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Strabag PFS kauft in Österreich zu

Die Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat im Februar 2024 mit der Triburuzek-Gruppe ein österreichisches Gebäudetechnik-Unternehmen mit Sitz in Wien übernommen. Die Triburuzek Installationen GmbH & Co. KG und die Mück Haustechnik GmbH einschließlich ihrer 50 Mitarbeitenden werden in die Strabag PFS Österreich integriert.

Triburuzek ist auf die Planung, Errichtung, Servicierung und Modernisierung von Wärmepumpen und Heizungsanlagen, Wohnungssanierungen im Bereich Gas, Wasser, Heizung und Lüftung sowie Störungs- und Servicedienste mit 24/7-Bereitschaft spezialisiert. Das Unternehmen ist seit über 40 Jahren in Wien präsent und erzielte zuletzt einen Umsatz von rund 7 Mio. Euro pro Jahr. Mit der Akquisition von Triburuzek will Strabag PFS ihr Leistungsportfolio um nachhaltige und energieeffiziente Errichterkompetenzen in der Gebäudetechnik erweitern. Dies entspreche den Nachhaltigkeitszielen und decke den Bedarf zahlreicher Kunden, die darüber hinaus von erweiterten Serviceangeboten profitieren sollen, wie das Unternehmen mitteilt.

RIB-Softwarelösungen mit neuem Namen

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Software-Konzern RIB hat seine Produkte von iTWO zu RIB rebranded - Bild: RIB Software; Montage: CAFM-News
Software-Konzern RIB hat seine Produkte von iTWO zu RIB rebranded – Bild: RIB Software; Montage: CAFM-News

CAFM-NEWS – RIB IMS hat es zuerst umgesetzt, jetzt ziehen die Software-Lösungen des Mutterkonzerns nach: Die RIB Software GmbH versieht ihre Produkte zukünftig nicht mehr mit dem Kürzel iTWO und tauscht es aus gegen das schlichte RIB. Die Umbenennung der Produkte erfolge schrittweise jeweils mit der Markteinführung einer neuen Programm-Version, teilt das Unternehmen mit. So wurde aus iTWO FM bereits RIB FM, iTWO site wurde zu RIB Site. Alle anderen Produkte werden sukzessive mit einem neuen Namen versehen.

Umbenannt wurde übrigens auch RIB Smart Production, das jetzt RIB One Prefab heißt. Die IT-Systeme des Anbieters bleiben vom Rebranding unberührt. Sie behalten ihre Service- und Support-Teams, schreibt das Unternehmen in einer Pressemitteilung.


Abbildungen: RIB Software; Montage: CAFM-News

buildingSMART informiert mit BIM-Glossar

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Das BIM-Glossar von buildingSMART Deutschland bietet auf 124 Seiten umfassende Erläuterungen zu zentralen Begriffen der Planungsmethode - Bild: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News
Das BIM-Glossar von buildingSMART Deutschland bietet auf 124 Seiten umfassende Erläuterungen zu zentralen Begriffen der Planungsmethode – Bild: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News

CAFM-NEWS – Der Verband buildingSMART Deutschland (bSD) hat ein BIM-Glossar im Angebot, das vielfältige Erläuterungen der wichtigsten Fachbegriffe des Building Information Modelings bietet. Es fasst auf 124 Seiten das relevante Fachvokabular zusammen und ergänzt es um vertiefende Erläuterungen.

Die Autoren Amir Abbaspour, Thorsten Baum und Michael Raps haben die Inhalte nicht alphabetisch, sondern nach Bezug geordnet. Zum aktuellen Stand der Entwicklung, der auf Normen und Verbände blickt, gesellen sich Abschnitte zum Informationsmanagement, zu methodischen Grundlagen, dem objektorientierten Modell, Werkzeugen und Schnittstellen sowie ergänzenden Aspekten. Ein alphabetisches Stichwortverzeichnis hilft, gezielt Stichworte und die dazugehörigen Erläuterungen zu finden. Die informativen Texte ergänzen Schaubilder, Flussdiagramme, Screenshots und Fotos. 

