Gemeinsame Datenumgebungen (CDE) für BIM-Projekte –
Funktionen und offener Datenaustausch zwischen Plattformen
unterschiedlicher Hersteller –
Teil 1: Module und Funktionen einer Gemeinsamen Datenumgebung;
mit digitalem Anhang
Neues VdS-Merkblatt für Sprinkleranlagen zum Schutz von Lithium-Ionen-Batterien
In Ergänzung der Sprinkler-Richtlinien VdS CEA 4001 stellt die VdS Schadenverhütung GmbH mit dem Technischen Merkblatt „VdS CEA 4001-TB-003: 2024-02 Lithium-Ionen-Batterien“ eine neue kostenlose Publikation zur Verfügung, die Auslegungskriterien für Sprinkleranlagen zum Schutz von Lithium-Ionen-Batterien definiert. Dafür wurde ein im Jahr 2022 von Insurance Europe veröffentlichtes Merkblatt übersetzt und erweitert. Neben der Korrektur von Fehlern im Original wurden Ergänzungen vorgenommen, zum Beispiel zu organisatorischen Maßnahmen. Bis zu weiteren Tests und Untersuchungen können die Leitlinien in dieser Publikation auch für Lithium-Polymer und Lithium-Eisen-Phosphat gelten.
Ergänzung der VdS CEA 4001 und mehr
Das Merkblatt ist primär für die Verwendung in Verbindung mit den Richtlinien VdS CEA 4001 (Sprinkleranlagen Planung und Einbau) vorgesehen, aber auch unabhängig von diesen Richtlinien interessant. „Schutzkonzepte für Lithium-Ionen-Akkus werden derzeit bei sehr vielen Bauvorhaben gefragt und bisher hatte man für viele Probleme keine Lösung. Das Merkblatt bietet nun für Planer, Konzeptersteller, Betreiber, Bauherren, Versicherer und Sachverständige konkrete Hilfestellungen“, erläutert Frank Bieber, stv. Bereichsleiter der Technischen Prüfstelle bei VdS Schadenverhütung.
Zahlen und Fakten für den Brandschutz
Das Merkblatt zeigt übersichtlich in Tabellen, welche Auslegungskriterien bei bestimmten Lagersituationen Anwendung finden. Dabei gibt es Konzepte für geringe Lagerhöhen (bis 1,5 m Höhe) und auch Regelungen für ESFR-Sprinkler bis 4,6 m Lagerhöhe. Außerdem wird der Schutz von Regalen beschrieben. Darüber hinaus werden organisatorische Maßnahmen ausgeführt, die zusätzlich zum anlagentechnischen Brandschutz notwendig sind.
Autodesk integriert CO2-Analyse in seine Software-Lösungen

CAFM-NEWS – Autodesk hat zahlreiche neue Funktionen für seine Software-Lösungen vorgestellt, darunter ein Tool zur CO2-Analyse, eine GIS-Integration, weitere KI-Funktionen und 3D-Tools. Die neuen Funktionen werden für Anwendungen wie Forma, Revit und AutoCAD verfügbar sein.
Die neu entwickelten Echtzeit-Tools zur CO2-Analyse Total Carbon Analysis für Revit und Insight sowie Embodied Carbon Analysis für Forma ermöglichen Anwendern den Blick auf die Umweltbilanz eines Gebäudes bereits vom ersten Tag der Planung an. Das gebe laut Autodesk Architekten die Chance, Gebäude, Infrastrukturen und ganze Städte zu entwerfen, deren CO2-Fußabdruck so gering wie möglich ausfällt.
Zusätzlich integriert Autodesk die Basemaps des Geoinformations-Systems ArcGIS mit Civil 3D in seine Planungs-Software AutoCAD. Hierdurch können Gebäudeentwürfe hinsichtlich ihrer Auswirkungen auf die Umwelt und ökologischer Aspekte bewertet und – wo nötig – angepasst werden, teil der Hersteller mit.
