Das Bau- und FM-Unternehmen Peter Gross setzt zukünftig auf Software von Planon – Bild: Planon
CAFM-NEWS – Die Peter Gross Bau Holding und ihre Tochtergesellschaft Peter Gross Facility Management werden zukünftig die Facility Services Business Solution (FSBS) von Planon einsetzen. Das teilt das Softwarehaus in einer Pressemeldung mit.
Mit Planon FSBS könne Peter Gross FM seinen Kunden einen nahtlosen Zugang zu Immobiliendaten ermöglichen, nachhaltige Gebäudepraktiken unterstützen sowie neue gesetzliche Vorschriften und Marktanforderungen erfüllen, erläutert der Anbieter.
Peter Gross Bau gehört zu den führenden Bau- und Facility Management-Unternehmen in Deutschland.
Gemeinsam mit der Dr. Sasse Gruppe will Saugroboter-Hersteller Nexaro zeigen, wie moderne Technologie in der Gebäudereinigung Standard werden kann. Hierzu wird eine Flotte autonomer Staubsaugroboter die Bodenreinigung in einem Bürocampus in Österreich übernehmen. Die Anzahl der vor Ort eingesetzten Roboter wird individuell auf Flächen, Stockwerke und Reinigungsintervalle abgestimmt. Die Partnerschaft der Unternehmen ist auch optisch erkennbar: Die Nexaro NR 1500 Saugroboter sind im Look der Dr. Sasse Gruppe gestaltet.
Die Entscheidung für die Flottenlösung fiel, weil sich diese dank der kompakten Bauweise und der günstigen Anschaffungskosten mit einem Flottenkonzept steuern lassen und für den Einsatz auf großen ebenen Flächen eignen. Zudem lasse sich die Flotte schnell installieren, intuitiv vernetzen, steuern und managen, teilt der Hersteller mit.
Das neue Jahr startet Pumpenhersteller Wilo mit einer nachhaltig orientierten Preisanpassung: Zum Jahreswechsel wurden die Preise von 95 Prozent der regelmäßig benötigten Ersatzteile um rund 20 Prozent reduziert, teilt das Unternehmen jetzt mit. Ziele seien die Förderung der Reparaturkultur und die Förderung von Nachhaltigkeit.
Mit fast 6.000 preisreduzierten Ersatzteilen bietet Wilo, Lösungsanbieter für Pumpen und Pumpensysteme, seinen Kunden damit ab sofort eine günstigere Möglichkeit für Reparaturen an.
Die Branchenfachschule Kälte-Klima-Technik (BFS) und der Verband Deutsche Kälte- und Klimafachbetriebe (VDKF) bieten jetzt gemeinsam eine tabellarische Übersicht an, mit der Fachbetriebe und Betreiber von Kälte-, Klima- und Wärmepumpenanlagen auf einfache Weise feststellen können, ob und in welchen Abständen eine Anlage aufgrund der europäischen F-Gase-Verordnung auf Dichtheit kontrolliert werden muss.
Mit der novellierten F-Gase-Verordnung fallen jetzt auch Anlagen mit sogenannten HFO-Kältemitteln (z.B. R1234yf) bzw. deren Gemische unter die Pflicht zur Dichtheitskontrolle, wenn in der Anlage mehr als 1 kg HFO-Kältemittel enthalten ist. Die von der BFS erarbeitete Tabelle stellt in diesem Zusammenhang eine wertvolle Arbeitshilfe dar. Zur Abschätzung, ob eine Dichtheitskontrolle erforderlich ist, benötigen Fachbetriebe und Betreiber nur noch die Angabe zur Füllmenge der Anlage und das eingesetzte Kältemittel. Die eigentliche Überprüfung kann mit der Branchensoftware VDKF-LEC digital erfolgen.
Sie erhalten die Tabelle als PDF bei der BFS und beim VDKF.
Die Peter Gross Bau Holding und ihre Tochtergesellschaft Peter Gross Facility Management werden zukünftig die Facility Services Business Solution (FSBS) von Planon einsetzen. Das teilt das Softwarehaus in einer Pressemeldung mit.