Das BIM-Glossar aus dem bSD-Verlag ist als E-Book und gedruckt erhältlich. Es kostet als Buch oder E-Book 19,80 Euro, beide zusammen sind für 25,74 Euro unter anderem direkt bei buildingSMART erhältlich. Buchhändler, Bibliotheken, Studierende, Autoren und Abnehmer von mehr als 5 Exemplaren können den Verband direkt kontaktieren, um günstigere Konditionen zu erhalten.

Abbildungen: buildingSMART Deutschland; Montage CAFM-News

Sparkasse Dortmund vergibt Gebäudereinigung an Stölting

Zum 1. März hat die Sparkasse Dortmund die Reinigungsleistungen für ihre 58 Immobilien in der Ruhr-Metropole sowie in der Nachbarstadt Schwerte an die Gelsenkirchener Unternehmensgruppe Stölting vergeben. Der Dienstleister hat sich bei einer Ausschreibung gegen sieben Mitbewerber durchgesetzt. Der Auftrag hat eine Laufzeit von fünf Jahren.

Im Sinne des Umweltschutzes will Stölting bei diesem Projekt ausschließlich Elektromobilität für die Auftragsabwicklung nutzen und nur Reinigungsmittel mit dem EU-Ecolabel einsetzen. Damit, so das Unternehmen, sei eine CO2-neutrale Durchführung des Auftrags gewährleistet und dem gemeinsamen Bestreben von Sparkasse Dortmund und Stölting um möglichst große Umweltfreundlichkeit Rechnung getragen.

Die Stölting Service Group, die in diesem Jahr ihr 125. Jubiläum begeht, reinigt in den 58 Gebäuden insgesamt eine Grundfläche von 45.000 qm und 20.000 qm Fensterflächen. Die Implementierung des Reinigungskonzeptes hat bereits begonnen, um einen nahtlosen Übergang zu gewährleisten und Betriebsstörungen auszuschließen.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Stölting Service Group finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank unter oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

FWMC: Neue Eventreihe für die InCaTec Solution

Die FMWC24 bildet den Auftakt der neuen Event-Reihe Facility & Workplace Management Conference der InCaTec Solution - Bild: InCaTec Solution
Die FWMC24 bildet den Auftakt der neuen Event-Reihe Facility & Workplace Management Conference der InCaTec Solution – Bild: InCaTec Solution

CAFM-NEWS – Das CAFM-Systemhaus InCaTec Solution lädt zur ersten Facility & Workplace Management Conference ein, der FWMC24. Das Event richtet sich an alle Interessenten und Kunden, statt findet es am Donnerstag, 14. März 2024, von 11.30 Uhr bis 18.30 Uhr im Atlantic Hotel Münster.

Die FWMC24 markiert den Auftakt der Eventreihe. Ein Highlight ist die wegweisende Studienpartnerschaft im Bereich Workplace Automation Systeme. Die Studie mit dem Titel „Gibt es einen Markt für Workplace Automation in DACH?“ diskutiert die Zukunft der Arbeitsplatz-Automatisierung. Prof. Dr. Joachim Hohmann, Mit-Autor der Studie, wird auf der FWMC24 die aktuellen Ergebnisse vorstellen. Erstellt haben die Studie Anfang des Jahres der Deutschen Verband für Facility Management (gefma) in Zusammenarbeit mit dem Marktforschungs-Unternehmen Lünendonk und weiteren Partnern, darunter auch die InCaTec Solution.

Praxisbezug haben mehrere Beiträge, die Einblicke in umgesetzte Prozesse aus der Instandhaltung und Wartungsplanung in Axxerion liefern. Anwender der Waser Works AG und der Remmers GmbH teilen ihre Erkenntnisse und Erfahrungen im Umgang mit der CAFM-Software. Ronny Waser, Geschäftsführer der Waser Works AG, wird zudem ein neues Vertriebsprojekt im Schweizer Raum auf der FWMC bekanntgegeben.

Der Einsatz von BIM und die Stammdatenaufnahme in einer Software-Implementierung erläutern Mitarbeiter der Beraterfirmen Drees & Sommer SE und Ambrosia FM Consulting & Services GmbH anhand von InCaTec-Kundenprojekten.

