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Caverion stattet Energiezentrale für Gewerbegebiet in Bochum aus

Die Stadtwerke Bochum haben Caverion Deutschland damit beauftragt, eine Energiezentrale für das Gewerbegebiet Mark 51°7 mit Heizungs- und Kältetechnik auszustatten. Die Maßnahmen umfassen ein Blockheizkraftwerk samt Kälte- und Wärmepumpen. Für die Wärme- und Kälteversorgung des 70 ha großen Areals wird Geothermie genutzt. Als Energiequelle ist Grubenwasser aus unterschiedlichen Tiefen ehemaliger Bergwerksstollen vorgesehen. Grundlage ist ein Konzept der Stadtwerke Bochum und der Fraunhofer Einrichtung für Energieinfrastrukturen und Geothermie IEG. Die Fertigstellung ist bis Ende 2025 vereinbart.

Geothermie aus Grubenwasser

Das in den 1950er Jahren geschlossene Bergwerk der Zeche Dannenbaum liegt unterhalb des Gewerbegebiets Mark 51°7 und ist mit Grubenwasser gefüllt. In 340 m Tiefe hat das Wasser eine Temperatur von ca. 17 °C. In einem tiefer gelegenen Stollen in rund 800 m Tiefe liegt die Wassertemperatur bei 28 °C. Per Bohrungen an die Oberfläche befördert, bringen Wärmepumpen das 28 °C warme Wasser auf das Temperaturniveau, das für die Beheizung der angeschlossenen Gebäude erforderlich ist. Caverion wird dafür drei Wärmepumpen mit je 1 MW Heizleistung und 900 kW Kälteleistung installieren. Sie erzeugen die Grundlast der Wärme und Kälte, womit ungefähr 80 Prozent des jährlichen Gesamtbedarfs abgedeckt werden können. Über die Energiezentrale Ost und das Nahwärme- und Nahkältenetz lassen sich die unterschiedlichen Gebäude im östlichen Bereich des Areals beheizen oder kühlen. Für die Kühlung der angeschlossenen Gebäude im Sommerbetrieb werden von Caverion vier Kompressionskältemaschinen mit einer Leistung von je 1,1 MW installiert. Sie kühlen das 17 °C warme Wasser auf das zur Kälteversorgung erforderliche Temperaturniveau. Die hierfür benötigte elektrische Energie liefert das ebenfalls zu errichtende neue Blockheizkraftwerk.

Das Projekt befindet sich aktuell in der Umsetzung, erste Anschlussnehmer vor Ort werden bereits mit Wärme und Kälte versorgt. Vorläufig erfolgt dies noch mittels Fernwärme und Kompressionskälte, bis Ende 2025 soll das gesamte Netz inklusive Grubenwasserkreislauf vollständig in Betrieb gehen. Zwei als Übergangslösung aufgestellte Kompressionskältemaschinen wird der Dienstleister nach Inbetriebnahme der Anlagen an den finalen Platz versetzen und in das System integrieren.

Das neue Gewerbegebiet Mark 51°7 befindet sich auf dem Gelände des vormaligen Opelwerks im Stadtteil Bochum-Laer. „Wissen schafft Wirtschaft“, lautet der Slogan für die Neunutzung des Areals als Innovationsquartier. Auf knapp 70 ha werden Tech-Unternehmen und Forschungseinrichtungen angesiedelt. Die Bochum Perspektive GmbH saniert das Gelände und vermarktet es als Gewerbestandort für etablierte Unternehmen und Start-Ups.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Caverion finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

BIM und CAFM – Grundlagen in neuem Online-Lehrgang

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Der Lehrgang BIM und CAFM vermittelt, wie sich Daten aus BIM-Modellen in CAFM-Software überführen und nutzen lassen- Bild: Margo Alexa/stock.adobe.com
Der Lehrgang BIM und CAFM vermittelt, wie sich Daten aus BIM-Modellen in CAFM-Software überführen und nutzen lassen- Bild: Margo Alexa/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – BIM-Daten sind nicht bloß in der Bauphase von Bedeutung, sie können auch die Betriebsphase deutlich bereichern. Wie das geht und in welcher Weise das gilt, vermitteln sechs Experten im aktuellen Online-Lehrgang BIM und CAFM unserer Der Facility Manager Online-Akademie. 

Der Lehrgang folgt dem bewährten Format der Online-Akademie mit jeweils dreistündigen Einheiten in drei aufeinander folgenden Wochen. Sachkundige Referenten vermitteln auf Basis ihrer reichen Praxiserfahrung wesentliche Grundlagen und geben umfassenden Einblick in Planung und Umsetzung. Die Inhalte und Referenten sind folgende:

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Gedacht ist der Lehrgang für alle, die BIM und CAFM zusammenbringen müssen, ob BIM- und Facility Manager, Bauherr, Immobilienbetreiber, Consultant oder aus anderen Gründen Interessierter.

