Der Preis richtet sich an institutionelle wie private Bauleute, Energiedienstleister, Planer und Architekten. Berücksichtigt werden Einzelgebäude und Quartiersprojekte aus Baden-Württemberg, die sich in Betrieb oder der Inbetriebnahme befinden.
Die 20 führenden Industrieservice-Unternehmen haben im Jahr 2018 mit 7,3 Prozent das stärkste Wachstum seit Beginn der Lünendonk‐Marktbeobachtung verzeichnet, teilt das Marktforschungsunternehmen Lünendonk & Hossenfelder, Mindelheim, mit. Gründe hierfür seien unter anderem die Auflösung von Instandhaltungsstaus und vermehrte Stillstände.
Neben den geplanten Instandhaltungs‐, Stillstands‐ und Umbaumaßnahmen trieben den Mindelheimer Analysten zufolge kurzfristige Aufträge die Marktentwicklung. Auch für das laufende Geschäftsjahr 2019 sowie für 2020 erwarten die Marktführer mit 9,8 beziehungsweise 11,8 Prozent ein deutlich anziehendes Geschäft. Dies sind erste Ergebnisse der neuen Lünendonk‐Liste der führenden Industrieservice-Unternehmen sowie der noch unveröffentlichten Marktstudie, die das Marktforschungsunternehmen jährlich herausgibt.
WVIS-Zahlen zeigen langsamere Entwicklung
Wenige Wochen vor der Veröffentlichung der neuen Lünendonk-Liste war der Wirtschaftsverband Industrieserviec e.V. (WVIS) noch zu anderen Ergebnissen gekommen. Laut dem aktuellen WVIS-Branchenmonitor vom Juni 2019 erreichte der Industrieservice 2018 in Deutschland wie im Vorjahr nur ein durchschnittliches Wachstum von 4,7 Prozent. Das Gesamtvolumen des Industrieservicemarkts beziffert der WVIS mit inzwischen deutlich mehr als 20 Milliarden Euro Umsatz.
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Die Flexibilität und Innovationskraft der Unternehmen habe dazu beigetragen, dass der Industrieservice sein Angebot für smarte Dienstleistungen deutlich ausbauen konnte, teilt der Verband mit. Das durch demographische Effekte wachsende Risiko des Fachkräftemangels sieht der Industrieservice demnach inzwischen als Chance: Denn mit seinem branchenübergreifenden Know-how sei der Industrieservice weiterhin der „Enabler von Smarten Technologien“. Deshalb fällt auch beim WVIS die Prognose deutlich postiiv aus: „Der Industrieservice wird sein Wachstum beschleunigen und erfolgreich bleiben. Denn die klassischen und auch die neuen Smart Services bieten gemeinsame Potenziale für neue Dienstleistungen“, sagt Dr. Martin G. Eckert, Geschäftsführendes Mitglied des Vorstandes, WVIS.
Lünendonk: Wachstum dank Auflösung von Instandhaltungsstaus
Thomas Ball, Studienautor und Senior Consultant der Lünendonk & Hossenfelder GmbH, identifiziert die gute Auftragslage vieler Industrieunternehmen als Ursache für die von ihm festgestellte deutlich dynamischere Entwicklung. Deshalb hätten zuletzt „viele Industrieunternehmen Instandhaltungsmaßnahmen und Stillstände aufgeschoben. In Zeiten von Umsatzrückgängen in der Chemieindustrie werden diese dringend notwendigen Maßnahmen nachgeholt“. Angesichts des Fachkräftemangels sei dies jedoch eine riskante Strategie, da die Dienstleister an ihre Leistungsgrenze stoßen.
