Samstag, 14. Februar 2026
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Wisag erhält Auftragserweiterung

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Die Merck KGaA hat den bestehenden Reinigungsauftrag von 2018 mit der Wisag Gebäudereinigung Hessen Süd verlängert und die Leistungen erweitert. 34 Gebäude auf dem Gelände der Konzernzentrale betreut der Dienstleister nun zusätzlich und wird außerdem am neu in den Auftrag aufgenommenen Standort Weiterstadt der alleinige Reinigungsdienstleister. Bislang zeichneten 70 Beschäftige in der Konzernzentrale sowie am Standort Gernsheim für die Unterhalts-, Glas- und Fassadenreinigung der Merck-Gebäude verantwortlich, mit den zusätzlichen Leistungen und Objekten sind nun auch 20 weitere Mitarbeiter im Einsatz. Mehr als 627.000 qm Fläche reinigt die Wisag so inklusive der Glasreinigung. Das Chemie- und Pharmaunternehmen zählt damit in Südhessen zu den größten Kunden des Reinigungsdienstleisters.

Spie weitet Leistungen auf Bosch-Areal aus

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Die Spie-Tochter Spie Energy Solutions hat seine technischen Facility-Leistungen auf dem Bosch-Areal Stuttgart ausgebaut und auf ein Full Service Contracting ausgeweitet. Zu den zusätzlichen Aufgaben zählt nun das technische Gebäudemanagement für die Gastronomie, Einkaufsmöglichkeiten, ein Fitnessstudio und ein Kino. Der Gesamtauftrag umfasst acht Gebäude mit einer Fläche von 40.000 qm, für die der Dienstleister die Instandhaltung der raumlufttechnischen Anlagen, der Kälte-, Wärme-, Brandmelde- und Elektroanlagen sowie der damit zusammenhängenden Mess-, Steuer- und Regelungstechnik verantwortet.

Bereits seit 13 Jahren (2009) ist SPIE für das Bosch-Areal als Contractor für Wärme, Kälte, Strom und Wasser im Dienst und kümmert sich zudem um die Energiekostenabrechnung im Areal im Auftrag des Eigentümers.

HSD überarbeitet Apps

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HSD hat einige Apps überarbeitet - Bild: HSD
HSD hat einige Apps überarbeitet – Bild: HSD

CAFM-NEWS – HSD hat die beiden Apps Nova Maintenance App und die Nova Service App überarbeitet. Beide fußen auf der gleichen Technologiebasis, die auch für weitere Apps genutzt werden wir, teilte HSD mit. Die neue Basis bietet eine Legenden-Informationsseite, in der alle App-Symbole, Icons und Buttons erläutert werden.

Als weitere Neuheiten werden jetzt Dokumente an bestehenden Datensätzen wie beispielsweise Meldung oder Aufträge in einem integrierten Viewer abgerufen und angezeigt. Daneben wurde das Bedienkonzept angepasst. Bei Listenübersichten werden die Daten beim Scrollen dynamisch nachgeladen. Telefonnummern können per Klick direkt gewählt werden.

Beide Apps sind jetzt auch in den Sprachen Spanisch und Französisch bei HSD verfügbar.



Abbildungen: HSD




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Auch Heatmaps für Raumnutzung sind mit Disruptive Technologies möglich

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Werden die Bewegungssensoren von Disruptive Technologies in das Dashboard einbezogen, lassen sich auch Heatmaps der Raumnutzung erstellen - Bild: Disruptive Technologies
Werden die Daten der Bewegungssensoren von Disruptive Technologies in das Dashboard einbezogen, lassen sich auch Heatmaps der Raumnutzung erstellen – Bild: Disruptive Technologies

CAFM-NEWS – Der norwegische IoT-Anbieter Disruptive Technologies ermöglicht es, mit den Daten seiner Bewegungssensoren auch Heatmaps für Raumnutzung zu erstellen. Diese können mittels verschiedener Programmierschritte in das Dashboard integriert werden. 

Die Heatmaps helfen, zu erkennen, wann welche Räume und Bereiche einer Immobilie in welcher Intensität genutzt werden. Diese Erkenntnisse lassen sich für eine bessere Raumplanung nutzen, aber ebenso auch für ein optimiertes Energiemanagement. Sie erlauben auch Rückschlüsse zu Luftqualität und zur Notwendigkeit, ob und wo tatsächlich gereinigt werden müsste.

