Freitag, 13. Februar 2026
Start Blog Seite 52

Gebäudeeffizienz-Inspektor: Online-Tool integriert Neuerungen der ISO 52120

Der kostenlose Online-Service Gebäudeeffizienz-Inspektor von IGT berücksichtigt jetzt die Neuerungen durch die ISO 52120 - Bild. IGT
Der kostenlose Online-Service Gebäudeeffizienz-Inspektor von IGT berücksichtigt jetzt auch die Neuerungen durch die ISO 52120 – Bild. IGT

CAFM-NEWS – Der Gebäudeeffizienz-Inspektor, ein kostenloses Online-Tool zur Bewertung von Heizung, Lüftung und Klimatisierung im Gebäude, integriert jetzt auch Neuerungen, die sich durch die Überführung der EN 15232 in die ISO 52120 ergeben.

Damit sind Immobilien-Besitzer, -Betreiber und -Nutzer in der Lage, die Haustechnik in ihren Gebäuden nach aktuellsten Vorgaben zu bewerten und Vorschläge zu bekommen, wie sich weitere Energie einsparen lässt. Zugleich berücksichtigt die Software auch zusätzlich Sicherheits- und Komfortfunktionen. 

Angeboten wird der Service vom IGT Institut für Gebäudetechnologie, ein Beratungsunternehmen aus Ottobrunn, das das kostenlose Online-Tool entwickelt hat. Das Tool ist erreichbar über: https://gei.igt-institut.de

Abbildungen: IGT



Verdreifachte Produktionsfläche für my-PV

Da die Nachfrage nach Elektroheizstäben und Leitungsstellern rasant steigt, hat der Hersteller für solarelektrische Haustechnik my-PV ein neues Produktionsgebäude im oberösterreichischen Neuzeug bezogen. Damit hat der Anbieter seine Produktionsfläche verdreifacht. Hinzu kommt noch eine zusätzliche Lagerfläche für 150 Palettenstellplätze. Mit der Erweiterung in unmittelbarer Nähe des bisherigen Firmenstandortes konnte auch die Fläche für Büros und Aufenthaltsräume erweitert werden. Das Investitionsvolumen beläuft sich auf 500.000 Euro. Im Januar 2023 war der Baustart, im Mai 2023 zog der erste Teil der Produktion in das neue Gebäude ein. Die Produktionslinien wechselten ihren Standort innerhalb von drei Tagen ohne Produktionsstillstand. Die neue Produktionsstätte ist für bis zu 35 Mitarbeiter ausgelegt.

Die Konzeptionsarbeiten für weitere Fertigungslinien sind ebenfalls bereits geplant und sollen demnächst beginnen. Das Gebäude dafür ist bereits vorbereitet.

mohnke (m) heißt jetzt facility (24)

CAFM-Anbieter mohnke (m) hat zu facility (24) GmbH 6 Co. KG umfirmiert - Bild: facility (24)
CAFM-Anbieter mohnke (m) hat zur facility (24) GmbH 6 Co. KG umfirmiert – Bild: facility (24)

 

CAFM-NEWS – Das Hildesheimer Unternehmen mohnke (m) wurde im Zuge der Gesamtrechtsnachfolge in die facility (24) GmbH & Co. KG eingebracht und umbenannt. Der Namenswechsel erfolgte dabei im Hinblick auf die gleichlautende CAFM Software facility (24), die als private Cloud Lösung offeriert wird.

Das Unternehmen facility (24) bietet die Software facility (24) als betriebsfertige Lösung an. Sie kann im Nachgang wie eine vergleichbare Inhouse-Lösung angepasst werden. Neben den üblichen CAFM Dienstleistungen bietet das Unternehmen zusätzlich auch On-demand Services für handliche Tasks und Jour-fixe-Angebote an, mit denen Projekterfolge signifikant vorangetragen werden können.

Eine Erstberatung ist für Neukunden kostenlos und kann über die Unternehmens-Website gebucht werden.

 

Abbildungen: facility (24)



DIN Spec zur Migration von Daten aus BIM in CAFM geplant

0

Das DIN plant eine DIN SPEC zur Migration von BIM-Daten in CAFM-Systeme. Neben dem reinen Datentransfer soll die Spezifikation auch angeben, wie und mit welchen Hilfsmitteln die relevanten Elemente einer Immobilie aus der Planungs- und Bauphase komponentenscharf in das CAFM integriert werden können.

