Montag, 9. Februar 2026
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Zehn Jahre FM3: Jubiläum der DACH-Kooperation

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RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“.
RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“.

CAFM-NEWS – RealFM, Facility Management Austria (FMA) und SVIT FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“. Die Kooperation besiegelten die drei Verbände auf der Expo Real 2014 mit dem Ziel, das Facility Management-Verständnis in Politik, Wirtschaft und Lehre in Europa zu stärken. In der letzten Dekade konnte das Bündnis nach eigenen Angaben bedeutende Fortschritte erzielen: Durch die Bündelung von Wissen und Ressourcen steigerten sie die Effizienz der Verbände und erhöhten den Mehrwert für die Mitglieder.

Die FM3-Partner betonen, dass die Intensivierung der kollektiven Aktivitäten für Facility Manager und Immobilienexperten weiterhin im Fokus steht. Ziel ist es, die bereits erfolgreich gestarteten Initiativen weiter auszubauen und neue Projekte zu initiieren, die den Anforderungen des europäischen Marktes gerecht werden.

Auch in Zukunft will „FM3“ als Marke für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Facility Management stehen und die Interessen ihrer Mitglieder auf europäischer Ebene vertreten. Zum Jubiläum haben die drei Verbände aus der DACH-Region ein neues Symbol für ihre Zusammenarbeit entwickelt.

Abbildungen: FM3

Zehn Jahre FM3: Jubiläum der DACH-Kooperation

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RealFM e. V., Facility Management Austria (FMA) und Svit FM Schweiz feiern ihr zehnjähriges Bestehen als „FM3“. Die Kooperation besiegelten die drei Verbände auf der Expo Real 2014 mit dem Ziel, das Facility Management-Verständnis in Politik, Wirtschaft und Lehre in Europa zu stärken. In der letzten Dekade konnte das Bündnis nach eigenen Angaben bedeutende Fortschritte erzielen: Durch die Bündelung von Wissen und Ressourcen steigerten sie die Effizienz der Verbände und erhöhten den Mehrwert für die Mitglieder.

Die FM3-Partner betonen, dass die Intensivierung der kollektiven Aktivitäten für Facility Manager und Immobilienexperten weiterhin im Fokus steht. Ziel ist es, die bereits erfolgreich gestarteten Initiativen weiter auszubauen und neue Projekte zu initiieren, die den Anforderungen des europäischen Marktes gerecht werden.

Auch in Zukunft will „FM3“ als Marke für die länderübergreifende Zusammenarbeit im Facility Management stehen und die Interessen ihrer Mitglieder auf europäischer Ebene vertreten. Zum Jubiläum haben die drei Verbände aus der DACH-Region ein neues Symbol für ihre Zusammenarbeit entwickelt.

Erneut EcoVadis-Gold für Sauter

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Wie bereits im Jahr zuvor, hat Sauter Deutschland auch 2024 von EcoVadis die Goldmedaille für Nachhaltigkeitsverpflichtungen und -leistungen erhalten.

EcoVadis bewertet in seinem Ranking insgesamt 21 Nachhaltigkeitskriterien, die vier Kernthemen zugeordnet werden: Umwelt, Arbeits- und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. „Die Auszeichnung bescheinigt Sauter in allen Bereichen überdurchschnittliche Leistungen und ermöglicht, das Engagement und bereits Erreichte nach außen und innen zu kommunizieren“, teilte der Spezialist für innovative Gebäudeautomation, Systemintegration und Facility Management mit.

Mit dem Nachhaltigkeitsrating von EcoVadis lässt sich Sauter seit 2022 von einer unabhängigen Instanz im Bereich Nachhaltigkeit überprüfen und bewerten. Herausragende Leistungen werden mit Medaillen in vier Stufen prämiert.

Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025: Early Bird Tickets erhältlich

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Aktuell gibt es noch vergünstigte Early Bird Tickets für die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025. – Bild: DFM
Aktuell gibt es noch vergünstigte Early Bird Tickets für die Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025. – Bild: DFM

CAFM-NEWS – Am 20. und 21. Mai 2025 findet im Esperanto in Fulda mit der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung 2025 eine der wichtigsten FM-Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum statt. Die Programmgestaltung liegt erneut in den Händen des Teams von Rödl & Partner unter Leitung von Ulrich Glauche. Unser Schwestermagazin, die Fachzeitschrift Der Facility Manager, ist für die Organisation zuständig. Der Deutsche Verband für Facility Management gefma ist als Partner mit an Bord.