Mit den neuen KI-gestützten Smart Blocks-Tools für AutoCad 2025 werde es möglich , Zeichnungen gezielt nach Objekten zu durchsuchen oder Objekte in neue, vorhandene oder vorgeschlagene Blöcke zu konvertieren. Diese Automatisierung bringe signifikante Zeiteinsparungen mit sich und verbessert die technische Vorschau, versichert das Software-Haus.
Und in der Autodesk Construction Cloud gibt es jetzt eine verbesserte Version des Model Viewers und von 3D Issues on mobile.
Abbildungen: Autodesk
SV SparkassenVersicherung beauftragt Savills
Die SV SparkassenVersicherung Gebäudeversicherung AG hat bereits zum 1. Januar 2024 das Facility Management für das historische Palais Dreisameck in Freiburg im Breisgau an Savills vergeben. Das Wohn- und Geschäftshaus in der Kaiser-Joseph-Str. 282-286 umfasst rund 10.300 m² Fläche, für die der Immobiliendienstleister das technische und infrastrukturelle Gebäudemanagement übernimmt. Der Gebäudekomplex in der Freiburger Innenstadt wurde in der Kaiserzeit erbaut, seitdem um zwei Flügel erweitert und nach der Jahrtausendwende umfassend saniert. Zu den Mietern im Mixed Use-Gebäude zählen die Bio-Supermarktkette Alnatura und eine Anwaltskanzlei.
Das ehemalige „Zürichhaus“ und heutige Palais Dreisameck am Ende der Kaiser-Joseph Straße ist eines der markantesten Gebäude in der Freiburger City. Nach der Schließung der Passage und der Neugestaltung durch den Projektentwickler Unmüssig ist u.a. Alnatura mit ca. 900m² eingezogen. Der Innenhof steht heute den Kunden und ihren Fahrrädern zur Verfügung.
BTGA veröffentlicht Praxisleitfaden zur Wärmewende in Bestandsgebäuden
Der BTGA – Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e.V. hat einen Praxisleitfaden zur „Wärmewende in Bestandsgebäuden“ veröffentlicht. Planer, ausführende Unternehmen und Betreiber finden darin praktische Hinweise und Empfehlungen, wie Bestandsdaten effektiv erfasst werden können. Darüber hinaus wird gezeigt, wie durch wenige überschlägige Berechnungen ermittelt werden kann, welche Gebäudetechnik und Betriebsweise am besten für das jeweilige Gebäude und seine Nutzung geeignet sind.
Einen Schwerpunkt im Leitfaden bildet die ganzheitliche Betrachtung von der Bestandsaufnahme bis zur Auslegung der Anlagentechnik, um Prozesse zu vereinfachen und den Verantwortlichen eine praxisorientierte Handlungsanleitung an die Hand zu geben. Ein innovatives betriebsdatengetriebenes Verfahren wird ebenfalls vorgestellt. Es nutzt gemessene Energieverbräuche in Kombination mit ingenieurwissenschaftlichen Methoden und künstlicher Intelligenz, um eine verbrauchsbasierte Auslegung von Wärmepumpen, Kesseln oder Fernwärmeanschlüssen vorzunehmen. Zur weiteren Unterstützung enthält der Leitfaden eine praktische „Checkliste zur Bestandsaufnahme“.
Der BTGA-Praxisleitfaden „Wärmewende in Bestandsgebäuden“ ist als PDF-Dokument für 25,00 Euro (inklusive Mehrwertsteuer) im Webshop des BTGA erhältlich.
