wartungskosten mit Hilfe dieser Daten signifikant reduziert werden. „Entscheidend ist es, möglichst viel über ein Gebäude zu wissen und dieses Wissen zu nutzen, um stets richtig und wertschöpfend zu handeln“, weiß die Expertin.
Von der Wartungsplanung bis zur Raumbuchung. Das Potenzial von Catenda Duo
Ein CAFM-System liefert sämtliche wartungsrelevanten Daten, die den Anwenderinnen und Anwendern ganz einfach über die jeweiligen Tickets in Catenda Duo zugänglich gemacht werden. Hinterlegte Wartungspläne mit allen wichtigen Details über geplante Wartungsintervalle versorgen die Nutzerinnen und Nutzer eines Gebäudes mit den Informationen, wann welche Bauteile überprüft oder ausgetauscht werden müssen.
Tickets erstellen mit Catenda DUO. Sämtliche Informationen können mit weiteren Personen innerhalb eines Unternehmens und ebenso mit Fremdfirmen, die beispielsweise für die Wartung verantwortlich sind, geteilt werden.
Alle wichtigen Daten zu den verbauten Objekten sind im Idealfall in Form von Produktkatalogen direkt für die Technikerinnen und Techniker im System hinterlegt. Besteht zusätzlich die Verbindung mit einem IoT-System wie Niagara Framework, so unterstützt eine Vielzahl von Sensoren im Gebäude dabei, etwa Luftfeuchte, Temperatur, Wasser- oder Stromverbrauch und viele weitere Kennzahlen zu ermitteln, zu steuern und zu analysieren. Unternehmen können beispielsweise ein Gebäude während des Wochenendes herunterkühlen, wenn niemand vor Ort arbeitet. Fenster oder Türen lassen sich automatisch öffnen und schließen.
Auch freie Arbeitsplätze in oder Parkplätze vor einem Gebäude sind mit nur wenigen Klicks gefunden oder Besprechungsräume gebucht. Zusätzlich besteht die Möglichkeit, Catenda Duo an ein E-Mail-Programm anzubinden und darüber die Raumbuchung zu steuern. Die Optionen sind, wie Edmée Schutz konstatiert, schier endlos. „Catenda Duo kann für Immobilienbesitzer und -verwalter nicht nur in punkto Wirtschaftlichkeit an vielen Stellen eine große Hilfe sein, sondern ebnet auch den Weg hin zu einem nachhaltigeren Gebäudebetrieb, der für die gesamte Wertschöpfungskette Bau immer wichtiger wird“, so die Bauingenieurin abschließend.
Die Nexaro GmbH erweitert ihr Distributionsnetzwerk durch eine neue Partnerschaft mit der RoboPlanet GmbH, die integrierte Lösungen für Service- und Reinigungsrobotik anbietet.
RoboPlanet wird künftig als spezialisierter Distributor die Cobotic-Systemlösung vertreiben, kündigte das Wuppertaler Start-up Nexaro an, das Teil der Vorwerk-Gruppe ist. Das Cobotic-System basiert nach Unternehmensangaben auf dem autonomen Saugroboter Nexaro NR 1500, der für die gewerbliche Reinigung zertifiziert ist, sowie der cloudbasierten Steuerung Nexaro Hub.
„Die langjährige Expertise in der Reinigungsrobotik von RobotPlanet sowie das bundesweite Service-Netzwerk sind eine ideale Ergänzung für unsere Position und den geplanten Ausbau auf dem deutschen Markt“, begründete Steffen Mateja, Head of Sales bei Nexaro, die Entscheidung für die neue Partnerschaft. „Als neuer Distributor an der Seite von Nexaro freuen wir uns sehr, mit der innovativen Cobotic-Systemlösung unser Portfolio zu erweitern“, ergänzte RoboPlanet-Geschäftsführer André Pflüger.