Thematisch geht es bei der Bundesfachtagung um die zentralen Anforderungen an die Betreiberverantwortung in Zeiten eines immer komplexer werdenden Gebäudebetriebs. Inhalte sind:

  • aktuelle Normen, Richtlinien und Gesetze,
  • Cybersicherheit von gebäudetechnischen Anlagen,
  • Klimaschutz und Nachhaltigkeit in Verbindung mit der Betreiberverantwortung,
  • fachlichen Austausch mit den Experten vor Ort und dem Fachpublikum.

Wer schnell ist, kann sich noch vor Weihnachten ein Early Bird Ticket für die Veranstaltung sichern und so bis zu 170 Euro sparen. Die Anmeldung uns weitere Informationen finden sich auf der Webseite der Bundesfachtagung Betreiberverantwortung.


Abbildungen: Esperanto Kongress und Kulturzentrum Fulda

buildagil betreibt BIM-CDE mit Microsoft Sharepoint

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buildagil hat ein CDE auf Basis von Microsoft Sharepoint im Angebot - Bild: buildagil
buildagil hat ein CDE auf Basis von Microsoft Sharepoint im Angebot – Bild: buildagil

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus buildagil hat auf der BIM World Munich ein CDE vorgestellt, das als Basis Microsoft Sharepoint einsetzt. Diese Lösung sei auf den meisten PCs bereits verfügbar, was den Aufbau eines CDE erleichtere und beschleunige, hieß es am Messestand.

Buildagil verspricht einen durchgängigen Workflow mit openBIM in Echtzeit über verschiedene Werkzeuge und Systeme hinweg. Genannt werden unter anderem Trimble, Solibri und Revitzo. Die Basis für einen reibungslosen Datenaustausch bilden die Industry Foundation Classes (IFC) und das BIM Collaboration Format (BCF).

Parallel können Microsoft 365-Programme wie Teams und Outlook für die Kommunikation im CDE genutzt werden. Gleiches gilt für Office-Anwendungen wie Word, Excel, Powerpoint, Project und OneNote.

Der Anbieter verspricht, die Nutzung sei so einfach wie bei einer App. Die Lösung ist für PCs und Laptops unter Windows und macOS verfügbar, ebenso für Smartphones und Tablets mit Android und iOS.



Abbildungen: buildagil

VDI 6022: Anforderungen an Raumlufttechnik und Raumluftqualität

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Die Anforderungen an raumlufttechnische Anlagen unterliegen klaren gesetzlichen Vorgaben. Wer sie betreibt, steht in der Verantwortung, einen einwandfreien Zustand, auch der Raumluftqualität, zu gewährleisten. Das funktioniert nur dann, wenn die Hygiene-Richtlinien dauerhaft eingehalten werden. Wie genau Betreibende den Anforderungen gerecht werden können und was es zu beachten gilt, regelt die Richtlinie VDI 6022 Blatt 1.1 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Hygieneanforderungen an RLT-Anlagen und -Geräte – Besonderheiten dezentraler RLT-Anlagen/-Geräte (VDI-Lüftungsregeln)“. Sie bewertet die Hygiene der Anlagen sowohl während des Einbaus als auch im Betriebszustand. Damit verbunden sind Anforderungen an Geräte und Komponenten, die im Rahmen der Richtlinie konkretisiert werden. Ergänzend liefert sie Hinweise zu Planung, Konstruktion, Betrieb und Prüfung. Im Fokus stehen dezentrale Anlagen, die über einen Außenluftanschluss und gegebenenfalls einen Sekundärluftanteil verfügen, und solche ohne. Die aktualisierte Richtlinie gibt auch an, in welchem Turnus technische Inspektionen und Wartungen erfolgen müssen.