Wie sich die langjährige Zusammenarbeit mit InCaTec Solution gestaltet, erläutern namhafte Partner wie Peter Schmidt von der Beratungsfirma Der-Facility-Manager und die Nemetschek Group. Die Teilnehmer der FWMC24 erwartet auch hier ein breites Spektrum an Fachwissen und Praxisbeispielen.

Der Abend wird durch ausreichend Zeit für Networking und Gespräche mit der InCaTec Solution und allen Beratern abgerundet.

Die Anmeldung für die FWMC24 ist kostenfrei und bis Ende Februar möglich. Aktuell stehen noch 30 Plätze zur Verfügung. Weitere Informationen zum Event und der Agenda finden Interessenten auf der Website der InCaTec Solution.



Abbildungen: InCaTec Solution

Studie beleuchtet Rolle von KI in der DACH-Region

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Eine aktuelle Studie beleuchtet die Perspektiven von KI in der DACH-Region - Bild: www-freepick.com
Eine aktuelle Studie beleuchtet die Perspektiven von KI in der DACH-Region – Bild: www-freepick.com

 

CAFM-NEWS – „Applied AI 2023“ heißt eine Studie, die den Stand der Nutzung von künstlicher Intelligenz in der DACH-Region untersucht. Die Ergebnisse überraschen nicht in ihrer Richtung, unter Umständen allerdings in ihrer Intensität.

So geben 93 Prozent der befragten Firmen an, dass ihre KI-Budgets steigen. Bei 23 Prozent der Unternehmen gibt es schon seit mehr als zwei Jahren ein entsprechendes Budget, bei einem Drittel seit ein bis zwei Jahren, ein Viertel hat erst kürzlich Gelder für KI freigemacht. 

Eingesetzt wird KI am häufigsten in der IT (58,4%), gefolgt vom Bereich Forschung und Entwicklung (50,6%). Kaum dahinter folgt der Kundenservice (48,3%). Die aktuell vor allem wahrgenommenen Chatbots wie ChatGPT liegen als virtuelle Assistenten mit 53,4 Prozent auf Platz zwei, wenn es um die Nutzung von AI geht. Spitzenreiter sind mit 58,3 Prozent die weniger öffentlichkeitswirksamen Algorithmen zur Qualitätssicherung in der Fertigung. 

Generative KI erleichtert es, einfache Abläufe zu automatisieren, geben 60 Prozent der Teilnehmer an. 56 Prozent erweitern mit ihr die Kundenkommunikation und 55 Prozent setzen die IT-Helfer ein, um Kreativität zu fördern.

Die 52-seitige Untersuchung „Applied AI 2023“ ist online erhältlich. Beteiligt sind an der Studie die Unternehmen Nice, Reply und Lufthansa Industry Solutions, herausgegeben wird sie von CIO, CSO und Computerwoche. 


Abbildungen: www.freepick.com

BIM-Daten für CAFM: DIN SPEC 91555 gestartet

Unter dem Titel „Open BIM im Immobilienlebenszyklus – Anforderungen an die Datenübergabe vom Entwurf bis in den Immobilienbetrieb“ hat das DIN die Anfrage für eine DIN SPEC zur Standardisierung der Datenübernahme akzeptiert. Ziel dieser DIN SPEC ist es, über Open BIM eine Brücke zwischen Planen/Bauen und dem Immobilienbetrieb zu schlagen und dadurch verlustfreie und qualitativ hochwertige Datenimporte aus Autorenwerkzeugen in CAFM-Systeme zu ermöglichen. Die Initiative, die zur CAFM-Messe 2023 erstmals an die Öffentlichkeit trat, ist ursprünglich als DIN SPEC 91505 gestartet und jetzt als DIN SPEC 91555 im offiziellen Kanon des DIN aufgenommen worden. Aktuell haben sich Vertreter von 18 Unternehmen, Verbänden und Initiativen dem Arbeitskreis angeschlossen, darunter die CAFM-Softwarehäuser Loy & Hutz, N+P, Pit-Cup, RIB und Speedikon sowie der CAD-Anbieter Graphisoft. Das erste Treffen der Arbeitsgruppe hat im Dezember 2023 stattgefunden. Weitere Informationen zum Arbeitskreis gibt es direkt beim DIN.

