Sonntag, 8. Februar 2026
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Zech Group kauft Ebert-Ingenieure

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logo_zech_group150Die Zech Group mit Hauptsitz in Bremen hat den insolventen Gebäude-Engineering-Dienstleister Ebert-Ingenieure mit Hauptsitz in Nürnberg gekauft. Dies teilte der für den Verkauf zuständige Insolvenzverwalter Volker Böhm von der Kanzlei Schultze & Braun am 30. Juli 2013 mit. Ebert Ingenieure hatte am 16. Mai Insolvenz angemeldet. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

Die Zech Group übernimmt die vier größten Ebert-Standorte Berlin, München, Nürnberg und Leipzig mit zusammen 84 von insgesamt 135 verbliebenen Mitarbeitern der Ebert-Gruppe und stärkt mit der Übernahme ihre Bau-Sparte. Ebert wird unter dem Dach der Zech Group künftig als „Ebert Engineering GmbH“ firmieren und soll dort als eigenständiges Unternehmen fortgeführt werden. Alle laufenden Projekte von Ebert-Ingenieure sollen durch die neue Gesellschaft weiter betreut werden. Nicht übernommen werden die kleineren Ebert-Standorte Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Gera und Düsseldorf.

Weitere Artikel:
Ebert-Ingenieure melden Insolvenz an

Gartner zeichnet CAFM-Anbieter Planon aus

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Die Planon Gruppe, Anbieter von Facility Management- und Real Estate-Software ist auch 2013 wieder als „Leader“ im neuen „2013 Gartner Magic Quadrant“ für Computer Aided Facility Management / Integrated Workplace Management Systems ausgezeichnet worden. Planon wird nach eigenen Angaben bereits seit 2006 kontinuierlich als Leader im Magic Quadrant geführt.

Gartner, Inc. Ist eines der führenden Unternehmen im Bereich IT-Forschung und -Beratung. Laut Gartner „…zeichnen sich Leader besonders im Bereich Applikationen und Plattform-Technologie aus; sie bieten ein hohes Maß an Qualität bei Produktzuverlässigkeit und Service, haben starke operative und organisatorische Fähigkeiten, hohe finanzielle Stabilität und sind global aufgestellt. Zudem stellen sie sich vorausschauend auf künftige Kundenanforderungen ein, was sich in einem durchdachten Entwicklungsprogramm widerspiegelt.”

Detaillierte Information zu Planon und zu 28 weiteren CAFM-Systemanbieter finden Sie in unserer „Marktübersicht CAFM Software 2013“, erhältich unter
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/cafm-software/

Wisag residiert in BREEAM-zertifiziertem Hauptsitz

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wisag zentraleDer Facility Services Anbieter Wisag ist umgezogen und residiert seit Ende Juni in seiner neuen Unternehmenszentrale in der Frankfurter Herriotstraße 3. Das Bürogebäude im Stadtteil Niederrad, ehemals Sitz der IBM, wurde von der Wisag komplett revitalisiert, nach ökologischen Gesichtspunkten umgestaltet und nach BREEAM DE (BRE Environmental Assessment Method) zertifiziert. Dabei erhielt die Immobilie i die Bewertung „Exzellent“.

Für die Zertifizierung nach dem internationalen Kodex für Nachhaltigkeit im Bauwesen werden die ökologischen Maßnahmen beurteilt und in Zahlen bemessen. In die Gesamtbewertung fließen dabei unterschiedliche Kriterien ein, wie etwa Energie, Abfall oder Material. Das Zertifikat erteilt die DIFNI (Deutsches Private Institut für Nachhaltige Immobilienwirtschaft). Es wird jährlich überprüft und neu bewertet. Audits und Beratung für die Zertifizierung erfolgten durch die 2COM, das Beratungsunternehmen der WISAG Facility Service Holding.