Außerdem essenziell ist die korrekte Reinigung von RLT-Anlagen. Bislang deckte die Richtlinienreihe VDI 6022 das Thema nicht umfänglich ab. Mit der VDI 6022 Blatt 8 „Raumlufttechnik, Raumluftqualität – Reinigung von RLT-Anlagen und Luftleitungen“ wird diese Lücke nun geschlossen. Sie liefert noterdige Vorgaben und Empfehlungen zu Reinigungskonzepten und am Rande auch Desinfektion – von dieser ist in der Regel aber eher abzusehen. Die Richtlinien VDI/ÖFR 6022 Blatt 1.1 sowie VDI/ÖFR/SWKI 6022 Blatt 8 können online bei DIN Media bestellt werden.

Graphisoft erweitert Archicad um Lebenszyklusanalyse

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Graphisoft hat Archicad um ein Plug-in für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert - Bild: Graphisoft
Graphisoft hat Archicad um ein Plug-in für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert – Bild: Graphisoft

CAFM-NEWS – Softwareanbieter Graphisoft hat seine BIM-Planungssoftware Archicad um einen Baustein für die Lebenszyklusanalyse von Gebäuden erweitert. Mit dem Plug-in sei es möglich, bereits in frühen Planungsphasen die CO₂-Emissionen von einzelnen Bauteilen oder ganzen Gebäudemodellen zu ermitteln, verspricht eine Pressemeldung zu der Neuerung. Möglich sei ferner, die Ergebnisse von Varianten einander gegenüberzustellen und anschließend zu bewerten. Auf diese Weise ließe sich die optimale Lösung für ein Bauprojekt bestimmen.

Datenbasis für die Bewertung bieten die Informationen des Baustoffverzeichnisses Ökobaudat und Datensätze von Graphisoft selbst. Ergänzend dazu ist es möglich, Kennwerte aus anderen Datenbanken zu Bauteilen und Systemaufbauten, Baustoffen oder Materialien im Entwurfsmodell hinzuzufügen.

Das neue Plug-in steht ab sofort auf der Website von Graphisoft zum kostenlosen Download zur Verfügung. Es ist kompatibel mit der aktuellen Software-Version Archicad 28.



Abbildungen: Graphisoft

SPARTACUS Mietobjektübergaben

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N+P Informationssysteme GmbH

Diese App ermöglicht Ihnen in Verbindung mit SPARTACUS Facility Management die mobile Erstellung von Protokollen bei Terminen wie Wohnungsübergaben, Mieterauszug, Begehungen und ähnlichem.

Grundvoraussetzung für die Nutzung ist eine aktive Lizenz von SPARTACUS in Ihrem Haus oder als Hosting-Lösung.

Für alle verwalteten Mietsachen (Wohnungen, Gewerbeeinheiten, Stellplätze, …) können Sie Übergabetermine planen, vor Ort durchführen und die Protokolle im System ablegen. Alle vorbereiteten Daten stehen offline zur Verfügung. Vor Ort können die definierten Checklisten ausgefüllt werden. Über die Fotofunktion dokumentieren Sie den Zustand oder erfassen Mängel. Unterschriften aller Beteiligten am Ende werden erfasst, es entsteht ein PDF-Protokoll zur Dokumentation.

Nach der Übertragung in SPARTACUS sind erfasste Mängel für eine Weiterbearbeitung und Nachverfolgung verfügbar.

Für eine größere Darstellung klicken Sie bitte auf das Bild.

SPARTACUS Mietobjektübergaben

Kosten: kostenlos

Art: Datenerhebung und -verwaltung
Einbindung: App mit Schnittstelle(n), Teil einer Software-Lösung

Video(s) und weitere Informationen unter:
https://nupis.info/4goqB4o

N+P Informationssysteme GmbH
  • An der Hohen Straße 1
  • 08393 Meerane
  • Deutschland

 

Web: https://www.spartacus-fm.de
Social Media:


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CAFM Systems nutzt Punktwolken mit Fotos für das FM

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CAFM Systems integrieren Punktwolken in ihr CAFM-System - Bild: CAFM-Systems
CAFM Systems integrieren Punktwolken in ihr CAFM-System – Bild: CAFM-Systems

CAFM-NEWS – Das Wiener Softwarehaus CAFM Systems nutzt in seiner webbasierten CAFM-Software REDi4 jetzt auch 3D-Scans mit Punktwolke und mit diesen verbundenen Fotos für die Arbeiten des Facility Managements. Die Punktwolken werden direkt mit einem Modell-Viewer in der Software integriert. In ihm können Facility Manager auch direkt alle Objekte, die für sie relevant sind, mit Tags markieren. Diese sind dann bidirektional mit Redi4 und der Punktwolke verbunden. Als Datenformate unterstützt die Anwendung IFC, DWG, PDF, 3D-Scans, Excel-Dateien wie xls und kommaseparierte Dateien im csv-Format.