Die Bewegungssensoren von Disruptive Technologies arbeiten abhängig von der Installationshöhe über einen Radius von 9,5 bis 14 Metern und decken einen Winkel von 360° ab, bieten also Rundumsicht. Ihre Batterie hat eine Lebensdauer von zehn Jahren, dafür ist das Gehäuse auch größer als bei den bekannten kleinen Quadrat-Chips des Herstellers: 11 x 4,2 Zentimeter ist das Maß der Halbkugeln, die mit 868 MHz funken und im Gebäude eine Reichweite von maximal 100 Metern haben, im freien Feld sogar bis zu 2 Kilometer.



Abbildungen: Disruptive Technologies




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DLR nimmt Super-Computer Caro in Betrieb

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Caro ist der Name des neuesten Hochleistungs-Computers des DLR in Göttingen – Foto: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)
Caro ist der Name des neuesten Hochleistungs-Computers des DLR in Göttingen – Foto: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)

CAFM-NEWS – Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) hat in Göttingen ihren Super-Computer namens Caro in Betrieb genommen. Er erreicht Rang 135 der schnellsten Computer weltweit und ist die Nummer 4 in Deutschland. Caro ist die Abkürzung für Computer for Advanded Research in Aerospace. Verwendet werden soll das Rechencluster, das NEC aufgebaut hat, primär für Berechnungen in der Luft- und Raumfahrt, aber auch für komplexe Aufgaben im Kontext von Energie.

Caro ist ein so genanntes Hochleistungs-Rechencluster (HPC) und erreicht eine Rechenleistung von 3460 Teraflops, das sind 3.460 Billionen Berechnungen in einer Sekunde. Ein durchschnittlicher PC erreicht etwa 300 Milliarden Berechnungen pro Sekunde und ist damit rund 11.500 Mal langsamer. Deutschland schnellster Rechner Hawk steht in Stuttgart und erreicht 26.000 Teraflops, der weltweit schnellste Rechner ist Frontier im Oak Rich National Laboratory in den USA und erreicht 1.102.000 Teraflops.

Der Rechencluster CARO des DLR wird bei der Gesellschaft für wissenschaftliche Datenverarbeitung  Göttingen (GWDG) in einem neuen Rechenzentrum in Göttingen in Kooperation mit der Universität Göttingen betrieben. Caro kostete 10,5 Millionen Euro. Bereits seit 2020 betreibt das DLR in Dresden die Schwester-Anlage Cara.

Abbildungen: DLR (CC BY-NC-ND 3.0)




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FM-Qualität: Neues Siegel in Österreich

Ein neues FM-Qualitätssiegel ergänzt nun das Zertifizierungsangebot der ÖGNI (Österreichische Gesellschaft für Nachhaltige Immobilienwirtschaft). Entstanden ist es in Kooperation mit den Verbänden FMA und IFMA Austria.

Die beiden österreichischen Fachverbände für Facility Management haben dafür ihr langjähriges FM-Know-how in Form eines umfangreichen Kriterienkataloges zur optimalen Gestaltung der längsten und ressourcenintensivsten Lebenszyklusphase, des Betriebs, eingebracht.

Das FM-Qualitätssiegel dient zur Auszeichnung von Projekten bzw. Immobilien. Die Optimierung von Planung und Bau aus Sicht von Nutzung und Betrieb stehen im Fokus. Dazu umfasst es Kriterien und Vorgaben für den Prozess und Inhalt für alle Lebenszyklusphasen, insbesondere für die frühen Phasen und für die Phase der Übergabe an den Betrieb und der Inbetriebnahme, wie beispielsweise Nutzerorientierung, Betriebskonzepte und -prozesse, Dokumentation und Digitalisierung.

