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Ranking der Top-20-Industriedienstleister in Deutschland

Der Verband für Anlagentechnik und IndustrieService e.V. (VAIS) und die Dr. Jörg-Peter Naumann Gesellschaft für Unternehmensberatung mbH (JPN) haben erstmals gemeinsam das Ranking der Top-20-Industriedienstleister in Deutschland veröffentlicht und Kennzahlen zur Entwicklung der Branche vorgelegt. Im Jahr 2023 ist demnach der Umsatz der 20 führenden Industrieservice-Anbieter in Deutschland um 10,3 Prozent gewachsen. Das durchschnittliche Branchenwachstum lag 2023 bei 11,6 Prozent. Im gleichen Zeitraum gingen das Bruttoinlandsprodukt in Deutschland um 0,3 Prozent und die Industrieproduktion um 8,9 Prozent zurück. Die Mitarbeiteranzahl der Top 20 ist 2023 um 1,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr gestiegen. Obwohl durch den Rückgang der Industrieproduktion und das aktuell volatile wirtschaftliche Umfeld kurzfristig auch negative Effekte in einzelnen Branchen zu erwarten sind, bewerten die Unternehmen die Geschäftsaussichten mittelfristig stabil.

Zwölf der 20 führenden Industrieserviceunternehmen sind überwiegend in den Prozessindustrien – wie z.B. Chemie und Pharma – tätig. Acht Unternehmen legen ihren Schwerpunkt auf Fertigungsindustrien – wie z.B. Automotive oder Elektro. Der Umsatz der Unternehmen mit dem Schwerpunkt Fertigungsindustrie stieg im Vergleich zum Vorjahr um 13,2 Prozent, der Umsatz der Unternehmen mit dem Schwerpunkt Prozessindustrie um 8,4 Prozent.

Zahlen der Top-5-Anbieter

Im Inland haben 2023 erstmalig zwei Unternehmen die Schwelle von einer Milliarde Euro Umsatz überschritten: Die Wisag Industrie Service konnte überwiegend mit Kunden aus den Fertigungsindustrien 1.109 Mio. Euro erlösen. Der Inlandsumsatz stieg 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 13,6 Prozent. Bilfinger erzielte im selben Zeitraum einen Inlandsumsatz von 1.067 Mio. Euro mit dem Schwerpunkt auf Prozessindustrien (+6,4 %). Auf Platz 3 erreichte die Remondis Maintenance & Services GmbH einen Inlandsumsatz von 882 Mio. Euro. Dies entspricht einem Wachstum von 4,4 Prozent. Auch Remondis ist überwiegend für Kunden aus den Prozessindustrien tätig. Leadec auf Platz 4 und die Weber Unternehmensgruppe auf Platz 5 konnten 2023 jeweils mehr als 400 Mio. Euro im Inland erzielen. Leadec wuchs dabei um 8,3 Prozent auf 460 Mio. Euro, Weber wuchs um 13,8 Prozent und konnte 423 Mio. Euro erwirtschaften.

Das Ranking ist Teil des Branchenreports Industrieservice, der im dritten Quartal 2024 erscheinen soll.

Piepenbrock erhält Reinigungsauftrag von DLR

Seit Januar 2024 ist die Piepenbrock Unternehmensgruppe mit der Unterhaltungsreinigung am Standort Ulm des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) beauftragt. Der Gebäudedienstleister gewann die Ausschreibung und kümmert sich seitdem um die Unterhaltsreinigung in den Büros, Laboren, Besprechungsräumen, auf Verkehrs- und Nutzflächen sowie in der Kantine des Forschungsstandortes. Dem DLR sind aufgrund der anspruchsvollen Forschungstätigkeiten Sauberkeit, Ordnung und die Einhaltung strenger Hygienevorschriften besonders wichtig. Auf individuelle Anforderungen gehe Piepenbrock deshalb bei der Auftragsausführung ein, teilt der Dienstleister mit. Der regelmäßige und enge Austausch aller Beteiligten helfe dabei, etwaige Herausforderungen zu lösen. „Wir möchten sicherstellen, dass das DLR sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren kann“, erklärt Norbert Erdhofer, Niederlassungsleiter bei Piepenbrock in Neu-Ulm.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Piepenbrock finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023. Die neue Ausgabe 2024 erscheint Ende Juli.

Hottgenroth stellt Hott-KI vor

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Hottgenroth stellt mit Hott-KI eine Software vor, die aus Grundrissen automatisch 3D-Modelle erstellt - Bild: Hottgenroth Software
Hottgenroth stellt mit Hott-KI eine Software vor, die aus Gebäudeplänen automatisch 3D-Modelle erstellt – Bild: Hottgenroth Software

CAFM-NEWS – Hottgenroth Software hat jetzt ein Programm vorgestellt, das aus Gebäudeplänen automatisch 3D-Gebäudemodelle erstellt. Die Hott-KI genannte Anwendung verarbeitet auch alte Gebäudepläne als Fotos oder Scans. Aus den Grundrissen und Schnitten errechnet sie automatisch ein 3D-Etagenmodell. Gedacht ist das Tool, um die Arbeit für die Bereiche Energieberatung, TGA-Planung und Handwerk zu vereinfachen und zu beschleunigen, erläutert der Hersteller.

