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Telekom nennt Termin für Abschaltung von 2G

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Die Deutsche Telekom hat die Abschaltung ihres 2G-Netzes für voraussichtlich zum 30. Juni 2028 angekündigt - Bild: Deutsche Telekom
Die Deutsche Telekom hat die Abschaltung ihres 2G-Netzes für voraussichtlich zum 30. Juni 2028 angekündigt – Bild: Deutsche Telekom

CAFM-NEWS – Die Deutsche Telekom hat jetzt offiziell ein Datum für die Abschaltung des Mobilfunk-Standards 2G benannt: Demnach wir das GMS-Angebot der Bonner voraussichtlich am 30. Juni 2028 vollständig beendet.

Die Telekom versichert in der begleitenden Meldung, die betroffenen Gebiete erhalten als Ersatz eine leistungsfähige Versorgung nach 4G- oder 5G-Funkstandard, also mit LTE oder LTE+. Diese sind allerdings nicht abwärtskompatibel, so dass Kommunikationstechnologie, die bisher auf 2G basiert, vorab modernisiert werden muss. Das betrifft unter anderem einige der älteren Notruf- und Alarmsysteme in Aufzügen, öffentlichen Toiletten und an abgelegenen Orten wie beispielsweise Stromverteilungen oder Pumpenstationen auf dem Land.

Indem sie die Frequenzen ihres 2G-Angebots zukünftig für 4G und 5G nutzt, will die Telekom besonders in ländlichen Bereichen das mobile Surfen schneller machen. Allerdings bekommen Bereiche, die bisher nur über 2G versorgt sind, schon im Rahmen der laufenden Netzmodernisierung und vor der Abschaltung des 2G-Netzes eine 4G/5G-Versorgung, so dass ein fließender Übergang erleichtert wird, lässt der Anbieter wissen.


Abbildungen: Deutsche Telekom

Archibus stellt Co-Working-Angebot Hubquarter vor

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Mti Hubquarter eröffnen eFM und Archibus Unternehmen neue Coworking-Modelle in revitalisierten Immobilien - Bild: Svyatoslav Lypynskyy/stock.adobe.com
Mit Hubquarter eröffnen eFM und Archibus Unternehmen neue Coworking-Modelle in revitalisierten Immobilien – Bild: Svyatoslav Lypynskyy/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – CAFM-Softwarehaus Archibus hat das New-Work-Konzept Hubquarter vorgestellt. Hubquarter wurde von der italienischen Archibus-Tochter eFM entwickelt und führt leere Büroflächen verschiedener Unternehmen zu einer Einheit zusammen. Das spare Fläche, Ressourcen und minimiere die Kosten, hieß es in der Präsentation.

Das Prinzip von Hubspot ist einfach: Mehrere Unternehmen vergleichen, an welchen Orten sie Leerstände bei Büroflächen haben. Im Pilotprojekt waren es national tätige Firmen, die an Orten, an denen große Leerstände vorherrschten, gezielt eine Immobilie auswählten, die als flexibles Office für alle beteiligten Unternehmen zur Verfügung steht. 

Als Vorteile der Co-Working-Lösung führt eFM ins Feld, dass Unternehmen neben geringeren Kosten und möglichen Mieteinnahmen auch neue Co-Working Bereiche an Orten erhalten können, an denen solche bisher nicht verfügbar waren.

Gebucht werden die Co-Working-Arbeitsbereiche, Besprechungsräume und anderen Angebote vor Ort über die Software von Archibus. 

 

Abbildungen: Svyatoslav Lypynskyy/stock.adobe.com

Goldbeck betreut Liegenschaften der LogProject-Gruppe

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Die Goldbeck Facility Services GmbH hat von der LogProject-Gruppe sowie zwei ihrer Regionalgesellschaften einen Auftrag für das Facility Management von Liegenschaften mit insgesamt rund 94.000 qm erhalten.

Goldbeck Facility Services übernimmt das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement für einen Unternehmerpark in Giengen an der Brenz, teilte der Dienstleister mit. Die Goldbeck GmbH hatte dort ein Gebäude mit Hallen, Büroflächen sowie einem Parkdeck errichtet und 2023 fertiggestellt. Der zweite Auftrag umfasst zwei Logistikimmobilien in Düsseldorf, von denen eine 2019 ebenfalls von Goldbeck gebaut wurde. An diesen beiden Logistikstandorten ist Goldbeck Facility Services nach eigenen Angaben unter anderem für Störungsbeseitigung, Sachverständigenprüfungen, Inspektion und Wartung, Reparaturen und Instandsetzungen sowie das Berichtswesen zuständig.

