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Jones Lang LaSalle bleibt Property Manager in der Freiburger Bismarckhalle

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Der neue Eigentümer der Bismarckhalle in Freiburg hat das seit 2009 bestehende Property Management-Mandat von Jones Lang LaSalle bestätigt. Die CLS Holdings plc. hatte das Objekt Ende Juni erworben. Die Büro- und Einzelhandelsimmobilie in der Bismarckallee 18-20 umfasst ca. 7.150 m² sowie eine Tiefgarage mit 113 Stellplätzen. Mieter sind unter anderen die Commerzbank, KPMG und die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben.

Caverion verlost Expo Real-Tickets

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caverion_gewinnspielCaverion hat ein Trostpflaster für alle Daheimgebliebenen, um die ruhigen Stunden im Büro verfliegen zu lassen: das Unternehmen hat ein MemoCards Spiel online gestellt und verlost zudem Eintrittskarten zur Immobilienfachmesse Expo Real in München.

Interessierte aus der Gewerbeimmobilien-Branche finden auf der Homepage des Gebäudetechnik- und Facility Services Spezialisten das neue online MemoCards Spiel. Durch Anklicken öffnen sich je zwei Spielkarten mit Symbolen der einzelnen Caverion-Dienstleistungen. Ziel des Spieles ist es, alle Pärchen zu finden.

Unter allen Teilnehmern verlost das Unternehmen zwei Drei-Tages-Tickets zur Expo Real vom 7. bis 9. Oktober.

Hier geht’s zum Spiel:
www.caverion.de

 

Nemetschek-Chefin Tanja Dreilich schmeißt hin

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Tanja Tamara Dreilich, Alleinvorstand des Softwareherstellers Nemetschek AG, hat am 26. August 2013 ihr Amt als Vorstand der Nemetschek AG niedergelegt und ihren Anstellungsvertrag gekündigt. Dreilich begründete diesen Schritt damit, dass ungeachtet der erfolgreichen Entwicklung der Gesellschaft sowie der sich abzeichnenden Erfolge im laufenden Geschäftsjahr unüberbrückbare Differenzen zwischen ihr und dem Aufsichtsrat stünden, die eine Fortsetzung ihrer Tätigkeit entgegenstehen würden. Der Aufsichtsrat der Nemetschek AG besteht aus dem Vorsitzenden Kurt Dobitsch, dem stellvertretenden Vorsitzenden und Gründer der Nemetschek AG, Prof. Georg Nemetschek, sowie Rüdiger Herzog.

Positive Halbjahresbilanz

Im Bericht zum ersten Halbjahr des laufenden Geschäftsjahres rühmte sich die Nemetschek AG eines Umsatzwachstums von 5 Prozent auf 88,5 Mio. Euro und eines EBITDA-Wachstums von 12 Prozent auf 20,4 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr. Im Ausblick auf das Jahresergebnis hieß es: „Vor dem Hintergrund der ordentlichen Entwicklungen im ersten Halbjahr 2013 und eines zwar herausfordernden, aber soliden Marktumfelds, hält der Vorstand an dem im Geschäftsbericht 2012 veröffentlichten Ausblick fest, wobei das Umsatzwachstum eher am unteren Ende der Bandbreite von rund 6 bis 9 Prozent erwartet wird. Die Erwartungen für die EBITDA-Marge liegen bei 22 bis 24 Prozent des Umsatzes.“ Nach Dreilichs Abgang will der Aufsichtsrat der Nemetschek AG nun zeitnah einen Nachfolger bestimmen.

Der Bausoftwarehersteller Nemetschek ist auch Anbieter des Computer-Aided-Facility-Management-Systems (CAFM) „Allplan Allfa“. Detaillierte Informationen dazu erhalten Sie in unserer „Marktübersicht CAFM-Software 2013“

Was bringt gewerblichen Immobilieneigentümern und -betreibern CAFM?