bvfa-Statistik zeigt hohe Wirksamkeit von Löschanlagen
Der bvfa – Bundesverband Technischer Brandschutz e.V. hat seine Löschanlagenstatistik für das Jahr 2023 aktualisiert. In die Statistik sind 85 anonymisierte Meldungen von Betreibern, Errichtern und Herstellern stationärer Löschanlagen eingeflossen. Wie in den Vorjahren zeigten Sprinkleranlagen dabei ein sehr selektives Löschverhalten. 59 Prozent aller gemeldeten Löscherfolge durch Sprinkleranlagen wurden mit nur einem oder zwei Sprinklern erzielt, was die hohe Wirksamkeit bei Entstehungsbränden unterstreicht. Das Feuer wird dabei so früh wie möglich eingedämmt, wodurch Personen wirksam geschützt und Sachschäden durch Feuer und Löschwasser minimiert werden. Auch die Wirksamkeit stationärer Löschanlagen insgesamt ist laut bvfa gleichbleibend hoch. Bei 98 Prozent der Löschvorgänge lösten die Anlagen automatisch aus, davon in 88 Prozent der Fälle während der Arbeitszeit. Die Löschanlagenstatistik beruht auf freiwilligen Meldungen.
Die Brandrisiken je nach Objekt und Branche bleiben nach den bvfa-Löschstatistiken unverändert. Objekte mit hohem Brandrisiko waren erneut EDV-Anlagen und elektrische Schaltanlagen (27 Prozent der gemeldeten Brände) sowie Werkzeugmaschinen (14 Prozent). Entsprechend häufig betroffen waren die strom- und maschinenintensiven Branchen Metallverarbeitung (24 Prozent) und Automobilindustrie (19 Prozent). Dort kommen überwiegend Speziallöschanlagen zum Einsatz, im vergangenen Jahr vor allem CO2-Löschanlagen (64 Prozent) und Inertgaslöschanlagen (30 Prozent). In EDV-Anlagen werden auch synthetische (chemische) Löschgase eingesetzt. Wasserlöschanlagen wurden in 25 Prozent der Fälle zur Brandbekämpfung eingesetzt. Sie werden auch im Handel eingesetzt, auf den 12 Prozent der im Jahr 2023 gemeldeten Löschereignisse entfielen.
Planon ernennt Juliane Bachl zur Geschäftsführerin von COOR

CAFM-NEWS – CAFM-Softwarehaus Planon hat Juliane Bachl zur Geschäftsführerin der Tochtergesellschaft COOR GmbH bekannt gegeben. Sie folgt auf Gerhard Sendlhofer, CEO und Gründer von COOR, der sich zum 1. April 2024 wie geplant aus dem Unternehmen zurück gezogen hat.
Bachl hat ihr Studium an der Johannes Kepler Universität in Linz als Master in Business Administration & Controlling abgeschlossen. Seit 2010 arbeitet sie bei Planon, zuletzt als Senior Project Manager Central Europe, als Senior Program Manager Central Europe und als Senior Program Manager BA EMEA Central Services. In ihrer neuen Funktion soll sie die weiteren Integration des Projektcontrollings von COOR in Planon Real Estate vorantreiben.
Abbildungen: Coor
Neue VDI-Richtlinie 3886 Blatt 1 zur Ermittlung von Geruchsbelästigungen
Die neue Richtlinie VDI 3886 Blatt 1 „Ermittlung und Bewertung von Gerüchen – Geruchsgutachten“ vereinheitlicht und systematisiert die Vorgehensweise bei der Entscheidungsfindung, ob ein Geruchsgutachten erstellt werden muss. Dazu zeigt sie vier Prüfschritte auf, deren Beantwortung ohne Messungen möglich sein sollte. Falls die Antworten der Prüfschritte zu dem Ergebnis führen, dass ein Geruchsgutachten erstellt werden muss, gibt die Richtlinie Hinweise zu anderen VDI-Richtlinien und Regelwerken, in denen Umfang und Methodik einer Geruchsgutachtenerstellung beschrieben werden. Die VDI 3886 Blatt 1 wendet sich in erster Linie an die für den Immissionsschutz zuständigen Überwachungs-, Genehmigungs- und Fachbehörden, an die Antragstellenden bzw. Anlagenbetreibenden und die sie gegebenenfalls unterstützenden Geruchsgutachterinnen und Geruchsgutachter.