Stets aktuelle Nachrichten rund um die Themen CAFM und Gebäude-IT finden Sie auch in unseren CAFM-News.

Kötter: 4,3 Prozent Umsatzplus in 2023

Die bundesweit tätige Kötter Unternehmensgruppe hat im Geschäftsjahr ein Umsatzwachstum von 4,3 Prozent auf 627 Mio. Euro erzielt. Das Familienunternehmen, das in diesem Jahr sein 90-jähriges Jubiläum feiert, beschäftigt 14.800 Mitarbeitende. Für das laufende Jahr warnt Verwaltungsrat Friedrich P.  Kötter jedoch vor übertriebenen Erwartungen: „Der Mix aus sich verschärfender Rezession, hoher Abgaben- und Bürokratielast sowie zunehmender De-Industrialisierung durch rückläufige Investitionen und Unternehmens-Abwanderungen droht unser Land in eine wirtschaftliche Dauerkrise zu führen. Mit erheblicher Bremswirkung und Belastungen gerade auch für unternehmensnahe Dienstleister wie uns.“

Zu den Leistungszahlen der Kötter-Sparten machte das Unternehmen keine Angaben. Das Security-Geschäft habe eine nachhaltige Entwicklung verzeichnet. Treiber dafür seien „die qualitätszentrierten Smart Security Solutions“ gewesen, durch die Neuaufträge bzw. Auftragserweiterungen u. a. im Automobil-, Nahrungsmittel- und Energiesektor sowie beim Schutz kritischer Infrastrukturen erzielt wurden. Kötter Cleaning habe 2023 seine Marktposition als 360-Grad-Anbieter für innovative sowie hochwertige Reinigungs- und Hygienekonzepte gefestigt und auch im von der schwierigen Gesamtwirtschaftslage besonders stark beeinflussten Zeitarbeitssektor habe sich Kötter Personal Service weiter am Markt behaupten können, teilte das Unternehmen mit.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zur Kötter Unternehmensgruppe finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank unter oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

Salto launcht neue Markenplattform für Zutrittsmanagement

Unter dem Namen Salto Wecosystem stellt der Sicherheitstechnik-Anbieter Salto Systems eine neue Markenplattform vor, die die Kernmarken der Unternehmensgruppe – Salto, Gantner und Vintia (ehem. Gantner Ticketing) – unter einem gemeinsamen Dach vereint. Damit will das Unternehmen die digitale Transformation des Zutritts- und Identitätsmanagements weiter vorantreiben und ein breites Spektrum von Kompetenzen zusammenführen.

Unter dem Dach von Salto Wecosystem soll jede Marke ihre spezifischen Stärken einbringen: So entwickelt Gantner Lösungen für Identifikation, Zutrittskontrolle, Schließfächer sowie bargeldlose Zahlungen. Salto befasst sich mit Lösungen für das Zutritts- und Identitätsmanagement, die ein sicheres, intelligentes und nahtloses Benutzererlebnis gewährleisten sollen, und Vintia, der jüngste Neuzugang im Marken-Ökosystem, ist auf Ticketing- und Buchungssysteme im Freizeit- und Attraction-Sektor spezialisiert.

Neue GEFMA-Richtlinie 480 zu Datenstrukturen im FM

Einen klaren und einheitlichen Rahmen für die Datenbasis bei der Bewirtschaftung einer Immobilie gibt nun die neue Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ vor, die gefma – Deutscher Verband für Facility Management gemeinsam mit dem CAFM Ring entwickelt hat. Die Richtlinie gilt sowohl für Neubauten, die auf Building-Information-Modeling (BIM) basieren, als auch für die Datenerfassung innerhalb von Bestandsgebäuden. Sie soll aufzeigen, welche Daten für einen digitalen Gebäudebetrieb erforderlich sind und wie man zu ihnen kommt. Dafür soll es konkrete Handlungsempfehlungen geben, wie Thomas Bender, Leiter der für die Publikation verantwortlichen Arbeitsgruppe, Mitglied des gefma-Arbeitskreises Digitalisierung sowie Vorstandsmitglied im CAFM Ring, erklärt.