Bentley Systems hat den 3D-Geomatik-Anbieter Cesium übernommen – Bild: Bentley Systems
CAFM-NEWS – Das Bausoftware-Haus Bentley Systems hat die Übernahme des 3D-Geomatik-Unternehmens Cesium bekannt gegeben. Cesium gilt als die offene Plattform für die Erstellung leistungsstarker 3D-Geomatikanwendungen. Geomatik befasst sich mit der Modellierung und Analyse von räumlichen Daten und der Darstellung räumlicher Referenzsysteme.
Das Softwarehaus aus Philadelphia hat mehrere Anwendungen im Portfolio und mit 3D Tiles einen offenen Standard für 3D-Darstellungen in der Geomatik entwickelt. Er ist bei Unternehmen, Regierungen und Zehntausenden von Anwendungsentwicklern weltweit im Gebrauch, schreibt Bentley im Kontext der Übernahme,
Die Kombination der Lösungen beider Unternehmen soll es Entwicklern ermöglichen, 3D-Geomatikdaten nahtlos mit Ingenieurwesen-, Untergrund-, IoT-, Realitäts- und Unternehmensdaten abzugleichen, versichert Bentley in einer Meldung zur Übernahme. Hierdurch ließen sich digitale Zwillinge mit erstaunlicher Benutzerfreundlichkeit erstellen. Diese reichen von riesigen Infrastrukturnetzwerken bis hin zu millimetergenauen Details einzelner Anlagen – betrachtet vom Land, aus der Luft und vom Meer aus und vom Weltraum aus bis tief unter die Erdoberfläche. Ein Beispiel ist der Baumaschinenhersteller Komatsu, der die 3D-Geomatik-Technologie verwendet, um Baustellen weltweit zu überwachen.
Mit der Übernahme wurde Patrick Cozzi, bisher CEO von Cesium, zum Chief Platform Officer von Bentley ernannt. Er leitet die Entwicklung der kombinierten Cesium- und iTwin-Plattformangebote und untersteht direkt Julien Moutte, dem CTO von Bentley.
Die finanziellen Einzelheiten der Transaktion wurden nicht bekannt gegeben.
Die Caverion Deutschland GmbH hat auch für die kommenden Jahre den Auftrag vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erhalten, Facility Services sowie das Energiemanagement in Oberpfaffenhofen und zusätzlich am DLR-Standort Augsburg zu übernehmen.
Zu diesem Ergebnis kamen die Vertragsparteien nach einer Neuausschreibung, teilte der Gebäudetechnik-Spezialist am 17. September mit. „Ich freue mich sehr, dass wir wiederholt überzeugen konnten und unsere 20-jährige Zusammenarbeit weiterführen können“, sagte Manfred Simmet, CEO von Caverion Deutschland.
In der neuen Vertragsperiode ist der Dienstleister an beiden DLR-Standorten für den Betrieb der gebäudetechnischen Anlagen aller Gewerke zuständig. Darüber hinaus wird das Forschungszentrum bei der Umsetzung von Energiesparmaßnahmen in den Gebäuden unterstützt, heißt es aus München.
Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) stellt die neue Richtlinie GEFMA 162-2 „Klimaneutrale Sekundärprozesse in Krankenhäusern“ sowie das White Paper GEFMA 984-3 „Leitfaden zur Ermittlung und Reduzierung der Treibhausgasemissionen nicht-medizinischer Prozesse im Krankenhaus“ zur Verfügung.
Beide Veröffentlichungen sind im Rahmen eines vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Projekts entstanden und bieten Entscheidungsträgern in Krankenhäusern praxisnahe Werkzeuge zur Senkung des CO2-Fußabdrucks in allen relevanten nicht-medizinischen Bereichen, teilte der Verband am 17. September mit. Die Berliner Hochschule für Wirtschaft und Recht (HWR) hat in den vergangenen drei Jahren in Abstimmung mit dem gefma-Arbeitskreis Nachhaltigkeit Sekundärprozesse in Krankenhäusern untersucht.