Mit Planon FSBS können die Unternehmen den Kunden einen nahtlosen Zugang zu Immobiliendaten ermöglichen, nachhaltige Gebäudepraktiken unterstützen sowie neue gesetzliche Vorschriften und Marktanforderungen erfüllen, erläutert das Softwarehaus. So ließe sich das Facility Management zu einem Eckpfeiler einer nachhaltigen und innovativen Immobilienverwaltung machen, ist der Anbieter sicher.
HSD hat NOVA-FM 5.2 mit Neuerungen unter anderem im Prüfkontext vorgestellt – Bild: HSD
CAFM-NEWS – Das Bremer Softwarehaus HSD hat die jüngste Version seiner CAFM-Anwendung Nova-FM vorgestellt. Version 5.2 bietet eine bessere Unterstützung von Prüfprozessen. Dazu gehören neue Buttons in der Terminübersicht. Neu ist auch, dass Audits auf Basis eines Prozente- oder Punkte-Ergebnisses durchgeführt werden können. Außerdem können ab sofort zur gesamten Prüfung oder zu jedem Prüfschritt eine oder mehrere Mangelmeldungen erzeugt werden. Hierfür stehen die beiden neuen Buttons „Mangelmeldung für Prüfung“ und „Mangelmeldung für Prüfschritt“ zur Verfügung.
Mit der Software GebäudeCheck ermöglicht es Plan4, den Sanierungsbedarf von Gebäuden zu beurteilen – Bild: Plan4
CAFM-NEWS – Mit der Software GebäudeCheck ermöglicht es das Softwarehaus Plan4 aus Freiburg, den Zustand von Gebäuden schnell und einfach zu erfassen und zu bewerten. Ein übersichtliches Ampelsystem zeigt den Sanierungsbedarf auf einen Blick: Grün signalisiert einen guten Zustand, während Rot sofortigen Handlungsbedarf anzeigt.
Die notwendigen Daten ermittelt Plan4 durch digitale Gebäudescans. Auf Basis dieser Daten können Mitarbeiter von Plan4, aber auch die Eigentümer von Gebäuden und qualifizierte Dritte Sanierungsmaßnahmen geplant und priorisiert werden. Durch die Integration eines Maßnahmen- und Kostenkatalogs bietet die Software auch eine fundierte Kostenprognose.
Kieback&Peter GmbH und Co. KG hat als Experte für Gebäudeautomation und Energiemanagement die Mehrheitsanteile an ICM-Technologies übernommen. Mit diesem Schritt will das Berliner Familienunternehmen seine Marktposition stärken und sein Leistungsportfolio um Lösungen in der Zählertechnologie und digitalen Dateninfrastruktur erweitern.
ICM-T sitzt in Hamburg und ist ein Spezialist für Zählertechnologien und die Entwicklung von Dateninfrastrukturen für Gebäude. Diese Expertise soll Kieback&Peter dabei unterstützen, die Digitalisierung und Nachhaltigkeit im Gebäudemanagement weiter voranzutreiben. Kunden sollen von einem erweiterten Angebot profitieren, das smarte Technologien mit bewährtem Know-how verbindet.
Spartacus FM von N+P ist erneut nach GEFMA 444 zertifiziert worden – Bild: N+P, GEFMA; Montage CAFM News
CAFM-NEWS – Die CAFM-Software Spartacus Facility Management der N+P Informationssysteme GmbH ist nach der Richtlinie GEFMA 444 rezertifiziert worden. Zu den geprüften Katalogen zählen unter anderem Flächenmanagement, Instandhaltungsmanagement, Energiecontrolling, BIM-Datenverarbeitung sowie Help- und Service-Desk. Zertifiziert ist Spartacus FM in 15 der insgesamt 18 Kriterienkataloge. Die Evaluation der Software fand am 9. Januar 2025 statt, teilt das Unternehmen mit. Erstmalig wurde Spartacus FM im Jahr 2010 von der GEFMA gegen die Kriterien der GEFMA 444-Kataloge geprüft.
Der Industriedienstleister Leadec, Servicespezialist für Fabriken und die dazugehörige Infrastruktur, hat die Unternehmen Manteniments Industrials Servycat 2017, S.L.U. und Electro Servycat, S.L. zum 2. Januar 2025 erworben. Mit den Dienstleistungsunternehmen in Spanien ergänzt Leadec seine technische Kompetenz und baut die Kundenbasis in der Lebensmittelbranche weiter aus.