„Aus der Erfahrung unseres eigenen Projekts mit BIM beim DIN wissen wir, dass die Datenübergabe aus OpenBIM in ein CAFM-System nur dann sicher funktioniert, wenn bestimmte Klassifikationssysteme angewendet werden“, sagt Christine Proksch, Geschäftsführerin der DIN Bauportal GmbH. Wesentlich sei ferner, dass die Autorenwerkzeuge in der Lage sind, bestimmte Informationen in IFC zu schreiben und diese auch sauber zu exportieren. Und schließlich komme es darauf an, die Lücken und Leerstellen, die IFC hat, mit passenden Datenquellen zu ergänzen.

Um die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Zusammenführung von OpenBIM und CAFM transparent und verbindlich zu beschreiben, sucht das DIN jetzt fachkundige Unterstützer. Wichtig ist für den Erfolg des Gremiums, dass sich Hersteller von BIM- und CAFM-Software ebenso engagieren wie BIM-Manager, BIM- und CAFM-Consultants sowie Anwender aus Unternehmen, also eine möglichst große Bandbreite an sach- und fachkundigen Personen.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe „DIN SPEC Datenmigration aus BIM für CAFM“ sind bei ihrem Initiator Dr. Christof Duvenbeck erhältlich. Er kann über LinkedIn oder per E-Mail an christof.duvenbeck@rib-ims.com kontaktiert werden.

 

Vernetztes Gebäudemanagement – Komplexe Aufgaben digital bewältigen

Die Digitalisierung und der Einsatz von Software-Tools sind zunehmend wichtig für Facility Manager und das Gebäudemanagement, ob bei der Planung neuer Gebäude oder für Modernisierungen im Bestand. Mit vernetzten Gebäudemanagementsystemen können Daten professionell erhoben, analysiert und angewendet werden.

Das bringt zahlreiche Vorteile:
1. Effizienzsteigerung
2. Kostenreduktion
3. Personalentlastung
4. Datenbasierte Entscheidungsfindung

Durch die Nutzung moderner Technologien können Facility Manager ihre Aufgaben effektiver erfüllen. Vernetztes Gebäudemanagement trägt zur effizienten und kostengünstigen Gebäudeverwaltung bei, weil es die Sicherheit verbessert, Komfort und Nachhaltigkeit erhöht und datenbasierte Entscheidungen erleichtert.

Wenn Sie mehr dazu erfahren wollen, wie das geht, wenden Sie sich an Schneider Electric und schauen Sie hier vorbei.

DIN Spec zu BIM-Daten für CAFM geplant

Eine Arbeitsgruppe plant die Erstellung einer DIN SPEC zu BIM-Daten für das CAFM - Bild: DIN; Montage CAFM-News
Eine Arbeitsgruppe plant die Erstellung einer DIN SPEC zu BIM-Daten für das CAFM – Bilder: DIN; Montage: CAFM-News

 

CAFM-NEWS – Das DIN plant eine DIN SPEC zur Migration von BIM-Daten in CAFM-Systeme. Neben dem reinen Datentransfer soll die Spezifikation auch angeben, wie und mit welchen Hilfsmitteln die relevanten Elemente einer Immobilie aus der Planungs- und Bauphase komponentenscharf in das CAFM integriert werden können.

„Aus der Erfahrung unseres eigenen Projekts mit BIM beim DIN wissen wir, dass die Datenübergabe aus OpenBIM in ein CAFM-System nur dann sicher funktioniert, wenn bestimmte Klassifikationssysteme angewendet werden“, sagt Christine Proksch, Geschäftsführerin der DIN Bauportal GmbH. Wesentlich sei ferner, dass die Autorenwerkzeuge in der Lage sind, bestimmte Informationen in IFC zu schreiben und diese auch sauber zu exportieren. Und schließlich komme es darauf an, die Lücken und Leerstellen, die IFC hat, mit passenden Datenquellen zu ergänzen.