Verstärkter Trend zum Outsourcign von Industrieservices
Darüber hinaus sieht Ball Veränderungen in der Vergabepraxis von Industrieservices: „In einer jüngst durchgeführten Auftraggeberbefragung gab die Hälfte der Unternehmen an, bisher intern erbrachte Leistungen künftig fremd zu vergeben und extern eingekaufte Services stärker bei wenigen Anbietern zu bündeln. Es mehren sich die Anzeichen, dass die seit Jahren beabsichtigte Strategie, die Produktivität durch den Rückgriff auf externe Industrieservice-Unternehmen zu steigern, weiter fortgesetzt wird. Hierzu hat auch die steigende Schwierigkeit beigetragen, Fachkräfte zu gewinnen.“
Ranking der 20 größten Industriedienstleister
Das Ranking der 20 größten Industriedienstleister in Deutschland führt erneut Bilfinger trotz eines leichten Umsatzrückgangs in Deutschland an (975 Mio. Euro). Auf Platz rangiert die Wisag Industrie Service Holding (815 Mio. Euro) vor der Remondis Maintenance & Services (720 Mio. Euro). Auf den weiteren Plätzen gab es diverse Verschiebungen, die teils aus Übernahmen und Umstrukturierungen herrühren.
Das Ranking steht ab sofort unter www.luenendonk.de zum kostenfreien Download bereit. Die umfassende Studie mit Detailauswertungen, Kennzahlen sowie aktuellen Themen und Trends erscheint im August.
E.ON hat ein energieeffizientes Gebäudemanagement für Handelsimmobilien entwickelt, das nun erstmals im SB-Warenhaus real Krefeld umgesetzt wird. Bis Oktober sollen die Umrüstungsarbeiten fertiggestellt sein. E.ON und real, eine Vertriebslinie der Metro AG, haben dazu einen Energieeffizienz-Vertrag abgeschlossen, der bis zu 35 Prozent weniger Energieverbrauch und Kohlenstoffdioxid-Ausstoß garantiert.
Ein intelligentes Gebäudemanagement übernimmt die Steuerung von Heizung, Lüftung, Klima, Beleuchtung und Kühlung. Ein selbstlernendes Mess- und Regelsystem erfasst den Stromverbrauch im Tagesverlauf und optimiert den Gesamtverbrauch durch eine intelligente Steuerungstechnik. Dabei berücksichtigt es Parameter wie Außentemperatur, Leistung der Photovoltaikanlage und die Innenraumtemperatur. Die Überwachung und Steuerung des Systems übernimmt das E.ON Energy Management Center.
Da das System für große Filialnetze konzipiert wurde, sollen nach einer Testphase weitere Märkte umgerüstet werden, um einen umfassenden Stromvergleich unter den Filialen zu schaffen. real betreibt neben einem Online-Shop insgesamt 277 Märkte in Deutschland.
Seit Juni 2019 hat die Alba Facility Solutions die Leistungsabwicklung des Gebäudemanagements der Ampega Real Estate GmbH übernommen. Der Auftrag umfasst alle Aufgaben aus den Bereichen Gebäudemanagement und Hausmeisterdienste für insgesamt 13 Gewerbeimmobilien und einer Fläche von 115.000 qm an Alba. Technische Betreiberverantwortung, Störungs- und Energiemanagement und die Steuerung, Kontrolle und Koordination weiterer Dienstleister gehören ebenfalls zu den zukünftigen Aufgaben. Durch mobile Auftragssteuerung können die Aufträge an nachgelagerte Dienstleister digital erteilt und rückverfolgt werden. Über das Alba-Servicecenter werden Aufgaben überprüft und an die Hausmeister weitergeleitet.
Alba Facility Solutions ist eine Marke der Alba Group und verantwortlich für die Bewirtschaftung von Wohn- und Gewerbeimmobilien. Die Alba Group ist Systemdienstleister, der deutschlandweit Facility- und Property-Management-Lösungen sowie integrative Recycling- und Logistik-Dienstleistungen für Industrie und Handel entwickelt.