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Fachsymposium150CAFM-Systeme (Computer Aided Facility Management) sind eine Softwareklasse, deren Nutzen insbesondere vor dem Hintergrund einer ROI-Betrachtung bei vielen gewerblichen Immobilieneigentümern und -betreibern immer noch recht wenig bekannt ist.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, veranstalten wir am 19. September im Mövenpick Hotel Frankfurt City in Kooperation mit dem Branchenverbund CAFM-Ring unser zweites CAFM-Fachsymposium .
Im Mittelpunkt stehen die praxiserprobte Vorgehensweise bei der Einführung von und das Arbeiten mit Computer Aided Facility Management Systemen sowie die Einsparpotenziale, die sich damit realisieren lassen.

Dabei betrachten wir die Thematik aus Berater-, Anbieter- und Nutzersicht. Matthias Mosig, Senior Consultant und Prokurist bei der cgmunich GmbH, gibt in seinem Einführungsvortrag einen Überblick über die Systemlandschaft und die Erfolgsfaktoren bei der Einführung von CAFM-Systemen.

Nico Horlitz, CAFM-Koordinator bei Porsche, und Thomas Bierbaum aus dem Ressort Finanzwirtschaft des Internationalen Bunds erklären im Anschluss, wie sie in ihren Unternehmen mit CAFM arbeiten.

Über Ihre Teilnahme würden wir uns sehr freuen.

Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung geht es hier:
http://www.facility-manager.de/fachsymposium-cafm

Vorankündigung: Ausschreibung der FM-Beratung für das Berliner Schloss – Humboldt-Forum in Berlin

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Bild: Stiftung Berliner Schloss
– Humboldtforum / Franco Stella

Mit der Entscheidung, das Berliner Schloss wieder aufzubauen, wurde der Grundstein für die Errichtung des Humboldt-Forums gelegt. Die Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum ist Bauherrin des wohl bedeutensten Kulturprojekts in Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts. Das Humboldt-Forum soll ein Ort des Austauschs und des Dialogs der Weltkulturen werden. Die zukünftigen Nutzer des Gebäudes sind neben der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum die Stiftung Preußischer Kulturbesitz mit den Staatlichen Museen zu Berlin, die Zentral- und Landesbibliothek Berlin sowie die Humboldt-Universität zu Berlin. Die Nutzfläche wird einen Umfang von circa 41.000 Quadratmeter haben.Um frühzeitig den Gebäudebetrieb zu analysieren und später anfallende Nutzungskosten zu reduzieren, wird es eine Ausschreibung für Beratungsleistungen zum Facility Management für das Berliner Schloss – Humboldtforum geben. Inhalt der Ausschreibung werden Beratungsleistungen zum Facility Management sein, mithin Leistungen zum Betreiberkonzept, zum Wartungskonzept und zum Organisationskonzept. Die Ausschreibung wird bis spätestens Oktober 2013 im Amtsblatt der EU veröffentlicht. Auftraggeberin und Ausloberin ist die Stiftung Preußischer Kulturbesitz, die von der Stiftung Berliner Schloss – Humboldtforum beratend unterstützt wird.
Weitere Informationen zum Bauvorhaben sind zu finden unter
www.sbs-humboldtforum.de

Piepenbrock tritt United Facility Solutions bei

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ufs_logo150Am 10. Juli 2013 hat der neue europäische Facility-Services-Anbieter-Verbund „UFS – United Facility Solutions“ seine Arbeit aufgenommen.

Wer ist die UFS (United Facility Solutions)?

Neben den drei Anteilseignern Manutencoop (Italien), Clece (Spanien) und Atalian (Frankreich) zählen auch MITIE (Großbritannien), Facilicom (Niederlande) und nun Piepenbrock zu dem Joint Venture United Facility Solutions, http://www.ufseurope.com/. Ziel der Allianz ist es, europaweit operierenden Kunden Facility Dienstleistungen aus einer Hand anzubieten. Die Verbundspartner kommen zusammen auf rund 200 000 Mitarbeiter und einen Umsatz von ca. sieben Milliarden Euro.