Gerüche aus Anlagen wie z.B. Industrieanlagen, Kläranlagen, Abfallanlagen, aber auch aus Tierhaltungsanlagen können unangenehm sein. Insbesondere wenn man ihnen z.B. als Anwohner über längere Zeit ausgesetzt ist. Was als Geruchsbelästigung empfunden wird, ist jedoch individuell verschieden. Immissionsschutzrechtliche oder baurechtlichen Genehmigungsverfahren, Überwachungsverfahren – ausgelöst durch Nachbarbeschwerden – oder auch Bauleitplanverfahren können Anlass für die Prüfung des Schutzes vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Geruchsimmissionen sein. Für diese Prüfung kann es im Einzelfall erforderlich sein, ein Geruchsgutachten zu erstellen.
Die Richtlinie ist im Dezember 2023 als Weißdruck erschienen und kann für ab 117,70 Euro beim Beuth Verlag bestellt werden. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil auf alle VDI-Richtlinien.
CAFM App Wowflow – Mobil. Intuitiv. Startklar.
Wowflow ist die intuitive CAFM Software App für moderne Teams. Über 100 Kunden im DACH-Raum – darunter OBI – vertrauen Wowflow. Testen Sie Wowflow kostenlos in Ihrem Betrieb und starten Sie schon ab 99,90 € pro Monat.
Die meisten CAFM-Anbieter bieten hochgradig anpassbare, umfassende Systeme, die jeden Aspekt des Facility Managements abdecken. Das führt jedoch oft zu hohen Kosten, langen Einführungsphasen und Systemen, die nur geschultes Personal effektiv nutzen kann.
Deshalb haben wir Wowflow entwickelt – eine intuitive, kollaborative CAFM Software App, die sich auf das Wesentliche konzentriert. Anstatt Sie mit 25+ Modulen zu überladen, bietet Wowflow nur 6 essenzielle Module, die 70 % Ihrer täglichen Aufgaben einfach und effektiv digitalisieren:
✅ Störungs- & Wartungsmeldungen (per QR-Code, E-Mail, App usw.)
✅ Auftrags- & Ticketmanagement (inkl. Zugang ohne App für externe Dienstleister)
✅ Wartungsplanung (z. B. Jahreskalender)
✅ Prüfungen & Checklisten (inkl. mobiler App mit Offline-Funktion)
✅ Anlagen- & Schlüsselmanagement (auch ohne vorhandene Bestandsliste)
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Spie erwirbt Mehrheit an Photovoltaik-Spezialist MBG Energy
Der Technik-Dienstleister Spie hat sich mit einer 75 Prozent-Mehrheit an der MBG Energy GmbH beteiligt. Das Unternehmen aus Berlin ist auf die Entwicklung, Planung und Realisierung von Photovoltaikanlagen für Geschäftskunden spezialisiert und seit 2018 am Markt präsent. MBG Energy erwirtschaftete mit 50 Mitarbeitern im Jahr 2023 einen Umsatz von rund 15 Millionen Euro.
Durch den Zukauf gewinnt Spie nach eigenen Angaben Kompetenzen im schnell wachsenden Markt für Photovoltaikanlagen, stärkt sein Leistungsspektrum als ESG-Lösungspartner und wird Komplettanbieter für das Geschäft mit Solarzellen im deutschen Gewerbekunden-Segment. Das Team aus Berlin wird hierbei in die Geschäftseinheit Energy Solutions integriert. Ca. 25 Prozent der Anteile verbleiben bei den bisherigen drei Gesellschaftern Julian Merz, Jens Gockel und Enzo Simon, die die Geschäftsentwicklung auch in Zukunft weiter vorantreiben sollen.