Die Entscheidung zugunsten des BREEAM-DE-Verfahrens fiel laut Wisag, weil es neben der Bewertung des Gebäudes die Möglichkeit gibt, den Betrieb der Immobilie und sogar die Nutzer und ihr Verhalten beurteilen zu lassen. Diese beiden ergänzenden Zertifizierungen strebt das Unternehmen in den kommenden Jahren an.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der Wisag Facility Service Holding finden Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

BAM ID gewinnt PPP-Auftrag für Justizzentrum Hannover

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BAM Immobilien-Dienstleistungen (BAM ID) hat als Partner der FUBOS Beteiligungs GmbH (eine Gesellschaft der LHI Leasing GmbH) im Rahmen eines Investoren-/Mietmodells den Auftrag für die 30-jährige Bewirtschaftung des Neubaus „Justizzentrum Hannover“, eines Fachgerichtszentrums für ca. 400 Bedienstete, in der Landeshauptstadt Niedersachsen erhalten.

Der Leistungsumfang für das zu errichtende 5-geschossige Justizzentrum mit einer Fläche von ca. 21.000 m² BGF und einer Tiefgarage mit ca. 145 PKW-Stellplätzen umfasst das technische und kaufmännische Immobilienmanagement. Für die Bauerrichtung zeichnet die BAM Deutschland AG, für den Architekturentwurf das Büro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner verantwortlich. Der geplante Start für den Betrieb soll Juli 2015 sein.

Die Leistungen der BAM ID umfassen Störungsbeseitigungen, technisches Gebäudemanagement, Wartung/Inspektion/Instandhaltung sowie Mietverwaltung und Parkraummanagement/-vermietung.

Die BAM Group ist über ihre Gesellschaft BAM PPP JVA Bremervörde Projektgesellschaft GmbH bereits im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft in der am 31. Januar 2013 eröffneten Justizvollzugsanstalt Bremervörde tätig.
Eine ausführlichen Beitrag dazu finden Sie in der Juli/August 2013-Ausgabe von „Der Facility Manager“ die Sie unverbindlich hier anfordern können.

FM-Messe: Einreichungsfrist für den Kongress verlängert

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FM-Messe LogoDie FM Messe 2014 (FACILITY MANAGEMENT) sucht noch bis zum 1. August Referenten für den begleitenden Kongress, der vom 25. bis 27. Februar 2014 im Portalhaus der Halle 11 des Messezentrums Frankfurt stattfindet. Zum FM-Kongress können Beiträge zu den 13 Kategorien „FM Grundlagen und Trends“, „Baubestandsmanagement“, „Nachhaltigkeit“, „Kosten/Leistungen und Controlling“, „Energie- und Umweltmanagement“, „Intelligente Gebäudesysteme“, „IT im FM“, „FM und Arbeitswelten“, „FM im öffentlichen Bereich“, „FM in der Industrie“, „FM im Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Betreiberverantwortung“.

Alles weitere erfahren Sie unter:
www.fm-messe.de/callforpapers

Die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ ist seit 2002 Partner der FACILITY MANAGEMENT, der einzigen reinen Messe für Facility Management in Deutschland.

E.ON und Metro eröffnen dezentrales BHKW in Düsseldorf

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E.ON und Metro Cash & Carry haben Anfang Juli nach drei Monaten Bauzeit das neue dezentrale Blockheizkraftwerk des Metro Cash & Carry Großmarkts in Düsseldorf eröffnet. Die Anlage ist das erste von mehreren Projekten, die E.ON und Metro im Rahmen ihrer Partnerschaft für dezentrale Energielösungen realisieren wollen. Die Unternehmen hatten im Frühjahr eine strategische Energiepartnerschaft zum Ausbau dezentraler Energien vereinbart, in deren Rahmen E.ON zunächst an zwei deutschen und zwei russischen Märkten der Metro-Großhandelssparte gasbetriebene Blockheizkraftwerke errichten wird. Die Anlagen dienen zum Heizen der Märkte, zugleich nutzt Metro Cash & Carry den erzeugten Strom im jeweiligen Markt. Die elektrische Leistung der Anlage in Düsseldorf liegt bei rund 250 KW, an anderen Standorten kann die Leistung bis zu 800 KW betragen.