Weiterführende Informationen und die Anmeldung finden sich auf der Veranstaltungs-Website. 

Abbildungen: Margo Alexa/Stock.adobe.com

BG Bau: Sieben „Lebenswichtige Regeln“ für die Gebäudereinigung

Die Berufsgenossenschaft der Bauwirtschaft (BG Bau) will vor dem Hintergrund von 26 tödlichen Ab- und Durchsturzunfällen im Jahr 2023 für mehr Sicherheit im Gebäudereiniger-Handwerk sensibilisieren. Mit den sogenannten „Lebenswichtigen Regeln“ gibt die BG Bau konkrete Hinweise für sicheres Arbeiten bei Reinigungsarbeiten auf Dächern und an hochgelegenen Arbeitsplätzen.

„In den vergangenen Jahren haben im Reinigungsgewerbe Durchsturzunfälle deutlich zugenommen. Hier müssen wir dringend gegensteuern. Mit den ‚Lebenswichtigen Regeln‘ wollen wir das Bewusstsein für Risiken bei der Arbeit und insbesondere in der Höhe schärfen – vom Helfer bis zum Meister. Wichtig ist, bei zu hohem Risiko Stopp zu sagen und die Arbeiten zu unterbrechen, bis sicher gearbeitet werden kann, um sich selbst und seine Kolleginnen und Kollegen nicht in gefährliche Situationen zu bringen“, sagt Bernhard Arenz, Leiter der Hauptabteilung Prävention der BG Bau.

Ab- und Durchsturzunfälle vermeiden

Um Durchstürze auf Dächern zu verhindern, müssen Beschäftigte bei Reinigungsarbeiten von Lichtbändern zum Beispiel eine sichere Standposition haben. Sind Teile nicht durchtrittssicher, muss ein Mindestabstand von zwei Metern, der abgesperrt und gekennzeichnet werden muss, eingehalten werden. Maschinen müssen vor Reinigungsarbeiten immer ausgeschaltet und gegen Wiedereinschalten gesichert werden. Teleskopstangensystemen sollten soweit möglich stets als Leiteralternative verwendet werden und Leitern nur dann zum Einsatz kommen, wenn es keine sichere Alternative gibt. So stellen laut der BG Bau Stürze von Treppen und Leitern mit 22 Prozent die zweihäufigste Ursache für kostenintensive Unfälle dar.

Das sind die sieben „Lebenswichtigen Regeln“ für die Gebäudereinigung im Überblick:

  1. Wir führen Reinigungsarbeiten außerhalb des Gefahrenbereichs aus. Nicht durchtrittsichere Dachbauteile erfordern Schutzmaßnahmen.
  2. Wir sichern Maschinen gegen Wiedereinschalten. Wir arbeiten mit sicheren Zugängen und Standplätzen.
  3. Wir sichern uns an Absturzkanten.
  4. Wir verwenden Leitern nur, wenn es keine sichere Alternative gibt. Wir sichern Leitern gegen Wegrutschen und Umkippen.
  5. Wir sichern uns bei Lichtkuppeln, Öffnungen und nicht durchbruchsicheren Glasdächern gegen Absturz.
  6. Wir sorgen für sichere Verkehrswege und kennzeichnen Bereiche, auf denen Stolper-, Rutsch- oder Sturzgefahr besteht.
  7. Wir vermeiden direkten Kontakt mit Reinigungs- sowie Pflegemitteln und achten auf die richtige Dosierung.

Die „Lebenswichtigen Regeln“ sind Teil des Präventionsprogramms der BG Bau „Bau auf Sicherheit. Bau auf dich.“ Für 14 verschiedene Gewerke liefern sie auf einen Blick Hinweise und Tipps zum sicheren und gesunden Arbeiten. Unternehmen können die „Lebenswichtigen Regeln“ als Grundlage für Unterweisungen, als Aushänge und für ein gemeinsames betriebliches Bekenntnis von Belegschaft und Arbeitgebenden für das Ziel, Arbeitsunfällen und Berufskrankheiten vorzubeugen, nutzen.