Die Richtlinie GEFMA 162-2 soll eine fundierte Methodik bieten, um die Auswirkungen von Sekundärprozessen auf das Klima präzise zu bewerten. Laut gefma können Krankenhäuser damit ihre spezifischen Daten erfassen und transparent darstellen. Die Richtlinie stellt dafür unter anderem tabellarische Vorlagen bereit. Darüber hinaus werden für zehn ausgewählte, nicht-medizinische Dienstleistungen die Hauptemissionstreiber und mögliche Optimierungsmaßnahmen aufgezeigt. „Um die wichtigsten Einflussfaktoren für den CO2-Fußabdruck von Sekundärprozessen in Krankenhäusern zu verstehen, ist es notwendig, diese von Grund auf zu berechnen. Die Richtlinie GEFMA 162-2 bietet dafür einen optimalen Startpunkt“, erklärt Prof. Dr. Andrea Pelzeter, Mitglied des gefma-Arbeitskreises Nachhaltigkeit und Leiterin des Projekts.
Das White Paper GEFMA 984-3 liefert ergänzend eine praxisorientierte Anleitung zur Optimierung der CO2-Bilanz der nicht-medizinischen Prozesse in Krankenhäusern, heißt es weiter aus Bonn. Es enthält zahlreiche Kennzahlen sowie Berechnungsbeispiele, die typische Abläufe in Kliniken betreffen und soll eine praktische Unterstützung für den Einstieg in die Klimaneutralität von Sekundärprozessen bieten.
Die Richtlinie GEFMA 162-2 ist für gefma-Mitglieder kostenlos im gefma-Online-Shop erhältlich. Nicht-Mitglieder können sie für 50 Euro zzgl. MwSt. erwerben. Das White Paper GEFMA 984-3 steht kostenlos zum Download bereit. In Ausgabe 11 der Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ stellen wir Ihnen die Ergebnisse des Forschungsprojekts vor.
KI-Anbieter Aleph Alpha stellt das Angebot einer öffentlichen Schnittstelle ein. – Bild: Aleph Alpha/Prompt: CAFM-News
CAFM-NEWS – Der deutsche KI-Anbieter Aleph Alpha hat mit einem E-Mail-Newsletter das Ende seines öffentlichen Angebots für die Nutzung seiner Schnittstelle angekündigt. Nach dem 30. November 2024 wird diese Anwendern nicht mehr zur Verfügung stehen. Diese werden aufgefordert, ihre Guthaben bis dahin aufzubrauchen, sofern sie keine Rückerstattung wünschen. Sofern über den Stichtag hinaus Aleph Alpha genutzt werden soll, stellt der Anbieter in Aussicht, alternative Individual-Lösungen zu finden.
Hadi Teherani Architects gehören zu den international bekanntesten Architekturbüros. Zahlreiche von Hadi Teherani entworfene Büroimmobilien, Wohnhäuser und Hotels prägen Skylines auf der ganzen Welt. Der Stararchitekt wird persönlich auf unserem diesjährigen workplace-Kongress am 22. Oktober auf der Orgatec in Köln mit dem Deutschlandhaus Hamburg, dem Innovationsbogen Augsburg und dem Mercator One Duisburg drei aktuelle Büroprojekte und deren Arbeitsplatzkonzepte vorstellen.
Freuen Sie sich zudem auf folgende Vorträge:
New Work Smartness und die Mehrwerte der Nutzung der KI
Klaus Dederichs, Partner bei Drees & Sommer
Is hybrid really working?
Mechthild Brandt, Senior Director Consulting, JLL Germany
Praxisbeispiele
Lindenstone AG Hamburg, Lensing Media Port Dortmund
Sabrina Voecks, Creative Director, Partner, JOI-Design
Mit der Übernahme der Service Concept Gruppe hat die französische Samsic-Gruppe ihre Präsenz im deutschen Markt für Facility Services ausgebaut. Das Familienunternehmen Samsic kommt aus der Gebäudereinigung und hat seit 1986 sein Dienstleistungsangebot im Bereich Facility Management ständig erweitert. In den drei Samsic-Kompetenzbereichen Facility, HR und Airport erwirtschaften heute 125.000 Mitarbeitende in 27 Ländern einen Gesamtumsatz von 3,65 Mrd. Euro. Auf die Facility-Services-Sparte entfallen laut Unternehmenswebseite 2,03 Mrd. Euro Umsatz in 24 Ländern.