Um die Rahmenbedingungen für die erfolgreiche Zusammenführung von OpenBIM und CAFM transparent und verbindlich zu beschreiben, sucht das DIN jetzt fachkundige Unterstützer. Wichtig ist für den Erfolg des Gremiums, dass sich Hersteller von BIM- und CAFM-Software ebenso engagieren wie BIM-Manager, BIM- und CAFM-Consultants sowie Anwender aus Unternehmen, also eine möglichst große Bandbreite an sach- und fachkundigen Personen.

Weitere Informationen zur Arbeitsgruppe „DIN SPEC Datenmigration aus BIM für CAFM“ sind bei ihrem Initiator Dr. Christof Duvenbeck erhältlich. Er kann über LinkedIn oder per E-Mail an christof.duvenbeck@rib-ims.com kontaktiert werden.



Abbildungen: DIN; Montage. CAFM-News



Qivalo digitalisiert Messdienste für Bestandsgebäude

0
Qivalo bietet ein Komplettpaket für die Digitalisierung von Zählern und Verbräuchen an -  Bild: Qivalo; Montage: CAFM-News
Qivalo bietet ein Komplettpaket für die Digitalisierung von Zählern und Verbräuchen an – Bild: Qivalo; Montage: CAFM-News

 

CAFM-NEWS – Das Unternehmen Qivalo aus Mannheim will den Markt für Messdienste in Immobilien mit der Digitalisierung aller Prozessschritte, die in einer ganzheitlichen Lösung gebündelt sind, revolutionieren. Hierfür präsentiert sich das Unternehmen als Anbieter für alle Lösungen, verspricht Transparenz und Datenhoheit, Energieeffizienz für alle Gebäude und zudem automatisierte Abrechnungen der Verbrauchskosten.

Zielgruppe des Unternehmens sind vornehmlich Unternehmen und Organisationen mit umfangreichem Immobilienbestand und zahlreichen Zählern. In den Referenzen finden sich Industrieunternehmen ebenso wie Wohnungsbau und Wohnungs–Eigetümer-Gemeinschaften (WEGs).

 

Abbildungen: Qivalo; Montage: CAFM-News



Nächster gefma-Tag Bayern am 20. Juli 2023

0

Der Deutsche Verband für Facility Management gefma lädt zum diesjährigen gefma-Tag Bayern am 20.07.2023 von 09:30 bis 17:00 Uhr in der Konzernzentrale der BayWa AG in München ein. Der gefma-Tag jährt sich 2023 zum achten Mal und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Wir betreiben Deutschland“. Die Lounges Bayern fokussieren sich dabei auf das Thema „ESG Transformation im FM. Herausforderungen und Lösungen in der Praxis.“

Was Sie erwartet:

  • Einführungsvortrag: Andreas Helber, Finanzvorstand BayWa AG, „100 Jahre BayWa – 100 Jahre Nachhaltigkeit im Wandel der Zeit“
  • Keynote: Anne Tischer, Gründerin und Geschäftsführerin Karma She Said, „Der „Social-Faktor“: Wie soziale Nachhaltigkeit die FM-Branche transformiert – und warum das gut für alle ist.“
  • Giulia Peretti, Head of Sustainability, REAL I. S. AG: „Die Dekarbonisierung des eigenen Immobilienbestandes als Teil der Real I.S. ESG-Strategie“
  • Dennis Sawin, Gründer und Geschäftsführer, Clearago GmbH: „ESG Herausforderungen an das Entsorgungsmanagement, und wie man dies im Regelbetrieb der Immobilien etabliert“
  • Ralf Pilger MRICS, Geschäftsführer, WISAG Facility Management Holding GmbH & Co. KG: „Vom klassischen Energiemanagement zum Paris konformen Immobilienbestand“
  • Manuel Gerlach, Head of Sales, Recogizer Group GmbH: „Digital first – Betriebsoptimierung mit intelligenten Algorithmen“
  • Klaus Forster und Wolfgang Inderwies, Leiter gefma Arbeitskreis Ausschreibung und Vergabe: „gefma-Branchenstandards zum Betreiben im Spiegel der Nachhaltigkeit: Mustervertrag (GEFMA 510) und Leistungsbeschreibung (GEFMA 520)“
  • Bernard Zeidler, Leiter Facility Management, Corporate Real Estate Managemen und Maurice Walgenbach, Projektmanager, Dienstleistung und Systeme, BayWa Baustoffe, beide BayWa AG: „Nachhaltig, effizient und gesund: Kooperativer Transformationsansatz für den Immobilienbestand der BayWa AG“
  • Anette Weller, Mitglied des Vorstands / CSO, Gegenbauer Holding SE & Co. KG: „ESG als Treiber von Kulturwandel für operative FM-Unternehmen“
  • Günter Lammering, Head of Facility Management, alstria office REIT-AG: „Änderungen der Immobilienstrategie in den letzten 10 Jahren und aktuelle ESG-Projekte im Facility Management“