Die Partner:

Atalian
Umsatz:         1,2 Mrd. Euro
Beschäftigte: über 60.000
Präsenz:         Frankreich, Belgien, Kroatien, Ungarn, Libanon, Luxemburg,
Polen, Tschechien, Rumänien, Slowakei, Mauritius, Marokko, Türkei

Clece
Umsatz:         1,1 Mrd. Euro
Beschäftigte: 65.000
Präsenz:         Spanien und Portugal

Facilicom
Umsatz:         1 Mrd Euro
Beschäftigte: 30.000
Präsenz:         Niederlande und Belgien

Manutencoop
Umsatz:         1,07 Mrd. Euro
Beschäftigte: 18.000
Präsenz:         Italien

Mitie
Umsatz:         2,5 Mrd. Euro
Beschäftigte: 63.000
Präsenz:         UK, Irland, Norwegen

Piepenbrock
Umsatz:         483 Mio. Euro
Beschäftigte: 27.000
Präsenz:         Deutschland, Österreich

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der Piepenbrock Dienstleistungsgruppe finden Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter

Ausschreibung: Landkreis Hildburghausen sucht CAFM-System

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-Anzeige-

Beschränkte Ausschreibung mit öffentlichem Teilnahmewettbewerb nach VOL/A

Der Landkreis Hildburghausen beabsichtigt die Anschaffung und Implementierung eines CAFM-Systems, einschließlich Anwenderschulung und Migration vorhandener Daten.

Ausführungszeitraum: November/Dezember 2013

Auftraggeber:
Landratsamt Hildburghausen
Amt für Zentrale Dienste
Wiesenstraße 18
98646 Hildburghausen

Den ausführlichen Bekanntmachungstext entnehmen Sie bitte dem „Amtsblatt des Landkreises Hildburghausen – Ausgabe: Nr. 14/2013 vom 10.08.2013. Sie finden die Bekanntmachung ab diesem Datum ebenfalls unter www.landkreis-hildburghausen.de (Aktuelles/Ausschreibungen -> Ausschreibungen).

gez. Thomas Müller
Landrat

BNPPRE übernimmt Center Management in der Theaterpassage Essen

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Theaterpassage EssenBNP Paribas Real Estate (BNPPRE) hat sowohl das Center Management als auch das Property Management der Theaterpassage in der Essener City übernommen. Das denkmalgeschützte Objekt in der Rathenaustraße 2 verfügt über eine Gesamtmietfläche von rund 19.000 m²: 5.000 m² Retail-Fläche, 7.000 m² Bürofläche, 2.000 m² Theaterfläche, die vom Schauspiel Essen genutzt werden, sowie einem Facharztzentrum mit 5.000 m².

Die Eigentümer, die Sparkasse Essen und die Stadt Essen, haben das Immobilienunternehmen zum 1. Juli 2013 mit dem kaufmännischen Management des Shopping Centers beauftragt. BNP Paribas Real Estate wird ein speziell auf die Theaterpassage Essen ausgelegtes Centerkonzept erstellen, mit dem Ziel, den Branchen- und Mieter-Mix nachhaltig zu optimieren. Die Nachvermietung soll in enger Zusammenarbeit mit dem Retail-Services-Team von BNP Paribas Real Estate in Düsseldorf erfolgen. Außerdem soll die Attraktivität und Aufenthaltsqualität des Shopping Centers mit regelmäßigen Events und Aktionen weiter verbessert werden.
Das Objekt wurde 1930 von den Architekten Georg Metzendorf und P. Schneider im Auftrag der Sparkasse Essen und der Stadt Essen errichtet und war unter anderem Sitz der Hauptverwaltung der Sparkasse Essen. Weitere Nutzer waren der Verein Haus der Technik e. V., Arzt- und Rechtsanwaltspraxen sowie ein Theater. 1985 wurde die ursprüngliche Nutzung geändert und eine großzügige Passagenlösung geschaffen. Im Jahr 2005 wurde die Theaterpassage für 3,7 Millionen Euro umgebaut und modernisiert.