Die Stölting Service Group kauft die CDS Dienstleistungsgruppe. Dadurch weitet die Stölting Service Group ihr Portfolio nach Baden-Württemberg aus. Bei der CDS arbeiteten im vergangenen Jahr circa 800 Mitarbeiter in den Bereichen Sicherheit, Reinigung und zertifizierte Ausbildung. Neben dem Hauptsitz in Ihringen bei Freiburg gibt es sieben weitere Niederlassungen in Lörrach, Ulm, Villingen-Schwenningen, Stuttgart, Metzingen, Mannheim und Mainz.
Die Stölting Service Group ist Anbieter von Dienstleistungen in den Bereichen Sicherheit, Personal und Reinigung und wurde 1899 gegründet. An über 40 Standorten und mit 6.800 Mitarbeitern ist die Gruppe in ganz Deutschland vertreten. 2018 erzielte die Stölting Service Group einen Gesamtumsatz von 180 Mio. Euro.
Internationale Konzerne bestimmen den Schweizer Markt für Facility Services. Die Top-5-Anbieter bzw. sieben der Top-10-Anbieter stammen nicht aus der Schweiz.
So führt die ISS Facility Services AG, Zürich, mit großem Abstand den Schweizer Facility-Services-Markt an. Laut der am 3. Juli in Zürich vorgestellten Lünendonk-Liste 2019 „Führende Facility-Service-Unternehmen in der Schweiz“ erzielte der internationale Dienstleister 2018 einen Facility-Services-Umsatz von 812 Mio. CHF (+3,2%).
Platz 2 für Bouygues Energies & Services, Paltz 3 für Vebego
Auf Rang zwei folgt Bouygues Energies & Services, die ihren Umsatz mit FM-Services in der Schweiz von 155 Mio. CHF auf aktuell 321 Mio. CHF mehr als verdoppelten. Mit 2.451 Mitarbeitern ist das Unternehmen überwiegend im technischen FM tätig. Die Geschäftsentwicklung ist wesentlich geprägt von der Übernahme und Integration der Alpiq Intec im Jahr 2018. In Deutschland hat die Bouygues Energies & Services Schweiz AG ebenfalls in 2018 die Kraftanlagen München übernommen. Platz 3 im Ranking belegt die Schweizer Landesgesellschaft des aus den Niederlanden stammenden Dienstleisters Vebego mit aktuell 250 Mio. CHF Umsatz. Das entspricht einem Plus von 21,4 Prozent.
Schweizer Anbieter erst auf Platz 6
CBRE verbessert sich unter anderem dank eines deutlichen Wachstums mit internationalen Mandaten auf Listenrang 4. Der aktuelle Umsatz von 180,4 Mio. CHF liegt um 14,7 Prozent über dem des Vorjahres. Auf Rang 5 folgt mit einem nahezu gleichen Umsatz von 180 Mio. CHF Engie, die die Umsatzzahlen der in 2018 übernommenen Priora FM AG beinhalten. Auf Rang 6 ist Honegger mit Hauptsitz in Köniz positioniert. Das inhabergeführte Unternehmen ist zugleich der größte Dienstleister im Ranking mit Ursprung und Hauptsitz in der Schweiz.
Das Ranking steht auf der Lünendonk-Webseite zum kostenlosen Download bereit.
Marktbestimmende Themen Digitalisierung, Personalmangel und integrale FM-Services
Als bestimmende Themen der Schweizer Facility-Services-Branche identifiziert die Studie – wenig überraschend – die Digitalisierung ist und den Personalmangel. Auch sei die Nachfrage nach integralen FM-Services weiter hoch, berichtet Thomas Ball, Senior Consultant und Autor der Lünendonk-Studie zum Schweizer FM-Markt, die im August erscheint. „Mit der Digitalisierung, dem Personalmangel und der hohen Nachfrage nach integralem FM befinden sich die führenden Dienstleister in der Schweiz in einer vergleichsweise komfortablen Lage: Der Preisdruck ist angesichts des hohen Fremdvergabeanteils und der aktuellen Herausforderungen weiter in den Hintergrund getreten“, sagt Ball.