Klüh erhält Reinigungsauftrag von Hugendubel

Die Buchhandelskette Hugendubel hat die Cleaning-Sparte des Facility-Service-Anbieters Klüh erneut mit verschiedenen Reinigungsleistungen in Berlin, Hamburg, Hannover, Dortmund, Köln, Frankfurt, München und Stuttgart beauftragt. Den Zuschlag für den Auftrag mit nun unbestimmter Laufzeit erhielt Klüh Cleaning im Zuge einer Neuausschreibung. Die Zusammenarbeit besteht bereits seit 2020. Im Rahmen des Auftrags reinigt Klüh Cleaning mit rund 100 Mitarbeitenden an 87 Standorten Filialen, Büro- und Lagerflächen mit insgesamt rund 73.300 Quadratmetern. Zum Leistungsspektrum gehören umfangreiche Aufgabengebiete wie Unterhaltsreinigung und Glasreinigung sowie Winterdienst und Schmutzfangmatten-Service in der kalten Jahreszeit. Hugendubel hat bei Klüh einen „Single Point of Contact“, also ein einziges Key-Account-Management zur Kundenbetreuung: Abrechnung, Dokumentation, Mängelverfolgung und Reporting laufen zentralisiert.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Klüh Service Management finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

Korasoft integriert Dokumentenbrowser in seine CAFM-Lösung für SAP

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Korasoft hat einen Dokumentenbrowser für sein CAFM in SAP vorgestellt - Bilder: Korasoft; Montage: CAFM-News
Korasoft hat einen Dokumentenbrowser für sein CAFM in SAP vorgestellt – Bilder: Korasoft; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – Korasoft, Anbieter von CAFM-Lösungen in SAP, hat einen Dokumentenbrowser vorgestellt. Mit ihm lassen sich laut Anbieter vielfältige Dokumente deutlich einfacher ablegen und vor allem strukturieren. Beispielsweise können so von Handbüchern über Schriftverkehr bis zu Wartungsplänen und Rechnungen sämtliche Dokumente, die sich auf eine Anlage beziehen, dieser direkt zugeordnet werden. Gleiches gilt für sämtliche Unterlagen zu Räumen, Gebäuden und Ausstattung.

Der Korasoft Dokumentenbrowser unterstützt eine breite Palette an Dateitypen. Diese schließen auch Foto-, Video- und Plandateien mit ein. Neben Dateien, die über eine Korasoft-Anwendung in SAP geladen wurden, sind auch Dateien aus anderen SAP-Anwendungen nutzbar.

Alle Dateien stehen stationär und mobil zur Verfügung, sodass auch direkt vor Ort an einer Anlage oder Baustelle die aktuellen Daten für Besprechungen herangezogen werden können. 

Abbildungen: Korasoft

Ab 2025 ist die E-Rechnung Pflicht im B2B

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Ab 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung nicht allein gegenüber der öffentlichen Hand, sondern auch im B2B-Geschäftsverkehr verpflichtend. – Bild: Bundesministerium des Innern und für Heimat
Ab 1. Januar 2025 ist die E-Rechnung nicht allein gegenüber der öffentlichen Hand, sondern auch im B2B-Geschäftsverkehr verpflichtend. – Bild: Bundesministerium des Innern und für Heimat

CAFM-NEWS – Nachdem die digitale Rechnungsstellung an die öffentlichen Hand schon seit vier Jahren verpflichtend ist, wird sie in nicht einmal einem halben Jahr auf den Bereich der geschäftlichen Abrechnungen erweitert. Unternehmen, die anderen Unternehmen eine Rechnung stellen, müssen dieses ab 1. Januar 2025 gleichfalls digital tun. Allerdings heißt „elektronische Rechnung“ nicht gleichbedeutend mit einem PDF- oder Word-Dokument.

Ale E-Rechnung akzeptiert werden solche Format, die eine maschinenlesbare Komponente einschließen, also ein XML-File mit zusätzlichen Informationen sind. Diese Anforderung erfüllt unter anderem die X-Rechnung, alternativ das EDI-Format (Electronic Date Interchange), das schon seit den 1970-er Jahren zwischen großen Unternehmen Anwendung findet, und auch ZUGFeRD-Dateien, die vornehmlich von der öffentlichen Hand eingefordert werden und die annähernd identisch mit der französischen Factur-X sind. Die Abkürzung ZUGFeRD steht übrigens für Zentraler User Guide des Forums elektronische Rechnung Deutschland.

Basis für die zwingende Nutzung der E-Rechnung ist die Richtlinie 2010/45/EU der Europäischen Union, ergänzt um die Richtlinie 2014/55/EU. Das Format soll zum einen die Zustellung von Rechnungen beschleunigen, mutmaßlich aber auch die automatisierte Kontrolle einer Buchhaltung durch Wirtschaftsprüfer und Finanzämter.

Facility Manager betrifft die E-Rechnung vornehmlich als Rechnungs-Empfänger. Moderne CAFM-Lösungen sind bereits in der Lage, mit diesem Formaten zu arbeiten und es zu erstellen, wenn das gefordert ist, beispielsweise weil das FM-Team in einem größeren Unternehmen als separate Einheit Leistungen an andere Abteilungen in Rechnung stellt.