Die Kooperation bzw. das FM-Qualitätssiegel soll damit folgende Mehrwerte für alle Beteiligten bewirken:

  • Gestärkte Verknüpfung der Lebenszyklusphasen Planung – Errichtung – Nutzung
  • Effiziente Betriebsprozesse
  • Positive Veränderung der Prozesse im Facility Management
  • Klare Formulierung der Anforderungen für Nutzung und Betrieb
  • Erhöhte Nutzungsqualität und Nutzerzufriedenheit
  • Direkter monetärer Nutzen durch optimierte Lebenszykluskosten bzw. Nutzungskosten
  • Auszeichnung von Immobilien und Projektbeteiligten

Piepenbrock gewinnt Neuausschreibung

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Helmholtz München, ein biomedizinisches Forschungszentrum, hat den Auftrag im Bereich Werkfeuerwehr mit Piepenbrock auf einen 24-Stunden-Dienst erweitert. Im Zuge einer Neuausschreibung Anfang 2022 gewann der Dienstleister die Leistungen wieder für sich und erweiterte dabei die Feuerwehrdienste. Hier entschied sich das Helmholtz Zentrum München für eine Arbeitnehmerüberlassung an den Dienstleister. Seit 2017 ist Piepenbrock mit diversen Sicherheitsdienstleistungen für das Helmholtz Zentrum München tätig, unterstützt u. a. in der Feuerwehreinsatzzentrale und verantwortet den Sicherheits-, Empfangs-, Revier-, und Postdienst.

Schon gewusst? – In unserer aktuellen Ausgabe finden Sie spannende Informationen zum Thema Werkfeuerwehr. Bei Interesse können Sie diese und eine weitere Ausgabe kostenlos testen unter: https://www.facility-manager.de/ausgaben-gratis/

Uniper erweitert technische Services von Apleona

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Apleona wird auch weiterhin die Wartung und Revision der Turbinen, Generatoranlagen, Wasserleitsysteme, Elektroverteilung und sämtlicher gebäudetechnischer Anlagen für die deutschen Wasserkraftwerke und Wehre der Uniper Kraftwerke erbringen. Der nun um drei Jahre bis 2025 verlängerte und erweiterte Bestandsauftrag umfasst über 100 Anlagen und Kraftwerke zur erneuerbaren Stromerzeugung aus Wasserkraft an den Flüssen Donau, Iller, Isar, Lech, Loisach und Main sowie an den Pumpspeichern in Langenprozelten und dem hessischen Edertal.

80 Techniker und Elektriker, die auf Kraftwerks- und Turbinentechnik spezialisiert sind, verantworten den Regelbetrieb. Für den Großstörungs- und Hochwasserfall bietet der Dienstleister außerdem eine 24-Stunden-Besetzung der Kraftwerke und Wehre. Dafür stehen bis zu 240 speziell geschulte und geprüfte Hochwasserhelfer bereit, welche im Bedarfsfall dafür sorgen, dass die sichere Wasserabfuhr gewährleistet wird und die Anlagen weiter störungsfrei funktionieren.

GEFMA-AK Digitalisierung will GEFMA 444 erweitern

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Der Arbeitskreis Digitalisierung des GEFMA will die Richtlinie GEFMA 444 um weitere Kriterienkataloge erweitern – Bild: GEFMA
Der Arbeitskreis Digitalisierung des GEFMA will die Richtlinie GEFMA 444 um weitere Kriterienkataloge erweitern – Bild: GEFMA

CAFM-NEWS – Der Arbeitskreis Digitalisierung/CAFM (AK) des Deutschen Verbands für Facility Management GEFMA will die Katalogstruktur der Richtlinie GEFMA 444 erweitern. Die Richtlinie, die Mindeststandards für zahlreiche Teilbereiche von CAFM-Lösungen definiert, soll um weitere Kataloge zur Zertifizierung von Expertensystemen aus dem Start-up- und Prop-Tech-Umfeld erweitert werden, teilte Matthias Mosig, Leiter des AK, mit. Aktuell umfasst die GEFMA 444 bereits 17 Kriterienkataloge.

Zudem hat der AK in Zusammenarbeit mit dem CAFM Ring begonnen, die Richtlinie GEFMA 480 für Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management zu entwickeln. Sie soll verbindliche Datenstandards für die Digitalisierung im FM schaffen.

Zudem kündigte Mosig an, das Whitepaper „IoT im Facility Management“ werde in Kürze auf der GEFMA-Website zur Verfügung stehen.



Abbildungen: GEFMA




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Aerocompact kooperiert mit Plattformanbieter

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Der Anbieter von PV-Montagelösungen Aerocompact hat seine strategische Partnerschaft mit 1Komma5°, einem Plattformanbieter für Installations- und Serviceleistungen rund um Solar, Stromspeicher und Ladeinfrastruktur, für den europäischen Markt bekannt gegeben. Mit der Kooperation wollen die Unternehmen gemeinsam darauf hinarbeiten, den Einstieg in ein CO2-neutrales Leben für möglichst viele Menschen noch einfacher zu machen. Dabei stellt Aerocompact PV-Montagelösungen und innovative Planungssoftware zur Verfügung, die über die 1Komma5°-Partner in mehreren Ländern vertrieben werden.