In Deutschland ist Samsic seit 2017 mit Services in den Bereichen Reinigung, Sicherheit und Winterdienst präsent. Mit der Akquisition will der Dienstleister sein Angebot an multitechnischen Dienstleistungen und umfassenden Lösungen für das Gebäudemanagement erweitern und die wachsende Nachfrage deutscher Unternehmen in diesen Bereichen bedienen. Dieter Gitzen, CEO von Samsic Deutschland, erklärt: „Die vergangenen zwei Jahre waren für Samsic in Deutschland von einem außergewöhnlichen Wachstum geprägt. Mit der Integration der Service Concept Gruppe sind wir auf dem besten Weg, ein wichtiger Akteur auf dem Markt zu werden.“
Die Unternehmensgruppe Service Concept ist nach eigenen Angaben mit 12 Niederlassungen bundesweit und knapp 600 Mitarbeitern seit 30 Jahren als Komplettanbieter im technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement tätig. Der Sitz der Muttergesellschaft ist im Europarc Dreilinden im brandenburgischen Kleinmachnow vor den Toren Berlins.
Buuky hilft professionell bei der Arbeitsplatz-Buchung für einen Euro pro Person und Monat – Bild: viadee
CAFM-NEWS – Die viadee Unternehmensberatung hat mit Buuky ein Buchungssystem für Arbeitsplätze vorgestellt. Die Lösung sei kosteneffizient und dennoch vollumfänglich in ihrer Funktionalität, biete Integrationen für Single-Sign-On-Lösungen und Personalmanagement sowie eine unabhängige Integrationsschnittstelle, die ohne zusätzliche Kosten oder Abstimmungsaufwände angeboten werden, versichert der Anbieter. Ebenso sei keine eigene IT-Infrastruktur notwendig,
Laut Hersteller zeichne sich Buuky durch seine extrem hohe Benutzerfreundlichkeit aus. Unter anderem integriert sie sich in Microsoft Teams. Mitarbeitende können dort ihren Arbeitsplatz, Besprechungsräume, Equipment und Parkplätze direkt reservieren, verwalten und sich schnell an neue Arbeitsaufgaben anpassen. Den Gebäudeverantwortlichen bietet die Software detaillierte Erkenntnisse und Analysen, die helfen sollen, fundierte Entscheidungen bezüglich der Nutzung von Arbeitsplätzen und Ressourcen zu treffen.
Interessant ist auch das Preismodell: Die Nutzungsgebühr beträgt pro Monat und Nutzer lediglich einen Euro.
Goldbeck hat mit sofortiger Wirkung eine Mehrheitsbeteiligung an der Weiser GmbH Brandschutz und Technik mit Sitz in München übernommen, teilte das Bau- und Dienstleistungsunternehmen am 11. September mit.
Das Familienunternehmen Weiser beschäftigt an den bayerischen Standorten München, Augsburg und Penzberg rund 60 Mitarbeitende und fokussiert sich auf die Planung, Errichtung, Wartung und Instandhaltung von Feuerlösch- und Vds-anerkannten Sprinkleranlagen sowie von brandschutztechnischen Einrichtungen. Das Fullservice-Brandschutzunternehmen soll Teil der Goldbeck Services GmbH werden.
Mit der Übernahme erweitert Goldbeck sein Angebot entlang des Gebäudelebenszyklus um weitgehende Expertise im Bereich Brandschutz, sowohl konzeptionell bei Brandschutzkonzepten und in der Sprinklertechnik als auch im Bereich der Gebäudewartung und Instandhaltung, heißt es aus Bielefeld.