Dieses Jahr wird Dorfner für das Landratsamt Nürnberger Land vier weitere Objekte betreuen. Dabei handelt es sich um die Sportstätte Bitterbachhalle Lauf (Beginn: August) sowie um drei weitere Schulen aus Hersbruck (Beginn: September): die Johannes-Scharrer-Realschule, das Paul-Pfinzig-Gymnasium und die Außenstelle der Richard-Glimpel-Schule. Die Firma zeichnet im Rahmen des Auftrags für die Unterhalts-, Glas-, und Grundreinigung bei einer insgesamt 10.000 qm großen Reinigungsfläche verantwortlich. Damit setzen die Dorfner Gruppe und das Landratsamt Nürnberger Land ihre seit zehn Jahren bestehende Zusammenarbeit fort.
Was ist die Dorfner Gruppe?
Die Dorfner Gruppe ist in den Bereichen Gebäudemanagement, Gebäudereinigung, Catering und Servicemanagement tätig. Der Gebäudedienstleister verfügt über einen Gesamtumsatz im Jahr von 258 Mio. Euro und beschäftigt über 11.350 Mitarbeiter.
Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der Dorfner Gruppe erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter: www.facility-manager.de/datenbank-anbieter
Am Hamburger Flughafen hat seit einem Jahr Canzler die Steuerung und Koordination der Umbau- und Sanierungsarbeiten zur Anpassung an steigende Anforderungen und Passagierzahlen übernommen. Projektleiter und Koordinator übergeordneter Maßnahmen ist Eike Riggert von Canzler, der die Verantwortung für den reibungslosen Ablauf der Bauarbeiten hat. Im Fokus stehen mehrere Projekte, die sich in unterschiedlichen Stadien befinden und die Anforderungen an Sicherheit, Logistik sowie die Nutzerbedürfnisse erfüllen müssen. Der Umbau findet während des Flugbetriebs in enger Abstimmung mit allen Beteiligten statt. Durch einen Rahmenvertrag für Steuerungs- und Planungsaufgaben, können Aufträge kurzfristig abgerufen werden, um eine schnelle Umsetzung zu gewährleisten.
Wer ist Canzler?
Canzler wurde 1960 gegründet und ist eine Planungs- und Beratungsgesellschaft für Technische Ausrüstung. Das Unternehmen ist Gesamtplaner und Berater in allen Lebenszyklusphasen von Immobilien und übernimmt Architektur- und Ingenieurdienstleistungen sowie FM-Consulting. An den Standorten Berlin, Dresden, Erfurt, Frankfurt am Main, Hamburg, München und Mülheim an der Ruhr beschäftigt die Firma über 140 Mitarbeiter.
Am 25. und 26. Juni hat in Halle 1.2 des Frankfurter Messegeländes die Servparc stattgefunden. 2.158 FM-Interessierte (diese Zahl beinhaltet Besucher, Studierende und Mitarbeiter der Aussteller) nahmen an der Nachfolgeveranstaltung der ursprünglich im Jahr 2001 als „FACILITY MANAGEMENT“ gestarteten und dann 2015 in „INservFM“ umbenannten Messe teil.
Am 25. Juni hat der Deutsche Verband für Facility Management GEFMA auf der Servparc in Frankfurt seine diesjährigen Förderpreise für herausragende Arbeiten von FM-Studierenden vergeben. Den Hauptpreis erhielt Vishalbhai Kanadiya für seine Masterarbeit „Predictive
Sauter hat das Innovationszentrum des Pharmakonzerns Merck in Darmstadt mit der Gebäudeautomation ausgestattet. Dafür investierte Merck rund 1,1 Mio. Euro in den Neubau, der im Mai 2018 eröffnet wurde. Mit dem Auftragsvolumen wurden mitunter 6.500 physikalische Datenpunkte in vier Informationsschwerpunkten und 90 Controllern (BACnet/IP) in dem Gebäude mit einer 21.950 qm großen Bruttogrundfläche finanziert. Durch die Gebäudeautomation lassen sich unter anderem das Raumklima, der Sonnen- und Blendschutz, die Lichtverhältnisse sowie die Brandschutzklappen steuern. Die Bedienung erfolgt über insgesamt 50 Touch-Panels (BACnet-Clients).