„Die Zusammenarbeit mit der LogProject-Gruppe ist ein gutes Beispiel dafür, wie Goldbeck als Lebenszykluspartner von Immobilien vorgeht: von der Planung, über den Bau bis in den Betrieb“, sagte Christian Ziemer, Geschäftsführer von Goldbeck Facility Services.

Online-Praxistag zu Cybersecurity im FM

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Der Praxistag Cybersecurity im FM hilft, die Gebäudeseite der eigenen Organisation sicherer zu machen - Bild: tippapatt/stock.adobe.com
Der Praxistag Cybersecurity im FM hilft, die Gebäudeseite der eigenen Organisation sicherer zu machen – Bild: tippapatt/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Zunehmende Vernetzung von Gebäudetechnik stellt Facility Manager, Facility Services Anbieter, IT-Verantwortliche, Immobilienmanager und -verwalter vor neue Herausforderungen in der Cybersicherheit. Es ist wesentlich, dass sie ihre Systeme und Daten gegen Cyberbedrohungen absichern und im Falle eines Sicherheitsvorfalls schnell und effektiv handeln können.

Welche Bedrohungen es gibt und wie die Verantwortlichen Ihre Organisation vor diesen wirkungsvoll schützen können, zeigt der Online-Praxistag „Cybersecurity im FM“. Er finde am Mittwoch, 23. Oktober 2024, von 9.00 bis 12.00 Uhr als Online-Angebot statt. Mit insgesamt vier Beiträgen schafft er Einblicke und Perspektiven:

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Auf der Landingpage des Praxistags finden Sie detaillierte Informationen und die Möglichkeit zu Anmeldung.



Abbildungen: BILDQUELLE

Julius Berger arbeitet mit Software von RIB

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Julius Berger International wird zukünftig die Trassen von Suedlink und weiteren Versorgungsleitungen mit Software von RIB planen - Bild: RIB
Julius Berger International wird zukünftig die Trassen von Suedlink und weiteren Versorgungsleitungen mit Software von RIB planen – Bild: RIB

CAFM-NEWS – Die RIB Software aus Stuttgart und die Julius Berger International GmbH (JBI) aus Wiesbaden wollen im Rahmen ihrer jeweiligen Expertise für den Übertragungsnetzbetreiber TransnetBW enger zusammenarbeiten. Für das digitale Planen und Bauen bei TransnetBW wird JBI zukünftig die RIB-Software 4.0 einsetzen. Die Software soll beim Bau der Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen SuedLink, SuedWestLink und NordWestLink genutzt werden. 

 

Abbildungen: RIB

Sozialstiftung Bamberg nutzt WiriTec für ISO 50001-Zertifizierung

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Die Sozialstiftung Bamberg nutzt Software von WiriTech für ihre weitere ISO DIN 50.001-Zertifizierung - Bild: Sozialstiftung Bamberg
Die Sozialstiftung Bamberg nutzt Software von WiriTec für ihre weitere ISO DIN 50.001-Zertifizierung – Bild: Sozialstiftung Bamberg

CAFM-NEWS – Die Sozialstiftung Bamberg, ein Klinikum der Maximalversorgung in Franken, hat erfolgreich die Software WiriTec C in Betrieb genommen. Mit der Implementierung der Lösung setzt das Krankenhaus auf noch nachhaltigere Energieeffizienz. Zugleich erfüllt es weiterhin die Anforderungen seiner bereits erreichten ISO 50001:2018-Zertifizierung.

Die Sozialstiftung profitiert durch die Anwendung von einer optimierten Energieverwaltung und von transparenten Daten zum Energiecontrolling. Diese sind notwendig, um ein verlässliches Energiemonitoring zu gewährleisten und die ISO-Zertifizierung zu erhalten.