Abbildungen: CAFM Systems

Dr. Schiller & Partner veröffentlicht Update für DBD BIM

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Das Update für DBD BIM umfasst zahlreiche Neuerungen und Ergänzungen - Bild: Dr. Schiller & Partner
Das Update für DBD BIM umfasst zahlreiche Neuerungen und Ergänzungen – Bild: Dr. Schiller & Partner

CAFM-NEWS – Das Software- und Beratungshaus Dr. Schiller & Partner hat seine Baudatenbank DBD BIM erweitert. Die Neuerungen und Verbesserungen des jüngsten Updates beziehen sich vor allem auf zwei Bereiche: neue Bauteile und die Ökobilanzierung.

Die Bauteil-Bibliothek von DBD BIM wurden um Ladeeinrichtungen für Elektrofahrzeuge ergänzt. Im Bereich elektrischer Anlagen kamen Zubehör für Installationsverteiler und Informationen zum Abbruch von Kabelträgersystemen hinzu. Der Bereich Brandschutz wurde um Daten für Brandsperren bei vorgehängten hinterlüfteten Fassaden (VHF) ergänzt. Und im Tief- und Straßenbau kamen Frostschutzschicht und Bankette dazu.

Für die Ökobilanzierung greift DBD BIM jetzt auf die eLCA-Bauteilvorlagen des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) zu. Das Institut ist dem Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung zugeordnet, die eLCA-Bauteilvorlagen sind aktuell im Beta-Stadium und primär als Online-Ökobilanztool für den Verwaltungsbau gedacht.



Abbildungen: Dr. Schiller & Partner

RICS Sustainability Report: Nachfrage nach grünen Gebäuden

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Der aktuelle Sustainability Report der RICS, an dem rund 4.000 Immobilienexperten weltweit teilgenommen haben, zeigt: Die Nachfrage nach nachhaltigen Immobilien steigt weiterhin in Europa. Der RICS Sustainable Building Index (SBI) misst die Nachfrage von Mietern und Investoren nach „grünen Gebäuden“. Der Begriff umfasst hierbei Immobilien, die energie- und ressourceneffizient sind, eine geringe CO₂-Bilanz aufweisen und hohe Bewertungen nach verschiedenen internationalen Zertifizierungen für nachhaltiges Bauen erreichen. Im Jahr 2024 wies der Index global einen Netto-Saldo von +41 auf. Dieser Trend folgt auf eine Reihe positiver Werte wie +44 im Jahr 2023, +48 im Jahr 2022 und +55 im Jahr 2021. Über die letzten vier Jahre sind die Werte also leicht gesunken, die Nachfrage bleibt aber bestehen.

In Europa liegt der SBI bei +63. Im Nahen Osten, Afrika, Asien-Pazifik sowie Amerika wurden Werte von unter +50 verzeichnet. Dennoch gaben rund 50 % aller Befragten an, einen Anstieg in der Nachfrage von grünen Gebäuden wahrgenommen zu haben, mit Ausnahme von Amerika, wo dies bei 34 Prozent der Personen der Fall war.

Der Sustainable Building Index von Investorenseite

Die Ergebnisse auf der Investorenseite sind ähnlich. Rund die Hälfte der Befragten weltweit vernahmen im letzten Jahr eine steigende Nachfrage von Investoren nach grünen Gebäuden. 40 % berichteten von einem moderaten Anstieg, während 9 % von einem deutlicheren Anstieg sprachen. 68 % der Experten in Europa gaben an, dass das Interesse der Investoren an grünen Gebäuden im letzten Jahr gestiegen ist: Ein moderater Anstieg wurde von 48 % verzeichnet, ein deutlicher Zuwachs von 20 %. In Deutschland berichteten 32 % der Umfrageteilnehmer, dass die Investorennachfrage nach grünen Immobilien deutlich gestiegen ist und 52 %, dass sie moderat angestiegen sei.