Die zugrunde liegenden Trainingsdatenbank umfasst rund 20.000 Projekte. Darum erkennt Hott-KI Außenwände, Innenwände, Fenster und Türen mit hoher Genauigkeit. Durch die nahtlose Integration in die CAD-Anwendung HottCAD können Ergebnisse jederzeit editiert und verbessert werden, erläutert das Softwarehaus ergänzend.


Abbildungen: Hottgenroth Software

dotscene erweitert Gebäude-Scans um 360°-Bilder

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dotscene hat seine Lidarscanner jetzt um 360° Panoramakameras für die Videodokumentation erweitert - Bild: dotscene
dotscene hat seine Lidarscanner zur Gebäudeerfassung jetzt um 360° Panoramakameras für die Videodokumentation erweitert – Bild: dotscene

CAFM-NEWS – Die Freiburger dotscene erweitert ihr Portfolio für die Digitalisierung von Immobilien. Die Spezialisten für Gebäudeerfassung ergänzen ihre Lidarscanner um zusätzliche 360° Kameras. Mit diesen lassen sich nun zeitgleich zu den mobilen 3D-Laserscans 360° Rundgänge erstellen, teilt dotscene mit. 

Durch die gleichzeitige Erfassung von 360° Rundgängen und Laserscans erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten für Anwender. Neben dem digitalen Aufmaß erhalten sie eine Darstellung, durch die sie ihre Immobilien virtuell begehen können, ohne das Büro verlassen zu müssen, beschreibt der Hersteller den Vorteil der Erweiterung. 


Abbildungen: dotscene

Geiger FM entwickelt sich stabil

Die Allgäuer Geiger Facility Management hat im Geschäftsjahr 2023 einen unkonsolidierten Gesamtumsatz von 380 Mio. Euro erzielt. Darin enthalten sind auch die unter dem Management der Servicegesellschaften erzielten Umsätze (2022: 368 Mio. Euro gemäß Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023). Bereinigt um Verkäufe von Beteiligungen entspreche dies einem Zuwachs von 7 Prozent, teilte der Facility-Services-Anbieter mit. Das Unternehmen beschäftigt 12.900 Mitarbeitende.

Die Gesellschafter Ulrich und Alexander Geiger sowie Thomas Braun betonten dabei, dass nicht alle Potenziale für organisches Wachstum erschlossen werden konnten. Die weiterhin angespannte Lage am Arbeitsmarkt, die alle Leistungsbereiche von Reinigungs- und Servicekräften bis hin zu Fachingenieuren und Servicetechnikern betreffe, musste nach ihren Angaben beim Abschluss von Neuprojekten berücksichtigt werden. Trotz allem habe Geiger FM Neukunden aus unterschiedlichen Branchensegmenten im Outsourcing sowie weitere Kommunen und Einrichtungen im Gesundheitswesen für das Joint-Venture-Modell unter dem Management der Geiger FM Firmengruppe gewinnen können.

Zukäufe 2023

Beim anorganischen Wachstum erweiterte Geiger FM sowohl die regionale Präsenz als auch die fachliche Kompetenz. Seit 2023 zählen die BLK GmbH & Co. KG in Bietigheim, die Lisiecki GmbH in Karlsruhe und die Joba Gebäudereinigung und Service GmbH mit Standorten in Krefeld, Düsseldorf und Tönisvorst zur Geiger FM Dienstleistungsgruppe. Der bestehende Standort Karlsruhe wurde dadurch im Bereich Gebäudereinigung weiter ausgebaut. Joba ergänzt die vorhandene Niederlassungsstruktur in Nordrhein-Westfalen um zusätzliche Standorte und erweitert das in der Region vorhandene Know-how von Geiger FM im Bereich Technik und Grünservices um die Gebäudereinigung sowie spezielle Hygieneservices.

Den Bereich Technisches Gebäudemanagement und Engineering verstärkt seit Anfang 2024 die zugekaufte Planungsbüro Strobel für Haustechnik und Bauphysik GmbH in Augsburg. Neben der technischen Betreuung von Liegenschaften und der vorhandenen Planungskompetenz im Bereich TGA ergänzt sie mit 15 Fachkräften das Angebot der Gruppe um Leistungen in den Bereichen Energiemanagement, Bauphysik und DGNB-Zertifizierung.