Zukunftspläne von Merck und Sauter
Merck und Sauter werden ihre Zusammenarbeit fortsetzen. Das Pharmaunternehmen plant in Darmstadt ein neues Forschungs- und Laborgebäude, das Performance Research Center. Bei diesem Projekt ist Sauter erneut für die Gebäude- und Raumautomation zuständig. Die Eröffnung ist für Frühjahr 2020 anberaumt.
Die beiden Firmen KeyLogic und Microshare haben im Juni 2019 verkündet, eine strategische Partnerschaft einzugehen. Ziel der Zusammenarbeit ist es, die Märkte in Deutschland, Österreich, der Schweiz und Luxemburg künftig mit Software und Sensoren aus einer Hand zu bedienen. Die CAFM-Software KeyLogic verwaltet Gebäudedaten, wohingegen Microshare Sensoren, die dazugehörigen Verbindungen sowie eine IoT-Plattform liefert. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen soll folglich das Sammeln und Auswerten von Daten miteinander verbinden, um IoT-Lösungen für das Gebäudemanagement zu entwickeln.
Informationen zum Leistungsspektrum von KeyLogic erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank CAFM-Software unter:
Der Dienstleister ISS Deutschland hat für das Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzplus von 7,6 Prozent auf 424 Mio. Euro im Vergleich zum Vorjahr bekannt gegeben. Das Wachstum liegt vor allem an der Übernahme einer Planungsgesellschaft, der Zusammenfassung verschiedener Geschäftsbereiche sowie der Gründung von ISS Pluralis im vergangenem Jahr. Das Unternehmen beschäftigte 2018 in neun Gesellschaften rund 10.453 Mitarbeiter, bevor es den Großauftrag der deutschen Telekom bekam. Der Vertrag tritt zum 1. Juli 2019 in Kraft, generiert einen Jahresumsatz von mehreren Hundert Mio. Euro und läuft über zehn Jahre und sechs Monate. Für den Auftrag will ISS Deutschland in den kommenden Jahren mehrere Tausend neue Beschäftigte einstellen.
Mehr zur Zusammenarbeit zwischen ISS und der Telekom lesen Sie hier.
Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der ISS erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
Drees & Sommer hat seinen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 im Vergleich zu 2017 um fast 12 Prozent auf 424,9 Mio. Euro gesteigert. Der Gewinn des Immobilienberatungsunternehmens wuchs verglichen mit dem Vorjahr im vergangenen Jahr um sechs Prozent auf 47,7 Mio. Euro. Als Gründe für die positive Bilanz sieht Drees & Sommer neue Unternehmensbeteiligungen. So erwarb die Consultingfirma die Mehrheitsanteile am Umweltforschungs- und Beratungsinstitut EPEA. Dort wurde maßgeblich das Cradle to Cradle-Prinzip (C2C) entwickelt. Außerdem zertifiziert das Institut Produkte aus der Baupraxis und der Wirtschaft. Des Weiteren ist Drees & Sommer seit 2018 Minderheitseigner am Berliner PropTech InterfaceMA, das an kompatiblen Schnittstellen für Immobiliensoftware arbeitet. Für die Zukunft will das Beratungsunternehmen weiter auf Nachhaltigkeit und Digitalisierung, auch auf dem internationalen Markt, setzen.