Abbildungen: Sozialstiftung Bamberg

Klüh säubert Flughafen Düsseldorf

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Klüh Cleaning hat von der Flughafen Düsseldorf GmbH einen Auftrag für umfassende Reinigungsleistungen am Düsseldorfer Airport erhalten. Ab dem 1. Februar 2025 reinigt Klüh Cleaning täglich rund um die Uhr eine Gesamtfläche von etwa 170.000 qm, die sich auf Terminal, Flugsteige, Verwaltungsgebäude und angrenzende Liegenschaften erstreckt, teilte die Muttergesellschaft Klüh Service Management GmbH Mitte Oktober mit. Zu den Leistungen gehören die laufende Unterhalts-, Terminal- und Außenreinigung, Bereitstellung von Bedarfsartikeln und Reinigung der Sanitärbereiche, fortlaufende Sonderreinigungsarbeiten, Entsorgungsdienste sowie die Glas- und Grundreinigung, heißt es weiter aus Düsseldorf.

gefma SustainFM Zertifizierung für The m.pire

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The m.pire aus München hat das von gefma ausgestellte SustainFM Zertifikat für einen nachhaltigen Gebäudebetrieb erhalten. Damit wurden Caverion Deutschland als zuständiger Facility Manager sowie der Bayrische Hausbau Real Estate als Eigentümer ausgezeichnet. The m.pire ist ein 23-stöckiger Skyline Tower mit mehreren vier- bis siebenstöckigen Campusgebäuden. Die Gesamtfläche des Gebäudes beträgt 40.000 m². Mit der SustainFM-Zertifizierung wird eine Aussage über die Nachhaltigkeit des Facility Managements des Münchner Büroensembles getroffen.

Die Bewertung der gefma stellt anhand von 25 Nachhaltigkeitskriterien eine Basis zur Erfüllung der ESG-Berichterstattungspflichten dar, die für Immobilieninvestoren und Facility Manager von Bedeutung sind. Caverion überzeugte besonders durch das Energie- und Wassermanagement sowie die Nutzerzufriedenheit. Luft nach oben besteht laut Zertifikat im Bereich des digitalen Verbrauchsmanagements, das die ökologischen Faktoren noch effizienter steuern würde. Um die Optimierungsmöglichkeiten des Gebäudebetriebs weiterhin im Blick zu behalten, wurde ein PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) etabliert.

Veranstaltung zu KI als Booster für die Bauwirtschaft

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Unter dem Titel KI als Booster für die Bauwirtschaft unterstützt das Mittelstand-Digital Zentrum Bau das Tagesprogramm der IT-Fachtagung Bau am 6. November 2024 - Bild: Veranstalter
Unter dem Titel KI als Booster für die Bauwirtschaft unterstützt das Mittelstand-Digital Zentrum Bau das Tagesprogramm der IT-Fachtagung Bau am 6. November 2024 – Bild: Veranstalter

CAFM-NEWS – Unter dem Titel KI als Booster für die Bauwirtschaft unterstützt das Mittelstand-Digital Zentrum Bau das Tagesprogramm der IT-Fachtagung Bau am 6. November 2024 in der Elbfabrik des Fraunhofer IFF in Magdeburg. In Impulsvorträgen und einer Podiumsdiskussion erhalten Interessierte unter anderem Einblicke in KI-Tools für das Bauen, in die Gestaltung von KI-Befehlen, den sogenannten Prompts, und darüber, wie sich digitale Daten zur effizienten Gebäudeplanung nutzen lassen.

Die IT-Fachtagung Bau bietet ein umfangreiches Programm zu Themen wie digitale Geschäftsprozesse, 3D-Gebäudeaufmaß, BIM oder digitaler Wandel im Handwerk. Darüber hinaus besteht für die Teilnehmenden die seltene Möglichkeit, das 360-Grad-Mixed-Reality-Labor Elbedome, das Elbfabrik-Technikum und den Escape Room Digitalisierung zu besichtigen. 

Zu der Fachveranstaltung laden die Industrie- und Handelskammer Magdeburg, die Handwerkskammer Magdeburg, das Mittelstand-Digital Zentrum Magdeburg und das Mittelstand-Digital Zentrum Bau in Kooperation mit dem Baugewerbe-Verband Sachsen-Anhalt, die Ingenieurkammer Sachsen-Anhalt, die Architektenkammer Sachsen-Anhalt, der Bauindustrieverband Ost e.V. und das BIM-Cluster Sachsen-Anhalt ein.

Die Teilnahme ist kostenfrei, es ist lediglich eine Voranmeldung erforderlich. 