Kommunale Energiedatenerfassung in Baden-Württemberg kommt voran
Wie die KEA Klimaschutz- und Energieagentur Baden-Württemberg (KEA-BW) mitteilt, haben mittlerweile 643 der 1.136 Kommunen und Landkreise in Baden-Württemberg ihre Energiedaten für das Jahr 2022 offengelegt. Damit haben fast 60 Prozent der Kommunen und Landkreise im Südwesten ihren Energieverbrauch vollständig und korrekt geliefert. Laut Landes-Klimaschutzgesetz sind Städte, Gemeinden und Landkreise verpflichtet, diese Daten zu erfassen und an das Land zu übermitteln. Dort werden jeweils die Vorjahreszahlen bis 30. Juni in einer elektronischen Datenbank des Landes erfasst. Dafür müssen die Kommunen die Einwohnerzahl, den Endenergieverbrauch, die Energieträger sowie relevante Bezugsgrößen übermitteln, in der Regel sind das die Flächen der kommunalen Gebäude. Als Plattform dafür steht die Webseite https://www.komems.de/ zur Verfügung.
Ziel ist es, die Kommunen dafür zu sensibilisieren, ihren Energieverbrauch – und damit ihre Energiekosten und Emissionen – stärker in den Fokus zu rücken. Die Auswertung der Daten übernimmt die KEA-BW. Diese versendet anschließend auch die individuellen Steckbriefe. Sie geben Auskunft über den individuellen Verbrauch und zeigt der Stadt oder Gemeinde, wie sie im Vergleich zum Landesdurchschnitt und gegenüber gleich großen Kommunen abschneidet. Im Steckbrief enthalten sind auch Angebote zur Beratung, etwa wenn die Verbrauchswerte einer Kommune auffällig hoch sind. Hier unterstützt die KEA-BW die Kommunen bei der Entwicklung von Energiemanagementsystemen und macht praxisnahe Vorschläge zur Einsparung von Energie.
TAC kündigt 26. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP an

CAFM-NEWS – Der Veranstalter TAC Insights hat den 26. Kongress Immobilien- und Facility Management mit SAP angekündigt. Die Hauptveranstaltung für SAP-Anwender im Immobilienumfeld des deutschsprachigen Raums findet dieses Jahr am 19. und 20. September im Pullmann Berlin Schweizerhof statt.
Die Veranstaltung bietet Intensiv-Workshops, Vorträge und eine begleitende Ausstellung. Inkludiert in die Teilnahmegebühr ist auch die Verpflegung während des Kongresses. Als Themen angekündigt sind dieses Jahr:
- Künstliche Intelligenz
- PropTech-Lösungen
- Fokus Nachhaltigkeit
- Effizienz in der Wohnungswirtschaft
- SAP Master Data Integration
- Migration auf SAP S/4HANA
Ein Veranstaltungsprogramm mit konkreten Vortragstiteln und Referenten ist noch nicht veröffentlicht. Eine Anmeldung zum Kongress ist ab jetzt online möglich.
Abbildungen: TAC Insights
Neues Netzwerk und Marktbefragung zum Thema Frauen im FM
Wie hoch ist der Frauenanteil in der FM-Branche, wie stark sind Frauen in Führungspositionen vertreten und wie sieht es mit Aufstiegschancen bzw. Zufriedenheit aus? Antworten auf diese und zahlreiche weitere Fragen will das neue Frauennetzwerk „gefma women“ in einer Online-Umfrage ermitteln. Als Netzwerk ist gefma women im Februar mit einem Kick-off-Workshop an den Start gegangen. Die Marktbefragung soll nun die Daten- und Wissensbasis liefern, um das Potenzial von Frauen im FM voll auszuschöpfen. Die Umfrage läuft bis zum 14. April 2024.
Die anonyme Umfrage auf der Plattform Limesurvey richtet sich sowohl an Frauen als auch an Männer und wird in Kooperation mit dem Studiengang Baumanagement der Hochschule Karlsruhe (HKA) durchgeführt. Gefragt sind Mitarbeitende mit und ohne Führungsverantwortung sowie Ansprechpartner aus dem Bereich HR.