Weitere Informationen und Anmeldung

pitFM ist erneut GEFMA 444 zertifiziert

0
pitFM ist erneut nach den Kriterien der GEFMA 444 rezertifiziert worden - Bild: pit-cup
pitFM ist erneut nach den Kriterien der GEFMA 444 rezertifiziert worden – Bild: pit-cup

 

CAFM-NEWS – Mit – Zitat: „Bravour“ – schreibt pit-cup in einer Pressemeldung, hat die hauseigene CAFM Softwarelösung pitFM Anfang Juni die Rezertifizierung  nach der Richtlinie GEFMA 444 bestanden. Geprüft wurden 16 der insgesamt 17 Kriterienkataloge, die möglich wären. Verpflichtend sind allerdings nur Basiskatalog, Flächen- und Instandhaltungs-Management, um das Zertifikat zu erhalten.

Rezertifiziert ist pitFM in den Kriterienkatalogen:

  • Basiskatalog
  • Flächenmanagement
  • Instandhaltungsmanagement
  • Inventarmanagement
  • Reinigungsmanagement,
  • Raum- und Asset-Reservierung
  • Schließanlagenmanagement
  • Umzugsmanagement
  • Vermietungsmanagement
  • Energiecontrolling
  • Sicherheit und Arbeitsschutz
  • Umweltschutzmanagement
  • Help- und Service-Desk
  • Budgetmanagement u. Kostenverfolg.
  • BIM-Datenverarbeitung
  • Vertragsmanagement.

Für die Umsetzung des Kriterienkatalogs BIM-Datenverarbeitung erhielt das Unternehmen ein besonders positives Feedback von den Prüfern der GEFMA, teilt pit mit. Der BIM2FM-Prozess von der Anforderungsdefinition bis zur Übergabe des FM-Handovers in den Gebäudebetrieb als offenen IFC-Roundtrip habe überzeugt.

 

Abbildungen: BILDQUELLE



Neuauflage der GEFMA-Richtlinie 190

0

Der Deutsche Verband für Facility Management gefma hat die GEFMA 190 zum (rechts-)sicheren und nachhaltigen Betrieb von Immobilien und technischen Anlagen mit dem Titel „Betreiberverantwortung 2.0 im Facility Management“ neu aufgelegt. Neben dem Themenfeld Cybersicherheit gibt es wesentliche Neuerungen vor allem im Bereich ESG. Die von Grund auf überarbeitete Version geht auf veränderte Anforderungen des Gesetzgebers ein, die sich in der Vergangenheit fortlaufend geändert, erweitert und teilweise verschärft haben. Der Verband geht aber noch einen Schritt weiter und gibt deshalb neben Informationen zu den rechtlichen Verpflichtungen auch Empfehlungen, die freiwillig umsetzbar sind, im Vorgriff auf kommende Gesetze. Grund dafür ist, dass die Gesetzgebung für gefma, nach Angaben von Ulrich Glauche, zu langsam agiert und so die Umsetzung von Nachhaltigkeit im besten Fall schneller vorangetrieben werden kann. Die Grundlage für die ESG-Aspekte bildet die Richtlinie GEFMA 163-1 „ESG im Facility Management“. Zum Thema Cybersicherheit plant der gefma Arbeitskreis Digitalisierung eine eigene Veröffentlichung.