Preisaufschläge für grüne Gebäude?

Die diesjährige Umfrage untersuchte, ob grüne Gebäude höhere Marktwerte erzielen. Weltweit geben 44 % der Befragten an, dass grüne Gebäude im Vergleich zu ähnlichen, nicht-grünen Gebäuden mit einem Mietaufschlag belegt werden. 31 % glauben, dass dieser Aufschlag bis zu 10 % beträgt, während 13 % davon ausgehen, dass der Aufschlag sogar höher sein könnte. Selbst wenn es keinen Mietaufschlag gibt, geben 31 % der Fachleute an, dass wahrscheinlich ein „brauner Abschlag“, also Mietminderung für nicht-grüne Gebäude im Vergleich zu grünen, besteht. 25 % der Befragten sehen weder einen Aufschlag noch einen Abschlag. Weltweit glauben fast 50 %, dass grüne Gebäude im Vergleich zu nicht-grünen Gebäuden mit einem Preisaufschlag bewertet werden. 34 % schätzen den Aufschlag auf 0 % bis 10 %, während 14 % von einem höheren Aufschlag ausgehen. 30 % der Befragten geben an, dass es keinen Preisaufschlag für grüne Gebäude gibt, jedoch einen „braunen Abschlag“. 22 % sehen weder einen Aufschlag noch einen Abschlag.

In Deutschland gaben 56 % der Befragten an, dass es einen Mietpreisaufschlag für grüne Immobilien gibt. Davon bezifferten 41 %, dass dieser Preisaufschlag bei bis zu 10 % liegt, 14 % sagten, er betrage zwischen 10 bis 20 % und 1 % gab an, er läge sogar bei über 20 %. Zudem zeigen die Ergebnisse, dass 33 % der Umfrageteilnehmer zwar keinen Preisaufschlag sehen, aber einen „braunen Abschlag”.

Bausektor und Klimawandel

Die Anpassung an und der Aufbau von Resilienz gegenüber den negativen Auswirkungen des Klimawandels gehören zu den dringendsten Herausforderungen für die gebaute Umwelt. Laut dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC) wird die Häufigkeit und Intensität extremer Wetterereignisse in den kommenden Jahrzehnten erheblich zunehmen. Dies wird nicht nur den menschlichen Lebensraum und die Gesundheit belasten, sondern auch die gebaute Umwelt stark beeinträchtigen. Für Investoren könnten Klimarisiken zu folgenden Folgen führen:

  • Steigende Versicherungsprämien
  • Beschleunigte Wertminderung von Vermögenswerten
  • Höheres Risiko für ungenutzte (Stranded) Vermögenswerte
  • Deutlich höhere Kapitalkosten

Der Bausektor muss sich an den Klimawandel anpassen, um diesen Herausforderungen zu begegnen. Dazu gehören:

  • Proaktive Designmethoden zur Erhöhung der Widerstandsfähigkeit gegen extremes Wetter
  • Bewertung von Risiken für bestehende Vermögenswerte
  • Fokus auf die Umsetzung skalierbarer und messbarer Maßnahmen

Klimaanpassung und Resilienz finden zunehmend Beachtung

Gleichzeitig zeigen die Ergebnisse, dass die Baubranche Klimaanpassung und Resilienz bei Projekten zunehmend berücksichtigt. So geben weltweit 29 % der Befragten an, dass die Integration von Maßnahmen zur Klimaanpassung und -resilienz während der Planungs- und Bauphasen sehr wichtig ist. 16 % halten sie für essenziell. 35 % der Befragten sagten, dass Resilienz von durchschnittlicher Bedeutung ist. Nur 20 % halten Resilienz für wenig oder gar nicht wichtig.