Abbildungen: Bundesministerium des Innern und für Heimat



Microsoft beendet Unterstützung für Adobe PostScript Type 1-Schriften

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Microsoft unterstützt in zukünftigen Windows-Versionen keine  PostScript Type 1-Schriften mehr - Bild: Wikipedia; Bearbeitung: CAFM-News
Microsoft unterstützt in zukünftigen Windows-Versionen keine PostScript Type 1-Schriften mehr – Bild: Wikipedia; Bearbeitung: CAFM-News

CAFM-NEWS – Microsoft hat angekündigt, in kommenden Windows-Versionen Schrifttypen vom Format Adobe PostSciprt Type 1 nicht mehr zu unterstützen. Das Format wurde bereits 1984 von Adobe eingeführt. Der Anbieter selbst hatte das Supportende für die Schriften schon im Juli 2023 angekündigt und sie in neuen Produkten nicht mehr weitergeführt.

Microsoft wird sich stattdessen auf das OpenType-Format fokussieren, das der Konzern gemeinsam mit Adobe entwickelt hat. Schuldig bleibt er dagegen die Information, welche Betriebssystem-Versionen betroffen sein werden und für wann das Supportende terminiert ist.

Abbildungen: Wikipedia; Bearbeitung: CAFM-News

Intel produziert erste Chips in 18A-Architektur

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Die Produktion der neuen Intel-Prozessoren mit 18A-Architektur ist im Testbetrieb angelaufen.  - Bild: Intel
Die Produktion der neuen Intel-Prozessoren mit 18A-Architektur ist im Testbetrieb angelaufen. – Bild: Intel

CAFM-NEWS – Chiphersteller Intel hat die ersten Chips seiner neuen 18A-Architektur gefertigt. Die kommenden Flaggschiffe des Konzerns sind noch feiner, haben eine neue Stromversorgung namens Backside Power Delivery und verwenden GAA-Transistoren. Deren Kürzel steht für Gate All Around, ein spezielles Konstruktionsverfahren, das den Transistoren höhere Geschwindigkeiten bei geringerem Stromverbrauch ermöglicht. 

Intel meldete, erste Prozessoren seien aus der Fertigung in den Betrieb gegangen. Der ist allerdings noch im Vorlauf, die reguläre Massenproduktion will der Hersteller erst 2025 aufnehmen, die ersten Nutzer werden die Chips im Verlauf des ersten Halbjahrs 2025 verwenden können.

Geplant hat Intel zwei Linien der neuen Top-Chips. Die Panther Lake genannten Prozessoren sind für künstliche Intelligenz und Anwender-PCs vorgesehen, die Clearwater Forest-Prozessoren für Server. 


Abbildungen: Intel

Gemeinsame Verbändeinformation zu Trinkwasserinstallationen

In einer gemeinsamen Initiative informieren fünf Fachverbände erstmals über gesetzliche Vorgaben und technische Grundanforderungen, die bei der Trinkwasserinstallation in Gebäuden einzuhalten sind. Hintergrund der Kooperation ist, dass sich gesetzliche Rahmenbedingungen, die von Herstellern, SHK-Fachplanern, Sanitär-Installateuren und Gebäudebetreibern berücksichtigt werden müssen in den vergangenen Jahren in erheblichem Maße erweitert haben. Parallel dazu hat sich auch das technische Regelwerk für die Planung, die Errichtung und den Betrieb von Trinkwasserinstallationen in Gebäuden auf nationaler wie europäischer Ebene weiterentwickelt. Die gemeinsame Fachpublikation soll es SHK-Fachplanern, Sanitär-Installateuren und Gebäudebetreibern ermöglichen, die in der Trinkwasserverordnung formulierten Mindestanforderungen zu erfüllen.

Die tabellarische Auflistung gibt dazu Auskunft über:
– die verbindlich zu berücksichtigenden gesetzlichen Vorgaben (Kategorie A1) und Empfehlungen (Kategorie A2),
– die allgemein anerkannten Regeln der Technik zu den technischen und hygienischen Grundanforderungen (Kategorie B) und
– ergänzende Informationen und sonstige Empfehlungen (Kategorie C).

Die kostenlose Fachpublikation „Umsetzungshinweise zur Erfüllung der Anforderungen der Trinkwasserverordnung in Bezug auf Planung, Errichtung und Betrieb von Trinkwasserinstallationen in Gebäuden (Stand: 17. Juli 2024)“ soll in regelmäßigen Abständen aktualisiert und auf den Internetseiten der Verbände veröffentlicht werden. Bei allen Dokumenten gilt die jeweils aktuelle Fassung. Eine Gewähr für Vollständigkeit und Richtigkeit schließen die Verbände jedoch ausdrücklich aus.

Die beteiligten Verbände sind: Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. (BTGA), Deutscher Verein des Gas- und Wasserfaches e.V. (DVGW), figawa e.V. (figawa), Deutscher Verband für Facility Management e.V. (gefma) und Zentralverband Sanitär Heizung Klima (ZVSHK).

IT-Budgets steigen wegen KI und Cybersecurity

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CIOs benötigen zunehmend Kenntnisse in KI und müssen diese unternehmensweit implementieren, zeigt eine aktuelle Untersuchung - Bild: wladimir1804/stock.adobe.com
CIOs benötigen zunehmend Kenntnisse in KI und müssen diese unternehmensweit implementieren, zeigt eine aktuelle Untersuchung – Bild: wladimir1804/stock.adobe.com

CAFM-NEWS – Bei mehr als der Hälfte aller Unternehmen in den USA steigen dieses Jahr die IT-Budgets, bei einem Drittel bleiben sie auf dem aktuellen Niveau. Das zeigt die Untersuchung State of the CIO 2024, die allerdings nur die Situation in den USA betrachtet.

Die Befragung von 875 IT-Führungskräften zeigt, dass 88 Prozent der CIOs in ihrer Funktion mehr auf Innovationen fokussieren müssen und intensiver in die digitale Transformation ihres Unternehmens eingebunden sind (87%). Um die Geschäftsprozesse verbessern zu können, sind von CIOs mehr KI-Kenntnisse gefordert (79%). Interessanterweise geben sie dennoch an, mehr Zeit mit Sicherheits-Management zu verbringen und damit, die Performance ihrer Systeme zu verbessern. Diese Aussagen sind leider nicht mit Prozentwerten versehen.

Die Untersuchung förderte auch zu Tage, dass 89 Prozent der Unternehmen ihr IT-Budget erhöht haben. Gründe waren unter anderem die Erhöhung der IT-Sicherheit (35%) und Investitionen in neue Technologien, allen voran KI (31%).

 

Abbildungen: wladimir1804/stock.adobe.com

Neues AGI-Arbeitsblatt Q06 Sicherheitsrelevante Dämmausführungen

Mit Ausgabedatum Juni 2024 hat die Arbeitsgemeinschaft Industriebau e.V. (AGI) das neue „AGI-Arbeitsblatt Q06 Sicherheitsrelevante Dämmausführungen“ herausgegeben. Es gilt für Dämmsysteme in sicherheitsrelevanten Bereichen in betriebstechnischen Anlagen. In bestimmten Bereichen sind dort zusätzliche Sicherheitsanforderungen an die Dämmung zu beachten, um ein erhöhtes Betriebsrisiko zu vermeiden. Das Risikopotenzial kann hierbei einerseits von der Umgebung (z.B. Ex-Zone) und/oder dem Anlagenmedium (z.B. Wärmeträgeröle, Sauerstoff) selbst ausgehen. Anhand von zahlreichen Bildern und Zeichnungen beschreibt das Arbeitsblatt Lösungsvorschläge für Dämmarbeiten in Ex-Zonen, Dämmungen an gefährlichen Medien und die Dämmung von Sicherheitseinrichtungen. Informationen zur Kennzeichnung runden das Informationsangebot ab.
Das „AGI-Arbeitsblatt Q06 Sicherheitsrelevante Dämmausführungen“ kann als zweisprachige Ausgabe in Deutsch und Englisch mit einem Umfang von 25 Seiten zum Preis von 79,00 Euro (zzgl. MwSt.) als PDF-Download bestellt werden unter:
www.immobilien-fachliteratur.com/agi-arbeitsblaetter/

Nemetschek und Autodesk vereinbaren engere Zusammenarbeit

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Die Nemetschek-Group und Autodesk wollen die Interoperabilität ihrer Software-Produkte weiter verbessern - Bild: Nemetschek, Autodesk
Die Nemetschek-Group und Autodesk wollen die Interoperabilität ihrer Software-Produkte weiter verbessern – Bild: Nemetschek, Autodesk

CAFM-NEWS – Die beiden BIM- und CAD-Software-Häuser Nemetschek Group und Autodesk haben eine bessere Interoperabilität ihrer Produkte vereinbart. Ziel sei, die offene Zusammenarbeit und Effizienz in den Bereichen Architektur, Ingenieurwesen, Bau und Betrieb sowie Medien und Unterhaltung zu verbessern, teilten die Unternehmen mit.

Die Vereinbarung werde die bestehende Interoperabilität zwischen den Cloud- und Desktop-Produkten der beiden Unternehmen erweitern und den Informations-Austausch zwischen den Lösungen verbessern, heißt es weiter. Die Optimierung der Arbeitsabläufe zwischen Nemetschek und Autodesk ermögliche einen einfacheren Datenfluss von einer Cloud-Plattform oder Desktop-Anwendung zur anderen.