Servycat wurde 2007 gegründet und hat 330 Mitarbeitende. Das Unternehmen bietet Dienstleistungen wie Instandhaltung, mechanische und elektrische Installationen, Anlagenaufstellung und -aufrüstung sowie Metallarbeiten für Industrieunternehmen an. Das Unternehmen hat seinen Sitz in Vic in der Region Barcelona und ist derzeit für rund 50 Industriekunden in Katalonien tätig.
In Spanien ist die Leadec-Gruppe seit Anfang 2024 aktiv. Startpunkt war ein mehrjähriger Auftrag für Integriertes Facility Management bei einem internationalen Technologie- und Dienstleistungsunternehmen. Laut Georgi Tschumburidse, Senior Vice President Kontinentaleuropa und UK bei Leadec, sei Katalonien eine der stärksten Industrieregionen Spaniens mit zahlreichen Unternehmen aus der Lebensmittel- und Pharmaindustrie.
digiplan hilft, mit einem cleveren Stift, die Maße für Arbeiten in und an Gebäuden von Papierpläne korrekten zu erfassen – Bild: digiplan
CAFM-NEWS – Eigentlich für Handwerker gedacht, kann die Messtechnik von digiplan aus Österreich auch für Facility Manager interessant sein, besonders dann, wenn sie mit Papierplänen und PDFs arbeiten. Denn die Messlösung besteht aus einem Stift und einem radiergummigroßen Empfänger. Dieser wird mit einem Clip an dem PDF-Ausdruck oder einem alten Papierplan befestigt und ist in der Lage, den Stift zu lokalisieren. Tippt man mit diesem an die zwei Endpunkte einer Wand und gibt anschließend die tatsächliche Länge an, ermittelt digiplan den Maßstab und kann so einen ganzen Grundriss präzise erfassen, um im Anschluss daraus Berechnungen für benötigte Materialmengen zu erstellen. Alternativ kann ein Aufmaß auch digital auf Plänen und sogar perspektivisch verzerrten Fotos im Monitor erfolgen. Das fotografische Verfahren soll sich laut Anbieter besonders für die Sanierung von Fassaden eignen.
Mit simplebim ermöglicht es Hersteller Datacubist, verschiedene IFC-Modelle zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. – Bild: Datacubist
CAFM-NEWS – Das finnische Unternehmen Datacubist hat mit simplebim eine Software im Angebot, mit der sich IFC-Daten verschiedenster Quellen vereinfachen und vereinheitlichen lassen. Sie bereinigt Rohdaten nicht nur und reduziert sie auf die tatsächlich notwendigen Angaben, sie ist auch in der Lage, fehlende Daten in einer Quelle durch vorhandene Daten zu ergänzen, so dass die Informationen jeder Fachschale und jedes Handwerks identisch referenziert werden und Kollisionen und andere Fehler unterbunden werden können. Gedacht ist simplebim für Architekten, Fachplaner, Bauherren und –Bauunternehmer sowie BIM- und Facility Manager. In Deutschland wird die Software unter anderem vom Systemhaus Cycot vertrieben, das sie derzeit auf der Fachmesse BAU vorstellt.
Planon ist im Verdantix Green Quadrant 2025 wieder als Leader gelistet – Bild: Planon
CAFM-NEWS – Der CAFM-Anbieter Planon ist erneut im Verdantix Green Quadrant für Connected Portfolio Intelligence Platforms (CPIP) and Integrated Workplace Management Systems (IWMS) in der Gruppe der Leader aufgenommen worden. Der Bericht 2025 hebe die überragende Leistung von Planon in allen wichtigen Kategorien hervor, darunter Konfigurierbarkeit, ESG-Management sowie Gesundheits- und Sicherheitsfunktionen für Nutzer, berichtet der Hersteller. Seit der Einführung des IWMS Green Quadrant im Jahr 2017 ist Planon in ihm jedes Jahr als Leader geführt worden.
Im aktuellen Bosch Tech Compass sind die deutschen Befragten zwar KI gegenüber positiver eingestellt als im Vorjahr, hinken aber in vielen Bereichen weiterhin hinter anderen Ländern her. – Bild: Bosch
CAFM-NEWS – 72 Prozent der Menschen in Deutschland halten künstliche Intelligenz für die einflussreichste Technologie im eigenen Land in den kommenden zehn Jahren. Das ist ein Ergebnis der aktuellen Ausgabe der Studie Bosch Tech Compass.