In der neuen Publikation werden zunächst die Anforderungen an Daten definiert aber auch die Datenerfassung, deren Qualitätssicherung sowie der Datenaustausch zwischen den einzelnen Akteuren aufgezeigt. Zudem wird die bestmögliche Datennutzung und -pflege beschrieben. Verdeutlicht wird dies anhand konkreter Anwendungsbeispiele und dazugehöriger Prozessbeschreibungen. Diese beziehen sich auf den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie (Planung, Errichtung, Betrieb) und die jeweils relevanten Akteure.

Die Richtlinie GEFMA 480 „Standardisierte Datenstrukturen und Dateninhalte im Facility Management“ wendet sich sowohl an Bauherren als auch an Berater und Eigentümer. Sie ist für gefma-Mitglieder ab sofort kostenfrei im gefma-Onlineshop erhältlich. Nicht-Mitglieder können sie dort zum Preis von 30 Euro (zzgl. USt.) erwerben.

www.gefma.de/shop

Update: pit-cup stellt neues Revit-Interface vor

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pit cup hat sein Revit Interface überarbeitet - Bild: pit cup
pit-cup hat sein Revit Interface überarbeitet – Bild: pit-cup

 

CAFM-NEWS – CAFM-Anbieter pit-cup hat sein Revit-Interface überarbeitet. Der Hersteller aus Heidelberg verspricht eine Vielzahl von Verbesserungen und neue Funktionen, die das Arbeiten mit der Anbindung noch effizienter gestalten. Zu den neuen Funktionen gehört die Möglichkeit, auch Flurstücke abgleichen zu können. Im neuen Interface sind alle Dynamic Link Libraries (DLL) signiert, um Ladeprobleme auf restriktive Arbeitsstationen zu beheben. Generell wurde die Performance verbessert.

Die überarbeitete Schnittstelle unterstützt Revit ab Version 2022, wer ältere Revit-Versionen weiter verwenden möchte oder muss, sollte das Interface nicht installieren. 



Abbildungen: pit-cup

Gemeinde Herrsching am Ammersee wählt Communal FM

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Die Gemeinde Herrsching am Ammersee will ihre Prozesse mit CAFM-Software verbessern - Bild: Communal FM
Die Gemeinde Herrsching am Ammersee will ihre Prozesse mit CAFM-Software verbessern – Bild: Communal FM

 

CAFM-NEWS – Die bayerische Gemeinde Herrsching am Ammersee hat sich für die CAFM-Lösung von Communal FM entschieden. Ziel sei, die Verwaltungsprozesse zu optimieren, teilt der Hersteller mit. Dieses Ziel unterstützen die Module Vertragsmanagement, Verkehrssicherungspflichten und Energiemanagement. 

 

Abbildungen: Communal FM

digitalBAU 2024: Viele Neuheiten bei Graphisoft

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Graphisoft stellt auf der kommenden digitalBAU auch Neuerungen bei DDScad vor - Bild:  Graphisoft
Graphisoft stellt auf der kommenden digitalBAU auch Neuerungen bei DDScad vor – Bild: Graphisoft

CAFM-NEWS – Auf der digitalBAU kommende Woche zeigt Graphisoft zahlreiche Neuerungen bei seinen Produkten Archicad 27 und DDScad 19, den AI Visualizer, der mit dem KI-Tool Stable Diffusion Varianten von Entwürfen in 3D erstellt, sowie Funktionserweiterungen für BIMcloud und BIMx. Das scheibt der Hersteller in seiner Messemeldung. Außerdem zeigt das Softwarehaus ein neues LCA-Add-on für Archicad, das die CO2-Emissionen von Bauteilen oder kompletten Bauwerken ermitteln helfe. 

Graphisoft stellt gemeinsam mit den weiteren Marken der Nemetschek Group auf dem Gemeinschaftsstand 1.03 in der Messehalle 1 aus.