Die Interoperabilität wird durch die Verknüpfung der Nemetschek Branchen-Clouds wie dTwin, Bluebeam Cloud, BIMcloud und BIMplus mit Autodesks Cloud-Lösungen Forma, Fusion und Flow und den Designlösungen durch die Autodesk Plattform Services unterstützt, also durch eine Reihe von offenen Schnittstellen und Webservices. 

 

Abbildungen: Autodesk, Nemetschek

ista übernimmt Emobility-Unternehmen Chargemaker

Der Mess- und Immobiliendienstleister ista hat die Chargemaker GmbH zum 1. August 2024 vollständig übernommen. Der Ladeinfrastrukturspezialist war 2020 als Joint Venture der Dussmann Group und des Energieversorgers Mainova entstanden. In den letzten vier Jahren hat das Unternehmen mit Sitz in Frankfurt am Main über 2.000 Ladepunkte für zahlreiche Geschäftskunden in Deutschland installiert. ista will mit dem Zukauf sein Engagement im Bereich der Ladeinfrastruktur für Elektromobilität erheblich ausbauen. Die rund 40 Mitarbeitenden von Chargemaker sollen dazu ihre Erfahrung und ihr Know-how in den Bereichen Elektromobilität und Energiemanagement einbringen.

„Der Erwerb von Chargemaker ergänzt unser eigenes Profil ideal, um ein neues, starkes Kompetenzzentrum für Ladeinfrastruktur in Deutschland zu bilden“, sagt ista-CEO Hagen Lessing. DAs Unternehmen plant nach eigenen Angaben Investitionen von bis zu 30 Mio. Euro und hat das Ziel ausgegeben, bis 2030 rund 25.000 neue Ladepunkte zu errichten. Als Teil von ista will Björn Dethlefsen, Geschäftsführer von Chargemaker, die „starke Marktposition zum führenden Full-Service-Ladeinfrastrukturspezialisten weiter ausbauen, um unsere Kunden einfach, skalierbar und nachhaltig in die Zukunft der Mobilität zu begleiten.“ Chargemaker soll dazu weiterhin als eigenständiges Unternehmen mit dem kompletten Leistungsangebot sowohl für gewerbliche Immobilien als auch für Unternehmen agieren.

ista beschäftigt rund 6.000 Mitarbeitende in 20 Ländern und erwirtschaftete 2023 einen Umsatz von 1,171 Mrd. Euro.

Autodesk und Nemetschek verbessern Interoperabilität ihrer Anwendungen

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Die deutsche Nemetschek Group und US-amerikanische Autodesk haben eine bessere Interoperabilität ihrer Software-Lösungen vereinbart. Sie gilt für alle Lösungen rund um BIM, CAD und digitale Medienproduktion. Die Anbieter wollen so die Zusammenarbeit und Effizienz in Architektur, Ingenieurwesen, Bau und Betrieb sowie Medien und Unterhaltung verbessern, teilten die Unternehmen mit.

Erweitert werde die Interoperabilität sowohl zwischen den Cloud- als auch Desktop-Produkten beider Unternehmen. Die Optimierung der Arbeitsabläufe zwischen Nemetschek und Autodesk ermögliche einen einfacheren Datenfluss von einer Cloud-Plattform oder Desktop-Anwendung zur anderen.

Der bessere Zusammenschluss wird durch die Verknüpfung der Nemetschek Branchen-Clouds wie dTwin, Bluebeam Cloud, BIMcloud und BIMplus mit den Designlösungen durch die Autodesk Plattform Services sowie den Cloud-Lösungen Forma, Fusion und Flow unterstützt. Im Kern entwickeln die Anbieter also eine Reihe von offenen Schnittstellen und Webservices.

Richard Doll neuer Geschäftsführer von Graphisoft im deutschsprachigen Raum

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Richard Doll ist der neue  Graphisoft-Geschäftsführer für Deutschland und Österreich - Bild: Halil Tosun
Richard Doll ist der neue Graphisoft-Geschäftsführer für Deutschland und Österreich – Bild: Halil Tosun

CAFM-NEWS – Richard Doll ist neuer Geschäftsführer von Graphisoft Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz. Er soll Archicad und DDScad für die anstehenden Herausforderungen in der Baubranche stärken und die Produkte und Services für Architekten und Ingenieure gezielt weiterentwickeln. Doll löst Interims-Geschäftsführer András Haidekker ab, der in seine vorherige Position als VP Business Relations der Graphisoft SE in Budapest zurückkehrt.