Abbildungen: Veranstalter

Naturnahe Firmengelände: Beitrag zum Klimaschutz

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"Naturnahe Firmengelände - ein Gewinn für Unternehmen und Natur" heißt der Flyer von BGL und dem Naturschutzbund Deutschland. (Bild: BGL)
„Naturnahe Firmengelände – ein Gewinn für Unternehmen und Natur“ heißt der Flyer von BGL und dem Naturschutzbund Deutschland. (Bild: BGL)

Der Bundesverband für Garten-, Landschafts- und Spotplatzbau e. V. (BGL) hat gemeinsam mit dem Naturschutzbund Deutschland (NABU) einen Flyer zum Thema „Naturnahe Firmengelände“ veröffentlicht. Das Angebot informiert Unternehmen darüber, wie sie zur Biodiversität und zum Klimaschutz beitragen können.

NABU und BGL stellen beispielhafte Maßnahmen vor, die zur Verbesserung des Mikroklimas beitragen. So werden Ideen für Begrünung oder die Einbindung von Wasserflächen sowie deren Nutzen im Flyer aufgelistet. Dabei stehe die Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie im Fokus: Mit einer naturnahen Gestaltung von Außenflächen werden sowohl eine ökologische Aufwertung als auch eine Verbesserung der visuellen Wahrnehmung des Firmengrundstücks erzielt.

Der Flyer „Naturnahe Firmengelände – ein Gewinn für Unternehmen und Natur“ kann online heruntergeladen werden.

Autodesk University hat neue Datenverbindungen und KI im Fokus

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Bei der Autodesk Universität geht es dieses Jahr um BIM und KI - Bild: Autodesk
Bei der Autodesk Universität geht es dieses Jahr um BIM und KI – Bild: Autodesk

CAFM-NEWS – Auf der diesjährigen Autodesk University, die Design- und Make-Konferenz des Softwarehauses aus San Diego (USA), sind die Themen ergebnisorientiertes BIM und KI in besonderem Fokus.

Ergebnisorientiertes BIM unterstützt dabei, Ergebnisse wie Kohlenstoffneutralität oder Abfallreduzierung während des gesamten Projektlebenszyklus zu erreichen. KI-gestützte Einblicke in BIM-Modelle sollen helfen, die Produktivität zu verbessern und fundierte Entscheidungen zu fällen, die Risiken minimieren.

Um die Kommunikation zwischen verschiedenen Anwendungen zu erleichtern, stellt Autodesk zudem die Schnittstelle AEC Data Model API vor, die Nutzer von Autodesk Docs unterstützen soll, granulare Daten entgegenzunehmen.

Zahlreiche Vorträge der Konferenz, die heute startet, sind auch online abrufbar, so dass ein Fernflug entfallen kann.



Abbildungen: Autodesk

Dorfner reinigt Flughafen Nürnberg

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Der Albrecht Dürer Airport in Nürnberg ist seit 1. Mai Neukunde der Dorfner Gruppe. Der Nürnberger Gebäudedienstleister konnte sich in einem Ausschreibungsverfahren bei der Unterhaltsreinigung gegenüber seinen Konkurrenten durchsetzen, teilte das Unternehmen Mitte Oktober mit. Die Dorfner Gruppe ist nun für die Sauberkeit und Instandhaltung des Sicherheitsbereichs mit den jeweiligen Warteräumen, die öffentlichen Bereiche im Terminal, WC-Anlagen, Büros, einschließlich den Besprechungsräumen und Teeküchen, Archive, Rolltreppen, Treppenhäuser, Aufzüge sowie den Logistikbereich zuständig. Darüber hinaus soll der Dienstleister die Sauberkeit und Hygiene am Vorplatz des Flughafens sowie der Parkhäuser gewährleisten. Dafür sollen insgesamt 25 Mitarbeitende in Teil- und Vollzeitbeschäftigung eingesetzt werden.

„Während Passagiere und Mitarbeitende das Gelände ständig frequentieren, müssen wir die Reinigungsarbeiten so organisieren, dass sie den laufenden Betrieb nicht beeinträchtigen und wir gleichzeitig höchste Hygienestandards erfüllen können“, erklärt André Merkel, Geschäftsleiter Hauptbetrieb Nürnberg bei der Dorfner Gruppe.