Die Bedeutung von künstlicher Intelligenz wird von den Befragten in Deutschland weitaus größer eingeschätzt als die von jeder anderen Technologie. Auf dem zweiten Platz sehen 25 Prozent der Befragten hierzulande Industrieroboter, 23 Prozent nennen Wasserstoff/Brennstoffzelle. Weltweit sehen 32 Prozent die 5G-Technologie auf dem zweiten Platz, das automatisierte Fahren wird von 24 Prozent der Befragten genannt.
Für den Bosch Tech Compass hat die Gesellschaft für Innovative Marktforschung (GIM) im Herbst 2024 insgesamt mehr als 11.000 Personen über 18 Jahren in sieben Ländern befragt. In Deutschland, Frankreich und dem Vereinigten Königreich nahmen jeweils 1.000 Personen teil, in Brasilien, China, Indien und den USA jeweils 2.000 Personen. Bosch ist zu keinem Zeitpunkt der Befragung als Auftraggeber genannt worden.
Interessant sind dabei auch die Unterschiede in den verschiedenen Ländern. Beispielsweise gibt jeder dritte Deutsche an, sich keine KI-Skills aneignen zu wollen. Im Durchschnitt der untersuchten Länder liegt der Anteil derjenigen, die sich nicht in Bezug auf KI weiterbilden wollen, nur bei 18 Prozent, in Indien, China und Brasilien ist er sogar nur einstellig.
Auch der Optimismus ist mit Blick auf KI in Deutschland noch gedämpft: 34 Prozent der Befragten stimmen der Aussage zu, dass KI einen positiven Einfluss auf die Gesellschaft haben wird. Das ist zwar ein Plus gegenüber den 26 Prozent im Vorjahr, allerdings ist die Einstellung in anderen Ländern deutlich euphorischer – in China erwarten sogar 66 Prozent der Befragten einen positiven Einfluss.
Enger zusammen liegen die Befragten dagegen bei der Antwort auf die Frage, ob KI ein Schulfach werden soll. Das befürworten 57 Prozent der Befragten in Deutschland, weltweit stimmen 63 Prozent der Befragten der Aussage zu.
Der TÜV Nord nutzt jetzt Spracherkennung mit KI-Unterstützung, um Aufzug-Prüfungen zu beschleunigen. – Bild: Henning Scheffen/TÜV Nord AG
CAFM-NEWS – Die ersten Aufzugsprüfer des TÜV Nord nutzen jetzt künstliche Intelligenz bei ihren Prüfgängen, teilt das Unternehmen mit. Die Mitarbeiter dokumentieren demnach ab sofort Mängel noch während der Prüfung per Spracheingabe und nicht mehr wie bisher am Rechner. Vorteile seien Zeitgewinn und eine noch höhere Genauigkeit.
Die wiederkehrende Aufzugsprüfung läuft nach TÜV-Angabe genauso ab wie bisher. Ihre Ergebnisse schreiben die Prüfer allerdings nicht mehr auf, sondern geben sie direkt während des Prüfganges in gesprochener Sprache in eine App ein. Die schriftliche Dokumentation der Prüfung erledigt nun die KI, sie ordnet festgestellte Mängel den jeweiligen Kategorien zu. Nach der Prüfung können sich die Mitarbeiter auf Qualitätssicherung und ihren Bericht konzentrieren, da die festgestellten Mängel schon erfasst sind.
Vor der Einführung wurde die KI-unterstützten Spracherkennungssoftware voize lange trainiert, lässt der TÜV Nord wissen. Zunächst mussten die relevanten Mängel sowie häufig vorkommende Hinweise zur Beschreibung von Mängeln erfasst werden.
Anschließend musste die KI lernen, eingesprochene Begriffe und Mängeleinstufungen zu erkennen, zu interpretieren und richtig zuzuordnen.
Der Vorteil des hohen Zeitaufwandes ist, dass die Prüfer keinen Begriffskatalog auswendig lernen müssen und auch Bezeichnungen verwenden können, die novelliert wurden, wie zum Beispiel der Begriff Rohrbruchsicherung, der im Begriffskatalog nun als Leitungsbruchventil definiert ist.