Die Kooperation beider Unternehmen ist langfristig angelegt: Weitere Anlagen an vier Standorten in Deutschland sowie bei Neueröffnungen von Metro Cash & Carry-Märkten in Russland befinden sich bereits in Planung. Während E.ON die Anlagen plant und baut, erzeugt Metro Cash & Carry als Anlagenbetreiber den Strom. Mit Hilfe der Anlagen senkt Metro die Energiekosten der jeweiligen Standorte und verringert die CO2-Emissionen um bis zu 20 Prozent. In einem nächsten Schritt können die dezentralen Kraftwerke zusätzlich mit Solarenergie kombiniert werden.

Detaillierte Informationen zu den in Deutschland agierenden Energiecontracting-Anbietern erhalten Sie in unserer „Marktübersicht der Energiecontracting-Anbieter“ unter

http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/energiecontracting/.

 

MAN beauftragt GEMA mit dem FM für den Standort München

Die MAN Truck & Bus AG mit Sitz in München hat den Facility-Management-Auftrag für den Produktionsstandort in München an die Arbeitsgemeinschaft GEMA Gebäudemanagement GmbH & Co.KG/Veolia Umweltservice GbR erteilt. In einem langwierigen Bieterverfahren hat der Auftraggeber neben den Kosten auch konzeptionelle und visionäre Ansätze bewertet. Die Arge GEMA/Veolia wurde bereits 2008 mit der Betreuung dieses industriellen Produktionsstandorts mit einer Fläche von ca. 1,1 Mio m², 65 Gebäuden und rd. 8.500 Personen beauftragt. In der Fortführung der langjährigen Partnerschaft sollen nun vor allem bei der Qualitätssicherung neue Wege beschritten sowie Prozesse und Abläufe zunehmend digitalisiert werden. Der neue Vertrag begann am 1. Mai 2013, hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit optionalen Verlängerungsmöglichkeiten ausgestattet. GEMA ist dabei für das technische Gebäudemanagement, die Veolia Umweltservice Industrie- und Gebäudedienstleistungen GmbH für das infrastrukturelle Gebäudemanagement verantwortlich.

 

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen von GEMA Gebäudemangement erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

Sauter erhält FM-Auftrag für Münchener KPMG-Sitz

KPMG München
KPMG München.

Zum 1. Juli hat das Emissionshaus WealthCap das Gebäudemanagement für den Münchener Sitz der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG an Sauter FM vergeben. Das Augsburger Unternehmen zeichnet seither für das technische Facility Management des im Jahr 2002 errichteten und mit dem BDA-Preis ausgezeichneten Gebäudes verantwortlich, das die UniCredit Bank-Tochter WealthCap vor knapp einem Jahr erworben hat. Damit ist Sauter FM unter anderem für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung, die Gebäudetechnik und die Modernisierung des Objekts zuständig. Das Bürohaus, zu dem auch 297 PKW-Stellplätze gehören, umfasst eine Gesamtfläche von rund 30.000 m² und ist langfristig vollständig an KPMG vermietet.

 

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen von Sauter FM erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

Solaranlagenbauer Conergy insolvent

Foto: Conergy
Foto: Conergy

Der Solaranlagen-Hersteller Conergy hat am 5. Juli beim Amtsgericht Hamburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bislang habe man erfolgversprechende Verhandlungen über den kurzfristigen Einstieg eines strategischen Investors geführt, heißt es seitens des Unternehmens. Trotz länger andauernder und intensiver Verhandlungen hätten sich die Gläubiger untereinander jedoch nicht auf das vom Conergy Vorstand vorgelegte Zukunftskonzept verständigen können, obwohl neun von zehn Kreditgebern bereits ihre grundsätzliche Zustimmung signalisiert hätten. Das unerwartete Ausbleiben eines Zahlungseingangs aus einem Großprojekt habe nun zu einer Zahlungsunfähigkeit der Tochtergesellschaften Mounting Systems und Conergy SolarModule geführt. Der Conergy Vorstand ist daher zu der Einschätzung gelangt, dass die bislang positive Fortführungsprognose für die Conergy AG entfallen sei.