Doll studierte Wirtschaftsingenieurwesen an der Fachhochschule München und im Masterstudium Internationale Beziehungen an der Suffolk University Boston/USA. Er hat über zwei Jahrzehnte Erfahrung in leitenden Positionen. In den vergangenen Jahren arbeitete er unter anderem in den Bereichen Betriebssysteme, ERP sowie Langzeitarchive und etablierte seine eigene Consulting-Firma. Seit Frühjahr 2023 war er als Vice President Sales bei Thinkproject tätig, einem Anbieter von Bausoftware.

 

Abbildungen: Halil Tosun

Call for Papers für den FM-Day 2024 gestartet

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Für den FM-Day 2024 hat jetzt der Call for Papers gestartet - Bild: FMA/IFMA
Für den FM Day 2024 hat jetzt der Call for Papers gestartet – Bild: FMA/IFMA Austrian Chapter

CAFM-NEWS – Wer eine innovative Geschäftsidee oder etwas Spannendes in den Themenbereichen Arbeitswelten, Digitalisierung, Kompetenzen oder Nachhaltigkeit zu präsentieren hat, kann sich jetzt mit seinem Themenvorschlag für einen Slot beim FM Day 2024 der beiden Verbände FMA und IFMA Austrian Chapter bewerben. Der Facility Management-Fachtag steht unter dem Motto Realitäten erkennen. Perspektiven schaffen.

Eingeladen sind Experten der Facility Management- und Real Estate Management-Branche, die ihre aktuellen Projekte, innovativen Lösungen oder visionären Ansätze am FM Day im Rahmen eines Vortrages vorstellen möchten. Gewünscht ist, dass das Geschäftskonzept innerhalb der vergangenen drei Jahre entstanden ist.

Einreichen können Interessierte ihr Paper bis zum 16. August 2024.Wer den Zuschlag erhält, ist am 25. September 2024 beim neunten FM Day der beiden österreichischen Verbände im Hotel Park Hyatt Vienna in Wien dabei.

Auf der Veranstaltungs-Website gibt es die Details zum Wettbewerb.

 

Abbildungen: FMA/IFMA Austrian Chapter

RIB IMS stellt neue App RIB FM Energy 6.0 vor

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RIB IMS hat die neueste Version 6 der App Energy für RIB FM präsentiert - RIB IMS; Montage CAFM News
RIB IMS hat die neueste Version 6 der App Energy für RIB FM präsentiert – RIB IMS; Montage CAFM News

CAFM-NEWS – RIB IMS hat die neueste Version der App Energy vorgestellt. RIB FM Energy 6.0 bietet eine Vielzahl von Features, die die Benutzerfreundlichkeit und Effizienz erheblich steigern, verspricht der Anbieter. Gleichzeitig sei das Design der App erneuert worden.

In der neuen Version 6.0 ist die Erfassung initialer und aktueller Zählerstände optimiert worden. Anwender können Zählerstände direkt vor Ort aufnehmen und abfotografieren, was die Genauigkeit der Daten erhöht und den Verwaltungsaufwand reduziert. Gleichfalls verbessert wurde die Barcode-Erkennung. Die App unterstützt zudem eine erweiterte Zahl an Stromzähler-Typen.

Nutzbar ist die App online wie offline. Sie habe eine intuitive Benutzeroberfläche, umfangreiche Schulungen oder technische Vorkenntnisse seien laut RIB IMS nicht notwendig. Außerdem unterstütze die App die biometrische Authentifizierung, um einen sicheren Zugriff zu gewährleisten.

Verfügbar ist RIB FM Energy 6.0 für iOS und Android ab sofort in den jeweiligen App-Stores.



Abbildungen: RIB IMS; Montage CAFM News

Dorfner und FieldBots treiben automatisierte Reinigung voran

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Mit Software von fieldbots will die Dorfner Gruppe Roboterflotten besser managen und die Ergebnisse der Entwicklungspartnerschaft künftig der gesamten Reinigungsbranche zur Verfügung stellen. - Bild: fieldbots
Mit Software von FieldBots will die Dorfner Gruppe Roboterflotten besser managen und die Ergebnisse der Entwicklungspartnerschaft künftig der gesamten Reinigungsbranche zur Verfügung stellen. – Bild: FieldBots

CAFM-NEWS – Die Dorfner Gruppe hat mit der FieldBots GmbH eine Vereinbarung zur gemeinschaftlichen Weiterentwicklung des FM-Robotik-Flottenmanagements FieldBots OS getroffen. Wie der FM-Dienstleister Ende Juli mitteilte, soll das Technologieunternehmen mit Sitz in Marbach am Neckar Software-Features priorisieren, die die Dorfner Gruppe beim täglichen Einsatz ihrer Robotiksysteme unterstützen. Die nicht-exklusiven Ergebnisse der gemeinsamen Entwicklung sollen künftig der gesamten Reinigungsbranche zu Gute kommen, kündigte die Dorfner Gruppe an.