Aktuell wird die KI noch darauf trainiert, individuelle Begriffe und Abkürzungen der Sachverständigen richtig zu interpretieren.
Auf der CAFM-Messe 2025 werden wieder zahlreiche Aussteller dem Fachpublikum Rede und Antwort stehen – Bild: T. Semmler/FZS
CAFM-NEWS – Ab sofort sind Early-Bird Tickets für die CAFM-Messe 2025 erhältlich. Die Veranstaltung von Der Facility Manager ist die wesentliche Fachmesse rund um CAFM, BIM, CAD und begleitende Themen. Als Kombination aus Kongress und Ausstellung bietet sie umfassende Einblicke in Softwarethemen rund um das Facility Management.
Wer sich jetzt für ein Messeticket entscheidet, kann bis zu 100 Euro auf den regulären Messepreis sparen. Die vergünstigten Angebote sind vom Einzelticket bis zum zwei-Tages-Ticket mit Abendevent für alle Kategorien verfügbar.
Das Vortragsprogramm liefert Inhalte zur CAFM-Einführung, zu CAFM und Cybersecurity, zu BIM und CAFM, zu KI im FM und zur Digitalisierung der öffentlichen Hand. Außerdem wird der dann neue CAFM-Trendreport vorgestellt.
Bereits jetzt haben sich 28 namhafter Aussteller für einen Stand auf der Messe entschieden. Neben den Verbänden gefma und CAFM Ring haben die Software Hersteller axians, Basic Facility Management, CAFM-Systems, Dalux, EBCsoft, Facility Consultants, HSD, iffm, Incatec Solution, Loy & Hutz, N+P Spartacus, Planon, pit – cup, RIB IMS, sMotive, scanmetrix, SeDoMo, sMotive, Solreco, speedikonFM und VertiGIS sowie die Berater von AdvisoRE, BayernFM Consult, Maqsima, Metrika 360 und Rödl & Partner ihren Stand gebucht.
Ebenfalls für Gespräche zur Verfügung stehen die Berater von AdvisoRE, Basic Facility Management, BayernFM Consult, die Digitalisierungs-Spezialisten von Metrika360 und Scan Metrix, die Rechtsexperten von Rödl & Partner und natürlich unser Team der Der Facility Manager Online Akademie.
Die CAFM-Messe findet am 26. und 27. Juni 2025 im Kongresshotel Esperanto in Fulda statt und gilt als die wichtigste Fachmesse zu Computer gestütztem Facility Management in der DACH-Region. Weitere Informationen und die Early-Bird-Tickets finden Sie unter www.cafm-messe.de.
Die Geiger Facility Management Gruppe hat zum Jahreswechsel 2024/2025 Umstrukturierungen vorgenommen: So firmieren nun die Tochterunternehmen Buck Hausmeisterservice GmbH aus Filderstadt, Gebäudereinigung Troost GmbH aus Schongau und Bremer Gebäudereinigung GmbH aus Waiblingen unter der gemeinsamen Dachmarke Geiger Facility Management. Die Zusammenführung unter einer Marke solle die regionalen Stärken und die Kompetenz vor Ort weiter ausbauen und eine einheitliche Identität schaffen, erklärt Felix Holzwarth, Geschäftsführer des Bereiches Gebäudeservice. Gleichzeitig will die Gruppe so das Leistungsspektrum – von infrastrukturellen Services, wie Gebäudereinigung, Hausmeisterservice und Grünpflege, über technische Dienstleistungen im Bereich Wartung und Betrieb bis hin zu spezialisierten Branchenlösungen – besser koordinieren und für die Kunden sichtbar machen. Darüber hinaus solle der Schritt laut Thomas Braun, geschäftsführender Gesellschafter der Geiger FM, das Gefühl der Zusammengehörigkeit für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stärken.