Framence hat Partner-Netzwerk aufgebaut

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Framence hat sein Partnernetzwerk ausgebaut - Bild: Framence
Framence hat sein Partnernetzwerk ausgebaut – Bild: Framence

CAFM-NEWS – Das Start-up Framence hat sich ein globales Partnernetzwerk aufgebaut. Der Software-Anbieter für Digitalisierung von Bestandsgebäuden und deren Technologie expandierte in den vergangene Jahren unter anderem nach Hong Kong, Südkorea und Australien. Ebenso ist Framence inzwischen in Kanada, Mexiko und Brasilien, in der Schweiz, in Polen, Portugal sowie Ungarn vertreten.

Die Software von Framence ist in der Lage, fotorealistische digitale Zwillinge kostengünstig zu erstellen. Die Digital Twins werden mittels künstlicher Intelligenz (KI) aus einfachen Panoramafotos von handelsüblichen Digitalkameras, Smartphones oder Drohnen erzeugt.


Abbildungen: Framence




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TGA-Verbände: Plädoyer für die Wärmerückgewinnung

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Der Bundesindustrieverband Technische Gebäudeausrüstung e. V. (BTGA), der Fachverband Gebäude-Klima e. V. (FGK) und der Herstellerverband Raumlufttechnische Geräte e. V. (RLT-Herstellerverband) weisen angesichts der aktuellen Energiesituation auf die Bedeutung der Wärmerückgewinnung hin: Diese könne dazu beitragen, Heizenergie effizient zu nutzen und CO2-Emissionen einzusparen, die Innenraumluftqualität verbessern und Lüftungswärmeverluste gering halten, da ein großer Teil der Wärme aus der Abluft an die Zuluft übertragen wird. „Durch die Wärmerückgewinnung wird die Heizwärme beim Lüften praktisch mehrfach genutzt“, erklärt FGK-Vorsitzender Prof. Dr.-Ing. Christoph Kaup. Außerdem erreiche Wärmerückgewinnung Arbeitszahlen von 20, das heißt, dass mit 1 kW Elektroenergie bis zu 20 kW an Wärme zurückgewonnen werden. Wärmepumpen seien dagegen weniger effizient. Sie erreichen eine Arbeitszahl von vier.

Der Ausbau an erneuerbaren Energien ist ein entscheidender Faktor für die Erreichung der Klimaziele. Doch der Ukraine-Krieg erschwert die allgemeine Energiesituation. Deshalb ist ein sparsamer Umgang mit Energie die Devise der Verbände. Ein wesentlicher Hebel für die Steigerung der Energieeffizienz sind laut den Verbänden die Gebäude, da die Hälfte des Primärenergiebedarfs bereits für die Bereitstellung von Wärme und Kälte eingesetzt wird. Die Lösung sehen der BTGA, FGK und RLT-Herstellerverband in Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung.

Riedstadt und Haßmersheim entscheiden sich für Communal FM

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Die Stadt Riedstadt und die Gemeinde Haßmersheim habe sich für Communal FM entscheiden. – Abbildungen: Communal FM, Riedstadt, Haßmersheim
Die Stadt Riedstadt und die Gemeinde Haßmersheim habe sich für Communal FM entscheiden. – Abbildungen: Communal FM, Riedstadt, Haßmersheim

CAFM-NEWS – Die Stadt Riedstadt und die Gemeinde Haßmersheim haben sich für die CAFM-Software von Communal FM entschieden. 

Die 24.000 Einwohnern große südhessische Stadt Riedstadt hat sich für drei Module entschieden. Mit ihnen erledigt sie ihre Verkehrssicherungspflichten, organisiert ihr Vertragsmanagement und gestaltet die Belegungsplanung. In dieser sind auch Nutzungsverträge und Abrechnungen möglich.

Das baden-württembergische Haßmersheim hat für die Verwaltung der 5000-Einwohner Gemeinde neben Vertragsmanagement und Verkehrssicherungspflichten die Module Störungsmanagement und Energiemanagement angeschafft. 