Steuerung von Hosenso vernetzt die Gebäude-Technik

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Hosenso verspricht, mit seiner neuen Steuerung zahlreiche Gebäudetechnologien zu einer operativen Einheit zu vernetzen - Bild: Hosenso
Hosenso verspricht, mit seiner neuen Steuerung zahlreiche Gebäudetechnologien zu einer operativen Einheit zu vernetzen – Bild: Hosenso

CAFM-NEWS – Das Unternehmen Hosenso hat die integrative Steuerungslösung Hsen®Boxx vorgestellt. Sie ist als eine Art Gebäudegehirn gedacht und vernetzt laut Anbieter kompatible Geräte unabhängig von deren Hersteller. Die Spanne reiche von Heizsystemen über Beleuchtung bis hin zu Ladepunkten für Elektrofahrzeuge. Die Hosenso Intelligenz erkenne beispielsweise automatisch, welche Energiequelle für das jeweilige Technologie-Szenario das beste Kosten-Nutzen-Verhältnis bietet und passt den Energiebezug selbstständig an. Damit können Haushalte wie Unternehmen ihre Energienutzung effizienter und nachhaltiger gestalten, heißt es in einer Pressemitteilung.

Für einen möglichst reibungslosen und umfassenden Einsatz unterstützt die Box zahlreiche Kommunikationsprotokolle wie Matter, Zigbee, KNX, ModBus, EEBus, Bluetooth und WiFi. Bedienung und Steuerung erfolgen über eine App, die im Apple Store und bei Google Play erhältlich ist, und ist konform gemäß §14a EnWG. Die Daten sammelt die Box in einer Cloud, die in Deutschland gehostet wird und nach BSI C5 und ISAE 3402 zertifiziert ist.

Die Software der neuen Steuerung hat das Team von Hosenso entwickelt, die Hardware der Box kommt von der Hosenso-Mutter Atec, einem Anbieter von Abgastechnologie für Gebäude aus Neu Wulmdorf bei Hamburg.

Hoseno wurde 2019 als JPGeneral trading GmbH & Co. KG gegründet und firmierte im Sommer 2024 zur Hoseno GmbH & Co. KG um.



Abbildungen: Hosenso

Neuer Vorstand bei RealFM

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RealFM hat seinen Vorstand und das Präsidium neu gewählt. Anlass für die Neuwahlen war die Mitgliederversammlung, die am 29. November 2024 in Berlin stattgefunden hat. Diese wählte Dirk Otto, Apleona GmbH, München, erneut zum Präsidenten und Jörg Petri, Bayer AG, Berlin, zum Vizepräsidenten. Jürgen Janda, Europäisches Patentamt, München, und Berhan Tongay, DB InfraGO AG, Stuttgart, wurden als Präsidiumsmitglieder bestätigt.

Robert Paul von der Schenker Europe GmbH, Frankfurt am Main, seit 2018 Präsidiumsmitglied, trat nicht mehr an. Ihm wurde für seine langjährige ehrenamtliche Arbeit und sein starkes Engagement für die Verbandsentwicklung gedankt. Sandra Zengerling, LBBW Corporate Real Estate Management GmbH, Stuttgart, und Jens Schlüter, CARIAD SE, Berlin, wurden neu in das Präsidium gewählt.

Strabag PFS übernimmt Gebäudedienstleister in Tschechien

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Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat die auf technisches Facility Management spezialisierte B2 Assets s.r.o. mit Sitz in Prag erworben.

Der tschechische Gebäudedienstleister erwirtschaftet mit rund 80 Mitarbeitern jährlich etwa 12 Mio. Euro Umsatz, teilte Strabag PFS am 5. Dezember mit. B2 Assets betreut den Angaben zufolge ein Portfolio mit einer Mietfläche von rund 1,4 Mio. m², darunter Logistik- und Industrieunternehmen, Bürostandorte, Hotels und Einkaufszentren, die über große Teile von Tschechien verteilt sind. Über den Verkaufspreis wurde Stillschweigen vereinbart.

„Die Akquisition passt ideal in unsere Wachstumsstrategie. Wir können unsere Leistungen nun landesweit anbieten und unsere Aktivitäten damit weiter ausbauen“, sagte Stefan Babsch, Geschäftsführer der Strabag PFS. Die Unternehmensgruppe steuert ihre Auslandsaktivitäten in Tschechien, Polen, der Slowakei und Luxemburg über die österreichische Landesgesellschaft in Wien.