Das zuständige Amtsgericht wird nun einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen, der entscheiden wird, ob und wie der operative Geschäftsbetrieb des Unternehmens weitergeführt werden kann. Neben der Conergy AG ist auch die deutsche Vertriebsgesellschaft Conergy Deutschland GmbH von der Insolvenz betroffen sowie die beiden Fertigungsstandorte des Unternehmens, Conergy SolarModule GmbH & Co. KG in Frankfurt (Oder) und Mounting Systems GmbH in Rangsdorf. Die Auswirkungen auf die internationalen Tochterunternehmen, erklärt das Unternehmen, seien derzeit noch nicht absehbar.

Facility-Services- und Gebäudetechnik-Sparte von YIT heißt jetzt Caverion

CaverionDie Caverion Corporation hat am 1. Juli 2013 ihre Geschäftstätigkeit als aufgenommen. Zeitgleich startete der Handel mit Caverion-Anteilen an der Börse (NASDAQ OMX) in Helsinki unter dem Börsenkennzeichen CAV1V. Caverion entwirft, errichtet und betreibt gebäudetechnische Anlagen und bietet Industrieservice an. Das Unternehmen ist mit mehr als 18.000 Mitarbeitern in 13 Ländern in Zentral- und Nordeuropa aktiv. Für das Jahr 2012 lag der anteilige Konzernumsatz bei circa 2,8 Mrd. Euro. In Deutschland beschäftigt Caverion rund 2.500 Mitarbeiter in bundesweit 25 Niederlassungen.

„Die Neuausrichtung erlaubt uns eine bessere Fokussierung auf unsere Strategie und Wachstumsziele.“ so Karl-Walter Schuster, Geschäftsführer des Segments Caverion Central Europe, zu dem neben Deutschland auch Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien gehören. Caverion will sich auf die Kernkompetenzen Gebäudetechnik und Facility Service konzentrieren und diese Geschäftsfelder in Europa profitabel ausbauen.

In diesem Zusammenhang bündelt Caverion in Deutschland Spezialkompetenzen unter dem Namen der Tochtermarke „Krantz“. Der YIT-Bereich „Lüftungstechnische Sonderlösungen“ heißt ab sofort „Krantz Filter- und Absperrsysteme“. Aus „YIT Abluftreinigung“ wird „Krantz Abluftreinigung“. Der bisherige Bereich „Krantz Komponenten“ ändert lediglich seine Schreibweise – zukünftig ohne Versalien.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen der Facility Services Sparte von YIT  Deutschland (Caverion) erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

 

Hochtief: Service Solutions für 250 Mio. Euro an SPIE S.A. verkauft

Die Hochtief Solutions AG hat ihre Sparte „Service Solutions“ in der die Facility- und Energy-Management-Aktivitäten gebündelt sind, an die SPIE S.A., Cergy-Pontoise/Frankreich, verkauft. Beide Partner unterzeichneten am 28. Juni 2013 einen entsprechenden Vertrag mit wirtschaftlicher Wirkung zum 1. Januar 2013. Der Verkaufspreis beträgt vorbehaltlich letzter Anpassungen ca. 250 Mio. Euro.

Im Rahmen der Transaktion wechseln knapp 6.000 Mitarbeiter von Hochtief Solutions zu SPIE. Der französische Konzern erbringt mit 30.200 Mitarbeitern an mehr als 400 Standorten in 31 Ländern mechanische und elektrische Ingenieurleistungen für Unternehmen und die öffentliche Hand. Für das Jahr 2012 hat das Unternehmen einen Pro-Forma-Umsatz von 4,217 Mrd. Euro und ein Pro-Forma-EBIT von 242,9 Mio. Euro gemeldet.