Abbildungen: Graphisoft

digitalBAU 2024: Neuer Nova Smart Pool vereinfacht Kalkulation

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Nova Business IT stellt auf der digitalBAU unter anderem den Nova Smart Pool für die intelligente Erstellung von Leistungsverzeichnissen vor - Bild: Nova Building IT
Nova Business IT stellt auf der digitalBAU unter anderem den Nova Smart Pool für die intelligente Erstellung von Leistungsverzeichnissen vor – Bild: Nova Building IT

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus Nova Building IT stellt auf der Fachmesse digitalBAU 2024 die neue Bibliothek Nova Smart Pool und das Feature Zuschlagkalkulation für Nova AVA vor.

Nova Smart Pool ist nach Angaben des Herstellers die größte deutschsprachige Bibliothek für Leistungsbeschreibungen und Marktpreise. Ähnlich einer Suchmaschine liefere sie nach Eingabe aus mehr als 2,5 Millionen Positionsbeschreibungen mit echten Marktpreisen passende Ergebnisse, die in eigene Leistungsverzeichnisse übernommen werden können. Gespeist wird die Datensammlung aus der Nova-Anwender-Community.

Neu sind auch Filter, die es vereinfachen, im BIM-Modell mit einem grafischen Nutzerdialog direkt im 3D-Viewer Bauelemente zu finden und so visuell das Baukostenmanagement zu flankieren. Das neue Feature Zuschlagkalkulation ist für Bauunternehmen gedacht, ergänzt automatisch vorab festgelegte Aufschläge auf Leistungen und Material und wirft auch die jeweiligen Gewinne der einzelnen Bereiche aus.

Die digitalBAU 2024 findet vom 20. bis 22. Februar 2024 auf dem Messegelände in Köln statt. Nova stellt in Halle 1 auf Stand 322 aus.

Abbildungen: Nova Building IT

digitalBAU 2024: Vectorworks modernisiert und erweitert

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Vectorworks zeigt auf der digitalBAU 2024 zahlreiche Neuerungen in seiner CAD/BIM-Software - Bild: Vectorworks
Vectorworks zeigt auf der digitalBAU 2024 zahlreiche Neuerungen in seiner CAD/BIM-Software – Bild: Vectorworks

CAFM-NEWS – Mit einer modernisierten Benutzeroberfläche und weiteren Neuerungen präsentiert Vectorworks seine CAD- und BIM-Software kommende Woche auf der digitalBAU 2024. Zu den Neuigkeiten gehört unter anderem eine verbesserte Belichtung von Modellen mit mehr als acht Lichtquellen, um Lichtverteilung und Schattenwurf realitätsnäher abzubilden.  Dazu gibt es acht Kameraeinstellungen für Tiefenschärfe, Belichtung oder Zoom und Kameraeffekte wie Bloom, also ein Leuchten um ein Objekt herum, ähnlich einem Heiligenschein.

In der jüngsten Programmversion lassen sich Stile für einzelne Ansichtsbereiche speichern, sodass sich zum Beispiel schnell von einer Zeichnung zum Ausführungsplan wechseln lässt. Neu ist der 3D-Modifikator für die Umformung von Objekten, auch die Änderungsverfolgung durch Project Sharing+ gehört zum erweiterten Leistungsumfang.

Eine vollständige Übersicht zu den Neuerungen gibt es auf der digitalBAU vom 20. bei 22. Februar 2024 auf dem Messegelände in Köln. Vectorworks stellt in Halle 1 auf Stand 301, dem Gemeinschaftsstand der Nemetschek-Group, aus.