GEFMA 190 kann für 196,- Euro zzgl. USt. über den gefma-Online-Shop bestellt werden, für Mitglieder ist die Publikation dort kostenfrei zum Download verfügbar: www.gefma.de/service/shop

speedikon C in Version 2023 verfügbar

0
CAFM-Anbieter Speedikon hat die Lösung Speedikon C 2023 mit neuer Oberfläche und erweiterten Funktionen ausgestattet - Bild: Speedikon
CAFM-Anbieter Speedikon hat die Lösung Speedikon C 2023 mit neuer Oberfläche und erweiterten Funktionen ausgestattet – Bild: speedikon FM AG

 

CAFM-NEWS – Mit der bereits im ersten Quartal 2023 eingeführten neuen Version der CAFM-Software Speedikon C macht das Softwarehaus Speedikon FM aus Bensheim einen weiteren Technologiesprung für eine verbesserte Performance. Die Leistungssteigerung ist notwendig, um den immer größeren Datenmengen gerecht werden zu können. Die CAFM-Lösung hat zudem eine modernere Oberfläche bekommen. Neue Funktionen in vielen Bereichen der modular aufgebauten Software wie Arbeitsplatzreservierung und Administration sollen die Arbeitsabläufe von Kunden erleichtern. In Zukunft werdedas Unternehmen virtuelle Realitäten genauso nutzen wie KI, teilt Hersteller Speedikon FM außerdem mit.

Abbildungen: speedikon FM AG



Spie im Einsatz für Trumpf-Standort

0

Für den neuen Produktionsstandort in Ditzingen von Trumpf Laser- und Systemtechnik hat Spie Wiegel, eine Tochter des Multitechnikdienstleisters, die Heizungs- und Kältetechnik realisiert. Das Areal umfasst 45.000 m² Bruttogeschoßfläche und verfügt über drei neue Produktionshallen. Seit Juni 2021 war Spie im Einsatz und konnte das Projekt im März 2023 abschließen. Der Dienstleister installierte fünf Kältemaschinen, sechs Rückkühlwerke und eine Wärmepumpe sowie Deckenstrahlplatten, Torluftschleieranlagen und raumlufttechnische Anlagen.

Neues Software-Zertifikat GEFMA 445 vorgestellt

1
Anbieter von spezialisierten Apps und Anwendungen für das FM können diese zukünftig auch zertifizieren lassen - Bild: gefma
Anbieter von spezialisierten Apps und Anwendungen für das FM können diese zukünftig auch zertifizieren lassen – Bild: gefma

 

CAFM-NEWS – Anbieter von spezialisierten Apps und Anwendungen für das FM können diese zukünftig analog zur GEFMA 444 für CAFM-Systeme ebenfalls zertifizieren lassen, und zwar nach der neuen Richtlinie GEFMA 445. Diese stellten gefma Ambassador Prof. Michael May und Maik Schlundt vom AK Digitalisierung des gefma jetzt auf der CAFM-Messe vor.

Grund für die neue Zertifizierungs-Richtlinie ist, dass viele Anbieter von FM-Anwendungen nicht alle Kernbereiche erfüllen, die als Pflichtkataloge in der GEFMA 444 vorgeschrieben sind. Auf der anderen Seite bieten diese spezialisierten Lösungen oft einen weit größeren Leistungsumfang als entsprechende Module der CAFM-Anbieter. 

Um den Anbietern der fokussierten Systeme ebenfalls eine Möglichkeit zu bieten, die Leistungsfähigkeit ihrer Software sichtbar zu machen, hat der gefma die neue Zertifizierung GEFMA 445 eingeführt. Zielgruppe sind Startups, ebenso CAFM-Anbieter, die in Teilbereichen weit über die Basisanforderungen hinaus gehen und nun ein Zusatzzertifikat erlangen können, das ihre herausragende Stellung unterstreicht.

Aktuell sind zwei Kataloge für die GEFMA 445 verfügbar, es sind:

  • Workplace Management
  • Energiemanagement

Eine Prüfung dauert etwa vier Stunden und ist sehr anspruchsvoll. Durchgeführt wird sie von zwei Prüfern des gefma. Eine Zertifizierung gilt wie bei der GEFMA 444 für zwei Jahre und muss dann erneuert werden, soll sie nicht verfallen. Erste Zertifizierungen erwartet der Verband noch in diesem Jahr. 

 

Abbildungen: gefma



MEC für Schlössle Galerie Pforzheim

0

Die Schlössle Galerie Pforzheim wird künftig neu gemanagt, wofür der Immobilieninvestor Real I.S. den Betreiber von Fachmarktzentren MEC METRO-ECE Centermanagement beauftragt hat. Das Mandat beginnt zum 1. Juli 2023 und umfasst das gesamte Center- und Standortmanagement, das technische Property Management sowie die Vermietung der Ladenflächen.