HSD feiert 40-jähriges Bestehen

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Händschke Software und Datentechnik feiern ihr 40-jähriges Bestehen - Bild. HSD
Händschke Software und Datentechnik feiern ihr 40-jähriges Bestehen – Bild. HSD

CAFM-NEWS – Das CAFM-Softwarehaus HSD Händschke Software und Datentechnik feiert diesen Monat sein 40-jähriges Bestehen. Gegründet von Dipl.-Ing. Volker Händschke begannen die Bremer im Oktober 1984 mit MT/BT-DATA, einer Spezialsoftware für Qualitätsmanagement in Krankenhäusern.

Bald fragten Kunden nach umfassenderen Lösungen – der Startschuss für die Entwicklung das CAFM-Systems Nova-FM. Es ist eines der modernsten im Markt und wird regelmäßig nach GEFMA 444 zertifiziert. So war die Anwendung unter anderem die erste CAFM-Software, die alle Anforderungen des damals neuen Kriterienkatalogs A18 „IoT Datenmanagement“ erfüllte.

HSD ist heute eine etablierte Größe im Facility Management-Markt und an sieben Standorten im Bundesgebiet vertreten. Zudem ist die Nachfolgefrage bereits geklärt. Damit dürfte HSD auch für die kommenden 40 Jahre gut gerüstet sein.


Abbildungen: HSD

Veranstaltung Hands on BIM 2024 bei ode in Wien

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Bei Hands on BIM gibt es bei ode in Wien Einblicke in die Praxis mit BIM - Bild: ode; Achmad Khoeron/stock.adobe.com
Bei Hands on BIM gibt es bei ode in Wien Einblicke in die Praxis mit BIM – Bild: ode; Achmad Khoeron/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Einen praktischen Einblick in die openBIM Arbeitsweise anhand von aktuellen Hochbau- und Infrastrukturprojekten erhalten Interessierte am Donnerstag, 24. Oktober, bei Hands on BIM 2024. Veranstaltet vom Office for Digital Engineering (ode) aus Wien, stehen für die Zeit von 13 bis 17 Uhr drei Beiträge auf dem Programm:

  • DI Julia Sammer: Praktischer Einsatz von KI im Bauwesen
  • DI Mario Müller, DI Julian Schachner: BIM Anwendungsfälle in der Praxis – „BIM basierte Mengenermittlung“ und „materieller Gebäudepass“
  • Ing. Roman Schneider: openBIM Bauverfahren in Wien – wie es nach BRISE weitergeht

Nach Ende des offiziellen Teils gibt es noch von 17 bis 21 Uhr einen Ausklang mit Buffet, Getränken und Networking. Die Teilnahme kostet 285 Euro netto, Anmeldungen sind online bei ode möglich.



Abbildungen: ode; Achmad Khoeron/stock.adobe.com

Software amanteia findet optimalen Dekarbonisierungspfad

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Mit der Software amanteia von meteoviva und Sauter können Portfolio- und ESG-Manager Nachhaltigkeits-Strategien entwickeln - Bild: amanteia
Mit der Software amanteia von meteoviva und Sauter können sich Portfolio- und ESG-Manager Nachhaltigkeits-Strategien entwickeln lassen – Bild: amanteia

CAFM-NEWS – Nach der Ankündigung auf der Expo Real vor einem Jahr haben meteoviva und Sauter mit der diesjährigen Immobilien-Messe ihre Software amanteia in den Markt eingeführt. Die Anwendung ermöglicht es  Portfolio- und ESG-Managern laut Anbieter erstmals zu ermitteln, welche Nachhaltigkeitsmaßnahmen in welcher Reihenfolge die Dekarbonisierung ihres Gebäudeportfolios optimal umsetzen. Die Softwarelösung soll mit wenigen Klicks Analysen und konkrete Handlungsempfehlungen bis hin zur Maßnahmenplanung liefern.

Die praxisgerechte Auslegung der Lösung zeigt sich schon beim Quickstart mit schnellen Ergebnissen: Durch nur wenige Eingaben werden alle Gebäude im Portfolio erfasst. Bereits auf Basis von Lage, Alter, Hauptnutzung und Art der Wärmeversorgung liefert amanteia eine erste Einschätzung des aktuellen CO2-Fußabdrucks und ermittelt dessen Entwicklung bis 2050.

Sämtliche Eingaben können jederzeit korrigiert, präzisiert und erweitert werden, zum Beispiel durch selbst erfasste oder vom Versorger importierte Verbrauchsdaten, schreiben die Anbieter in ihrer Pressemeldung.