Abbildungen: Communal FM/Riedstadt/Haßmersheim




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GEFMA-Kooperation für mehr Nachhaltigkeit

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GEFMA, der Deutsche Verband für Facility Management, hat mit der deutschen Unternehmensinitiative Energieeffizienz DENEFF einen Kooperationsvertrag für mehr Nachhaltigkeit, Ressourcenschonung und Energieeffizienz in der Immobilienwirtschaft geschlossen. Beide Partner wollen dafür den Austausch zwischen ihren Mitgliedern und den politischen Entscheidungsträgern ausbauen.

DENEFF …

… gehören über 220 Mitglieder und 28 Partnerorganisationen aus zwölf Ländern der Welt an, darunter zahlreiche EU-Staaten, aber auch Australien, China und die USA. Das Kernanliegen der DENEFF ist es, die energetische Effizienzwende in Deutschland erfolgreich voranzutreiben.

Con+ ScanTech: Gebäude-Sanierung mit Lidarscanner

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Nicht bloß Beton – Con+ ScanTech kann seine Analyse-Technolgoie sogar in Sakralbauten nutzen – Bild: Con+ ScanTecha
Nicht bloß Beton – Con+ ScanTech kann seine Analyse-Technolgoie sogar in Sakralbauten nutzen – Bild: Con+ ScanTecha

CAFM-NEWS – Con+ ScanTech gibt Lidar-Scannern greifbaren Alltagsnutzen: Das Unternehmen aus Düsseldorf ist spezialisiert auf 3D Bauwerk-Scanning und digitale Schadenanalyse für Bauwerke wie Tiefgaragen, Parkhäuser oder Industriehallen mit Betonstrukturen. 

Um zu validen Ergebnissen zu kommen, scannt Con+ Scantech die jeweiligen Strukturen mit einem 3D-Lidarscanner und erstellt parallel eine 360° Fotodokumentation. Aus der Punktwolke werden millimetergenaue Abbilder des jeweiligen Gebäudezustands erzeugt, wobei die eingesetzten Analysewerkzeuge automatisch Risse erkennen.

Kombiniert mit BIM liefert die Datenanalyse Daten, die die Risiken bei der Sanierung reduzieren und mehr Transparenz im Bauprojekt schaffen. Zugleich verspricht der Anbieter Kosteneinsparungen von bis zu 40%, eine Effizienzsteigerung von 60% und eine um 80% gesteigerte Planungssicherheit. 

Con+ Scantech ist seit 2019 im Markt aktiv und hat in 123 Projekten über 1,45 Millionen m2 Fläche digitalisiert. Hierbei wurden rund 430.000 Risse dokumentiert.

Abbildungen: Con+ ScanTech




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BIM-Richtlinie zur Schlitz- und Durchbruchsplanung

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Im Juni 2022 hat die VDI-Gesellschaft Bauen und Gebäudetechnik (GBG) die Richtlinie VDI/bs 2552 Blatt 11.2 „Building Information Modeling; Informationsaustauschanforderungen; Schlitz- und Durchbruchsplanung“ als Weißdruck veröffentlicht. Sie ersetzt den Entwurf von November 2020. Als Durchlässe für Rohre und Leitungen gelten Schlitze und Durchbrüche selbst als Bauteile. Um das Fehlerrisiko bei der Planung und Ausführung von Aussparungen zu vermeiden, kann BIM eine Lösung sein. Die Darstellung von Schlitzen und Durchbrüchen im BIM-Model verringert dabei die Fehlerquote. In diesem Thema und zur Frage nach Verantwortlichkeit soll die Richtlinie für mehr Klarheit und Sicherheit sorgen. Grundlage für die neu erschienene Richtlinie sind die in der Richtlinie VDI/bS 2552 Blatt 11.1 beschriebenen Vorgaben zur Darstellung der Informationsaustauschanforderungen.

Die Richtlinie ist erhältlich unter www.vdi.de/2552-11. VDI-Mitglieder erhalten 10 Prozent Preisvorteil auf alle VDI-Richtlinien.

CAFM-Lösung von Planon erneut GEFMA 444 zertifiziert

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Das CAFM-System von Planon ist erneut nach GEFMA 444 zertifiziert worden - Bild: Planon, Gefma
Das CAFM-System von Planon ist erneut nach GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: Planon, Gefma

CAFM-NEWS – Die CAFM- und IWMS-Lösung von Planon ist erneut nach GEFMA 444 zertifiziert worden, und das in allen 17 Kriterienkatalogen. Für den Erhalt eines GEFMA-Zertifikats sind die Kategorien Basiskatalog, Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement verpflichtend zu erfüllen. Die weiteren Kataloge umfassen Inventar- und Reinigungsmanagement, Raum- und Asset-Reservierung, Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung, BIM-Datenverarbeitung, Workplace Management und Vertragsmanagement.