KeyLogic GEFMA 444 rezertifiziert

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Die CAFM-Software von KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert - Bild: KeyLogic, gefma
Die CAFM-Software von KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert – Bild: KeyLogic, gefma

CAFM-NEWS – Die CAFM-Software KeyLogic ist erneut nach GEFMA 444 rezertifiziert worden. Das berichteten die Mitarbeiter am Rande der Fachmesse BIM World Munich. Der Hersteller ließ seine Anwendung allen Katalogen einschließlich des vor gut einem Jahr eingeführten Katalogs A18 – IoT-Datenverarbeitung prüfen. Hierfür wurde die Software-Version KeyLogic 2.3.24.30 verwendet.

Die Prüfung nach den Kriterien der GEFMA 444 ist in vielen Ausschreibungen eine Voraussetzung, um sich an ihnen beteiligen zu können. Derzeit haben 22 Anbieter ihre Anwendungen prüfen lassen. Aktuell erfüllt neben KeyLogic nur noch ein weiterer Hersteller die Anforderungen aller Kriterienkataloge der Richtlinie.



Abbildungen: KeyLogic/gefma

Bundespreis EcoDesign für Recyclingservice von Tork

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Der Recyclingservice für gebrauchte Papierhandtücher der Essity-Marke Tork ist mit dem Bundespreis EcoDesign 2024 in der Kategorie „Services“ ausgezeichnet worden.

„Da Papierhandtücher nassfest sein müssen und daher Zusatzstoffe beinhalten, sind sie nicht mit normalem Papier zu recyceln. Diese smarte Lösung im separaten Kreislauf ist ein sinnvoller Service mit hohem Einsparpotential“, sagte Prof. Matthias Held, Vorsitzender der Jury, bei der Preisverleihung am 2. Dezember im Bundesumweltministerium.

Gebrauchte Papierhandtücher werden nach Angaben der Essity Professional Hygiene Germany GmbH separat in den Waschräumen der Firmen gesammelt, von Reinigungspartnern in nahegelegene Produktionswerke transportiert und zu neuen Hygienepapierprodukten verarbeitet. Damit soll der CO2-Fußabdruck von Papierhandtüchern um 40 Prozent verringert, Abfall reduziert und ein aktiver Beitrag zur Kreislaufwirtschaft geleistet werden, heißt es weiter aus Mannheim.

Der Bundespreis EcoDesign wird seit 2012 jährlich vom Bundesumweltministerium und dem Umweltbundesamt in Zusammenarbeit mit dem Internationalen Design Zentrum Berlin an Projekte vergeben, die einen messbaren Beitrag zum Umwelt- und Ressourcenschutz leisten. Dabei spielen Aspekte wie Energie- und Materialeffizienz, die Förderung der Kreislaufwirtschaft sowie die Minimierung von Umweltauswirkungen über den gesamten Lebenszyklus hinweg eine zentrale Rolle.

MagiCAD veröffentlicht Update 2025 UR-1 für TGA-Planung

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MagiCAD hat mit dem Update 2025 UR-1 zahlreiche Neuerungen erhalten - Bild: MagiCAD
MagiCAD hat mit dem Update 2025 UR-1 zahlreiche Neuerungen erhalten – Bild: MagiCAD

CAFM-NEWS – Das Softwarehaus MagiCAD hat das Update Releaser MagiCAD 2025 UR-1 für seine TGA-Planungssoftware angekündigt. Es umfasst zahlreiche Verbesserungen, darunter ein neues Standardanschluss-Tool, um geplante Abschnitte leichter miteinander verbinden zu können.

Dazu gibt es neue Optionen für den Anschluss von Luftdurchlässen, die Möglichkeit, starre Rohre in flexible Rohre umzuwandeln, ein verbessertes Abwasseranbinde-Tool oder ein neues Werkzeug, dass Abwasserbögen in kleine Einheiten unterteilt, beispielsweise einen 90°-Bogen in zwei Bögen à 45° oder 3 Gäben mit je 30°.

Möglich ist jetzt auch, in der Software die Werte der Zuluftströme von Geräten, die in einem Raum verbaut werden sollen, zusammenzufassen. Erweitert wurden außerdem die Filtermöglichkeiten des Auswahl-Werkzeugs.

Die neue Version von MagiCAD ist ab sofort verfügbar.