 

Abbildungen: amanteia

 

Techem-Atlas: Energieverbrauch auf Tiefststand

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„Die erhöhten Energiepreise und Spar-Appelle der Politik haben im Jahr 2023 zu deutlich reduzierten Energieverbräuchen bei Wohngebäuden geführt. Trotz dieser Tatsache bleibt der Treibhausgasausstoß pro Wohnung weitgehend unverändert, sodass der Gebäudesektor die Klimaziele voraussichtlich weiterhin verfehlt.“ Zu diesem Resümee kommt der Techem Atlas für Energie, Wärme & Wasser 2023. Für die Studie hat der Servicedienstleister Daten von rund 110.000 Mehrfamilienhäuser mit etwa 1,2 Mio. Wohnungen in Deutschland ausgewertet.

Der Endenergieverbrauch ist den Angaben zufolge witterungsbereinigt im Jahr 2023 gegenüber 2021 angesichts der Sparanstrengungen vieler Nutzer um etwa 9 % gesunken. Um 14 % sei der Stromverbrauch für Wärmepumpen zur Raumheizung zurückgegangen. Laut dem Techem-Atlas erzeugen rund 90 % des Mehrfamilienhausbestands Wärme für Raumheizung und Warmwasser mit fossilen Energieträgern. Der am häufigsten genutzte Energieträger ist weiterhin Erdgas, mit dem rund 52 % der Fläche beheizt werden. Während der Anteil von Heizöl an den Energieträgern seit 2013 von 16 % auf rund 9 % gesunken ist, wird Fernwärme mit einem Anteil von zuletzt 38 % zunehmend beliebter, schreiben die Autoren.

Die Treibhausgasemissionen seien jedoch trotz sinkender Energieverbräuche auf hohem Niveau geblieben. Im Jahr 2023 stießen Nutzer einer Mehrfamilienhaus-Wohnung im Schnitt insgesamt 1,92 t CO2-Äquivalente allein durch die Raumheizwärme (1,55 t) und Trinkwassererwärmung (0,37 t) aus, heißt es weiter aus Eschborn. Das entspreche in etwa dem Niveau des Vorjahres 2022. In Kombination mit den Emissionen durch den haushaltsbezogenen Stromverbrauch von durchschnittlich 1,1 t wird der Treibhausgasausstoß einer einzigen Wohnung auf insgesamt 3 t für das Jahr 2023 geschätzt.

Zudem ermittelte die Studie, dass Endenergiepreise auf Rekordniveau die Nutzer weiterhin stark belasten. Die in den Heizkostenabrechnungen wirksamen Endenergiepreise seien im Zeitraum von 2021 bis 2023 im Mittel um 70 % gestiegen. Die Verbrauchskosten legten aufgrund des ausgeprägten Sparverhaltens der Nutzer und günstiger Witterung zwar weniger stark zu (plus 32 %), dennoch haben sowohl Kosten als auch Energiepreise damit pro Nutzeinheit das höchste Niveau seit Beginn unserer Auswertungen erreicht, heißt es im aktuellen Techem-Atlas.

Rentokil Initial übernimmt I.H.D. Dienstleistungen KG

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Nach Übernahme der Wiesbadener Baumhaus GmbH im Juli 2024 expandiert Rentokil Initial nun im Großraum Nürnberg. Zum 30. September ist die I.H.D. Dienstleistungen KG aus Schwaig Teil der Unternehmensfamilie geworden.

I.H.D. bietet im Großraum Erlangen, Fürth und Nürnberg Taubenabwehr und Schädlingsbekämpfung für Privatkunden sowie Betriebe, Stadien und Behörden an. „Die unendlich vielen Möglichkeiten unserer Zeit erfordern einfach ein breiter aufgestelltes und vielseitig gefächertes Unternehmertum“, bewertet Michael Bischoff, bisheriger Inhaber und Geschäftsführer der I.H.D., den Schritt.

Rentokil Initial ist in 90 Ländern aktiv und bietet Schädlingsbekämpfung, Vorratsschutz, Innenraumbegrünung, Hygiene- und weitere Servicedienstleistungen an. Mit dem Zukauf der KG gewinnt Rentokil einen weiteren Standort in Deutschland dazu.