 

 

Datenbank Energiecontracting-Anbieter Online

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contractinganbieter-datenbank150Nach unserer „Marktübersicht der Facility Services Anbieter
Deutschland 2013“
steht nun auch unsere „Marktübersicht Energiecontracting-Anbieter Deutschland 2013“ erstmalig im Datenbankformat für jedermann frei zugänglich zur Verfügung.

Wo finde ich den geeigneten Contracting-Anbieter?

Die in Zusammenarbeit mit der m+p consulting Süd GmbH erstellte Marktübersicht
liefert detaillierte Angaben zu 14 Energiecontracting-Anbietern in Deutschland
und stellt somit für Auftraggeber ein kompaktes Werkzeug für die Suche nach dem
geeigneten Dienstleistungspartner dar.

Was ist Contracting?

Parallel zur Datenbank der Energiecontracting-Anbieter ist unsere 60-seitige „Marktübersicht der Energiecontracting Anbieter“ als Printversion erschienen. Diese enthält zusätzlich unter anderem Beiträge über die Grundlagen des Contractings und ein Round-Table-Gespräch mit führenden Contracting- Anbietern.

Contracting Anbieter, die sich nachträglich für die Aufnahme in die
Datenbank interessieren, wenden Sie bitte an:

Helmut Junginger, Tel. 08233/381-126,
helmut.junginger@forum-zeitschriften.de
Birgit Voss, Tel. 08233/381-125,
birgit.voss@forum-zeitschriften.de

Energieeinspar-Contracting zwischen Siemens und SGS Fresenius

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Labor vom SGS-Institut Fresenius am Standort Taunusstein. Bild: SGS-Fresenius
Labor vom SGS-Institut Fresenius am Standort Taunusstein.
Bild: SGS-Fresenius

Im Rahmen eines Energieeinspar-Contracting-Vertrags hat die Siemens-Division Building Technologies beim SGS-Institut Fresenius am Standort Taunusstein über zwei Monate den Energieverbrauch analysiert. Die Resultate mündeten in konkreten Energieeffizienzmaßnahmen, welche die SGS derzeit in Zusammenarbeit mit Siemens umsetzt. Siemens übernimmt im Rahmen der Partnerschaft die Zwischenfinanzierung der Maßnahmen und garantiert SGS die über die Vertragslaufzeit festgelegten Energie- und Kosteneinsparungen.

Wann refinanzieren sich die Maßnahmen?

Das SGS-Institut Fresenius will durch die Maßnahmen den CO2-Ausstoß am Standort in Taunusstein um 20 Prozent reduzieren. Den Kosten für die Umsetzung der Energieeffizienzmaßnahmen stehen Einsparungen im unteren sechsstelligen Eurobereich gegenüber. Mit diesen Einsparungen lassen sich die notwendigen Investitionen in die Energieeffizienzmaßnahmen laut Siemens innerhalb von 3,7 Jahren refinanzieren.

Welche sind die wesentlichen Maßnahmen?

Die wesentlichen Maßnahmen umfassen den Wechsel von Öl- zu Gasheizung, die Einführung eines Blockheizkraftwerks, die Installation eines hocheffizienten Heizkessels und die Optimierung des Gebäudeautomationssystems. Nach Umsetzung der vorgeschlagenen Schritte werden Siemens-Mitarbeiter per Remote-Zugriff den Energieverbrauch aus der Ferne überwachen. Ebenso soll ein Green Building Monitor zum Einsatz kommen, wie er schon am Hauptsitz der SGS-Gruppe in Genf installiert ist. Der Monitor informiert Mitarbeiter und Besucher über den aktuellen Energieverbrauch und liefert Zahlen und Fakten rund um die Energie.