Abbildungen: Vectorworks

Stölting erhält Werkschutzauftrag für Raffinerie-Standorte

Die Ruhr Oel GmbH – BP Gelsenkirchen hat die Stölting Service Group mit der Sicherung ihrer Raffinerie-Standorte in Gelsenkirchen beauftragt. Der Dienstleister erhielt den Zuschlag für den Werkschutz an den beiden Produktionsstätten Gelsenkirchen-Horst und -Scholven. Stölting war bereits in den zwei vergangenen Jahren als Auftragnehmer eines Dienstleisters für die Sicherheit der bedeutenden BP-Standorte verantwortlich und ist nun direkt beauftragt worden. Der Großauftrag im Bereich kritischer Infrastruktur (KRITIS) läuft seit dem 1. Januar 2024 und ist mit einer Option auf eine Ausweitung verbunden. Mit zahlreichen qualifizierten Mitarbeitern sichert Stölting das Werk in Gelsenkirchen Scholven, das 250 Hektar Fläche umfasst, sowie das Werk im Stadtteil Horst, das sich über 160 Hektar erstreckt. Schutz- und Sicherheitskräfte verantworten den Torservice, Streifen- und Interventionsdienst. Dabei sind auch Hundeführer mit Schutzhunden im Einsatz.
Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Stölting finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023

Dussmann übernimmt MSR-Anbieter regelmatic

Zum 1. Februar hat Dussmann die auf Elektro-, Mess- und Regelungstechnik (EMSR) spezialisierte regelmatic GmbH mit Sitz in Hemmersbach übernommen. Das Industrieservice-Unternehmen mit etwa 140 Mitarbeitenden und einer Jahresleistung von gut 20 Mio. Euro wird im Unternehmensbereich Dussmann Technical Solutions angesiedelt.

Mit der Übernahme will Dussmann sein Technik-Know-how und die Position als technischer Partner für die Industrie sowohl in der Errichtung komplexer Anlagen als auch im Industrieservice ausbauen. Dr. Tino Weber, Geschäftsführer Dussmann Technical Solutions, sagt: „regelmatic ist die perfekte nationale Ergänzung zu unseren europaweiten Aktivitäten im EMSR-Bereich mit der STS Group.” Darüber hinaus gewinne Dussmann Technical Solutions mit der Übernahme neue, anspruchsvolle Kunden aus Chemie und Petrochemie.

Wer ist regelmatic?

regelmatic ist seit über 60 Jahren in der Planung, Installation und Wartung von Elektro-, Mess- und Regeltechnikeinrichtungen in der Prozessindustrie tätig. Schwerpunkte sind Wartung und Instandsetzung, Revisionsarbeiten im Zuge von Anlagenabstellungen sowie Umbaumaßnahmen bei laufenden Produktionsanlagen. Neben dem Hauptsitz im hessischen Hammersbach und einem Vertriebsbüro in Dorsten sind die Mitarbeitenden auf Industriestandorte der Mineralöl- sowie Chemiebranche wie Schwedt, Brunsbüttel, Gelsenkirchen, Ludwigshafen, Gersthofen und Karlsruhe verteil. Die Geschäftsführung der regelmatic GmbH liegt wie bisher in den Händen von Bernhard Wagner

Dussmann führt damit seinen Expansionskurs fort, der Teil der Next-Level-Strategie der Dussmann Group ist, und neben organischem Wachstum auch gezielte Akquisitionen vorsieht. So ist die Übernahme von regelmatic der vierte Zukauf bei Dussmann Technical Solutions innerhalb eines Jahres. Vor wenigen Tagen erfolgte das Closing mit dem norddeutschen Kälte- und Klimaexperten Clausen Systemkühlung. Bereits im März 2023 hatte Dussmann Technical Solutions den Geschäftsbetrieb der automatic Klein GmbH in Essen übernommen, und daraus die Dussmann Industrial Automation gegründet. Zudem wurde im Sommer 2023 die Automatisierungsexpertise mit einer 25-prozentigen Beteiligung an neogramm, einem Spezialisten für industrielle Digitalisierung, weiter ausgebaut.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Dussmann finden Sie in unserer Facility-Services-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2023.

BIM Deutschland mit umfangreichem Fachprogramm auf der digitalBau 2024

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BIM Deutschland präsentiert auf der kommenden digitalBAU ein eigenes Vortragsprogramm am Stand - Bild: Messe München
BIM Deutschland präsentiert auf der kommenden digitalBAU ein eigenes Vortragsprogramm am Stand – Bild: Messe München

 

CAFM-NEWS – BIM Deutschland, das nationale Zentrum für die Digitalisierung des Bauwesens, engagiert sich auf der kommenden digitalBAU 2024 mit einem umfangreichen Vortragsprogramm. Vom 20. bis 22. Februar geht es auf Stand 428 der Halle 1 um das BIM-Portal des Bundes, um Beispiele aus der kommunalen BIM-Praxis, um den Einsatz von BIM in der Gebäudebewirtschaftung, um das BIM-Cluster, um BIM im konkreten Bauprozess und weitere Themen rund um die bau- und betriebsbegleitende Arbeit mit der digitalen Methode.

Eine vollständige Übersicht des Vortrags-Programms findet sich auf der Website von BIM-Deutschland oder direkt am Messestand.

 

Abbildungen: Messe München

Fraunhofer IAO gibt automatisiert Feedback zur Arbeitszufriedenheit

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Das Fraunhofer IAO hat eine Umfrage zu Arbeitstypen und zur Arbeitsmotivation gestartet - Bild: Fraunhofer IAO
Das Fraunhofer IAO hat eine Umfrage zu Arbeitstypen und zur Arbeitsmotivation gestartet – Bild: Fraunhofer IAO

 

CAFM-NEWS – Wie zufrieden sind Sie mit Ihrer Arbeitssituation? Und welcher Arbeitstyp sind Sie? Nur ein Viertelstündchen dauert die Online-Umfrage von Fraunhofer IAO, die Klarheit schafft und Empfehlungen ausspricht. Zugleich sammelt die Forschungseinrichtung auf diese Weise Daten, um zu klären, welche Arbeitstypen es in der heutigen Arbeitswelt gibt und wie sie sich verteilen? Aus den Ergebnissen sollen praxisnahe Handlungsempfehlungen für eine optimale Büro- und Arbeitsgestaltung destilliert werden.

Erste Zwischenergebnisse zeigen laut Forscherteam, dass die Mehrheit der Befragten bei der Wahl des Arbeitsorts durchaus berücksichtigt, wie viele Kolleginnen und Kollegen an diesem Tag im Büro sein werden. Individuell verschieden ist dagegen, wie viele und welche Kolleginnen und Kollegen konkret da sein müssen, damit das Büro als attraktiver Arbeitsort wahrgenommen wird. Da könnte man fast vermuten, dass auch die Fraunhofer-Forscher in Büros tätig sind.

Wer möchte, kann weiterhin an der Umfrage teilnehmen. 

 

Abbildungen: Fraunhofer IAO

Voxelgrid misst Hitze für Forschungsprojekt Buolus

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Mit thermografischen Bildern unterstützt Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus von Fraunhofer IBP zur Stadterwärmung - Bild: Voxelgrid
Mit thermografischen Bildern unterstützt Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus von Fraunhofer IBP zur Stadterwärmung – Bild: Voxelgrid

CAFM-NEWS – Mit thermografischen Aufnahmen, die zeigen, wo sich Städte besonders stark aufheizen und im Sommer Hitzeinseln entstehen, unterstützt Aufmaß- und Digitalisierungsspezialist Voxelgrid das Forschungsprojekt Buolus des Fraunhofer Instituts für Bauphysik IBP. Buolus ist die Abkürzung für Bauphysikalische Gestaltung urbaner Oberflächen für nachhaltige Lebens- und Umweltqualität in Städten. Das Projekt untersucht, wie die innerstädtische Widerstandskraft gegen Hitzephänomene und andere klimatische Auswirkungen verbessert werden kann.

Das Forschungsprojekt will Wege finden, die Herausforderung der kommenden Stadtgestaltung finanziell und umweltverträglich umzusetzen und gleichzeitig die steigenden Ansprüche an die Aufenthaltsqualität in Städten zu bedienen. Die Bilddokumentation soll ein 3D-Modell und einen digitalen Zwilling des Untersuchungsbereichs erzeugen, in dem auch Materialeigenschaften von Fassaden und Gebäudehüllen integriert sind. 

Neben dem Fraunhofer IBP und Voxelgrid sind die Universität Stuttgart, die Stadt Rosenheim und die Unternehmen Optigrün und Virtual City Systems an Buolus beteiligt.

Abbildungen: Voxelgrid