Westbridge: Ganzheitliche ESG-Beratung durch Zukauf von Magnolia

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Westbridge Advisory hat die Mehrheitsbeteiligung des auf Sustainable Finance spezialisierten Beratungsunternehmens Magnolia übernommen. Damit will Westbridge die ganzheitliche ESG-Beratung für die Immobilien- und Finanzbranche erweitern. Das 15-köpfige Magnolia-Team unterstützt etwa bei der Planung von Nachhaltigkeitsstrategie-Projekten, Klimaszenario-Analysen oder der Implementierung von ESG-Steuerungssystemen. Die Berater werden zukünftig in den Westbridge-Standorten Frankfurt und Hamburg tätig sein.

„Unsere Erfahrung der letzten Jahre hat gezeigt, dass der Bedarf an einer vollumfänglichen, nachhaltigen Beratung stetig wächst. Für uns ist die Entscheidung, die Nachhaltigkeitsexperten unserer Branche stärker zu bündeln, daher ein logischer Schritt“, sagt Yama Mahasher, CEO von Westbridge.

Im August 2022 hatte Westbridge die Tochtermarke agradblue zugekauft und bietet seither ganzheitliches ESG-Datenmanagement, Unterstützung bei der Nachhaltigkeitszertifizierung von Immobilien, Integration von E-Mobilität sowie Maßnahmen zur Wassereinsparung und Abfallentsorgung an.

FH Münster: Deutschlands erstes berufsbegleitendes BIM-Studium

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Zum Wintersemester 2024/25 startet an der FH Münster der deutschlandweit erste berufsbegleitende BIM-Master-Studiengang - Bild: Formitas AG
Zum Wintersemester 2024/25 startet an der FH Münster der deutschlandweit erste berufsbegleitende BIM-Master-Studiengang – Bild: Formitas AG

CAFM-NEWS – Zum Wintersemester 2024/25 startet an der FH Münster der deutschlandweit erste berufsbegleitende BIM-Master-Studiengang. Um den neuen Studiengang zu Building Information Modeling zu konzipieren, haben sich die Fachbereichen Architektur, Bauingenieurwesen sowie Energie, Gebäude und Umwelt der Hochschule zusammengeschlossen.

In vier Semestern werden alle Lebenszyklusphasen eines Gebäudes von Planung über Bau und Betrieb bis Rückbau behandelt. Absolvierende des Master-Studiengangs sind für Positionen des BIM-Management und der BIM-Koordination von Projekten qualifiziert und spezialisieren sich in den Bereichen Digitalisierung sowie innovativer Projektabwicklung mit BIM.

Ein großes Augenmerk gilt dem Anwendungsbezug im Studium. Lehrveranstaltungen werden von Experten und Expertinnen aus der Branche unterstützt. Formitas etwa ist eine Praxispartnerin der FH Münster. Außerdem ist das Angebot als Teilzeitstudium ausgelegt und ideal für Berufstätige in verwandten Fachrichtungen.

Inhalte werden in einer Blockwoche zum Semesterauftakt und während des Semesters zweiwöchentlich freitags und samstags vermittelt. Die Voraussetzungen für den berufsbegleitenden BIM-Master sind ein qualifizierender Hochschulabschluss sowie ein Jahr Praxiserfahrung in Vollzeit. Der Semesterbeitrag kostet 3.600 €.

 

Abbildungen: Formitas

Wie kann ich hybrides Arbeiten in mein Unternehmen implementieren?

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Die Vorstellung vom Homeoffice als dauerhafte Alternative zum Büro stellt sich bei zahlreichen Unternehmen als nicht mehr haltbar heraus. Dem JLL-Report „Is hybrid really working?“ zufolge fordern deshalb mittlerweile 87 Prozent der Arbeitgeber weltweit, dass sich ihre Beschäftigten zumindest von Zeit zu Zeit für das Büro entscheiden. Eine Anwesenheitspflicht haben bereits ein Drittel der Befragten eingeführt und etliche weitere ziehen diese mindestens in Betracht.

Mechthild Brandt

Damit aus Notwendigkeit kein Zwang wird und Beschäftigte von sich aus den Mehrwert des Büros wiederentdecken, müssen Unternehmen ihre Bedürfnisse kennen. Hilfreiche Arbeitsplatzstrategien und die zentralen Ergebnisse des Reports wird Mechthild Brandt, Senior Director Consulting, JLL Germany, beim workplace-Kongress am 22. Oktober in Köln vorstellen.

Worauf Sie sich sonst noch freuen dürfen erfahren Sie hier