Neben weiterem Wachstum steht für 2024 vor allem das Thema „ESG“ im Fokus der Strategie. Mit einem eigenen Team um Anna Hils und Theresa Lochner, der aktiven Beteiligung an Initiativen wie beispielsweise ECORE und ECOVadis, sowie einer Vielzahl an Einzelprojekten, versucht Geiger FM hier, eine führende Position in der Gestaltung von nachhaltigen Facility Services einzunehmen.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Geiger FM finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

gefma aktualisiert Richtlinie 130-1 für Flächenmanagement

Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, hat die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 vorgestellt - Bild: HTW Berlin
Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, hat die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 vorgestellt – Bild: HTW Berlin

CAFM-NEWS – Das Flächenmanagement trägt zur Optimierung der Wertschöpfungskette im Immobilienbetrieb bei und umfasst alle Prozesse, die mit der Planung, Nutzung und Bewirtschaftung von Flächen in einer Immobilie zusammenhängen. Für die praktische Umsetzung hat gefma jetzt die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ veröffentlicht. Sie richtet sich neben FM-Dienstleistern an Projektentwickler, Architekten und Nutzer von Immobilien.

Prof. Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, unterstreicht die hohe Bedeutung des Themas: „Flächen sind die Basis der Immobilienwirtschaft – die korrekte Erfassung und effiziente Nutzung ist ein Muss für die Unternehmen.“ Das Minimieren von Leerständen, das Optimieren der Flächennutzung und die Flexibilität, um auf veränderte Nutzungen der Immobilie schnell reagieren zu können, sind die Erfolgsfaktoren im Flächenmanagement. Sie dienen einer optimierten Instandhaltung, einer hohen Nutzerzufriedenheit und sollen sich positiv auf Energieverbrauch und Ressourcenschonung auswirken.

#Die neue Richtlinie GEFMA 130-1 liefert nach Verbandsanagaben dafür die Grundlagen. Sie soll den Anwender für die Komplexität dieser Aufgaben sensibilisieren, stellt die verschiedenen Zielgruppen, Flächenermittlungsarten und Flächenkosten dar und gibt Hinweise zu den geltenden Normen und Richtlinien. Weiterhin zeigt sie die Verbindung und die Abhängigkeiten des Flächenmanagements zu den Themen Nachhaltigkeitsstrategien, Benchmarking und IT-Unterstützung auf.

Aufgrund der hohen Relevanz des Themas beschäftigt sich der gefma-Arbeitskreis aktuell bereits mit der Erweiterung der neuen Richtlinie GEFMA 130-1 um weitere Publikationen für die Bereiche New Work (GEFMA 130-2) und IT-Unterstützung (GEFMA 130-3).

Die Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ gibt es ab sofort für gefma-Mitglieder kostenfrei im gefma-Online-Shop. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro zzgl. USt. erwerben.



Abbildungen: HTW Berlin

Planon und Promos arbeiten bei SAP-Lösungen zusammen

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Planon und Promos haben eine Zusammenarbeit bei Immobilien-Management in SAP-Umfeld geeinigt -Bild: Planon
Planon und Promos haben eine Zusammenarbeit bei Immobilien-Management in SAP-Umfeld geeinigt -Bild: Planon

CAFM-NEWS – Das CAFM-Haus Planon und die Berater von Promos haben eine Zusammenarbeit bei SAP-Lösungen für das Gebäudemanagement vereinbart. Diese Zusammenarbeit soll das Immobilienmanagement im Corporate und Commercial Bereich grundlegend verändern, versprechen die Unternehmen in einer Pressemeldung. 

Ziel der Partnerschaft ist, Prozesse des Immobilienmanagements zu optimieren. Hierzu werden Planons Lösungen für das Gebäudemanagement mit Promos‘ fundiertem Branchenwissen und breitem Angebotsportfolio für die Kernprozesse der Immobilienverwaltung kombiniert. Gemeinsam bieten die Unternehmen umfassende Tools zur Optimierung des Immobilienmanagements, zur Vereinfachung von Abläufen und zur Steigerung der Mieterzufriedenheit.

Die Zusammenarbeit erstreckt sich über die DACH-Region.


Abbildungen: Planon

Lünendonk-Liste: Deutliches Wachstum trotz schwacher Konjunktur

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Die 25 führenden Facility-Service-Unternehmen in Deutschland haben ihren Umsatz 2023 um durchschnittlich 11,8 Prozent gesteigert (Vorjahr: +9,3 %). Die Belegschaft der Top 25 legte um durchschnittlich 3,2 Prozent zu (Vorjahr: +1,6 %).

„Die führenden Facility-Service-Unternehmen profitieren von steigenden Anforderungen an den Betrieb von Immobilien. Auftraggeber reduzieren Komplexität, indem sie Leistungen und die Bewirtschaftung von Standorten bündeln und fortgesetzt Leistungen außerhalb des klassischen Facility Managements an ihre Gebäudedienstleister vergeben. Der Markt reagiert hierauf mit Übernahmen und einer Ausweitung des horizontalen und vertikalen Leistungsangebots“, sagte Studienautor Thomas Ball, Partner beim Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder, auf der Pressekonferenz am 17. Juni in Frankfurt am Main. Wesentliche Wachstumstreiber sind seinen Angaben zufolge die Bemühungen um CO2-neutrale Gebäude, ESG-Berichterstattungspflichten der Immobilienbetreiber sowie Aufholeffekte in ausgewählten Segmenten wie bei Catering-Services.

Das sind erste Ergebnisse der neuen Lünendonk-Liste 2024 „Führende Facility Unternehmen in Deutschland“, die ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenlosen Download bereitsteht:
Apleona löst nach vier Jahren Spie Deutschland & Zentraleuropa auf Rang eins der Lünendonk-Liste ab. Apleona erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2023 mit 30.792 Beschäftigten einen Deutschlandumsatz von 2.754 Mio. Euro. Die deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr (1.885 Mio. Euro Umsatz, 13.590 Beschäftigte) ist laut Ball neben der organischen Entwicklung auch auf den Zusammenschluss mit Gegenbauer zurückzuführen.

Sowohl Apleona als auch Spie (mit geschätzten 2.120 Mio. Euro Service-Umsatz in Deutschland) haben auch im vergangenen Jahr mehrere Unternehmen im In- und Ausland übernommen und ihre Leistungsangebote mit Services für Industrie, Energie und Digitalisierung erweitert. Nicht in den Umsätzen von Spie enthalten sind der kürzlich übernommene IT-Dienstleister bridgingIT sowie der Industrieservice-Anbieter Robur. Die Wisag (1.617 Mio. Euro Umsatz) und Engie (1.198 Mio. Euro) belegen die Plätze drei und vier. Die Facility-Service-Sparte der Wisag ist mit aktuell 35.229 Mitarbeitern weiterhin der größte Arbeitgeber unter den Top 25.

Auf den Rängen fünf und sechs folgen mit geringem Abstand Piepenbrock (886,1 Mio. Euro) und Dussmann (881,0 Mio. Euro). Die Top 10 werden komplettiert von ISS (Rang sieben, 800,9 Mio. €), Strabag PFS (Rang acht, 729,0 Mio. €), Kötter (Rang neun, 627,0 Mio. €) und Klüh mit einem Umsatz von 608 Millionen Euro. Die Strabag PFS verbessert sich mit einem deutlichen Umsatzplus von 28,3 Prozent von Rang zehn auf acht des Rankings.

Die Top 25 erzielten im Jahr 2023 einen Gesamtumsatz von 16,9 Milliarden Euro und beschäftigten 283.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Auf die Top 10 entfielen davon 12,2 Milliarden Euro und 183.000 Beschäftigte. Erstmals erwirtschafteten vier Unternehmen mehr als eine Milliarde Euro Umsatz im Jahr.

Die detaillierte Marktstudie soll nach Lünendonk-Angaben Ende Juli erscheinen. Sie basiert auf einer Analyse von 67 Unternehmen und kann zum Preis von 2.400 Euro (zzgl. MwSt.) vorbestellt werden.

Neuer „Leitfaden digitale Instandhaltung“ von RealFM

Der Verband RealFM hat den neuen „Leitfaden digitale Instandhaltung“ vorgestellt. Auf 120 Seiten haben die Autoren aus dem Arbeitskreis Instandhaltung des RealFM e. V. darin die Erkenntnisse der vorangegangenen Leitfäden gebündelt, erweitert und an aktuelle Marktentwicklungen angepasst. Für Facility und Real Estate Manager soll der neue Leitfaden eine Grundlage für den wert- und funktionserhaltenden Umgang mit gebäudetechnischen Anlagen und der Baukonstruktion schaffen, für ein einheitliches Verständnis sorgen und Entscheidungsträger bei der anforderungskonformen, sicheren und ergebnisbasierten Auswahl der Prüf- und Instandhaltungstätigkeiten unterstützen. Darüber hinaus adressiert die Publikation ausführende Dienstleister und die in der Lehre Tätigen.

Neben der Darstellung von Vor- sowie Nachteilen unterschiedlicher Instandhaltungsstrategien erläutert der Leitfaden eine ergebnisbasierte Instandhaltungsstrategie konkret und stellt sie praxisnah dar. Überdies werde die Anwendung der Servicelevel und der Service Performance Cluster aufgezeigt, teilt RealFM mit.

Onlinegestütztes Planungstool MPP (Maintenance Performance Planing)

Der Leitfaden enthält zudem eine weiterentwickelte Methode, um dem Anwender bei der Findung einer ergebnisorientierten Instandhaltungsstrategie durch ein IT-System zu unterstützen. Hierzu wurde der MPC (Maintenance Performance Check) aus dem Leitfaden 2017 zu einem onlinegestützten Planungstool MPP (Maintenance Performance Planning) weiterentwickelt. Der Zugang zum MPP-Tool wird mit dem Kauf des Leitfadens für einen Anlagenumfang von 50 Anlagen erworben und nach Zahlungseingang freigeschaltet.

Als weitere praktische Hilfestellungen zur Implementierung und Umsetzung der sicheren und ergebnisbasierten Instandhaltungsstrategie sind weiterhin die Checkliste „Weg zur Gefährdungsbeurteilung“ als Musterdokument sowie die Tätigkeitsmatrix zur Wartung und Inspektionen für Anlagen der KG 300 ff, 400 ff und 500 ff (Exceldatei: Stand Leitfaden 2017) zum Download hinterlegt.

Der „Leitfaden digitale Instandhaltung“ (Broschüre) kostet 250,- Euro für Mitglieder des RealFM e. V., Nicht-Mitglieder erhalten das neue Regelwerk für 700,- Euro. Die Preise für die elektronische Version (PDF-Datei, Nutzungsrechte) können über die Geschäftsstelle erfragt werden. Alle Preise verstehen sich zzgl. Versandkosten und MwSt. Mehr Informationen und Bestellungen über www.realfm.de (Publikationen & Produkte).

Robert Altmannshofer

smapOne schenkt Kunden volle KI-Funktionalität

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Zum 10-jährigen Bestehen verschenkt smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeugen an seine Kunden - Bild: smapOne
Zum 10-jährigen Bestehen verschenkt smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeugen an seine Kunden – Bild: smapOne

CAFM-NEWS – Zum seinem zehnjährigen Bestehen verschenkt der Software-Anbieter smapOne die KI-Funktionalitäten seiner No-Code Programmier-Werkzeuge an seine Kunden. Unter dem Motto KI for free! haben die Niedersachsen das KI-Feature in der smapOne Plattform für alle Nutzer freigeschaltet. Gedacht ist das Angebot als Dankeschön an die Nutzer. 

Zugleich bietet das Softwarehaus an, kommende KI-Features bereits in der Beta-Phase testen zu können. Diese sind nach dem Login im Kundenbereich zugänglich.

smapOne wurde 2014 von Sven Zuschlag und Thomas Schwarz in Hannover gegründet. Derzeit zählt das Unternehmen rund 110 Mitarbeitende mit weiteren Standorten in Dresden, Ravensburg und Ulm. Mit der No-Code Plattform wurden von rund 50.000 so genannten Creatoren bisher rund 200.000 Apps erstellt. 


Abbildungen: smapOne

TÜV-Anlagensicherheitsreport 2024: Mangelhafte Aufzüge

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Obwohl der Anteil der Aufzüge mit schweren Mängeln zuletzt rückläufig war, bleiben bei den unabhängigen Prüfungen der Zugelassenen Überwachungsstellen (ZÜS) weiterhin weniger als die Hälfte aller Anlagen in Deutschland mängelfrei. Zu diesem Fazit kommt der vom TÜV-Verband veröffentlichte „Anlagensicherheitsreport“, in den die gesetzlich vorgeschriebenen Prüfungen der ZÜS-Sachverständigen einfließen.

„Das Sicherheitsniveau von Aufzügen hat sich in den vergangenen Jahren tendenziell verbessert“, teilte der TÜV-Verband am 13. Juni mit. 2023 seien 10,3 Prozent der 667.080 unabhängig geprüften Aufzugsanlagen in Deutschland mit „erheblichen Mängeln“ beanstandet worden. Erhebliche Mängel müssen von den Betreibern innerhalb einer bestimmten Frist behoben werden. Bei weiteren 0,6 Prozent bzw. rund 4.000 Anlagen haben die Sachverständigen „gefährliche Mängel“ festgestellt. Davon mussten rund 2.000 Aufzüge stillgelegt werden, da die Mängel nicht vor Ort beseitigt werden konnten und somit Gefahr für Leib und Leben bestand, heißt es weiter aus Berlin. Weitere 43,1 Prozent der Aufzüge wiesen „geringfügige Mängel“ auf und nur 46 Prozent seien mängelfrei geblieben. Typische Mängel im laufenden Betrieb sind laut TÜV-Verband fehlerhafte Aufzugssteuerungen, defekte Türverriegelungen, Abnutzung wie Verschleiß an Tragseilen oder ausgefallene Notrufsysteme.

Als häufige Mängel vor der Inbetriebnahme werden Montagefehler oder nicht funktionierende Notrufsysteme genannt. In vielen Fällen sei zudem die Dokumentation, beispielsweise für externe Sicherheitseinrichtungen wie Notstromversorgung, Schnittstellen zur Brandfallsteuerung oder Lüftungsanlagen unvollständig. 2023 wurden 27.262 Aufzüge vor Inbetriebnahme kontrolliert. Der Anteil der Aufzüge mit „erheblichen Mängeln“ vor Inbetriebnahme betrug im vergangenen Jahr 10,4 Prozent. Mit einem Anteil von 4,2 Prozent lag der Anteil der Aufzüge mit „gefährlichen Mängeln“ deutlich über dem Niveau der laufenden Prüfungen, so der TÜV-Verband.

Bei der Vorstellung des Anlagensicherheitsreports 2024 trommelte Dr. Joachim Bühler, Geschäftsführer des TÜV-Verbands, für digitale Sicherheit: „Digitale Steuerungen und die vernetzten Systeme moderner Gebäudetechnik sind ein potenzielles Einfallstor für Cyberangriffe.“ Daher müssten die Betreiber der Anlagen schon aus eigenem Interesse entsprechende Sicherheitsvorkehrungen treffen. Laut Bühler erweitern die Sachverständigen „schrittweise die Tiefe ihrer Cybersecurity-Prüfungen“. Die Betreiber der Anlagen können sich bei der Umsetzung der Maßnahmen an den „Technischen Regeln für Betriebssicherheit (TRBS)“ orientieren.

gefma aktualisiert Richtlinie 130-1 für Flächenmanagement

Das Flächenmanagement trägt zur Optimierung der Wertschöpfungskette im Immobilienbetrieb bei und umfasst alle Prozesse, die mit der Planung, Nutzung und Bewirtschaftung von Flächen in einer Immobilie zusammenhängen. Für die praktische Umsetzung hat gefma jetzt die aktualisierte Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ veröffentlicht. Sie richtet sich neben FM-Dienstleistern an Projektentwickler, Architekten und Nutzer von Immobilien.

Regina Zeitner, Leiterin des gefma Arbeitskreises Flächenmanagement, unterstreicht die hohe Bedeutung des Themas: „Flächen sind die Basis der Immobilienwirtschaft – die korrekte Erfassung und effiziente Nutzung ist ein Muss für die Unternehmen.“ Das Minimieren von Leerständen, das Optimieren der Flächennutzung und die Flexibilität, um auf veränderte Nutzungen der Immobilie schnell reagieren zu können, sind die Erfolgsfaktoren im Flächenmanagement. Sie dienen einer optimierten Instandhaltung, einer hohen Nutzerzufriedenheit und sollen sich positiv auf Energieverbrauch und Ressourcenschonung auswirken. Die neue Richtlinie GEFMA 130-1 liefert nach Verbandsanagaben dafür die Grundlagen. Sie soll den Anwender für die Komplexität dieser Aufgaben sensibilisieren, stellt die verschiedenen Zielgruppen, Flächenermittlungsarten und Flächenkosten dar und gibt Hinweise zu den geltenden Normen und Richtlinien. Weiterhin zeigt sie die Verbindung und die Abhängigkeiten des Flächenmanagements zu den Themen Nachhaltigkeitsstrategien, Benchmarking und IT-Unterstützung auf.

Aufgrund der hohen Relevanz des Themas beschäftigt sich der gefma-Arbeitskreis aktuell bereits mit der Erweiterung der neuen Richtlinie GEFMA 130-1 um weitere Publikationen für die Bereiche New Work (GEFMA 130-2) und IT-Unterstützung (GEFMA 130-3).

Die Richtlinie GEFMA 130-1 „Grundlagen des Flächenmanagements“ gibt es ab sofort für gefma-Mitglieder kostenfrei im gefma-Online-Shop. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro zzgl. USt. erwerben.

Aareon schluckt Haufe-Lexware Real Estate

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Die Mainzer Aareon AG, Anbieter von SaaS-Lösungen für die Immobilienwirtschaft, übernimmt die Haufe-Lexware Real Estate AG (HLRE), die auf ERP-Software für die Immobilienwirtschaft spezialisiert ist. Einen Vertrag zur Übernahme der HLRE haben Aareon und die Haufe Group SE mit Sitz in Freiburg unterzeichnet, gaben die Unternehmen am 13. Juni bekannt.

Die Haufe Group hat sich als B2B-Anbieter in den vergangenen Jahren auf Content, Software und Weiterbildung für Corporate Services fokussiert. „Die hochspezialisierten Lösungen der HLRE hingegen adressieren mit Immobilienverwaltern und Wohnungsunternehmen sehr spezifische Kundengruppen in einem konzentrierten Marktsegment“, teilten die Unternehmen weiter mit.

Aareon will mit der Transaktion ihr Engagement in diesem Segment der Immobilienverwaltung weiter stärken und Stabilität für alle Lösungen der HLRE sowie deren Kunden gewährleisten. „Die Übernahme verdeutlicht die wachsende strategische Bedeutung des Immobilienverwaltersegments für Aareon und ist gleichzeitig ein starkes Bekenntnis zur Immobilienbranche. Dabei geht die Transformation der HLRE zu einem SaaS-Anbieter Hand in Hand mit der Ausrichtung von Aareon und eröffnet der HLRE neue Wachstumschancen“, betont Harry Thomsen, CEO von Aareon. Für Birte Hackenjos, CEO der Haufe Group, ist Aareon „der ideale Partner mit dessen Unterstützung die HLRE das volle Potenzial ihrer Lösungen entwickeln und weiter ausbauen kann“.

Der Abschluss der Transaktion wird für den 30. Juni 2024 erwartet. Über den Kaufpreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.

Akenza erweitert IoT-Plattform um Grundriss-Komponente

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Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert - Bild: Akenza
Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert – Bild: Akenza

CAFM-NEWS – Das Schweizer Softwarehaus Akenza hat seine IoT-Plattform um Grundrisse erweitert. Diese erlauben Anwendern, sich innerhalb ihrer digitalen Gebäudezwillinge virtuell zu bewegen.

Die Darstellung kann in der Akenza-Plattform dem jeweiligen Erkenntnisinteresse angepasst werden. Dargestellt werden können einzelne Etagen und Gesamtgebäude. Einzelne Daten-Layer können bei Bedarf aktiviert werden, um beispielsweise gezielt Sensoren, Tische, Räume angezeigt zu bekommen. Als Option lassen sich Icons, Bereiche und Heatmaps anzeigen.

Genutzt werden kann die Grundriss-Komponente, um Belegungen anzuzeigen, die Luftqualität einzelner Bereich zu beurteilen, Einrichtung im Blick zu behalten oder Smart-Parking und Bedarfsreinigung durchzuführen.


Abbildungen: Akenza

BIM Deutschland präsentiert das neue AIA-Modul des BIM Portals

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BIM Deutschland hat sein BIM Portal um ein AIA-Modul erweitert - Bild: BIM Deutschland
BIM Deutschland hat sein BIM-Portal um ein AIA-Modul erweitert – Bild: BIM Deutschland

CAFM-NEWS – Am Mittwoch, 3. Juli 2024, von 9 bis 13 Uhr stellt BIM Deutschland das neue AIA-Modul öffentlich vor. Mit ihm kann das BIM-Portal des Bundes nun auch zur Bereitstellung von Auftraggeber-Informations-Anforderungen für konkrete Projekte genutzt werden.

Zum Auftakt der umfassenden Online-Vorstellung werden die wichtigsten Funktionen des AIA-Moduls erläutert. Erste Beispielinhalte illustrieren den Funktionsumfang des Moduls. Die Fachbereiche der Pflegestelle des Bundes, die intensiv an der Entwicklung beteiligt waren, informieren über den Stand ihrer Arbeiten.

Darüber hinaus stellen die Referenten weitere Informations- und Vernetzungsangebote zum BIM-Portal vor. Es ist als Hilfswerkzeug für alle Personen, die mit der BIM-Methode arbeiten, ausgelegt und nicht spezifisch auf Anforderungen der öffentlichen Hand ausgerichtet.

Das AIA-Modul ist eines von vier Modulen, mit denen BIM Deutschland den BIM-Prozess begleiten und unterstützen will. Die übrigen drei sind ein Merkmale-, ein Objektvorlagen- und ein Projektwerkzeug-Modul.

Zur Teilnahme an der Online-Präsentation ist eine Anmeldung notwendig.

 

Abbildungen: BIM Deutschland

CAFM-Messe 2024: pit-cup

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pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 die neue App pitFM 2GO für mobiles Facility Management vor - Bild: pit-cup
pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 die neue App pitFM 2GO für mobiles Facility Management vor – Bild: pit-cup

CAFM-NEWS – Das Heidelberger Softwarehaus pit-cup stellt auf der CAFM-Messe 2024 seine neue App pitFM 2GO vor. Sie ist gedacht für Prozessanwendungen wie Bestandsdatenerfassung oder Zählererfassung. Laut Hersteller ist sie einfach anpassbar auf individuelle Anforderungen. Verfügbar ist die App für iOS, Android und Windows.

Vorstellen wird pit auch pitFM openConnect. Dies ist eine neue Basistechnologie, mit der Daten und Prozesse aus pitFM heraus an Dritte wie beispielsweise FM Servicedienstleister in einer sicheren Umgebung in der Cloud zur Verfügung gestellt und synchronisiert werden können.

Mit pitENERGY präsentiert der CAFM-Anbieter außerdem eine ISO 50001-zertifizierte Lösung für das Energiemanagement. Ihr Kern ist eine THG-Bilanzierung, die Transparenz über die größten Emissionsquellen im Unternehmen schafft und es ermöglicht, Potenziale für Reduktionen abzuleiten.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: pit-cup

CAFM-Messe 2024: Metrika

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Metrika360 stellt auf der CAFM-Messe 2024 sein Portfolio digitaler Lösungen für Gebäudeerfassung und Gebäudemanagement vor - Bild: Metrika360
Metrika360 stellt auf der CAFM-Messe 2024 sein Portfolio digitaler Lösungen für Gebäudeerfassung und Gebäudemanagement vor – Bild: Metrika360

CAFM-NEWS – Mit einem umfassenden Portfolio für die Gebäudeerfassung und das Gebäudemanagement präsentiert sich Metrika360 erstmalig auf der CAFM-Messe. Das Portfolio der Unterfranken umfasst 3D-Laserscanning, 3D-Gebäudemodelle, digitale Bestandspläne, BIM-Planung und As-built-Vergleich, dazu digitale Zwillinge, virtuelle Touren und Online-Begehungen. 

Sind Grafik und Alpha-Numerik erfasst, unterstützt das Unternehmen aus Waldbüttelbrunn mit der Integration der Daten in jedes CAFM-System bekannter Hersteller, versichert es auf seiner Website. Außerdem ist Metrika360 in der Baustellendokumentation aktiv.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.


Abbildungen: Metrika360

CAFM-Messe 2024: youtilly

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Auf der CAFM-Messe zeigt Youtilly, wie die gleichnamige App Mieter, Vermieter und Dienstleister zusammen bringt - Bild: Youtilly
Auf der CAFM-Messe zeigt Youtilly seine gleichnamige Ausschreibungs-App – Bild: Youtilly

CAFM-NEWS – Das Software-Anbieter Youtilly präsentiert auf der CAFM-Messe seine gleichnamige App, die es Dienstleistern ermöglicht, sich schnell und effizient auf Ausschreibungen für tausende von Gebäuden zu bewerben und die Prozesse der Immobilienpflege von der Ausschreibung bis hin zur Abrechnung abbildet.

Youtilly verwendet modulare Leistungsverzeichnisse, die leicht zu verstehen und zu handhaben sind. Zusätzlich unterstützt ein umfassendes Preisbenchmarking die faire und auskömmliche Preisabgabe und -findung auf Auftraggeber und -nehmer. Die anschließende Leistungserbringung unterstützt die Plattform mit einer Vielzahl von Werkzeugen. Täglich anstehende Leistungen werden sichtbar und planbar, Arbeiten können spezifischen Teams zugeordnet werden.

Nach der Leistungserbringung ermöglicht Youtilly eine automatisierte Rechnungsstellung, wobei alle erbrachten Leistungen und die zugehörigen Preise zu monatlichen Rechnungen zusammengefasst werden. Diese können in Sekundenschnelle erstellt werden. Die Plattform unterstützt bereits den ab 2025 verpflichtenden elektronischen Rechnungsstandard.

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

 

Abbildungen: youtilly

CAFM-Messe 2024: HSD

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Bei der CAFM-Messe 2024 legt HSD den Schwerpunkt seines Messeauftritts auf Mietmanagement, Service-Management, Instandhaltungsmanagement, Rechtssicherheit, Flexibilität und Apps. - Bild: HSD
Bei der CAFM-Messe 2024 legt HSD den Schwerpunkt seines Messeauftritts auf Mietmanagement, Service-Management, Instandhaltungsmanagement, Rechtssicherheit, Flexibilität und Apps. – Bild: HSD

CAFM-NEWS – Händschke Software und Datentechnik, kurz HSD, präsentiert auf der CAFM-Messe 2024 in Fulda die jüngst nach GEFMA 444 rezertifizierte CAFM-Software NOVA-FM.

Schwerpunkte ihres Messeauftritts legen die Bremer auf die Themen Mietmanagement einschließlich Nebenkostenabrechnung, Gewährleistungsmanagement als ganzheitliche Integration in den Service-Management-Prozess sowie Anpassbarkeit, Flexibilität und Integration der Software in ein bestehendes IT-Ökosystem.

Darüber hinaus steht das rechtssichere, durchgängige Instandhaltungs-Management im Fokus, wobei auch die Einbindung von Apps thematisiert ist. 

Die CAFM Messe & Kongress 2024 findet am 17. und 18. Juni im Kongresszentrum Esperanto in Fulda statt. Alle Informationen zur Messe, dem Kongressprogramm und zu den Tickets finden sich auf der Messe-Website.

Abbildungen: HSD

Sasse übernimmt Kälte- und Klimatechnik-Firma

Die Dr. Sasse Gruppe hat mit sofortiger Wirkung die mittelständische Dieter Auth Kälte- und Klimatechnik GmbH übernommen, um seine Kompetenzen in diesem Service-Segment auszubauen. Der Name Auth und der Standort Offenbach am Main sollen erhalten bleiben, alle Mitarbeitenden behalten ihren Arbeitsplatz. Über den Kaufpreis haben die Beteiligten Stillschweigen vereinbart, Angaben zum Umsatz des mittelständischen Handwerksbetriebs mit rund 25 Mitarbeitenden machte die Sasse Gruppe nicht.

Die Dr. Sasse Gruppe setzt mit der Übernahme von Auth die Strategie fort, organisches Wachstum von Zeit zu Zeit mit dem Erwerb bewährter und markterfahrener Spezialunternehmen zu ergänzen. „Technisches Anwendungswissen ist das A und O für nachhaltige Konzepte und Prozesse“, betont Dr. Christine Sasse, Personalvorständin der Gruppe. Carola Auth, bisherige Inhaberin und Geschäftsführerin des Unternehmens, ergänzt: „Wir freuen uns, in der Dr. Sasse Gruppe einen Partner gefunden zu haben, dessen Präsenz am Markt für Integriertes Facility Management große Potenziale für die Entwicklung unseres hoch spezialisierten Unternehmens bietet.“

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Dr. Sasse Gruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.