Detaillierte Angaben zu Siemens und 13 weiterenden in Deutschland agierenden Energiecontracting-Anbietern finden Sie in unserer Datenbank der Energiecontracting-Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/datenbank-marktubersicht-energiecontracting-anbieter/

 

Zech Group kauft Ebert-Ingenieure

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logo_zech_group150Die Zech Group mit Hauptsitz in Bremen hat den insolventen Gebäude-Engineering-Dienstleister Ebert-Ingenieure mit Hauptsitz in Nürnberg gekauft. Dies teilte der für den Verkauf zuständige Insolvenzverwalter Volker Böhm von der Kanzlei Schultze & Braun am 30. Juli 2013 mit. Ebert Ingenieure hatte am 16. Mai Insolvenz angemeldet. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt.

Die Zech Group übernimmt die vier größten Ebert-Standorte Berlin, München, Nürnberg und Leipzig mit zusammen 84 von insgesamt 135 verbliebenen Mitarbeitern der Ebert-Gruppe und stärkt mit der Übernahme ihre Bau-Sparte. Ebert wird unter dem Dach der Zech Group künftig als „Ebert Engineering GmbH“ firmieren und soll dort als eigenständiges Unternehmen fortgeführt werden. Alle laufenden Projekte von Ebert-Ingenieure sollen durch die neue Gesellschaft weiter betreut werden. Nicht übernommen werden die kleineren Ebert-Standorte Hamburg, Frankfurt, Stuttgart, Gera und Düsseldorf.

Weitere Artikel:
Ebert-Ingenieure melden Insolvenz an

Gartner zeichnet CAFM-Anbieter Planon aus

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Die Planon Gruppe, Anbieter von Facility Management- und Real Estate-Software ist auch 2013 wieder als „Leader“ im neuen „2013 Gartner Magic Quadrant“ für Computer Aided Facility Management / Integrated Workplace Management Systems ausgezeichnet worden. Planon wird nach eigenen Angaben bereits seit 2006 kontinuierlich als Leader im Magic Quadrant geführt.

Gartner, Inc. Ist eines der führenden Unternehmen im Bereich IT-Forschung und -Beratung. Laut Gartner „…zeichnen sich Leader besonders im Bereich Applikationen und Plattform-Technologie aus; sie bieten ein hohes Maß an Qualität bei Produktzuverlässigkeit und Service, haben starke operative und organisatorische Fähigkeiten, hohe finanzielle Stabilität und sind global aufgestellt. Zudem stellen sie sich vorausschauend auf künftige Kundenanforderungen ein, was sich in einem durchdachten Entwicklungsprogramm widerspiegelt.”

Detaillierte Information zu Planon und zu 28 weiteren CAFM-Systemanbieter finden Sie in unserer „Marktübersicht CAFM Software 2013“, erhältich unter
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/cafm-software/

Wisag residiert in BREEAM-zertifiziertem Hauptsitz

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wisag zentraleDer Facility Services Anbieter Wisag ist umgezogen und residiert seit Ende Juni in seiner neuen Unternehmenszentrale in der Frankfurter Herriotstraße 3. Das Bürogebäude im Stadtteil Niederrad, ehemals Sitz der IBM, wurde von der Wisag komplett revitalisiert, nach ökologischen Gesichtspunkten umgestaltet und nach BREEAM DE (BRE Environmental Assessment Method) zertifiziert. Dabei erhielt die Immobilie i die Bewertung „Exzellent“.

Für die Zertifizierung nach dem internationalen Kodex für Nachhaltigkeit im Bauwesen werden die ökologischen Maßnahmen beurteilt und in Zahlen bemessen. In die Gesamtbewertung fließen dabei unterschiedliche Kriterien ein, wie etwa Energie, Abfall oder Material. Das Zertifikat erteilt die DIFNI (Deutsches Private Institut für Nachhaltige Immobilienwirtschaft). Es wird jährlich überprüft und neu bewertet. Audits und Beratung für die Zertifizierung erfolgten durch die 2COM, das Beratungsunternehmen der WISAG Facility Service Holding.