Unter dem Namen „BIM in Gebäudebetrieb und FM: The State oft the Art“ startet im September 2019 die zweite Roadshow des Verbands für die Digitalisierung im Immobilienbetrieb (CAFM Ring e.V.). In Zusammenarbeit mit Mittelstand 4.0 Kompetenzzentrum Planen und Bauen, GEFMA, RealFM, Real Digital sowie planen-bauen 4.0 organisierte der CAFM Ring fünf Termine zum Thema Digitalisierung von Immobilien in Deutschland: Berlin (11. September), Hamburg (12. September), München (18. September), Valley (19. September) und Köln (16. Oktober). Dort sprechen 28 Experten vor maximal 40 Teilnehmern über Beispiele für die Anwendung von BIM und leiten verschiedene Themenworkshops.
Seit April 2019 ist Alba Property Management für das Property Management auf dem Berliner Areal „Am Oktogon – Campus für Gewerbe und Technologie“ des Projektentwicklers immobilien-experten-ag zuständig. Auf dem Campus zählen die Verwaltung und das Controlling der Mietverträge sowie die Steuerung der Dienstleister zu den Leistungen von Alba Property Management, das zum Bereich Facility Solutions der Alba Group gehört.
Der Campus Am Oktogon
Bei dem sich derzeit in der Entwicklung befindenden Projekt in Berlin-Adlershof handelt es sich um 18 Neubauten mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt rund 85.000 qm. Dort sollen bis 2024/25 Büro-, Labor-, Produktions-, Service- und Lagerflächen entstehen. Fünf Gebäude sind bereits fertig gestellt und an Unternehmen aus der Forschung & Entwicklung, Automotive, Photonik & Optik sowie aus dem Dienstleistungssektor vermietet. Zwei weitere Immobilien befinden sich aktuell in der Bauphase.
Die DPD Deutschland GmbH hat die Engie Deutschland GmbH für drei Jahre mit dem technischen Gebäudemanagement beauftragt. Damit ist Engie für eine Fläche von insgesamt 557.000 m2, darunter 78 Verwaltungszentralen und Depots sowie sechs Verwaltungsstandorte und die Unternehmenszentrale in Aschaffenburg, ist die Engine GmbH zukünftig verantwortlich. Das Mandat umfasst Aufgaben in den Bereichen Betriebsführung, Instandsetzung, Bereitschafts- und Stördienst. Die Übermittlung von Störungen oder Fragen der DPD können dabei durch ein Ticketsystem direkt an Engie übertragen werden.
Wer ist DPD?
Die DPD Deutschland gehört zu den größten Paketdienstleistern Europas und ist ein Unternehmen der internationalen DPD Group. Jährlich verarbeitet der Paket- und Expressdienstleister 375 Mio. Pakete.
Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Engie erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
Nach dem Vorhaben Ende April, die Telba AG zu erwerben, hat Spie die Transaktion nach der Zustimmung der Wettbewerbsbehörden Mitte Juni erfolgreich abgeschlossen. Damit stärkt der Multitechnik-Dienstleister seine Präsenz in Deutschland in den Bereichen Information & Communication Services sowie Sicherheitstechnik. Die Telba-Gruppe erbringt mit 400 Mitarbeitern technische Dienstleistungen in den Bereichen der Informations-, Kommunikations- und Sicherheitstechnik und erwirtschaftete 2018 einen konsolidierten Gesamtumsatz von rund 67 Mio. Euro.
Wer ist Spie?
Der Spie-Konzern, Dienstleister von Multitechnik für Gebäude, Anlagen und Infrastrukturen, erwirtschaftete weltweit im Jahr 2018 mit mehr als 46.400 Mitarbeitern einen konsolidierten Umsatz von 6,7 Mrd. Euro und ein konsolidiertes EBITA von 400 Mio. Euro. Die Tochtergesellschaft Spie Deutschland & Zentraleuropa beschäftigt rund 15.000 Mitarbeiter an über 200 Standorten.
Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum von Spie erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter: