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Drees & Sommer: Verlangsamtes Wachstum in schwierigem Marktumfeld

Nach den rasanten Wachstumssprüngen in den vergangenen Jahren hat sich die Geschäftsentwicklung der Stuttgarter Drees & Sommer SE 2024 etwas verlangsamt. Im Vergleich zum Vorjahr stieg der Umsatz der Unternehmensgruppe von 900,0 Mio. Euro auf 964,2 Mio. Euro. Das operative Ergebnis erhöhte sich von 102,7 Mio. Euro auf 114,6 Mio. Euro. Aktuell beschäftigt Drees & Sommer 6.500 Mitarbeitende an 70 Standorten. „Das wirtschaftliche Umfeld hat uns im vergangenen Geschäftsjahr stark gefordert. Trotz der angespannten Lage behaupten wir uns erfolgreich, weil wir die richtigen strategischen Entscheidungen getroffen und seit vielen Jahren vorausschauend die Diversifikation unserer Geschäftsbereiche vorangetrieben haben“, erklärt Steffen Szeidl, Vorstandssprecher der Drees & Sommer SE.

So hat Drees & Sommer mit der Integration der m3 Bauprojektmanagement GmbH eine bereits bestehende Verbindung im Bereich Baumanagement weiter vertieft. Auf europäischer Ebene hat das Unternehmen mit der Übernahme des nordirischen Unternehmens Johnston Houston die Marktpräsenz in den Bereichen Building Surveying, Kostenberatung und Projektmanagement in Irland und dem Vereinigten Königreich ausgebaut. Verstärkt wird dies zudem mit der 100-prozentigen Beteiligung am britischen Ingenieurbüro RSP Consulting Engineers, das sich auf die Finanzbranche, Life Sciences und Data Center spezialisiert hat. Um im internationalen Wettbewerb eine relevante Größe zu behalten hat Drees & Sommer im Jahr 2024 die Übernahme des US-amerikanischen Unternehmens VVA Projects mit Hauptsitz in New York eingeleitet und zu Beginn dieses Jahres erfolgreich abgeschlossen. Szeidl zufolge gebe es auch auf dem amerikanischen Kontinent in den Bereichen Life Sciences, Halbleiterindustrie und Data Center ein erhebliches Marktpotenzial. Zudem biete die sehr hohe Revitalisierungsnotwendigkeit im Bereich Office große Chancen.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Drees & Sommer finden Sie in unserer FM-Berater-Datenbank oder in unserer Marktübersicht der FM-Beratungsunternehmen 2025.

Neuer Betriebskostenreport für Logistikimmobilien

Mit dem NEO Logistics Impact Report 2024/2025 hat die Bauakademie Unternehmensgruppe eine neue Analyse der Kosten- und Energiekennzahlen moderner Logistikimmobilien in Deutschland vorgelegt. Grundlage des Reports sind Daten aus dem Jahr 2023. Sie stammen von 21 Datenlieferanten, die 155 Logistikhallen mit einer Brutto-Grundfläche von 5,5 Millionen m² umfassen. Der Schwerpunkt liegt auf Investoren, die 115 Hallen (3,9 Mio. m² BGF) halten. Die weiteren Daten stammen von Eigennutzern (0,3 Mio. m²) und Mietern (1,3 Mio. m²). Nach dem Vorbild des NEO Bürobetriebskostenreports vereint die Veröffentlichung Daten über den ökonomischen und ökologischen Fußabdruck von Logistikimmobilien in Deutschland.

Die Ergebnisse zeigen laut einer Pressemitteilung zur Publikation eine klare Kostenverlagerung von 44 Prozent vom Investor zum Mieter im Vergleich zur letzten vergleichbaren OSCAR-Studie von 2016. Ursache dafür sei der zunehmende Abschluss von DoubleNet-Verträgen, bei denen Mieter operative Kosten wie Strom, Sicherheit, Reinigung und Teile der Wartung selbst tragen. Dies verlagert beispielsweise inflationsbedingte Preissteigerungen im Kontext von Pandemie und russischem Krieg gegen die Ukraine von der Investoren- weitgehend auf die Mieterseite.

Gleichzeitig verzeichnen die verbleibenden umlagefähigen Betriebskosten einen moderaten Anstieg von 9 Prozent Im Zeitraum 2016 bis 2023, wobei Versicherungskosten mit +86 Prozent besonders auffallen. Im Jahr 2023 betragen die umlagefähigen Betriebskosten 0,73 €/m² BGF pro Monat, die nicht umlagefähigen monatlich 0,14 €/m² BGF. Für das Jahr 2024 prognostiziert die Bauakademie eine Kostensteigerung von 4,2 Prozent auf 0,76 E €/m² BGF pro Monat. Für 2025 wird eine weitere Kostensteigerung von 3,1 Prozent erwartet.

Ernüchternde Ergebnisse beim Thema Energie

Der Report liefert zudem eine Datenbasis für Energieverbrauch und Emissionen auf Gebäudeebene – gestützt durch die seit 2024 gesetzlich vorgeschriebene Verbrauchserfassung gemäß Gebäudeenergiegesetz (GEG). Die Ergebnisse seien dabei laut den Autoren teils ernüchternd:

  • Nur 20 Prozent der Investoren nutzen Ökostrom.
  • 83 Prozent verfügen über keine PV-Anlage – dies gilt ebenso für Neubauten.
  • 54 Prozent beziehen Wärme aus der fossilen Energiequelle Erdgas.

Demgegenüber seien Gebäude mit DGNB-Zertifizierung und einem Alter von unter fünf Jahren nachweislich energieeffizienter – mit bis zu 50 Prozent geringerem Wärmeverbrauch. Trotz dieser Effizienz liegt laut dem Report der durchschnittliche CO₂-Ausstoß bei 11 kg/m² p.a. und damit nur knapp unter dem CRREM-Zielwert für 2023. 47 Prozent der Gebäude überschreiten diesen Wert, was auf eine bevorstehende Dekarbonisierungs-Lücke hinweise. 36 Prozent der Neubauten (< 5 Jahre) überschreiten bereits den Grenzwert für 2028.

Klüh meldet 4,5 Prozent Umsatzwachstum

Der Multiservice-Dienstleister Klüh hat 2024 einen Umsatz von 1,07 Mrd. Euro erzielt. Das entspricht einem Wachstum von 4,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr (2023: 1,02 Mrd. Euro). Das Auslandsgeschäft habe dabei nach Unternehmensangaben besonders zugelegt: Mit einem Umsatz von 322,6 Mio. Euro machte es 30,2 Prozent des Gesamtumsatzes der Klüh-Gruppe aus (2023: 284,7 Mio. Euro). Den größten Anteil am Umsatz hatte der Dienstleistungsbereich Cleaning mit 35,2 Prozent. Auf den Bereich Security entfielen 20,4 Prozent, gefolgt von Catering (17,9 %), Clinic Service (17,5 %), Personal Service (5,9 %) sowie den integrierten Serviceleistungen (3,1 %). Ende 2024 zählte der Dienstleister 46.324 Mitarbeitende.

„Das vergangene Jahr hat gezeigt, dass wir unsere Rolle als zukunftsorientierter Qualitätsdienstleister weiterhin konsequent ausfüllen. Unser Anspruch, Innovationen aktiv mitzugestalten, spiegelt sich sowohl in der kontinuierlichen Digitalisierung unserer Prozesse als auch in unserem klaren Fokus auf nachhaltiges Wirtschaften wider – im eigenen Unternehmen wie auch in den Lösungen für unsere Kunden“, kommentiert Frank Theobald, CEO der Klüh-Unternehmensgruppe, die Entwicklung im vergangenen Geschäftsjahr. Dazu beigetragen habe beispielsweise der modular aufgebaute Cleaning-Service EcoServ. Damit lassen sich Reinigungsleistungen individuell und flexibel auf die Auslastung einer Immobilie zuzuschneiden, Ressourcen und CO2 einsparen und zugleich die Arbeit der Reinigungskräfte aufwerten. Im Bereich Security soll die 2024 errichtete Alarmempfangs- und Notrufserviceleitstelle, die ab 2025 in Betrieb genommen wird, ermöglichen, sicherheitsrelevante Prozesse effizienter zu steuern, und künftig sowohl Sicherheitsdienste als auch technische Serviceleistungen digital und rund um die Uhr koordinieren.

Im Ausland konnte die Klüh-Gruppe das 40-jährige Bestehen ihrer in den Vereinigten Arabischen Emiraten operierenden Tochtergesellschaft Berkeley Services feiern. Das Unternehmen zählt in der Region zu den führenden Anbietern von gebäudenahen Dienstleistungen und ist mit mehr als 9.000 Mitarbeitenden einer der größten Arbeitgeber.

Klüh als Arbeitgebermarke

Der parallel zu den Bilanzzahlen veröffentlichte Nachhaltigkeitsbericht fokussiert unter anderem auf die Verantwortung des Unternehmens als Arbeitgeber sowie auf Entwicklungsmöglichkeiten für Mitarbeitende, Maßnahmen zur Personalgewinnung und den Arbeits- und Gesundheitsschutz. Unser Anspruch ist es, ein Umfeld zu schaffen, in dem Menschen nicht nur arbeiten, sondern sich langfristig wohlfühlen und entfalten können“, erklärt Christian Frank, CFO der Klüh-Unternehmensgruppe. Darauf zahlten 2024 eine Employer-Branding-Kampagne, neue digitale Prozesse im Bewerbermanagement oder Auszeichnungen für Arbeitgeberqualität ein.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Klüh finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in der gedruckten Ausgabe unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

CTP vereinbart Energiepartnerschaft mit node.energy

Der Entwickler und Bestandshalter von Logistik- und Industrieimmobilien CTP hat eine Partnerschaft mit node.energy für die nachhaltige Energieversorgung seiner Logistikimmobilien vereinbart. Bis 2030 will CTP europaweit 90 Prozent seiner Liegenschaften zu 100 Prozent mit „grüner“ Energie versorgen. Dazu setzt das Unternehmen auf Photovoltaik-Anlagen auf den Dachflächen seiner Immobilien. Da der Photovoltaikstrom abhängig von Tages- und Nachtzeit sowie witterungsbedingt Schwankungen unterliegt, bezieht der Entwickler bei höherem Verbrauch Strom aus anderen nachhaltigen Energiequellen wie beispielsweise aus Windkraft.

Die node.energy GmbH mit Sitz in Frankfurt am Main unterstützt nun CTP dabei, dazu passende Energielieferanten auf einem dezentralen Energiemarkt zu finden. node.energy verbindet Verbraucher und rund 14.000 zertifizierte Erzeuger von CO2-neutraler, lokaler Energie mittels direkter PPAs (Power Purchase Agreements). Ein Beispiel dafür ist das „Match“ des Windstromerzeugers Windpark.eu mit CTP, der dem Entwickler aus Windkraft gewonnene Energie im Bedarfsfall zur Verfügung stellt.

Mit dem neuen Modell zur Versorgung seiner Immobilien geht CTP damit nicht nur einen weiteren Schritt in Richtung Nachhaltigkeit, sondern tritt selbst als Energie-Vollversorger auf. Damit profitieren Mieter von einer zuverlässigen und preisgünstigeren Energie. Durch die Unabhängigkeit vom regulären Strommarkt braucht es für die Energieversorgung keine kostspieligen Zwischenhändler – und auch Preisschwankungen müssen nicht in Kauf genommen werden. Alle Energieleistungen liegen bei CTP in einer Hand, von der Erzeugung bis zur Abrechnung. Gleichzeitig wird CTP mithilfe der Partnerschaft auch in der Lage sein, seine lokal erzeugte, überschüssige Energie am Spotmarkt zu verkaufen.

Stimmen zur Energiepartnerschaft

„Direkte PPAs sind die Zukunft der nachhaltigen und wirtschaftlichen Energieversorgung in Deutschland. Wir sorgen dafür, dass die benötigte Strommenge aus PV-Anlagen sowie Windparks optimal bereitgestellt wird. Wir freuen uns, dieses Modell mit CTP partnerschaftlich begleiten zu dürfen“, sagt Michael Blichmann, Geschäftsführer von node.energy. „Die fossilfreie Energieversorgung ist eine der vielfältigen Nachhaltigkeitsmaßnahmen von CTP. Diese umfassen außerdem eine fossilfreie Wärmeversorgung durch Wärmepumpen sowie den Fokus auf die Revitalisierung von Brachflächen. Damit lässt sich die Flächenversiegelung reduzieren und ein effektiver Beitrag zum Klima- und Umweltschutz sowie zum Erhalt der Biodiversität leisten. Alle neue Immobilien von CTP sind nach dem internationalen Nachhaltigkeitsstandard BREEAM Very Good oder besser zertifiziert“, sagt Timo Hielscher, Managing Director M&A bei CTP Deutschland. CTP verfügt zum 31. Dezember 2024 über 13,3 Millionen Quadratmeter GLA in 10 Ländern.

IWG wächst mit flexiblen Bürolösungen

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Die International Workplace Group (IWG) hat im Jahr 2024 weltweit 899 neue Business Center und 624 neue flexible Arbeitsräume in ihr Netzwerk integriert.
95 Prozent der neuen Standorte entstanden im Rahmen von Partnerschaften mit Immobilienbesitzern vor Ort, teilte das Unternehmen mit, das hybride Arbeitslösungen und Marken für Arbeitsräume wie Regus, Spaces, HQ und Signature anbietet. In Kooperation mit Vermietern und Bauträgern wandelt IWG konventionelle Räume in Arbeitsumgebungen für Arbeitnehmer um und schafft gleichzeitig Einnahmequellen für seine Partner. Die überwiegende Mehrheit der neuen Standorte, wie zum Beispiel das im vergangenen Jahr eröffnete Business Center Park Village in Unterföhring, befindet sich in Vorstädten und kleineren Pendlerstädten, heißt es weiter aus München.

IWG verfügt nach eigenen Angaben über 4.000 Standorte in mehr als 120 Ländern. Das Unternehmen erwartet, dass der Sektor der flexiblen Arbeitsplätze bis 2030 voraussichtlich ein Wachstum von 600 Prozent erleben wird.

Partnerschaft für Nachhaltigkeit im Bauwesen

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Der Bau- und Liegenschaftsbetrieb des Landes Nordrhein-Westfalen (BLB NRW) und der Bauindustrieverband Nordrhein-Westfalen haben eine Vereinbarung zur Förderung von Innovation, Nachhaltigkeit und Klimaschutz im Bauwesen unterzeichnet.
Die Vereinbarung soll die Grundlagen für eine strategische Kooperation zwischen dem öffentlichen Auftraggeber und der nordrhein-westfälischen Bauindustrie legen, teilten die beiden Organisationen mit. Im Mittelpunkt stehen Themen wie die Förderung ressourcenschonender Baumaterialien, der Ausbau der Kreislaufwirtschaft, innovative Bauverfahren sowie die Optimierung von Bauzeiten, Qualität und Wirtschaftlichkeit.

„Mit dieser Vereinbarung schaffen wir eine Plattform für den kontinuierlichen Austausch und für die Entwicklung zukunftsweisender Lösungen“, erklärte Prof. Beate Wiemann, Hauptgeschäftsführerin des Bauindustrieverbandes NRW. „Wir wollen als starker Partner gemeinsam mit der Bauindustrie den Wandel hin zu mehr Nachhaltigkeit aktiv gestalten“, ergänzte Gabriele Willems, Geschäftsführerin des BLB NRW.

Intelligente Thermostate für Berliner Volksbanken

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Die Berliner Volksbanken rüsten 45 Filialen und Verwaltungsgebäude in Berlin und Brandenburg mit intelligenten Thermostaten der Vilisto GmbH aus. Ziel ist, die Energiekosten- und CO2-Emissionen der Liegenschaften um rund ein Drittel zu senken, teilte Vilisto in Hamburg mit. Die Investition in die über 900 Geräte liegt den Angaben zufolge bei 196.000 Euro.

„Unsere intelligenten Heizkörperthermostate registrieren mittels Präsenzerkennungssensoren die Raumnutzung und heizen nur, wenn Räume tatsächlich genutzt werden“, erklärte Vilisto-Geschäftsführer Christoph Berger. Neben der automatisierten Heizungssteuerung sollen Gebäudeverantwortliche den Energieverbrauch, Einsparungen und Raumdaten über eine Online-Plattform einsehen und so weitere Optimierungsmöglichkeiten evaluieren können. Auch ein adaptiver hydraulischer Abgleich der Heizungsanlage ist laut Hersteller über die intelligenten Thermostate möglich.

Doppelauftrag für Goldbeck Parking Services

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Die auf Bewirtschaftung und Revitalisierung von Parkimmobilien spezialisierte Goldbeck Parking Services GmbH hat zwei neue Aufträge im nordrhein-westfälischen Hagen erhalten.
Seit April wird die Tiefgarage am Berliner Platz mit insgesamt 98 Stellplätzen für den Auftraggeber AXA GmbH & Co. Immobilienbeteiligungs-Kommanditgesellschaft Merkens zweiundzwanzig, einer Tochtergesellschaft der DFH Group GmbH, gemanagt, teilte die Service-Sparte des Bau- und Dienstleistungsunternehmens Goldbeck mit. Dort wurde eine ticketlose Parkabfertigungstechnik an den Ein- und Ausfahrten inklusive automatischer Kennzeichenerfassung sowie ein bargeldloser Kassenautomat installiert.

Darüber hinaus betreuen Goldbeck Parking Services künftig für den Auftraggeber Elbers Parkhaus oHG das Parkhaus Elbershallen in Hagen mit etwa 350 Stellplätzen. Dort ist die Goldbeck-Tochtergesellschaft nach eigenen Angaben für den gesamten Parkbetrieb zuständig und bietet einen 24-Stunden-Service.

Mit den beiden neuen Aufträgen betreiben die Goldbeck Parking Services nun insgesamt fünf Parkobjekte in Hagen, darunter das Parkhaus Springe Cinestar, den Außenstellplatz Springe und das Parkhaus Mittelstadt.

MTU Aero Engines verlängert mit Caverion

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Caverion Deutschland übernimmt für eine weitere Vertragsperiode das technische Gebäudemanagement der MTU Aero Engines am Standort München. Die Partnerschaft der beiden Unternehmen besteht seit mehr als zehn Jahren, teilte Caverion weiter mit.

Für die technischen Gewerke der verschiedenen Gebäude für Verwaltung, Entwicklung, Produktion und Montage auf einer Fläche von insgesamt rund 400.000 m² sind den Angaben zufolge 40 Servicemitarbeiter verantwortlich. Zudem werden regelmäßige energetische Inspektionen sowie Energieanalysen zur Optimierung des Anlagenbetriebs durchgeführt, heißt es aus München. Die MTU Aero Engines will bis 2030 die CO2-Emissionen an ihren Standorten um 60 Prozent im Vergleich zum Referenzjahr 2019 verringern.

Umsatzwachstum bei Leadec

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Die Leadec-Gruppe hat ihren Umsatz im Geschäftsjahr 2024 gegenüber dem Vorjahr um 6 Prozent auf über 1,3 Mrd. Euro gesteigert. Neben Nordamerika entwickelte sich insbesondere das Wachstum in Osteuropa und Südwesteuropa positiv, teilte der Industrieservice-Anbieter mit. In Spanien und Portugal habe man die Marktpräsenz mit neuen Gesellschaften ausgebaut. „Erfolgsfaktoren sind die Diversifikation in neue Branchen, die Begleitung unserer Kunden in neue Märkte, die Stärkung unseres technischen Serviceportfolios und die kontinuierliche Weiterentwicklung unserer Organisation“, erklärte Markus Glaser-Gallion, CEO der Leadec-Gruppe.

Neue Geschäftsfelder und Kunden

Das Unternehmen ist nach eigenen Angaben mit rund 22.500 Mitarbeitenden (2023: 23.000) in 16 Ländern tätig und erbringt zahlreiche Leistungen für die Automobilindustrie. Neue Geschäftsfelder sieht der Servicespezialist im Bereich der Elektromobilität und Batterieherstellung. Über 40 Prozent des Umsatzes sollen mittlerweile aus anderen Branchen wie Maschinen- und Anlagenbau oder Konsumgüter stammen. Besonders dynamisch entwickeln sich laut Leadec die Aktivitäten im Bereich der Paket- und Warenverteilzentren mit neuen Kunden und Aufträgen. Mit Lösungen für Dekarbonisierung und Kreislaufwirtschaft wurden 2024 erstmals mehr als 100 Mio. Euro umgesetzt, heißt es zudem aus Stuttgart.

Spie: Weiterer Auftrag von Daimler Truck

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Spie verantwortet bereits die Instandhaltung der technischen Gebäudeausrüstung im Lkw-Montagewerk in Wörth am Rhein und hat von Daimler Truck nun zusätzlich den Auftrag für das technische Facility Management im neu errichteten Lkw-Logistikzentrum in Halberstadt erhalten.

In der Kreisstadt in Sachsen-Anhalt gewährleistet Spie für den Nutzfahrzeug-Hersteller unter anderem auch die reibungslose Funktion von Türen und Toren, teilte der Dienstleister mit. In Wörth am Rhein kümmert sich Spie um die Instandhaltung der Prozessabluftanlagen in den Produktionsbereichen sowie die 24-Stunden-Rufbereitschaft. Zudem wird das Lkw-Montagewerk von Daimler Truck mit Produktionsmedien wie Druckluft und Kälte versorgt. „Die Verlängerung und Erweiterung der Zusammenarbeit bestätigt das Vertrauen in unsere hohe Fachkompetenz und Zuverlässigkeit“, sagte Stefan Schusterschitz, Leiter des Geschäftsbereichs Efficient Facilities von Spie Germany Switzerland Austria.

Vebego lässt die Robos los

Über 160 Nexaro-Saugroboter nimmt Vebego Deutschland seit Anfang April bei mehreren Großkunden in Betrieb. Auch in den anderen Vebego-Landesgesellschaften werden die Geräte in der Unterhaltsreinigung zum Einsatz kommen. Parallel dazu führt das Wuppertaler Facility Services-Unternehmen die seit 2018 bestehende Entwicklungspartnerschaft mit Nexaro weiter fort.

„Wir freuen uns sehr, dass wir jetzt eine erhebliche Anzahl der Roboter ausrollen können und sie von unseren Kunden und Mitarbeitenden gut angenommen werden“, sagt Markus Breithaupt, CEO. So hat Vebego mehrere Kunden, wo die räumlichen Gegebenheiten ideal für den Einsatz von Robotern sind: Die Büros sind als Open Spaces mit Teppichböden angelegt, so dass sich der Roboter frei bewegen kann. Die Verkehrsflächen werden viel genutzt und können mehrmals am Tag vom Nexaro gesaugt werden, ohne dass es erhebliche Mehrkosten für den Kunden verursacht.

Ein ausschlaggebendes Kriterium sowohl für Kunden als auch Mitarbeitende ist der Cobotic-Ansatz, d.h. die Zusammenarbeit von Mensch und Roboter-Technologien. „Die Nexaros unterstützen unser Reinigungspersonal, indem sie die anstrengende Bodenreinigung übernehmen. Somit kann sich das Personal auf die Ausführung anspruchsvollerer Tätigkeiten konzentrieren. Dies gewährleistet eine konstant hohe Reinigungsqualität und optimiert die Prozesse. Außerdem kann der Kunde transparent nachvollziehen, wo und wann gereinigt wurde“, erklärt Breithaupt.

Vebego ist in den Kernländern Belgien, Deutschland, Schweiz, den Niederlanden sowie in Liechtenstein und Österreich aktiv. Rund 38.000 Beschäftigte, davon ca. 8.000 in Deutschland, erbringen Services in den Bereichen Facility Management, haustechnische Leistungen und Reinigungsdienste, Landschaftsgestaltung, Sicherheitsdienste sowie Healthcare.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Vebego finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

Apleona kooperiert enger mit DHL Group

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Apleona übernimmt ab Mai das technische und infrastrukturelle Facility Management für Immobilien und Standorte der DHL Group in Deutschland. Der entsprechende Vertrag mit einer Laufzeit von zehn Jahren bezieht sich auf das deutschlandweite Portfolio der DHL Group mit mehr als 3.700 Gebäuden und über 15.000 Packstationen, teilte der Dienstleister mit.

Teil der Vereinbarung ist, dass die rund 850 Mitarbeiter, die bisher in einem gemeinsamen Joint Venture für das Management des Portfolios zuständig waren, vollständig zu Apleona wechseln, heißt es weiter aus Neu-Isenburg. Sie sollen künftig ausschließlich für den Apleona Key Account DHL im Geschäftsbereich International Corporate Clients (ICC) tätig sein. Die Arbeitsverhältnisse und alle einzelvertraglichen Regelungen der übernommenen Beschäftigten sollen unverändert fortbestehen.

Green-FM-Auftrag für Strabag PFS in Frankfurt

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Strabag Property and Facility Services (Strabag PFS) hat den Auftrag erhalten, künftig einen nachhaltigen und ESG-konformen Gebäudebetrieb im Frankfurter Prisma zu gewährleisten.
Dafür erbringt Strabag PFS technische und infrastrukturelle Facility Management-Leistungen und treibt die mit der Immobilie verbundenen Nachhaltigkeitsziele in der Nutzungsphase gemeinsam mit dem Asset Manager der Liegenschaft, Sonar Real Estate GmbH, voran, teilte die Unternehmensgruppe mit. Das Leistungsspektrum umfasst zudem Inspektion und Wartung der Haus- und Gebäudetechnik, die Objektleitung sowie eine 24/7-Rufbereitschaft.

Das vor allem zur Büronutzung konzipierte Gebäude mit einer Gesamtfläche von 44.000 m² auf 12 Stockwerken soll nach Abschluss der Revitalisierungsmaßnahmen dem EH 55 Standard entsprechen, heißt es weiter aus Frankfurt. Für das Prisma sind die Zertifizierungen DGNB Platin und BREEAM Excellent geplant. Um diese Ziele zu erreichen, ist unter anderem eine Photovoltaikanlage, ein Regenwassermanagement-System sowie ein energieeffizientes Belüftungssystem vorgesehen.

Caverion kauft Schulz Lufttechnik

Zum 4. April hat Caverion Deutschland die Schulz Lufttechnik GmbH mit Sitz in Sprockhövel übernommen. Das Unternehmen hat mehr als 30 Beschäftigte und bietet Lösungen in den Bereichen Lüftungs-, Klima-, Kälte-, Filter- und Reinraumtechnik. Caverion will mit dem Zukauf seine Position vor allem im Bereich Reinraumtechnik ausbauen und seine Wachstumsstrategie fortsetzen.

Die familiengeführte Schulz Lufttechnik GmbH erzielt einen Jahresumsatz von mehr als 5,5 Mio. Euro und soll als eigenständiges Unternehmen innerhalb der Caverion Deutschland geführt werden. Der bisherige Miteigentümer Dr. Arndt Schulz bleibt weiterhin als Geschäftsführer im Unternehmen.

Nach Angaben von Caverion verfügt die Schulz Lufttechnik GmbH über Know-how, das insbesondere im Bereich Reinraum von namhaften Kunden geschätzt werde. Darunter seien zahlreiche Universitäten, Kliniken sowie Unternehmen der Pharma- und Chemieindustrie.

Weitere Informationen und Unternehmenskennzahlen zu Caverion finden Sie in unserer Facility-Services-Anbieter-Datenbank oder in unserer Marktübersicht Facility Services Anbieter 2024.

Goldbeck managt Logistikimmobilie von Teveo

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Das Sportbekleidungs-Start-up Teveo hat Goldbeck Facility Services für fünf Jahre mit dem technischen und infrastrukturellen Gebäudemanagement einer neuen Logistikhalle im Gewerbepark Ansbach-West bei Nürnberg beauftragt.

Goldbeck hat das Gebäude im Auftrag von Teveo errichtet und 2024 nach 13 Monaten Bauzeit schlüsselfertig übergeben, teilte die Service-Sparte des Bau- und Dienstleistungsunternehmens weiter mit. Die dreistöckige, knapp 13.000 qm große Immobilie verfügt neben einer Lagerhalle und Büroflächen auch über eine Dachterrasse, ein Fitnessstudio sowie 16 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge. Die deutsche Gesellschaft für nachhaltiges Bauen (DGNB) hat die Logistikimmobilie mit dem Zertifikat in Platin ausgezeichnet. Das Gebäudedach als auch ein Teil der Außenfassade sind begrünt. Ein Photovoltaik-Speichersystem erzeugt Strom für den Betrieb der Gebäude. Mit der Erweiterung der Logistikimmobilie um einen 11.000 qm großen zweiten Bauabschnitt hat Goldbeck bereits begonnen, heißt es aus Bielefeld.

Marktübersicht CAFM-Software 2025 erschienen

Ende März ist die neue „Marktübersicht CAFM-Software 2025“ erschienen – mit einem Rekord-Umfang von 212 Seiten. Herausgeber sind die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“, die Immobilien- und Nachhaltigkeitsberatung Alpha IC sowie der Deutsche Verband für Facility Management e.V. – gefma. Als GEFMA-Unterlage 940 ist die Publikation Teil des erweiterten Richtlinienwerks des Verbands.

In der diesjährigen Ausgabe bietet die „Marktübersicht CAFM-Software“ fundierte Orientierung zu 32 Softwareprodukten für das Facility Management anhand von vergleichbaren Zahlen, Daten und Fakten. Zudem umfasst sie drei Zusatzkapitel. Zwei davon dienen der vollständigen Abbildung der Prozesskette von der Datenerfassung über die Systemauswahl bis hin zur CAFM-Implementierung. Sie enthalten vergleichbare Informationen zu sechs Dienstleistern aus dem Bereich Datenerfassung und zwölf Unternehmen mit Schwerpunkt CAFM-Implementierung. Das Kapitel „Immobilien-Service-Apps“ stellt zudem Software-Tools vor, die dem erweiterten Immobilienbewirtschaftungsumfeld zuzurechnen sind. Drei Anbieter präsentieren hier ihre Lösungen.

„Die Digitalisierung im Facility Management nimmt Fahrt auf. Neben der IT-Unterstützung beim rechtssicheren Betrieb von Immobilien und Liegenschaften gewinnt auch die Erhebung und Aufbereitung von Energie- und Nachhaltigkeitskennzahlen für Reportingzwecke an Bedeutung. CAFM-Software wird deshalb zu einem zunehmend wichtigen Werkzeug für Facility Manager“, erklärt Marko Opić, Partner bei Alpha IC. Die „Marktübersicht CAFM-Software“ stellt dabei seit über 20 Jahren einen bewährten Ausgangspunkt für den Einstieg in diese Thematik dar. Gleichzeitig spiegelt sie auch die aktuellen Trends in der Digitalisierung wider. So wurden in diesem Jahr zwei neue Abfragen zu den Themen ESG-Reporting und KI-Unterstützung in den Fragekatalog aufgenommen.

Die „Marktübersicht CAFM-Software 2025“ kann im Online-Shop von „Der Facility Manager“ als Printausgabe oder E-Paper bestellt werden (www.facility-manager.de). Zusätzlich steht eine Datenbank-Version mit ausgewählten Abfragemöglichkeiten bereit.

Robert Altmannshofer

FM-Branche nimmt Abschied von Prof. Dr. Markus Thomzik

Am 22. März 2025 ist Prof. Dr. Markus Thomzik verstorben. Als langjähriger Wegbegleiter hat er die Entwicklung des Facility Managements in Deutschland mit Weitblick und großem Ideenreichtum mitgeprägt – als Impulsgeber, Moderator und geschätzter Diskussionspartner. Der von ihm initiierte gefma-Branchenreport zählt seit Jahren zu den bedeutendsten Veröffentlichungen zur volkswirtschaftlichen Relevanz des Facility Managements. Mit innovativen medialen Formaten wie seiner Podcastreihe InnoFM war er einer der aktivsten Fürsprecher des FM – stets mit dem Ziel, die Branche weiterzuentwickeln und sichtbarer zu machen. Seine hemdsärmelige, zuverlässige, aufrichtige und verbindliche Art wird ebenso in Erinnerung bleiben wie sein leidenschaftliches Eintreten für die Belange des FM.

Von 2002 bis 2009 war Markus Thomzik Geschäftsführer des Instituts für angewandte Innovationsforschung (IAI) e.V. an der Ruhr-Universität Bochum. Seit September 2005 lehrte er Betriebswirtschaftslehre, Innovations- und Facility Management an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen.

Neue Webservices für den Datenaustausch in der Wohnungswirtschaft

Der Bundesverband für Energie- und Wasserdatenmanagement (bved) hat zum 1. April neue Webservices für den Datenaustausch in der Wohnungswirtschaft bereitgestellt. Sie sollen zu Verbesserungen und Vereinfachungen beim Datenaustausch zwischen der Wohnungswirtschaft und Messdienstleistern beitragen. Die neuen Spezifikationen für die Übertragung abrechnungsrelevanter Daten über API-Schnittstellen sind ab sofort auf der Website des Bundesverbands für Energie- und Wasserdatenmanagement (bved) verfügbar.

Die APIs „On Site Roles v2“, „Billing Input“, „Billing Result“ und „Billing Unit Data“ modernisieren den bewährten ARGE-Datenaustausch und entwickeln ihn weiter. Die neuen bved-APIs lösen die bisherigen ARGE-Datensätze ab und bieten laut bved erweiterte Funktionalitäten. Wohnungsunternehmen sollen von der verbesserten Steuerbarkeit wesentlicher Prozesse aus dem eigenen System heraus profitieren. So können Stammdaten direkt aus den ERP-Systemen der Wohnungsunternehmen an die Messdienstleister übermittelt und Abrechnungsergebnisse empfangen werden. Die Implementierung der neuen Schnittstellen ermöglicht die Anbindung mehrerer Messdienste. Dadurch haben Hausverwaltungen jederzeit Zugriff auf ihren aktuellen Datenstand und mehr Kontrolle über die Abrechnungserstellung. Fehlerhafte Eingaben werden von den implementierten Echtzeitschnittstellen sofort erkannt, wodurch der Abrechnungsprozess beschleunigt wird. Die Abrechnungen stehen digital zum Abruf bereit und können automatisiert in die Kundensoftware importiert werden. Die Übertragung der Daten erfolgt sicher und datenschutzkonform durch moderne Verschlüsselungs- und Authentifizierungsstandards.