Hochtief hatte im Februar dieses Jahres bekannt gegeben, sich von nicht mehr zum Kerngeschäft zählenden Unternehmensbereichen zu trennen. Dazu zählt neben dem bereits verkauften Flughafen-Geschäft des Konzerns eben auch die Service-Sparte von Hochtief Solutions.

Der Verkauf unterliegt bestimmten aufschiebenden Bedingungen sowie der Genehmigung durch die zuständigen Kartellbehörden. Das Closing der Transaktion ist spätestens bis Ende 2013 geplant.

Lesen Sie das Interview mit den Geschäftsführern der SPIE GmbH , Dr. Heinz-Werner Grebe und Markus Holzke, über den Verkaufsprozess und die Ziele des Unternehmens  in der Ausgabe November 2013 von „Der Facility Manager“.
Diese erhalten Sie kostenlos unter www.facility-manager.de/testabo

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen von Hochtief Solutions erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

 

 

 

CAFM bei Porsche und dem Internationalen Bund

Bild: Sergii Shalimov – Fotolia.com
Bild: Sergii Shalimov – Fotolia.com

Dass Porsche schnelle Autos bauen kann, ist bekannt, dass Porsche aber auch beim Einsatz von CAFM in der ersten Liga mitspielt, erfahren Sie bei unserem CAFM-Fachsymposium am 19. September im Mövenpick Hotel Frankfurt City.Nico Horlitz, CAFM-Koordinator im Bereich Zentrales Baumanagement der Porsche AG, wird zusammen mit seinem Systempartner Erich Thiel von Archibus darstellen, wie der Sportwagenhersteller ausgehend von einem CAD-getriebenen Raumbuch ein bereichs- und abteilungsübergreifend genutztes CAFM-System entwickelt hat.

Im zweiten Praxisbeispiel stellen Thomas Bierbaum aus dem Ressort Finanzwirtschaft des Internationalen Bund und Erich Drach von Loy & Hutz vor, wie der Anbieter von Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit mithilfe des CAFM-Systems wave Facilities seine Prozesse in den Bereichen Vertrags- und Fuhrparkmanagement optimiert hat.

Vollständiges Programm und Anmeldung unter:
www.facility-manager.de/fachsymposium-cafm

 

<Bild porsche>
Bild: Sergii Shalimov – Fotolia.com

Mietrechtsreform: Maßnahmen gegen Mietnomadentum

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Bild: contrastwerkstatt -Fotolia.com
Bild: contrastwerkstatt -Fotolia.com

Am 1. Mai.2013 ist das neue Mietrecht in Kraft getreten, Geändert wurde unter anderem der Schutz des Vermieters vor vertragsuntreu bzw. betrügerisch agierenden Mietern. Vertragsuntreu können Mieter in vielerlei Hinsicht werden. Das kann bereits zu Beginn des Mietverhältnisses mit der zu entrichtenden Kaution anfangen. Das Gesetz hat nun diesbezüglich einen neuen Kündigungsgrund geschaffen. Auch Räumungssachen sind in Zukunft vorrangig und beschleunigt durchzuführen. Eine beliebte Verhinderung der Vollstreckung  der Räumung war es, am Tag der Vollstreckung einen neuen erwachsenen Mitbewohner zu präsentieren. Gegen diesen konnte der Gerichtsvollzieher mangels Titel dann nicht vollstrecken. Nach § 940 a Abs. 2 ZPO n.F. kann nun gegen solche Mitbewohner auch im Wege der einstweiligen Verfügung ein Räumungstitel erwirkt werden.

Lesen Sie dazu den ausführlichen Beitrag von RA Andreas Giebel, Rödl & Partner, in der aktuellen Print-Ausgabe von „Der Facility Manager“, die sie kostenlos und völlig unverbindlich hier anfordern können.

