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GEFMA-Förderpreise 2020: Jetzt bewerben!

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GEFMA lädt 2020 erneut Absolventen von FM- und fachverwandten Studiengängen ein, ihre Hochschulabschlussarbeiten bis spätestens 30. März 2020 für die GEFMA-Förderpreise einzureichen. Geplant ist die Verleihung am 18. Juni 2020 auf der Servparc in Frankfurt. Außerdem bietet GEFMA ein bis zwei Mitgliedsunternehmen die Chance Sponsor zu werden und sich als Unterstützer zu präsentieren.

Die Themen der Arbeiten dürfen aus dem Bereich ganzheitlicher FM- und Immobilien-Konzepte stammen und sich beispielsweise mit Digitalisierung und Workplace Management, Life Cycle Modellen, praxisgerechten Lösungen durch CAFM, Kosten-/Nutzen-Analysen, Nachhaltigkeitskonzepten, Instandhaltungsstrategien, Change Management, Risikomanagement, Benchmarking und Servicequalität befassen.

Haben Sie Interesse? Melden Sie sich an unter: www.gefma.de/anmeldung-förderpreis-2020

Erneute Zusammenarbeit von Alba und Gesobau

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Die Alba Facility Solutions hat erneut den Betreiberauftrag für das Call Center der städtischen Wohnungsbaugesellschaft Gesobau gewonnen. Zu den Aufgaben von Alba gehören eine 24/7-Rufbereitschaft für alle Mieter der Gesobau und die Unterstützung bei Anfragen von Mietinteressenten. Im Call Center werden außerdem Mängelmeldungen erfasst und weitergeleitet, Auskünfte erteilt, Anliegen von Partnerunternehmen bearbeitet sowie die Beauftragung von Handwerksbetrieben ausgelöst.

Alba Facility Solutions ist eine Marke der Alba Group und verantwortlich für die Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Alba Group ist Systemdienstleister, der deutschlandweit Facility- und Property-Management-Lösungen sowie integrative Recycling- und Logistik-Dienstleistungen für Industrie und Handel entwickelt.

Aareon übernimmt CalCon

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Die Aareon AG, das Beratungs- und Systemhaus für die Immobilienwirtschaft, übernimmt zum 1. Januar 2020 das Geschäft der CalCon-Gruppe in München. Beide Unternehmen sind bereits langjährig partnerschaftlich im Rahmen einer Vertriebskooperation verbunden.

Gefahrenmeldeanlagen für Eindringlinge in öffentlichen Gebäuden

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Ende Oktober 2019 hat das Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat (BMI) die Empfehlung „Planung, Bau und Betrieb von Gefahrenmeldeanlagen für Einbruch, Überfall und Geländeüberwachung in öffentlichen Gebäuden“ für den zivilen Bundesbereich als technische Arbeitshilfe eingeführt. Die neue Empfehlung „EMA/ÜMA 2019“ (Nr. 153) stammt vom Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV) und ersetzt die „EMA/ÜMA 2012“ (Nr. 118). Im Rahmen der Überarbeitung ergänzte der AMEV die Arbeitshilfe um eine editierbare Checkliste zur Bedarfsermittlung und Nutzerberatung. Neu sind auch Erläuterungen zum Notfall- und Gefahrenreaktionssystem (NGRS). Gründe für die überarbeitete Version sind Weiterentwicklungen in der Technik, wie beispielsweise die zunehmende Datenübertragung durch IP bei der Alarmmeldung, sowie neue Normen (insbesondere DIN VDE 0833-1, DIN VDE 0833-3 und DIN EN 50131-1). Ob die Empfehlung den spektakulären Einbruch in das Grüne Gewölbe in Sachsen hätte verhindern können, ist leider nicht zu klären.

Die Empfehlung können Sie in unserem Downloadbereich kostenlos herunterladen:

www.facility-manager.de/downloads/ema-uema-2019

Planung, Bau und Betrieb von Gefahrenmeldeanlagen für Einbruch, Überfall und Geländeüberwachung in öffentlichen Gebäuden (EMA/ÜMA 2019)

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Ende Oktober 2019 hat das Bundesministerium des Innern für Bau und Heimat (BMI) die Empfehlung „Planung, Bau und Betrieb von Gefahrenmeldeanlagen für Einbruch, Überfall und Geländeüberwachung in öffentlichen Gebäuden“ für den zivilen Bundesbereich als technische Arbeitshilfen eingeführt. Die neue Empfehlung „EMA/ÜMA 2019“ (Nr. 153) stammt vom Arbeitskreis Maschinen- und Elektrotechnik staatlicher und kommunaler Verwaltungen (AMEV).

Lünendonk-Studie zum FM-Markt Schweiz

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Zu dem Fazit, dass der Wettbewerb auf dem Schweizer Markt für Facility Management Services rauer wird, kommt eine aktuelle Umfrage von Lünendonk. Im Rahmen der Studie „Facility‐Management‐Provider in der Schweiz“ analysierte das Unternehmen zum dritten Mal den Markt und die führenden Dienstleister in diesem Marktsegment. Die Gründe für die Veränderungen liegen mitunter darin, dass einige große Firmen kleinere Service‐Gesellschaften aufkaufen und dadurch anorganisch wachsen. So übernahm Bouygues das Unternehmen Alpiq Intec, Priora wurde in Engie integriert und die Dussmann Gruppe kaufte Abegglen auf, um nur einige Beispiele zu nennen.

Quelle: Lünendonk-Studie 2019: Facility-Service in der Schweiz

Wandel am Markt der FM-Anbieter

Zudem steigt die Nachfrage nach integralen Services und die führenden Dienstleister vergrößern ihr Angebot, sodass sich der Wettbewerb verschärft. Gleichzeitig sinken die Umsatzanteile der großen Anbieter von Facility Management Services mit Gebäudereinigung und klassischer Bewirtschaftung von Gebäudetechnik in Immobilien. Stattdessen gewinnen Anlagenbau, Energiemanagement und Gebäudetechnik sowie Instandhaltung in Produktionsimmobilien an Bedeutung.

Integrales FM nimmt zu

Auch Sale-and-Leaseback-Modelle sowie Standortverlagerungen inklusive ihrer Bewirtschaftung wirken sich auf den Markt aus. Da nicht alle Unternehmen dieses Anforderungsprofil in Eigenleistung erfüllen können, werden einige FM-Provider künftig wohl übernommen werden und neue Firmen werden in den Markt der operativen Immobilienbewirtschaftung eintreten: „Setzt sich die steigende Nachfrage nach integralem FM weiter durch, stehen die mittelgroßen Anbieter vor der Grundsatzentscheidung, sich entweder zu spezialisieren oder sich stärker als integraler Multidienstleister zu positionieren“, sagt Thomas Ball, Senior Consultant Lünendonk & Hossenfelder, voraus.

Datenbank für den deutschen FM-Markt

Die „Marktübersicht der Facility Services Anbieter“ listet in der Print- und Online-Datenbank 32 Facility Services Anbieter auf und gibt einen Überblick über den Markt in Deutschland und Österreich:

www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Alnatura Campus erhält Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2020

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Die Alnatura Arbeitswelt in Darmstadt hat den Deutschen Nachhaltigkeitspreis Architektur 2020 gewonnen. Das Bürogebäude mit Stampflehmfassade sei „ein echtes Vorbild für eine hochwertige, klimagerechte Architektur“, begründete Jurymitglied Prof. Alexander Rudolphi, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB), die Entscheidung. Die DGNB und die Stiftung Deutscher Nachhaltigkeitspreis e.V. verliehen die Auszeichnung in diesem Jahr bereits zum siebten Mal.

Das Projekt Alnatura Arbeitswelt

Der Lowtech-Lehmbau ist in ressourcenschonender Bauweise entstanden und hat eine integrierte geothermische Wandheizung. Die Alnatura Arbeitswelt bietet mittlerweile Platz für rund 500 Mitarbeiter. Neben dem Bauherrn Campus 360 GmbH, dem Nutzer Alnatura und den Architekten von haascookzemmrich Studio 2050 war auch der Lehmbauer Martin Rauch, die Energieingenieure von Transsolar und einige weitere Fachplaner an dem Projekt beteiligt. Auf Platz zwei des Wettbewerbs wählte die Jury das Holzhaus der Baugemeinschaft Z8 in Leipzig-Lindenau, den dritten Platz belegte die Bücherei in Kressbronn am Bodensee, eine sanierte historische Scheune.

TOMapp für iOS und Android

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M.O.P GmbH - TOM Software für Instandhaltung

Mit der TOMapp für iOS und Android haben Sie Ihr Technisches Objektmanagement immer und überall im Griff. Als Erweiterung der bewährten TOM-Softwarelösung bietet die App Unternehmen eine mobile Lösung, um Instandhaltungs-, Wartungs- und Facility-Management-Prozesse effizienter und flexibler zu gestalten.