In dem dreigeschossigen Shoppingcenter befinden sich auf rund 20.000 m² Mietfläche über 40 Handels-, Dienstleistungs-, und Gastronomieangebote.

Spie macht Siemens Campus autark

0

Der Multitechnik-Dienstleister Spie hat für den Siemens Campus Erlangen die sogenannten Autarkstellung der Immobilien auf dem Gelände hinsichtlich Wasser-, Elektro- und Sicherungstechnik übernommen. Das betrifft sowohl die Gebäude, die bei Siemens verbleiben sowie die, die aus dem Verbund herausgelöst wurden. Das bedeutet insbesondere das Trennen ihrer Infrastrukturen. Zum Auftrag zählt auch die Brandschutzsanierung von älteren Bestandsgebäuden auf dem Campus. Das Projekt ging im ersten Quartal 2022 an den Start und wird voraussichtlich im Herbst dieses Jahres abgeschlossen.

Spie-Maßnahmen im Detail

Ein Team aus dem Geschäftsbereich Spie Efficient Facilities, übernimmt die Bestandsaufnahme, Planung und Klärung der Schnittstellen mit Behörden und Versorgungsunternehmen und die Umsetzung der notwendigen Maßnahmen. Dazu zählt die Separierung der Trink- und Löschwasserversorgung, der Elektro-, Mess-, Steuer- und Regeltechnik sowie der Sicherungstechnik zweier Gebäude vom Siemens-Netz. Hinzu kommt die Umstellung auf eine neue Wasserversorgung, Installation von Zugangskontrollen und Kameraüberwachungssystemen sowie das Errichten dreier Mittelspannungsstationen, um die Gebäude unabhängig voneinander ans Stromnetz anschließen zu können. Die brandschutztechnische Sanierung betrifft mehrere ältere Bestandsgebäude, die nun mit neuen Brandschutzklappen, Brandmeldesystemen, Feuerlöscheinrichtungen und Sprinklersystemen ausgestattet werden.

Spie und Siemens arbeiten bereits seit 2004 zusammen und schlossen 2020 einen Projektvertrag für alle Siemens-Standorte in Deutschland, der umfangreiche Planungsleistungen und Projektierung bis hin zur Realisierung von Errichtungs- und Umbauprojekten sowie Montageleistungen umfasst.

gefma und Lünendonk veröffentlichen Trendreport CAFM 2023

0
Gefma und Lünendonk haben auf der CAFM-Messe den neuen CAFM-Trendreport vorgestellt- Bild: gefma/Lünendonk
gefma und Lünendonk haben auf der CAFM-Messe den neuen CAFM-Trendreport vorgestellt- Bild: gefma/Lünendonk

 

CAFM-NEWS – Der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) und das Marktforschungs-Unternehmen Lünendonk & Hossenfelder haben auf der CAFM-Messe in Fulda den sechsten Trendreport zu Computer Aided Facility Management  veröffentlicht. Er erscheint seit nunmehr zehn Jahren im Zweijahres-Rhythmus.

Ein zentrales Ergebnis des aktuellen Trendreports ist, dass CAFM aus Sicht der mehr als 200 teilnehmenden Nutzer ein zentraler Erfolgsfaktor ist, um das ESG-Reporting und die digitale Transformation zu gestalten. Investitionen erfolgen aber vor allem in Cyber-Sicherheit, in neue Konzepte für das Arbeitsplatz- und in Energie-Management.

Laut Trendreport halten viele Anwender ihrem System die Treue, eine Konsolidierung des Marktes ist bisher nicht zu erkennen. Allerdings gehen rund 90 Prozent der Neuvergaben an nur wenige Hersteller. 

Knapp zwei Drittel der befragten Anwender geben an, aufgrund des volatilen Umfelds neue CAFM-Projekte angestoßen zu haben, 44 Prozent berichten, bereits geplante Einführungen und Erweiterungen vorgezogen zu haben.