Lünendonk: Wachstum und Margen unter Druck

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Bild: Bilderbox
Bild: Bilderbox

Das unsichere wirtschaftliche Klima in Kombination mit zunehmendem Preisdruck wirkt sich auf den Markt für Facility Services aus. 2012 mussten sich die führenden Dienstleistungsanbieter mit den niedrigsten Umsatzzuwächsen seit zehn Jahren begnügen. Dies belegen die aktuelle Lünendonk-Liste und -Studie „Führende Facility-Service Unternehmen in Deutschland 2012“. Außerdem ist bei den Unternehmen, die Angaben zu ihrem Ebitda machten, ein Trend zu erkennen, dass sich deutlich mehr Firmen nur noch im Korridor von 1,5 bis 3 Prozent Ergebnis bewegen.

Lesen Sie den ausführlichen Bericht über die Lünendonk-Studie in der aktuellen Print-Ausgabe von „Der Facility Manager“, die sie kostenlos und völlig unverbindlich hier anfordern können

FH Düsseldorf erteilt Großauftrag an YIT

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Bild: YIT
Bild: YIT

YIT Germany hat einen Auftrag in Höhe von 10 Mio. Euro im Rahmen des Neubaus der FH Düsseldorf auf dem Campus Derendorf erhalten. In einer ARGE mit dem Bauunternehmen Züblin sowie dem Elektrounternehmen Oertel & Prümm erstellt YIT das Gebäude 5 (Fachbereiche Elektrotechnik und Maschinenbau) in Generalunternehmerschaft. Der Gebäudetechnik-Anbieter verantwortet dabei die komplette Erstellung der Gewerke Sanitär, Heizung, Lüftung, Kälte, Brandschutz, MSR-Technik sowie der nutzerspezifischen Anlagen. Ausführungsbeginn für die TGA-Gewerke ist September 2013, das Projekt soll Mitte 2015 abgeschlossen sein. Anschließend übernimmt YIT auch die Wartung der Anlagen.

Klüh reinigt höchstes Haus der Welt

Burj Khalifa - Bild: Anna Omelchenko - Fotolia.com
Burj Khalifa – Bild: Anna Omelchenko – Fotolia.com

Berkeley Services UAE, die Tochtergesellschaft der Klüh Service Management GmbH, Düsseldorf, wird auch weiterhin das Cleaning im höchsten Haus der Welt, dem Burj Khalifa in Dubai, verantworten. Das Unternehmen Emaar Properties PJSC verlängerte den 2010 geschlossenen Vertrag um weitere drei Jahre. Es handelt sich um den größten in dem Segment zu vergebenden Auftrag in den Vereinigten Arabischen Emiraten. Um den Innen- und Außenbereich des 828 Meter hohen Gebäudes sauber zu halten, werden ganzjährig rund um die Uhr 200 Mitarbeiter der Klüh-Gruppe eingesetzt.

Marktübersicht der Facility Services Anbieter 2013 Online

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fm_marktuebersichtAm 21. Juni ist unsere „Marktübersicht der Facility Services Anbieter Deutschland 2013“ erschienen, die wir zusammen mit Unternehmensberatung VALTEQ makon herausgeben.

Sodexo weitet bestehenden Vertrag mit Nokia aus

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Sodexo übernimmt künftig weltweit integrierte Services für das Gebäudemanagement des Telekommunikationskonzerns und Mobiltelefon-Herstellers Nokia. Der neue Vertrag umfasst 140 Standorte von Nokia in 55 Ländern.

Wisag Facility Service steigert Umsatz auf 753 Mio. Euro

Die Wisag Facility Service Holding GmbH & Co. KG hat im Geschäftsjahr 2012 ihren Umsatz um 14,6 Prozent auf 753 Mio. Euro gesteigert.

Bilfinger will Concessions-Geschäfts verkaufen

Aufgrund der rückläufigen strategischen Rolle des Geschäftsfelds Concessions will sich Bilfinger nun davon trennen.