Unterstützen Sie das Netzwerk gefma women mit Ihrer Beteiligung und sichern Sie sich damit (auf Wunsch) auch gleich die Umfrage-Ergebnisse. Die Teilnahme erfolgt anonym und Ihre Bearbeitungsdauer beträgt nur fünf bis zehn Minuten.
Neues Feature in Dalux zeigt 3D-Objekte in 2D-Plänen

CAFM-NEWS – Ein neues Feature in Dalux zeigt jetzt 3D-Objekte direkt in 2D-Plänen an. Hierzu ist es nur notwendig, die jeweiligen Objekte wie Türen, Wände, Kabelkanäle, Rohre, Rauchmelder, Lüftungselemente oder andere technische Einbauten in einer Liste auszuwählen. Im Anschluss zeigt die Software sofort die jeweiligen Elemente im Grundriss an. Außerdem besteht die Möglichkeit, Objekte mit Farbcodes weiter zu differenzieren, beispielsweise nach Brandschutzklassen. Die neue Funktion mache aus einer einzigen Zeichnung quasi zahlreiche Zeichnungen, weil sie variabel ergänzt werden kann, lässt der Hersteller wissen.
Abbildungen: Dalux
BIM-Tage Deutschland 2024 im September in Stuttgart und Berlin

CAFM-NEWS – Auch dieses Jahr finden die BIM-Tage Deutschland eingebettet in die Intergeo im September in Stuttgart statt. Die Angebote dort sind wieder hybrid online verknüpft mit weiteren Inhalten in Berlin. Veranstalter BIM-Events setzt wieder drei Themenschwerpunkte.
Am ersten Tag des Kongresses geht es um Wettbewerbsvorteile im nachhaltigen Planen, Bauen und Betreiben mittels BIM. Dabei wird die Programmgestaltung von den Schirmherren planen-bauen 4.0 und Mittelstand-Digital Zentrum Bau unterstützt. Im Anschluss an das Programm werden zum vierten Mal die Green-BIM Awards verliehen – mit Schirmherrschaft der Deutschen Gesellschaft für nachhaltiges Bauen e.V. (DGNB).
Am zweiten Programmtag liegt der Fokus auf dem Einsatz, dem Nutzen und der Herausforderung von Künstlicher Intelligenz im Bauwesen. Erstmals werden hier die Construction-AI Awards verliehen.
Der dritte Tag gehört Initiativen für den Wiederaufbau von zerstörter Infrastruktur in der Ukraine – in Kooperation mit der Bau-AUF-Ukraine Stiftung.
Aktuell suchen die Veranstalter noch nach Speakern und Ausstellern. Die Anfrage ist über die Veranstaltungswebsite möglich.
Abbildungen: BIM-Events
Investor GRO schließt Mehrheitsbeteiligung an Catenda ab

CAFM-NEWS – Der dänische IT-Investor GRO hat seine Mehrheitsbeteiligung am norwegischen BIM- und CDE-Softwarehaus Catenda abgeschlossen. Die Dänen übernahmen hierzu die Anteile des US-Investors Spring Capital, der über seine skandinavische Tochter Polaris an Catenda beteiligt war. Über die Höhe der Transaktion wurde nichts bekannt gegeben, allerdings hatte Catenda 2019 von einer Investorengruppe aus Spring Capital Polaris, Obos und Veidekke insgesamt 65 Mill. norwegische Kronen einwerben können. Das entsprach damals rund 7,1 Mill. US-Dollar oder 6,6 Mill. Euro.
GRO ist auf Software-Unternehmen aus dem B2B-Bereich spezialisiert. Der Investor entwickelt diese und unterstützt sie, ihre Leistungen und ihr Angebot weiter zu skalieren. Ziel von GRO und Catenda ist, die Baubranche dabei zu unterstützen, noch schneller und effizienter Prozesse zu digitalisieren. Hierzu wird GRO Catenda mit Finanzmitteln unterstützen, deren Summe allerdings nicht genannt wurde. Catenda plant, mit der jüngsten Finanzierung seine globale Präsenz noch intensiver auszubauen.