Umfassende Informationen zum Facility Management in der Wohnungswirtschaft finden Sie auch in unserer Mai-Ausgabe von „Der Facility Manager“. Das Heft erscheint am 30. April. Hier können Sie ihr kostenloses Probeheft bestellen!

Industrieboden: Live-Online-Lehrgang mit Fachwissen für Planung, Bau und Sanierung

Aktuelle Fragen rund um Planung, Ausführung, Qualitätsprüfung, Schadensbilder, Instandsetzung und Sanierung von Bodensystemen im Industriebau behandeln wir im Live-Online-Lehrgang „Industrieboden“ am Mittwoch und Donnerstag, 9. und 10. April 2025. Das Digital-Format bietet fundiertes und praxisbezogenes Know-how für Bauherren, Architekten, Planer, Bauausführende, Projektsteuerer, Facility Manager und alle, die mit dem Thema Industrieboden befasst sind.

Die hochkarätigen Referenten sind Sachverständige sowie anerkannte Fachexperten mit umfassender Erfahrung in ihren jeweiligen Bereichen. So referiert Dr.-Ing. Monika Helm, Beratende Ingenieurin & Dozentin, zum Thema „Betonböden im Industrie- und Gewerbebau – stets eine Herausforderung an die Planung und Ausführung“. Dipl.-Ing. (FH) Andreas Funke, MKS Funke GmbH, erörtert die „Optimierung der Oberfläche von Betonböden – Grundlagen, Verfahren und Effizienz“. und Roger Genz, ö.b.u.v. Sachverständiger, stellt „Typische Schadensbilder und Sanierungsmöglichkeiten bei den gebräuchlichsten Industrieböden“ vor.

Im Praxisblock werden Dr. Simon Stahr, Niederlassungsleiter Südwest Uretek, Monika Barth, Produktmanagement Bodenbeschichtung, StoCretec, und Dr. Patricia Steffen, Product Management Floor Coating, Sealants & Joints, Resin Protection, MC Bauchemie, ihr Wissen teilen, um Ihnen konkrete Lösungen und innovative Ansätze für Ihre Projekte zu bieten.

Einzel- und Gruppentickets für Projektteams

Die Teilnahmegebühr am Live-Online-Lehrgang Industrieboden beträgt 349 Euro, der Vorzugspreis für Abonnenten von „industrieBAU“ und „Der Facility Manager“ liegt bei 299 Euro. Für Teams mit drei bis sechs Personen aus demselben Unternehmen gibt es das attraktive Gruppenticket für 749 Euro (alle Preise zzgl. MwSt.).

Industriepartner:

 Logo MC-Bauchemie  Logo Sto Cretec Logo Uretek

 

Agenda Live-Online-Lehrgang Industrieboden
Modul I: Mittwoch, 9. April 2025, 10.30 – 14.30 Uhr
10.30 – 12.00 Uhr Betonböden im Industrie- und Gewerbebau – stets eine Herausforderung an die Planung und Ausführung Dr.-Ing. Monika Helm, Beratende Ingenieurin & Dozentin, ibh Ingenieurbüro Helm (ö. b. u. v. Sachverständige für Betontechnologie, insbesondere Betonherstellung und zertifizierte Sachverständige für Betonschäden und Betoninstandhaltung)
12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause
13.00 – 14.30 Uhr Optimierung der Oberfläche von Betonböden – Grundlagen, Verfahren und Effizienz Dipl.-Ing. (FH) Andreas Funke, MKS Funke GmbH, Bocholt
 Modul II: Donnerstag, 10. April 2025, 10.30 – 14.30 Uhr
10.30 – 12.00 Uhr Typische Schadensbilder und Sanierungsmöglichkeiten bei den gebräuchlichsten Industrieböden Roger Genz, ö.b.u.v. Sachverständiger für das Estrichleger-, Maurer- und Betonbauerhandwerk und zertifizierter Sachverständiger für Betonschäden und Betoninstandsetzung
12.00 – 13.00 Uhr Mittagspause
13.00 – 14.30 Uhr Verfahren, Lösungen und Produkte zur Instandsetzung und Sanierung von Industrieböden Dr. Simon Stahr, Niederlassungsleiter Südwest Uretek,
Monika Barth, Produktmanagement Bodenbeschichtung, StoCretec,
Dr. Patricia Steffen, Product Management Floor Coating, Sealants & Joints, Resin Protection, MC Bauchemie