Die Entscheidung zugunsten des BREEAM-DE-Verfahrens fiel laut Wisag, weil es neben der Bewertung des Gebäudes die Möglichkeit gibt, den Betrieb der Immobilie und sogar die Nutzer und ihr Verhalten beurteilen zu lassen. Diese beiden ergänzenden Zertifizierungen strebt das Unternehmen in den kommenden Jahren an.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen und das Leistungsspektrum der Wisag Facility Service Holding finden Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

BAM ID gewinnt PPP-Auftrag für Justizzentrum Hannover

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BAM Immobilien-Dienstleistungen (BAM ID) hat als Partner der FUBOS Beteiligungs GmbH (eine Gesellschaft der LHI Leasing GmbH) im Rahmen eines Investoren-/Mietmodells den Auftrag für die 30-jährige Bewirtschaftung des Neubaus „Justizzentrum Hannover“, eines Fachgerichtszentrums für ca. 400 Bedienstete, in der Landeshauptstadt Niedersachsen erhalten.

Der Leistungsumfang für das zu errichtende 5-geschossige Justizzentrum mit einer Fläche von ca. 21.000 m² BGF und einer Tiefgarage mit ca. 145 PKW-Stellplätzen umfasst das technische und kaufmännische Immobilienmanagement. Für die Bauerrichtung zeichnet die BAM Deutschland AG, für den Architekturentwurf das Büro HPP Hentrich-Petschnigg & Partner verantwortlich. Der geplante Start für den Betrieb soll Juli 2015 sein.

Die Leistungen der BAM ID umfassen Störungsbeseitigungen, technisches Gebäudemanagement, Wartung/Inspektion/Instandhaltung sowie Mietverwaltung und Parkraummanagement/-vermietung.

Die BAM Group ist über ihre Gesellschaft BAM PPP JVA Bremervörde Projektgesellschaft GmbH bereits im Rahmen einer Öffentlich-Privaten-Partnerschaft in der am 31. Januar 2013 eröffneten Justizvollzugsanstalt Bremervörde tätig.
Eine ausführlichen Beitrag dazu finden Sie in der Juli/August 2013-Ausgabe von „Der Facility Manager“ die Sie unverbindlich hier anfordern können.

FM-Messe: Einreichungsfrist für den Kongress verlängert

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FM-Messe LogoDie FM Messe 2014 (FACILITY MANAGEMENT) sucht noch bis zum 1. August Referenten für den begleitenden Kongress, der vom 25. bis 27. Februar 2014 im Portalhaus der Halle 11 des Messezentrums Frankfurt stattfindet. Zum FM-Kongress können Beiträge zu den 13 Kategorien „FM Grundlagen und Trends“, „Baubestandsmanagement“, „Nachhaltigkeit“, „Kosten/Leistungen und Controlling“, „Energie- und Umweltmanagement“, „Intelligente Gebäudesysteme“, „IT im FM“, „FM und Arbeitswelten“, „FM im öffentlichen Bereich“, „FM in der Industrie“, „FM im Gesundheits- und Sozialwesen“ und „Betreiberverantwortung“.

Alles weitere erfahren Sie unter:
www.fm-messe.de/callforpapers

Die Fachzeitschrift „Der Facility Manager“ ist seit 2002 Partner der FACILITY MANAGEMENT, der einzigen reinen Messe für Facility Management in Deutschland.