Abbildungen: GRO
MagiCAD 2024: Update bringt viele Neuerungen für TGA-Planer

CAFM-NEWS – Das jüngste Update für die Software MagiCAD für die TGA-Planung kommt mit zahlreichen Neuerungen. Dazu gehört die vereinfachte Aktualisierung von ELV- und Verteiler-Diagrammen. Ihre Schemata können nach Änderungen per Mausklick direkt modifiziert werden, die Veränderungen werden parallel in einem Dialogfenster angezeigt, um die Kontrolle zu vereinfachen.
Werden Symbole gedreht, kann jetzt ihre Beschriftung variabel mit neu positioniert oder auch ausgeblendet werden. Außerdem lassen sich Unterkategorien für Symbole definieren. Für mehr Übersichtlichkeit bei sehr engen Montage-Situationen öffnet MagiCAD jetzt eine Liste der Anschlussmöglichkeiten, so dass schnell und sicher der korrekte Strang gewählt werden kann.
Diverse weitere Verbesserungen sollen die Arbeit für TGA-Planer vereinfachen. Auf seiner Webpage zum Update listet der finnische Hersteller insgesamt 14 Punkte, in denen er die jeweiligen Bereiche detailliert beschreibt.
Abbildungen: MagiCAD
InCaTec Solution feiert Erfolg der ersten FWMC

CAFM-NEWS – Die erste Facility & Workplace Management Conference (FWMC) der InCaTec Solution am 14. März in Münster war ein Erfolg. Experten für CAFM und Brancheninsider boten den Interessierten in Diskussionen und Gesprächen eine Vielzahl von Inspirationen.
Die Teilnehmer tauchten tief ein in die Themen aus der Welt des FM- und Workplace-Managements. Sie erlebten fesselnde Präsentationen von Kundenprojekten, die die praktische Anwendung der CAFM-Softwarelösung Axxerion des Resellers beleuchteten.
Die FWMC24 begann mit einer beeindruckenden Präsentation von Cesar Flores-Rodriguez, CDO für Digital Twins bei der Nemetschek Group. Er stellt die neue Software dTwin vor und setzte damit den Auftakt zu einem Tag voller Innovationen.
Peter Schmidt, Inhaber des Beratungshaueses Der-Facility-Manager, gewährte Einblick in die Implementierung von Axxerion bei einem Kunden aus der Fashion-Retail-Branche. Ihm folgte eine anschauliche Präsentation von Thorsten Stahl, Leading Consultant bei der Beraterfirma Drees & Sommer, der den Prozess von Scan to BIM to CAFM erläuterte.
Auch Kunden traten als Referenten auf und teilten ihre praxisnahen Erfahrungen mit den Gästen. Jan-Philipp Wilke von der Remmers Gruppe sowie Ronny Waser von der Waser Works AG aus der Schweiz boten aufschlussreiche Einblicke in die erfolgreiche Umsetzung von CAFM in ihren Betrieben.
Thomas Schade, Berater bei Ambrosia FM Consulting & Services, zeigte die Herausforderungen und Lösungen bei der Stammdaten-Aufnahme in CAFM-Systeme und betonte die Wichtigkeit der Betreiberverantwortung.
Ein weiteres Highlight war der Branchenexperte Prof. Dr. Joachim Hohmann, der als Referent an der FWMC24 teilnahm. Er präsentierte die Studienergebnisse zum Thema Workplace Automation Systeme in DACH und gab allen Interessenten wertvolle Einblicke zum aktuellen Stand des Marktes.
Die Mittagspause sowie das Abendevent boten die einmalige Gelegenheit, das eigene Netzwerk zu stärken, Wissen zu teilen und die Vorträge gemeinsam zu diskutieren.