Einen umfassenden Bericht zum CAFM-Trendreport lesen Sie in der kommenden Ausgabe 07/08 von Der Facility Manager. Hier kommen Sie zum kostenlosen Probeabo. Die jüngste Fassung des „GEFMA 945: CAFM-/IWMS-Trendreport 2023“ steht gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro netto für Mitglieder des Verbandes und 30 Euro netto für alle übrigen Interessierten im Shop des gefma zum Download bereit.

 

Abbildungen: gefma/Lünendonk



CAFM-MESSE & KONGRESS feiert erfolgreiche Veranstaltung in Fulda

Rundum zufriedene Teilnehmer und rundum zufriedene Aussteller. Am 19. und 20. Juni hat die zweite CAFM-MESSE & KONGRESS in der Esperanto-Halle in Fulda stattgefunden. Rund 340 CAFM-Interessenten und Vertreter von Softwareanbietern trafen sich zum Fachdialog und Austausch auf der deutschlandweit einzigartigen Plattform für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb. Veranstalter der CAFM-MESSE & KONGRESS sind die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ und das Nachrichtenportal „CAFM-NEWS“.

Die Messebesucher aus Wirtschaft, Industrie, Organisationen und öffentlicher Hand informierten sich bei den mehr als 30 Ausstellern über konkrete Produktlösungen für die Digitalisierung im Gebäudebetrieb. Zusätzlich bot das Rahmenprogramm praxisorientierte Know-how-Vermittlung in den verschiedenen Fachvorträgen und reflektierte die aktuellen Entwicklungen rund um die Themen CAFM, IWMS und Gebäude-IT. Ausstellerseitig wurde dabei vielfach das konkrete Interesse der Messebesucher an Software-Lösungen für den Immobilienbetrieb betont. Die Besucher seien inhaltlich sehr gut vorbereitet auf den Messebesuch gewesen. Dementsprechend fielen die Standgespräche sehr konkret und zielorientiert aus, erklärten mehrere Ausstellervertreter unisono. Die Besucher machten gleichzeitig intensiv von der Möglichkeit Gebrauch, ihre Fragen mit verschiedenen Software-Anbietern im direkten Dialog zu diskutieren. Zudem bot die Abendveranstaltung am ersten Messetag umfangreiche Gelegenheiten zum Networking. Auch das leibliche Wohl kam beim fast schon legendären Rodizio im Restaurant Toro Negro des Esperanto Hotels nicht zu kurz.

Ausstellerzahl mehr als verdoppelt

Die CAFM-MESSE & KONGRESS, die 2022 erstmals in Fulda stattgefunden hatte, konnte bei der zweiten Ausgabe in diesem Jahr mit mehr als einer Verdoppelung der Ausstellerzahlen (von 15 auf 34) aufwarten und verzeichnete auch auf der Teilnehmerseite einen deutlichen Zuwachs auf 340 Fachleute. Das Ausstellerspektrum reichte von CAFM-Beratern und Implementierungspartnern über CAFM-/IWMS-Software-Anbieter und Dienstleister für Datenerfassung bis hin zu Start-ups mit speziellen App-Lösungen oder Sensorik-Produkten. So bildet das Messeangebot den kompletten Prozess von der Projektvorbereitung über die Datenerfassung und Systemauswahl bis hin zum erfolgreichen Arbeiten mit CAFM und Gebäude-IT-Lösungen ab.

Auch der Termin für 2024 steht schon fest: Die dritte CAFM-MESSE & KONGRESS findet am 17. und 18. Juni 2024 in der Esperanto-Halle in Fulda statt.

GEFMA 445: Neue Richtlinie für Zertifizierung von Apps

0

Ab sofort können auch Apps und Spezialsoftware für spezifische Aufgabenfelder im FM zertifiziert werden. Der gefma hat hierfür analog zur Richtlinie GEFMA 444 für CAFM-Systeme die neue Richtlinie GEFMA 445 entwickelt. Vorgestellt haben sie auf der CAFM-Messe jetzt gefma Ambassador Prof. Michael May und Maik Schlundt vom AK Digitalisierung des Verbands.

Die neue Zertifizierungs-Richtlinie wurde geschaffen, weil zum einen Anbieter entsprechender Lösungen diese angeregt hatten. Zum anderen sieht gefma, dass viele dieser kleineren FM-Anwendungen nicht alle Kernbereiche der GEFMA 444 erfüllen, in ihrem Spezialgebiet aber oft über einen weit größeren Leistungsumfang als entsprechende Module üblicher CAFM-Lösungen verfügen.