E.ON und Metro eröffnen dezentrales BHKW in Düsseldorf

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E.ON und Metro Cash & Carry haben Anfang Juli nach drei Monaten Bauzeit das neue dezentrale Blockheizkraftwerk des Metro Cash & Carry Großmarkts in Düsseldorf eröffnet. Die Anlage ist das erste von mehreren Projekten, die E.ON und Metro im Rahmen ihrer Partnerschaft für dezentrale Energielösungen realisieren wollen. Die Unternehmen hatten im Frühjahr eine strategische Energiepartnerschaft zum Ausbau dezentraler Energien vereinbart, in deren Rahmen E.ON zunächst an zwei deutschen und zwei russischen Märkten der Metro-Großhandelssparte gasbetriebene Blockheizkraftwerke errichten wird. Die Anlagen dienen zum Heizen der Märkte, zugleich nutzt Metro Cash & Carry den erzeugten Strom im jeweiligen Markt. Die elektrische Leistung der Anlage in Düsseldorf liegt bei rund 250 KW, an anderen Standorten kann die Leistung bis zu 800 KW betragen.

Die Kooperation beider Unternehmen ist langfristig angelegt: Weitere Anlagen an vier Standorten in Deutschland sowie bei Neueröffnungen von Metro Cash & Carry-Märkten in Russland befinden sich bereits in Planung. Während E.ON die Anlagen plant und baut, erzeugt Metro Cash & Carry als Anlagenbetreiber den Strom. Mit Hilfe der Anlagen senkt Metro die Energiekosten der jeweiligen Standorte und verringert die CO2-Emissionen um bis zu 20 Prozent. In einem nächsten Schritt können die dezentralen Kraftwerke zusätzlich mit Solarenergie kombiniert werden.

Detaillierte Informationen zu den in Deutschland agierenden Energiecontracting-Anbietern erhalten Sie in unserer „Marktübersicht der Energiecontracting-Anbieter“ unter

http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/energiecontracting/.

 

MAN beauftragt GEMA mit dem FM für den Standort München

Die MAN Truck & Bus AG mit Sitz in München hat den Facility-Management-Auftrag für den Produktionsstandort in München an die Arbeitsgemeinschaft GEMA Gebäudemanagement GmbH & Co.KG/Veolia Umweltservice GbR erteilt. In einem langwierigen Bieterverfahren hat der Auftraggeber neben den Kosten auch konzeptionelle und visionäre Ansätze bewertet. Die Arge GEMA/Veolia wurde bereits 2008 mit der Betreuung dieses industriellen Produktionsstandorts mit einer Fläche von ca. 1,1 Mio m², 65 Gebäuden und rd. 8.500 Personen beauftragt. In der Fortführung der langjährigen Partnerschaft sollen nun vor allem bei der Qualitätssicherung neue Wege beschritten sowie Prozesse und Abläufe zunehmend digitalisiert werden. Der neue Vertrag begann am 1. Mai 2013, hat eine Laufzeit von drei Jahren und ist mit optionalen Verlängerungsmöglichkeiten ausgestattet. GEMA ist dabei für das technische Gebäudemanagement, die Veolia Umweltservice Industrie- und Gebäudedienstleistungen GmbH für das infrastrukturelle Gebäudemanagement verantwortlich.

 

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen von GEMA Gebäudemangement erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

Sauter erhält FM-Auftrag für Münchener KPMG-Sitz

KPMG München
KPMG München.

Zum 1. Juli hat das Emissionshaus WealthCap das Gebäudemanagement für den Münchener Sitz der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG an Sauter FM vergeben. Das Augsburger Unternehmen zeichnet seither für das technische Facility Management des im Jahr 2002 errichteten und mit dem BDA-Preis ausgezeichneten Gebäudes verantwortlich, das die UniCredit Bank-Tochter WealthCap vor knapp einem Jahr erworben hat. Damit ist Sauter FM unter anderem für den Betrieb, die Wartung und Instandhaltung, die Gebäudetechnik und die Modernisierung des Objekts zuständig. Das Bürohaus, zu dem auch 297 PKW-Stellplätze gehören, umfasst eine Gesamtfläche von rund 30.000 m² und ist langfristig vollständig an KPMG vermietet.