Die Teilnehmer der Veranstaltung von InCaTec Solution erhielten mit der Premiere des neuen Formats FWMC einen umfassenden Überblick über die verschiedenen Themen rund um CAFM, IWMS, Daten und Betreiberverantwortung. Daher arbeitet das Systemhaus aus Münster bereits an der Neuauflage dieser Veranstaltung.
Abbildungen: InCaTec Solution
Biodiversität in der Immobilienbewirtschaftung
Status quo, Lösungsansätze und Zukunftsperspektiven
Nimmt die Immobilienwirtschaft das Thema Biodiversität wirklich ernst? Oder sind Bienenvölker an Bürogebäuden und Fledermausnistkästen an Fachmärkten alles nur Alibi-Aktionen im Rahmen eines pseudo-nachhaltigen Green-Washings? Dieser und vielen weiteren Fragen rund um das Thema Biodiversität in der Immobilienbewirtschaftung geht ein aktuelles ePaper von „Der Facility Manager“ nach.
Lesen Sie darin, wie die Immobilienbranche hinsichtlich Biodiversität aufgestellt ist, welche Motivationen die Akteure antreiben und was die Entwicklung hemmt. Zudem erfahren Sie, was eine DGNB-Zertifizierung bringt und was die Forschung zur Fassadenbegrünung herausgefunden hat.
Das aktuelle ePaper „Biodiversität in der Immobilienbewirtschaftung“ von „Der Facility Manager“ und viele weitere Whitepaper stellen wir Ihnen in unserer Datenbank kostenlos zur Verfügung. Füllen Sie hierzu einfach folgendes Formular aus:
Lehrgang CAFM-Software produktiv nutzen – jetzt Platz sichern

CAFM-NEWS – Wie lässt sich ein CAFM-System möglichst nutzbringend einsetzen? Antworten auf diese Frage gibt der Online-Lehrgang „CAFM-Software produktiv nutzen“. Er liefert in drei inhaltlich vernetzten Themenblöcken alles Wissenswerte, um zügig mit einer CAFM-Software wirtschaftlich und ressourcenschonend zu arbeiten. Das Themenspektrum reicht von Modulen und Apps über Prozess-Gestaltung bis zu Datenpflege, Auswertung und mehr Rechtssicherheit dank CAFM.
Wieder haben wir namhafte Referenten gewinnen können, die mit viel Fachwissen und Expertise ihre Inhalte leicht verständlich und in der Praxis leicht umsetzbar präsentieren:
- Thomas Schade, Ambrosia FM Consulting: CAFM-Software, -Module und -Apps produktiv nutzen
- Eva Reckmann, Dennis Diekmann; Mondrian Real Estate: Prozesse in CAFM-Software gestalten
- Aus der Praxis: Georg Daher, Baunataler Diakonie Kassel: Datenpflege, Dokumentation, Auswertung, Reporting – CAFM-Unterstützung im Alltag des Gebäudebetriebs
Statt finden die drei Module jeweils mittwochs, und zwar am 30. April sowie am 07. und 14. Mai 2024, immer in der Zeit von 10.30 bis 14.30 Uhr. Jede der Sessions ist mit zwei Sessions à 90 Minuten und einer Stunde Mittagspause terminiert, Zeit für Nachfragen an die Referenten ist eingeplant.
Die Teilnahme an den Lehrgängen erfolgt über die Online-Plattform Zoom. Zielgruppe sind Facility Manager, FM-Dienstleister, IT-Verantwortliche, Immobilienmanager und Immobilienverwalter, neben Interessenten und Einsteigern natürlich auch solche, die bereits produktiv mit ihrer Software arbeiten und gerne ihre Prozesse und Abläufe verbessern möchten.
Das vollständige Programm, Preise und die Möglichkeit zur Anmeldung sind auf der Veranstaltungs-Webseite zu finden. Teilnehmer eines Lehrgangs „CAFM-System – Planung, Auswahl und Einführung“ erhalten einen Preisnachlass von 10 Prozent auf alle Ticketvarianten.
Abbildungen: Deemerwha studio/stock.adobe.com