BaurechtGPT ist ein Online-Chatbot speziell für Rechtsfragen im Kontext rund um Architektur und Errichtung – Bild: Forum Verlag Herkert
CAFM-NEWS – Künstliche Intelligenz ist ein Werkzeug, das im Alltag helfen soll. Das ist auch der Ansatz von BaurechtGPT. Der speziell trainierte Chat-Bot liefert Rechtsauskünfte auf Basis geltenden Rechts. Die Inhalte werden laufend auf ihre Aktualität überprüft und angepasst.
Hinter den expertengeprüften Inhalten von BaurechtGPT steht ein Team von rund 30 Fachexpertinnen und -experten mit mehrjähriger Berufserfahrung. Typische Felder, um mit BaurechtGPT zu arbeiten, wären Fragen rund um Streitigkeiten wegen Terminen, Gewährleistung, Haftung und Verantwortung. Für Verlässlichkeit der Antworten gibt die Cloud-Anwendung nur dann ein Ergebnis aus, wenn auch eine passende Quelle vorhanden ist. Ein Verweis auf die jeweiligen Quellen sind Teil der Antwort.
Beliebige Mitarbeiter eines Unternehmens können mit einer einzelnen Lizenz BaurechtGPT parallel nutzen. Der Basispreis schließt 75 Prompts pro Monat mit ein. Sie erhalten in kürzester Zeit im Dialog Antworten auf ihre individuellen Fragen, ausschließlich auf Basis der geprüften Expertenwissen-Datenbank.
BaurechtGPT arbeitet auf stationären Rechnern und mobilen Endgeräten gleichermaßen. Angeboten wird das Angebot vom Forum Verlag Herkert als Online-Tool im monatlichen Bezug.
Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb Nordrhein-Westfalen verwalten sein Immobilien-Portfolio jetzt mit pit FM – Bilder: pit cup; Montage: CAFM-News
CAFM-NEWS – Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW (BLB NRW) verwaltet seine 4.038 Gebäude und deren 48.488 technischen Anlagen seit Ende 2023 mit pitFM in Kombination mit pitFM OpenConnect. Das schreibt das CAFM-Haus pit cup jetzt in einer Online-Meldung.
Mit der Software-Kombination arbeiten 40 interne Mitarbeiter und rund 700 externe Dienstleister jährlich über 52.000 Störmeldungen und rund 53.600 Wartungs- und Prüfungsaufträge ab. Beide Gruppen erhalten nahtlosen Zugang zu allen relevanten Informationen und Prozessen, um die anfallenden Arbeiten zügig erledigen zu können.
Die Lösung von pit cup ersetzt eine Reihe von Einzellösungen, mit denen das BLB NRW bisher gearbeitet hat. Die CAFM-Anwendung soll zugleich die Zeit inkonsistenter und redundanter Datenhaltung und die verschiedenen Medienbrüchen beenden.
FaMe unterstützt mit einer Reihe modifizierter Module jetzt auch das ESG-Reporting – Bild: FaMe
CAFM-NEWS – Der Oytener CAFM-Anbieter FaMe unterstützt ESG-Audits. Hierfür wurden einige Standard-Module so modifiziert, dass sie die für ein Audit notwendigen Informationen liefern können. Die angepassten Module sind:
Energy Management,
Waste Management,
Asset Management,
Space and Workplace Management,
Warehouse Management,
Incident Reporting ,
Accounting Module.
Das CAFM-System generiert aus den vorhandenen Daten die ESG-Reports kostenfrei. Eine detaillierte Darstellung des notwendigen Vorgehens gibt es als neunminütiges Video auf Youtube.
Die Facility-Service-Unternehmen in Österreich verzeichnen für das Geschäftsjahr 2023 eine Umsatzsteigerung von durchschnittlich 7,4 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Das geht aus der neuen Lünendonk-Studie 2024 „Facility Service in Österreich“ hervor, die am 9. September veröffentlicht wurde. Der Wert stellt das stärkste Wachstum seit Beginn der Lünendonk-Marktbeobachtungen im Jahr 2015 dar. Besonders Dienstleister mit einem Schwerpunkt im technischen Service legten mit durchschnittlich 11,9 Prozent deutlich stärker zu als andere Anbieter, teilte die Lünendonk & Hossenfelder GmbH mit. Die Anzahl der Beschäftigten sei bei allen analysierten Unternehmen im Durchschnitt um 4,0 Prozent gestiegen.