 

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen von Sauter FM erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/

Solaranlagenbauer Conergy insolvent

Foto: Conergy
Foto: Conergy

Der Solaranlagen-Hersteller Conergy hat am 5. Juli beim Amtsgericht Hamburg einen Antrag auf Eröffnung eines Insolvenzverfahrens gestellt. Bislang habe man erfolgversprechende Verhandlungen über den kurzfristigen Einstieg eines strategischen Investors geführt, heißt es seitens des Unternehmens. Trotz länger andauernder und intensiver Verhandlungen hätten sich die Gläubiger untereinander jedoch nicht auf das vom Conergy Vorstand vorgelegte Zukunftskonzept verständigen können, obwohl neun von zehn Kreditgebern bereits ihre grundsätzliche Zustimmung signalisiert hätten. Das unerwartete Ausbleiben eines Zahlungseingangs aus einem Großprojekt habe nun zu einer Zahlungsunfähigkeit der Tochtergesellschaften Mounting Systems und Conergy SolarModule geführt. Der Conergy Vorstand ist daher zu der Einschätzung gelangt, dass die bislang positive Fortführungsprognose für die Conergy AG entfallen sei.

Das zuständige Amtsgericht wird nun einen vorläufigen Insolvenzverwalter bestellen, der entscheiden wird, ob und wie der operative Geschäftsbetrieb des Unternehmens weitergeführt werden kann. Neben der Conergy AG ist auch die deutsche Vertriebsgesellschaft Conergy Deutschland GmbH von der Insolvenz betroffen sowie die beiden Fertigungsstandorte des Unternehmens, Conergy SolarModule GmbH & Co. KG in Frankfurt (Oder) und Mounting Systems GmbH in Rangsdorf. Die Auswirkungen auf die internationalen Tochterunternehmen, erklärt das Unternehmen, seien derzeit noch nicht absehbar.

Facility-Services- und Gebäudetechnik-Sparte von YIT heißt jetzt Caverion

CaverionDie Caverion Corporation hat am 1. Juli 2013 ihre Geschäftstätigkeit als aufgenommen. Zeitgleich startete der Handel mit Caverion-Anteilen an der Börse (NASDAQ OMX) in Helsinki unter dem Börsenkennzeichen CAV1V. Caverion entwirft, errichtet und betreibt gebäudetechnische Anlagen und bietet Industrieservice an. Das Unternehmen ist mit mehr als 18.000 Mitarbeitern in 13 Ländern in Zentral- und Nordeuropa aktiv. Für das Jahr 2012 lag der anteilige Konzernumsatz bei circa 2,8 Mrd. Euro. In Deutschland beschäftigt Caverion rund 2.500 Mitarbeiter in bundesweit 25 Niederlassungen.

„Die Neuausrichtung erlaubt uns eine bessere Fokussierung auf unsere Strategie und Wachstumsziele.“ so Karl-Walter Schuster, Geschäftsführer des Segments Caverion Central Europe, zu dem neben Deutschland auch Österreich, Polen, Tschechien und Rumänien gehören. Caverion will sich auf die Kernkompetenzen Gebäudetechnik und Facility Service konzentrieren und diese Geschäftsfelder in Europa profitabel ausbauen.

In diesem Zusammenhang bündelt Caverion in Deutschland Spezialkompetenzen unter dem Namen der Tochtermarke „Krantz“. Der YIT-Bereich „Lüftungstechnische Sonderlösungen“ heißt ab sofort „Krantz Filter- und Absperrsysteme“. Aus „YIT Abluftreinigung“ wird „Krantz Abluftreinigung“. Der bisherige Bereich „Krantz Komponenten“ ändert lediglich seine Schreibweise – zukünftig ohne Versalien.

Die detaillierten Unternehmenskennzahlen der Facility Services Sparte von YIT  Deutschland (Caverion) erhalten Sie in unserer frei zugänglichen Datenbank der Facility Services Anbieter unter:
http://www.facility-manager.de/marktuebersicht/facility-services-anbieter/