Mit der neuen GEFMA 445 haben Anbieter entsprechend spezialisierter Software und Apps die Möglichkeit, ihre Kompetenzen zu zertifizieren und damit deutlich sichtbar zu machen. Der Arbeitskreis Digitalisierung im Verband setzt hierbei auf aktuelle Trends und Anforderungen und hat eine Reihe von Katalogen geplant. Aktuell verfügbar sind bereits zwei von diesen:

Eine Prüfung nach GEFMA 445 dauert etwa vier Stunden und ist laut Verband sehr anspruchsvoll. Durchgeführt wird sie von zwei Prüfern des gefma. Eine Zertifizierung gilt wie bei der GEFMA 444 für zwei Jahre und muss dann erneuert werden, soll sie nicht verfallen. Erste Zertifizierungen erwartet der Verband noch in diesem Jahr.

gefma und Lünendonk stellen Trendreport CAFM 2023 vor

0

Auf der CAFM-Messe 2023 haben jetzt der Deutsche Verband für Facility Management (gefma) und die Marktforscher von Lünendonk & Hossenfelder ihren jüngsten Trendreport zu CAFM und IWMS vorgestellt. Es ist die sechste Ausgabe der Erhebung, die im Zweijahresrhythmus erscheint.

Mehr als 200 Nutzer haben an der Befragung teilgenommen. Sie stimmen überwiegend zu, dass CAFM ein zentraler Erfolgsfaktor für das Gebäudemanagement ist. Die Software unterstütze dabei, das ESG-Reporting und die digitale Transformation zu gestalten.

In IT investieren die Anwenderunternehmen zwar, allerdings primär mit Blick auf Cyber-Sicherheit, gefolgt von neuen Konzepten für das Arbeitsplatz- und Energiemanagement.

Viele Anwender, so ein weiteres Ergebnis des Trendreports 2023, halten ihrem System über lange Jahre die Treue. Allerdings gehen rund 90 Prozent der Neuvergaben an nur noch wenige Hersteller, sodass sich eine Konsolidierung des Marktes durch die Hintertür abzeichnet.

Knapp zwei Drittel der befragten Anwender geben an, aufgrund des volatilen Umfelds neue CAFM-Projekte angestoßen zu haben, 44 Prozent der Befragten berichten, bereits geplante Einführungen und Erweiterungen vorgezogen zu haben.

Einen umfassenden Bericht zum CAFM-Trendreport lesen Sie in der kommenden Ausgabe 07/08 von Der Facility Manager. Hier kommen Sie zum kostenlosen Probeabo.

Die jüngste Fassung des „GEFMA 945: CAFM-/IWMS-Trendreport 2023“ von gefma und Lünendonk steht gegen eine Schutzgebühr von 15 Euro netto für Mitglieder des Verbandes und 30 Euro netto für alle übrigen Interessierten im Shop des gefma zum Download bereit.

 

communal FM freut sich über drei neue Kunden

0
communal FM freut sich über drei neue Kunden - Bild: Communal FM; Montage: CAFM-News
communal FM freut sich über drei neue Kunden – Bild: Communal FM; Montage: CAFM-News

 

CAFM-NEWS – Über gleich drei Neukunden im Mai freut sich Communal FM. Das Software- und Dienstleistungshaus aus Karlsruhe gewann unter anderem Deutschlands westlichste Kommune Selfkant, die zukünftig die CAFM-Lösung aus Karlsruhe nutzen wird, um Verträge, Verkehrssicherungspflichten, Störungen und Energie professionell zu managen.

Die Stadt Übach-Palenberg in Nordrhein-Westfalen startet mit dem Modul Verträge in IT-gestütztes CAFM.

Und der Gebäudebetrieb der Stadt Wertheim wird mit Communal FM gleichfalls Verträge, Energie und Betreiberverantwortung im Blick behalten.

Dazu hat die Kreisstadt Radolfzell am Bodensee ihr CAFM-System erweitert – zum Energiemanagement kamen jetzt auch die Module für Vertragsmanagement und Verkehrssicherungspflicht hinzu.



Abbildungen: Communal FM; Montage: CAFM-News