Abbildungen: MagiCAD

FM-Dienstleister Tamimi Global setzt auf Planon-Software

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FM-Dienstleister Tamimi hat sich für Software von Planon entschieden - Bild: Planon
FM-Dienstleister Tamimi hat sich für Software von Planon entschieden – Bild: Planon

CAFM-NEWS – Der Facility Management-Dienstleister Tamimi Global hat sich für die CAFM-Software Planon Field Services entschieden, um die Tätigkeiten seiner 17.000 Mitarbeiter zu unterstützen. Tamimi wird laut Hersteller Planon die Facility Services Business Solution implementieren. Sie soll die Tätigkeiten im Außendienst unterstützen, die zahlreiche Aufgaben im Flächen- und Immobilien-Management umfassen. Tamimi bietet eine breite Palette von Dienstleistungen an, neben Facility Management unter anderem auch Catering, und Industrie-Dienstleistungen.



Abbildungen: Planon

LastBIM vereinheitlicht die BIM-Datenstrukturen

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Geht in kleinen wie großen Modellen: LastBIM validiert auch, ob alle geforderten Attribute im Modell vorhanden sind - Bild: LastBIM
Geht in kleinen wie großen Modellen: LastBIM validiert auch, ob alle geforderten Attribute im Modell vorhanden sind – Bild: LastBIM

CAFM-NEWS – Auf der Fachmesse BIM World Munich hat das Startup LastBIM aus Essen eine Lösung vorgestellt, die in BIM-Modellen eine einheitliche Datenstruktur schafft. Als Basis dienen die Informations-Anforderungen, die für ein BIM-Projekt definiert sind. Diese werden in LastBIM detailliert aufbereitet und per Plug-in in die jeweilige Autorensoftware übertragen. Hierdurch sei es von Beginn an möglich, in Autorensystemen einheitliche, konsistente und vollständige Attribuierungen zu schaffen und Lücken bei diesen automatisiert zu finden, verspricht das Unternehmen.

Der Workflow mit LastBIM ist in drei Schritte untergliedert: Zuerst werden die Anforderungen aufgenommen, was tabellarisch und in Diagrammen geschehen kann. Im Anschluss werden die Informations-Anforderungen in die Modelle übertragen, so dass sie dort von Beginn an als notwendig erkennbar sind. Eine integrierte Modellprüfung kann die Qualität der Entwürfe validieren und zeigt jedem Projektbeteiligten, in welchem Modell in welchem Umfang gegebenenfalls nachgebessert werden muss.

LastBIM unterstützt IDS-Tabellen und bietet einen Excel-Import. Plugins sind aktuell für Autodesk Revit und Thinkproject Desite BIM verfügbar, Plugins für Graphisoft Archicad und Nemetschek Allplan sind in der Entwicklung.



Abbildungen: LastBIM

Zum Advent: Pixl wartet ein Lebkuchenhaus mit CAFM

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Lebkuchen-Figur Pixl kümmert sich über die Adventszeit öffentlich einsehbar um ihr Lebkuchenhaus - Bild: Daniela Drexl/FZS; erstellt mit KI
Lebkuchen-Figur Pixl kümmert sich über die Adventszeit öffentlich einsehbar um ihr Lebkuchenhaus – Bild: Daniela Drexl/FZS; erstellt mit KI

CAFM-NEWS – Dass die Adventszeit auch die CAFM-Welt begleitet, beweist ab Sonntag Pixl. Pixl ist eine engagierte Lebkuchen-Figur, die ihr Lebkuchenhaus mit CAFM in Schuss hält. Und man soll nicht glauben, was es da alles zu tun gibt:

  • Zuckerguss-Wartung,
  • Ofenreparatur,
  • Lagerverwaltung …

Es sind die vielen zahlreichen alltäglichen Arbeiten, die auch jeder andere Facility Manager so oder so ähnlich zu bewältigen hat.

Pixl und das Lebkuchenhaus finden Sie als virtuellen Adventskalender vom 1. bis 24. Dezember auf dem Linkedin-Account der CAFM-News. Freuen Sie sich auf amüsante Momente in der Vorweihnachtszeit!



Abbildungen: Daniela Drexl/FZS; Erstellt mit KI