Die Marktführerschaft behauptet ISS Facility Service mit Sitz in Wien. Die österreichische Tochter des dänischen Facility-Management-Anbieters erwirtschaftete im Jahr 2023 einen Inlandsumsatz von 332,9 Mio. Euro (+9,8 %). Die CKV Gruppe verbessert sich gegenüber dem Ranking von 2022 um vier Positionen auf Rang zwei mit nun 175,0 Mio. Euro Umsatz. Damit liegt die Unternehmensgruppe, zu der unter anderem Hellrein, Siwacht und Servitec gehören, knapp vor der Dussmann Group (173,0 Mio. Euro). Mit einem konsolidierten Inlandsumsatz von geschätzt 165,0 Mio. Euro (+3,1%) liegt Simacek auf dem vierten Rang.
Sodexo erreicht mit einem Umsatz von 150,3 Mio. Euro (+9,4 %) den fünften Platz. Auf dem sechsten Rang folgt ÖWD aus Salzburg mit einem geschätzten Umsatz von 117,0 Mio. Euro (+6,4 %). Hausbetreuung Attensam erreicht mit 104,3 Mio. Euro Rang sieben (+10,0 %) und liegt damit knapp vor Equans mit Service-Umsätzen von 104,0 Mio. Euro (+6,1 %) in 2023.
Apleona Austria überschreitet erstmals die 100-Millionen-Euro-Marke und macht einen Sprung von Rang 20 auf neun. Durch die Übernahme der Siemens Gebäudemanagement & -Services ist das Unternehmen 2023 mit einem Umsatz von 101,0 Mio. Euro um 102,0 Prozent gewachsen. Markas mit Sitz in St. Pölten schließt die Top 10 mit einem Umsatz von 82,3 Millionen Euro (+10,8 %) ab.
Erstmals im Ranking vertreten ist Caverion, die nach der Übernahme der Porreal GmbH 2022, einen Umsatz von 75,0 Mio. Euro erwirtschaftete. Sauter ist mit einem Umsatz von 23,0 Millionen Euro (+9,5 %) ebenfalls neu in der Lünendonk-Liste. „Der österreichische Markt für Facility Services ist in Bewegung: Mehrere Übernahmen haben die Marktstruktur ebenso verändert wie eine zunehmend überregionale Auftragsvergabe und ein kontinuierliches Aufbrechen der ehemals klaren Trennung in technische und infrastrukturelle Verträge“, kommentierte Lünendonk-Partner und Studienautor Thomas Ball die Ergebnisse.
Für die Lünendonk-Liste „Führende Facility-Service-Unternehmen in Österreich“ wurden 26 Unternehmen analysiert. Die Liste steht zum kostenfreien Download unter www.luenendonk.de bereit. Die entsprechende Marktstudie ist zum Preis von 2.400 Euro (zzgl. MwSt.) erhältlich.
Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen (GeoSN) tritt als neuntes Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Datenhaltungskomponente-Implementierungsgemeinschaft DHK-IP bei – Screenshot: GeoSN
CAFM-NEWS – Das Landesamt für Geobasisinformation Sachsen ist als neuntes Mitglied der Datenhaltungskomponente-Implementierungsgemeinschaft (DHK-IP) beigetreten. Am 4. September 2024 wurde das neue Mitglied im Rahmen der 36. Lenkungsgruppensitzung erstmalig begrüßt. Alle Mitglieder der Implementierungsgemeinschaft sollen vom intensiven Austausch und schaffen durch einheitliche Standards zahlreiche Synergieeffekte profitieren.