Ihre Vorteile:

  • effizienter Funktionsumfang mit steiler Lernkurve
  • einfache und intuitive Touch-Bedienung durch gewohnte Navigationsabläufe
  • schnelle und effiziente mobile Bearbeitung von Vorgängen
  • Unterstützung von Android und iOS

Funktionen:

  • schnelle und einfache Erfassung von Störungen, Arbeitsaufträgen oder Zählerständen
  • Aufgaben mobil überblicken, bearbeiten und abschließen – jederzeit und überall
  • Kamerafunktion zum Anfertigen von Bildern als Belege
  • Online-Synchronisation für einen tagesaktuellen Aufgabenüberblick
  • Priorisierung der Aufgaben durch praktische Anpinn-Funktion
  • Gesicherter Zugang über Ihr TOM-Profil und den TOM Schlüssel
  • Scannen von Barcodes, QR-Codes und NFC-Tags zur Identifizierung von Anlagen und Objekten

Voraussetzungen:

Die TOMapp ist eine Ergänzung der TOM-Software und erfordert deren Installation. Die App selbst ist keine Standalone-Lösung, sondern ein Modul, das vollständig in das Gesamtsystem integriert ist.

 

Erfahren Sie mehr und entdecken Sie die Vorteile der TOMapp für Ihr Unternehmen:

www.tom-instandhaltungssoftware.de/cmms-software/tomapp/

 

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

Erfassen Sie Störungen und bearbeiten Sie Aufträge mobil.

Kosten: kostenlos

Art: Datenerhebung und -verwaltung
Einbindung: Teil einer Software-Lösung

Video:


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Drees & Sommer: Plusenergiehaus mit Vorbildfunktion

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Am 18. November 2019 begannen in Stuttgart-Vaihingen die Bauarbeiten für ein Verwaltungsgebäude von Drees & Sommer, das besonders umweltfreundlich und digitalisiert werden soll. Die Büroimmobilie wird Teil des Stammsitzes des Planungs- und Beratungsunternehmens und soll bis zum Herbst 2021 vollständig errichtet sein. Etwa 22 Mio. Euro investiert Drees & Sommer in das vierstöckige Gebäude, in dem neben Arbeitsplätzen für rund 200 Mitarbeiter auch ein Konferenzbereich, eine Terrasse, eine Cafeteria und eine Kantine für bis zu 1.000 Mitarbeiter entstehen soll. Die Räumlichkeiten verteilen sich auf einer Bruttogrundfläche von rund 7.000 m².

Über-Eck-Ansicht der Immobilie. Bild: SCD Architekten Ingenieure/Drees & Sommer

Rezyklierbares Plusenergiehaus

Die Pläne für den Neubau stammen von SCD Architekten Ingenieure aus Stuttgart. Sie umfassen eine hochdämmende Fassadenkonstruktion, Photovoltaikanlagen auf dem Dach und an der Südfassade, Erdwärme über Geothermie-Bohrungen sowie eine begrünte Nordfassade. Dadurch erzielt das Gebäude über eine positive Energiebilanz: Es erzeugt im Betrieb mehr Energie als verbraucht wird. Darüber hinaus kommen beim Bau vorwiegend Materialien zum Einsatz, die dem Prinzip Cradle-to-Cradle entsprechen, also nach dem Rückbau vollständig rezyklierbar sind.

Digitalisierung

Um die Immobilie so schnell und unkompliziert wie möglich zu planen und zu bauen, setzt Drees & Sommer auf BIM und Lean Construction Management. Doch auch während des Betriebs werden digitale Lösungen eingesetzt: Per App werden Zugangsberechtigungen vergeben, Konferenzräume gebucht oder die Belegung der Parkplätze verwaltet. Darüber hinaus sollen auch die Einstellungen für Heizung, Kühlung, Lüftung sowie Licht automatisiert werden.

Mehr zu den Projekten von Drees & Dommer lesen Sie hier:

www.facility-manager.de/?s=drees

Umfrage: Wie wirkt sich die Energiewende auf das CREM aus?