Geschäftsbereich Engineering
Ebenfalls zum neuen Jahr hat die Geiger FM Gruppe das Planungsbüro Strobel für Haustechnik und Bauphysik sowie das Ingenieurbüro für Elektrotechnik Kettner & Baur an einem Standort in Augsburg zusammengeführt. Die beiden Tochterfirmen mit insgesamt zwanzig Mitarbeitenden – darunter Architekten, TGA-Planer, Bauleiter und Projektleiter – erbringen Leistungen wie die Planung der technischen Gebäudeausrüstung (TGA), Bauphysik, Elektroplanung sowie DGNB-Zertifizierungen und Nachhaltigkeitsanalysen. Neben den Standorten Berlin, München, Memmingen und Dietmannsried, wo weitere Firmen aus dem Bereich Engineering der Geiger FM Dienstleistungsgruppe ansässig sind, soll am Standort Augsburg auch die enge Zusammenarbeit mit der Hochschule Augsburg vorangetrieben werden. Zum Bereich Engineering bei Geiger FM zählen zudem noch das Ingenieurbüro Schötz und die gfp real estate concepts.
Nvidia hat auf der CES einen KI-Computer zu erschwinglichen Preisen angekündigt – Bild: Nvidia
CAFM-NEWS – Chip-Hersteller Nvidia hat auf der Messe CES in Las Vegas (USA) angekündigt, im Mai 2025 einen Computer auf den Markt zu bringen, der speziell für die Anforderungen von künstlicher Intelligenz ausgelegt ist. Entwickelt unter dem Namen Project Digits soll es die Einstiegshürden zu professioneller Arbeit mit KI senken. Gedacht ist die Hardware für Datenwissenschaftler und Studenten, die an KI forschen.
Für Project Digits hat Nvidia einen neuen Grace Blackwell Superchip mit der Bezeichnung GB10 entwickelt. Dieser hat 20 Kerne und soll es ermöglichen, mit aufwändigen KI-Modellen zu arbeiten. Nvidia nennt als Bezugsgröße in einem Online-Beitrag 200B-Parameter Modelle, also Large Language Modelle (LLM) mit über 200 Billionen Parametern.
Eingebaut in einen von Nvidia Supercomputer genannten Desktop-Rechner soll die KI-Lösung zu Preisen ab etwa 3.000 US-Dollar angeboten werden, was rund 2.800 Euro entspräche.
Die Peter Gross Facility Management GmbH hat zum Jahresanfang 2025 das Facility Management für das Alleen Center in Trier übernommen. Das Alleen Center, ein Einkaufscenter in unmittelbarer Nähe des Trierer Hauptbahnhofs, vereint auf einer Mietfläche von über 24.000 m² Büroflächen, Einzelhandel, Freizeiteinrichtungen sowie Gastronomie. Die Peter Gross Facility Management GmbH erbringt im Rahmen des technischen Facility Managements das Objektmanagement rund um die Uhr vor Ort, einschließlich der Objektdokumentation, die technische Betriebsführung sowie im infrastrukturellen Facility Management die Unterhaltsreinigung, die Außenreinigung und den Sicherheitsdienst, teilte das Unternehmen mit.
„Mit dem Alleen Center in Trier stellen wir unsere Kompetenz in der Betreuung von Einkaufszentren unter Beweis und sehen eine gute Ausgangslage zur Akquisition weiterer Kunden in der Region Trier“, sagte Rainer Vollmer, Geschäftsführer der Peter Gross Facility Management GmbH.
Auch für die kommenden drei Jahre wird Spie die Instandhaltung des Schienenfahrzeugwerks von Siemens Mobility in Krefeld verantworten. Damit führen die Unternehmen die seit 24 Jahren bestehende Zusammenarbeit fort. Zum Leistungsumfang gehören die Instandhaltung aller Gebäudesysteme, der Produktions-, Fertigungs- und Lackieranlagen sowie die Instandhaltung sämtlicher Straßen, Gleisanlagen und Fahrzeuge. Des Weiteren beinhaltet die Beauftragung den Vorrichtungsbau, die Beschaffung von Betriebsmitteln, die Entsorgung und interne Servicedienste wie eine 24/7-Hotline für Störungen.
Gemeinsam arbeiten Siemens Mobility und Spie außerdem an der Dekarbonisierung des Werks, das bis 2029 CO2-neutral sein soll. Dafür sind unterschiedliche Maßnahmen bereits in der Umsetzung – etwa der Umbau der Wärmeversorgung: „Wir richten so genannte Hoch- und Tieftemperaturbereiche ein und schaffen alle Voraussetzungen, damit der Kunde mittelfristig auf Fernwärme umstellen kann“, erklärt Dirk Lorenz, Leiter der Niederlassung West im Geschäftsbereich Efficient Facilities von SPIE Germany Switzerland Austria.