FieldBots bietet nach eigenen Angaben eine Robotik-Cloud für das Facility Management an, das FM-Roboter verschiedener Hersteller integrieren und die Umsetzung ganzheitlicher Robotik-Konzepte in Unternehmensimmobilien, Pflegeeinrichtungen, im Gastgewerbe oder in Grünanlagen ermöglichen soll.

In einem ersten Schritt der Entwicklungspartnerschaft wurden die sich bereits im Kundeneinsatz befindenden Dorfner-Roboter in FieldBots OS eingebunden. Durch die LiveDaten erhält FieldBots wichtige Rückmeldung aus dem Feld und kann sein System für die Bedürfnisse großer FM-Dienstleister und heterogener Roboterflotten optimieren, heißt es weiter aus Nürnberg. Die Roadmaps und Ziele der beiden Unternehmen sollen regelmäßig aufeinander abgestimmt werden.

„Mit FieldBots OS haben wir in einer One-Stop-Lösung alle unsere Geräte und Flotten im Blick, können Reinigungsleistungen sauber belegen und im Fall der Fälle schnell reagieren”, erklärt Adrian Hoffmann, Head of Robotics der Dorfner Gruppe, das Komplettsystem.



Abbildungen: FieldBots

pitConnect 2024 – Anwendertreffen im Technikmuseum Sinsheim

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Am 18. September findet im Technikmuseum Sinsheim das Treffen der pit-Anwender statt - Bild: pit-cup
Am 18. September findet im Technikmuseum Sinsheim das Treffen der pit-Anwender statt – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Auch in diesem Jahr findet das Anwendertreffen für Nutzer der Software von pit-cup im Technikmuseum Sinsheim statt. Am 18. September stehen von 9 bis 19 Uhr zahlreiche Themen rund um CAFM, CAD und BIM im Fokus.

Dreigeteilt beginnt der Tag am Vormittag mit einer Reihe von Vorträgen zu Neuerungen in der Software und zu begleitenden Themen. Der Nachmittag bietet eine Minimesse und Workshops, für den frühen Abend ist ein geselliger Ausklang vorgesehen.

Zu den Vortragenden jenseits der pit-Universums gehören Prof. Carolin Bahr von der Hochschule Karlsruhe, die erläutert, wie sich mittels der von ihr entwickelten PABI-Methode und CAFM-Software Instandhaltungskosten fundiert ermitteln lassen. Die eröffnende Keynote hält Prof. Markus Krämer von der HTW Berlin zum Thema „Digitalisierungstrends im Facility Management – Entwicklungen in Forschung und Praxis“.

 

Abbildungen: pit-cup

Dorfner treibt automatisierte Reinigung voran

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Die Dorfner Gruppe hat mit der FieldBots GmbH eine Vereinbarung zur gemeinschaftlichen Weiterentwicklung des FM-Robotik-Flottenmanagements FieldBots OS getroffen. Wie der FM-Dienstleister Ende Juli mitteilte, soll das Technologieunternehmen mit Sitz in Marbach am Neckar Software-Features priorisieren, die die Dorfner Gruppe beim täglichen Einsatz ihrer Robotiksysteme unterstützen. Die nicht-exklusiven Ergebnisse der gemeinsamen Entwicklung sollen künftig der gesamten Reinigungsbranche zu Gute kommen, kündigte die Dorfner Gruppe an.

FieldBots bietet nach eigenen Angaben eine Robotik-Cloud für das Facility Management an, das FM-Roboter verschiedener Hersteller integrieren und die Umsetzung ganzheitlicher Robotik-Konzepte in Unternehmensimmobilien, Pflegeeinrichtungen, im Gastgewerbe oder in Grünanlagen ermöglichen soll.

In einem ersten Schritt der Entwicklungspartnerschaft wurden die sich bereits im Kundeneinsatz befindenden Dorfner-Roboter in FieldBots OS eingebunden. Durch die LiveDaten erhält FieldBots wichtige Rückmeldung aus dem Feld und kann sein System für die Bedürfnisse großer FM-Dienstleister und heterogener Roboterflotten optimieren, heißt es weiter aus Nürnberg. Die Roadmaps und Ziele der beiden Unternehmen sollen regelmäßig aufeinander abgestimmt werden.

„Mit FieldBots OS haben wir in einer One-Stop-Lösung alle unsere Geräte und Flotten im Blick, können Reinigungsleistungen sauber belegen und im Fall der Fälle schnell reagieren”, erklärt Adrian Hoffmann, Head of Robotics der Dorfner Gruppe, das Komplettsystem.