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Die Deutsche Unternehmensinitiative Energieeffizienz (Deneff), die EnergieAgentur.NRW und TME Associates mit Praktikern aus dem Corporate Real Estate Management (CREM) haben eine Kurzbefragung zum Thema „CREM und Klimaschutz“ gestartet. Anhand der Ergebnisse sollen die Chancen der Energiewende für das Corporate Real Estate Management in einem „Roundtable CREM 2.0 – Die Energiewende als Chance für das betriebliche Immobilienmanagement“ am 28. November 2019 in Wuppertal diskutiert werden.

Klimaneutralität bis 2050 ist eine der aktuellen Herausforderungen für das CREM. Dennoch können aus einem Nachhaltigkeitsmanagement bei betrieblichen Immobilien Vorteile generiert werden. Das Nachhaltigkeitsmanagement hängt stark mit den Themen Energieeffizienz und Klimaschutz zusammen und wirft Fragen auf wie: Was kommt politisch auf Betriebsimmobilien zu? Welche Ansätze und Geschäftsmodelle können dafür sorgen, dass intelligente, effiziente und klimaschonende Gebäude maximalen Mehrwert für Unternehmen bringen?

Die Umfrage finden Sie unter: www.surveymonkey.de/Crem-Energiewende-Umfrage.

Zum Roundtable anmelden können Sie sich unter: www.deneff.org/crem oder Sie erhalten die Umfrageergebnisse via Mail.

GEFMA wählt neuen Vorstand

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Der Deutsche Verband für Facility Management e.V. GEFMA hat einen neuen Vorstandsvorsitzenden. Im Rahmen der Mitgliederversammlung am 14. November 2019 in Darmstadt wurde Martin Schenk, Vorsitzender der Geschäftsführung der Strabag Property and Facility Services als neuer Verbandschef gewählt. Er folgt damit auf Otto Kajetan Weixler, der dieses Amt fünfzehn Jahre innehatte und auf insgesamt 21 Jahre Vorstandstätigkeit bei GEFMA zurückblicken kann.

Neue Gesichter im Verband

Mit Wolf-Dieter Adlhoch, Sprecher des Vorstands der Dussmann Stiftung & Co. KGaA, und Robin Petersen, Geschäftsführer der Apleona GmbH, wurden zudem zwei neue Vorstandsmitglieder ernannt. Petersen will sich im Verband insbesondere um Nachhaltigkeitsthemen kümmern, Adlhoch den Bereich Standards und Qualität voranbringen. Wiedergewählt wurden Prof. Dr. Markus Lehmann von der Fachhochschule Albstadt-Sigmaringen (Ressort Bildung und Wissen), Beatriz Soria León, Europäische Zentralbank (Nutzer-Themen), Prof Dr. Michael May, HTW Berlin, (Digitalisierung im FM) und Rainer Vollmer, RGM Facility Management GmbH, der im Vorstand die Lounges und Junior Lounges betreut. Aus dem Vorstand ausgeschieden ist Oliver Vellage, der aber weiterhin das Thema Workplace in einem Arbeitskreis vorantreiben will.

Standing Ovations für Otto Kajetan Weixler

In ihren Grußworten dankten der GEFMA-Ehrenvorsitzende Dr. Eberhard Sasse, Dr. Eckhart Morré als langjähriger Wegbegleiter und GEFMA-Geschäftsführer Johannes Bungart dem scheidenden Vorstandsvorsitzenden für dessen große Verdienste um die Entwicklung des Verbands und der Branche gleichermaßen. Weixler selbst verabschiedete sich mit sehr persönlichen und klaren Worten und der gleichzeitig für ihn typischen Bodenständigkeit. „Ich habe nur meine Arbeit gemacht, mit Liebe und Hingabe“, schloss er seine Abschiedsrede, die von der Mitgliederversammlung mit Standing Ovations quittiert wurde.

Professionals im Dialog und Networking

Im Vorlauf der Mitgliederversammlung hatte das Tagungsformat „Professionals im Dialog“ am Vormittag aktuelle Themen und Positionen zur Frage „Wo stehen wir nach 30 Jahren im Facility Management“ vor dem Hintergrund des entsprechenden Verbandsjubiläums diskutiert. Mit dem Networking-Dinner unter dem Motto „Weixlers Wein- und Küchenparty“ gab der ehemalige Verbandsvorsitzende dann am Abend seinen Ausstand im Jagdschloss Kranichstein bei Darmstadt.

Positive Stimmung bei Sodexo

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Im Rahmen der Verwaltungsratssitzung am 6. November 2019 hat Sodexo ein Umsatzwachstum von 7,6 Prozent im Vergleich zu 2018 für das Geschäftsjahr 2019, das am 31. August 2019 endete, bekannt gegeben. Der weltweite Konzernnumsatz belief sich demnach auf annähernd 22 Mrd. Euro. Neben einigen Übernahmen wuchs das Unternehmen auch organisch. Insgesamt beträgt der bereinigte Jahresüberschuss damit 765 Mio. Euro, was einem Plus von 8,3 Prozent entspricht. Die bereinigte operative Marge beziffert Sodexo mit 5,5 Prozent. Damit übertreffen die Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 laut Sodexo die eigenen Erwartungen. Nur in den Bereichen der globalen Kundenbindung und Entwicklung sei die Firma nicht zufrieden, sagt Denis Machuel, CEO von Sodexo. Die Ursachen lägen bei der Kundenbindung vor allem im Geschäftsfeld Gesundheit, weil hier ein großer Vertrag aufgekündigt wurde. Das vergleichsweise langsame Wachstum in puncto Entwicklung seien auf strengere Auswahlkriterien bei Neukunden zurückzuführen. Mit 470.000 Mitarbeitern ist das Unternehmen die Nr. 19 der größten Arbeitgeber weltweit und in 67 Ländern aktiv. Für das kommende Geschäftsjahr 2020 rechnet Sodexo erneut mit insgesamt positiven Entwicklungen.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Sodexo erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter: www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Geiger FM kauft GTS

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Um ihre technischen Dienstleistungen auszubauen, hat die Geiger Facility Management Gruppe das Unternehmen GTS Gebäudetechnischer Service München (GTS) erworben. Die bisherigen Gesellschafter werden GTS weiterhin leiten und die Firma wird eigenständig innerhalb der Geiger Gruppe fortbestehen. Gemeinsam mit den Marken GFP Real Estate Concepts GmbH, J&K Regeltechnik GmbH und Ingenieurbüro Schötz GmbH bildet GTS nun das Geiger Technical Competence Center (GTCC). Damit betreut Geiger seine Kunden in den Bereichen Gebäudetechnik, Gebäudeautomation und Engineering bei der Planung und dem Betrieb von Immobilien.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Geiger Facility Management erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:

www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-facility-services-anbieter

Umweltbundesamt: Wärmepumpen sind der Schlüssel

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Das Umweltbundesamt (UBA) hat im Rahmen einer Studie den Energiebedarf von Gebäuden untersucht. Bislang lag dabei der Fokus auf der Nutzungsphase von Bauwerken, die neue UBA-Studie berücksichtigt darüber hinaus aber auch den Energieaufwand für die Herstellung, die Instandhaltung und den Rückbau. Dazu analysierte die Behörde für zwei Neubauten und vier Bestandsgebäude 400 verschiedene Kombinationen aus Gebäudehülle und Anlagentechnik hinsichtlich Treibhauspotenzial/CO2-Emissionen (GWP = CO2-Äquivalent), erneuerbarem kumulierten Energieaufwand (KEAne) sowie Jahresgesamtkosten.

 

Wärmepumpen besser als autarke Energiesysteme

Das UBA kommt in der Studie zu dem Schluss, dass autarke Energiesysteme derzeit weder ökologisch noch wirtschaftlich sinnvoll seien. Die eingesparten CO2-Emissionen rechtfertigen nicht den hohen technischen Aufwand für die regenerative Stromerzeugung, Wasserstoffherstellung und -speicherung. Dagegen sieht das UBA die Zukunft der Wärmeversorgung in Wärmepumpen und Fernwärmesystemen. Entsprechend empfiehlt es die Nutzung regenerativer Energieträger für die Wärmeerzeugung.

Den gesamten Abschlussbericht können Sie hier herunterladen:

www.facility-manager.de/downloads/studie-energiebedarf-von-gebaeuden

Studie: Energiebedarf von Gebäuden

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Der Abschlussbericht des Umweltbundesamts (UBA) zum Energiebedarf von Gebäuden. Die Studie berücksichtigt die Herstellung, den Betrieb, die Instandhaltung sowie den Rückbau von Bestands- und Neubauten.

Novartis: Globaler Auftrag für CBRE

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Das Pharmaunternehmen Novartis International AG hat die CBRE Group mit den weltweiten Real Estate und Facility Services für ihr 6,5 Mio. qm umfassendes Immobilienportfolio in über 90 Ländern beauftragt. Es umfasst Bürogebäude, Labore und Forschungseinrichtungen sowie Produktionsstätten. CBRE will Novartis bei Veränderungen im Immobilienbestand unterstützen, die Workplace Experience der Mitarbeiter verbessern und das Pharmaunternehmen bei der Umsetzung seiner Nachhaltigkeitsstrategie voranbringen. Die praktische Umsetzung des Mandats übernehmen die Geschäftsbereiche Global Workplace Solutions (GWS) sowie Advisory & Transaction Services von CBRE.

CBRE soll Novartis beim langfristigen Wandel im Immobilienportfolio und der Umsetzung der Nachhaltigkeitsstrategie helfen.

Ewerk übernimmt Mehrheit an EBCsoft

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Logo-EBCsoft Der IT-Dienstleister Ewerk übernimmt die Mehrheitsanteile an der EBCsoft GmbH. Die EBCsoft ist seit über 13 Jahren Anbieter für Energiedatenmanagement, CAFM und Gebäudeautomation in Deutschland und wird in Zukunft das bestehende Service-Portfolio der Ewerk Gruppe ergänzen. Mit Vitricon verfügt EBCsoft über eine mehrfach ausgezeichnete Software, die die Erfassung und Verwaltung von Liegenschaften, Gebäuden und technischen Anlagen ermöglicht.

Wer ist die Ewerk Gruppe?

Die Ewerk Gruppe ist ein Dienstleister für den technologischen Lebenszyklus und zeichnet für IT-Projekt-Beratung, Software-Entwicklung & Design, Transition Management, Enterprise IT-Outsourcing bis zum Betrieb von eigenen Data Centern und kritischen Infrastrukturen sowie Business Process Outsourcing verantwortlich.

Engie übernimmt FM für die Messe Berlin

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Die Capital Facility GmbH (CFG), ein Tochterunternehmen der Messe Berlin, hat der Engie Deutschland GmbH das Facility Management für die 27 Messehallen und den CityCube Berlin übertragen. Die Hallenfläche beläuft sich auf 190.000 qm von den insgesamt 550.000 qm Messegelände. Der Auftrag startet offiziell zum 1. Januar 2020 und läuft über einen Zeitraum von vier Jahren. Dabei zeichnet Engie für sechs Haustechnikgewerke verantwortlich: Sanitär, Mess-, Steuerungs- und Regelungstechnik (MSR), Heizung/Kälte, Raumlufttechnik (RLT), Elektrotechnik und Schlosserarbeiten. Dafür übernimmt Engie Leistungen, wie die Wartung und Instandsetzung, die Mängel- und Störungsbeseitigung sowie die Dokumentation der Leistungen. Neben einer Rufbereitschaft und einem Notdienst umfasst der Auftrag zudem eine veranstaltungsbedingte Bereitschaft. Für den Auftrag sind kontinuierlich 15 Mitarbeiter im Einsatz.

Hansainvest: CO2-Einsparungspläne mit Argentus

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Hansainvest Real Assets will zusammen mit dem Beratungsunternehmen Argentus sein gesamtes Immobilienportfolio mit 134 Lieferstellen für Strom und 49 für Gas auf eine klimaneutrale Energieversorgung umstellen. Zum 1. Januar 2020 soll der Wechsel auf Ökostrom und CO2-neutrales Gas erfolgen. Ziel ist es, bis Ende 2023 knapp 31.000 t CO2 einzusparen. Dies entspricht in etwa 100.000 Hin- und Rückflügen zwischen Berlin und München.

Seit 2015 zeichnet Argentus bereits für das kaufmännische Energiemanagement des Hansainvest-Portfolios verantwortlich. Hierbei erzielte das Unternehmen Kostenersparnisse in Höhe von mehr als 2,5 Mio. Euro.

Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2020

Am 16. und 17. März 2020 organisieren Ulrich Glauche und Jörg Schielein von Rödl & Partner in Zusammenarbeit mit „Der Facility Manager“ im Esperanto Kongress- & Kulturzentrum in Fulda die 9. Bundesfachtagung Betreiberverantwortung. Ergänzt wird sie durch eine begleitende Fachausstellung und ein Abendevent am 16. März im Maritim Hotel am Schlossgarten. Dort ist auch ein Zimmerkontingent zu Sonderkonditionen für die Teilnehmer abrufbar. Ideeller Partner der Veranstaltung ist der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA.

Programm und Anmeldung unter:
www.facility-manager.de/betreiberverantwortung