Abbildungen: Planon, Gefma




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Planon übernimmt Schweizer CAFM-Implementierer AIA

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Der niederländische CAFM-Hersteller Planon hat seinen Schweizer Implementierungs-Partner AIA aus Zürich übernommen - Bild: AIA
Der niederländische CAFM-Hersteller Planon hat seinen Schweizer Implementierungs-Partner AIA aus Zürich übernommen – Bild: AIA

CAFM-NEWS – Planon hat jetzt den Abschluss der Übernahme von AIA mit Sitz in Zürich in der Schweiz bekannt gegeben. AIA ist spezialisiert auf die Implementierung von CAFM-Systemen und ein langjähriger Planon-Partner.

Das AIA-Team wird vollständig in die Planon Central Europe Organisation integriert. Diese leitet Stephan Mau als Geschäftsführer. Die AIA-Integration werde die Kapazitäten des Unternehmens weiter stärken und zusätzliche Wachstumsmöglichkeiten eröffnen, so Planon in einer Pressemeldung zu der Akquise.


Abbildungen: AIA




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Planon-Software von GEFMA rezertifiziert

GEFMA hat die CAFM-Software von Planon nach der Richtlinie 444 „Zertifizierung von CAFM-Software“ in 17 Kategorien rezertifiziert. GEFMA 444 gilt als Qualitätsstandard und Orientierungshilfe für die Auswahl eines CAFM-Systems. Das Zertifikat ist häufig Voraussetzung für die Teilnahme an öffentlichen und privaten Ausschreibungen. Um ein GEFMA-Zertifikat zu erhalten müssen folgende Kategorien verpflichtend erfüllt werden: Basiskatalog, Flächen- und Instandhaltungsmanagement. Alle weiteren Kategorien umfassen die Themen Inventar- und Reinigungsmanagement, Raum- und Asset-Reservierung, Schließanlagen-, Umzugs- und Vermietungsmanagement, Energiecontrolling, Sicherheit und Arbeitsschutz, Umweltschutzmanagement, Help- und Service-Desk, Budgetmanagement und Kostenverfolgung, BIM-Datenverarbeitung, Workplace Management und Vertragsmanagement.

Dalux erstmals GEFMA 444 zertifiziert

Dalux FM ist erstmalig nach den Kriterien der GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: Dalux, Gefma
Dalux FM ist erstmalig nach den Kriterien der GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: Dalux, Gefma

CAFM-NEWS – Kaum auf dem deutschen Markt präsent, schon GEFMA 444 zertifiziert: Das dänische Softwarehaus Dalux hat seine CAFM-Software Dalux FM vom Deutschen Verband für Facility Management in 5 von 17 Kriterienkatalogen durchleuchten lassen. Da die Software die Anforderungen erfüllt, gab es jetzt das Siegel.

Überprüft wurden von der GEFMA neben den verbindlichen drei Katalogen Basiskatalog, Flächenmanagement und Instandhaltungsmanagement auch die Kataloge Help- und Service-Desk sowie Budgemanagement und Kostenverfolgung.

Dalux feiert die Zertifizierung: „Die GEFMA Zertifizierung zeigt nun, was wir schon wussten: Dalux ist bereit für den deutschen Markt“, heißt es vom Unternehmen, das auch gleich drei Besonderheiten der eigenen Lösung aufführt. So istseisie durch volle SaaS-Fähigkeit sofort einsatzbereit, durch volle BIM-Funktionalität zukunftssicher und schafft durch volle Interaktion mit dem Dalux Handover eine saubere Anbindung an den As-Built Übergabeprozess.

Allerdings könnten beim Thema SaaS und BIM andere GEMFA 444-zertifizierte Hersteller geneigt sein, dem Stichwort „Besonderheit“ zu widersprechen. Nach GEFMA 444 zertifiziert sind aktuell übrigens 22 Produkte, von denen 5 die Anforderungen aller 17 Kriterienkataloge erfüllen.



Abbildungen: Dalux/Gefma




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