Weitere Mitglieder der DHK-IP sind die Vermessungs- und Katasterverwaltungen aus Baden-Württemberg, Brandenburg, Hessen, Niedersachsen, Rheinland-Pfalz, Sachsen-Anhalt, Schleswig-Holstein und Thüringen.
Die DHK-IP bündelt seit vielen Jahren die Interessen und Aktivitäten der beteiligten Bundesländer bezüglich der Geodatenbank der VertiGIS/ibR als AFIS-ALKIS-ATKIS-Datenhaltungskomponente, die künftig unter dem Namen VertiGIS LM Server zur Verfügung steht.
Abbildungen: Landesamt für Geobasisinformation Sachsen
Die 6. Fachmesse Krankenhaus Technologie hat auch für Facility Manager einiges interessantes zu bieten – Bild: Veranstalter
CAFM-NEWS – Auf der 6. Fachmesse Krankenhaus Technologie am 18. und 19. September 2024 im Wissenschaftspark Gelsenkirchen sind auch zwei CAFM-Aussteller vertreten: HSD und Loy & Hutz. Beide präsentieren ihre Lösungen für Kliniken und das Gesundheitswesen, eingebettet in die jeweiligen multifunktionalen CAFM-Plattformen. Ebenfalls auf der Messe zu finden ist das Software-Start-up Betterspace, das sich auf Energiemonitoring spezialisiert hat.
Weitere Aussteller, die für Facility Manager interessant sein dürften, sind der Elektronik-Spezialist Bender mit Photovoltaik und E-Ladelösungen, der Energiedienstleister Energielenker, die Schließanlagen-Hersteller Assa Abloy, Dormakaba und Salto, der Parkraumservice-Anbieter Fair Parken und der Roboter-Hersteller Fenka Robotics.
Ausgerichtet wird die Fachmesse von drei Verbänden, der Fachvereinigung Krankenhaustechnik (FKT), der Wissenschaftlichen Gesellschaft für Krankenhaustechnik (WGKT) und dem Fachverband Biomedizinische Technik (fbmt).
ZIA und EY haben ihre Digitalisierungsstudie 2024 veröffentlicht. – Bild: ZIA
CAFM-NEWS – KI – ein Game Changer in der Immobilienwirtschaft? Das fragen ZIA und EY Real Estate in ihrer neuen Digitalisierungsstudie 2024. Der Zentrale Immobilien Ausschuss (ZIA), ein Verband der deutschen Immobilienwirtschaft, und die Marktforscher von EY haben den aktuellen Entwicklungsstand abgefragt und stellen unter anderem fest, dass viele Unternehmen in diesem Prozess ein Plateau erreicht haben. Ursache ist nach Ansicht der Marktforscher, dass die technologischen Möglichkeiten, insbesondere bei der Künstlichen Intelligenz (KI) rasant zugenommen haben. Das zeigen die Ergebnisse eindrücklich:
81 Prozent der Befragten sprechen KI das Potenzial zu, immobilienwirtschaftliche Prozesse signifikant zu automatisieren.
79 Prozent der befragten Unternehmen glauben, dass KI einen wichtigen Beitrag zur Bewältigung des Fachkräftemangels und des demografischen Wandels leisten kann.
78 Prozent setzen interne Chatbots ein oder planen in naher Zukunft einen Chatbot-Einsatz; wichtige Einsatzfelder sind auch Dokumentenanalyse und Energiemanagement
68 Prozent beziehungsweise nutzen bereits KI
60 Prozent der Befragten planen, KI zu nutzen.
Die Studie zeige deutlich, dass die Immobilienbranche die Chancen von KI erkennt und bereit ist, mutige Schritte zu gehen, heißt es in der Pressemeldung des ZIA, der dort prognostiziert, künstliche Intelligenz habe nicht nur das Potenzial, Fachkräftemangel zu lindern, sondern werde auch entscheidend zur Effizienzsteigerung in der Branche beitragen.
Die Studie ist kostenlos zum Download beim ZIA zu erhalten.